Der Niedergang

Flüchtlingskrise: Der Niedergang Deutschlands droht

Von Dr. Klaus Miehling
… (…)
    Die deutsche Politik hat mit ihrer unkontrollierten Aufnahme der Massen einen irreparablen Fehler begangen. Es ist unvermeidlich, dass auf diese Weise auch Kriminelle und Terroristen ins Land gekommen sind. …

    Wer glaubt, das würde sich nun ändern, ist mehr als naiv. …
    In kaum einem anderen Land der Erde wird Sicherheit so groß geschrieben wie in Deutschland, und ausgerechnet dieses Land setzt nun seine Bevölkerung unkalkulierbaren Risiken aus!
    In Schweden, dem zweiten Gutmenschen-Land Europas, ist die Anzahl der Vergewaltigungen zwischen 1975 und 2014 um unfassbare 1.472 Prozent gestiegen, und die Kurve verläuft parallel zur Anzahl der bewilligten Asylanträge. Man kann pointiert sagen: Jede Frau, die von einem der in den letzten Wochen unkontrolliert Hereingelassenen vergewaltigt wird, wird auch von der Bundesregierung vergewaltigt.

    Für jede von diesen Menschen begangene Sachbeschädigung, für jeden Diebstahl, jede Körperverletzung und jeden Mord ist die Bundesregierung mit verantwortlich. Schon vor der Masseninvasion der jüngsten Zeit war immer wieder von Straftaten durch Asylbewerber zu lesen, von Gewalttaten und Beleidigungen, von Diebstählen und Drogenhandel.

    Die meisten Brände in Flüchtlingsheimen wurden von Bewohnern verursacht, und bei Demonstrationen geht die Gewalt meistens von den linken Unterstützern aus. Aber als „Pack” und „Mob” werden nur die rechten Demonstranten bezeichnet. Sie werden auch zu Recht haftbar gemacht, wenn sie Schaden anrichten – den Schaden, den Flüchtlinge verursachen, darf dagegen, je nachdem, das Opfer oder der Steuerzahler begleichen.

    Wir haben längst eine „positive Diskriminierung” von Flüchtlingen. Mit wenigen Ausnahmen können sie im Grunde hier tun was sie wollen, ohne abgeschoben zu werden. Und wenn sie denn einmal vor Gericht kommen, finden sich meistens vorgebliche mildernde Umstände (andere Kultur, Traumatisierung), die ihnen die verdiente Haftstrafe ersparen.

    Die Bundesregierung wird alle Hände voll zu tun haben, die steigenden Kriminalitätsraten mit statistischen Tricks zu verschleiern und durch erleichterte Einbürgerungen den Ausländeranteil an der Kriminalität zu senken. „Migrationshintergrund” wird ja in der Kriminalstatistik wohlweislich nicht erfasst, und Verbrechen innerhalb der Parallelgesellschaften gehen ohnehin selten in die Statistik ein, da sie nicht angezeigt werden.

    Viktor Orbán hat es ganz richtig gesagt: Wer aus einem sicheren Land einreist, der ist kein Flüchtling mehr, oder allenfalls ein Wirtschaftsflüchtling. Es besteht weder eine rechtliche noch eine moralische Verpflichtung Deutschlands, Menschen aufzunehmen, die aus Österreich kommen. Vielmehr besteht eine Verpflichtung der eigenen Bevölkerung gegenüber, sie vor Einwanderung in die Sozialsysteme zu schützen – und natürlich vor Kriminalität und Terrorismus, die im Schutz der Masse mit einwandern.  >weiterlesen

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http://quer-denken.tv/index.php/1660-fluechtlinge-geschenkte-smartphones

Mindestens ein Vierte sind keine syrischen Flüchtlinge

https://www.youtube.com/watch?v=lcJyjUDeM3A

Buschkowsky contra Claudia Roth

Die Grüne Pest

Cem Özdemir

Broder bei Illner

Broder über Moslems – Sozialmissbrauch und Gewalt

Broder über Islam in Deutschland  TEIL I  Religion
Reklerikalisierung des öffentlichen Raumes
        
Broder über Islam Teil 2  Sozialmissbrauch und Gewalt Islamophobie und ANTISEMITISMUS

