Kopfjägersprache

Der DLF schlägt den Fakten den Kopf ab

In der heutigen Presseschau des DLF zu den islamischen Terroranschlägen wurde die Enthauptung des Franzosen beim Gaswerk von Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon sorgfältig ausgeblendet. Wenn man den Täter erwähnt, dann als Einzeltäter, der zwar eine Beziehung zu Salafisten (!) gehabt habe, aber für die deutschen Islamkriecher immer noch ein Einzeltäter bleibt. Nur vom Gaswerk ist die Rede, nicht von der bestialischen Tat des Killers nach Koran, der sein Opfer köpfte und den Kopf auf einem Zaun «aufhängte», sprich pfählte? Der Anschlag in Lyon sei zum Teil «misslungen», konnte man da hören. Das und wie der Mord gelungen ist, wurde systematisch unterschlagen im DLF (DeutscherLügenFunk). Die Lügensäcke lügen weiter um die Wette. Nicht die Bestialität des islamischen Killers tangiert sie, die wird diskret verschwiegen und mit Bücklingen vor dem «moderaten Islam» umschleiert und umschleimt.

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1946, drei Jahre vor Erscheinen von «1984« von George Orwell, schrieb der KZ-Überlebende Publizist Eugen Kogon in seinem berühmten Buch «Der SS-Staat» (München 1946, S. 9):

  • «Der Nationalsozialismus hat nicht nur die Menschen, sondern auch die Sprache vergewaltigt. Die Unsitte, Worte zu skalpieren und die verbliebenen Fetzen zu meist unverständlichen Kunstausdrücken zu verknüpfen, ist zwar schon früher aufgekommen und durchaus keine deutsche Spezialität, sondern in Russland und Amerika ebenso weit verbreitet. Darüber hinaus aber haben die  Nationalsozialisten ein wahres Kauderwelsch militärisch zackigen Klanges geschaffen. «Reichsführer SS», «Reichsarzt SS und Polizei», «Leitender Arzt KL» ist sprachlich Blödsinn, eine Art Kopfjäger-Dialekt. Bei allen in diesem System üblich gewesenen offiziellen Bezeichnungen konnte ich das Pidgin-Gestammel selbstverständlich nicht in richtiges deutsch übersetzen.»

Das lässt sich übertragen auf die heutigen Zustände der PC-Meinungs-Diktatur, die ebenfalls mit Sprachverstümmelungen operiert, die die Islam-lobby eingeführt hat. Es ist zwar kein SS-Jargon mehr, aber die amputierte Sprache weist ähnliche Sinnfreiheiten auf, wenn z.B. bisher im Deutschen gebräuchliche Worte wie Mohammedaner ersetzt werden durch «Muslim», mitsamt der in diesem Wort implizierten Nötigung, den so Bezeichneten gefälligst als eine unantastbare Grösse zu respektieren. Auch die bei Terror-Anschlägen übliche Stammelformel allahuakbar ist von den Deutschen Ungläubigen als allerheiligst zu respektieren. Das ganze Araberkauderwelsch, das in die neuen deutschen Verlautbarungen von Mohammedanern einfliesst, gehört unter die Rubrik Sprachverstümmelung. Zu den arabischen Verhunzungen der deutschen Sprache hinzu kommen neue deutsche Standardbegriffe der Islamlobby wie «Islamophobie», auch verkürzt als «Ängste», sowie inflationäre Drohbegriffe als Monopol der Islamlobby wie etwa «Rassismus» oder einfach die Verkürzung: «rechts», was jeden Meinungsgegner der linken Islamlobby als eine Person entlarven soll, die früher Volksfeind hiess. Gebilde wie «Reichsführer SS» werden ersetzt durch Mohammed pbuh, und statt der gebräuchliche Anreden der Schüler an ihre Lehrer ist heute «hey alter» und dergl. in Umlauf. Man braucht auch keinen Titel mehr als leitender Arzt KL, um sagen zu dürfen: «Ich mach dich kalt». Jedes Terrorregime hat seine eigenen Neusprechregeln.

Einschüchterungsbegriffe, die um ihren früheren Sinn skalpiert sind, heissen heute: «Toleranz» und «moderater Islam». Wer letzteren bezweifelt, ist ein Kandidat zum Köpfen.

Im übrigen zeigt die männerbündische Durchstrukturierung des SS-Staats und seiner «Moral» (Untermenschen vernichten und den maskulinen Herrenmenschen verherrlichen, Herrenrecht der Männer über Leben und Tod von Frauen/Fremden/Juden – Gebärzwang für die eigenen Frauen und und frühe Abrichtung der Kinder in den (Koran)schulen der Herrenrasse- Religion, Verfolgung und Vernichtung der Abweichler, Ungehorsamen) eine auffallende Ähnlichkeit mit dem islamischen Herrenmenschenrecht.

Das Rohpatriarchat, sprich Männergewaltrecht einer Raubnomadenkultur aus der Wüste des siebten Jahrhunderts, ist angekommen in Europa, wo sich zur Zeit eine neue Diktatur etabliert, die noch auf KL und Gulag verzichtet, aber eine Terror-Religion zur Disziplinierung der widerwilligen Bevölkerung einzusetzen weiss. Der «Respekt vor der Religion» ohne Ansehen des real existierenden Religionsterrors, die zwangsverordnete Liebe zum Islam, die die Zwangsehe der Demokratie mit der Erobererreligion legitimieren soll, und die Verehrung des Profeten tritt an die Stelle der Verehrung Väterchen Stalins oder des Gröfaz.

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Auch die linke Meinungsdiktatur hat schon ohne die Islamlobby ihre Neusprech-Terrorregeln: wie «homophob» (gemeint ist das Verbot, die aufdringliche sexuelle Selbstdarstellung der „Schwulen“lobby nicht zu mögen), oder LBTG oder LSBT oder wie diese Wortungeheuer alle heissen, die einem die sexuellen Aufdringlinge um die Ohren schmeissen, gehören zu diesem Neusprechbereich, der bei mir Anwandlungen von Brechreiz hervorruft. Wie sich die linken Transen ohne Grenzen mit dem homoziden Islam arrangieren, dieses Erlebnis steht noch bevor. Regine van Cleev

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Ein Kommentar zu “Kopfjägersprache

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