Demografische Perspektiven – lovely future

Schweizer Volksinitiative

gegen Masseneinwanderung

Jetzt ist genug: Islamisierung stoppen! Das kann nur gelingen, wenn die Schweiz die Zuwanderung eigenständig steuern kann.

Von Daniel Zingg, EDU, Mitglied Vorstand Egerkingerkomitee

Islamisierung der Schweiz und Zuwanderung stehen in direktem Verhältnis

Der bei der Einwanderung wichtige Faktor Islamisierung  wurde im Vorfeld der Abstimmung zur Masseneinwanderungsinitiative kaum thematisiert. Fakt ist aber: Der Grad der Islamisierung  und somit die versuchte Einflussnahme der Scharia auf den Rechtsstaat hängt direkt von der Anzahl Musliminnen und Muslime ab, die in einer nicht-muslimischen Gesellschaft leben. Der Islam ist nicht in erster Linie eine Religion , sondern vor allem ein Politsystem, welches unserer gängigen Rechtsordnung entgegenläuft.

Hinter dem islamischen Tarnbegriff Religion verbergen sich auch rechtliche, ökonomische und vor allem politische Komponenten. Darum: Wenn ein Staat die Forderungen der Muslime nach ihren „religiösen rechten“ zustimmt, bleibt das nicht ohne verhängnisvolle Folgen in bezug auf die Politik und das Rechtssystem eines Landes. 

Einwirkungen islamischer Einwanderung auf das Politsystem

Laut dem Word Fact book der CIA (2013)  funktioniert die Einflussnahme muslimischer Zuwanderung auf die Politik folgendermassen

  • Solange die muslimische Bevölkerung eines Landes bei 1 % liegt, werden Muslime als friedliebende Minderheit betrachtet, die noch keine Bedrohung für irgendjemanden darstellt.
  • Bei 2-3 % missionieren sie und rekrutieren neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen mit einem grossen Rekrutierungspotential (z.B. unter Gefängnisinsassen und Asylanten).
  • Ab 4-5 % beginnen sie einen gemessen an der Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluss auszuüben. Sie drängen z.B. auf Einführung von Halal-Lebensmitteln  (nach islamischer Vorstellung „rein“) , wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihr Angebot aufzunehmen-  zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird.

Mit ihrem hohen Muslimanteil von bereits  4.3 %  im Jahr 2000, der sich inzwischen auf über 6 % erhöht haben dürfte (Dunkelziffer illegaler Einwanderung als Folge der Freizügigkeit und offenen Grenzen gegenüber dem EU-Raum nicht berücksichtigt), liegt die Schweiz schon vor Deutschland mit offiziell 3,8 % Muslimen und nur noch knapp hinter Frankreich, dem europäischen Land mit dem höchsten Muslimanteil von 8 %. 

Herr Maizar von der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz (FIDS) spricht in der NZZ am Sonntag selbst von rund 480 000 Muslimen in der Schweiz 1970 hat die Volkszählung gemäss Bundesamt für Statistik 16 301 Personen islamischer Gemeinschaften gezählt, also 0,26 %  der Bevölkerung. Im Jahr 2000 waren es bereits 4,26 % und somit 310 469 Muslime. Wir müssen davon ausgehen, dass heute über 500 000 Menschen in unserem Land Muslime sind. Bei gleichbleibendem Anstieg (wie von 2000 bis 2013) werden wir im Jahr 2030, also in rund 16 Jahren, rund eine Million Muslime in der Schweiz haben. 

Bei einem solchen Bevölkerungsanteil arbeiten die Muslime daran, die jeweilige Obrigkeit dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Scharia, dem islamischen Recht, zu regieren. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen (z.B. Sure 48,28).

 Forderung nach islamischem Partialrecht in der Schweiz

Im Dezember 2008 forderte der Freiburger Professor Christian Giordano die Einführung einer Teil-Scharia als Parallelrecht in der Schweiz .