Broder über die letzten Tage Europas

Refugees on Islands in Grecce

Multi-kulto-Albtraum in Norwegen

Wilders über den Islam in den Niederlanden

Buschkowsky contra Özdemir

Sarrazin hat Recht – Interview mit Türken

“Refugees” colonize a continent:

Robert Spencer The Hijrah Into Europe

Raymond Ibrahim: How the Islamic World was Forged

 

 

Verfolgung von Korankritikern und Zwitschertöne der Korankosmetikerin

Saudi Supreme Court upholds guilty verdict against blogger for insulting Islam

Associated Press, June 7, 2015:

DUBAI, United Arab Emirates – Saudi Arabia’s Supreme Court has upheld a verdict against a liberal blogger who was flogged in January after being found guilty of insulting Islam and breaking technology laws.

Raif Badawi was sentenced last year to 1,000 lashes and 10 years in prison. He was banned from traveling abroad for 10 years and fined $266,000.

A person close to the case says the Supreme Court’s decision, announced Sunday, has not made clear whether lashings are part of the final verdict. The person, who spoke anonymously for fear of retribution, says that because Badawi’s flogging has been halted since January, the ruling may exclude public lashings….

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Robert Spencer: In the enlightened West, we don’t jail and flog people for insulting Islam. We believe in the freedom of speech and the free exchange of ideas, including the right to criticize ideas one finds wanting in whatever way. In the free and enlightened West, the only thing that will happen to you if you are perceived as insulting Islam will be that you will be excoriated as a racist and a bigot, shunned in all polite company, and if targeted for assassination by Islamic jihadists, blamed for provoking them.

http://www.jihadwatch.org/2015/06/saudi-supreme-court-upholds-guilty-verdict-against-blogger-for-insulting-islam

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Noch ist die Scharia nicht geltendes Recht in Europa, aber das Blasphemieverbot der OIC wird schon respektiert, wo Islamkritiker vor Gericht gezerrt werden, wie Gert Wilders in den Niederlanden, wie Lars Hedegaard in Dänemark oder zuletzt der Satiriker Andreas Thiel in der Schweiz, der nach dem dort geltenden Rassismusgesetz angezeigt wurde aus dem links-islamofaschistischen Denunziantenpool, weil er den Koran zitiert und seine Mordaufrufe kritisch kommentiert hatte in der  Weltwoche . Der grösste Schuft im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.

https://widerworte.wordpress.com/2015/06/02/die-religion-die-ihre-kritiker-mit-tod-bedroht/

Während die Wachhunde der Religionspolizei zuschnappen, mitten in noch existierenden Demokratien Islamkritiker kriminalisieren – sie können sie noch nicht auspeitschen lassen – , läuft im gleichgeschalteten Deutschlandfunk, dieser Brutstube der Islampropaganda, wo man Islamkritik nicht kennt, bzw. sie als „Islamfeindschaft“ und „Phobie“ denunziert, die geölte Leier der verordneten Islamophilie.

Im schmierigen Islam-Agenten&Apologetinnenzirkus treten die gut bezahlten KollaborateurInnen des neuen Totalitarimus in Serie auf. Zu den Apologetinnen aus dem Moslemmilieu Katajun Amirpur und Lamya Kaddor kommt noch Angelika Neuwirth hinzu, eine von der dt. Islamlobby honorierte Modedame aus der Islamkosmetikbranche, die vor keiner Verdrehung und intellektuellen Zumutung zurückschreckt, so sehr ist sie von Kopf bis Fuss auf die käufliche Liebe zum Islam eingestellt.

Mit künstlich affektierter manierierter Stimme, die sich wie eine dicke Crème über die Verlogenheit legt, erklärt diese „Expertin“ für das islamische Europa im DLF, wie man die Aufforderung zum Frauenschlagen richtig zu verstehen hat, nämlich nicht als Schlagen, sondern als ein „Zurechtweisen“. So zu hören gestern in den  Zwitschertönen im DLF vom 7.6.15. 

