Ein «Däne» namens Omar Abdel Hamid

Gute Zukunftsprognose für mehrfach vorbestraften Gewaltverbrecher:

Der Killer von Kopenhagen, ein arabischer Messerstecher,  wurde kürzlich von der Kuscheljustiz vorzeitig aus dem Knast entlassen.

http://ekstrabladet.dk/112/afsloering-her-er-gerningsmanden/5444324

KOPENHAGEN – Der Attentäter, der die tödlichen Terrorangriffe auf ein Kulturcafé und eine Synagoge in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ausführte, wurde von der Polizei gestern Morgen erschossen. Dem Geheimdienst war der mehrfach vorbestrafte Omar Abdel Hamid (†22) bekannt.

Der Killer war Gang-Mitglied

  • Jetzt ist der Killer von Kopenhagen identifiziert. Es handelt sich um den 22-jährigen Omar Abdel Hamid El-Hussein, schreibt das Ekstra Bladet. Er ist in Dänemark geboren worden und lebte in Kopenhagen. Omar war ein Mitglied der kriminellen Gang «Brothas». Er ist vorbestraft für mehrere Straftaten, etwa Verstösse gegen das Waffengesetz und Gewaltdelikte.
  • Er kam erst gerade aus dem Gefängnis frei.
  • Nach Informationen des «Ekstra Bladet» wurde Omar Abdel Hamid El-Hussein erst vor zwei Wochen aus dem Gefängnis entlassen. Er sass wegen schwerer Körperverletzung ein. Bei einer Messerstecherei im November 2013 hatte er einen 19-Jähriger mit einem grossen Messer mehrmals in Bein und Gesäss gestochen.
  • Im Dezember 2014 war er zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Aufgrund der langen Dauer der Untersuchungshaft kam er nun bereits wieder frei.
  • Vermutlich kein Komplize
  • Über das Motiv seiner blutigen Tat wird nach wie vor gerätselt – es sehe allerdings nach einem Nachahmer-Amoklauf von «Charlie Hebdo» aus, sagt Jens Madsen von der Kopenhagener Polizei.
  • Es gebe keine Hinweise auf Komplizen oder einen Aufenthalt des Mannes als Dschihadist in Syrien oder im Irak. Ob es eventuell im Gefängnis zu einer islamistischen Radikalisierumg kam, kann die Polizei bis jetzt nicht sagen.
  • Gestern Morgen befragte die Polizei Gangmitglieder der «Brothas» in der Gegend um Mjølnerparken. An einer Adresse fanden die Ermittler eine Waffe, die die Tatwaffe sein könnte.
  • Aufrufe zu solchen Anschlägen auf Twitter
  • Die Terrorangriffe in der dänischen Hauptstadt erinnern an sogenannte «Einsamer-Wolf»-Attacken – ähnlich den Anschlägen Anfang des Jahres in Paris. Sowohl Al-Kaida wie auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) rufen im Internet zu solchen Angriffen auf, die keine grosse Organisation erfordern.
  • Beide sunnitischen Terrororganisationen buhlen derzeit um die Aufmerksamkeit von Islamisten in aller Welt. Führer von Al-Kaida betonten in mehreren Videos im Januar die Pflicht jedes gläubigen Muslims zu Angriffen auf den Westen. Damit könne er mehr Schaden anrichten, als wenn er zum Kampf in ein muslimisches Land ziehe.
  • IS-Anhänger verbreiten vor allem über Twitter, aber auch über andere Kanäle im Web, Aufrufe zu blutigen Einzeltaten. Erst am vergangenen Montag rief ein IS-Dschihadist aus Syrien in einem Internet-Video auf Französisch zu neuen «Einsamer-Wolf»-Anschlägen im Westen auf.

