Die Weisheit der Süddeutschen und das Pressegerassel gegen die USA mit Asselborn

Die Süddeutsche, die fest ins Islamprogramm  eingebunden ist, möchte die Chancen der Muslimbrüder verbessern.

  • Wenn die Muslimbrüder klug wären, zögen sie sich jetzt zurück, läsen einige Handbücher über Inklusion und versuchten in ein paar Jahren den Neuanfang. Ein Teil der Ägypter bevorzugt religiöse Parteien. Diese Wählergruppe braucht ein Angebot, sonst wird sie zur Beute der Radikalen. Wenn die Opposition klug ist, gibt sie den Muslimbrüdern die Chance, die Religiösen zu binden. Vor allem sollte sie die Anti-Mursi-Millionen nicht als Wahlkampfhelfer für die katastrophal herumhampelnde Altherrenriege der Baradeis, Mussas und Sabahis begreifen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/aegypten-im-umbruch-botschaft-fuer-die-religioesen-1.1710245

Die Wählergruppe, die die Muslimbrüder bevorzugt, soll nach der SZ eine Cance bekommen. Die hatte sie längst. Welche soll´s denn noch sein?  Die Chance, die veraltete Opposition endgültig auszuschalten? Damit die „Religiösen“ nicht „zur Beute der Radikalen“ werden?! Die Religiösen haben den Radikalen bereits ihre Chance gegeben, und sie haben sie wahrgenommen. Die Süddeutsche rät nun, wie sie die Chance, die sie bekommen haben, noch verbessern können, um zu gegebener Zeit vollständig zu übernehmen- nach Ausschaltung der Opposition. Opposition ist beim radikalen Islam nicht vorgesehen, welchen anderen kennt die SZ denn? Sie könnte ebensogut 1933 die Wahl der NSDAP empfohlen haben – als „Chance“ für die Naziwähler. Dass die Nicht-Moslems endlich eine Chance bekommen, ist der Süddeutschen hingegen egal. Ihr gehts es um die „Chance“ des radikalen Islam. Die ganze Redaktion ist konversionsreif.  _________________________________________________________________________________________________

Friedrich hatte Recht

Der einzige, der es wagte, dem deutschen Anti-Amerika-Chor aus den Reihen der gleichgeschalteten eurabischen Presse, die das neue Bündnis Eurabia contra USA probt, wie Bat Ye´Or es in ihrem Buch Europa und das kommende Kalitfat beschreibt, entgegenzutreten und den Antiamerikanismus und die Naivität (der deutschen Dhimmis!) entnervend zu finden, war Innenminister Friedrich, der sagte, die  Naivität gehe ihm „auf den Senkel.“  Recht hat er. Die deutschen Dhimmimedien blähen sich gewaltig auf, die Kriecher-Kreaturen vor der OIC spielen die grossen Demokraten gegenüber der USA! Mit dem Ölgott im Rücken fühlen sie sich stark und kläffen in Richtung Westen, um dem Big Brother in der Wüste zu gefallen, der ein wachsames Auge auf alle unislamischen Aktivitäten hat.

Die ultralinke FR faselt etwas von Anti-Terror-Wahn. Nicht der Terror ist für sie der Wahn, sondern der Kampf dagegen. Der Anti-Amerikanismus tritt als deutsch-arabisches Programm nun unverhohlen auf den Plan. Es gibt kein Halten mehr, keine leise Besinnung. Allah befiehl, wir folgen dir, heult die ganze Presse. Terror ist kein Thema mehr, wer noch von islamischem Terror spricht, wird  wie ein Geisteskranker behandelt von den deutschen Dhimmköpfen, die nichts gegen die Meinungsüberwachung durch die OIC haben, aber der USA gegenüber sich als Hüter der Demokratie und der Meinungsfreiheit aufspielen.

Dass die USA Deutschland speziell im Visier haben, ist nur zu gut begündet. Kein Land der EU ist verdhimmter als Deutschland. Keines ist gemeingefährlicher für das westliche Bündnis, keines ist tiefer abgedriftet in die Krakenarme der OIC-Diktaturen. Die sind zwar nicht gerade Obamas Feindbild. Aber von ihm geht die Überwachung Deutschlands und der EU auf Kollaboration mit den Terrorfreunden nicht unbedingt aus. Auch Frankreichs alte anti-amerikanische und pro-arabische Politik nimmt monströse Ausmasse an. Dort herrscht bereits Schariarecht auf offizieller Ebene:

Soeben wurde die Immunität von Marine le Pen aufgehoben wegen „islamfeindlicher“ Äusserungen. Es ist so weit. Die EU ist eine OIC-Kolonie. Wir leben unter der Scharia-Diktatur. Politische Islamkritik ist nun offiziell verboten. Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Nach der Aufhebung der Immunität kommt als nächster Schritt die Verurteilung durch ein Scharia-Gericht. Bis zur offiziellen Etablierung kann ein linkes Gericht dessen Funktionen wahrnehmen. Kritikverbot, Bücherverbot, Parteiverbot, Existenzverbot für Kufar? Der Hollande-Bande wäre ein Taksim-Platz zu wünschen oder ein Tahir-Platz, bis die ganze Bande abdanken muss. Aber die ist eifrig bemüht, es den Muslimbrüdern recht zu machen, die nicht nur in Ägypten an der Macht sind, sondern auch den Kurs der EU  diktieren – contra USA und Israel.

