Deutschland im Islamrausch

Der Gott der Vorhaut und die Folgen

Die Beschneidungsdebatte, deren unsägliche Skurrilitäten ich aus feministischer Distanz nur noch registriere wie einen science fiction Film  von einem mir fremden Planeten, hat neben ihren makabren Aspekten auch wunderbar groteske Seiten. Allein die laufenden Versicherungen, wie sehr der Monogott seit dreitausend Jahren den grössten Wert auf die Vorhäute legt, ist völlig plausibel.  Denn dass der Penis an der die Wurzel des Monotheismus sitzt, haben wir doch schon immer geahnt.

Frauen die seit Jahren gegen die weibliche Genitalverstümmelung protestieren, konnten da in einem Männerhausorgan wie der Weltwoche nachlesen, dass die weibliche Verstümmelung völlig übertrieben werde von den protestierenden Frauen, die sich dagegen nicht um die Knabenbeschneidung kümmerten. Die ist nach dem Verfasser dieser Illumination, Alex Baur, weit gravierender als die angeblich übertrieben schlimm dargestellten weibliche Genital-verstümmelung. Frau lernt nie aus. Von da ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Feststellung, dass es die Frauen sind, die die Knabenbeschneidung erfunden haben.  Der Mann aus dem Zürcher Männerhaus mit dem penetrant sexistischen Stallgeruch gibt den Feministinnen, die sich seit langem gegen FGM wehren, wohl auch noch die Schuld an der Knabenbeschneidung, – eine Männerdomäne par excellence, bei der Frauen nicht gefragt werden, ob sie das ihren Kindern antun lassen wollen oder nicht – sie haben diese seltsamen Sitten weder erfunden noch konnten sie sie bis heute verhindern

Das Thema weibliche Genitalverstümmelung wird in den laufenden Debatten sehr sorgfältig vermieden, denn sie lässt sich nicht als gesund und hygienisch verkaufen, wie die Vorhautexperten es mit der Knabenbeschneidung machen, wenn sie nicht rein theologische Gründe angeben, die von Abraham bis zum „Propheten“ Mohammed reichen. Interessant auch zu beobachten, wie Juden sich in eifriger Vereidigung moslemischer „Religionsfreiheit“ hervortun, als könnten sie den Islam gar nicht heftig genug umarmen. Die Umarmung wird dummerweise nicht so erwidert wie wohl erhofft. Religionsfreiheit heisst der Schlachtruf der Gottesrechtler, etwas besseres als die jüdische Beschneidung, die man in Deutschland zu verbieten sich noch schwerer tut als die Barbareien der Scharia, konnten Moslems sich gar nicht wünsche. Nun sind sie plötzlich alle Juden, und zwar verfolgte Juden, denen man ihre Religion verbieten will! Die islamverachteten Juden sind der grösste Glücksfall für die Islamisierer  Deutschlands, denn Moslems etwas verbieten wollten, denn nach dem schon  von jüdischer Seite zu vernehmen war, die Beschneidung verbieten zu wollen sei nach der Shoah die grösste Attacke auf die Wurzel des Judentums (!), sind die Moslems, denen das crude Mannbarkeitsritual (und andere Besonderheiten ihrer Religion?) verboten werden soll, nun Shoah-Bedrohte, wie Juden unter Nazis Verfolgte. Einen besseren Islamisierungsbeschleuniger hätten sie nicht erfinden können.

Das Karussell des Irrsinns dreht sich. Die verfolgten Moslems legen nun mal eine kleine Pause ein bei ihren Demos mit dem Schlachtruf „Juden ins Gas“, aber kaum bei den  antijüdischen Hass-Orgien in den Moscheen, -nur eine kurze Pause, ehe wieder Judenhass as usual weitergeht. Die totale Religionsfreiheit hat mächtigen Auftrieb bekommen, Juden solidarisieren sich „leidenschaftlich“ (O-Ton Graumann bei Maischbergermenschen) mit ihren moslemischen Freunden. Wie lange kann das gut gehen? Man möchte sich hier gar nicht einmischen und warten, bis die nächste kalte Dusche kommt, aber wer muss die verschärfte  Religionsfreiheit ausbaden?! Im folgenden Bericht wird das Wort Islam sorgfältig vermieden. 

Der Dialog trägt Früchte

Jugendliche verprügeln Rabbiner in Berlin

Mitten in Berlin wird ein Rabbiner von Jugendlichen verprügelt und beleidigt. Der kleinen Tochter des Mannes drohen die vermutlich arabischstämmigen Täter mit dem Tod. Der Staatschutz ermittelt.

Vor den Augen seiner kleinen Tochter ist ein Rabbiner der Jüdischen Gemeinde in Berlin-Schöneberg von vier Jugendlichen überfallen und antisemitisch beleidigt worden. Der 53-Jährige war am Dienstagabend mit dem sechsjährigen Mädchen in der Beckerstraße unterwegs, als die nach Polizeiangaben vermutlich arabischstämmigen Jugendlichen den Mann angriffen, wie ein Sprecher am Mittwoch sagte.

Der Fall löste Entsetzen aus. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) verurteilte die Tat als „feigen Überfall“. Auch der Europäische Jüdische Kongress (EJC) schaltete sich ein und erinnerte an das Attentat auf eine jüdische Schule in Toulouse. Dort hatte ein Islamist im März sieben Menschen getötet.

