KuffarKöpfen nach Koran

French decapitation terror attack

BREAKING NEWS: Man decapitated as severed head is ‚covered in Arabic writing‘ and hung on a fence next to Islamist flag at factory in France after terrorists storm building and set off ‚gas bomb‘ explosions

Die Religion des Friedens hat wieder zugeschlagen. Was NZZ und BaZ diskret verschwiegen:

Die Killerbestie hat den Kopf des Opfers auf einem Zaun aufgespiesst, gepfählt. Nach alter islamischer Sitte im Umgang mit den Ungläubigen.

  • Armed police investigating French decapitation terror attack swoop on former home of suspected Islamist and remove woman and child after Yassine Salhi is accused of beheading his boss
  • Shocking attack took place at the headquarters of American-owned Air Products close to Lyon in southern France
  • A severed head covered in Arabic writing was then placed on the factory’s fence along with two Islamist flags.
  • Alleged killer has been named as Yassine Salhi, 30, with the victim believed to be his employer
  • The murdered man – who French media say owned the delivery company Salhi worked for – is believed to have been killed elsewhere before his corpse was dumped at the factory site in Saint-Quentin-Fallavier and his head impaled on a fence 30 feet away surrounded by homemade Islamist flags.

Die deutschen islamumschmeichelnden Kommentare können wir uns sparen. Je mörderischer der Islam sich austobt gegen die «Ungläubigen», desto friedlicher wird er in den deutschen Dhimmimedien, die sich auf Pegida eingeschossen haben. Freundbild Islam, Feindbild Islam-Kritik. Ja, da  müssen die Proteste gegen die Menschenschlächtersdoktrin noch strenger überwacht werden im Internet, sagt sich auch das links Islamophilie-Lager der Schweizer Meinungszensoren, die alle Islamgegner als «Hassprediger» verfolgen möchten und schon fieberhaft nach neuen Zensurmöglichkeiten für das Internet nachdenken. Rassismusgesetz reicht noch nicht. Man hätte gern noch einen hate-speech-Zusatz, der die Islamkritik abstellt.

Was sich jetzt in den Medien abspielen wird, ist eine Orgie der Islamumarmung, wie sie nach 9/11-Ausbruch mit den Mantras vom friedlichen Islam in allen Talkrunden begonnen hat. Der Kulturkampf, der voll im Gange ist, findet offiziell nicht statt in Eurabia. In Frankreich kann man es noch aussprechen.

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Réaction de Marine Le Pen à l’attentat islamiste en Isère

Communiqué de Presse de Marine Le Pen, Présidente du Front National

L’horreur islamiste a de nouveau frappé notre pays, et cette horreur a franchi une nouvelle étape dans la barbarie, avec la décapitation d’une personne à proximité de l’usine de gaz Air Products.

Marine Le Pen exprime toute sa solidarité aux victimes de cet attentat et à leurs proches.

Les grandes déclarations doivent maintenant cesser. Les marches, les slogans et la communication émotionnelle doivent enfin laisser la place à l’action. Rien n’a été fait depuis des années contre le fondamentalisme islamiste. Il progresse à vitesse grand V dans notre pays.

Marine Le Pen demande que des mesures fermes et fortes soient prises immédiatement pour terrasser l’islamisme. Nos frontières nationales doivent être rétablies. L’ensemble des étrangers suspectés de fondamentalisme islamiste doivent être au plus vite expulsés du territoire national. Les binationaux doivent subir le même sort après déchéance de leur nationalité française. Un plan de moyens véritables, matériels et humains, doit être décidé à destination de la police, de la gendarmerie, des renseignements et de l’armée. L’ensemble des prêches dans les mosquées doivent être placés sous surveillance dès aujourd’hui et la construction de nouvelles mosquées gelée pour bloquer les financements étrangers douteux.
La France doit s’armer face au terrorisme islamiste. Elle doit le combattre enfin, et chasser de son territoire national tout comportement fondamentaliste.
Il en va de nos libertés et de nos vies.

http://www.frontnational.com/2015/06/reaction-de-marine-le-pen-a-lattentat-islamiste-en-isere/

Wieso fällt mir immer die Guillotine ein?

Masseneinwanderung und Massenkriminalität – EU contra CH

Schweizer Volksinitiative unter EU-Beschuss

Es war der EU-Grobklotz Martin Schulz, der der Ukraine im penetrantem  Kommandoton deutscher Drohberserker und Besserwisser mit Boykottmassnahmen drohte; dazu bringt der Deutschlamfunk  weiterhin Desinformationen  zu den Demonstrationen in Kiew, bestreitet mit ausgewählten Gästen jede Einmischung  und  Anheizung der eskalierenden Gewaltszene inklusive der Besetzung des Justizministeriums, die in der EU-Hofberichterstattung als legitim vorgestellt wird, während dieselben Medien nicht so mit den Massendemonstrationen gegen den ebenfalls  gewählten Mursi sympathisierten und die Rechtmässigkeit seiner Absetzung voll Bedauern bezweifelten,  denn Putins Politik zur Eindämmung des islamischen Terrors  ist den deutschen Dhimmimedien nicht geheuer. Zur Situation in der Ukraine und anderer Nato-Erweiterungsgebiete  siehe auch  Scholl-Latour „Russland im Zangengriff“.

(Die Hörer der Desinformationsmedien, insbesondere des Deutschlamfunk, sind inzwischen besser orientiert und lassen sich nicht mehr vom Staatsfunk mit vorgekauter Meinung pro EU berieseln, wie auch die Kommentare zur heutigen Desinformationssendung zeigten.)

Parallel zu der EU-Attacke gegen die immer noch grossenteils russlandorientierte Ukraine kommen die  politischen Anschläge auf europäische Nicht-EU-Länder wie die Schweiz, was sich nicht nur in den Urteilen der EU-Gerichtshöfe niederschlägt, die die Ausweisung von in der Schweiz verurteilten ausländischen Kriminellen verhindern sollen, sondern auch im jüngsten Kommandopfiff aus Brüssel zur bevorstehenden Schweizer Volksabstimmung über die Initiative gegen die Masseneinwanderung – eine Initiative, gegen die alle Bundesratsparteien und die Wirtschaftsverbände heftig mobil machen und den Untergang der Schweiz für den Fall der Annahme prophezeihen. Das könnte sich kontraproduktiv auswirken, wie schon bei der Minarettinitiative, die ebenfalls vom politischen Establishments im voraus im Chor abgelehnt und wider Erwarten vom Volk angenommen wurde. Damals bemühten sich die Gegner des Minarettverbots, die Volksabstimmung noch hinterher als ungültig erklären zu lassen, und zwar mithilfe des sog. Völkerrechts, das von Schweizer Linken gegen die direkte Demokratie aufgeboten wird.  Das ist bis heute nicht gelungen, aber diesmal mischt sich die EU schon massiv vor der Abstimmung ein, aus dem Wasserkopf des undemokratischen EU-Monsters ertönt die Stimme gegen die urdemokratische Schweiz, die ihre eigene Grenzen nicht mehr  bewachen darf im Zangengriff des Schengenabkommens.

Die hysterischen Reaktionen gegen die Masseneinwanderungsinitiative, der nach jüngster Umfrage bei 20minuten vom 27.1.14  jeder zweite Schweizer zustimmt, erinnern an die Angst der etablierten Parteien vor der „Alternative für Deutschland“,  bei der allerdings das Thema Kriminalität durch Masseneinwanderung nicht im Vordergrund steht, d.h. die Diskussion wird unter der deutschen Rassismuskeule unter dem Deckel gehalten.  In der Schweizer TV-„Arena“ kann dagegen relativ frei diskutiert werden trotz  Linksdrall der Mainstream-Moderatorin,  und zwar dank den Volks-Abstimmungen, bei denen zu starke Gegensteuer der politischen Eliten ins Auge gehen kann. Das Thema Islamisierung durch Zuwanderung von Moslems wird allerdings medienweit tunlichst ausgeklammert. In der BaZ, die immerhin einige islamkritische Artikel gebracht hat, erscheint nur eine kleine Randmeldung: „Warnung vor Islamisierung“, mit der das Egerkinger Komitee vor derselben warnt – was die SDA wie folgt kommentiert:

  • „Die Zuwanderungsinitiative ruft auch islamfeindliche Kreise auf den Plan“. 

Hat die Agentur  vielleicht Angst, es könnten zu wenig Moslems in die Schweiz kommen? Die „islamfeindlichen Kreise“ (Feindbild Islamkritik?) prognostizieren nämlich,

  • „dass im Jahr 2030 eine Milllion Muslime in der Schweiz leben werden… der Islam sei nicht in erster Linie eine Religion, sondern ein Politsystem, das der Schweizer Rechtsordnung zuwiderlaufe, sagte Daniel Zingg von der EDU… die Integration muslimischer Zuwanderer bezeichnet er als Wunschdenken.“ 

Die Islamisierung der Schweiz bleibt somit nur eine Randnotiz in der BaZ. Auf derselben Seite dieser Ausgabe findet sich allerdings eine Übersicht über die Bevölkerungsentwicklungskurve von 1850 bis 2010. Jeder dritte Erwachsene in der Schweiz habe einen Migrationshintergrund. Der Ausländeranteil  (ohne die Eingebürgerten) der Schweiz beträgt  23,3 Prozent.

  • Das Bundesamt für Statistik geht in seinem „mittleren Szenario“ von knapp neun Millionen Einwohnern im Jahr 2060 aus.“  (Bei einem höheren von über 11 M.)

Moslems bleiben ausgeblendet. Von anderen Gruppen geht freilich keine Gefahr analog der Islamisierung aus. Und die soll nicht zur Sprache kommen vor der Abstimmung über die  Masseneinwanderung,  so wenig wie die Kriminalitätsrate mit hohem Migrantenanteil.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/7072-Personen-sitzen-in-Schweizer-Gefaengnissen-14964012  (Die Zahl der Gefängnisinsassen hat eine Rekordhöhe erreicht, der bekanntlich hohe  Anteil der Ausländer wird vom Bericht sorgfältig verschwiegen.) 

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Nachdem schon „Peitschenpeer“ Steinbrück (auch bekannt als „unser Lieblingsdeutscher“), dessen Kommando-Tonart in der  Schweiz nicht so recht ankommt, es versucht hatte mit der Kavallerie, den Schweizern den Kurs vorzuschreiben, erscheint nun die Vizepräsidentin der EU-Kommission auf dem Plan und droht mit Auflösung der bilateralen Verträge, sollten die Stimmbürger der  Initiative zustimmen. Hier O-Ton Viviane Reding, „Schweiz am Sonntag“:

18.Jan.14

Viviane Reding schliesst Nachverhandlungen im Fall einer Annahme der SVP-Initiative aus 

Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Viviane Reding, schaltet sich in den Abstimmungskampf um die Masseneinwanderungsinitiative der SVP ein. «Es ist eine Illusion zu meinen, die Personenfreizügigkeit könnte einzeln nachverhandelt werden», sagt sie im Interview. Die Personenfreizügigkeit sei Teil des Binnenmarkts, und dieser sei nur als Gesamtpaket zu haben. «Da kann die Schweiz nicht hier oder da Rosinen picken», sagt Reding. 

Falls die Schweiz Änderungen an der Personenfreizügigkeit wolle, ginge das nur in einer Globalverhandlung über die anderen bilateralen Verträge, die aufgrund der Guillotine-Klausel zusammenhängen. Eine solche Verhandlung wäre jedoch «nicht im Interesse der Schweiz», warnt Reding: «Die Schweiz ist für die EU ein wichtiger Partner. Aber die EU ist für die Schweiz ein unerlässlicher Partner. Man sollte also gut überlegen, was man da tut.» 

Die Kritik an der starken Zuwanderung aus der EU weist die Justizkommissarin zurück. Die Schweizer Wirtschaft könne ohne Migranten nicht funktionieren. «Wenn sie als Arbeitskräfte gebraucht werden, und das ist ja offensichtlich der Fall, sehe ich das Problem nicht. Sie arbeiten und bezahlen Steuern.» Allgemein gebe es in Europa nicht zu viel, sondern zu wenig Arbeitsmigration. 