Um den Eindruck des geradezu erfrischenden Satzes von Innenminister Friedrich zu verwischen, holte der islamservile DLF unter der Regie des unterwürfigen Theologen Th. G. Schneiders, ein kläglicher Kriecher vor dem Islam und skrupelloser Kritik-Kriminalisierer, den anti-israelischen pro-palästinensischen Aussenminister von Luxemburg, Jean Asselborn, aus der Schulbade, der sich mit dem DLF-Menschen prächtig verstand und sich mit ihm um die Wette über die Aussage von Friedrich echauffierte. Das Zitat von Friedrich brachte der DLF, damit ein Asselborn daran seine ganzen anti-amerikanischen Ressentiments entfesseln konnte, zur Verstärkung des antiamerikanischen deutschen Pressegerassels.

Hintergrund ist die angestrebte Fusion der EU mit der OIC, deren Preis das Auseinanderbrechen der westlichen Allianz ist. Siehe „Europa und das kommende Kalifat“, in dem Bat Ye´Or detailliert die sorgfältig vor der Bevölkerung verborgenen Abmachungen, Absprachen, Verträge, die zahlreichen Vernetzungen der EU mit der OIC aufdeckt, deren Ziel die gegen die USA und Israel gerichtete OICEU ist.

Wer´s nicht glaubt, möge es nachlesen – und wiederlegen!

Zu Asselborns enragierter Anti-Israel-Politik siehe auch:

http://widerworte.wordpress.com/2011/09/16/brusseler-spitze-und-deutsche-antisemitismusexperten/

Europäischer Menschenrechtsgerichtshof contra Schweizer Bundesgericht

Die Schweinheiligen von Strassburg

  • Selten hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in der Schweiz so viel Widerspruch ausgelöst wie diesmal.

Da lacht das linke Kriminellenschutzgesindel

http://www.blick.ch/news/schweiz/aufstand-gegen-strassburger-richter-id2277779.html

  • Die Schweiz muss einem verurteilten nigerianischen Drogendealer eine Aufenthaltsbewilligung erteilen und 9000 Euro Genugtuung zahlen. Das entschied jetzt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg – und setzte sich damit über ein Urteil des Schweizer Bundesgerichts hinweg.
  • Begründung: Der Mann hat mit seiner Schweizer Ex-Frau Zwillingstöchter – es sei «von übergeordnetem Interesse», dass die Kinder in der Nähe ihres Vaters aufwachsen. Das sei nur mit einer Aufenthaltsbewilligung möglich.
  • Der Entscheid der Strassburger Richter fiel nicht einstimmig. Zwei von sieben Richtern stellten sich auf die Seite der Schweiz. Die Verurteilung wegen Drogenhandels spreche klar gegen den Nigerianer. Doch mit diesem Argument drangen sie nicht durch.
  • Pikant: Auf der Seite der Mehrheit stimmte auch die Schweizer Richterin Helen Keller. Die 48-Jährige ist Professorin für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Zürich und seit Oktober 2011 vollamtliche Richterin am Strassburger Gerichtshof. Sie dürfe das Urteil nicht kommentieren, erklärte sie auf Anfrage – wollte aber auch sonst keine Fragen zu ihrer Arbeit am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beantworten.

Dieser Rechtsverschlammung fehlt noch etwas praktischen Nach-Ausbildung in den Sitten und Bräuchen der importierten Kriminellen, am besten mit Kostproben aus dem vollen Kriminellenleben. Vielleicht fehlt diesem Weibe in Strassburg einfach der engere Kontakt mit der einheimischen Wirklichkeit? Vielleicht möchte sie auch mit einem Kind von einem dieser Spezial-Kulturvertreter bereichert werden, die die Schweiz so zahlreich heimsuchen?

  • Kopfschütteln und Empörung
  • Das Verdikt, das sie und ihre Strassburger Kollegen gefällt haben, sorgt in der Schweiz weitherum für Kopfschütteln und Empörung. Es sei für ihn «nicht nachvollziehbar», sagt Bundespräsident Ueli Maurer gegenüber SonntagsBlick.
  • CVP-Präsident Christophe Darbellay zeigt sich «ausserordentlich erstaunt» über den Entscheid. «Er ist unverständlich. Die familiären Interessen am Verbleib in der Schweiz sind klar kleiner als das öffentliche Interesse, den Mann aufgrund seiner Straffälligkeit und Fürsorgeabhängigkeit auszuweisen. Ich hoffe, dass es sich um einen Einzelfall handelt und derartige Entscheide nicht Schule machen.»

Die Schweizer Linke wird dafür sorgen, dass es nicht beim „Einzelfall“ bleibt. Für die linken Kriminellenschützer ist das der Normalfall. 

  • Noch weiter geht SVP-Fraktionschef Adrian Amstutz. «Das Urteil bedeutet, dass jeder kriminelle Ausländer, der in der Schweiz bleiben will, einfach eine Schweizerin schwängern muss. Hat er einmal Kinder hier, kann er laut dem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs nicht mehr ausgewiesen werden.» Damit werde demokratisch legitimiertes Schweizer Recht ausgehebelt und ad absurdum geführt. Die Schweiz müsse jetzt ihren Verbleib in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) aufkündigen, auf die sich die Strassburger Richter berufen, fordert Amstutz.

Das ist auch unsere Meinung. Auch der kriminelle Maskulistenmob hat da gut lachen. Da muss eine Machokreatur mit hohem kriminellen Potential nur ein Kind zeugen und schon ist der kriminelle Bereicherer vor Ausweisung geschützt und kann in Seelenruhe weiter dealen und labile Jugendliche mit Drogen abfüllen. Und wenn der Typus, der sich ein entsprechendes  Weibchen ausgesucht hat, das am kriminellen Mannsgesindel Gefallen findet, dann Frau und Kind zusammenschlagen sollte, wird der Strassburger Kriminellenschutzhof befinden, man dürfe ihn jetzt erst recht nicht einsperren (gar ausweisen), denn Frau und Kind brauchen doch eine Autoritätsperson im Haus, von der sie in den herrschenden Rechtsverhältnissen unterwiesen werden. Bildungschancen! Bildungschancen!

