Ausrottung der Christen und Jesiden im Nahen Osten

Schwester Hatunes Helfende Hände für die Opfer der moslemischen Männergreuel

Neben den Maischbergermenschen gibt es auch die Menschen der Woche von Frank Elstner. Die Menschen der Woche unterscheiden sich von den Maischbergermenschen dadurch, dass sie nicht zusammen, sondern nacheinander auftreten. Im übrigen sind sie ähnlich gemischt.

http://swrmediathek.de/player.htm?show=d8c634e0-bb9f-11e4-a2c0-0026b975f2e6

In der Sendung vom 21.2.15 allerdings war dort eine Frau zu Gast, die eine eigene Sendung verdient hätte: Schwester Hatune Dogan, eine Christin der syrisch-orthodoxen Minderheit, deren Familie aus der Türkei nach Deutschland flüchten musste, um nicht umgebracht zu werden. Hatune, die heute in einem Kloster in Deutschland lebt, Gründerin der Organisation «Helfende Hände», ist mit höchstem persönlichen Einsatz in vielen islamischen Ländern für die Opfer der moslemischen Gewalt aktiv, setzt sich für die verfolgten Christen und Jesiden, für koptische Vergewaltigungsopfer ein, um nur eine Gruppe der vielen Islamopfer zu nennen, und redet Klartext über die von den islamophilen Medien verharmlosten Verhältnisse, die nicht erst mit dem IS-Staat ausgebrochen seien, wie sie sagt, sondern seit der Islamisierung der einst christlichen Länder dort herrschen. Von den 96% Christen im Nahen Osten sind bis heute noch 6 % übrig geblieben, über deren Dezimierung auch die Historikerin Bat Ye‘ Or Auskunft gibt in ihrem Grundlagenbuch: «Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam». Von einmal 70 Millionen syrisch orthodoxen Christen sind heute noch eine halbe Million geblieben, 13 000 davon in der Türkei.

Schwester Hatune schildert aus eigener Erfahrung, was der Islamschönsülzer Prof. Schulze abstreitet, der die Christenverfolgung als Kollateralschaden innerislamischer Konflikte zu verschleiert versucht; die Denunziantinnen der Islamkritikerinnen wie eine Birgit Rommelspacher&Co würden der islamverfolgten Christin aus der Türkei wie auch der Dissidentin Necla Kelek die wahrscheinlich Kompetenz absprechen, ihre eigenen Erfahrungen beurteilen zu können.

Hatune Dogan kennt die Situation der Christen und aller Islamverfolgten im Nahen Osten, die Lage der Frauen und Kinder, die dem moslemischen Männerterror ausgesetzt sind, der vom islamophilen Lager gern mit den «wirtschaftlichen Verhältnissen» kleingeredet wird. Es ist vorab die Religion, die den Terror gegen die Andersgläubigen, die «Ungläubigen», anheizt – und es ist der Männerterror, der mit Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen und Morden an Kindern wütet. Schwester Hatune weiss, dass es nicht «die ökonomischen Verhältnisse» sind, was die Täter zu ihren Untaten antreibt. Allerdings ist die Zahl der Gewaltfaszinierten und Terrorversteher und -Komplizen im Westen auch nicht gering, was aber in der Sendung versteht sich nicht zur Sprache kommt, so wenig wie die offizielle Islamophilie von Politik, Kirchen und den flächendeckend linksdrehenden Medien.

Die Vorstellung von Hatune Dogan durch Elstner ist eingebettet in einen Zirkus von Promi-Figuren, in dem ganz andere Schwestern und Brüder auftreten, die einen geradezu zynischen Rahmen zu den Berichten aus der Greuelwelt bieten, wie ein deutscher Ex-Knastbruder und Puffregisseur, der sich im Rotlichtmilieu suhlt (wieviele Importfrauen des globalen Frauenhandels sind dort gefangen, an deren Elend sich eine millionenfache Puffkundschaft begeilt?); sowie eine Krankenschwester, die als Playboy-Model begann, um einen Baumillionär (81) zu heiraten, der mit einer marokkanischen Nachtclubtänzerin am Wiener  paradierte. Kurzum, diese Menschen der Woche, denen dasselbe Publikum applaudiert, das sich auch durch Applaus des Spass-publikums für Schwester Hatune als die deutschen Bessermenschen erlebt, erinnert an den Touristenzirkus, mit dem die Auschwitz-Gedenkstätte entwürdigt wird, was Ives Kugelmann in der Zeitschrift tachles  zutreffend auf den Punkt gebracht hat, wobei er allerdings vermeidet, die heute grösste Gefahr für Juden in Europa und Israel, den Islam, der sie wie auch die Christen in Nahost mörderisch und koranfundiert bedroht, beim Namen zu nennen. Aufklärung über Auschwitz und die Schauplätze der Nazigräuel in den Bloodlands, aber Appeasement gegenüber dem Islam? Wie lange lässt sich das Krokodil noch aus der höflich dargebotenen Hand fressen? https://widerworte.wordpress.com/2015/02/28/exodus-aus-Europa/