Wohl weil der Rabbiner eine traditionelle jüdische Kopfbedeckung (Kippa) trug, hatten ihn die Jungen am Dienstag gegen 18.20 Uhr zunächst gefragt, ob er Jude sei. Dann versperrten sie dem Vater und seiner Tochter plötzlich den Weg und verletzten ihn mit mehreren Schlägen am Kopf. Die jungen Männer beleidigten ihr Opfer sowie seinen Glauben und drohten dem kleinen Mädchen mit dem Tod.

Wowereit und Henkel schockiert

Danach flüchteten die Täter in Richtung Rubensstraße. Der verletzte Rabbiner kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Berlins Regierungschef Wowereit zeigte sich schockiert über die Tat. Der Überfall sei eine Attacke auf das friedliche Zusammenleben aller Menschen in der Hauptstadt. „Berlin ist eine weltoffene Metropole, in der wir Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus nicht dulden“, so der Regierende Bürgermeister.

Die Polizei werde alles tun, um die Täter zu ermitteln und festzunehmen. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) ergänzte: „Solche Taten werden von den Sicherheitsbehörden unnachgiebig verfolgt.“ Niemand dürfe Angst haben, sich zu seiner Religion zu bekennen.

EJC beklagt „massives“ Antisemitismus-Problem

  • Laut Jüdischem Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) ist der Rabbiner einer der ersten, die nach dem Holocaust in Deutschland ordiniert wurden. Der 53-Jährige engagiere sich seit Jahren für den Dialog mit Muslimen und Christen und sei schon früher auf offener Straße antisemitisch beleidigt worden, hieß es. „Dieser Vorfall zeigt außerdem, wie wichtig die Gewaltprävention und Bildungsarbeit ist, die man unbedingt noch vertiefen muss“, so JFDA-Vorsitzende Lala Süsskind.
  • Der Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses, Moshe Kantor, beklagte, nach Toulouse sei immer noch nicht erkannt worden, dass es ein „massives Problem“ in Europa gebe. Jeder weitere antisemitische Übergriff vergrößere die Unsicherheit der jüdischen Gemeinschaft.
  • Der EJC mit Sitz in Paris vertritt demokratisch gewählte jüdische Gemeinden in Europa. Kantor kündigte ein hochrangiges Treffen von Vertretern europäischer jüdischer und moslemischer Gemeinden in der kommenden Woche an. Er hoffe, dass es bei diesem Anlass eine gemeinsame Verurteilung von Gewaltakten geben werden.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article108858946/Jugendliche-verpruegeln-Rabbiner-in-Berlin.html

Herr Wowereit mimt Betroffenheit- – worüber denn? Über seine arabischen Lieblinge? Über das friedliche Zusammenleben in Berlin mit der Religion des Friedens und der Toleranz? Sie scheint ja wie geschaffen für seinesgleichen. Bisher nichts als Frieden und Freuden in Berlin und rund um den Islam, und nun plötzlich diese Uberraschung für unsere nichtsahnenden Islamfreunde. Hat Herr Wowereit denn die al Quds- Demonstrationen in Berlin nicht mitbekommen?  

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EuropeNews • News-Ticker 29 August 2012

Ehrung für Hisbollah- und Hamas-Freundin.

Nachdem die Ajatollah-Verehrererin Annemarie Schimmel den Friedenspreis des deutschen Buchhandel erhielt, bekommt nun die Hisbollah-Verehrerin Judith Butler den Adorno-Preis. Als nächste schlagen wir vor Katajun Amirpour für einen Ahmadinedschad-Preis, Claudia Roth für einen Erdogan-Preis und Christian Wulf für einen Salafistenpreis.

  • Frankfurt: Ehrung für Professorin, die Hisbollah und Hamas ‚fortschrittlich‘ nennt
  • Die Stadt Frankfurt wird ihren prestigeträchtigen Theodor Adorno Preis an die Professorin Judtih Butler verleihen, eine begeisterte Unterstützerin des Boykotts israelischer Produkte und kultureller Angebote.
  • Der Adorno Preis, der für herausragende Leistungen auf den Gebieten Philosophie, Musik, Film und Theater alle drei Jahre verliehen wird, ist benannt nach dem deutschen Juden, der aus Nazi-Deutschland floh, aber nach dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrte und Professor an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt wurde.
    Die Jerusalem Post befragte Butler zu Aussagen, die sie zuvor gemacht haben soll, in denen behauptet wurde, dass Hamas und Hisbollah „soziale Bewegungen seien, die progressiv sind, die links stehen, die Teil der globalen Linken sind“. In einer email antwortete Butler, ihre Kommentare seien „aus dem Zusammenhang gerissen worden“.
  • In einem Video, das von ihr gemacht wurde, lautete ihre präzise Aussage:
  • „Ich glaube ja, zu verstehen, dass Hamas/Hisbollah soziale Bewegungen sind,die progressiv sind, die links stehen, die Teil einer globalen Linken sind, ist von extremer Wichtigkeit …. Noch einmal, ein kritisches und wichtiges Engagement, ich meine, ich denke sicherlich dies sollte in einer Unterhaltung der Linken einfließen.“
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