Mit deutlichen Worten kritisiert Reding den bilateralen Weg, den der Bundesrat diese Woche als «deblockiert» bezeichnete. Dieser Pfad habe «ausgedient», sagt Reding: «Wir haben 120 verschiedene bilaterale Abkommen und ein Dutzend technische Kommissionen: Das ist undurchsichtig, bürokratisch und nicht mehr zeitgemäss.» 

Das vollständige Interview:

http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/politik/personenfreizuegigkeit_eu-kommissarin_warnt_schweiz/

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dazu eine paar Stimmen aus der „Schweizerzeit“:

Sozialhilfe an Arbeitssuchende aus der EU von Ulich Schlüer, 24.1.14

http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/die_rechtslage-1553

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Personenfreizügigkeit: Tatsächlich eine Erfolgsgeschichte? Von Hermann Lei 14.1.14

http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/masseneinwanderung_und_massenkriminalitaet-1538

14.01.2014, 00:00

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Alarmierende Zahlen fordern Massnahmen

Thomas Minder, Ständerat, Schaffhausen

http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/zuwanderung_wieder_selber_kontrollieren-1541

Islamischer Terrorimport aus Syrien in die Schweiz

Der Schweizer Terrorismusexperte Albert A. Stahel (von den „Schweizer Demokraten“) warnt vor dem Eindringen syrischer islamischer Terroristen in die Schweiz, die dort als „Flüchtlinge“ aufgenommen werden. Ich erinnere mich noch an eine CH-TV-Runde vor einigen Jahren mit dem deutschen Terrorismusexperten Tophoven, der ebenfalls vor möglichen Terroranschlägen in der Schweiz warnte, und dafür von dem deutschen Islam-Agenten Schulze, dem Ausbilder der Islamisten vom IZRS, die sich in Bern und Biel auf den wahren Dschihad vorbereiten und nun Verstärkung erhalten, mit einem feindseligen Seitenblick bedacht wurde. Ob der Persilscheinaussteller für die Salafisten zuhanden der NZZ es auch wagen würde, in einer öffentlichen Runde dem genannten Schweizer Terrorexperten derart herablassend arrogant zu begegnen? Wohl kaum, da wäre Sülzenschulze, der Spezialist für die „Gefüüühle“ der Muslime, der die akute Christenverfolgung als „Kollateralschäden innerislamischer Konflikte“ herunterspielt und vom islamischen Judenhass noch nie etwas gehört hat, wohl etwas vorsichtiger.

Stahel liesse sich das Schulzegeschwafel vom Berner Islaminstitut kaum bieten, er könnte dem Terrorverniedlicher Schulze die Antwort erteilen, die Tophoven ihm wohl aus Höflichkeit nicht gegeben hat.  Auch Tophoven wusste genau, wovon er sprach und was die Linke verschweigt und verdreht, aber er bekam in der TV-Runde mit dem Islam-U-Boot Schulze, das von den CH-Dhimmimedien regelmässig als Desinformant aufgeboten wird, wenn es gilt, islamische Terror-Brüder auf eine Stufe mit islamverfolgten Christen zu stellen, keine Rückendeckung.

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/

Finden die Dhimmimedien jetzt vielleicht keinen islamophilen Experten mehr für das Al-Kaida-Terrornetzwerk in Syrien und im Irak und seine „Kollateralschäden“? Reicht das Abgewiegel von Schulze und Ko nicht mehr aus zur Täuschung der für dumm verkauften Leser über den wahren friedlichen Islam?

Donnerstag, 09. Januar 2014

Sicherheitsexperte warnt

«Al-Kaida-Kämpfer könnten in die Schweiz kommen»

Mit der Verschlimmerung der Lage in Syrien und im Irak steige die Gefahr, dass Terroristen als Flüchtlinge in die Schweiz kommen, befürchtet Sicherheitsexperte Albert A. Stahel.

Herr Stahel*, Sie warnen, dass Al-Kaida-Kämpfer unbemerkt nach Westeuropa einreisen könnten. Weshalb?
In Syrien und in der irakischen Provinz Anbar versuchen derzeit Bewegungen, die der Al Kaida angehören, die Herrschaft zu übernehmen. Die Situation in den betroffenen Gebieten verschlimmert sich von Tag zu Tag. Die Kämpfe dürften zur Vertreibung vieler Menschen führen. Al-Kaida-Mitglieder könnten die entstehende Flüchtlingsbewegung ausnutzen: Sie könnten sich unter die Vertriebenen mischen, um nach Europa zu kommen.

Mit welchem Ziel?

Es handelt sich um äusserst gewaltbereite Bewegungen. Es herrscht die Gefahr, dass sie sich mit bereits bestehenden Al-Kaida-Zellen in Europa verbinden. Daraus resultiert natürlich eine erhöhte Anschlagsgefahr.

Wo ist das Terror-Risiko Ihrer Einschätzung nach am höchsten?
Die Schweiz könnte genauso betroffen sein wie etwa Italien, Frankreich, Deutschland oder Schweden. Über potenzielle Anschlagsziele möchte ich derzeit nicht spekulieren.

Muss die Schweiz ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöhen?

Es ist zu hoffen, dass das Bundesamt für Polizei (Fedpol) beziehungsweise der Nachrichtendienst diese Entwicklungen auf dem Radar hat. Der Hintergrund von Flüchtlingen, die aus den betroffenen Regionen in die Schweiz kommen, muss genauestens durchleuchtet werden. Denn die Extremisten würden wohl mit Frauen und Kindern kommen – auf den ersten Blick wären sie damit kaum von echten Flüchtlingen zu unterscheiden.

*Albert A. Stahel ist Professor für Strategische Studien und Mitglied der Schweizer Demokraten.

http://static01.20min.ch/schweiz/news/story/Fluechten-syrische-Terroristen-in-die-Schweiz–30103042

Das Morinatorium

Wäre es nicht an der Zeit, jetzt wieder Schulze hervorzuholen als Experte für Terrorgefahr, die es erstens nicht gibt, die zweitens nicht grösser ist als die Gefahr, die der Schweiz von bewaffneten Christen droht, die von allen Seiten nach Europa eindringen und die Gefüüühle der Muslime durch die Anwesenheit von Kuffar verletzen, und die drittens eine Angelegenheit innerislamischer Auseinandersetzungen ist, die natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat. Woran mag es also liegen, dass den Islam-U-Booten zur Zeit nichts einfällt? Vielleicht haben sie zu tun, die nötigen Kontakte mit den Gästen aus Syrien zu knüpfen und die Netzwerke der Religion des Friedens im Westen zu festigen, die Bruder Tariq schon vorgespurt hat, genau der, den die BaZ als grossen Denker beweihräucherte, derweil das Moratorium für die Steinigung andauert, was die BaZ-Bruderschaft aber nicht sonderlich tangiert. Angesichts von Islamexperten wie Bahnert von der BaZ, den die Redaktion oder wer in die TV-Talk-Runde zum Thema Koranpropaganda in Basel schickte, wo er sich als Ausbund von Ahnungslosigkeit durchwurschtelte, wie einer, der schon mal was mit Morin vom Minarett hat läuten hören, ist der Ramadan geradezu ein gewaltiger Denker. (Das Geböckel in den Männerhäusern der Redaktionen, vermischt mit dem Weihrauch, mit dem die Brüder sich gegenseitig beweihräuchern, ist ein ganz besonderer Duft, Marke Brotherhood.)

Aber seien wir nicht so kleinlich, auch die BaZ befindet sich im Moratorium, wenn sie auf vielen Hochzeiten zu tanzen und die linksdrehende Leserschaft umzugewöhnen versucht, eine Leserschaft, die in Jahrzehnten der links verordneten Meinungseinfalt bis zu jenem Verblödungsgrad herangereift ist, dem der Minarettfan Morin seine Wiederwahl verdankt, m.a.W. die BaZ befindet sich in einer Art von Morinatorium, das solange andauern wird, bis die Basler Wähler begriffen haben, welchen Nachtwächter sie da als Stadtpräsidenten gewählt haben, und dass die Basler Zeitung endlich wieder lesbar geworden ist trotz Bahnert u.ä. Seichtigkeiten.

Keine leichte Aufgabe im rotgrün dicht verfilzten Basel, wo das Ende des linken Meinungsmonopols eine Protestwelle verursacht hat und es noch eine Weile dauern wird, bis die Morinadenwählerschaft sich daran gewöhnt hat, dass es ausser der ihren noch andere Meinungen gibt, die man auch äussern darf, ohne vom linken Wächterrat denunziert zu werden. Die BaZ bietet, seit dem Ende des linken Presemonopols in BS, immerhin eine bisher nicht dagewesene Auswahl an ungewöhnlich aufklärerischen Artikeln zum real existierenden Islam (wie denen von Eugen Sorg, Dominik Feusi, Daniel Wahl, oder von David Klein – zum linken und islamischen Antisemitismus) und von Micha Hauswirth zu den über Jahrzehnte von linken unter den Tisch gewischten Folgen der Kriminellenzuwanderung in die Grenzstadt, deren Magistraten die Probleme bis heute fröhlich ignorieren.

Auch der gestern erschienene Artikel von Hansjörg Müller über den Antisemitismus in Frankreich ist ein Lichtblick in der islamophilen Medienlandschaft:

http://bazonline.ch/ausland/europa/Ein-Wirrkopf-als-Vorbote-einer-duesteren-Zukunft/story/27546336

http://widerworte.wordpress.com/2014/01/09/die-elitaren-nester-des-vulgaren-antisemitismus/

Linksextreme Hetze gegen Aufklärung über den Islam

Hetze gegen BaZ-Artikel zur Aufklärung über den Islam

Islamfeindliche Hetze basierend auf rechtsextremer Quelle“ – so  titelt ein Hetzer gegen die jüngsten aufklärerischen Artikel des BaZ zum Islam, speziell islamische Christenverfolgung,   der sich Schlemihl nennt.

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http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/13051615

 

Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet BaZ 20.3.13

 

Von Thomas Wehrli    99 Kommentare

 

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Nun, der Name des Schlemihl dürfte stimmen, wenn auch anders gemeint… Wer sich dem Islam verschreibt und die Islamkritik verteufelt, hat einen üblen Pakt geschlossen. Denn diese Friedensreligion holt auch ihre willigen Helfer, wenn sie nicht mehr nützlich sind. Der Islam verfolgt nicht nur seine Kritiker, auch die Kollaborateure müssen dran glauben, wenn sie keine Konvertiten sind, was auch wieder nahe liegt, denn der Denunziant ist ja nicht so weit entfernt von der Schariamentalität.

Der Artikel über islamische Christenverfolgung u.ä. Eigenheiten der Scharia, wird von einem Hetzer gegen Islamkritik als Hetze denunziert. Der Herr befindet sich damit in bester Gesellschaft mit den Freunden des Islam. Schon Hitler und Himmler wussten diese Religion zu schätzen. Die Verfolgung von Islamkritikern, analog der von Dissidenten unter allen Diktaturen, macht die Monokultur des Islam auch bei den totalitären linken Köpfen so beliebt. Was an der Denunzianten- und Zensorenmentalität schon nicht mehr erstaunt, ist aber die Schamlosigkeit der Attacken auf die Aufklärer, die die Verbrechen des islamischen Rechts anprangern.

Angesichts der bekannten Barbareien dieses in islamischen Staaten gültigen Religionsrechts mit seiner Sexualsklaverei, die auch ohne die Anwendung der Huddustrafen weiterbesteht, erinnert die Beanstandung der Zahlen von Open doors durch diesen Schattenlosen an die Bemäkelung der Holocaustzahlen, -es seine keine sechs Millionen gewesen, sondern genau…? Was diesem Schlemihl nicht passt, ist dass die Greuel der Scharia überhaupt publik werden. Und dass sie nicht in ehrfürchtigem Ton berichtet werden. Kritik am Islam ist im Islam nicht erwünscht. Egal ob es sich dabei um einen Konvertiten oder einen linken Mullah handelt, der sich hier als Religionswächter gegen die Kritiker aufspielt –   der Wind weht vom Wächterrat.

Was von Open doors veröffentlicht wurde, kann der Mann, der die Islamkritik beschattet, zwar nicht widerlegen ausser mit Hinweisen auf islamophile Kollaborateure, – nur diffamieren. Dazu ist der nächstbeste Islamkriecher gut, ein Kirchenmann wie Oberkirchenrat Michael Martin, der die Ermordung von Christen in islamischen Ländern mit Mitarbeitentlassung bei Nokia vergleicht. Interessantes Rechtsverständnis, das nicht zwischen Morden und Entlassungen unterscheiden kann. Dem würden alle Holocaustfreunde unter den Arabern zustimmen.