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http://www.welt.de/politik/ausland/article119307547/Drei-Millionen-syrische-Kinder-sind-auf-der-Flucht.htm

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Kinderschicksale unter der islamischen Barbarei

http://www.welt.de/vermischtes/article123858178/Der-grausame-unbegreifliche-Tod-einer-Kinderbraut.html

  • Ein Mädchen wurde tot gefunden, nachdem ihr zweites Kind nach der Geburt starb. War sie 14 oder 18 Jahre alt? War es Mord oder Selbstmord? Fest steht: In der Türkei gibt es immer mehr Kinderbräute. Im Südosten der Türkei werden seit Jahren junge Frauen oder sogar Kinder von ihren Eltern verkauft und zwangsverheiratet.
  • Das Mädchen war vielleicht nur 14 Jahre alt, sie hatte gerade ihr zweites Baby zur Welt gebracht. Oder war sie doch schon 17?
  • Auf ihrem Ausweis steht als Geburtsjahr jedenfalls „2000“. Kader Erten war – wenn das Alter auf ihrem Ausweis stimmt – im Alter von elf Jahren von ihrer Familie zwangsverheiratet worden. Frauenrechtler würden wohl eher sagen: An einen Pädophilen zur Vergewaltigung freigegeben, gegen Geld; in der Regel ist in der Türkei ein Brautpreis fällig. Wenn man dazu überhaupt „Heirat“ sagen darf, denn amtlich fand nie eine Hochzeit statt.
  • So läuft das üblicherweise im türkischen Südosten, wenn es um Kinderehe oder Polygamie oder beides zugleich geht. Ein Imam wird gerufen, der aber fast nie ein wirklicher Imam der Religionsbehörde ist. Denen ist es nämlich verboten, solche Ehen abzusegnen. Und wenn sie es doch tun, können sie theoretisch für sechs Monate ins Gefängnis landen. Es kommt also irgendein alter Mann, mit den Familien verwandt oder und/oder von ihnen bezahlt, der ein paar Koranverse vorliest. Und dann wird das Kind seinem Peiniger ausgeliefert.

http://www.welt.de/vermischtes/article118342670/Ich-werde-mich-umbringen-einfach-so.html

http://www.welt.de/regionales/koeln/article113663151/Eingesperrt-weil-sie-nein-zur-Zwangsheirat-sagte.html

Frauenverkauf und Zwangsehen

Mark Durie The Rising Sex Traffic in Forced Islamic Marriage

Ein wichtiger Artikel zum Thema Zwangsheirat und Eherecht, die historischen und rechtlichen Aspekte bei der Kollision von Scharia und säkularem demokratischen Recht, zur Haltung der westlichen Justiz, die die Gewalt gegen Frauen durch das islamische Recht wissend toleriert.

mehr: http://www.meforum.org/3780/sex-traffic-forced-islamic-marriage

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Tag der Frau

8. März 2014

Die etwas anderen Covergirls

Täuschend echte Zeitschriften-Covers publiziert eine Frauenorganisation zum Internationalen Tag der Frau. Die Schlagzeilen mögen zynisch sein, doch die Botschaft ist stark.

Das ist nicht „Good Houesekeeping, sondern good Slevekeeping http://www.20min.ch/panorama/news/story/Die-etwas-anderen-Covergirls-22962852

Das US-Crowdfunding-Unternehmen Catapult aus New York hat zum Weltfrauentag 2014 eine Kampagne mit gefälschten Zeitschriften-Covers lanciert. Dabei werden drei Themen behandelt: Zwangsheirat, Frauenhandel und sexuelle Ausbeutung. So heisst die Zeitschrift «Bride» (Braut) «Child Bride» (Kinderbraut). Darunter eine Bildlegende: «Wie alt ist er? 60? 70? und andere Fragen, die man lieber nicht stellt».

