Die Religion des Friedens killt ihre Kritiker

Atheisten und Abtrünnige werden ausgepeitscht und abgeschlachtet

Während im Westen die politische Klasse den Islam hofiert und in den Medien verordnete Islamophilie zelebriert wird, werden die barbarischen Strafen des Religionsrechts, das angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat, islamweit weiterhin praktiziert. Der  Blogger  Raef Badawi, der schon ausgepeitscht wurde, soll jetzt zum Tode verurteilt werden.

Raif Badawi

http://www.stern.de/politik/ausland/ehefrau-von-inhaftiertem-blogger-badawi-zum-stern-bitte-lasst-die-saudis-meinen-mann-nicht-toeten-2176901.html

  • Dem zu tausend Peitschenhieben verurteilten saudiarabischen Blogger Raef Badawi droht offenbar die Todesstrafe. Richter am Strafgericht des streng muslimischen Landes wollten den 31-Jährigen wegen Abfallens vom muslimischen Glauben anklagen, berichtet der „Independent“ unter Berufung auf Badawis Ehefrau Ensaf Haidar.
        Im Kontakt mit stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen bestätigt Haidar die drohende Todesstrafe: „Ja, es ist wahr, mehr Informationen haben wir aber nicht.“ Badawis Ehefrau war mit ihren drei Kindern 2012 nach Kanada geflohen. Von dort aus kämpft sie für die Freilassung ihres Mannes. In einer Nachricht an Jessen zeigt sie sich sehr besorgt über die Zuspitzung der Lage und fleht die Welt um Hilfe an: „Bitte lasst die Saudis meinen Mann Raif Badawi nicht töten. Bitte helft ihm“, fleht Haidar.
  •     Raef Badawi war wegen Beleidigung des Islam zu zehn Jahren Haft, einer Geldstrafe und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Die ersten 50 Schläge erhielt er Anfang Januar in Dschidda. Danach setzte die Vollzugsbehörde die Prügelstrafe, die über 20 Wochen aufgeteilt werden sollte, mehrmals aus „gesundheitlichen Gründen“ aus.
        Der Aktivist hatte auf seiner Internetseite Liberal Saudi Network immer wieder die Religionspolizei für ihre harte Durchsetzung der in dem wahhabitischen Königreich vorherrschenden strengen Auslegung des Islam kritisiert. Im Jahr 2012 war er deshalb festgenommen und im November wegen „Beleidigung des Islam“ verurteilt worden.
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Ein anderer islamkritischer Blogger, Avijit Roy, wurde in Bangladesh zu Tode gehackt von zwei Killern, die wie die beiden Schlächter von Lee Rigby auf offener Strasse über ihn herfielen und ihn mit Macheten traktierten. Hinrichtungen von Abtrünnigen und Atheisten, Dissidenten und Kritikern des Islam gehört zur Kernkompetenz eines bestialischen Killerkults, mit dem die verkommenen europäischen Linken sympathisieren, die den Protest gegen Islamisierung als «Rassismus» denunzieren und ihre kriminellen Krawalltrupps mobilisieren, wo immer sich demokratischer Bürgerprotest gegen die Schariareligion regt.

Atheist US blogger hacked to death in Bangladesh

  • http://www.freemalaysiatoday.com/category/world/2015/02/27/atheist-us-blogger-hacked-to-death-in-bangladesh/
    February 27, 2015
       A prominent American blogger of Bangladeshi origin was hacked to death with machetes by unidentified assailants in Dhaka on Thursday, police said, with the atheist writer’s family claiming he had received numerous threats from Islamists.   
        The body of Avijit Roy, founder of Mukto-Mona (Free-mind) blog site which champions liberal secular writing in the Muslim-majority nation, was found covered in blood after the attack which also left his wife critically wounded. (…)   
             Roy, said to be around 40, is the second Bangladeshi blogger to have been murdered in two years and the fourth writer to have been attacked since 2004.
        Hardline Islamist groups have long demanded the public execution of atheist bloggers and sought new laws to combat writing critical of Islam.(…)   
        Police have launched a probe and recovered the machetes used in the attack but could not confirm whether Islamists were behind the incident.   
        But Roy’s father said the writer, a US citizen, had received a number of “threatening” emails and messages on social media from hardliners unhappy with his writing.   
        “He was a secular humanist and has written about ten books” including his most famous “Biswasher Virus” (Virus of Faith), his father Ajoy Roy told AFP.
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Das Abschlachten der Andersdenkenden und Ungläubigen ist die islamische Methode des Umgangs mit Kritik an der Religion des Friedens, wie schon die Ermordung  von Theo van  Gogh demonstriert hat. Auch in diesem Fall fiel der linke Medienmob über den Ermordeten her. Ob Strasssenmob oder Medienmob macht übrigens keinen Unterschied in der Absicht der Ausschaltung der Islamkritiker, die nach dem Religionsrecht ausgepeitscht oder auf der Strasse niedergemetzelt werden, und die auch im Westen unter Polizeischutz leben müssen, während sie vom Medienmob weiter gemobbt werden als «Rassisten».

Ob mit dem Messer (Mord an Theo van Gogh und Lee Rigby), mit der Axt (Überfall auf Kurt Westergaard) oder der Machete, die Menschenschlächter befolgen nur die Mordbefehle des Koran, der allen, die Allah nicht folgen, mit blutigen Strafen droht. Aber wenn man einen deutschen Islamagenten und Schlaumeier wie Mazyek hört, dann sind es die Moslems, die von den Deutschendhimmis attackiert und wie Juden damals von Nazis verfolgt werden.

Ein Takiyameister erklärt einem deutschen Musterdhimmi die Scharia

Deutsche Medienmenschen sind die  Musterschüler des Islam und lassen sich vom Takiya-Meister willig erklären, dass der Begriff Scharia erst im Mittelalter «im islamischen Kontext» aufgetaucht sei und das Strafrecht keine Bedeutung habe. Ganz so, als sei es nicht existent oder als sei das Religionsrecht des Islam für den Islam nicht relevant. Scharia sei der Weg zur Tränke , erklärt Mazyek den deutschen Kamelen im TV-Gespräch mit Elmar Thevessen (bei Phönix), und der gibt sich zufrieden mit der Erklärung, dass es «nur» um einen angeblichen Nebenaspekt der Scharia gehe, das Zivilrecht, das Strafrecht komme ja für Deutschland (noch) nicht in Frage.