Im Februar 2012 fordert Farhad Afshar, iranischstämmiger Soziologe in Bern, Präsident der Koordination islamischer Organisationen Schweiz (Kios) und somit höchster schiitischer Muslim unseres Landes,  ein muslimisches Parlament. Unterstützt wurde oder wird er dabei vom Arzt Hisham Maizar, gebürtiger Palästinenser und Präsident der Föderation islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS), der grössten islamischen Organisation der Schweiz. 

Integration bleibt Wunschdenken

In der Schweiz ist die Integrationsunwilligkeit muslimischer Zuwanderer und sogar ihrer Nachkommen ein heisses Eisen. Die meisten Politiker wollen sich ihre Hände daran nicht verbrennen. Diese Problematik wird in der deutschsprachigen Nachbarschaft offen diskutiert und auch wissenschaftlich untersucht.

Die Universitäten Jena, Bremen und Linz (AT) haben zusammen mit der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar eine fundierte Studie vorgelegt. Nach dieser zeigt die Hälfte der in Deutschland und Österreich lebenden Muslime keine Bereitschaft, sich an ihre Umgebung und deren Wrte und Standards anzupassen. 24 % der aus dem Ausland Zugewanderten und auch 15 % der zum Islam Konvertierten „Einheimischen“ verrät darüber hinaus starke Abneigung gegen alles „Westliche“. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen daher zum Schluss: „Islamische Einwanderung muss mit mehr Realismus und weniger Wunschdenken gesehen werden.“ 

Mit einem Ja zur Volksinitiative gegen Masseneinwanderung sagen wir Ja zu Freiheit und Ja zur Unabhängigkeit. Wir sagen nein zu unkontrollierter Masseneinwanderung und damit Nein zu einer schleichenden Islamisierung und Zerstörung unserer Demokratie.

https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/

  • The world’s Muslim population is expected to increase by about 35% in the next 20 years, rising from 1.6 billion in 2010 to 2.2 billion by 2030, according to new population projections by the Pew Research Center’s Forum on Religion & Public Life.
  • Globally, the Muslim population is forecast to grow at about twice the rate of the non-Muslim population over the next two decades – an average annual growth rate of 1.5% for Muslims, compared with 0.7% for non-Muslims. If current trends continue, Muslims will make up 26.4% of the world’s total projected population of 8.3 billion in 2030, up from 23.4% of the estimated 2010 world population of 6.9 billion.
  • While the global Muslim population is expected to grow at a faster rate than the non-Muslim population, the Muslim population nevertheless is expected to grow at a slower pace in the next two decades than it did in the previous two decades. From 1990 to 2010, the global Muslim population increased at an average annual rate of 2.2%, compared with the projected rate of 1.5% for the period from 2010 to 2030.

http://www.pewforum.org/2011/01/27/the-future-of-the-global-muslim-population/

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Keine Muslime mehr nach Dänemark

EuropeNews 29 Januar 2014

Führende Mitglieder der Dänischen Volkspartei (DF) haben die Meinung geäußert, dass es genug Muslime in Dänemark gebe, und dass man schärfere Grenzkontrollen durchführen sollte, um Weitere daran zu hindern das Land zu betreten.

Die Copenhagen Post berichtet, dass die verteidigungspolitische Sprecherin Marie Krarup gesagt habe, dass die Einwanderung von Muslimen vollständig gestoppt werden sollte. „Wir sollten die Größe der muslimischen Minderheit in Dänemark begrenzen,“ schrieb Krarup auf einem Blog der Tageszeitung Berlingske.

Anders Vistisen, Nummer Zwei auf der Kandidatenliste für das Europaparlament, stimmte einem Einwanderungsstopp für Muslime zu. DF Politiker Christian Langballe, zuständig für Einbürgerungen, kann zwar nicht erkennen, wie man die Begrenzung der Anzahl der Muslime umsetzen sollte, stimmte aber zu, dass die Einwanderung begrenzt werden solle.