Wie eine routinierte Aufsichtsperson vom Dienst im Islamisierungsgewerbe belehrt sie die Ungläubigen, wie der Koran richtig zu verstehen ist. Die Dummdreistigkeit und intellektuelle Verkommenheit, mit der hier Islamkritiker von beschränkter Warte zurechtgewiesen werden,  denen  KollaborateurInnen des Islamofaschismus unverfroren unterstellen, sie kapierten die Mord- und Vergewaltigungsaufrufe der Frauenunterwerfungs-Religion nicht, kann nicht mal mehr von Amirpur oder Kaddor überboten werden. Das ist diese Sorte williger Weiblichkeit, die nach der offiziellen Einführung der Scharia auch nicht ausgepeitscht werden, sondern der Hinrichtung von Kritikern  zustimmend zuschauen; sie applaudieren dem Programm des Faschislam, festgeschrieben im Koran, und bewähren sich als fleissige  Gehilfinnen und Meinungslageraufserherinnen eines  religiösen Männergewaltrechts. Die Dreistigkeit der Zurechtweisung der Islamkritiker im DLF kennt keine Grenzen der Scham. Mit der Modedame Neuwirth erreicht sie einen Grad von geistiger Zumutung, dass es sogar dem Moderator hörbar unwohl ist. Aber im Deutschlügenfunk könnten sich die Mitarbeiter nicht mal eine vom Programm abweichende > Aufwärmphase leisten, so sie denn darauf kämen, in der sie sich über den Affenzirkus der verordneten Islamophilie lustig machen. Die Islamkosmetikerin funktioniert wie eine vollautomatisch aufgezogene Plastiksprechpuppe, die die Weisheiten der Wächterräte nachplappert. Auch die Hintermänner der  bezahlten deutschen Sprachrohre der Islamophilie wissen:  Der Islam hat nichts mit dem Islamischen Staat zu tun.  Dann hat der Koran, den der IS befolgt, auch nichts mit dem Islam zu tun.  Frau Neuwirth erklärt es Ihnen.  http://www.jihadwatch.org/2015/06/pakistan-muslim-scholars-jihad-groups-have-nothing-to-do-with-islam

Ad Angelika Neuwirth: https://widerworte.wordpress.com/2015/01/26/deutschland-sucht-den-super-islam/

 

Israelfeinde und Islamfreunde

 

Regisseur verbotener Filme unter Hausarrest im Gottesstaat IRAN

TEHRAN : Jafar Panahi

Jafar Panahi

Vor einem Monat erhielt der regimekritische iranische Regisseur Jafar Panahi in Abwesenheit den Goldenen Bären an der Berlinale für seinen jüngsten Film «Taxi». Er konnte ihn nicht selber entgegennehmen, da er 2010 zu sechs Jahren Gefängnis und 20 Jahren Berufsverbot verurteilt worden war wegen angeblicher «Verbrechen gegen die nationale Sicherheit und propagandistischer Aktivitäten gegen das System der Islamischen Revolution“. Der Regisseur ist zwar auf freiem Fuß, muss aber jederzeit mit seiner Verhaftung rechnen. D.h. der steht unter Hausarrest. Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-131814270.html

Sein Film «Der Kreis», der die menschenunwürdige Behandlung der Frauen im Iran vorführt und 2000 in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde, ist im Iran verboten.

http://www.kino.de/kinofilm/der-kreis/58143

http://www.daskino.at/film_19366_Der+Kreis

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OBAMAS DEAL MIT DEM IRAN – MENSCHENRECHTE KEIN PROBLEM

Gabriel musste in Saudi-Arabien noch so tun, als läge ihm etwas am verurteilten Badawi.

Ob Obama auch über das Schicksal der verfolgten Regimekritiker mit Teheran verhandelt?

Even Democrats won’t back Obama’s Iran nuclear deal

By Robert Spencer 16 Comments March 16, 2015

Everyone knows he is handing the Iranians a license to nuke Tel Aviv. Even some Democrats know. “Democrats won’t back Iran nuclear deal in blow to White House as enough break with Obama to put veto-proof legislation in the works to stop an agreement,” by Francesca Chambers, Daily Mail, March 16, 2015

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KNESSETWAHLEN UND DIE BESSERWISSER

Die Presseschau des Deutschlandfunks bietet zum Tag der israelischen Parlamentswahlen eine exquisite Auslese an Netanyahu-Bashing, das die deutsche chronisch antiisraelische («israelkritische») Berichterstattung krönt. Die Sprachrohre der linken Antizionisten können die Abwahl von Netanyahu kaum erwarten, mit der sie ihre antiisraelischen proislamischen Positionen bestätigt sehen wollen. Denn die deutschen Medien wissen immer, welche Politik die Israelische Regierung zu machen hat und wen die Israelis zu wählen haben. Es sind diese deutschen Spezialisten wie die von Fürstenfeldbruck 1972, die sich im Umgang mit den Tod-feinden Israels so viel besser auskennen als die Israelis, denen die deutsche Regierung schon 1972 die Beteiligung am Management der Geiselnahme verweigerte, deren Ausgang dann entsprechend der deutschen Besserwisserei ausfiel. (Brandt liess die Täter noch entkommen.)