Flüchtig betrachtet, sehen sie aus wie ganz normale Frauenmagazin-Covers: Die Titel erinnern an bekannte Zeitschriften, die Schlagzeilen sind elegant gelayoutet, die Models perfekt ausgeleuchtet.

Doch bei genauerem Betrachten wird man stutzig. Das eine Magazin heisst nicht «Bride» (Braut), sondern «Child Bride» (Kinderbraut), das andere nicht «Good Houskeeping» (Gute Haushaltsführung), sondern «Good Slavekeeping» (Gute Sklavenhaltung).

Frauenhandel, Zwangsheirat und Sklaverei

Ebenso zynisch kommen die Schlagzeilen daher. «Versteck ihren Pass, wo sie ihn niemals findet», steht da etwa. Oder: «35 Make-up-Tipps, um blaue Flecken zu kaschieren». Es handelt sich um eine Aktion der feministischen Crowdfunding-Agentur Catapult aus New York zum Internationalen Tag der Frau. Sie nimmt damit drei heikle Themen ins Visier: Frauenhandel, Zwangsheirat und Sklaverei.

«Der Internationale Tag der Frau ist der einzige Zeitpunkt des Jahres, an dem das Thema Gleichberechtigung für Mädchen und Frauen etwas Aufmersamkeit bekommt», sagt Maz Kessler, Gründerin und Creative Director bei Catapult, gegenüber dem US-Blog Mashable.

(…)   14 Millionen Mädchen – manche sogar unter acht Jahre alt – werden im Jahr 2014 zwangsverheiratet. 1,2 Millionen Kinder sind Opfer von Menschenhandel, 80 Prozent davon sind Mädchen. In ihrer Heimatstadt New York ist das Durchschnittsalter, in dem eine Frau sexuell ausgebeutet wird, 13 Jahre.

Men in action;

Lockangebot: Über tausend Pädophile wollen Sex mit 10-Jähriger

«The Whistleblower»: Frauenhandel mit Uno-Hilfe

Prostitution: Frauen zu verkaufen
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Zwangsheirat

August 2012 12  http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27408354

Wenn der Wille der Frau nichts zählt

Jeden zweiten Tag findet in der Schweiz eine Zwangsheirat statt. Der Bund präsentiert weitere eindrückliche Zahlen, die belegen, wie stark der Einfluss der Familie auf junge Paare zuweilen ist.

Zwangsheiraten in der Schweiz sind keine Einzelfälle: In den vergangenen zwei Jahren wurden gemäss einer Studie rund 1400 junge Frauen von ihrer Umgebung unter Druck gesetzt, zu heiraten, eine Liebesbeziehung zu beenden oder auf eine Scheidung zu verzichten.

Die Zahlen haben Forscherinnen der Universität Neuenburg im Auftrag des Bundesamts für Migration (BFM) ermittelt. Es handelt sich um Schätzungen: Die Zahl genau zu beziffern, sei praktisch unmöglich, halten die Autorinnen fest. Für ihre Studie stützen sie sich auf die Angaben von Einrichtungen wie Frauenhäusern…

Das Parlament hatte in der letzten Session ein Gesetz über Massnahmen gegen Zwangsheiraten verabschiedet. Neu ist zum Beispiel gesetzlich verankert, dass erzwungene Ehen ungültig sind. Wer jemanden zu einer Ehe nötigt, riskiert eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren…

Es geht um Zwangsheiraten wie um gewaltsame Scheidungsverhinderungen.

Bei den Zwangsheiraten ist über ein Drittel der Betroffenen in der Schweiz geboren, bei den verbotenen Liebesbeziehungen rund die Hälfte. Die Betroffenen seien mehrheitlich gut im Arbeitsmarkt integriert oder hätten eine Ausbildung absolviert, hält die Studie fest.

Physische und psychische Gewalt

Auf Scheidungen verzichten müssen vor allem über 25-jährige, im Ausland geborene Frauen, die wirtschaftlich von ihrem Ehemann abhängig sind und deren Aufenthaltsstatus unsicher ist. 80 Prozent der Betroffenen verfügen nicht über die Schweizer Staatsbürgerschaft.

Die Scheidungsverzichtsfälle sind nicht nur die häufigsten. In diesen Fällen wird laut der Studie auch am meisten psychische und physische Gewalt angewendet. Dennoch werde darüber nur selten gesprochen, stellte Mitautorin Neubauer fest. …

Form der häuslichen Gewalt

Um den Frauen zu helfen, empfiehlt die Studie eine neue Herangehensweise an das Problem der Zwangsheiraten: Diese sollten künftig als Formen der häuslichen Gewalt behandelt werden, finden die Forscherinnen. Weiter sollen die verschiedenen Institutionen enger zusammenarbeiten.