Der «Einzeltäter» und seine Helfer

To mænd sigtes for hjælp til Terror

  • De to kan have hjulpet gerningsmanden med at gemme våbene efter weekendens terrorangreb i København.
  • To mænd er mandag blevet fremstillet i Københavns Dommervagt sigtet for at have hjulpet med at skaffe våbnet, der blev benyttet ved weekendens terrordrab, af vejen. 
  • To mænd bliver mandag fremstillet i grundlovsforhør ved dommervagten. De to mænd blev anholdt søndag og er sigtet for at være medvirkende til drabene i forbindelse med weekendens skudangreb i København.
  • Københavns Politi meddeler, at man søndag henholdsvis kl. 8:14 og kl. 14:50 anholdt de to mænd, der nu fremstilles i grundlovsforhør.
  • De to mænd mistænkes for med råd og dåd at have hjulpet gerningsmanden.
  • Københavns Politi „De to mænd mistænkes for med råd og dåd at have hjulpet gerningsmanden i forbindelse med skudattentaterne ved ”Krudttønden” og i Krystalgade,“ skriver politiet i en pressemeddelelse.

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Sofort nach dem Terroranschlag, der dem Karikaturisten Lars Vilk  gegolten hat, der überlebte, und bei dem der Regisseur Finn Nørgaard umgebracht wurde, und dem Mord vor der Synagoge kurbelte die Ministerpäsidentin die linke Leier an: Das hat nichts mit dem Islam zu tun. blablablabla.

http://www.blick.ch/news/ausland/terror-in-daenemark-das-sind-die-opfer-des-killers-von-kopenhagen-id3484774.html

Die Islamisierung Europas hat nichts mit dem Islam zu tun.  Der islamische Antijudaismus hat nichts mit dem Islam zu tun. Das Vorbild des Profeten hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Koran hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Er besteht aus lauter Einzelfällen.

Welche Killeraffenart war das?

Nachdem Lars Hedegaard untertauchen musste – er befindet sich zur Zeit an einem sicheren Ort unter Polizeischutz –  geht das Medienmobbing gegen ihn weiter, nach dem Motto: wir kriegen dich schon, auch wenn du jetzt davongekommen bist. Selbst Jyllands Posten schlägt einen hämischen Ton an mit dem Titel „Lars Hedegaard tordner mod medierne fra sit skjul – Hedegaard wettert gegen die Medien von seinem Versteck aus, – so als habe er schön still zu bleiben und nicht noch die Medien anzugreifen „aus seinem Versteck“! Die Feigheit muss sich nicht verstecken, sie trägt ihre schamlose Visage offen herum.

http://jyllands-posten.dk/indland/krimi/article5198422.ece

Lars Hedegaard meldet sich zu Wort, aus Aus Jyllands Posten:

Hvad er Trykkefrihedsselskabet? (van Rikke Gustavson)

Was ist die Gesellschaft für Meinungsfreiheit (bers. die Sichel)

  • Der Angriff auf den Vorsitzenden der Gesellschaft für Meinungsfreiheit Lars Hedegaard bringt den markanten Debattierer nicht dazu, mit seinen Äusserungen hinter dem Berge zu halten.
  • Obwohl er sich anscheinend an einem sicheren Ort unter Polizeischutz befindet, hat er soeben eine Kolumne geschrieben, in der er gegen die Reaktion der dänischen Medien auf den Mordanschlag wettert, er holt insbesondere aus gegen Politiken: 
  • „Der Leitartikel von Chefredaktor Lidegaard auf der Titelseite beginnt damit, seine Freude darüber auszudrücken, dass ich nicht tot bin. geht aber rasch dazu über zu erklären, was für ein armseliger Wurm ich bin .mit allen meinen geschwätzigen hasserfüllten und erniedrigenden Äusserungen über Moslems in Dänemark“ schreibt er  in einem blog auf dem Net-Magazin der Gesellschaft für Meinungsfreiheit, Sappho. 
  • Einer von diesen Barbaren stand am Dienstag vor meiner Tür, und ich fürchte, dass da noch etliche mehr von seinem Schlag sind“ ..
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  • „Er bevorzugt heilige Krieger“
  • Das bringt ihn u.a. dazu, die Medien und insbesondere Politiken anzuklagen, nicht die nötige Solidarität zu zeigen:
  • ,
  • „Wie die Solidarität ausschaut mit einem Mann, der für wenigen Stunden noch um sein Leben kämpfen musste, so ziehe ich die heiligen Krieger vor, die zumindest keinen Hehl aus ihren Ansichten machen“, schreibt er.
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  • Jyllands Posten hat versucht, den Chefredaktor von Politiken, Bo Lidegaard, für einen Kommentar zu erwischen, ohne Erfolg. (..)
  • Barbarische Anschauungen