Andere DF Politiker teilen die Ansicht nicht, der stellvertretende Parteichef Søren Espersen nannte die Forderung Muslime an der Grenze abzuweisen, dumm. Er sagte allerdings, dass viele Dänen über die Grenze hinweg nach Schweden, Frankreich, England oder Deutschland blickten, und dass ihnen nicht gefällt, was sie sehen.

Weiterhin sagte Espersen, dass er keine Probleme mit dem Islam als Religion habe, aber dass er sich vehement gegen den Islam als politische System wehre.

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Norwegen im Jahr 2013

Rekordanzahl an Muslimen

EuropeNews • 31 Januar 2014

Im letzten Jahr ist eine Rekordanzahl an Ausländern aus Norwegen ausgewiesen worden, nachdem die Polizei die Deportation als Mittel zum Kampf gegen die Kriminalität verstärkt eingesetzt hatte.

The Muslim Issue berichtet, dass im Jahr 2013 5.198 ausländische Bürger des Landes verwiesen wurden, ein Anstieg um 31 Prozent seit 2012, als 3958 Menschen deportiert worden waren.

Es sei die höchste Zahl, die man jemals gehabt habe, sagte der Chef der Einwanderungsbehörde gegenüber dem staatlichen Fernsehen.

An der Spitze der Liste für begangene kriminelle Delikte liegen die Nigerianer mit 232 gefolgt von den Afghanen mit 136 und 76 Marokkanern. Wegen Verletzung des Einwanderungsgesetzes wurden 380 Afghanen und 234 Iraker ausgewiesen.

Hedegaards Rede im dänischen Parlamentsgebäude

Lars Hedegaard  „Ich werde immer weiter reden!“

http://europenews.dk/de/node/64798

Am 21. Februar hat Lars Hedegaard bei einem öffentlichen Auftritt im dänischen Parlamentsgebäude eine Rede gehalten, die wir in Deutsch untertitelt haben. Diese Rede, sowie die anschließende Pressekonferenz wurde live im dänischen Staatsfernsehen übertragen.

Das Transkript der Rede und das Video mit deutschen Untertiteln > finden Sie hier.

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In Dänemark durfte der islamkritische Historiker Hedegaard im Parlamentsgebäude reden. In der Schweiz wurden Terrorbrüder der Hamas im Parlamentsgebäude  empfangen, kleiner Unterschied.  Undenkbar in der Schweizer Kuschkultur, dass ein mordbedrohter Islamkritiker in Bundeshaus in Bern Rederecht erhielte, dazu noch mit Übertragung im Staatsfernsehen, wo hingegen ein Grüner Antisemit die Terrortypen der Hamas empfangen darf. Undenkbar auch für die islamhörige Justiz der Schweizer „Affen und Schweine“ (nach Koran), die sich jedem Hund von Denunziant und jedem Esel von Islamignorant als willfährig erweist und Witze über den Islam mit hohen Bussen ahndet, dass sie den Argumenten der Islamkritik, wie ein Lars Hedegaard sie beispielhaft formuliert, Gehör verschaffen würde statt sie zu kriminalisieren.

Dass Dänemark von der Schweizer Linkspresse dämonisiert und in eiem Linksblatt der Zerstörung der EU (!) beschuldigt wurde, als es Grenzkontrollen wegen der illegal eindringenden Kriminellen einführte, rundet das Bild der Islam-Kriecherkonsenskultur mit ihren linken Kriminellenschutz-truppen ab. Salafisten &Prügelbrüderkonsorten herzlich willkommen, Islamkritiker (wie Wilders oder Mark A. Gabriel) unerwünscht in der Musterdemokratie, die mit dem Rassismus-Artikel den Ungläubigen Islamophilie verordnet hat. Zwar hat das Ergebnis der Minarettabstimmung den offiziellen Meinungskommandos der Linken schlagend widersprochen, aber im Land der Dhimmis und Duckmäuser, der islamservilen Medien und politisch korrekten Meinungs-Zensur der ARG, das die kritikverbote im Sinne der OIC in der Schweiz umsetzt, sind die Inhalte der Islamkritik, die die Mord-, Vergewaltigungs- und Prügelbefehle anprangert, für die islamophile Justiz, die sie schützt, ohne Belang. Zwar haben auch dänische Medien, wie  Politiken vorneweg,  sich von Hedegaards Widerstand gegen die importierte Barbarei distanziert, aber dänische Politiker haben doch ganz anders reagiert, als es in der Schweiz, in der Dänemarks Demokraten mechanisch als „Populisten“ diffamiert werden, denkbar ist. Eine Rede wie die von Hedegaard würde im De-Weck-TV niemals übertragen. Das Schweizer Staatsfernsehen wie Radio DRS hat sich mit seinen windelweichen islamophilen Konsensonkeln- und –tanten auf die Illusion des „moderaten Islam“ eingeschworen bzwl eingelullt, und verteidigt das selbst-erfundene Phantom durch dick und dünn gegen den real existierenden, der als Missbrauch des „wahren“ Islam dem verdhimmenden Bewusstsein vorgesetzt wird.