Dass Zwangsheiraten Gewalt bedeuten, sollte eigentlich klar sein. Ist es aber nicht für die vielen allzu vielen, denen das als Ehe legalisierte Vergewaltigungsrecht des Moslemmannes egal ist odedr gar kein begriff. Weil sioe z.b. Auch nichts gegen die Zwangsprostiotution im eigenen Land haben.

Nationalrat entscheidet: Zwangsheirat steht künftig unter Strafe

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Die islamlegalisierte Barbarei

Kinderehe:

  • 8. September 2012 Der Rechtsausschuss des iranischen Parlamentes kündigte an, das heiratsfähige Alter herabzusenken. Anstatt bisher mit13 sollen Mädchen jetzt schon mit 9 Jahren verheiratet werden dürfen. Den Hintergrund für diese Anregung liefert die Lebensgeschichte des Propheten Mohamed:Auch er soll eine Neunjährige in die Ehe geführt haben.
  • Ãrzte und Menschenrechtsorganisationen haben erhebliche Einwände. Die jungen Mädchen würden sich nicht gegen Geschlechtsverkehr zur Wehr setzen können. Eine potentielle Schwangerschaft sei mit hohen Risiken verbunden. Vor vollendetem 15. Lebensjahr ist das Risiko einer werdenden Mutter, bei der Geburt ihres Kindes zu sterben, fünfmal so hoch wie danach. Schon jetzt werden jedoch pro Jahr mehr als 40.000 Mädchen im Iran verheiratet, die jünger sind als 15. (…)http://meinews.niuz.biz/kinderehe-t761673.html?s=5e8eb7e53b0c6506792712007c5b9454&

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KINDEREHEN WELTWEIT GEO 2008 – ein Überblick über die Barbarei weltweit:

http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/56122.html?p=1

http://www.neinens.de/islam.htm Kinderehe ist korankonform und schariagemäss 

Die Legalisierung der Barbarei der Kinderehe, wie der Iran sie wieder schariagerecht einführen will, ist islamisches Religionsrecht wie auch die islamweit praktizierte Zwangsehe. Da beides, Zwangs- und Kinderehe, auch ausserhalb des Islam in rückständigen Verhältnisse vorkommen, wird die nur im Islam gesetzlich erlaubte Kinderehe wie auch die nach allen vier Schulen der Scharia  geregelte bzw. vorgeschriebene Zwangsehe (exklusiv Verheiratung der Frau oder des Mädchens durch den Vormund) als „nicht islamisch“ heruntergespielt von den Apologeten und der Islamlobby, wobei vertuscht wird, dass es sich um rein  islamisches Recht handelt, das die Barbareien voll legalisiert. Auch wo sie in nicht islamischen Kulturen praktiziert werden, gibt es kein nicht moslemisches Land, das die präzivilisatorischen „Sitten&Bräuche“ , wie sie nur der Islam als sein bis heute geltenden Recht praktiziert, zum staatlichen Gesetz gemacht hätte.

Auch Steinigungen gab es schon vor dem Islam, aber nur im Islam sind sie geltendes Recht, nur in moslemischen Ländern werden sie bis heute gesetzlich verübt. Kathami erzählte auf seiner Europareise, im Iran kämen sie nur noch in „entlegenen Gegenden“ vor – als hätten sie nicht mit seinem  Religionsrecht zu tun. Der Herr vergass zu erwähnen, dass jede Steigung im Iran, egal in welcher Gegend sie stattfindet, vom Gerichtshof von Teheran zu bewilligen ist –eben nach dem archaischem islamischem Recht, das auch die Kinderehe ab neun legalisiert.

Westliche Islamapologeten und Dhimmis streiten die Gültigkeit des islamischen Rechts für die Gesetzesreligion Islam mit pikanten Argumenten ab, weil die Hadsch-Strafen nicht überall und nicht in allen ihren Formen praktiziert werden, oder weil z.B. die Steinigung durch „humanes Hängen“ ersetzt werden kann, wie die Süddeutsche es als besonderen Form des Fortschritt im Iran präsentierte – auch das Herabstürzen der  Dissidenten von Hochhäusern in Teheran ist als iranische Variante und Alternative zu Steinigung bekannt, eine „moderne“ Exekutionsart, die man  gern an oppositionellen Studenten durchführte. Der islamischen „Humanität“ sind keine Grenzen gesetzt. Kreuzigen und Köpfen vor laufender Kamera sind auch noch beliebt in arabischen Kernländern des Islam und nirgends sonst legal.