  • Kritik übertrieben?

  • Sogar der sonst eher zurückhaltende Bundesrichter Thomas Stadelmann äussert auf Anfrage von SonntagsBlick Kritik. Der Europäische Gerichtshof entwickle die menschenrechtlichen Ansprüche laufend weiter und stelle teilweise die Verletzung von Menschenrechten fest, «an welche die Vertragsparteien bei der Unterzeichnung der EMRK kaum gedacht haben». So entstünden Urteile wie jenes im Fall des Nigerianers, die nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch bei Juristen zu «Unverständnis» führten.

„Unverständnis“ ist die Schweizer diplomatische Version der Beurteilung dieser Zumutung, der  europäischen Kriminellenschutzjustiz.

  • Als Beispiel nennt Stadelmann ein weiteres Strassburg-Urteil. Darin rügte der Europäische Gerichtshof das Schweizer Bundesgericht dafür, dass es sich auf die Seite einer Krankenkasse stellte. Die wollte einem 67-jährigen Transsexuellen die Geschlechtsumwandlung nicht zahlen, weil er sich nicht an die vorgeschriebene Abklärungsfrist gehalten hatte. Strassburg sah grosszügig darüber hinweg – man müsse der «besonderen Situation» des Klägers Rechnung tragen.

Der Kriminellenschutzhof trägt exklusiv der Situation der kriminellen Rechnung. Seit wann sind klare wissentliche Verstösse gegen geltendes Schweizer Recht als eine „besondere Situation“ straffrei zu lassen? Was für aufgeweichte Rechtsbegriffe herrschen in diesen hochbezahlten korrupten Köpfen?  

  • Solche Urteile führen laut Bundesrichter Stadelmann dazu, dass Forderungen nach einer Kündigung der EMRK-Mitgliedschaft Auftrieb erhalten. «Das ist», so Stadelmann, «eine überrissene Reaktion, weil die Schweiz ja als Rechtsstaat die Menschenrechte wahren will; sie ist aber nachvollziehbar, weil der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seinerseits ab und zu die gewünschte Zurückhaltung vermissen lässt.»

Wenn hier etwas „überrissen“ ist, dann das hirnrissige Urteil der Strassburger Feudelhofs.  Und die Linken lachen sich ins Fäustchen, das ist Wasser auf ihre Mühlen zur Untergrabung der Schweizer Souveränität gegenüber den fremden Richtern.  

  • SP-Fraktionschef Andy Tschümperlin hält die Kritik an Strassburg für übertrieben. «Fakt ist: Es gibt den Artikel 190 in der Bundesverfassung. Und der besagt, dass Völkerrecht verbindlich ist und allem vorangeht, was die Schweiz entscheidet», sagt er. Das nun gerügte Bundesgerichtsurteil stamme aus dem Jahr 2007. Die Ausgangslage war laut Tschümperlin nun völlig anders: Der Mann habe sich seither nichts zuschulden kommen lassen. «Ich bin überzeugt, dass das Bundesgericht heute gleich urteilen würde wie Strassburg.»

Linkes Rechtsverständis für juristische Stümper: Ein zugewanderter Krimineller, der sich nach der rechtskräftigen Verurteilung „nichts zuschulden kommen“ liess, wobei hier nicht von Bewährungsstrafe die Rede ist, hat keine Konsequenzen  mehr zu fürchten. Gezieltes Kinderzeugen nach der Tat gilt strafmildernd nach der Tat. Brunz grunz. Vielleicht ist demnächst noch der Puffbesuch vom Staat zu zahlen, wenn der Mann kein hinreichend williges Weibchen gratis findet. Dann hat man womöglich auf seine „sozialen Kontakte“ Rücksicht zu nehmen.  Wer etwas dagegen hat, wird der Bordelldiskriminierung bezichtigt, gell.

  • Die Schweiz hat die Möglichkeit, den Entscheid anzufechten. Das Bundesamt für Justiz prüfe zurzeit, ob die Voraussetzungen für einen Weiterzug an die Grosse Kammer des Europäischen Gerichthofs erfüllt seien, sagt Sprecher Folco Galli. Die Frist beträgt drei Monate. Ginge es nach Ueli Maurer, müsste die Schweiz diesen Schritt tun. «Damit würde Klarheit geschaffen, wie solche Fälle zu bewerten sind.» 

Raus mit dem kriminellen Gesindel und raus aus der EMRK! Die Menschenrechte sind eine trojanische Kuh für alle Kriminellen. 

Bundespräsident Ueli Maurer: «Urteil ist nicht nachvollziehbar» mehr

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Der Blick-Kommentar von Rolf Cavalli ist wieder so ein durchlöcherter Käse, einerseits richtige Charakteristik der EU-Funktionäre, anderseits leisetreterische Abwiegelei mit Mahnfinger an die Schweizer Kritiker:

  • „Die Schelte aus Brüssel wegen des Schweizer Entscheids zur Ventilklausel war so sicher wie das Amen in der Kirche. Den EU-Funktionären passt es eben nicht, dass wir die Zuwanderung, so gut es noch geht, selber steuern wollen.“i

Na was denn sonst. Die Absicht des EU-Feudelregimes ist völlig klar, wie auch Cavalli sieht. Diese Herrschaften spielen sich als die Alleinregenten Europas auf, und zwar auch über Nicht-EU-Länder, denen sie es zeigen wollen, wo Gott  hockt. Die Schweizer Demokratie stört die Allmachtsgelüste der EU. 