  • „Wenden wir uns zu den politischen Reaktionen, so ist man auch hier dabei, einen Mythos aufzubauen, dass in der Stunde der Gefahr alle zusammenstehen und die Meinungsäusserungsfreiheit schützen“, heisst es (bei Hedegaard).
  • Das sei aber nicht der Fall, meint er, und holt aus gegen alle anderen Parteien und die Dänische Volkspartei und die Liberale Allianz.
  • „Die wollen nicht effektiv eingreifen gegen die – wenigen oder vielen – Einwanderer, die nicht ins Land gekommen sind, um sich integrieren zu lassen, oder weil sie die Freiheit Gleichheit und Demokratie lieben, sondern weil Dänemark ein guter Ort ist, um öffentliche Unterstützung entgegenzunehmen, während sie barbarische Ansichten frei ausbreiten und ethnische Dänen mit dem Leben bedrohen können“, heisst es.
  • Nicht so sicher

  • Lars Hedegaard ist überzeugt, dass der Mann, der ihn überfallen hat, in dieser Gruppe zu finden ist.
  • (Es folgt das Signalement eines Mannes nach Augenzwugen, die ihn an drei Tagen in Hedeggrds Wohnquartier herumfahren sahen)
  •  
  • (…) Die Polizei ist aber nicht sicher, dass der Mann unter den Moslems zu finden ist.
  • Zoologischer Garten

  • Die Strafuntersuchung hält sich immer alle Möglichkeiten offen, sagt der mLeiter der Ermittlungen, Jörgen Skov, zu Jyllands Posten. „Wir können noch nichts über das Motiv sagen, (..) das ist noch zu früh. Wir schliessen nichts aus und legen uns nicht auf etwas fest. Es ist Standard, dass wir selber alle Möglichkeiten offen halten“, heisst es.
  • Die Polizei ist sich nicht sicher, wo der mutmassliche Täter hingelaufen ist, da er anscheinend versucht hatte, Lars Hedegaard in der Tür zu seiner Wohnung am Pelargonienweg in Frederiksberg zu erschiessen. Ein Zeuge ist sicher, das er einen Mann in einer roten Jacke gesehen hat, der über die Hecke in den naheliegenden Zoologischen Garten sprang, aber die Polizei ist noch damit beschäftigt, Videomaterial einzusammeln.  (…)“

Da stellt sich doch die Frage, welche Killeraffenart das ist, die so weit fortgeschritten ist in der Evolution, dass ein Exemplar aus dem Zoo in die Wohnung von Hedegaard gelangt und ihn zu killen versucht und dann wieder Richtung Zoo verschwindet. Ich glaube nämlich an den Fortschritt der Primaten, deren weiter entwickelte Arten auch in den modernen Folter-methoden  weit fortgeschritten sind. Schon die Schimpansenmännchen killen sich gegenseitig und schlagen auch gern Affenbabies, die sie an den Beinen durch die Luft wirbeln mit dem Kopf gegen einen Baum, wie das auch in den Kriegen der höher entwickelten Hominiden der Fall ist, nicht nur im letzten Weltkrieg.

Der Unterschied zwischen den haarigen Affen und den nackten Affen besteht m.E. vor allem darin, dass letztere zu ihren Killeraktivitäten wie Kriegen, Genociden, Massenmorden und Massengewalttätigkeiten auch noch die Theorien hinzu liefern, die den Überlebenden die „Ursachen“ dieser Aktivitäten erklären, wie etwa das „System“ oder die „ökonomischen Verhältnisse“ und dergleichen und verkünden, dass die Lust am Killen nichts mit den Killern zu tun habe, sondern nur mit dem „System“.