Das Schweigen auch höherer Kirchenmänner zur islamischen Christenverfolgung erinnert an frühere Zeiten. Es gibt da gewisse Ahnlichkeiten mit vergangenen Schrecken, was die offizielle Haltung der Kirche(n) angeht, – vom heutigen Schweigen zur Scharia sowie zu den laufenden Verbrechen der Djihad-Religion an Christen und „Ungläubigen“ bis zu deren Verharmlosung als sog. „Kollateralschäden innerislamischer Konflikte“ (Prof. Schulze, Islambeschöniger vom Dienst).  Zur  bodenlosen Verharmlosung  der Morde an Christen durch den OberKriecherrat  Michael Martin, der die Verbrechen mit Entlassungen einer Firma vergleicht, kann man nur sagen: welch eine frohe Botschaft der gezielten zynischen Ignoranz!  Diesen Islamkriecher also bietet Schlemihl als Kronzeugen auf, der Open doors angeblich „scharf  kritisiert“, weil er meint, „nicht jedes Verbrechen an Christen“ sei Christenverfolgung. Hat das  etwa  jemand behauptet? Ist die Christenverfolgung damit inexistent?

Diese selben Herrschaften würden niemals sagen, nicht jedes Verbrechen an Moslems sei schon Rassismus, oder nicht jede Islamkritik sei schon rechtsextrem, nicht wahr, da gelten ganz andere Regeln der geistigen Korruption. Was ein echter Islamumschleimer ist, der möchte aus der islamischen Christenverfolgung zu gern eine christliche Islamverfolgung machen, die darin besteht, dass die von den Islamophilen ignorierten Morde an Christen in islamischen Ländern überhaupt publik  werden.

Die Botschaft ist das Delikt. Für einen Religionswächter, der die Islamgegner rufmörderisch diffamiert, als wären sie die Mörder, von denen die Apostaten, Konvertiten und Dissidenten des Islam verfolgt werden,  besteht das Verbrechen in der Aufklärung über die Verbrechen.  Aber nicht ein Schlemihl wird von moslemischen Mordbanden bedroht, nicht er muss mit Lynchmord rechnen oder mit einem bewaffnetem Besuch daheim, wie Hedegaard oder Wilders.  Denunzianten können sich sicher fühlen in diesem Klima der Gesinnungsaufseher.

Gewalt im Koran-und im Islam

http://europenews.dk/de/node/66833

Die Mordaufrufe des Koran gegen Christen Juden Atheisten sind für die Islamkollaborateure irrelevant, der Koran zählt nicht, oder? Es sind christliche Gruppierungen, die sich um Opfer islamischer Verbrechen wie Sklavenhandel kümmern, nicht umgekehrt. Sklaverei inklusive Sexualsklaverei ist koranlegal, was einen Schlemihl gezeilt ignoriert, und was ihn nicht stört. Die Fakten über die islamischen Verfolgungen könnte er auch von Christian Solidarity CSI beziehen, aber das interessiert den saubern Herrn nicht, der den Islamkritiker Mannheimer, der auch über die Fakten und Gefahr des Islam aufklärt, wie einen Verbrecher behandelt, den man nicht zitiert.  Ein Unberührbarer. Das Denunziantentum floriert in diesem Klima, wo die  Kritiker einer Religionsbarbarei mit Mord zu  rechnen haben (> Geert Wilders: Marked for Death) , wo Karikaturisten von mordwütigen Moslems bedroht werden wie Westergaard in Dänemark oder Lars Vilks in Schweden.

Der jüngste Mordanschlag galt dem dänischen Historiker Hedegaard, der wie Geert Wilders fortan unter Polizeischutz lebt, während jeder Denunziant frei herumspaziert, ein jeder Linksfaschist sich an den Denunziationen der Islamkritiker ergötzen kann und sich bei gewalträchtigen Blockaden islamkritscher  Veranstaltungen das Etikettt „Kampf gegen rechts“ aufkleben.  Gegen Sarrazin darf der linke Gewaltmob unbegrenzt pöbeln, das ist alles straffrei.

Zusätzlich zur mörderischen Bedrohung durch die Religion des Friedens und der Toleranz  werden die Aufklärer auch in Europa angezeigt und strafverfolgt, kurzum ein jeder Hund von Denunziant kann seine Zensurgelüste nach ihnen befriedigen, sie rufmörderischen attackieren und kriminalisieren oder ihre Veranstaltungsräume mit Exkrementen beschmieren.

Ein Klima mittelalterliche Ketzerverfolgung oder metternichscher Bespitzelung politischer Gegner im Stil des ancien régime ist wieder in,  Blasphemiegesetze aus Religionsdiktaturen haben Hochkonjunktur beim linkstotalitären Denunziantenstadl. Dort hatte man noch nie Probleme mit der Dämoniserung der politisch Andersmeinenden, die als bürgerlicher Klassenfeind mit dem falschen Bewusstsein zu bekämpfen waren, bei Bedarf zu liquidieren.

Die Denunzierung Mannheimers durch den Islamschleimer Schlemihl als „Rechtsextremist“  demonstriert in aller Offenheit, wie Linksfaschisten vorgehen, um die Aufklärung über den Islamofaschismus zu bodigen, zu erledigen.  Es soll ein für allemal äufgeräumt werden mit  Islamkritik und –kenntnis, das ist das linke Demokratieverständnis. Es ist nicht neu, es hat nur wieder Auftrieb durch den Islam. Und es sind Linksfaschisten, die den Artikel zensuriert wünschen und befriedigt zur Kenntnis nehmen, dass der BaZ-Journalist das Mannheimer-Zitat in der Online-Ausgabe gestrichen hat. Die Aussage, dass auch eine radikale Minderheit wie die Nazis am Ende die Macht übernehmen kann, was auch von der Islamisierung gilt und ihren radikalen Stosstrupps, wird durch die Zensur der Islamschleimer und Schlemihls nicht aus  der Welt geschafft und auch nicht unwahr. Die Dämonisierung der Kritik ist der lebende Beweis für die linksextremen Methoden des Religionswächterrats. Hier der Nachtwächter als Zensuraktivist, der interveniert (!) und  dekretiert, was die Leser lesen dürfen und was nicht.

Hier noch einmal das von der BaZ selbst zensurierte Mannheimer-Zitat, das im Artikel zur Christenverfolgung in der Printausgabe noch erschien, aber in der online-Ausgabe nicht mehr:

  • Der Deutsche Soziologe und Islamkritiker Michael Mannheimer geht davon aus, dass „eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von drei bis fünf Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken“.  Er ist überzeugt: „Wie selten zuvor in der Geschichte zeigt sich der Islam in seiner fundamentalsten und archaischsten Form.“ Die Gotteskrieger kämpfen. Für eine islamische Welt, für eine am Wort klebende Umsetzung der Suren. Blut klebt mit.

Der selbsternannte Zensor ist ob der Zensur tief befriedigt. Die Leserbevormundung funktioniert.

  • “Mannheimer” besonders beliebt in islamfeindlichen Kreisen
    “Mannheimer” ist auch in der Schweiz kein Unbekannter. Auf Politplattformen, auf Facebook oder in Kommentaren von Online-Zeitungsartikeln findet man viele Statements von “Mannheimer” – oftmals ohne Quellenangabe. So auch auf der Politplattform Vimentis, wo zahlreiche User Aussagen von “Mannheimer” per copy-paste wiedergegeben haben (natürlich ohne Quellenangabe).
    Erst nach mehrmaligem Intervenieren von mir und anderen Usern, wurden die entsprechenden Kommentare teilweise gelöscht.

Nicht alle wurden gelöscht nach mehrmaligem Eingreifen des Religionswächters. So liess sich Vimentis offenbar nicht alles bieten von dem Mann, der ein grundsätzliches Problem mit der Ausfklärung hat und der die ermordeten Christen unter dem islamischen Terror zu gern als Täter hingestellt haben möchte. Vielleicht möchte der  Herr auch die  Berichte über Steinigungen nach islamischem Recht gesäubert haben, weil sie die Opfer der  Barbarei als Opfer zeigen und nicht umgekehrt. Er wünscht wahrscheinlich auch keine „einseitigen“ Berichte über den Armenier-Genocid?

  • Es ist zudem auffällig, wie polemisch und einseitig der Artikel geschrieben ist. Insbesondere werden Christen völlig einseitig als Opfer und Muslime einseitig als Täter dargestellt. Auch unterscheidet der Autor nicht zwischen der kleinen Minderheit von gewalttätigen Islamisten und der grossen Mehrheit von gemässigten und friedlichen Muslimen. Der Autor hat offensichtlich ein grundsätzliches Problem mit dem Islam und deutet am Schluss sogar noch an, man müsse den Islam verbieten.

Hier ist ein Saubermann am Werke, der für Ordnung sorgt in den Medien. Zum inquisitorische Vorgehen dieser Zensurkreatur, der alles, was ihm nicht passt am Bericht über die islamische Christenverfolgung, „rechtsextrem“ nennt, gehört auch diese aparte   Information über den Verfasser des Artikels, den von Somm eingesetzten Journalisten,   

  • Er ist heute stellvertretender Ressorleiter Politik bei der BaZ, wie Peter Keller streng gläubiger Katholik und war Präsident der Kirchpflege in einer kleinen Gemeinde im stock-katholischen Fricktal.

Dass der Autor des Artikels Katholik ist, ist offenbar ein Grund zur Intervention.  Christen dürfen sich, wenn es nach dem Islamschleimer Schlemihl geht, nicht zur islamischen Cristenverfolgung äussern ausser  im Sinne von Schlemihl, nämlich so, dass nicht Christen von Moslems massenhaft ermordet werden, sondern Moslems die Opfer einer christlichen Islamverfolgung sind. Apologeten und Islamagenten bestimmen, was noch über den Islam noch gesagt werden darf. 

http://schlemihlsblog.wordpress.com/2013/04/02/basler-zeitung-baz-islamfeindliche-hetze-basierend-auf-rechtsextremer-quelle//

ad BaZ Zensur Mannheimer-Zitat sieh auch:

http://widerworte.wordpress.com/2013/04/05/in-frau-sonbatis-frisiersalon-des-liberalen-islam/

Was wäre geschehen, hätte die BaZ die Schlemihlschen Anweisungen nicht befolgt? Anzeige gefällig? Religionstribunal wie in Holland, in Dänemark, in Deutschland? Die Wachhunde des Gottesstaats stehen parat. Wenn die Scharia erst offiziell anerkannt wird als schweizweit geltendes Recht, dann kommen sie alle aus ihren Löchern, wie schon offen angekündigt. Die Kombination aus Linksfaschisten und Islamofaschisten ist besonders schlagkräftig. Was sie  primär verbindet, sind ihre traditionellen Säuberungsmethoden – die Ausschaltung der Andersdenkenden, der Ungläubigen, der Apostaten und der „Rechtspopulisten“, zu denen in der linksextremer Version alles gehört, was nicht dem linken Denkkommando gehorcht. Wenn der Boykott gegen die BaZ nichts genützt hat, dann möchte man es vielleicht einmal mit Strafanzeigen und Verbot versuchen, nicht wahr. Die BaZ wegen Volksverhetzung verbieten lassen oder wie hätten die Meinungsaufseher es gern? _______________________________________________________________________

Und hier noch ein kleiner Einblick in die Aktivitäten der viele vielen friedlichen Muslime in Europa, deren jugendliche Mehrheit sich die Scharia wünscht, nicht nur in Grossbritannien und in Österreich… Aber die hält ein Schlemihl wohl für ein friedliches und tolerantes Recht, oder aber – was wir für viel wahrscheinlicher halten – er ist sich über ihre Natur sehr wohl im klaren, weshalb sie ihm auch so gut gefällt, dass er ihre störungsfreie Verbreitung auch in der Schweiz nicht behindert wissen möchte durch unliebsame Kritik an der Gesetzesreligion, oder hat er etwa etwas gegen Tausende von Zwangsheiraten in Europa, darunter auch die auf von Frauen über tausend geschätzten Fälle in der Schweiz, die noch nie geahndet wurden? Das wäre ja „rechtsextrem“, wollte man gegen die islamische Frauenversklavung vorgehen, die auch in Europa um sich greift dank der linken Islamapologeten und Schariaschleuser. Man muss nämlich wissen, wie die linksfaschistischen Hirne ticken…