  • Ebenso absehbar waren die Reaktionen aus der Schweiz. Je nach Lage wird Brüssel als finstere Macht verteufelt oder ängstlich gewarnt, die EU-Zentrale nicht noch mehr zu reizen.

Letzteres möchte auch der Blick-Chefredaktor nicht. Drum wiegelt er ab wie folgt:

  • All dies verzerrt die europäische Wirklichkeit. Wenn Brüssel mit Bern schimpft, ist das noch lange nicht die öffentliche Meinung Europas – noch viel weniger die der EU-Bürger

Das wollen wir hoffen! (Die jüngsten Wahlen in Island geben Anlass dazu). Aber was soll diese Verniedlichung „Wenn Brüssel mit Bern schimpft“? Ist die Schweiz ein Kindergarten, der von den europäischen Erwachsenen zu erziehen ist oder wie? Zudem geht es hier nicht um die Meinung der EU-Bürger, sondern  um die Folgen der Strassburger Verurteilungen der Schweiz und Missachtung ihres obersten Gerichts zuhanden der internationalsozialistischen Feinde der nationalen Autonomie und Rechtshoheit. Die Linken, die schon lange das EU-Recht gegen die Schweizer direkte Demokratie mobilisieren, werden sich auf solche Urteile berufen. Aber das Völkerrecht ist keineswegs ohne Wenn und Aber dem Schweizer Recht überlegen, die EMRK kann überdacht werden – der Austritt wäre durch die Instrumente der direkten Demokratie durchaus in die Wege zu leiten.

Es gibt auch hohe Schweizer Juristen, die keineswegs den Ansicht der Linken Volksverräter sind, dass ein europäisches Gericht z.B. Schweizer Volksentscheide aufheben kann. Diese Debatte wurde akut nach der Minarett-Abstimmung, als die Linken Volksverräter überlegten, wie  sie das Abstimmungsergebnis rückgängig machen könnten. Auch die Ausschaffungs-Initiative wurde mit grosser Mehrheit vom Schweizervolk angenommen. Das skandalöse anmassende Urteil der Strassburger Herrschaften widerspricht auch diesem demokratischen Entscheid, dass Kriminelle auszuschaffen sind. Kein Staat ist verpflichtet, zugewandertes Kriminellengesindel zu beherbergen und noch mit Sozialhilfe zu füttern und mit hohen Entschädigungen zu belohnen, wie die Strassburger Justiz gegen die Schweiz verfügte. 

Noch eine Sonderbarkeit. Cavalli zitiert:

  • „In der Schweiz scheint man einen famosen Prügelknaben gefunden zu haben, dem man eigene Fehler un d Versämnisse ankreiden kann“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Die Empörung in Brüssel sei „scheinheilig“. Der Schweiz gehe es „noch immer ziemlich gut“, und das erzeuge Neid.

Nanu? – wie wahr wie wahr. Aber was ist denn mit der Süddeutschen los? War es nicht die Süddeutsche, die nach der Schweizer Asylabstimmung von 2007, die die Linken haushoch verloren, titelte: „Peinliche Schweizer“ (O-Ton Prantl). Hat die SZ-Redaktion vielleicht auch Konten in der Schweiz und findet die Schweiz jetzt nicht mehr so peinlich oder wie? Möchte vielleicht ein Teil der Redaktion demnächst in die Schweiz übersiedeln, weil das Geschäft in Deutschland nicht mehr so gut läuft für die linken Blätter?

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Die Kinder sollen nach Ansicht der Strassburger Schwerenöterjustiz in der Nähe ihres kriminellen Vaters aufwachsen, da können sie frühzeitig mit der Dealerszene bekannt werden. Dass der Typ sich während der laufenden Beschwerdefrist und Wartezeit bis zum Urteil „nichts zuschulden kommen“  liess, liegt ja wohl nahe, gewusst warum. Und gewusst wie man durch sexuelle Aktivitäten zur Aufenthaltsbewilligung kommt. Brunz bums.

Und hier noch weitere Fälle von Kriminellen gegen die Schweiz: (Sonntagsblick 28.4.13):

Die nächsten noch zu erwartenden Urteile von diesem famosen Menschenrechtsgerichtshof:

  • „Momentan sind am EMG 1158 Beschwerden aus der Schweiz hängig“.

In vielen Fällen droht ein erneutes Veto der Strassburger Richterbande gegen die Schweizer Justiz. Wie im Fall Kingsley U., der sich nach Art. 8 auf die „Achtung des Privat- und Familienlebens beruft.“ Das würde also heissen, dass jeder Kriminelle sich durch sexuelle Aktivitäten zweck Zulegung eines „Familienlebens“ der Strafe entziehen kann, wenn das Gericht ihn aus dem Verkehr ziehen will. In diesem Fall ging es um Ausweisung, im nächsten wird sich der Kriminelle vielleicht gegen seine Inhaftierung wegen „Familienleben“ wehren. Da braut und brunstet sich ein Kriminellenrecht zusammen mit Prämien für die sexuellen Betätigungen, in deren Folge die Kinder als Geisel für die kriminellen Väter dienen sollen.

Selbst der sonst zurückhaltende Bundesrichter Stadelman tadelt die entfessselte Strassburger Richterbande, sie sollten mehr Zurückhaltung üben.

Hängig ist auch noch der Fall eines 33jährigen Mazedoniers, der 1989 in die Schweiz kam,  

  • „im Rahmen des Familiennachzugs“, 1999 eine Landsmännin heiratete und zweifacher Vater wurde. 2003 wurde er  wegen Veruntreuung verurteilt. 2004 muste er sich vor dem Zürcher Obergericht wegen Tötung mit Eventualvorsatz verantworten. Die Richter verurteilten ihn zu fünf Jahren und drei Monaten Haft…

(Der Mann hatte sich ein Raserrennen geliefert, wobei sein Beifahrer ums Leben gekommen war.)