Da fragt sich nur, welcher Ochse da jeweils zur Tränke kommt und wer auf dem Weg zur Tränke auf der Strecke bleibt. Denn Europa will nicht wissen, zu was für einer Tränke die islambesoffenen Dhimmis geführt werden, bis sie im blutigen Schariarecht ersaufen, das im Orient laufend vollstreckt wird, während die Islam-Musterschüler sich von Märchenonkel Mazyek erzählen lassen, dass die Scharia, nach der die Islamkritiker in den islamischen Musterländern hingerichtet und abgeschlachtet werden, für Deutschland keine Bedeutung hat als die eines friedensstiftenden Vermittlungsangebots für familäre «Streitfälle», die die Moslems bitte wie jedes deutsche Schiedsgericht (!) unter sich «lösen» möchten, durch den Imam oder durch die Familie (z.B. durch Kehlendurchschneiden der Töchter oder nach welchem Recht werden die Rechte der Betroffenen eingeschätzt?!). Wer ist denn da die «familiäre» Instanz, die kein demokratisches  Recht anerkennt, aber befugt sein will, als Autorität über Leben und Tod der Töchter zu entscheiden? Was sind das für Familien, die nicht dulden, dass die Frauen sich «im Streitfall» an die ordentlichen Gerichte wenden?

Da fordert der Mustermoslem unverfroren mit Berufung auf deutsche Schiedsgerichte, die dem demokratischen Recht unterstehen, die Anerkennung islamischer Schiedsgerichte ein, die einem ganz anderen Rechtssystem dienen; und zwar unter dem Vorwand: «nur» in Zivilrechtsangelegenheiten (also nur für Frauen folgenreich),  und mit Berufung auf die Gleichberechtigung der Modslems in Deutschland! Also islamisches präzivilisatorisches Religionsrecht als gleichberechtigt neben dem deutschen demokratisch geltenden Recht.

Und die deutschen Kamele merken es nicht, zu welcher Tränke sie geführt werden. Das ist das moslemische und linke Verständnis von Gleichberechtigung: na klar ist das islamische Schiedsgericht in Deutschland «gleichberechtigt», welcher Linke möchte den Moslems denn ihr «Recht» streitig machen. Da werden mit demokratischer Terminologie undemokratische Normen eingeführt, und Elmar Thevessen lässt sich das aufbinden und protestiert nicht. Er schluckt, was ihm an dieser Tränke offeriert wird und stellt sich als ein (frei)williger Steigbügelhalter für Mazyek & Konsorten zur Verfügung, erwähnt mit keinem Sterbenswort die blutige laufende Praxis des in der Welt des Islam weiterhin gültigen und laufend exekutierten Religionsrechts, das seine Kritiker killt. Wenn Mazyek so tut, als ob das Religionsrecht des Islam nicht zentral zur Gesetzesreligion Islam gehörte, tut der folgsame Dhimmi ebenfalls so, als habe der Märchenonkel ihn nun über den wahren Islam aufgeklärt.

Thevessen verhielt sich im Medienzirkus mit Mazyek wie ein gut dressierter Pudel, der dem Dompteur die Fleischhäppchen apportiert, mit denen die Raubtiere gefüttert werden, ehe man sie aus dem Käfig lässt. Sie müssen gut gefüttert werden, weiss der Takiyameister, damit sie sich nicht diskriminiert vorkommen, drum bekommen sie Sonderrechte im Multikultizirkus, sonst brechen sie aus, um ihre Raub- und Mordlust in der freien Wildbahn zu befriedigen.

Die Zirkuszuschauer, die sich noch Illusionen über die Natur dieser Schauspiele hingeben, sollten im Auge behalten, was in der freien Wildbahn geschieht, wo der Islam nicht mehr durch die säkularen Gesetze gebändigt wird, sondern sich frei entfalten kann, wie im Irak oder in Saudi-Arabien.

Ob Elmar Thevesssen sich auch von einem Nazi erzählen lassen würde, derAntisemitismus gehöre nicht zum NS? Aber wenn Mazyek den Naziknüppel aus dem Sack holt, mit dem die Islamkritik medial niedergeknüppelt wird, flankierend zu den Aktivitäten des Strassenmobs, dann ist ihm die Devotion des Duckmäusers sicher, die den Kopf einzieht, ehe er ihn  noch erhoben haben, und im Fusionssumpf von «Wir alle hier» untertaucht bzw. absäuft.

Mehr zu Thevessen, der die gesamte Islamkritik dumpf und stumpf als Hass verunglimpft:

http://www.pi-news.net/2012/11/pi-interview-mit-elmar-thevesen-zdf/

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Wie bei Phönix die Islamversteher, sind es beim Deutschlandfunk die Duckmäuser vom Dienst, die das Märchen vom Islam, der von seinen Kritikern verleumdet wird, verbreiten. Ob der Deutschlandfunk demnächst noch den Autor der «Medienmärchen», Müller-Ullrich, aufbietet, der Taslima Nasreen nach ihrer Flucht aus Bangladesh diffamierte, sie werde gar nicht verfolgt, mache sich nur wichtig, Bangladesh sei eine Demokratie? (Taslima Nasreen musste vor den grölenden Männerhorden, die ihr Haus umzingelten, flüchten; zuerst ging sie nach Europa, dann nach Indien. Sie lebt heute an wechselnden Wohnorten). Der Mullhrich könnte den Hörern ja erzählen (unter Berufung auf seine Kronzeugin, die Islamschwärmerin und Ajatollah-verehrerin Annemarie Schimmel), der amerikanische Blogger in Bangladesh, der als Atheist mit Mord bedroht und dann abgeschlachtet wurde, habe  die «Demokratie» von Bangladesh falsch verstanden und sich nur «wichtig machen» wollen. Auch in >Pakistan sind dieselben mörderischen Islamhorden am Werk, die «Blasphemie» mit demTod bedrohen.

Es sind die Stosstrupps der OIC, die das Blasphemiegesetz als Islamkritikverbot in der EU durchzusetzen im Begriff ist, aber was weiss das Kamel von der blutigen Quelle der Tränke!