Allahs Richter: Scharia-Gerichte in Großbritannien und anderen EU-Ländern.. http://oe1.orf.at/programm/334454   Externer Player16.4.13

  • Das islamische Recht, die Scharia, ist schon längst in Europa angekommen. Besonders deutlich wird das in Großbritannien, das aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit besonders viele Migranten aus muslimischen Ländern aufgenommen hat. Bereits 1982 öffnete der erste Schariarat in London seine Pforten. Seither bestimmen er und Dutzende weitere islamische Schiedsgerichte über finanzielle und familienrechtliche Angelegenheiten tausender britischer Muslime. Gegnerinnen und Gegner sehen darin eine Paralleljustiz, die Frauen diskriminiert.
  • Schiedsgerichte in Großbritannien
  • In Großbritannien sind private Schiedsgerichte, religiös und nicht-religiös, seit 1996 offiziell zugelassen. Solange beide Parteien mit der Schiedsgerichtsbarkeit einverstanden sind, und das Ergebnis mit dem britischen Gesetz vereinbar ist, dürfen Bürgerinnen und Bürger in privatrechtlichen Angelegenheiten ihren eigenen, vom Staat losgelösten Weg gehen. Staatlich registrieren hat sich bis jetzt aber nur ein islamisches Gericht lassen: Das „Muslim Arbitration Tribunal“, das muslimische Schiedsgericht in Nuneaton, im Herzen Englands. Es ist daher das einzige Schariagericht, dessen Entscheidungen von einem englischen Gericht angefochten werden können.
  • Selbst das älteste und größte Scharia-Gremium, der Islamische Scharia-Rat in London, ist kein staatlich registriertes Schiedsgericht. Er hätte zwar die Ressourcen, sieht sich jedoch als Wohltätigkeitsorganisation und nicht als Schiedsgericht. Zwischen zwölf und 85 Schariagerichte soll es in Großbritannien geben, so genau weiß das niemand, da sie oft nicht registriert sind oder ihre Existenz nur in der jeweiligen Community bekannt ist. Theoretisch kann jeder Imam in jeder noch so kleinen Moschee einen Scharia-Rat gründen und dort beispielsweise Paare islamisch verheiraten oder Ehen auflösen.
  • Schariagerichte
  • Spätestens seit 2008 sind Schariagerichte im Bewusstsein der britischen Öffentlichkeit angekommen. Damals hat der ehemalige Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, nach einem BBC-Interview heftige Diskussionen ausgelöst.
  • Rowan Williams, ehemalige Erzbischof von Canterbury „Es scheint, dass die Anwendung von islamischem Recht unvermeidlich ist. Tatsächlich ist es zum Teil in unserer Gesellschaft und in unserem Rechtssystem schon angekommen.“
  • Menschenrechtsaktivisten fürchten nun nicht nur eine islamische Parallelgerichtsbarkeit, die das demokratische Rechtssystem, auf das England so stolz ist, unterwandern könnte. Sie warnen besonders davor, dass Frauen und Kinder diskriminiert werden könnten. Im islamischen Recht sind Frauen und Männer keineswegs gleichgestellt. Eine Frau erbt nur halb so viel wie ein Mann, ihre Zeugenaussage vor Gericht ist nur halb so viel wert. Dafür kann der Mann bis zu vier Frauen haben, so lange er alle gleich gut behandelt. Lässt er oder sie sich scheiden, kommen die Kinder ab dem 7. Lebensjahr automatisch zum Vater.
  • Dass vor allem familienrechtliche Probleme in Schariagerichten gelöst werden, ist eine Tatsache. Rund 7000 Fälle hat der Londoner Islamische Scharia-Rat, der ISC, seit 1982 bearbeitet – der Großteil sind Scheidungen. 90 Prozent davon wurden laut Angaben des ICS von Frauen eingereicht.
  • Scharia
  • Das Wort Scharia beschrieb ursprünglich einen Pfad in der Wüste oder den Weg zu einer Wasserquelle. Es ist das islamische Recht und wird nach der Auffassung von Muslimen nicht von Menschen geschaffen, sondern kommt direkt von Gott.
  • Die Scharia regelt alle Bereiche des Lebens: Familiäre und religiöse Pflichten, finanzielle Angelegenheiten und alltägliche Routinen. Nicht alles aber steht im Koran, der Heiligen Schrift des Islam. Deshalb basiert die Scharia auf verschiedenen Rechtsquellen. Wichtig für die Anwendung des islamischen Rechts sind jedoch auch andere Faktoren wie der Konsens der Rechtsgelehrten, ihre persönliche Meinung oder das Gewohnheitsrecht.
  • Die Scharia ist schon längst in Europa angekommen und beschränkt sich keineswegs nur auf Großbritannien. Heute bieten viele große Banken islamische Geldanlagen für ihre muslimische Kundschaft an. Verboten sind beispielsweise Investitionen in Pornografie, Alkohol, schweinehaltige Produkte und Glücksspiel. Islamische Banken dürfen Anlegern auch keine Zinsen bieten, weil das die Religion verbietet. Dafür sind Gewinnbeteiligungen an Geschäften erlaubt, in die die Bank investiert.
  • In Deutschland beschäftigten die sogenannten „islamischen Friedensrichter“ bereits das Abgeordnetenhaus in Berlin. Im Süden Europas, in Griechenland, wurden Schariagerichte im Jahr 2011 verboten, in Spanien hingegen ist die Option einer islamischen Eheschließung im neuen Personenstandsrecht verankert. Auch in Österreich ist die Scharia-Debatte aufgeflammt. 2011 hat der Oberste Gerichtshof entschieden, dass eine gebürtige Saudi-Araberin von ihrem Exmann nach der Scheidung keinen Unterhalt erhält – weil das die Scharia nicht vorsieht. Grundlage dafür ist das internationale Privatrecht. Es regelt, welches Gesetz in einem Fall mit Auslandsbezug in Frage kommt.
  • Besonders in Bereichen des Familien- und Erbrechts ist häufig das Recht der Beteiligten aus ihrem Heimatland anzuwenden. Das erklärt, warum es beispielsweise auch polygame Ehen in Österreich gibt. Lässt sich ein Mann aus Saudi Arabien mit seinen zwei Ehefrauen in Österreich nieder, wird die Ehe hier anerkannt.
  • http://oe1.orf.at/programm/334454

Men in action

Gang rape und die ehrenwerten Mediengang

In den Berichterstattungen der deutschsprachigen  Medien war nicht  so genau zu erfahren, wie die bestialische Männerbande der Menschenschlächter im Bus von Delhi ihr Opfer traktierten zusätzlich zur Hordenvergewaltigung. Nur ein paar Journalistinnen berichteten detaillierter, so Christine Möllhoff  („Standard)  am 23.12.12.,  Cecilia Marten in der Aargauer Zeitung vom 26.12.12, und  Gabriely Venzky in Emma vom 27.12.12

Hier wurde die Bestialität unverhüllt beschrieben:

http://derstandard.at/1356426424874/Indisches-Vergewaltigungsopfer-verstorben 

  • (…)  Ausgelöst wurde die Welle der Wut durch die Gewalttat an einer 23-jährigen Medizinstudentin, die derart bestialisch war, dass sie selbst das Gewalt gewohnte Indien bis ins Mark erschütterte. Die junge Frau war Sonntag vor einer Woche in einem fahrenden Bus in Delhi zunächst von sechs Männern vergewaltigt und dann brutal mit Eisenstangen gefoltert worden, bis ihr Darm zerfetzt war. Ärzte haben sie inzwischen fünfmal notoperiert, ihr gesamter Darm musste entfernt werden.

Aus der Aargauer Zeitung schilderte Cecilia Marten,  wie die  blutigen Bestien das Opfer zugerichtet hatten,  bei dem sich nur noch  ein kleines Stück des Darms im Leib befand nach der bestialischen Menschenmetzelei durch die gewaltpestende  Männerhorde. Ansonsten war zwar von brutaler Gruppenvergewaltigung die Rede, von  Misshandlung und den schweren Verletzungen des Opfers. Aber das Hauptärgernis schienen doch die  Demonstrationen zu sein:  In der BaZ las man,  dass die Polizei gegen den „Mob“ der Protestdemos vorging.

http://www.aargauerzeitung.ch/international/indisches-vergewaltigungsopfer-ringt-mit-dem-tod-125844142

26.12.12

  • (…) Schwerverletzte aus Bus geworfen
  • Unterdessen verschlechterte sich der Zustand der 23-jährigen Medizinstudentin weiter. Ärzte mussten sie gestern wiederbeleben, nachdem Puls und Herz wegsackten. Sechs Männer hatten die junge Frau am Abend des 16. Dezember in einem fahrenden Bus mitten in Delhi zunächst vergewaltigt, ihr dann Eisenstangen in Anus und Vagina gerammt und ihren Darm herausgezogen. Dann warfen sie die schwer verletzte Frau auf die Strasse. Nur noch fünf Prozent des Darms seien in ihrem Körper gewesen, sagten die behandelnden Ärzte. Ihr gesamter Darm musste entfernt werden. Auch der Uterus soll zerstört sein, der Magen ist verletzt. Die sechs Männer wurden inzwischen festgenommen.
  • Geschockt waren in Delhi und ganz Indien über Tage Tausende Menschen auf die Strasse gezogen, um gegen die wachsende Gewalt gegen Frauen zu demonstrieren. An der Spitze der Proteste stehen Studentinnen und Studenten, also die junge, aufstrebende Mittelschicht des Landes, die ein neues Indien einfordert. Die Proteste hätten sich auch gegen Indiens «gewalttätige Polizei- und Sicherheitskräfte» gerichtet, «die ihren Job vorwiegend darin sehen, die Schwachen und Schutzlosen, Frauen eingeschlossen, zu schlagen und zu verletzen, anstatt sie zu beschützen», beschreibt der britische Journalist und Landeskenner John Elliot den Zorn der Demonstranten. Die Polizei antwortete mit Tränengas, Wasserwerfern und Schlagstöcken. Laut Medien soll sich auch die Chefin der regierenden Kongresspartei, Sonia Gandhi, besorgt über das Verhalten der Polizei geäussert haben.
  • Nach einer Studie der Reuters Foundation ist Indien das frauenfeindlichste Land unter den G-20-Ländern. Vergewaltigungen werden noch immer als Kavaliersdelikt gewertet oder sogar gutgeheissen, um Frauen zu «disziplinieren». «Sie wollten das Mädchen bestrafen, weil sie nach Einbruch der Dunkelheit aus war – um anderen Mädchen eine Lektion zu erteilen», erklären Männer die Horrortat im Bus (…)  (az Aargauer Zeitung 26.12.12)

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Auch The Guardian und The Telegraph übergehen die monströsesten Einzelheiten und schreiben kein Wort über die bestialische  Tortur, die dann zum Tod des Opfers führte. Es gibt keine Grenzen der Folter-Grausamkeiten, die nicht noch Nachahmer fänden wie die massenhaft beliebten Gewaltpornos. Weil viele Demonstranten die Unmenschen hängen sehen wollten, reagieren die westlichen Medien sofort mit dem Täterschonungsreflex. Es geht dabei m.e. nicht so sehr um die grundsätzliche Ablehnung der Todesstrafe, die nicht das Thema ist,. sondern die notorischen Vergewaltigerverteidiger ertragen die Vorstellung nicht, dass Gewaltbestien selber leiden sollen. Die Sorge um „zu harte Strafen“ gilt nicht nur der Todesstrafe. Und diese Sorge steht beim Rudelrecht im Vordergrund. Fairness für die Täter heisst der Empörungsschrei der klammheimlichen Vergewaltigersympathisanten.