Es gehört zur Strategie der Apologeten, das Recht der Gesetzesreligion Islam in allen seinen Formen erstens abzustreiten als nicht mehr existent, zweitens seine Praxis, wo sie sich nicht abstreiten lässt,  zu bagatellisieren und als „nicht islamische archaische Bräuche“ zu erklären, und es drittens zu relativieren durch Gleichsetzung mit anderen Religionsbarbareien, die nicht als staatliches Recht anerkannt sind. Die Ausnahme, das barbarische totale Abtreibungsverbot auch nach Vergewaltigung und bei minderjährigen Mädchen, das in Lateinamerika unter dem kath. Kirchenrecht auch von einer sozialistischen Regierung (!) anerkannt wurde, wird niemals  erwähnt, weder von den Apologeten noch von den „konservativen“ Islamkritikern, denen das Mullahrecht der Frauenbevormundung nur zu gut gefällt, wenn es um die Zwangsvermehrung geht, die dem Monogott heilig ist. Da begrüsst man es in der Fundifront der Freunde der alten Freunde der Zwangsvermehrung, ob es nun vom Imam von Istanbul, von Erdogan, kommt oder vom Revolutionshelden von Nicaragua – „Bruder zur Rechten und Bruder zur Linken des alten Vatergotts“ (GF 1972) .Als Vorhautgott offenbart er zur Zeit wieder seine patriarchale Wurzel.

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Der neuste Bund der Abrahamsreligion mit Allah?

Dass der jüdische Gott durch die Jahrtausende seiner Geschichte ein Gott der Verfolgten war und ist, erlegt den säkularistischen Religionskritikern Hemmungen auf, die Menschenrechte vor Religionsrecht fordern und speziell als Islamkritiker gleichwohl sehen, dass die Barbarei der islamisch gebilligten Genitalverstümmelungen und Kinderverheiratungen einen Gipfel der Grausamkeit und Inhumanität darstellen, die wie auch die Hududstrafen der Amputationen, der Auspeitschungen und Steinigungen, nicht ihresgleichen haben. Auch aus diesem Grund ist es m.E. ein fataler Schulterschluss von Juden mit Moslems, die nun gemeinsam gegen das Urteil protestieren, das das Knabenbeschneidungsverbot präjudiziert. Zudem: Dr. Graumann, der sich bei den Maischbergermenschen „leidenschaftlich“ mit den Moslems solidarisierte, muss sich fragen (lassen), welche judenfeindliche Religion er da umarmt. Diese „leidenschaftliche“ Umarmung der Todfeinde des Judentums und Israels wurde übrigens keineswegs erwidert.

Necla Kelek, die wohl keines Antisemitismus verdächtig ist, hatte einen schweren Stand unter den Religionsvertretern, wo ohne Widerspruch von irgend einer Seite ihre islamkritischen Schriften als „hysterische Bücher“ abqualifizieren wurden.. Sie war von den Gottesrechtlern geradezu umzingelt, und auch der nicht religiös motivierte Mediziner unterstützte sie nicht.  Von Scharia war keine Rede in der Runde, und die weibliche Genitalverstümmelung wurde nur kurz erwähnt als gar nicht relevant in dem Zusammenhang, kein Grund zur Beunruhigung.

Denmnach müsste Dr. Graumann auch den islamischen Antijudaismus für irrelevant halten, als etwas, das nichts mit der so leidenschaftlich verteidigten Religion Allahs zu tun hat, die man in Deutschland in christlichen islamophilen Kreisen gern als „abrahamitisch“ bezeichnet.

Ich weiss nicht, ob die Vertreter des Judentums Abraham für einen Stammvater der Moslems halten, oder nur höflich schweigen; ich glaube nur zu wissen, dass es sich hier um eine für Juden, Christen, Atheisten und andere Ungläubige höchste fatale Religionsallianz handelt.

Graumann meinte noch zur Untermauerung dieses neusten Bundes mit den Moslems, dass die Juden ihre Kinder lieben (bezweifle ich nicht), und dass „alle Menschen ihre Kinder lieben“. Das wage ich doch sehr zu bezweifeln. Menschen, die ihre Töchter genitalverstümmeln und als Kinder zwangsverheiraten und sie im Fall von Ungehorsam ermorden oder ermorden lassen, lieben ihre Kinder keineswegs. Das Märchen aus 1001 Nacht über die Kinderliebe aller Menschen wird nicht geniessbarer, wenn es mir vom Zentralrat der Juden erzählt wird.