  • 2007 verurteilte ihn ein Gericht wegen Kauf und Konsum von Beteäubungsmitteln zu einer Geldstrafe.
  • 2009 hatten die Zürcher Behörden genug. Sie verfügten seine Ausweisung. Der Grund: Er habe keine geregelte Arbeit und habe lange von Sozialhilfe gelebt, sei also weder beruflich noch professionell in der Schweiz integriert. Nachdem er mit einer Beschwerde gegen diesen Entscheid beim Bundesgericht abblitzte, wandte er sich an das Gericht in Strassburg – und berief sich ähnlich wie bei Kingsley U. auf seine familiäre Situation.

Der Entscheid von Strassburg steht noch aus. Es reicht offenbar  für einen Gewaltbrunstling, Kinder zu zeugen, ohne je einen Finger Arbeit für sie gerührt zu haben, um sich auf die „familiäre Situation“, sprich das Schmarotzen von Sozialhilfe als Straferleichterung berufen zu können. Dass die linken Schmarotzer der Migrationsindustrie, die diese Zustände mit geschaffen haben, derlei Urteile begrüssen, ist klar. Nicht in allen Fällen widersprechen die Strassburger Urteile der Schweizer Justiz, die einheimische Kriminellenschutzjustiz z.B. ist im Fall von sexueller Gewalt von Ausländern gegen einheimische Frauen auch nicht weit von Strassburg entfernt. Dank der linken Ausweitung der Kriminellenrechte wird kaum noch ein Vergewaltiger eingesperrt. Sie laufen zu ca 80% noch völlig frei herum, auch nach einer  Verurteilung. Die Ehrfurcht vor Gewaltbrunstlingen aller Art ist im linken Lager ausgeprägt. Wenn z.B. Raser nicht mehr ausgewiesen werden können, was noch abzuwarten ist, könnte die linke Kriminellenschutzbande demnächst einen Verein zum Schutz aller ausländischen Gewaltverbrecher vor Ausweisung gründen. Zwar werden frei herumlaufende Vergewaltiger noch gar nicht ausgewiesen, aber wenn einer von denen doch mal an der Reihe wäre und nach Strassburg ginge, wäre eine linke Schutzorganisation fällig. Aber nicht wirklich: Sie besteht ja bereits. Strassburg wacht übers Kriminellenwohl. Fürchtet euch nicht.

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Zur Erinnerung: Ein Schweizer Richter, einer der Aufrechten,  der sich nicht von den Machenschaften der Linken zur Aushebelung des Schweizer Volksrechts einschüchtern liess und damit gegen den Strom der SP (seiner eigenen Partei) schwamm, ist der ehemalige Bundesrichter Martin Schubarth. Hier sein Kommentar nach der Annahme der Minarettinitiative, gegen die die deutschen Linkspresse geschlossen im Rudel anschnaubte.

http://www.martinschubarth.ch/files/91202.pdf

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Der Kontext des Terrors

Im SWR Forum 2 von Donnerstag 23.8.2012 machten sich drei Herren aus dem linken Lager der MSM gemeinsame Gedanken zum Breivik-Prozess, dessen Urteil sie als den ersten Teil der zu bewältigenden Aufgabe  bezeichneten, der gut bewältigt worden sein, aber nun gelte es den zweiten Teil zu bewältigen. Unter dem Titel:

  • Wie bewältig Norwegen das Breivik-Trauma?  diskutierten in Übereinstimmung:  
  • Gunnar Herrmann, Journalist, Süddeutsche Zeitung, Stockholm
  • Tim Krohn, Skandinavien-Korrespondent, ARD Hörfunk, Stockholm
  • Peer Krumrey, Nordeuropa-Experte, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin Gesprächsleitung: Matthias Heger

Die MSM-Experten waren sich einig, dass nun der „Kontext“ des Verbrechens zu bewältigen sei. Dieser „Kontext“ nämlich besteht für das linke Lager, das da seine Sprachrohre vorführte,  aus den „rechtspopulistischen“ Parteien Skandinaviens, vorab der norwegischen Fortschrittspartei (Fremskrittspartiet), der liberal-konservativen Dansk Folkeparti und den verruchten  Schweden-demokraten sowie den Wahren Finnen. Sie alle geben wie auch die Holländische Freiheitspartei von Geert Wilders das rote Tuch für die linke Islamlobby ab, das  Feindbild, das es wie jegliche Islamkritik (ein unaussprechliches Wort für die Viererbande dieser Runde) zu desavouieren gilt. vom Programm dieser Parteien war mit keinem Sterbenswörtlein im Detail die Rede ausser in diffusen Pauschalverdächtigungen der bekannten „Rechtspopulismus“- Etikettierung u.ä.

Verbrechen wie das von Breivik haben selbstverständlich einen „Kontext“ für die linke Lobby des Islam, nämlich in den nicht linken Parteien Europas, wie die Botschaft dieser Runde hiess, auch wenn keine von ihnen irgendwo zur Gewalt aufruft, sondern zur Verteidigung der Demokratie. Verbrechen im Namen des Islam sind nur Einzelfälle und haben dagegen nicht den geringsten Kontext im politischen Religionsprogramm, das der Koran festlegt mit zahlreichen Aufrufen zu Mord und Gewalt. Die Süddeutsche weiss nichts von einem solchen Zusammenhang, wenn sie über den islamischen Terror berichtet, den sie nur als „islamistisch“ kennt. Falsch verstandener Islam? Die verlogene Bande der Kriecherkreaturen der Kuschkultur kennt keinen Kontext islamischer Gewalt, denn sie selber gehört ja  zum Kontext der Kollaboration mit dem Islam.