So wie es für den Takiyameister den Islam nicht gibt, der gegen seine Kritiker weltweit tobt, so gibt es für den deutschen Musterdhimmi die Islamisierung Europas nicht. Dass die OIC ihr Programm des Islamkritikverbots als Blasphemiegesetz auch in der EU durchzusetzen weiss, nimmt Thevessen so wenig zur Kenntnis wie die Zustimmung zur Scharia unter «jugendlichen» Moslems nach den Umfragen von PEW, deren Ergebnisse er gezielt ignoriert. Er zitiert die demografischen Vorhersagen, die aber die Massenzuwanderung auslassen. Die Politik der OIC ist ihm so wenig ein Begriff wie die Islamkritik und der Meinungsterror der verordneten Islamophilie, denn er ist  Teil dieses Programms.

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AUS DER FUNDGRUBE:

DIE FROHE BOTSCHAFT DES ISLAM

Die korangemäss augepeitschten und ermordeten Blogger haben offenbar nicht eingesehen, wie friedlich doch der Koran ist, den sie nur falsch gelesen haben. Hier noch mal zur Erinnerung an  die  frohe Botschaft des Islam:

Der Papst “aus einem fernen Land”, in dessen Hauptstadt Buenos Aires im Jahr 1994 iranische Muslime 85 Juden umbrachten und zahlreiche verletzten, belehrte uns in “Evangelii Gaudium” über den Islam:

„Authentischer Islam und das richtige Lesen des Korans stehen jeder Form von Gewalt entgegen“…

  • Papst Franziskus hat dieses Apostolisches Lehrschreiben namens Evangelii Gaudium erst herausgegeben, aber die erste deutsche Version wurde vor wenigen Tagen zurückgezogen, sogar von der Homepage des Vatikans www.vatican.va entfernt,  jetzt gibt es die 2. Version, ich füge sie hier an. Auch dieses entschärfte Evangelii Gaudium ist immer noch ungeheuerlich, man sollte es bei passender Gelegenheit immer zitieren.
  • Da wurde dann von der angemessenen Interpretation gesprochen!
  • Dazu auch seine Äußerungen vom 20. März 2013 beim Empfang in der Salla Clementina:
  • vor allem die Muslime, die den einen lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen…
  • Im übrigen ist im Koran Maria die Schwester Aarons (also 1000 Jahre früher) und Jesus ist einer unter 30.000 Propheten, der nicht gekreuzigt wurde, sondern ein Ersatzmann.
  • „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9, 29, 30)   Quelle:

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/http://www.bpe-online.net/

OIC gegen Redefreiheit

OIC hält Redefreiheit für die Ursache von „Islamophobie“

EuropeNews • 13 Dezember 2013 http://europenews.dk/de/node/75253

Vor kurzem ist der 6. Islamophobie Bericht der OIC erschienen, ein 94-seitiges Dokument, das einen umfassendes Überblick über Islamophobie in den westlichen Gesellschaften geben soll. Hauptziel der OIC – in deren Mitgliedstaaten systematisch Christen und Juden verfolgt werden – ist es, die westlichen Länder dazu zu drängen Gesetze zu erlassen, die „negatives Stereotypisieren des Islams“ verbieten sollen.

Soeren Kern schreibt für das Gatestone Institut, dass dieser jährliche Islamophobie Bericht im Kern ein Werkzeug der Islam Lobby sei, um Druck auf westliche Regierungen auszuüben, um alle Formen der „Islamophobie“ zu ächten, ein nebulöses Konzept, das in den 1990er Jahren von der Muslimbruderschaft erfunden wurde.

Der OIC Bericht enthält fünf Kapitel und einige Anhänge, die „Vorfälle dokumentieren sollen, bei denen Muslime und ihre heiligen Symbole verächtlich gemacht und herabgewürdigt werden, einschließlich Angriffen auf Moscheen, verbalen Missbrauchs und physische Angriffe gegen Anhänger des Islams, hauptsächlich auf Grund ihrer kulturellen Eigenheiten.“

Aber der rote Faden, der dies alles zusammenhält, ist das wiederholte Pochen der OIC darauf, dass die Verantwortliche und Hauptschuldige für die „Institutionalisierung der Islamophobie“ die Redefreiheit in den westlichen Ländern ist.

Dies trage zum Schneeballeffekt der Islamophobie bei, der die Denkweise der normalen Bürger im Westen manipuliert und der eine Phobie gegen den Islam und die Muslime entwickele.

Die Meinungsfreiheit, so die OIC, schütze die Täter, die versuchten eine irrationale Angst und Intoleranz gegen den Islam zu erzeugen, die immer wieder Spannungen, Verdächtigungen und Unruhen erzeugen, indem sie den Islam verächtlich machen.

Soeren Kern listet die wichtigsten Punkte in dem Dokument auf und zitiert die markantesten Stellen. Er schließt mit einem Zitat des Generalsekretärs, Ihsanoglu:

„Der Istanbul Prozess, den wir gemeinsam mit Außenministerin Hillary Clinton und der Hohen Repräsentantin für Außenangelegenheiten und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton, angeregt haben, und der darauf abzielte einen weiteren Konsens herzustellen, der dann in Resolution 16/18 mündete, muss weiter geführt werden.

Während die Resolution einen Triumph des Multilateralismus darstellt, muss der Istanbul Prozess als Aushängeschild der Zusammenarbeit zwischen OIC-USA-EU gelten…. Ich begrüße, dass dieser Prozess von allen Interessensgruppen als Weg nach vorne anerkannt wurde … Darauf müssen wir aufbauen.“

Scharia an deutschen Schulen

 

Unterrichtsmaterialien mit OIC Terminologie

EuropeNews • 1 Oktober 2013

Die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, die vom 23. 9. bis zum 4. 10. in Warschau stattfindet, war in der ersten Woche geprägt von dem Versuch verschiedener Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) Begriffe, die die OSZE in ihren Dokumenten und Broschüren verwendet, zu klären

Islamophobie, Hassverbrechen, Stereotypisierung usw sind Bezeichnungen, die in neueren Publikationen immer wieder auftauchen und in anderer Bedeutung benutzt werden, als wir es gewohnt sind., bzw Begriffe, die neu geprägt wurden, wie beispielsweise „Islamophobie“.

Wer hat diesen Begriff erfunden, zu welchem Zweck und warum wird er, jetzt auch in offiziellen Dokumenten, so häufig verwendet?

Und vor allem – woher kommen diese Definitionen, welchen Bedeutungswandel haben sie durchgemacht und kann es sein, dass verschiedene Seiten diese Begriffe verschieden interpretieren?