Oder hält Graumann alle Berichte über die islamischen Religionsgreuel für Märchen? Und die Anschläge von Arabern auf Juden in Deutschland für fundamental unislamisch? Oder einfach „rechtsradikal“?

Regine van Cleev

Islamische Kinderehen

Frauen gegen Islamisierung

http://www.vrouwentegenislamisering.org/De/1/155

29.02.2012 – Das Gesetz gegen Zwangsehen in Marokko ist völlig unzureichend. Das gesetzliche Mindestalter für die Eheschließung liegt in Marokko bei achtzehn Jahren. Diese Altersgrenze wurde 2004 als Teil einer Reform des islamischen Familienrechts eingeführt. Die Reformen sorgten unbestreitbar für eine, wenn auch nur bescheidene Verbesserung des rechtlichen Schutzes von Frauen. Das Gesetz sieht vor, dass vom Gericht eine Ausnahme von der Altersgrenze gewährt werden kann, so dass auch 15 Jahre alte Mädchen heiraten können. Dies erfordert jedoch ernsthafte Gründe, wie etwa eine Schwangerschaft. Der Minister für Familienangelegenheiten hat allerdings festgestellt, dass Richter viel zu häufig solche Ausnahmen gewähren, und zwar selbst dann, wenn keine „ernsthaften Gründe“ vorliegen.

Nach unseren Normen ist 15 Jahre noch viel zu jung für die Ehe, aber Marokko hat wenigstens überhaupt eine Altersgrenze eingeführt und versucht auf diese Weise, zumindest die schärfsten Kanten des primitiven islamischen Familienrechts wegzufeilen. In vielen anderen muslimischen Ländern sind Kinderheiraten hingegen völlig legal. Viele iranische Ayatollahs mit langen weißen Bärten, die man manchmal im Fernsehen gegen die „Unmoral des Westens“ wettern sieht, hatten selber Kinderfrauen. Das islamische Recht sieht kein Mindestalter für die Ehe von Mädchen vor, und Khomeini hat das im weitesten Sinne interpretiert. Nach der islamischen Revolution senkte er das heiratsfähige Alter für Mädchen erst auf 18, dann auf 13 Jahre, und in seinem Buch Tachrir al-Vassilih ging er noch einen Schritt weiter und legte die islamischen Vorschriften derart fest, dass Sex mit noch jüngeren Kindern erlaubt ist. Jetzt können auch Mädchen von sieben Jahren im Iran bereits verheiratet werden, wenn ein Arzt bescheinigt, dass sie „körperlich reif“ sind. Sehr häufig verschreiben Ärzte solche Bescheinigungen gegen Bezahlung, ohne das in Frage stehende Kind selbst jemals gesehen oder untersucht zu haben. Viele Kinder leiden unter psychischen und physischen Traumata, da sie in viel zu jungem Alter zu sexuellen Beziehungen gezwungen werden. In den iranischen Krankenhäusern liegen daher oft kleine Mädchen, deren Unterleib buchstäblich aufgerissen ist.

Im Jemen hat sich die Zahl der Kinderehen in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. In Malaysia hat der islamische Teilstaat Malakka die bisherige Altersgrenze von sechzehn Jahren für die Eheschließung von Mädchen abgeschafft. In Afghanistan werden systematisch zehn oder elf Jahre alte Mädchen an Männer verheiratet, die leicht ihr Großvater sein könnten. Auch in Saudi-Arabien folgt man nur dem islamischen Recht, so dass Kinder unabhängig von ihrem Alter verheiratet werden können. In einem der aufsehenerregendsten Fälle in diesem Zusammenhang schaltete eine Kommission für Menschenrechte in Saudi-Arabien sogar einen Anwalt ein, um die Ehe eines 12 Jahre alten Mädchens aufzulösen, das an einen achtzigjährigen Mann, den älteren Cousin ihres Vaters, zwangsverheiratet worden war, der den gegenwert von 18.000 Euro für sie bezahlt hatte. Und dieser Fall ist absolut nichts Außergewöhnliches. Das bedeutet natürlich nicht, dass bei uns selbst solche Moscheen subventioniert werden, welche die saudiarabische (wahhabitische) Version des Islam verkünden. Und wer dagegen protestiert, ist offensichtlich ein unverbesserlicher Rassist. (MJ)

http://www.vrouwentegenislamisering.org/De/1/155