Kein Koalitionsthema

Kulturbereicherung

 

Ein Mensch schaut in der Straßenbahn

auf seinem Handy Bilder an.

Da steigen junge Türken ein,

sie mögen zwanzig Jahre sein,

und setzen sich ganz eng an ihn,

dem dieser Vorgang seltsam schien.

Man pöbelt nach bekannter Weise:

„Hey Alta, was Du machst ist Scheiße!“

Ein anderer fährt ihm durch das Haar,

und ruft: „Ein Nazi! Leute, ist doch klar!“

Sie alle schreien laut: „Du Schwein!“

und dreschen wahllos auf ihn ein.

Das Handy hat man ihm entrissen,

die leere Börse weggeschmissen.

Als er am Boden liegt und stöhnt,

wird er verspottet und verhöhnt,

und als um Gnade er gebeten,

wird gegen seinen Kopf getreten.

Ein Fahrgast hat den Schrei vernommen,

und kann ihm nicht zu Hilfe kommen.

Als sich dann Helfer eingefunden,

sind alle Täter schon verschwunden.

Die Polizei zeigt kein Verlangen

die Mörderbande einzufangen.

Was nützt das Jagen und das Hetzen,

wenn Richter sie in Freiheit setzen?

Ein Polizist notiert beflissen,

die Täter seien ausgerissen,

das Opfer werde überführt

und in die Klinik transportiert.

Doch war, nach erster Inspektion,

das Opfer tot – am Tatort schon.

Man sagt, man müsse Zeugen fragen,

wer ihn vermutlich totgeschlagen,

und vor den rechten Schlägern warnen,

die sich vielleicht als Türken tarnen.

Doch blond war er, der starb zum Spaß,

der wahre Grund ist Deutschenhass.

Muslime sind es ja gewesen,

man sah es an dem  Herrenwesen.

Wer nicht an Allah glaubt auf Erden,

kann jederzeit getötet werden

in Deutschland und auch überall:

Der Mord hier war kein Einzelfall.

Sein Haar war blond, die Haut war blass,

schon das allein erzeugt den Hass.

Migranten haben Sonderrechte,

die Autochthonen sind die Knechte,

und Deutsche haben nichts zu melden,

denn die Scharia wird bald gelten.

Deutschland hat sich abgeschafft,

zur Neubelebung fehlt die Kraft.

Der größte deutsche Volksverräter

macht aus den Opfern gar die Täter,

und kündet laut zur Weihnachtszeit

die „frohe“ Botschaft weit und breit:

Deutsche erschlagen ohne Gnaden

die lieben guten Schwarzbehaarten.

Helmut Zott

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Deutschland

 

von Helmut Zott

Ein Mensch, ein linker Volksverräter,

behauptet frech: „Deutsch war der Täter“.

Doch war der Mord von einem Türken,

und dafür kann ich mich verbürgen.

Die linken Medien vertuschen,

weil sie vor Islamisten kuschen,

dass man den Deutschen abgestochen,

von Türkenmord wird nicht gesprochen.

Sein Haar war blond, die Haut war blass,

schon das allein erzeugt den Hass.

Für Fremde gelten Sonderrechte,

sie sind die Herren, wir die Knechte.

Wenn Deutschland nicht den Zuzug hemmt,

wird es von Unrat überschwemmt.

Falls man den Mörder dingfest macht,

wird selbst der Richter ausgelacht,

weil er ihn wieder laufen lässt,

 das steht von vornherein schon fest,

und ist bei uns inzwischen Brauch,

denn leben will ein Richter auch.

 Deutschland der Verbrecherstaat

– die Grünen legten diese Saat –

das einst das Land der Denker hieß,

ist ein Verbrecherparadies.

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