Der erste Glaubenssatz der links islamophilen Meinungsdiktatur lautet: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. –  Islamischer Terror hat nichts mit dem Islam zu tun, auch das islamische Recht, also der tägliche Religionsterror der Scharia, hat nichts mit dem Islam zu tun.

Der zweite Glaubensatz der linken Denkkommandoschule heisst: Wer den Islam kritisiert, ist ein Hetzer, ein Volksverhetzer.  (Das Volk hat gefälligst islamfreundlich zu sein)

Der dritte und meist angewandte heisst: Die Volksverhetzer gehören wie Nazis geächtet, zunächst mit den medialen Methoden der Denunzierung und Diffamierung, sodann, bei fortschreitender Verdhimmung der Staatsorgane, durch Kriminalisierung und Strafrechtsmassnahmen, wie die OIC sie bereitstellt.

Der vierte heisst: Alle „rechtspopulistischen“ Parteien sind zu verbieten. Man beginne mit der verfassungsschutzgelenkten NPD, gehe dann zum Verbot der ihr als systemastisch als recht-extremistisch gleich zusetzenden und demokratischen Volks- und Freiheitsparteien in Europa über. (Die Schweiz ist dabei unter EU-Recht zu stellen. Die direkte Demokratie wird abgeschafft. Volksabstimmungen sind als rechtspopulistisch gleich rechtsextrem gleich faschistisch oder gleich nazi zu unterbinden, ihre Ergebnisse sind rückwirkend ungültig zu erklären bzw. bei Bedarf solange zu wiederholen, bis sie stimmen.) Es lebe die euro-islamische Umma.

Fünfter deutscher Glaubenssatz: aller Terror geht von Israel aus. Schon in München 1972.

Zwei Müsterchen zum islamfreien „islamistischen“ Terror aus der Süddeutschen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/islamistische-propaganda-im-internet-ja-wir-sind-terroristen-1.1312496

http://www.sueddeutsche.de/politik/islamwissenschaftlerin-lamya-kaddor-islamfeindlichkeit-hat-alle-sozialen-schichten-erfasst-1.1134803

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Unter islamischer Agenda operierende Judenkiller  haben natürlich nichts mit dem Islam zu tun, sie sind allesamt Einzeltäter, wie der bestvernetzte Killer von Toulouse oder die Bestien von Itamar, die wie viele vor ihnen gezielt jüdische Familien mit ihren Kinder abschlachten.

Nachrichten wie die folgende werden in deutschen Medien kaum zur Kenntnis genommen. Im Kontext der linken Parteien und ihren Medienorganen ist der islamische Judenhass lediglich  „islamistisch“, und das hat nichts mit dem Islam zu tun. Denn die linksextrem vernetzte Islam-lobby ist der Kontext, in dem der islamische Religionsterror auch in Europa fortschreitet.

Islamistischer Toulouse-Killer kein Einzeltäter

Frankreich: Der Todesschütze von Toulouse war nicht allein

EuropeNews  24 August 2012

  • Nach Angaben aus geheimen Protokollen wurde bekannt, dass der islamistische Todesschütze aus Toulouse, Mohammed Merah, über 2000 Telefonanrufe ins Ausland geführt hat und so den Verdacht bestätigt, dass er nicht allein gehandelt hat.
  • Französische Behörden hätten den islamistischen Todesschützen Merah stoppen können, bevor er im März sieben Menschen getötet hat.
  • Zwischen September 2010 und Februar 2011 soll er über 2000 Telefonanrufe ins Ausland getätigt haben darunter viele SMS nach Ägypten. Seit 2009 hatte der französische Geheimdienst unter Beobachten, erst 2011 wurden seine Aktivitäten als besorgniserregend eingestuft.

Toulouse gunman was ’not working alone‘

France 24 24 August 2012

http://www.france24.com/en/20120823-france-merah-toulouse-gunman-not-wor…

Zum Kontext des islamischen Terrors weltweit:

Pew Research Institute Releases Telling Survey of World’s Muslims

http://www.radicalislam.org/analysis/pew-research-institute-releases-telling-survey-worlds-muslims 

 

Misreading the Quran

http://www.americanthinker.com/2012/08/misreading_the_quran.html

 

Düsseldorfer Prozess: Terroristen stamm aus Salafisten-Szene

RP ONLINE 24 August 2012

 

Moslemischer Vandalismus gegen christliche Kirchen in Europa 

http://www.jihadwatch.org/2012/07/increasing-attacks-on-christianity-in-europe.html

Die Pawlowschen Hunde

Medienhysterie nach Veröffentlichung der Moslemstudie

Die deutsche Studie, die die Integrationsverweigerung junger Muslime in alarmierendem Ausmass offenlegt (nicht überraschend für die aus der öffentlichen Debatte ausgeschalteten und kriminalisierten Islamkritiker, sie schon lange über die Demokratieresistenz des Islam und seine Folgen für die deutsche Gesellschaft aufklären), hat in den gleichgeschalteten dt. Medien eine Erklärungshysterie ausgelöst, die darauf abzielt, die offenkundigen kulturellen Voraussetzungen dieses Ergebnisses, nämlich den Islam, aus der Debatte auszublenden und die Folgen umzudeuten; von Blättern wie der Welt über die denunziatorische Frankfurter Rundschau, über den Mannheimer Morgen bis zur lionksextremen Süddeutschen, die die Diskussion des Themas nicht hat verhindern können, da es schon bis in die Bildzeitung gedrungen ist, geht das konzertierte Bemühen, bestbekannten und nicht widerlegbaren Fakten moslemischer Integrationsresistenz einmal mehr im Sinn der Islamlobby umdeuten und sich um die Folgen der Islamisierung herumzumogeln.