Die «Basler Zeitung“  beteiligt sich nicht am Israelbashing der antisemitischen Linken

Einer, der das Netanyahu-Bashing der Medien nicht mitmacht, ist der Chefredaktor der BaZ (Basler Zeitung), die auch immer wieder gegen den links-antisemitischen Mainstream anschreibt mit Artikeln wie denen von David Klein, Daniel Wahl oder Dominik Feusi. Es ist Markus Somm, der in der BaZ vom 14. März die Rede Natanyahus vor dem amerikanischen Kongress verteidigt, die von deutschen Medien als Affront gegen Obama verunglimpft wird, wobei es die deutschen Besserwisser nicht interessiert, wie gefährlich Obamas Iran-Deal für die Sicherheit Israels ist. Selbst wenn sie es wüssten – es interessierte sie nicht. Die Frage wird gar nicht erst gestellt.

Markus Somm, der Chefredaktor der Basler Zeitung, stellt sie und würdigt die Rede Netanyahus zum iranischen Atomprogramm gegenüber den Anwürfen der islamophilen Linken, für die die Verteidigungspolitik Netanyahus des Teufels ist und Israel das Weltübel, das den (islamischen!) Weltfrieden verhindert. So für einen simplen Zürcher Israelbasher, Peter Schneider, der nichts vom arabischen antijüdischen Rassismus zu wissen für nötig hält, aber sich nicht entblödet, Netanyahu als Rassisten hinzustellen, sprich zu kriminalisieren, im Chor mit allen linken Antisemiten, denen der Judenstaat ein Ärgernis ist. In diesem medialen Umfeld hat der Artikel von Somm Seltenheitswert, er ist überfällig im politischen Klima, in dem die dauernde Dämonisierung Netanyahus eine obsessive Massensportart gegen Israel ist.

Die EU-Eliten folgen mit Figuren wie dem antiisraelischen propalästinensischen Asselborn den Richtlinien der OIC,  denen  sich die Medien unterwerfen. Die Basler Zeitung gehört seit dem Kurswechsel mit Markus Somm als Chefredaktor nicht dazu.

Dass Somm aber den Stil der Linken, die alles, was nicht ihren Denkkommandos folgt, als «rechts» oder «rechtsextrem» denunzieren, erst neuerdings beobachtet haben will, reizt zu der satirischen Nebenbemerkung, ob er in den letzten 10 bis 20 Jahren Jahren keine Zeitung gelesen hat, – der Meinungsterror der Linken ist ja nicht erst neuerdings zu beobachten, der ist sehr viel älteren Datums… Was er hier schildert, ist allen Islamgegnern altbekannt:

Markus Somm zum «Zustand der politischen Kultur

  • «Neuerdings beobachte ich .. eine Radikalisierung des schlechten Geschmacks auf der linken Seite (die sich heute lieber undefinierbar als «linksliberal» bezeichnet). Wer mit der Linken nicht übereinstimmt, wird entweder beschimpft, wahlweise «braun», «faschistoid», «das erinnert mich an die Dreissigerjahre», «nationalkonservativ», «stramm rechts» (während man von «stramm links» nie etwas liest), «Rechtsaussen» – oder, was noch beliebter ist: Man verzerrt die konkreten Aussagen der Rechten auf so groteske, böswillige Art und Weise, dass der unbefangene Zuhörer, der nicht im Detail weiss, was der Konservative ursprünglich überhaupt gesagt hat, den Eindruck erhält: die spinnen, die Rechten! Sie sind wahrscheinlich schlechte Menschen…
  • (…) Wenn die SVP es ablehnt, dass die islamische Glaubensgemeinschaft als Staatskirche anerkennt wird, und mitteilt, man strebe ohnehin eine Entflechtung von Staat und Religion an, was also auch die christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften beträfe: Dann reagiert Christian Levrat, der Präsident der SP, und wirft der SVP vor, sie „hetze“ gegen Muslime auf. Wer „hetzt“ da gegen eine Minderheit? Die SVP oder Christian Levrat?
  • Wenn die SVP dem Landesrecht den Vorrang vor dem Völkerrecht einräumen will und ausdrücklich darauf hinweist, dass sie das zwingende Völkerrecht, das die zentralen Menschenrechte umfasst, davon ausnehmen möchte: Dann rufen die Gegner der SVP, die SVP möchte die Menschenrechte abschaffen. … Das ist eine Verzerrung einer politischen Position, das ist eine Verleumdung. Denn was hiesse der Vorwurf konkret: dass die SVP foltern, Sklaverei legalisieren oder den Genocid erlauben möchte. Wer, der bei Sinnen ist, glaubt das?
  • Und wie im Fall von Netanyahu erweist sich die Methode als durchsichtig. Hört nicht hin, er ist ein Rassist! Hört nicht hin, sie sind gegen die Menschenrechte! Wer keine Argumente hat, könnte auch schweigen oder eingestehen, dass er nicht recht hat.