Die indischen Verhältnisse sind seit langem bekannt, rufen aber keinen Hund hinterm Ofen hervor, ehe es die Massendemonstrationen gab, die sich auch gegen die korrupte Komplizenpolizei richten.

http://www.guardian.co.uk/world/2012/dec/29/india-gang-rape-six-men-charged-murder

  • (…) In the wake of the most recent incident, dozens of other rapes, often by multiple assailants, have been reported by media across India. Many feature minors.
  • „These are not an isolated incidents. The outrage now should lead to reforms in both system and attitude, so that victims are not blamed, humiliated or suffering silently,“ said Meenakshi Ganguly, the regional director of Human Rights Watch said.
  • In one incident reported this week, police jeered and laughed when a 17-year-old in Patiala, in the north-western state of Punjab, attempted to report a gang rape. She later committed suicide. Two officers have now been sacked and one suspended.(…)

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/asia/india/9767620/Indian-gang-rape-victim-of-Delhi-sex-attack-in-extremely-critical-condition.html

  • (…) The woman was attacked by six men after she boarded a bus with a male friend following a trip to the cinema. They were beaten with iron bars and the woman was raped repeatedly as the bus cruised the streets of South Delhi unchallenged. Eventually, after more than an hour, she and her friend were thrown unconscious from the bus on a flyover.
  • The Indian government said yesterday it would post the photos, names and addresses of convicted rapists on official websites to publicly shame them, in a new measure to combat growing crime against women. (…)

Es sind die Massenproteste, die die westlichen mainstream-Berichterstatter sehr viel mehr im Innern  aufregen als die massenhaften Untaten gegen die Frauen, die sie als solche nicht der Rede wert fänden.

http://www.youtube.com/watch?v=feiJc5VH4r4

Sehr informativ über die Zustände in Indien hingegen der Artikel von Gabriele Venzky in Emma: http://www.emma.de/news-artikel-seiten/proteste-in-indien/

Gabriele Venzky 27.12.12

  • Eine Frau ist weniger wert als ein Wurm

  • Letztes Jahr, gleich nach Weihnachten, war es Baby Falak, dessen schreckliches Schicksal daran erinnerte, was Mädchen und Frauen in Indien wert sind. Das Kind, von der Mutter verkauft, von einem Mann zum nächsten weitergereicht, nachdem es sexuell missbraucht wurde, war schließlich von einem fünfzehnjährigen Mädchen, welches behauptete, die „Frau“ eines dieser Männer zu sein, mit Bisswunden am ganzen Körper und zerbrochenem Schädel in ein Krankenhaus gebracht worden, wo es zwei Monate später starb. Dieses Jahr wird wieder auf grässliche Weise daran erinnert, dass Frauen und Mädchen in Indien nach wie vor oft kaum mehr sind als ein Stück Müll. Es war der 16. Dezember, als in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi eine 23-jährige Studentin und ihr Freund nach einem Kinobesuch in einen der privaten Busse einstiegen, welche die spärlich bedienten öffentlichen Routen befahren. Es war neun Uhr abends und das Mittelklasseviertel Süd-Delhi wimmelte vor Menschen. Was dann passierte, ist eine einzige Horrorstory.
  • Der junge Mann wurde von einer Horde betrunkener Männer bewusstlos geschlagen, die junge Frau von sechs Kerlen hinten im Bus vergewaltigt. Dann stieß man ihr eine Eisenstange in den Unterleib, immer und immer wieder. Anschließend wurden die beiden bewusstlos und halbnackt in den Rinnstein geworfen, wo sie lange lagen, begafft von Neugierigen und den Insassen vorbeifahrender Autos. Die junge Frau kämpfte auf der Intensivstation eines Krankenhauses um ihr Leben und wurde nach Singapur ausgeflogen, weil dort die medizinischen Möglichkeiten besser sind. Dort erlag sie in der Nacht zum Samstag ihren Verletzungen.(…)________________________________________________________

Die Sache mit den Eisenstangen liessen die berichterstattenden Männer, die sich über den demonstrierenden „Mob“ erregten, lieber aus. Denn diese sexuelle Folterpraxis ist nicht so einzigartig, als dass sie nicht schon massenhaft zum Spass der Vergewaltigerrudel in Kriegen etwa verübt worden würde.. Ob Eisenstangen oder Flaschenhälse oder andere Gegenstände, die mann den Folteropfern in den Leib stösst, es gibt genügende anregende Filme, in dem die Bestien ihre  Gelüste austoben oder an denen sie sich nur delektieren.

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Massenaufruhr-in-der-VergewaltigungsHauptstadt/story/25181957

O -Ton BaZ,  die die Bestialität der Tat zu einem Fall von Eve-Teasing verharmlost. Martin Sturzenegger fühlt sich sichtlich mehr durch den „Mob“ der DemonstrantInnen irritiert als durch die Brutalität der Polizei gegen die DemonstrantInnen  gestört. Die maskulinen Gewalthorden, die in Indien ungestraft ihr Unwesen gegen Frauen treiben, sind kein Mob für den BaZ-Stall. Aber wer sich über Hordenbestialität empört, ist Mob. Opfer inbegriffen.

Auch in den Kommentarbereichen der Medien  finden sich Beiträge von „Mitmenschen“, die sich besorgt zeigen  über die Strafen, die den  Untätern drohen könnten. Über den Begriff „Mitmensch“ kann man ins Grübeln geraten. Welche Sorte von Mitmenschen hat frau sich vorzustellen unter den  präzivilisatorischen Vergewaltigerprimaten?

Wenn Michael Schmid-Salomon im Humanistischen Pressedienst dafür plädiert, keinen Respekt vor Religionen zu zeigen, die keinen Respekt vor Menschenrechten haben (ganz recht, das meine ich schon länger als der  HP, wo immer mal wieder Islamversteher respektvoll zu Wort gelassen werden gegen Islamkritiker), dann mö chte ich das ergänzen um die Überlegung,  welchen Respekt ich eigentlich gewissen „Menschen“ schulde, die mir als „Menschheit“ und „wir“ vorgestellt werden? 

Berichte über Vergewaltigungsgreuel werden von männlichen Journalisten auch im Westen nicht sonderlich ernst genommen. Für die indische Polizei ein Anlass zum Grinsen, bringen sie auch hiesige Medienmänner zum Grunzen, so den Autor der „Medienmärchen“, Müller-Ullrich, der nicht nur die Berichte der Frauen aus den Vergewaltigungslagern im Balkan-krieg für erfunden erklärte (!), sondern auch die Islamverfolgte Taslima Nasreen anpöbelte, sie sei gar nicht verfolgt, sie mache sich nur wichtig.

Als die islamverfolgte Taslima Nasreen, die von einer mordwütigen lynchlüsternen Männermeute gejagt wurde, von diesem westlichen Journalisten (heute DLF-Mitarbeiter) zusätzlich anflegelt wurde, sie werde nicht verfolgt wie Rushdie  (!der Mullhrich  berief sich dazu  sinnigerweise auf die Ajatollahverehrerin und Islamschwärmerin Annemarie Schimmel, Rushdie  selber pöbelte nicht mit),   war es  Gabriele Venzky, die für die Verfolgte und Verfemte Partei ergriff gegen den  Sexisten und  Schmuddelonkel bzw.  Neidhammel, der Nasreen den Tucholsky-Preis scheint’s nicht gönnte (den  er wohl gerne selber bekommen hätte für seine „Medienmärchen“ und die  Offenbarung, dass die Vergewaltigungslager im Balkankrieg von den Vergewaltigten erfunden worden seien?) Warum erinnert mich Schmuddelonkels perfümierte  Welt immer an die Holocaustleugner? Die Zahl der Opfer bestialischer Sexualgewalt ist Legion. (Wie auch die Zahl der Frauenmorde). Gabriele Venzky zu Taslima  Nasreen und Pakistan

http://www.zeit.de/1994/31/im-namen-gottes-toetet-sie

  • Zwei Frauen gegen die Fundamentalisten: In Bangladesch und Pakistan kämpfen Taslima Nasrin und Asma Jahangir gegen den religiösen Terror   – jetzt sollen sie sterben Im Namen Gottes: Tötet sie! (2 9.7.94)
  • Zur Hexenjagd wird schon seit langem geblasen. Nicht nur gegen Taslima Nasrin, sondern gegen alle in den islamischen Ländern, die sich nicht der Meinungsdiktatur der Mullahs unterwerfen wollen. Wir haben es nur nicht merken wollen. Aber als wir es dann endlich merken mußten, weil nämlich Hunderttausende durch die Straßen der Städte und Dörfer in Bangladesch stürmten – allesamt Männer, wohlgemerkt –, die Tag für Tag die Hinrichtung der gotteslästerlichen Schriftstellerin fordern, als sie drohten, Giftschlangen in der Hauptstadt Dhaka auszusetzen, und für den 29. Juli gar eine Massendemonstration aller „aufrechten Muslime“ des 120-Millionen-Volkes ankündigten, die Taslima endlich hängen sehen wollen, da erhob sich, viel zu spät, der Protest im Westen und die zögernden Regierungen boten der Verfolgten an, ihre Länder zu „besuchen“. Nein, von Asyl war natürlich nicht die Rede. Schließlich können die Briten ein Lied davon singen, was das kostet: Salman Rushdie muß nun schon im sechsten Jahr rund um die Uhr bewacht werden.

_______________________________________________________________

In Indien herrscht das Rudelrecht gegen Frauen sowohl in hinduistischer „Tradition“ wie in moslemischem Sonderrecht (Scharia ist in der indischen Demokratie für Millionen gültiges Recht). Das Männerrecht auf Fraueneinsperrung und öffentliche Belästigung, omnipräsente Gewalt (vergleichbar den ägyptischen Grabschergewohnheiten) wird in unseren Medien diskret als „Rückständigkeit“ bemäntelt, aber diese „Rückständigkeit“ hat viele „moderne“ Freunde und Sympathisanten unter den fortgeschrittenen westlichen Intellektuellen, die sich etwas einfallen lassen, um die „Verhältnisse“ mit allen möglichen „System“märchen umzuzaubern. Wenn es nicht der böse kapitalistische Wolf ist, muss die „Modernisierung“ herhalten. In den patrairchalen Hirnen der deutschen Schmuddelonkel dampft der Sexual-faschismus. Nicht nur religiös drapiert wie im obskuren Konvertitenmilieu der Salafisten (also des  Schlägermobs der Frauenprügelspezialisten), auch intellektuell frisiert oder so parfümiert wie aus dem Dunstkreis der „Medienmärchen“ von Märchenonkel Müller-U., derFrauen en über die erfundenen  Vergewaltigungslager belehrt, gegen die Islamverfolgte Taslime Nasreen anpinkelt und dazu noch im Net verrät, wo er seine Massanzüge bestellt (!), was wir doch immer schon wissen wollten.