In der Schweiz wäre Hedegaard schon vom linken Pöbel unter dem Rassismus-Gesetz angezeigt und verurteilt worden. Wie Elisabeth Sabadditsch-Wolff in Österreich. Denn die Schweizer Muster-demokratie mit Volksabstimmungsrecht steht unter dank dem selbstverschuldeten Anti-Rassismus-Gesetzt unter der Meinungsdiktatur der OIC, als deren Arm das ARG zu betrachten ist. Zwar wurde der fatale Zensur-Artikel auch vom Volk angenommen, und zwar unter dem vorgetäuschten Zweck, dem Antisemitismus und der Holocaustleugnung einen Riegel zu schieben, doch inzwischen hat er sich als Hebel der übelste Meinungszensur und Schutzmechanismus für die Holocaustleugner aus dem islamischen Kulturkreis gemausert. Eine Abschaffung des Zensurartikels wäre fällig, überfällig, aber selbst wenn sie angenommen würde, würde sie von den Linken via  das sog. „Völkerrecht“, das als heilige Kuh gegen die direkte Demokratie ins Feld geführt wird, wieder ausgehebelt, – wie  die Ausschaffungsinitiative, die  von der Mehrheit der Stimmbürger angenommen wurde, aber nicht umgesetzt wird, da das nationale Recht für die Internationalsozialisten und Volksverächter nichts gilt, die sich als Antifaschisten aufspielen und mit dem Islamofaschismus paktieren, wie seinerzeit die deutschen Kommunisten mit dem Nationalsozialismus. (Es war übrigens Dänemark, in dem zur Zeit seiner Besetzung durch Nazideutschland viele Juden von dänischen Bürgern nach Schweden  gerettet wurden. Für die antisemitische Linke geben die dänischen Demokraten wie Flemming Rose das Feindbild ab, aber der Islam ist das Freundbild.)

Es war auch ein dänischer Ministerpräsident, Anders Fogh Rasmussen, der sich standhaft weigerte, trotz massiver Drohungen des Moslemmobs, der gegen westliche Botschaften tobte, sich für die dänischen Karikaturen beim moslemischen Mordmob zu entschuldigen, wohingegen die Schweizer sich schon für ein Sternzeichen auf dem WC-Papier der Migros islammfromm entschuldigten, das angeblich  als Zeichen für Allah gelesen werden konnte, und die SP-Ex-Aussenministerin kroch auf den Knien vor den Moslems und desavouierte noch im Ausland (beim Besuch in Spanien) die CH- Volksabstimmung zur Minarett.Initiative, womit Madame, die ihre roten Schuhe eitel öffentlich anbot wie Reliquien, die Meinungsfreiheit mit Füssen trat. 