Diese linke Leier kennen Islamkritiker schon seit Jahrzehnten. Und Netanyahu ist seit je der Buhmann der EU, auch der antiisraelische Deutschlandfunk lässt es sich nicht nehmen, einen Gewährsmann (für alle Fälle Moshe Zimmermann) aus Israel aufzutreiben, der dem DLF die israelische Politik als «rassistisch» erklärt, ohne den arabischen Rassismus, sprich islamischen Antijudaismus, also das moslemische Judenmordprogramm, auch nur zu erwähnen. Dass die israelische Regierung sich bei ihrem Verteidigungsprogramm nicht auf die Araber verlässt, die in Israel leben (während Juden aus den arabischen Staaten vertrieben wurden), das ist für den DLF und seine Gewährsleute «Rassismus» und unbegründeter «Nationalismus».

http://www.deutschlandfunk.de/knesset-wahl-nationalistische-tendenz-bleibt-bestehen.694.de.html?dram:article_id=314274

Die Niederträchtigkeit der Berichterstattung über Netanyahus Politik gehört zum Standard-Erziehungsprogramm des Deutschlandfunks, der das deutsche Bessermenschentum mit dem permanentem Israelbashing zu immer neuen Blüten auffrischt. Hinzu kommt pro-islamische Dauerberieselung, mit der die Brut der Denunzianten-und Islam-Agentenbande der deutschen Medien die deutschen Menschen über das vorbildliche Leben des «Profeten» instruiert. Das initiale Judenschlachten von Medina muss den islamophilen Medienmenschen besonders vorbildlich vorkommen.

Somm Zustand der Kultur

VERROTTETE LABOUR-REGIERUNG IN ROTHERHAM

Sexualverbrechen der Moslemmännerbanden in Rotherham wurden über Jahre von der Labour-Stadtregierung geduldet und gedeckt

Das Herrenrecht hat halt viele Sympathisanten…

BaZ 6.2.15: Ein Abgrund von Machtmissbrauch

In Grossbritannien kommen Missstände bei der Aufklärung von Sexualverbrechen ans Licht. Die Stadtregierung in Rotherham hat Sexualverbechen lange verneint und heruntergespielt.

  • Die Analyse einer hohen Regierungsangestellten stellt den Verantwortlichen der 240 000-Einwohner-Stadt im nordenglischen Yorkshire ein verheerendes Zeugnis aus. In der Verwaltung herrsche eine «ungesunde Atmosphäre von Einschüchterung, Sexismus und Unterdrückung unangenehmer Fakten», schreibt Louise Casey. Offenbar haben zwei Stadträte sowie ein örtlicher Polizeibeamter die vielfachen Straftaten nicht nur vertuscht, sondern sich selbst daran beteiligt. Selbst zwölfjährige Mädchen seien von einem Vergewaltiger zum anderen herumgereicht worden. Zu den Verbrechen gehörten «die Vergewaltigung mit einer zerbrochenen Flasche»; andere Jugendliche seien «mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen» worden, ihren Peinigern die Füsse zu küssen. Sofort nach Veröffentlichung der 153-seitigen Anklageschrift trat die Labour-dominierte Stadtregierung geschlossen zurück. Der zuständige konservative Kommunalminister Eric Pickles ordnete bereits die Wiederwahl sämtlicher Stadträte für 2016 an. Dann werden der nationalpopulistischen Ukip gute Chancen eingeräumt, nach Jahrzehnte langer Labour-Herrschaft die Kontrolle über die Kommune zu gewinnen. Bereits diesen Mai steht das Unterhausmandat, gehalten von der Labour-Politikerin Sarah Champion, auf der Liste von Ukip-Zielen. Deren Vorgänger, Denis MacShane, fasste die Einstellung der Behörden in der früheren Stahlarbeiterstadt so zusammen: «Man wollte das multikulturelle Boot nicht zum Kentern bringen.»