Alle diese Fragen warf die NGO International Civil Liberties Alliance auf der OSZE Konferenz auf und bestand darauf, unklare Begriffe aus offiziellen OSZE Dokumentationen zu entfernen. Aus diesem Grund hatten die Mitglieder von ICLA im Verlauf des Jahres die Broschüre „Pädagogischer Leitfaden zur Bekämpfung von Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Muslimen: Mit Bildungsarbeit gegen Islamophobie“ genau untersucht und so traf es sich gut, dass ODIHR am Dienstagabend, den 24.9., einen Side Event zu diesem Thema hielt, auf dem Professor Richardson, einer der Autoren dieser Broschüre, anwesend sein sollte.

ICLA und andere Islam-kritische NGOs waren anwesend, ebenso wie verschiedene muslimische Vertreter, die diese Broschüre zum Teil mitentwickelt hatten. Professor Richardson, der dem Runnymede Trust angehörte, und der federführend bei der Entwicklung der Broschüre war, sagte dem interessierten Publikum zur Einführung, dass

[…]wir alle wissen, dass Nationen nicht in der Lage sind die Probleme der Welt zu lösen

und deshalb schlug er die Schaffung globaler Institutionen vor, die dies tun sollten. Einem ähnlichen Zweck soll offensichtlich auch der oben genannte Leitfaden dienen, der

[…] Lehrkräfte bei der Bekämpfung von Diskriminierung und Intoleranz gegenüber Muslimen unterstützen [soll]. Er wurde für eine breite Leserschaft entwickelt: für Entscheidungsorgane der Bildungspolitik, Lehrkräfte, Übungsleiter von Aus- und Weiterbildung, Schulleitungen sowie für Mitarbeiter von Gewerkschaften, Berufsverbänden oder NROs. Der Leitfaden kann in der Primar- und in der Sekundarstufe sowie in der außerschulischen Bildungsarbeit eingesetzt werden.

40 Minuten lang referierte das Autorenteam über den Leitfaden und erwähnte in seinen Erklärungen an verschiedenen Stellen mehrfach das Wort Islamophobie.

Ned May von ICLA ergriff in der anschließenden Debatte das Wort und forderte eine Klärung der benutzten Terminologie.

Er habe etwas gegen die Benutzung des Begriffs Islamophobie, so May, er sei schwammig definiert und dies schon seit Jahren.

Die türkische Delegation hatte auf Druck von ICLA bei den letzten OSZE Konferenzen letztendlich eine Definition basierend auf einer Definition der OIC (und letztlich der Scharia) gegeben und dadurch entstehe ein klarer Interessenskonflikt.

Es werde die Definition einer islamischen Körperschaft zu Grunde gelegt von etwas, das sich gegen Nichtmuslime richte.

Ein zweites Problem so May, sei die Definition selbst. Sie sei fehlerhaft und beinhalte Zirkelschlüsse, aber der größte Fehler sei, dass Islamophobie eine „unbegründete“ Angst vor Muslimen bzw dem Islam sei, was je nach Situation, schwer zu beweisen sei. Jeder Wissenschaftler, der versuche zu beweisen, dass jemand eine „wohl begründete“ Angst vor dem Islam habe, werde als Islamophober bezeichnet.

Dass genau dies der Fall ist, zeigte sich nur wenig später: Felix Strüning von der Stresemann Stiftung wurde als Antwort auf seinen wohl durchdachten Kommentar, von Prof. Richardson als “Islamophober“ bezeichnet. Richardson entschuldigte sich zwar später für diesen Fauxpas, aber hier konnte man den reflexhaft einsetzenden Mechanismus genau beobachten und sehen, dass Mays Kritik der Wahrheit entspricht.

Protest gegen Mays Wortbeitrag kam prompt von muslimischer Seite. Bashy Quraishy, von der muslimischen NGO EMISCO erwiderte unter anderem

[…] wenn die Muslime es Islamophobie nennen wollen, dann hat niemand das Recht es anders zu nennen.

Richardson gab in seiner Antwort zu, dass es, während er für den Runnymede Trust gearbeitet hatte, um die Definition des Begriffs Islamophobie eine lange Diskussion gegeben habe. Immer noch gebe es Kontroversen auf akademischer Ebene um die klare Bedeutung des Begriffs. Er stimmte zu, dass Terminologie wichtig sei und dass man die falsche Terminologie gewählt habe.

Das Wort Islamophobie, so Richardson, stamme aber aus dem Französischen und sei erstmals im Jahr 1910 von einem christlichen amerikanischen Schriftsteller benutzt worden. Islamophobie sei ein Wort das so gut sei wie jedes andere, um etwas zu beschreiben, was Muslime verletze.

Auch Umut Topcuoglu, von der türkischen Delegation bei der OSZE mischte sich in die Diskussion ein und gestand ein, dass ein pensionierter türkischer Botschafter eine Definition benutzt habe, die, und Topcuoglu kam nicht umhin dies wortreich schwammig einzugestehen, eben doch auf den reichen rhetorischen Fundus der OIC zurückgeht. Man solle jetzt nicht um die Begriffe streiten, weil dies die Lösung des Problems verzögere.

Stephen Coughlin vom Center for Security Policy , hielt Richardson vor, dass der Begriff Islamophobie den einzigen Zweck verfolge, Menschen zu stereotypisieren und somit anzugreifen.

Coughlin kritisierte, dass die Autoren erkenntnistheoretische Gründe nannten, um einer Definition aus dem Wege zu gehen und dass wir den internationalen Experten vertrauen sollten.

Coughlin vermutete, dass die fehlende Bereitschaft eine Definition des Begriffs zu geben darauf beruhe, dass die „Experten“ außer Stande seien eine Definition geben zu könnnen.

Runnymede, der ehemalige Arbeitgeber Richardsons, liefere beispielsweise die Daten für das OIC Observatorium für Islamophobie, die dann dazu benutzt werden, Menschen im Westen anzugreifen.

Wenn die Autoren, die den Leitfaden geschrieben haben, es schaffen diesen Begriff zu definieren, dann sollte man dies entweder anderen übertragen, oder vielleicht den Gebrauch des Wortes aussetzen, wenn man ihn nicht genau fassen könne, so Coughlin

Diese Richtlinie, und das wurde trotz der ausweichenden Antworten der Autoren der Broschüre deutlich, beruht letztendlich eben doch auf einer begrifflichen Definition der OIC, die wiederum auf die Kairoer Erklärung und somit auf die Scharia zurückgeht.