Das müsse verändert werden, totaliter, sprechen die Herren der Theorie, damit der wahre Affe zum Vorschein komme, nachdem alle Verhältnisse, die er geschaffen hat, abgeschafft sind, und der befreite, der nackte echte Affe entfesselt werde. Wahrlich wir sagen euch, sprechen die Herren der Theorie, einen neuen Affen wollen wir erschaffen nach unserem Bilde. Seht, wir predigen euch den neuen Affen. Der neue Affe wird nicht mit den Bedürfnisse des alten Affen behaftet sein,  auch wenn er ihm zum Verwechseln ähnlich sieht, so ist er doch der neue Affe. Denn der neue Affe ist wie geschaffen für das Paradies hinieden, in dem alle Leichen gleich sind.

Seht wir machen alles gleich, alle Unebenheiten sollen begradigt werden. Was nicht gleich sein will, ist zu eliminieren und leichengleich zu machen, denn wir, die Herren der Theorie, wir erklären euch, was ihr zu meinen habt. Wehe dem, der nicht einsieht, dass er gleich ist wie ein jeder Killeraffe, wehe dem, der sich gar gegen einen Killeraffen wehrt statt ihn in sein Haus einzulassen und einen höflichen Dialog mit ihm zu führen, auf Augenhöhe, unter Gleichen, und mit Respekt! Kapiert! Wer sich wehrt, hat es verdient, dass man ihn eliminiert, kapiert!

http://jyllands-posten.dk/indland/krimi/article5198478.ece

http://europenews.dk/de/node/57597

die Neue Zeitung Dispatch International

EuropeNews 23 August 2012 Oiginal: Jyllands-Posten

 • Neue Zeitung Dispatch International Informationen (auch zum Abonnement)

Lars Hedegaard, ehemaliger Chefredakteur der dänischen Zeitung Information , Vorsitzender der Dänischen und Internationalen Free Press Society und bekannter Kritiker der Themen EU, Islam, Einwanderung, Multikultur, Klimalüge und über die Linken, hat eine neue und gänzlich professionelle Zeitung aus der Taufe gehoben.

Sie erscheint ab Januar 2013 in Englisch, Dänisch und Schwedisch. Außerdem kann man Dispatch International in Deutsch als Online Ausgabe kaufen, weitere Sprachen für die Online Ausgabe sind in der Planung.

Flemming Rose

„Ideologien haben keine Schutzrechte“

Die Welt 01.04.08

  • Flemming Rose, Kulturchef der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“, über Mohammed-Karikaturen und Kritik am Islam
  • Aus dem Interview:
  • Bornsdorf (Die Welt) :
  • Gegen eine Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen oder eines Films wie des von Geert Wilders gibt es aber auch bedenkenswerte Argumente: Regimen wie dem im Iran liefern sie Vorlagen, um westliche Regierungen als intolerant dastehen zu lassen und die Bevölkerung gegen den Westen aufzubringen.
  • http://www.welt.de/welt_print/article1858121/Ideologien-haben-keine-Schutzrechte.html

Hier stellt ein Eingeknickter aus Eurabia die Fragen, die zeigen, wie weit die Welt inzwischen von dem einst mutigen Abdruck der Mohammed-Karikatur auf der Titelseite (unter der Chefredaktion von Köppel) abgerückt und auf die Linie der polical correctness eingeschwenkt ist. Dass die westliche Presse-freiheit den islamischen Regimen „Vorlagen“ liefern könnte, eben diese Pressefreiheit unter dem Religionsterror zu liquidieren, ist ein Gedanke, dem schon jeder Begriff von Pressefreiheit abhanden gekommen ist, wenn er je existierte in Dhimmiland. Weitere Fragen wie

  • Setzt sich der Film ernsthaft mit dem Islam auseinander? (…) oder:
  • Was ist schlimm daran, wenn jemand einen Film wie den von Wilders nicht zeigen will?