(alle im selben multikulturellen Verbrecherboot – Mädchen über Bord)

  • Und so konnte geschehen, was bereits vergangenen August eine unabhängige Untersuchung als Ergebnis langer Recherchen veröffentlichte: «Nach konservativer Schätzung» wurden zwischen 1997 und 2013 mindestens 1400 Minderjährige missbraucht, «von mehreren Tätern vergewaltigt, in anderen Städten herumgereicht, entführt, geschlagen und eingeschüchtert.» In vielen Fällen seien Beweise unterdrückt oder ignoriert worden, glaubt die Untersuchungsführerin Alexis Jay und kommt zum gleichen Schluss wie jetzt die Regierungsbeamtin Casey: Weil die Täter überwiegend pakistanischer Herkunft, ihre Opfer fast ausschliesslich Weisse waren, schreckten Hilfsorganisationen und Strafverfolger vor dem Vorwurf des Rassismus zurück. (…) Die erneuten Enthüllungen von Rotherham geben der Kommission unter Richterin Goddard zusätzliche Aktualität. Dabei geht die unabhängige Untersuchung auf eine Reihe von Skandalen zurück, die Grossbritannien schon seit 2012 in Atem halten. Vorwürfe schwerster Straftaten, von Bedrohung über Körperverletzung, Leichen-schändung und Massenvergewaltigung, wurden von Polizei- und Sozial-behörden über mehrere Jahrzehnte ignoriert oder unterdrückt. (…) Unaufgeklärt bleibt einstweilen, wie im zuständigen Innenministerium in den 1980er- und 90er-Jahren brisante Akten über mögliche  Sexualstraf-taten verlorengehen konnten, was Gerüchten über ein Netzwerk von Kinderschändern Auftrieb gab. Richterin Goddard hat also viel zu tun.

Wer weiss, vielleicht  wird die Untersuchung auf Weisung des EMGH wegen Rassismus abgeblockt, die Angeklagten entschädigt und der zu installierende EU-Staatsanwalt (!) wird die Einstellung des Verfahrens verfügen.

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UK: Hundreds more Muslim rape gang cases discovered;

authorities still hiding them for fear of “racism” charges

February 4, 2015 

By Robert Spencer

“Six months on we’ve had no arrests, we’ve had no charges, evidence is still being lost….It’s still going on if not worse, because now they’re having to hide it more. I’m still seeing my abusers driving young girls in their car. They’re untouchable.” And they’re untouchable because the British authorities have yet to tackle, and may never tackle, what really makes them untouchable. What makes these rapists and sex traffickers untouchable is the prevailing culture — not just in Britain, but in the U.S. also, and all over the West — that consigns all concerns about the activity of Muslims, whether it be jihad terror or Sharia- and Qur’an-inspired sex trafficking, as here, to “racism” and “Islamophobia.” The officials who swept these cases under the rug were terrified of being called “bigots” by the likes of Nick Lowles and Fiyaz Mughal, and of losing their jobs as a result. So they kept quiet. As Britain races to ruin, these officials can console themselves that even as thousands of girls’ lives were ruined on their watch, and the world was treated to the spectacle of a free nation submitting meekly to barbaric activity on a shocking scale, at least they were never, ever “racist.”

“Video: Rotherham: Hundreds Of New Cases,” by Jason Farrell, Sky News, January 29, 2015:

http://news.sky.com/story/1416946/rotherham-victim-says-abusers-untouchable

A survivor of child sexual exploitation in Rotherham claims she still sees her abusers “driving young girls in their car”, as a Sky News investigation reveals hundreds of new cases continue to emerge.

In August 2014, the Alexis Jay report identified 1,400 cases of child sexual exploitation in the Yorkshire town.

But Sky News has learned that hundreds more cases were known to authorities prior to its publication and that hundreds more are being reported.