Der Mann gehört in die  Maskulistengalerie,  gleich neben die fanatische Physiognomie des Möchtegern-Frauenbevormunders Patrick Bahners, der schon scharf darauf ist, dass die Scharia endlich geltendes Eherecht wird. Die kommende Mullah-Macht wird alle Träume dieser Herrenmännchen überbieten.  Sie nimmt auch keine Rücksicht auf die Anbiederer und A—-kriecher, die Wach- und Winselhunde sind nur solange nützlich, wie die Scharia noch nicht geltendes Recht ist, danach braucht man auch sie nicht mehr.

http://widerworte.wordpress.com/2012/12/22/das-rudelrecht-in-indien/

Ein Pitbull aus Rugbüll

Knebelköpfe und Knellwölfe

Die neue Jagdsaison wurde von Thomas Knellwolf “Der Bund” eröffnet.
Beat Kuhn vom Bieler Tagblatt greift das Thema auf.  Leider wird unter anderem nicht erwähnt, dass Pfarrerin Christine Dietrich vom Vorwurf des Rassismus vollständig entlastet wurde. ikr

http://www.bielertagblatt.ch/
Samst, 26. Mai 2012, Seite 17

Antiislamische Pfarrerin im Visier der Justiz

  • bk. Gegen die Seeländer Pfarrerin welcher Islamfeindlichkeit vorgeworfen wird, läuft ein Strafverfahren, wie “Der Bund” schreibt. Davon weiss die Zeitung, weil sie vom zuständigen Staatsanwalt aufgefordert worden ist, Recherchematerial zu dem Fall herauszugeben – was sie allerdings nicht zu tun gedenkt. “Der Bund” und andere Tamedia-Blätter hatten letzten Herbst den Vorwurf deutscher Zeitungen in die Schweiz getragen, die Pfarrerin sei für den antiislamischen Blog “Politically incorrect” mitverantwortlich (das BT berichtete).
  • Staatsanwalt Urs Studer von der Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland bestätigte auf Anfrage, dass er eine Strafuntersuchung gegen die Pfarrerin führt. Die besagte Anzeige “wegen Rassendiskriminierung” und Nichtverhinderung strafbarer Veröffentlichungen” sei schon im letzten September eingegangen, also gleich nach Publizierung der Vorwürfe. Von wem die Anzeige stammt. durfte Studer von Amts wegen nicht sagen.
  • Der Präsident der befragten Kirchengemeinde deutete auf Anfrage an, dass er wisse, wer dahinter steckt, nannte den Namen aber ebenfalls nicht. Er meinte nur: “Der Antragsteller ist dafür bekannt, dass er nicht gerade zurückhaltend mit Anzeigen umgeht”. Relativierend fügte er an, in unserem Land könne ja jeder Einwohner irgendjemand anderen anzeigen. “Und das wird auch immer wieder praktiziert.”
  • Weiter sagte er, Staatsanwalt Studer habe den innerkirchlichen Bericht zu dem Fall angefordert, und der sei ihm auch zur Verfügung gestellt worden. Nach einer internen Untersuchung hatte der Synodalrat der Reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn die Pfarrerin Anfang Jahr für ihre Mitarbeit bei “Politically incorrect” gerügt, wo sie “gar eine mitbestimmend-verantwortliche Rolle gehabt habe.” Es sei für eine Pfarrerin nicht vereinbar, sich an einem Internet-Forum zu beteiligen, in dem “herabwürdigende und hetzerische Artikel” publiziert würden. Zum Strafverfahren wollte der Synodalrat nicht Stellung nehmen.
  • Die in der Kritik stehende Pfarrerin selbst meinte gestern, sie habe” eine Hetzkampagne in für mein Empfinden rufmörderischem Ausmass über sich ergehen lassen müssen”. (Der Bund)

Der Hetzartikel gegen Christine Dietrich im „Bund“, auf den das Bieler Tagblatt sich bezieht, ist wieder von Thomas Knellwolf, der auch im linksextremen Tages-Anzeiger sein Religionswächteramt eifrig wahrnimmt und der Islamkritkerin wie ein Pitbull aus dem Strehle-Stall auf der Spur bleibt; die mediale Verfolgung der islam-kritische Pfarrerin muss ja ein Fressen sein für die Watchdogs der Islamlobby. Vorneweg ein Knellwolf der hinter ihr her ist wie der Wachtposten von Rugbüll*  hinter dem Maler Nansen, damit ihm  keine ihrer islamkritischen Äusserungen entgeht. Sogar ein Interview der Theologin in Englisch hat der famose  Schweizer Aufpasser aufgestöbert und dem TA apportiert! Ist´s die Möglichkeit! Sie wagt es, sich auch noch auf Englisch öffentlich zu äussern zum Islam und zu sagen, was das Denkkommando  der linken Meinungslagerleitung verboten hat.

Noch ist Festsetzung der Gejagten, die Einsperrung in der Schweiz mit Ausreiseverbot der Treibermeute nicht gelungen, die zu gern auch Oriana Fallaci in der Schweiz hätte verhaften lassen. Wo die kleinen fleissigen Metternichs von Seldwylaformat am Werk sind, müssen kritische Köpfe sich vorsehen, dass sie dem Konsens der Gesinnungsaufseher und Säuberungsexperten nicht in die Quere kommen. Ein Knellwolf kommt nie allein. Sie kommen immer in ganzen Rudeln und versuchen zu knebeln, wo immer sie ihn wittern, den nicht von ihnen kontrollierten Kopf. .

Der folgende Knellwolf-Artikel ist keine Satire von mir, sondern  ein Tages-Azeiger-Produkt, in dem die totalitäre Strafverfolgungsmentalität der Strehle und Konsorten voll durchschlägt. Wer das in seinem ganzen Umfang zu geniessen imstande ist, wird verstehn, warum mich der Knellwolf immer an den Polizeiposten Rugbüll erinnert auis der „Deutschstunde von Siegfried Lanz. Rugbüll ist inzwischen überall in Eurabien.

Strafverfahren gegen antiislamische Pfarrerin im Berner Seeland Tages-Anzeiger vom 25.05.2012 und Der Bund

(Merke: Laut TA hat der das unterworfene Dhimmivolk proislamisch zu sein. Anrtiislamisch ist ein Delikt Die Meinungslageraufseher Marke Knellwolf. kommandieren.)

  • Gegen eine Berner Theologin wird wegen Rassendiskriminierung ermittelt. Sie hatte eine Website verwaltet, auf der gegen den Islam gehetzt wird.

Wogegen im Koran gehetzt wird, verschweigen die jagdfieberkranken Kriecherkreaturen des Schweizer Wächterrats. Soweit reicht der linksextreme Horizont nicht, und auch der liberale Markus Somm von der BaZ will es erst gar nicht wissen. Nicht sein Anliegen. Die BaZ schweigt zu dem skandalösen Strafverfahren der Hetzerbande gegen Meinungsfreiheit und Religionskritik. Stattdessen erschien dort ein serviles Lobgehudel auf das Urteil des Basler Appellationsgerichts pro Frauenprügelpropaganda. Frauenprügelbrüder herzlich willkommen, Aufklärer über die islamische Frauenversklavung werden gemobbt und rufmörderisch gehetzt.

  • Mit dem Segen ihrer Vorgesetzten darf eine Pfarrerin weiterhin in einer  Gemeinde im Berner Seeland predigen.

M.a.W. die Vorgesetzten sollen ihr vorschreiben, was sie von den Gewaltbotschaften des Koran und den Verbrechensvorschriften der Scharia zu halten hat, oder wie meint der Mann? Die islamunterwürfigen Bevormungsungsonkel vom Tages-Anzeiger wünschen Predigtverbot für die Pfarrerin? Sonst noch was? Knellwolf spielt sich auf wie ein moslemischer Frauenvormund nach Scharia. Zwangsscheidung vom Amt gefällig?

  • Ihr jahrelanges – grösstenteils klandestines – Engagement in Netzwerken fanatischer Antiislamisten hat der Synodalrat der Kirchen Bern-Jura-Solothurn zwar Anfang Jahr kritisiert. «Als unvereinbar», so schrieb er damals, «mit der Stellung als bernische Pfarrerin wird ihre leitende Tätigkeit beim Internetblog Politically Incorrect bewertet, weil dieser zumindest in Teilen eine Islamhetze betreibt.»

„Klandestin“ ist besonders gut. Klingt nach kriminellen Machenschaften im Untergrund, während sich das Hetzjagdgelichter mitten im mainstream sonnt und mit seinesgleichen suhlt. Ob man da vielleicht an den Terroruntergrund denken soll? Ist die Pfarrerin womöglich  eine Schläferin, die einen Anschlag auf das Bundeshaus plant, das Herr Strehle zu gern als Moschee bewundern würde – wie das „Wunder von Marxloh“, das er kurz vor der Abstimmung über die Minarett-Initiative in seinem Blatt unterwürfigst bejubeln liess?

  • Bei Politically Incorrect (PI), einem häufig frequentierten Forum deutschsprachiger Islamgegner, habe die Theologin eine «mitbestimmend-verantwortliche Funktion wahrgenommen». Die Berner Kirchenleitung hatte der Pfarrerin schon zuvor untersagt, weiterhin «an islamophoben und rechtsextremen Veranstaltungen in Deutschland» teilzunehmen. Trotzdem liess es die Kirchenführung bei einer erneuten Verwarnung bewenden.

Ob die Kirchenbehörde ihren Pfarrern auch die Teilnahme an Moslemdemonstrationen verbietet, an denen für die rechtsextremen Regeln der Scharia in der Schweiz geworben wird? Dass die Kirchenbehörde die Pfarrerin, die nicht so will, wie der islamfromme TA will, nicht gerade entlässt oder sonstwie weiter strafverfolgen lässt, ist einem Meinungskontrolleur von Knellwolfkaliber ein Ärgernis. Was eine echte Inquistorenmentalität ist, die gibt nicht auf. Sie spürt jeder Spur nach, die sich dem Knellwolfschen Ermittlerdrang  auftut. Knellwolf steht noch eine grosse Karriere im Dienst der Religionspolizei bevor. Hier spricht Rugbüll:

  • Geheime Nebentätigkeit

Geheime? Christine Dietrich ist ihren Lesern längst mit Namen bekannt, und das seit ihrer „geheimen Nebentätigkeit“ beim Islamkritischen blog PI, den der Bundesverfassungsschutz nicht mal als kriminell einstufen konnte, wie die freiwillige geheime Schweizer Religionspolizei im Dunstkreis des TA das zu gerne hätte. Der linke Lageraufsehertyp will mit der infamen Insinuation, die die Aufklärung über den Islam als kriminelle Tätigkeit hinzustellen versucht, wohl vom lichtscheuen Gewerbes der Schweizer Denunzianten, deren Namen nicht genannt werden, ablenken.

Kollaborateure und Komplizen des  Religionsterrors werden bekanntlich nicht von einer fanatischen Mordmeute bedroht wie Rushdie, wie Westergaard, wie Taslima Nasreen oder Hirsi Ali, sie werden nicht verfolgt wie die  Ex-Moslems, die vor dem islamischen Religionsterrorregime in den Westen flüchteten und hier nicht sicher sind vor linkem Mobber- und Denunziantengesindel. Kollaborateure und Denunzianten haben nichts zu befürchten. Sie schwimmen im mainstream obenauf.

  • Nun ist bekannt geworden, dass gegen die Pfarrerin auch eine Strafuntersuchung läuft. Vorgeworfen werden ihr Verstösse gegen die Antirassismus-Strafnorm sowie die Nichtverhinderung einer strafbaren Veröffentlichung. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Verteidiger der Beschuldigten wollte auf Anfrage keine Stellung nehmen.

Was jedem Denunziantentypus zwar bekannt ist, aber im TA nicht bekannt werden darf, ist die Tatsache, dass die Pfarrerin vom Rassismusvorwurf voll entlastet wurde, aber die Anwürfe der Treibjäger werden fortgesetzt. Die Unschuldsvermutung gilt nicht für die Knellwölfe, die weiter hecheln und ihr auf den Fersen bleiben. Rugbüll ist überall.

  • Der «Tages-Anzeiger» hatte im vergangenen Jahr über die geheim gehaltene antiislamistische Nebentätigkeit der Pfarrerin berichtet.

Dieser TA-Kulturtypus scheint der Meinung zu sein, Islamkritiker hätten der Mobbermeute der linken Lageraufseher auch noch Rechenschaft abzulegen über ihre Tätigkeit.

  • Nun hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern die TA-Redaktion aufgefordert, Unterlagen zur Rolle der Doktorin der Theologie bei PI herauszugeben. Der Verfügung muss der TA nicht nachkommen, weil Journalisten nur durch ihr Zeugnisverweigerungsrecht in solchen Fällen ihre Quellen schützen können.

Denunziantenquellen werden geschützt, na was denn sonst. Nach der clandestinen Denunziantentätigkeit  gilt auf einmal so etwas Ehrenwertes wie Schutz der Informanten für das linksextreme Hetzblatt gegen Kritiker islamischer Menschenrechtswidrigkeiten, die vom chronischen linken Kriminellenschutzgesindel geschützt werden. Die Hetzer gegen Islamkritik sind wahrlich ehrenwerte Männer.

  • Die Pfarrerin hatte die PI-Webseite über eine längere Zeit verwaltet und diese auch bezahlt. Umstritten blieb, inwieweit sie – eventuell unter Pseudonymen – selber diskriminierende Inhalte verfasst hat.

Ja wozu hat die Redaktion einen gut abgerichteten Kellwolf zur Verfügung, den sie als geheimen Ermittler auf die Spur der Pfarrerin ansetzen kann, immer stramm an der Leine der OIC und der nicht genannten Denunzianten.

  • «Hetzerische Artikel»
  • Eine Untersuchung der Synode war zum Schluss gekommen, dass auf der PI-Website «herabwürdigende und hetzerische Artikel» publiziert würden. Der Berner Theologin selber könnten aber «keine eigenen hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten» nachgewiesen werden.