Hedegaard ist einer der mutigsten Vertreter der Meinungsfreiheit in Europa. Dafür wird er von den linksfaschistischen Medien angepöbelt, wie auch die dänische Volkspartei in den Schweizer Medien dämonisiert wird. Es sind Journalisten, die die systematische Aushebelung der Meinungsfreiheit in Europa mitmachen und vorantreiben.  In Schweizer Zeitungen erscheint kaum ein Einwand gegen den Rassismus-Artikel, das Einschüchterungsinstrument hat seine Wirkung getan. Hier ein Artikel aus Österreich, der den Zustand der Meinungsdiktatur in seltener Klarheit aufs Korn nimmt. In der NZZ erscheint dergleichen nicht, sie gehört ja mit zum Konsenskartell der Islamschönschreiber. http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/644646/In-Europa-herrscht-Meinungsfreiheit-solange-nur-eine-Meinung

Zwar brachten einige CH-Zeitungen die Meldung des Mordanschlags gegen Lars Hedegaard, wie die BaZ oder Der Bund, allerdings nicht ohne die obligate feine Distanzierung von dem Historiker, der sich mit seinen Äusserungen über den Islam „profiliere“.  Ein solches Profil fehlt in den Schweizer Medien. Ob dessen Aussagen zutreffen, gar ins Schwarze treffen, interessiert diese Journalisten   nicht, sie werden als eine Privatmeinung des Historikers entschärft, dessen klare Worte ein wahrer Lichtblick für eine vom links-islamischen Muff und Meinungsterror vernebelte Landschaft ist, in der solche Zensorenfiguren wie der kleinkarierte Basler Kreis über Jahre  ihr Unwesen getrieben haben.

Hedegaards Buch „Muhammeds Piger“, in dem er seine inkriminierten Aussagen mit fundierten Belegen untermauert, wird von der Einheitspresse gar nicht erst zur Kenntnis genommen. Für den linkspopulistischen Medienmob ist Hedegaard einfach „rechts“, für die echten Rechten ist er wohl zu frauenfreundlich, denn schliesslich waren die vom Islam liquidierten Frauenrechte der Anlass seines Protests. Und die haben auch bei den Rechten Journalisten, die im aktuell antifeministischen mainstream mitschwimmen und meinen gegen den Strom zu schwimmen (kleine Orientierungs-schwierigkeit in dieser breiten Strömung?) , nicht gerade Priorität…

Auch der islamische Antisemitismus ist kein Thema der islamunterwürfigen Medien, die eifrig die Moslembrüder nach der Machtergreifung in Ägypten umbuhlen, denen – dank Zusammenschlagen der Opposition? – ein gemässigter Charakter angedichtet wird. Die Umdichtung der Moslembrüder zu „gemässigten Islamisten“ war schon vor der Arabellion im Gange. Alle islamischen Eroberungs-pläne gelten für ihre islamophilen Freunde als „gemässigt“. Je bedrohlicher die Offenbarungen aus dem Haus des Friedens, desto unterwürfiger die Versicherungen der Dhimmis an die Adresse der sieger, wie moderat diese Brüder doch sind.

Was die gelinde gesagt „rechtsextremen“ Gewaltbotschaften des Islam gegen die Untermenschen angeht, so schliesst die Justiz in der Schweiz sich ihr an und erklärt die Frauenprügelpropaganda nach Koran  für straffrei. Wie der Grüne Hamasfreund Geri Müller ist der Grüne Gerichtspräsident Gelzer, der den Prügelpropagandabruder freispricht (sie meinen es immer nicht so, wie der Koran es meint, auf den sich jedes Frauenprügelrudel beruft, wenn es das Männergottesrecht an Frauen vollstreckt?) einer der willigen Komplizen des Rudelprügelrechts*, gegen das ein Menschenrechts-Verteidiger wie Lars  Hedegaard seine Stimme erhebt. Der würde sich kaum von einem Gelzer u.ä. Grünen Schariarichtern, auch nicht von den echten Schweizer Knorzen, wie sie zur Zeit wieder an der Aufhebung von Frauenrechten arbeiten,. zum  Schweigen bringen lassen.