Für das islamophile mediale Milieu,das das Wort Islam sorgfältig vermeidet, ist es die angbliche „Ausgrenzung“ der Moslems durch die deutsche Gesellschaft, die die (korankonforme) Feindseligkeit solcher Migrantenmilieus gegenüber den Deutschen verursacht haben soll. (Für Bewunderer des leninschen Terrors wie Jens Iessen ist es eh klar, dass Deutsche, die von Miganten zusammengeschlagen werden, schuld sein müssen an der Ausländergewalt.) Für die linksfaschistische Süddeutsche ist Innenminister Friedrich schuld, dass das verbotene Thema öffentlich diskutiert wird,  weil er die Ergebnisse an Bild weitergab. Denn die Zustände, deren Diskussion das islamophile Propagandablatt von Prantl* mit allen Mitteln der politcal corruptness zu verhindern sucht, sollen nicht publik werden. Soweit das Informationsverständnis von linksdrehenden medialen Islampropagandzentralen, deren Pressepersonal vor dem Islam auf den Knien rutscht, aber gegen Islamkritiker zuschnappt, wie geschehen nach der Schweizer Minarettinitiative, und vor den Kuffarverächtern wedelt. 

Einen guten Kommentar zu den Reaktionen der deutschen islamophilen Medien auf die Studie zur Moslemjugend bringt „unzensuriert“ heute und vergleicht die Reflexe der .Kollaborationsmedien mit denen von Pawlowschen Hunden. Sie heulen schon auf in allen deutschen Meinungszwingern.

  • Europa: 4. 3. 2012 Muslimische Integrationsverweigerer: Schuld sind die Deutschen Populisten“ und Thilo Sarrazin:
  • Wie Pawlow‘sche Hunde reagieren unisono die linksliberalen „Qualitätsmedien“ auf die Studie „Lebenswelten junger Muslime“, die seit Tagen diskutiert wird. Eine Debatte um eine Studie, die vielen Entscheidern des Establishments gar nicht gefällt, weil sie nichts weniger dokumentiert als das nahe Scheitern multikultureller Träume, die von Bundespräsident a.D. Wulff mit dem Slogan „Der Islam gehört zu Deutschland“ 2011 propagiert worden sind.
  • Die schockierenden Ergebnisse der Integrationsstudie werden in den links gedrillten deutschen Medien ignoriert und umgedeutet. Die Ergebnisse sind in der Tat erschreckend (24 % der Muslime zwischen 14 und 32 zeigen keine Integrationstendenz, maßgeblich für sie ist die Kultur der Herkunftsländer), sie zeichnen ein Bild einer zukünftigen bundesdeutschen Gesellschaft, die von Desintegration und Konflikten geprägt sein könnte.
  • Vielen wird klar: Ein Umsteuern ist kaum mehr möglich, denn die Jugend muslimischer Parallelwelten, versinnbildlicht durch Satellitenschüsseln und die Auszeichnungen von Preisen allein in türkischer oder arabischer Sprache, ist nicht zu erreichen. Ergebnisse werden kleingeredet und umgedeutet Deshalb schlägt nun die Stunde des linksliberalen Populismus, man wiegelt gemeinsam ab:
  • Wer sich auf „nur“ negative Ergebnisse stütze, „selektiere“ und betreibe „Populismus“ heißt es hier, im Großen und Ganzen sei die Studie „erfreulich“, denn extremistische Einstellungen hätten sich „nachweisbar verringert“ heißt es, bizarr genug, dort. Zudem würden die „komplexen Lebenswelten“ der Muslime nicht berücksichtigt, die Studie sei deshalb „nicht differenziert genug“, „fragwürdig“, biete „Anlass zur Kritik“, „ihre Aussagekraft mehr als begrenzt“, „nicht repräsentativ“ usw. – wie alles, was nicht zur politischen Programmatik passt.
  • Der ZEIT-Autor Parvin Sadigh sei hier stellvertretend für all jene Journalisten genannt, die nun atemlos damit beschäftigt sind, die Ergebnisse kleinzureden, umzudeuten und politisch stromlinienförmig zu machen.
  • NSU-Morde werden moralisch instrumentatlsiert $
  • Politisch flankiert wird dieser „Qualitätsjournalismus“ durch eine große Koalition der Ignoranz. Sie reicht von der „Integrationsexpertin“ Maria Böhmer (CDU) bis Ekin Deligöz (Grüne). Sadigh ist sich schließlich auch nicht zu schade, die Mordopfer der bislang nicht vollständig aufgeklärten Mordserie des Zwickauer-Trios („NSU“) anzuführen, um den politischen Gegner moralisch zu entwaffnen bzw. medial zu erdrücken. An die „Schweigeminute“ für die Opfer hätte sich besser noch ein Schweigemonat oder gar ein Schweigejahr anschließen sollen, ist zwischen den Zeilen zu lesen.
  • Sarrazins 2010 erschienenes Buch wird für jahrzehntelange Radikalisierung und Bildung von Paralellgesellschaften verantwortlich gemacht.
  • Rustikaler geht Aiman Mazyek („Zentralrat der Muslime“) vor: Er führt den Extremismus und die Integrationsverweigerung junger Muslime insbesondere auf die „Diskriminierung“ im Sozialstaat Bundesrepublik zurück. Eine Diskriminierung, die durch üppige Sozialleistungen und Bildungschancen, die in den Herkunftsländern völlig unbekannt sind, geprägt ist.
  • Die Schuldzuweisungen kommen nur selten ohne die Nennung des Namens des Integrationsdissidenten Thilo Sarrazin aus, dessen Sachbuch „Deutschland schafft sich ab“ sich rund 1,5 Millionen Mal verkauft hat.
  • Nachfolgend wird ein Kunststück der Desinformation vollbracht: Ein Buch und die folgende Debatte (aus 2010) sollen maßgeblich für Entwicklungen verantwortlich sein, die für Jahre nachvollzogen werden können. So entwickelten sich Parallelwelten wie Duisburg-Marxloh bereits vor zehn Jahren, Moscheevereine gewannen schließlich an Boden. Das Islamismus-Zentrum in Ulm radikalisierte seit den neunziger Jahren die muslimische Jugend, warb erfolgreich „Kämpfer“ für den „Heiligen Krieg“.
  • Hassverbrechen gegen Deutsche werden ausgeblendet Daran sind offenkundig die Deutschen ohne Migrationshintergrund schuld. Ein Vorwurf, mal offen (Mazyek), mal verklausuliert erhoben.
  • Er wird unter anderem mit der „Wissenschaftlichkeit“ suggerierenden Bezeichnung „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (gegenüber Muslimen) überschrieben. Der Begriff findet selbstverständlich keine Anwendung auf die steigende Feindlichkeit der muslimischen Migrantenmilieus gegenüber Deutschen, die sich unlängst in einer Reihe von Gewaltdelikten niederschlug, die stets nur „ordinäre Kriminalität“ sind. Das entscheidende oder maßgeblich mitschwingende Motiv- Hass auf Deutsche, Deutschenfeindlichkeit – wird aus politischen Gründen unterdrückt und ausgeblendet.
  • Es bleibt einigen wenigen mutigen Publizisten überlassen (www.deutscheopfer.de), hier Aufklärungsarbeit zu leisten. Das politisch-mediale Establishment, das sich im Zuge der rituellen Studie „Deutsche Zustände“ (Friedrich-Ebert-Stiftung, SPD) und angesichts ihres traditionellen „Ergebnisses“, nämlich dass der „Rechtsextremismus“ (wie jedes Jahr) „in die Mitte der Gesellschaft“ vorgedrungen sei, in Alarmismus überbietet und es ohne kritische Prüfung als Basis für politische Forderungen heranzieht, ist nunmehr außerordentlich und erstaunlich kritisch. Nun heißt es banal: „Populismus tut keiner Studie gut!“. Man müsste angesichts derlei Ausrufe lachen, wäre das Thema nicht im Hinblick auf die bundesdeutsche Zukunft ernst genug. http://www.unzensuriert.at/content/007468-Muslimische-Integrationsverweigerer-Schuld-sind-die-Deutschen
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*ad Prantl, dem Prototyp der deutschen Linkspropagandameister Der deutsche Oberschulmeister der medialen Volksumerziehung, Heribert Prantl, versuchte schon öfter, die Schweizer Stimmbürger zu massregeln, weil sie sich nicht vom deutschen Linksfaschisten vorschreiben lassen, wo’s lang geht. Er begreift allerdings nicht, wie das bei Demokraten in der Schweiz ankommt, der er schon ein deutsches Bundes-verfassungsgericht verpassen wollte, um die Volksentscheide rückgängig zu machen oder zu verhindern Es geht dem peinlichen deutschen Prantlmenschen nicht in den Kopf, wie dergleichen in der direkten und noch intakten Demokratie ankommt, die noch nicht von der EU geschluckt worden ist, was ihr den Garaus machen würde.