Ob dem Knellwolf die hetzerischen Passagen des Koran gegen Ungläubige, gegen Juden, Christen, Atheisten und Apostaten nachgewiesen werden können? Rugbüll ist überall. Und nun Readers Digest:

  • Es dürfte der Kirchenleitung kaum bekannt gewesen sein, dass die Pfarrerin auch schon in englischer Sprache folgende Worte in die Kamera gesagt hatte, die auf der Website eines russischen TV-Senders dokumentiert sind: «Der Islam unterdrückt Frauen, missbraucht Kinder für Hasserziehung, bringt Homosexuelle um und verfolgt Juden.»

Es muss nicht mehr ermittelt werden, aus welchen Quellen die Frauenprügelpropaganda des Islam stammt, aus welchen Rechtsschulen die islamischen Zwangsehen- und Kinderheiratsregeln kommen, die millionenfach an Frauen und Mädchen exekutiert werden. Aber es wäre zu ermitteln, in wessen Auftrag ein subalterner Tages-Anzeiger-Typ die Aufklärung über die Barbareien und Menschenrechtswidrigkeiten des islamischen Rechts zu kriminalisieren sucht und in wessen Diensten die Anbiederung an die islamische Frauenversklavung steht, was nicht nur patriarchal grenzdebil wirkt, sondern einen Grad von linkstotalitärer geistiger und moralischer Verkommenheit offenbart, deren clandestin zahlende Quelle nicht geheim bleiben sollte.

Grünes Licht für Frauenprügelbrüder in der Schweiz und Strafverfolgung für eine Menschenrechtsverteidigerin wider den totalitären rechtsextremen Islam, dem die linksfaschistische antifeministische und antisemitische Mafia sich kriechend andient. Der linke Mainstream gibt sich dabei als „Kampf gegen rechts aus“, als „Antifaschismus“.  Wie der Sozialist Silone es schon voraussah.
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OICH

In der Schweiz wird der Kampf gegen Islamkritik, die im links-islamistischen Sprachgebrauch „Islamophobie“ heisst, munitioniert durch die Rassismus-Kommision, im  Sinne der vereinigten Gesinnungswächter von Linksextremen und Islamisten, flankiert von einer islamkonformen Presse.  Gadhafi-Genosse Ziegler und sein Freund der Steinigungspropagandist Ramadan sorgte in Genf im Voltaire-Gedenkjahr für das Verbot der Mahomet-Aufführung. …

  • „Doch daß ein Kamelhändler (Mohammed) in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seine Mitbürger glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte, daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt“.
  • (Voltaire in einem Brief an Friedrich den II.)

Dass ein Knellwolf die Treibermeute anführt in der neu eröffneten Jagdsaison gegen die Menschenrechtsverteidigerin und Pfarrerin Dr. Christine Dietrich, wundert niemanden bei uns, die Rädelsführerrolle der kleinstkarierten Prototypen der Schweizer Religionspolizei ist bekannt, die sich in den linksdrehenden Medien austobt gegen Religionskritik am Islamofaschismus. Es ist der Rassismusartikel des STGB, der seit Kreis&Co im Sinne der OIC gehandhabt wird gegen demokratische politische Gegner, der dem  Denunziantenmob mit seiner dubioser Motivation Tür und Tor öffnet.

In Zeiten totalitärer Gesinnungskontrolle, die mit der Islamisierung Europas Einzug auch in die direkte Demokratie hält, floriert das anonyme Anzeigen-Unwesen wie nur einst im sozialistischen Paradies. Der Übergang von stalinistischen Stasiland zu linkstotalitären Islamlobbyland, in dem der rechtsextreme Islam von linksextremen Kollaborateuren und sentimentalen Machokomplizen umbuhlt wird, wie Gewalttäter Ali im Knast von Knellwolf (der sich ums Täterwohl sorgt – die weiblichen Opfer islamlegaler Gewalt sind kein Thema des linken Machomenschen) ist relativ kurz, die EU bildet das Scharnier. Dass ausgerechnet die als demokratisch gepriesene Schweiz sich zum Sprachrohr der Kriminalisierung politischer Religionskritik machen lässt, die sich nicht dem linken Denkkommando beugt, ist nur scheinbar paradox. Nach dem Gesetz des Schwarmverhaltens schwimmen die Opportunisten wie immer oben, im Mainstream treibend. Besonders witzig, dass die Mainstreamer und Kritikerverfolger sich auch noch als Wahrer der Menschenwürde aufspielen. Die Menschenrrechte, die der Islam nicht kennt, der Frauenrechte mit Füssen tritt, interessieren die Knebelköpfe nicht. ___________________________________________________________

Anti Minarett Bulletin vom 31. Mai 2012

  • Gegen eine im Berner Seeland wirkende, angeblich «antiislamische» Pfarrerin wurde ein Strafverfahren wegen «Rassendiskriminierung» eröffnet.
  • Weil der Zürcher Tages Anzeiger (TA) bereits am 17. September 2011 über diese Pfarrerin (Titel: «Berner Pfarrerin nimmt im Netz der Islamfeinde eine zentrale Rolle ein»; Titel des ergänzenden, am 27. September 2011 veröffentlichten Kommentars: «Der heiligen Kriegerin brennt der Hintern») berichtet hatte, wurde die TA-Redaktion von der – selber offenbar ungenügend dokumentierten – Berner Staatsanwaltschaft aufgefordert, «Unterlagen zur Rolle der Doktorin der Theologie bei PI herauszugeben». PI meint das Internetforum «Politically Incorrect» mit Informationen zum Islamismus, vom TA in Anlehnung an die linke «Frankfurter Rundschau» als «Sammelbecken deutschsprachiger Islamkritiker und -feinde», geprägt von «Paranoia und Hasstiraden» bezeichnet, von der «Frankfurter Rundschau» mit Namen wie dem linken Islamismus-Kritiker Ralph Giordano und dem streitbaren jüdischen Kolumnisten Henryk M. Broder in Verbindung gebracht.
  • Rassendiskriminierung?
  • Die Lieferung von Stoff fürs Strafverfahren verweigert der Tages Anzeiger zwar, auf sein Informations-Quellen schützendes Zeugnisverweigerungsrecht pochend. Am 25. Mai 2012 berichtet der TA aber, was der Berner Theologin zur Last gelegt werden könne: Sie habe in englischer Sprache einem TV-Sender in die Kamera gesagt: «Der Islam unterdrückt Frauen, missbraucht Kinder für Hasserziehung, bringt Homosexuelle um und verfolgt Juden.»
  • Sind das «rassendiskriminierende» Aussagen?
  • Ist es «rassendiskriminierend», sich mit solchen Feststellungen auf einen zweifellos einfluss-reichen hiesigen Islam-Sprecher, den Genfer Hani Ramadan zu beziehen, der öffentlich – hier in der Schweiz! – die «Steinigung von Ehebrecherinnen» befürwortet und rechtfertigt? So wie Ramadans Jünger im Islamischen Zentralrat der Schweiz «die körperliche Züchtigung» unbotmässiger Ehefrauen (auch schon von der Antirassismus-Kommission zur Zeit des Präsidiums von Georg Kreis mit «kulturell» motiviertem Verständnis bedacht) befürworten. Auch Hass-erziehung muslimischer Kinder in Koranschulen selbst in Westeuropa lässt sich eindeutig belegen. Verbietet es hierzulande gerichtliche Zensur, an solche Tatbestände zu erinnern?
  • Das eigentliche Ziel
  • Allerdings: Selbst die Auslöser des Strafverfahrens gegen die Berner Pfarrerin werden kaum mit juristischem Erfolg rechnen. Möglicherweise sind ihnen «Nebenwirkungen» wichtiger: Unter-suchungen beunruhigter, schwacher kirchlicher Behörden, die materielle Folgen bis hin zur Entlassung zur Folge haben könnten.
  • Auch Hani Ramadan, öffentlich Steinigungen rechtfertigend, musste Folgen seiner Publizistik ertragen: Er wurde nach seinen kruden Äusserungen als Lehrer an einer öffentlichen Schule Genfs entlassen. Als «Entschädigung» sprach man dem Steinigungs-Fan zwei Jahresgehälter plus Erstattung von Anwaltskosten zu: Volle Fr. 345‘000.–.
  • Der Pfarrerin drohen im Gegensatz zur Entschädigung Hani Ramadans materiell weit einschneidendere Folgen.
  • Gegensatz
  • Ob dieser krasse Gegensatz Staatsanwälte und Richter auch beeindruckt? Ob die Justiz, wenn islamisch motivierte Kampagnen hier Meinungs- und Publikationsfreiheit unterdrücken wollen und davon Betroffene möglicherweise schwere Nachteile daraus gewärtigen müssen, die Drahtzieher solch Grundrechte verletzender Kampagnen wenigstens haftbar machen für den materiellen Schaden, den ungerechtfertigt Getroffene daraus erleiden?
  • Ulrich Schlüer

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Die SVP selber lieferte seinerzeit die Daten von Islamkritkern aus ihrem Internet-Forum an die Staatsanwaltschaft aus. Was eine Strafanzeigenserie jenes bei allen Freunden der freien Meinung berüchtigten Anzeigenanwalts zur Folge hatte, dessen Namen die Kirchenoberen nicht nennen wollen, der aber schweizweit bestbekannt ist für seine unermüdliche Anzeigentätigkeit.

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Rugbüll ist überall

Wenn ich mir die Dimensionen der Schweizer Knebelhirne vor Augen führe, fällt mir als erstes immer die „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz ein, in der ein Maler, dem die Nazibehörde Malverbot auferlegte und dessen Bilder beschlagnahmt wurden, seinem Überwacher, dem Polizeiposten von Rugbüll, fast leere weisse Blätter vorlegte, „sog. unsichtbare Bilder“, vor denen der Polizeimensch nur ratlos herumwebeln konnte. Er beschüffelten sie, konnte aber nichts erkennen, während der Maler den übrigen Wachhundehirnen die Bedeutung des Unsichtbaren erläutert. Der Roman ist hochaktuell. Die Figur des Polizeipostens ist einfach zeitlos, er überlebt wie im wahren Leben seine Opfer und ist immun gegen alle Scham. Kurz, dieser Typ ist unsterblich.

Besonders genussreich auch die opulenten Tierbilder, in denen der Autor mit satirischer Könnerschaft schwelgt. Eine Dimension die sich dem linken bornierten Bürokratenhirn, das mit erbärmlichen Strafdrohungen gegen politische Kritik und Kunst reagiert,  entzieht. Ich warte auch noch auf den Haftbefehl der Schweizer Kulturstutzer gegen Voltaire. Verboten wurde er schon in Genf zu seinem Jubiläum.  Auch den Calvin-Gegner Castallio könnte man in B. doch noch nachträglich ausgraben und postum verurteilen. Rugbüllsche Dimensionen des Stumpfsinns erreichte auch der fröhlich selbstgefällige Polizeisprecher von Basel-Stadt, der im Vollgefühl seiner Ignoranz verkündete, so etwas wie die Beschlagnahme des Gemäldes von Fahrners „Die Gekreuzigte“, die als konfisziertes Objekt  Jahrzehnte auf der Basler Staatsanwaltschaft zubrachte, gebe es heute nicht mehr…  Dafür beschlagnahmt die Stawa heute gern mal den PC von Islamkritikern und lässt sie erkenntunsdienstlich behandeln wegen einem einzigen Witz,  und die journalistischen Knechtskreaturen des Islamrechts applaudieren und beschweren sich noch, dass die Witzemacher sie zu „Witzfiguren“ machen… . Man sollte diese Figuren nur noch künstlerisch verarbeiten.

In Zeiten der totalen Gesinnungsüberwachung durch kleinkarierte streng bornierte Meinungsdiktatoren und Anzeigenpsychopathen mit Big-Brother-Ambitionen, die nie aussterben und unter Diktaturen wie in absterbenden Demokratien als Bodensatz hochkommen und immer die schmuddelige Schaumkrone auf dem Mainstream bilden, empfiehlt es sich, in einer clandestinen, einer Geheimsprache zu sprechen, die das Knebelvolk von Knellwolfformat nicht versteht und die sich dem Interpretationsvermögen der Staatsanwaltschaften entzieht.