bezeugen, was die Islamlobby, die in der Welt Regie übernommen hat, unter der  Auseinandersetzung mit dem Islam versteht, nämlich das Verbot der Films und die Mordbedrohung seines holländischen Politikers. „Marked for death“ ist der Titel des jüngst erschienen Buches von Wilders, das dem Interviewer kein Wort wert ist, er geht mit schöner Selbstverständlichkeit von der Verbotswürdigkeit des Films aus, wofür er „bemerkenswerte Argumente“ unterstellt!  D.h. der Kritiker müssen sich rechtfertigen, scheint Welt-Mullah  anzunehmen. Flemming Rose muss dem Dhimmi erklären, was es heisst, von einem totalitären Religionsregime mit dem Tod bedroht zu werden. Weiss man das noch nicht? Welchen Informationsstand setzt der Interviewer bei den Lesrn eigentlich voraus?

  • (…) Rose:
  • Ich habe als Student und dann als Korrespondent in der Sowjetunion gelebt. Bei dem, was unter der Mohammed-Krise geschah und auch jetzt wieder passiert, kann ich Muster von damals wiedererkennen. Damals war die Kritik an der sowjetischen Lebensweise, am Marxismus-Leninismus kriminalisiert. Heute soll die Islamkritik verboten werden. Ideologien haben aber keine Schutzrechte, sie sind da, um kritisiert zu werden. Menschen haben Rechte, nicht aber Ideen. Diejenigen, die sagen, man solle nicht kränken, oder die Kränkung religiöser Gefühle verbieten wollen, verstehen nicht, dass ihre Argumente im Nahen Osten gebraucht werden, um Andersdenkende zum Schweigen zu bringen.
  • Bornsdorf:
  • In welcher Weise?
  • Rose:
  • In Ägypten sitzt ein Blogger im Gefängnis, angeblich, weil er den Islam gekränkt hat, aber in Wirklichkeit wegen Regimekritik. In Afghanistan ist ein Journalist zum Tode verurteilt worden, weil er Material hatte, das Kritisches zur Frauensicht des Propheten beinhaltete. Die Gesetze werden gebraucht, um Andersdenkende zu kriminalisieren. Diejenigen, die Kränkungen kriminalisiert sehen möchten, haben viel Macht. Sie können andere beeinflussen. Es gibt so viele Beispiele von Selbstzensur in Verbindung mit dem Islam. Zuletzt wurde die Ausstellung der dänischen Künstlergruppe Surrend in Berlin geschlossen, weil Gewalt befürchtet wurde. Die Meinungsfreiheit ist bedroht, und mich wundert, dass viele das nicht sehen.

Uns wundert das nicht. Und auch Flemming Rose wird wissen warum. In den vielen Jahren nach der Karikaturen-Affäre konnte er an den Reaktionen darauf erfahren, mit welcher Art von Mehrheit die ewigen kleinen Minderheiten, die an Barbareien Anstoss nehmen, es zu tun haben. Es ist eben sehr viel leichter, gewalt-brünstige Moslemmassen auf die Strassen zu bekommen in tobenden Horden, als selbst in demokratischen Ländern Mehrheiten zum Schutz der bedrohten Kritiker, die wie Wilders unter Polizeischutz leben müssen, zu gewinnen. Die Masse der Dhimmis ist eher desinteressiert am Schicksal der Islamverfolgten und Opfer des Religionsterrors; die Mainstreammedienmeute macht mit bei der Treibjagd gegen die Kritiker. Flemming Rose kennt die Tyrannei des Schweigens ja …

Wohin es führt, wenn Gewaltideologien geschützt werden, aber ihre Kritiker dem Mobbing der islamgleichgeschalteten Medien ausgesetzt sind, zeigen die Verhältnisse in Kopenhagen, wo ein moslemischer Mob, vor dem die Polizei kapituliert, ein ganzes Quartier terrorisiert. Kein Thema für die Welt…