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*Das Rudelgewaltrecht ist mit den Vorschriften des islamischen Männerreligionsrechts festgeschrieben, das vier Zeugen gegen eine Frau aufbietet im Fall von weiblichem „Ungehorsam“ gegenüber dem Männergewaltrecht, die über ihr Leben entscheiden. Auch ein Vergewaltigerrudel kann gegen die Frau aussagen, Täter und Zeugen wie Täter und Richter in einer Person. Das Rudelrecht des Islam sagt der Linken ganz besonders zu. Wer ihm widerspricht, ist ein Krimineller, wie Lars  Hedegaard, den eine Denunziantin vom ältesten linken Gewerbe der Meinungsüberwachung als „Gewohnheits-kriminellen“ bezeichnete. Man muss die Natur des linken Meinungsterrors nur richtig verstehen, ihn nicht mit dem linken „Bewusstsein“ betrachten als das, als was er sich ausgibt. Er hat nichts mit „Toleranz“ oder Minderheitenschutz zu tun. Man muss wissen, dass die Islamophilenbanden die   Barbareien des Rudelrechts nicht nur „tolerieren“, sie goutieren sie. Wie sie auch an der Polygamie delektieren. Monogamie fanden sie schon immer verächtlich, sie ist abzuschaffen und durch das volle Rudelrecht des legalisierten Bordells zu ersetzen. Hatte nicht schon Breivik ganz ähnliche Vorstellungen von Frauen? (um mal die linke Wunderwaffe in die richtige Richtung zu lenken) Es ist nur ein scheinbares Paradox, dass der Islam, der mit dem Expansions.- und Ausrottungsprogramm der Nazis auffallende Ähnlichkeiten aufweist, ausgerechnet von den heutigen Linken umworben wird, die sich als „Antifaschisten“ ausgeben und den Kampf gegen Islamkritik als Kampf „gegen rechts“ inszenieren. Aber schon die Vorgänger dieser Linksfaschisten, die Kommunisten, die sich mit den Nazis gegen die Regierung der Weimarer Republik arrangierten und mit den Todfeinden der Demokratie paktierten, hatten ein islam-konformes Feindbild im verhassten westlichen „System“ der „bürgerlichen Gesellschaft“ und ihren parlamentarischen „Schwatzbuden“, die Lenin nicht weniger lächerlich machte, als Hitler sie verachtete. Dass die zur Zeit totalitärste Eroberungsideologie, der Islam, den Linken so gut gefällt – weit über ein Zweckbündnis hinaus – , zeigt den –grad der Verwandtschaft an. Die linken Islamkritikbasher und Gesinnungsjäger dulden die islamische Frauenkontrolle nicht nur, sie wollen sie; sie werden aktiv gegen alle, die ihre Ausbreitung verhindern wollen.

Kritiker der linken Islamlobby wie David Greenfild (z.B. >It is not Easy to be Red and Green) stellen fest, dass die Linken den Charakter des Islam verkennen und mit überholten Begriffen und Positionen aus dem 19. Jahrhundert operieren und an ihrem dogmatischen Geschichtsbild in geistiger Erstarrung  festhalten, während der Islam sie überholt hat, der sich aller Register der Demokratie bedient und mit dem Westen sein Narrenspiel spielt  – und die Linken spielen mit. Dazu wäre allerdings noch anzumerken, dass es sich nicht nur Verkennung der Natur des Islam handelt,  was die linke Kollaboration motiviert. Es ist offensichtlich auch das generelle  Einverständnis mit der kollektiven Mobilmachung der Moslems gegen den Westen, was diese Islamfrömmigkeit der Linken ausmacht, d.h. die Kooperation ist echte Komplizenschaft. Mit der „Religionsfreiheit“ schützen sie ein Religionsterrorregime, das ihnen doch sehr viel besser gefällt als die von islambedrohten Menschenrechtlern verteierteidigte Meinungsfreiheit. Die Reaktionen auf den Mordanschlag gegen Hedegaard  wie gegen seine Islamkritik haben einmal mehr klargemacht, was diese linke Islamlobby will und was sie nicht will. Das macht auch die Rede von Hedegaard deutlich, die keinen Dialogschmu mit dem Islam noch mit den  linken Djihadisten „gegen rechts“ macht. 

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