Das soll also, nach dem Willen der OSCE „Experten“ allen Lehrern und Erziehern in Europa, egal welchen Glaubens, an die Hand gegeben werden. Und so wird die Sicht der Scharia Einzug in die Erziehung unserer Kinder halten.

„Ich will nicht, dass die QSZE unsere Kinder erzieht“ kommentierte Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Schlimmer noch: Es ist die OIC, die durch die Bereitwilligkeit der Experten der OSZE und der Regierungen im Westen Einfluss auf jeden Schul- und Bildungsbetrieb bekommt.

ICLA und die anderen Islam-kritischen NGOs appellieren deshalb an die OSZE und die Regierungen in den westlichen Ländern, dieses tendenziöse und unwissenschaftliche Werk nicht einzusetzen.
OSZE-Menschenrechts-Konferenz 2013: Breites Bündnis im Dienste der Grundrechte

LiveTicker: OSZE-Menschenrechtskonferenz 2013

OSZE-Menschenrechts-Konferenz 2013

OSZE – ODIHR Konferenz der Menschlichen Dimension?

OIC entstellt die Menschenrechte

OSZE-Menschenrechts-Konferenz 2013:

 

Breites Bündnis im Dienste der Grundrechte

osze-menschenrechtskonferenz-2013

Gustav Stresemann Stiftung e.V. 24 September 2013

Breites Bündnis freiheitlicher Organisationen im Dienste der Grundrechte in Warschau

Wenn am heutigen Montag in Warschau die größte europäische Menschenrechtskonferenz beginnt, wird ein breites Bündnis freiheitlicher Organisationen aus mehreren Ländern auftreten, um für die Menschenrechte in ihrem ursprünglichen Verständnis einzutreten. Denn Menschenrechte sind zu allererst individuelle Schutz- und Freiheitsrechte, d.h. sie schützen das Individuum vor dem Zwang durch das Kollektiv bzw. den Staat.

Darüber hinaus sind Menschenrechte – wie sie vor allem in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen (UN) formuliert wurden – universal gedacht. Das wiederum bedeutet, dass sie jedem Einzelnen qua Geburt zustehen, unabhängig von jeglicher Gruppenzugehörigkeit.

Doch bei zwischenstaatlichen Organisationen wie den UN oder auch der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) nehmen immer mehr Akteure und Staaten Einfluss, die von einem völlig anderen Menschenbild ausgehen und damit ein völlig anderes Verständnis von Grundrechten haben. Die größte Lobbyorganisation dieser Art ist die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (Organisation of Islamic Cooperation, OIC). Sie hat mit ihren 56 Mitgliedsstaaten bei den UN ein großes Stimmgewicht und OIC-Funktionäre beraten wichtige Gremien bei der OSZE.

Doch die OIC verabschiedete im Jahr 1990 eine eigene „Menschenrechtserklärung“, die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam. Diese formuliert ihre Rechte allerdings als Gruppenrechte, die nur der Gruppe der gläubigen Muslime zustehen. Darüber hinaus müssen alle Rechte mit der Scharia, dem islamischen Gesetz konform sein. Insofern stellt die Kairoer Erklärung eine vollständige Negation der UN-Menschenrechtserklärung dar.

Um diesem für den freien Westen katastrophalen Einfluss entgegenzuwirken, haben u.a. folgende Organisationen ein informelles Bündnis geschlossen und werden bei der OSZE-Menschenrechtskonferenz gemeinsam für ein Menschenrechtsverständnis im eigentlichen Sinne eintreten (in alphabetischer Reihenfolge):

Act! for America, Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE), Center for Security Policy, International Civil Liberties Alliance (ICLA), Nonali, Stresemann Stiftung, Women for Freedom,

Interventionen und Aktivitäten der beteiligten NGOs können in einem Facebook-Livestream des Medienpartners EuropeNews.dk verfolgt werden. Darüber hinaus werden durch Beteiligte zwei Sonderveranstaltungen (side events) vor Ort durchgeführt:

Meinungsfreiheit als Menschenrecht

Stresemann Stiftung / Bürgerbewegung PAX EUROPA (Mittwoch, 25.9.2013, 13-15 Uhr)

Die Freiheit, seine Meinung öffentlich zu äußern, ist in der OSCE Region ein fundamentales Menschenrecht. Sie darf nur zum Schutz anderer Grundrechte, etwa der Menschenwürde, beschränkt werden. Und dies aus gutem Grund: Denn die Meinungsfreiheit ist die Grundlage für viele andere Menschenrechte, insbesondere für Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Wissenschaftsfreiheit, Kunstfreiheit sowie Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit. Ohne die Freiheit, seine Meinung öffentlich äußern zu können und Informationen frei zu empfangen, wären all diese anderen Freiheiten nicht vorhanden.

Im Side Event wird die rechtsstaatliche Umsetzung von Meinungsfreiheit in den teilnehmenden Staaten der OSCE diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Betrachtung von Meinungsfreiheit als Negativ- und  Individualrecht, das im Sinne der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ausschließlich für Menschen gilt. Vor diesem Hintergrund werden konkurrierende Gruppenrechtskonzepte sowie Begrenzungen durch Volksverhetzungs- und Blasphemieparagrafen betrachtet.

Wie schlechte Definitionen grundlegende OSZE Verpflichtungen verletzen

International Civil Liberties Allinace (ICLA) (Donnerstag, 26.9.2013, 13-15)

ICLA wird hier ein Problem ansprechen, auf das in der Vergangenheit schon mehrfach hingewiesen wurde. Schlecht formulierte Definitionen stellen eine Bedrohung unserer grundlegenden Menschenrechte und bürgerlichen Freiheiten dar. ICLA will eine Reihe dieser problematischen Begriffe diskutieren, einschließlich Toleranz, Diskriminierung, Islamophobie, Stereotypisierung, rechtsextrem, Hassrede und Menschenrechte.

Es soll aufgezeigt werden, wie sie missbraucht werden um öffentliche Diskussionen zu verwirren und sogar auch um Menschenrechtsaktivisten zu verunglimpfen. ICLA wird dazu verschiedene Fälle exemplarisch darstellen.