Victims continue to feel let down by authorities.

One survivor “Gemma” told Sky News: “It’s still going on if not worse, because now they’re having to hide it more.

“I’m still seeing my abusers driving young girls in their car. They’re untouchable.”

The Alexis Jay report found that hundreds of children had been sexually exploited, mostly by Asian gangs, and that Rotherham Council and South Yorkshire police had failed to tackle the Problem.

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Belgien: antisemitische Bereicherung

Hunde sind willkommen – Juden nicht

In Belgien, wo über die Brutstätten nie geklärter Verbrechen aus den Kinderschänderkreisen noch kein Gras gewachsen ist (Broder nannte es mal eine moralische Grossmacht) fällt auch die rassistische Bereicherung Europas mit dem Import-Antisemitismus des Islam, in dem die «Kinderehen» u.a. Barbareien legal sind, auf fruchtbaren Boden.

Robert Spencer kommentiert den jüngsten Fall von antisemitischem Moralbefall – ärztliche Hilfeverweigerung für eine 90jährige Jüdin – wie folgt.

Robert Spencer

Jihad Watch > Doctor refuses to help 90-year-old woman because she is Jewish — “Go to Gaza»

  • When and how will this pandemic of anti-Semitism end? The last time it was this bad in Europe, it ended in mass murder. Today the “Palestinians,” the darlings of the international media and “human rights community,” call openly for a new genocide of the Jews, and nonetheless never lose favor with the intelligentsia and elites. The moral myopia is as pandemic as the Jew-hatred, and growing. Whether this doctor is a Leftist or a Muslim (or both), he should be stripped of his license to practice medicine. But probably he will get away with a perfunctory reprimand.

Die nazistischen Hundeschnauzen sind in Belgien noch in Erinnerung. Heute sind nicht nur Altnazis mit den moslemischen Judenhassern und Israelfeinden im Bunde, sondern es sind weite Teile der «antizionistischen» Linken, die den Dung für den islamischen AS-Import liefern mit der obligatorischen «berechtigten Kritik Israels», die ein Massenmediensport ist. Man stelle sich nur vor, ein entsprechendes Plakat gegen Moslems hinge in einem Laden…

Es gehört zum Ritual der notorischen Israelkritik, «nichts gegen Juden» zu haben, wenn sie sich der Israelkritik anschliessen und betonen, nichts mit der israelischen Politik zu tun zu haben und gottbewahre nichts mit Netanyaho (das linke Feindbild) am Hut haben, wie das . Abschwörmantra heisst. Juden, die mit der Verteidigung der staatlichen Existenz Israels einverstanden sind, sind von solcher Toleranz ausgeschlossen. Sie sind «rechts-radikal». Distanzierung von Israel scheint das neue Dhimmischutzgeld für Juden zu sein. Freilich:

  • “And let me repeat for the umpteenth time: Belgian Jews are NOT Israelis! They merely have an emotional bond with that country but have no influence on the conflict. They do not vote in Israel, do not go to the army and pay no taxes there. 
  • “Any form of racism and Anti-Semitism must be condemned by politicians vigorously. High Time, methinks.”

Any form! Auch der «neue» Antisemitismus gegen Israel, Israelis und proisraelische Juden in Europa.

Einreiseverbot für Islamkritiker

Einreiseverbot für Islamkritiker in GB

http://europenews.dk/de/node/69105

Zum Einreiseverbot von Pamela Geller und Robert Spencer hat es mittlerweile Stimmen und Reaktionen sowohl von den Betroffenen als auch aus der Politik gegeben