Nach dem Lieblingsdeutschen der Schweizer, einem Peer Steinbrück, wäre der Heribert Prantl ein weiterer Kandidat für eine Prämie für den peinlichen Deutschen. (Nach der Volksabstimmung über das Asylgesetz im Herbst 2007 bepöbelte er die Schweizer Stimmbürger, die die Auswüchse der linken Zuwanderungspolitik zu begrenzen versuchten, als „peinliche Schweizer“, und kapierte nicht, dass diese Mischung aus Servilität gegenüber dem totalitären Religionsregime, diese Gewinsel vor dem Islam, und einer dumm-dreisten deutschen Arroganz gegenüber einer demokratischen Stimmbürgerschaft, die Volks-abstimmungen gewohnt ist, über welche nicht der islamuntertane deutsche Prantlmensch zu entscheiden hat, nicht so gefragt ist in einem Land, das schon einmal von einer demokratie-feindlichen Übermacht bedroht wurde und das keine Schulmeister in Sachen Demokratie von den nördlichen Nachbarn braucht, geschweige eine Peinlichkeit wie Prantl, dessen Einfall von der Verfassungsgerichtsbarkeit (nach Art einer Anweisung aus Deutschland – entsprechend den Prantlchen Schulmeistereien gegenüber Israel) den Lesern sauer aufstossen musste, die nicht zum linken Lager der EU-Hörigkeit gehören bzw. zur internationalsozialistischen Kollaboration mit dem Islam.

Es ist derselbe Prantl, ein internationalsozialistischer Typus, dessen Blatt auch den eigenen Landsleuten am liebsten die Diskussion über die Moslemstudie verbieten möchte und beanstandet, dass sie in der Bildzeitung erschien. Lesen verhindern? Eine interessante Einstellung zur politischen Information, die man im Prantlblatt als Propaganda für den Islam und Kritikverhinderung betreibt bis zur Kriminalisierung der Religionskritiker.

http://widerworte.wordpress.com/2011/05/14/prantlmensch-mit-hintergrundvoraussetzungen/