Warum überhaupt auf internationaler Ebene arbeiten?

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges und der Gründung der UN werden immer mehr Fragen der internationalen Politik, aber auch der nationalstaatlichen Gesetzgebung auf supranationaler bzw. zwischenstaatlicher Ebene getroffen. Dies betrifft vor allem die elementare Ausrichtung und Aktivität bzgl. Grund- und Menschenrechten, also z.B. der Freiheit von Religion, Meinungsäußerung, Presse, Wissenschaft, Kunst, Versammlung u.v.m.

Entscheidungen, die auf diesen Ebenen getroffen werden, entziehen sich jedoch weitgehend der demokratischen Mitbestimmung durch die betroffenen Gesellschaften. Denn kein Bürger hat konkret einen Einfluss darauf, wen genau unsere Regierungen als Vertreter, Botschafter oder Kommissare zu den UN oder der Europäischen Union (EU) schicken. Dabei können auch UN-Resolutionen oder Beschlüsse der OSZE als sogenanntes Gewohnheitsrecht verbindlich werden – ganz zu schweigen von EU-Richtlinien, die von den Mitgliedsstaaten zwingend in nationales Recht umgesetzt werden müssen.

Umso wichtiger ist es, dass die Zivilgesellschaft mittels ihrer Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) ihre Stimme bei diesen zwischenstaatlichen Organisationen einbringt: Große Organisationen wie etwa UN Watch (www.unwatch.org) haben durchaus gezeigt, dass sie als wichtiges Korrektiv hier Einfluss ausüben können. Allerdings sind internationale bzw. zwischenstaatliche Organisationen wie etwa die UN tendenziell intransparent, Entscheidungsfindungsprozesse und Unterorganisationen für viele Bürger nur schwer verständlich. Außerdem sind die Schwellen für eine Zulassung als NGO auf dieser Ebene hoch; oft ist eine Teilnahme der Zivilgesellschaft sogar ausgeschlossen.

Doch gerade für NGOs in Europa bieten sich durchaus Möglichkeiten, auf internationaler Ebene politisch aktiv zu werden und Einfluss zu nehmen. Denn bei der OSZE können Vertreter der Zivilgesellschaft nahezu gleichberechtigt mit den Vertretern der teilnehmenden Staaten partizipieren.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE, ursprünglich: Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, KSZE) ist formell eine verstetigte Staatenkonferenz zur Friedenssicherung aus der Zeit des Kalten Krieges. Die drei großen Aktionsfelder sind: Politisch-Militärische Dimension, Wirtschafts- und Umweltdimension und Humanitäre (Menschenrechts-) Dimension. Heute kümmert sich die OSCE vorwiegend um Wahlbeobachtung, Minderheitenrechte und Grundrechtssicherung.

Der Grundstein für den hier vorrangig interessierenden Menschenrechtsschutz wurde bereits im 1975 beschlossenen Gründungsdokument, der Helsinki Schlussakte gelegt. Weltpolitisch völlig daran neu war, dass Menschenrechte erstmals gleichwertig mit politisch-militärischen und wirtschaftlichen Aspekten in einem regionalen Sicherheitskonzept diskutiert wurden. In der Konsequenz kann heutzutage kein OSZE-Teilnehmerstaat mehr behaupten, er müsse zunächst politische oder wirtschaftliche Stabilität schaffen, bevor man sich Menschenrechten und Demokratie öffnen könne.

In der Folge entstanden zahlreiche Menschenrechtsorganisationen, die nicht zuletzt zum Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks beitrugen. Die OSZE selbst schuf mehrere Gremien und Konferenzen, an denen z.T. auch die Zivilgesellschaft in Form von NGOs teilnehmen kann. Die bedeutendste OSZE-Menschenrechtskonferenz ist das jährlich in Warschau stattfindende Human Dimension Implementation Meeting (HDIM). Dort wird vor allem die bisherige Umsetzung der OSZE-Beschlüsse und Richtlinien bewertet – eine hervorragende Möglichkeit für NGOs, auf Missstände, Fehlentwicklungen, aber auch gute Beispiele hinzuweisen. Dabei können sowohl politisch-gesellschaftliche Entwicklungen im eigenen Land als auch in anderen OSZE-Teilnehmerstaaten thematisiert werden (siehe dazu: NGO-Leitfaden #1: Menschenrechte bei der OSCE der Stresemann Stiftung).

Die OSZE versteht ihre Menschenrechtsarbeit dabei als einen flexiblen und sich dynamisch weiterentwickelnden, normensetzenden Prozess. Der Korpus der verabschiedeten Beschlüsse und Dokumente sei deswegen stets in seiner Gesamtheit zu beachten und zu diskutieren. Neue Dokumente lösen also frühere nicht ab, sondern ergänzen sie. Staaten, die erst später an der OSZE teilnahmen, mussten dafür auch die früheren Beschlüsse akzeptieren und umsetzen.

Dies ist deswegen besonders relevant, weil z.B. bei den UN genau eine solche rückwirkende Verbindlichkeit lange diskutiert und mit der islamischen Revolution im Iran faktisch außer Kraft gesetzt wurde, da die iranische UN-Delegation fortan die UN-Menschenrechtserklärung nicht mehr akzeptierte.

Ein weiterer Unterschied zur Menschenrechts-Politik der UN ist, dass die OSZE sich auch um die Umsetzung und Implementierung in den teilnehmenden Staaten kümmert. Denn die OSZE-Menschenrechtsabteilung sieht sich gerne als eine „gemeinsame paneuropäische ordre public“, als eine „Wertegemeinschaft“. Darüber hinaus versucht die OSZE die Menschenrechte aus dem Bereich der Innenpolitik der teilnehmenden Staaten auf eine internationale, gemeinsame Ebene zu heben. So können teilnehmende Staaten nicht mehr auf dem Nicht-Interventions-Prinzip beharren, wenn ihnen Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Beschlüsse der OSZE-Gremien sind dabei rechtlich nicht verbindlich, d.h. sie können auch nirgends eingeklagt werden. Dafür stünde auf OSZE-Ebene auch keinerlei Gerichtshof und kein vergleichbares Komitee zur Verfügung (im Unterschied zu zahlreichen UN-Komitees). OSZE-Beschlüsse gelten aber als politisch verbindlich, weil sie im Konsensverfahren von den teilnehmenden Staaten beschlossen werden. Im Gegensatz zu anderen zwischenstaatlichen Organisationen treten die OSZE-Beschlüsse sofort in Kraft, d.h. Bürger und Menschenrechts-NGOs können sie ohne Verzug gegenüber den teilnehmenden Staaten in Stellung bringen.