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  • Die Redefreiheit in Großbritannien ist tot, so titelt Pajamas Media . Die Wahrheit sei, dass Geller und Spencer die Einreise verweigert wurde, weil sie die Wahrheit über den Islamismus sagen.
  • Demgegenüber dürfen Jihadisten aber ins Land kommen und die britische Regierung versorgt sie darüber hinaus mit üppigen Leistungen aus dem Sozialetat.
  • So wie zum Beispiel der Hassprediger Anjem Choudary
  • Er erhält seit Jahren Sozialhilfe in Höhe von umgerechnet 23.000 EU jährlich, darf aber öffentlich sagen, dass er hoffe, der ermordete Soldat Rigby möge “in der Hölle brennen“ und sein Mörder sei “ein netter Mann“. Großbritannien, und das ist die bittere Wahrheit, gibt tausenden Jihadisten finanzielle Wohltaten, die noch nicht einmal Bürger des Landes sind.
  • Spencer und Geller wurden abgewiesen weil sie “dem Allgemeinwohl nicht zuträglich“ seien, weil sie die Wahrheit sagen über Jihadisten und diese darauf mit Aufständen und Gewalt reagieren könnten.
  • Auf dem nachfolgenden Video, das auf Gates of Vienna veröffentlicht wurde, sieht man die beanstandeten Aussagen Spencers sowie Aussagen des Hasspredigers Choudary. Möge der Leser selbst entscheiden, was gefährlicher ist:
  • Der holländische Politiker Geert Wilders und seine Partei für die Freiheit (PVV) protestieren in einer Presseerklärung gegen das Einreiseverbot, vermeldet Jihad Watch . Hier der Wortlaut der Presseerklärung, die von Spencer übersetzt wurde:

  • Wieder einmal hat Großbritannien den Islam befriedet indem man Islamkritiker zum Schweigen gebracht hat

  •  
  • Wieder einmal hat sich gezeigt, dass die britische Regierung aus Islamophilen besteht, weil sie sich gegen Kritiker wenden, wenn es um den Islam geht. Im Jahr 2009 gingen sie vor Schwäche in die Knie, als sie Geert Wilders die Einreise ins Land verbaten, dieses Mal sind es die amerikanischen Kritiker Pamela Geller und Robert Spencer.
  • “Anscheinend hat die britische Regierung ein kurzes Gedächtnis,“ sagt der Abgeordnete Raymond de Roon von der PVV, “sie vergessen dass Geert Wilders ein englische Gericht anrief, das dieses Einreiseverbot ein paar Monate fallen ließ.“
  • De Roon bat den Außenminister sich für die Menschenrechte einzusetzen und bei der britischen Regierung wegen des Einreiseverbots zu protestieren.
  • Folgende Fragen richtete der Abgeordnete de Roon an das Außenministerium:

    (1) Haben Sie die Schlagzeile gelesen “Pamela Geller und Robert Spencer bekommen Einreiseverbot vom britischen Innenministerium, weil sie auf der EDL Demonstration in Woolwich sprechen wollen“

    (2) Haben Sie den Brief gesehen, den Pamela Geller von der Innenministerin Großbritanniens bekommen hat?

    (3) Stimmen Sie mit mir überein, dass die Angst dass solche Reden möglicherweise zu Gewalt von Dritten führen könnten, nicht als Grund dienen kann um die Meinungsfreiheit einzuschränken? Wenn sie anderer Meinung sind, warum?

    (4) Stimmen Sie mit mir überein, dass eine Regierung in solch einer Situation die Meinungsfreiheit schützen und jede Gewalttat von Unterstützern und Freunden des Islams unterbinden sollte. Wenn Sie anderer Meinung sind, warum?

    (5) Wollen Sie die britische Regierung an ihre politischen Restriktionen gegenüber Geert Wilders erinnern und die Tatsache, dass sie sich vor einem englischen Gericht lächerlich gemacht haben, die dieses Verbot drei Monate später aufgehoben haben?

    (6) Würden sie das Unbehagen der holländischen Regierung über dieses Dhimmi Verhalten der Innenministerin zum Ausdruck bringen, und sie bitten, sich nicht den islamischen Beschwerden und Drohungen zu unterwerfen, wenn Menschen ihr Recht auf Redefreiheit nutzen wollen. Wenn Sie anderer Meinung sind, warum?

  • Answering Muslims zieht aus der Geller/Spencer Affäre die Schlussfolgerung, dass ab jetzt keine Islamkritiker mehr nach England einreisen dürfen. Die islamischen Unterdrücker dieser Welt können sich freuen.
  • Menschen, die die Wahrheit über den Islam sagen dürfen Großbritannien nicht mehr betreten. Fakten spielen keine Rolle mehr. Beweise sind irrelevant. Großbritannien wird solche Leute ausschließen, einfach weil sie wahre Aussagen über die Lehren Mohammeds und den Koran machen.
  • Wenn man also Sure 9:29 zitiert und kritisiert, wird man an der Einreise gehindert, obwohl das Zitat direkt aus dem Koran kommt. Wenn man es aber zitiert und daran glaubt, dann ist man im Land Willkommen.