Wie literaturnotorisch bekannt, rekrutiert sich das politische Denunziantentum mit der Gesetzmässigkeit seiner Natur aus dem Abschaum der Charakterlumpigkeit, mit welcher Existenzen ruiniert und Meinungen, die der Zensor nicht kapiert, eliminiert werden. (Hiess es früher, frei nach Karl Kraus, eine Satire, die der Zensor verstehe, sei nichts wert, so gilt heute umgekehrt: wenn das Gericht die Satire n i c h t versteht, hält es sie für kriminell.) Aus diesem Stoff ist auch die Hetzjagd gegen die Theologin Christine Dietrich, deren juristische Entlastung vom rufmörderischen Rassimusvorwurf von den Hetzern des islamophilen Medienmobs ignoriert wird. Die Jagd geht weiter. Wenn die Wachhunde der Religionsspolizei einmal Blut geleckt haben, dann lefzen die Mäuler nach mehr.

Man sollte sie mit einem Stoff stopfen, der unverdaulich für sie ist. Z.B. mit Zitaten aus der Weltliteratur, die das Knebelvolk nicht erkennt. Ich freue mich schon auf den nächsten Haftbefehl eines Schweizer Stawawebels gegen Heinrich Heine, weil irgendeine beutewitternde juristische Hyäne aus dem linken Kulturbanausenmilieu nicht kapiert was sie liest. Man werfe ihnen Brocken vor, die ihnen im Kehlkopf stecken bleiben. Immer wenn ich das Knebelhirn knacken höre, weiss ich, dass wieder ein Knallkopf sich an einem Stück verschluckt hat, dessen Sinn ihm unbegreiflich bleibt wie dem Pitbull von Rugbüll die Bilder des verbotenen Malers.
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Patriarchaler Humus für den islamischen Geschlechtsrassismus

Natürlich gibt es gewisse Unterschiede innerhalb des Prototyps von Rugbüll, das wie Güllen universell ist. Die Schweizer Variante des Treibertyps ist nicht durch „Pflicht“ motiviert, sondern wird von Jagdlust pur angetrieben;  das menschliche Observationsobjekt, speziell das weibliche, wird freiwillig ins Visier genommen. Es ist der Motor des Mainstream-Meutenmenschen, der hier angekurbelt wird und dafür sorgt, dass kein kritischer Kopf sich erlaubt, von den linkstotalitären Denkschienen der zwangsverordneten Islamophilie abzuweichen. Die Religionskritik am Islam, Aufklärung über die Barbarei des islamischen Geschlechtsrassismus ist für die linken Mullahschädel Marke verklemmter Möchtegernmacho, die mit den Moslemmachos fraternisieren, „rassistisch.“  Das linke Verblödungdogma lässt sich nur mit  Strafrechtsdrohungen aufrechterhalten,  die von einer dumpfen stumpfen Machomasse gestützt werden. Knellwolf & Konsorten stehen mit den rufmörderischen Attacken gegen die Pfarrerin im Kontext der Schweizer Altpatriarchenmuffs, der aus den Männerhausern der CH-Redaktionen in dichten Schwaden dampft. Es muffelt in den Männerredaktionen, ob TA. ob BaZ, ob Bund, ob NZZ.

Letztere  hetzte schon gegen Fallaci; die furchtbaren Biedermänner von Zürich mit einem Grünen Anwaltsbonzen als Vordermann hätten sie zu gern an die Schweiz ausgeliefert gesehen. Einer Fallaci konnten sie nicht habhaft werden, jetzt versuchen sie es mit der Pfarrerin im Kanton Bern.

Es scheint die besondere Wut der Knellwölfe zu erregen, dass eine Frau wie Christine Dietrich es auch noch wagt, die Barbareien des islamischen Geschlechtsrassismus zu beanstanden, statt die Scharia schönzureden, die  von den Knellwölfen umschleimt wird.

Als Beobachterin, die lange genug in der Schweiz gelebt hat, weiss ich wovon ich rede, wenn ich das Erstickungsklima einer Konsenskultur beschreibe, in dem muffig verfilzte Männerklüngelredaktionen, die wie das Männerhaus der Weltwoche* einen puerilen Antifeminismus ventilieren,  sich auch noch  als nichtkonform gerieren; nicht nur chronisch islamophile Linksfaschisten, sondern auch sog. Liberal-konservative Kommentatoren sind es,  die  sich nicht an der Frauenprügelpropaganda stören, die von der Schweizer Justiz abgesegnet wurde.  (Unter dem Titel „Die Rache des Marxismus“ wurde das Klima der freiwilligen Selbst-zensur unter der westlichen Mediendiktatur schon bei Frontpage magazine beschrieben.) Freiheit die sie meinen.

Zum Geschlechtsrassismus, der mit dem Islam Auftrieb erhält: Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als die UB von Basel unter Direktor Gröble (keine Erfindung von mir) grundsätzlich keine Frauen als Lektorinnen einstellte, das Geld durften nur die Männer einsacken. Ähnlich wie die  in den Männerställen der Redaktionen, wo Frauen nur in Alibifunktionen  zugelassen sind oder als putzige Tussis das Blatt garnieren dürfen.  Beim Schweizer Fernsehen unter der Direktion des linkskonformen Meinungsaufsehers de Weck  ist der „Club“,  in dem noch politische Kontroversen ausgetragen wurden zur Zeit von  Christine Meier oder Ueli Heiniger, zu einem erbärmlichen hirnweichen Plauderstübchen verkommen, das keine kritischen Diskussionsansätze mehr aufkommen lässt.  Mit einer Moderatorin, die als makellos therapeutisch besorgt dreinblickende Konsensgouvernante für die Einhaltung der medialen Denkregulierung sorgt.  Das de Wecksche  Konsenkarussell  ist eine von allem Witz und Ironie gesäuberte lieblich plätschernde  linksdrehende Quasselrunde geworden, die anstelle der Gutenachtgeschichten für Kinder ein gutmenschliches Wellness- und Einschläferungsprogramm für Erwachsene bereitstellt.

Nach Ausschaltung aller öffentlichen  Gegenstimmen gegen die verordnete linke islamophile  Einheitsmeinung kann die Treibjagd auf die wenige islam-kritischen Köpfe ungestört in den Einheitsmedien über die Bühne gehen.  In der schariakonformen Jagdszene des Tamedia-Organs „Tages-Anzeiger“, wo sich die linken Moslemmachokomplizen rund um Mullah  Strehle sammeln,   soll die Frau um ihre Stelle und zur Strecke gebracht werden, die sich weder der islamofaschistischen noch der linksfaschistischen Mullahmentalität unterwirft, wie die schnaubende mediale linke Jagdgesellschaft es wünscht.

Es ist gerade der Menschenrechtsprotest gegen die islamischen Verbrechen an Frauen, der dem Knellwolf in die Nase sticht und den sexistisch witternden Jagdreflex auslöst. Im linken Stammtisch-Sentimentalodunstkreis, wo mann Ali im Knast umbuhlt (Brutalo plus Sentimentalo),  gilt die Devise:  Fasst  die  die Frau, die sich nicht dem Moslemmachorecht  unterwirft;  eine Frau, die den Untermenschenstatus der Frauen unter dem Islam nicht respektiert, gehört aufgespürt!  Da schnauben die  Treiber der Denunziantenmeute,  die nach dem barbarischen Männerrecht der Scharia lechzt und gegen die Frau zuschnappt, die sich ihm nicht unterwirft.  Denn die linke Meute fasst es nicht, dass eine Frau sich nicht dem islamofaschistischen, links umbuhlten Herrenmenschenrecht beugt

*ad Weltwoche:

  • Die  liberal-konservative Weltwoche ist zwar die Ausnahme im ansonsten politisch korrekten Blätterwald und beteiligte sich nicht an der Treibjagd gegen die Pfarrerin, brachte sogar einen Artikel zu ihrer Verteidigung gegen Kettiger &co, wenn auch leicht patroinisierend im Sinne von: die gute Frau ist gar nicht so böse –   aber im übrigen ist die Einstellung der Weltwoche zu den mühsam errungenen Frauenrechten in der Schweiz mullahmässig antifeministisch in mainstreamiger Reaktion auf angeblich zuviele Frauen, die die Männerbastionen in Politik und Wirtschaft (?) bedrohen. So gefährdet laut WW-Chef Köppel eine Frau als Firmenchefin die Firma, wenn sie  Schwangerschaftsurlaub nimmt (kein Witz! er meint es ernst, vielleicht hat er zuviele Frauen in der Redaktion?), sie habe „Verantwortung“ für das Personal!!! Und laut seinen Fans dürfen Frauen auch mit Kleinkind nach Scheidung keine Alimente bekommen über drei Monate hinaus – wie im Islam, nicht wahr. Das nennt sich väterliche Verantwortung fürs Krippenkind, das die Mutter nach Ansicht der konservativen Herrschaften dann abgeben muss, will sie nicht von Sozialhilfe leben, oder? Soweit die „konservative“ Variante des Antifeminismus. Die sozialistische heisst Zwangsabgabe des Kleinkinds in die Staatskrippe und automatisches sprich zwangsweise „gemeinsames“ Sorgerecht, damit der Mann die Existenz der Frau über die Scheidung hinaus kontrollieren kann, betreffend Wohnort, Schulort, Urlaub, Auslandsaufenthalt – wie in Saudi-Arabien.  Das linke Saudi-Modell der Frauenkontrolle übertrifft noch das „konservative“.   Hier treffen sich Schweizer altpatriarchale Ressentiments gegen die Frauenbewegung mit der Islamophilie der linken Machos und bereiten den Boden fürs kommende Mullahrecht, das mit den Vorstellungen der Antifemismus-IG übereinstimmen dürfte. Wohl bekomm´s den Herren!  Denn dann ist auch Feierabend mit den eigenen Herrenfreiheiten.

Der Schnapphundreflex ist literarisch vielfach beschrieben worden. Die Treibermeute erklärt die Verfolger (inklusive Mordaufrufen und Mord, Pim Fortuyn lässt grüssen, Theo van Gogh wurde noch postum gemobbt von den  linksfaschistischen Mobbern) zu Opfern, ungebrochen im Vollgefühl ihrer erhofften Macht durch Masse und Macho-Immigration. Die linken Komplizen des Islamofaschismus im „Kampf gegen rechts“ verharmlosen und verteidigen die rassistischen Verbrechen an Frauen und Kindern, an Juden und, Christen, an Atheisten, kurz Ungläubigen aller Art, die nach Koran auszurotten sind.

Mit den Knellwölfen in der Rotte der Gesinnungsjäger, ist die Jagd auf die Andersdenkenden ein beliebter Massensport geworden.   Treibjagd mit der Rassismuskeule in den Greifhänden ist Trumpf.

Vielleicht möchten Knellwolf&co  einen Haftbefehl gegen Voltaire erwirken?  Sie sollten in Strassburg vorstellig werden und seine Auslieferung verlangen. Es ist diesem Kulturtypus zuzutrauen! Man könnte den Spötter zum Beispiel wegen Ketzerei anklagen und postum verurteilen wie seinerzeit David Joris in Basel? Oder Alt-Stalinist Vischer könnte doch mal gegen Karl Marx ermitteln wegen Verstoss gegen den Rassimusartikel. Da öffnet sich ein weites Feld für die Knebelköpfe aus dem linken Kulturbanausenpool. Auch gegen Jakob Burckhardt könnten sie noch strafrechtlich postum vorgehen. Die Fallaci ist auch nicht mehr lebend fassbar, aber man könnte sie ja ausgraben und in die Schweiz ausliefern lassen, damit die Knellwölfe ihre Jagdgelüste noch an den Knochen der Toten befriedigen können, wenn sie die Lebenden schon nicht zu fassen kriegen.  Denn die Knallköpfe kriegen ja nicht alles zu fassen, was das Fassungsvermögen der Herrenknechtlis übersteigt.

Regine van Cleev

Kleve 4.Juni 2012

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Spotlights aus Absurdistan:
Die mit den Knellwölfen heulen

http://widerworte.wordpress.com/2011/10/03/die-mit-den-knellwolfen-heulen/

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Die siebte Sichel:

„Noch dreckiger als Tiere“

https://diesiebtesichel.wordpress.com/category/uncategorized/page/2/