UN übt Druck auf Deutschland aus

Gesetze gegen Volksverhetzung

EuropeNews • 16 Mai 2013
Auszug aus einem Artikel von Andrew Harrod u. Sam Nurnberg, Frontpage Magazine

Eine Entscheidung des UN Komitees zur Abschaffung von Rassendiskriminierung (CERD) wirft einen Schatten auf die Zukunft der freien Gesellschaften, wenn muslimische Organisationen wie die Organisation der islamischen Zusammenarbeite (OIC) ihr Ziel erreichen sollten, “Islamophobie“ international als eine Form des Vorurteils zu definieren

Thilo Sarrazin, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bundesbank wird von den Vereinten Nationen angegriffen, wie der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg am 18. April 2013 befriedigt feststellte. Der Sprecher der deutsch-türkischen Lobbygruppe lobte die historische Entscheidung von CERD, die Deutschland dazu verurteilte, wegen Sarrazins Kritik an den arabischen und türkischen Migranten.

In diesem Zusammenhang legte CERD Auszüge aus einem Interview vor, das im Herbst 2009 mit Sarrazin geführt wurde und in dem er einige Themen seines neuen Buchs vorstellte.

CERD stellte fest, dass dieses Interview vom 23. Oktober 2009 ein Verstoß gegen den Paragraphen 130 des deutschen Strafgesetzbuchs zur Volksverhetzung darstellen würde.

Aber die deutschen Strafverfolgungsbehörden hatten im November 2009 ihre Ermittlungen eingestellt und festgestellt, dass Sarrazins Äußerungen unter den Schutz der Redefreiheit fallen würde, wie in Artikel 5 des Grundgesetzes beschrieben.

Die Staatsanwaltschaft, die von CERD zitiert wurde, hatte entschieden, dass Sarrazins Aussagen einen “Beitrag zur intellektuellen Debatte darstellen würde, der wichtig sei für die Öffentlichkeit.“

Nach dieser Niederlage wendete sich der TBB dem Artikel 14 der CERD Konvention zu, der Internationalen Konvention zur Abschaffung aller Formen rassischer Diskriminierung.

Artikel 14 sieht vor, dass CERD die Kommunikation von Individuen, oder Gruppen von Individuen, der Rechtsprechung eines Vertragsstaates überdenken kann, wenn Opfer dieses Vertragspartners behaupten, dass dieser gegen die Konvention verstoßen hat.

CERD stimmt mit dem TBB darüber überein, dass Sarrazins Äußerungen diskriminierend gewesen seien und dass der deutsche Vertragsstaat dabei versagt habe seine Politik und seine Vorschriften dahingehend zu verändern, dass der Meinung des Komitees ein größeres Gewicht gegeben werde.

Er setzte eine Frist von 90 Tagen, um über die Maßnahmen, die man ergreifen werde, informiert zu werden.

CERD verwies insbesondere auf verschiedene Eingaben von Parteien, nach denen in Deutschland die Begriffe “Araber“ oder “Türke“ als Synonym für Muslime verwendet werden.

Der Fall Sarrazin zeigt, wie internationales Recht und seine institutionellen Weiterentwicklungen Landesrecht beeinflussen kann. Beobachter der OIC, einer internationalen Organisation aus 57 muslimischen Staaten, sollten sich an Sarrazin erinnern, wenn sie an die Islamophobie-Kampagne der OIC gegen Islamophobie denken.

Die Verteidiger der Islamophobie sollten aufpassen. Transnationalisten, Multikulturalisten und die OIC haben eine neues Werkzeug gefunden, um die Rechtsprechung eines Landes in Bezug auf Volksverhetzung auszuhebeln. Langsam aber sicher werden Präzedenzfälle geschaffen.

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Die konzertierte Aktion der Hetze gegen Sarrazin durch die Zensurdiktatur der OIC und UN  setzt fort, was mit dem Mobbing der deutschen Medien gegen den Autor von „Deutschland schafft sich ab“  begann und dort auf fruchtbaren Boden fallen wird.  Der Meutenmensch ist losgelassen.  Von der ersten unsäglichen Talkshow mit Beckmann, wo man Sarrazin kaum  einen Satz zu Ende sprechen liess,  bis zum jüngsten  Niederschlag  im Kölner Kabarett mit Jürgen Becker, dessen Publikum Sätze witzig fand, mit denen der Rheinländer Gemütsmorchel zu verstehen gab, welche Zumutung es doch sei, im selben Land wie Sarrazin leben zu müssen, eskalierte die Hatz  bis zum vollautomatischen Pawlowschen Reflex, den der  blosse Name bei der Treibermeute auslöst.  Das ist inzwischen einprogrammiert im deutschen Dhimmi- Durchschnittshirn.  Ob bei linken Besserwissern, die keine Gene haben, oder bei christlichen Alleswissern, die hoch über jenen stehen  – der Name Sarrazin löst S peichelabgabe aus. Frontpage Magazine hat besser erfasst, was die Stunde geschlagen hat, als die deutsche Presse,  als die dünkelhaften Deutschen,  die die Nase rümpfen oder sich bekreuzigen, wenn einer sich nicht den Denkvorschriften der Gutmenschdiktatur beugt.  Und nicht widerruft!______________________________________________________________________

http://widerworte.wordpress.com/2011/11/14/talk-terror-und-sarrazinbashing/

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UN rügt Deutschland wegen Sarrazin

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/743564/

Berlin – Deutschland ist vom Antirassismusausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern hat durchgehen lassen. Was von der hiesigen Staatsanwaltschaft als Ausdruck freier Meinungsäußerung gewertet worden war, ist auf der völkerrechtlichen Ebene als Rassismus eingestuft worden. Das Unterlassen strafrechtlicher Ermittlungen stelle einen Verstoß gegen das UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung dar, so der Ausschuss.>  mehr

Der Diktatorenclub der UN ist genau die richtige Instanz, die Demokratien mores zu lehren.

Auch der UNRAT für Menschenrechte, in dem die Menschenfresser der Welt versammelt sind und Staaten wie der Iran für die Überwachung der Frauenrechte zuständig sind, ist so eins dieser einzigartigen Organe der Weltmoral, das regelmässig Resolutionen gegen Israel rauslässt dass von Linken gerne zur Massregelung der direkten Demokratie eingesetzt wird.

Die UN fungiert schon längst als Sprachrohr der OIC, deren Blasphemiegesetze sie allen nicht moslemischen Nationen verpassen möchte. Mit Sarrazin soll ein Exempel statuiert werden, es ist eine Kraftprobe zwecks Erzwingung der Implantierung der OIC-Blasphemiegesetze in den EU-Staaten. Als nächstes könnte dann  der Internationale Schariagerichtshof kommen mit Sitz in Londonistan, der die Auslieferung von Sarrazin, Wilders und Hedegaard fordert. Vielleicht lässt sich Lord Phillips, derzeit in Qatar als Schariarichter wirkend, als oberster Mufti zurück-gewinnen. Bis zur Einführung der Hadd-Strafen könnte der Gerichtshof  eingerichtet werden.

https://diesiebtesichel.wordpress.com/2013/04/21/der-unrat-gegen-sarrazin-und-die-treibjagd-gegen-islamkritiker/

Die Kriechercrew der EU

Der Tag der deutschen Einhei  ist von den Moslemverbänden zum Tag der Offenen Moschee umfunktioniert worden, was der linke WDR ganz super findet und mit Elogen von begeisterten Stimmen der-Dhimmi-Hörerschaft anpreisen lässt. Auch dass der Islamunterricht an deutschen Schulen, vorab in NRW, bald seine „Anfangsschwierigekeiten“, sprich verbleibenden Differenzen zum Grundgesetz, überwunden haben werde, ist der WDR sich frohgemut gewiss. Da werden bald alle Unterschiede zum noch geltenden Recht bereinigt sein, nicht wahr.

Deutschland ist von Metastasen bösartigen Gutmenschentums durchsetzt, die einen Zustand anzeigen, der nicht mehr rückgängig zu machen ist.  Der moribunde Körper Europas kann zwar noch mit Palliativmethoden recht lange am Leben erhalten werden, aber die  Kulturverrottung ist weder aufzuhalten noch zu beheben.

Allein die seit Jahren laufenden linken Verblödungsprogramme des WDR zeigen den Pegel des Verfalls verlässlich an. Ganz besonders begeistert war die Islam-Kriechercrew des WDR, dass auch Ikea vor der Scharia eingeknickt ist. Ein Kommentator, den das Sprachrohr des zu NRW gehörenden Islam für witzig hält (der deutsche Witz verendet dort, wo die französische Satire-Zeitschrift dem Terror standhält) konnte sich gar nicht genug tun vor Begeisterung über die saudischen Reklamationen über die Frauen aus dem Ikea-Katalog, die nicht zu bestellen seien. Lustig lustig, da sabbert das islamophile sexistisch grinsende Maul.  In der Einschätzung der Frauenbehandlung durch die Scharia sind sich die Linksfaschisten mit den Islamofaschisten  schon lange einig. Da grunzt und brunzt zusammen was zusammen gehört.
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Eine Meldung, die nicht in deutschen Zeitungen erscheint:.

Europa-Parlement
http://www.hansvanbaalen.eu/in-de-wereld/europees-parlement/1662-ashton-glijdt-ook-uit-over-anti-islamfilm (übers. diesichel)

De Telegraaf, Donnerstag 27.  September 2012

Ashtons Ausrutscher über den Anti-Islam-Film

  • Die europäische Union lernt nichts aus ihren Fehlern. Nach den enormen Entgleisungen des EU-Parlamentsvorsitzenden Martin Schulz plappert nun auch EU-Aussenministerin Catherine Asthon über den Anti-Islam-Film.
  • Die Britin verwandte sich sich in einer von ihr mit der Arabischen Liga, der Afrikanischen Union und der OIC herausgegebnen Erklärung mit keinem Wort für die Freiheit der Meinungsäusserung, während sie Hassreden, die zu Gewalt und Feindschaft führen, scharf verurteilte.
  • Vorige Woche kam der EU-Parlamentsvorsitzende Schulz auch unter Beschuss wegen seiner Reaktion auf den Film Innocence of Muslims. Nach einem Treffen mit Parlamentariern und Vertretern aus den Golfstaaten verurteilte er den Film über den Propheten Mohammed. Der Deutsche sprach sich gegen die Verbreitung von derartigen beleidigenden Filmen aus.
  • Die Aussagen von Schulz, die er im Namen des Eropaparlaments gemacht hatte, stiess einer ganzen Azahl von Eropaparlamentariern sauer auf. Der Parlamentsvorsitzende wandte sich kaum gegen die Gealt, die als Reaktion auf den Film ausgebrochen war, wo bei es zig Tote gab. Er war mehr darauf aus, seine arabischen Gäste zufrieden zu stellen. Der Deutsche weigerte sich, sich für sein unglückliches Autreten zu entschuldigen.
  • Auch die EU-Aussenvertreterin Ashton stellte sich taub gegenüber der Kritik an ihrer Erklärung, in der zum gegenseitigen Respekt und zu Toleranz für die Gläubigen aufgerufen wurde Dies zum grossen Ärgernis für den EU-Parlamentarier Hans van Baalen (VVD). „Ashton muss als Vertreterin der EU in der Welt für die Freiheit der Meinungsäusserung einstehen“, so van Baalen, der als europäischer PVV-Delegierter eine schriftliche Anfrage über das Auftreten von Ashton einreichte.
  • Die Britin, Chefin des Europäischen Diplomatischen Dienstes, fiel schon öfter durch Fehler auf und ist Zielscheibe von Kritikern in Brüssel. Sie soll sich öfter bei ihrer Familie in England aufhalten als in der EU-Hauptstadt, hat eine dürftige Dossierkenntnis und nutzt ein Privatflugzeug füre ihre Dienstreisen, das man als Air Force Cathy verspottet.

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Dass auch der Arrogantling Schulz, eine Art Ableger des Frechlings Steinbrück von der deutschen Kavallerie contra direkte Demokratie,  vor dem Islam kuscht und kriecht, so wie die geadelte Inkompetenz von Frau Ashton,  ist nicht verwunderlich.  Arroganz gegenüber Islamkriitikern und Ignoranz gegenüber dem Islam sind unzertrennlich. Treten in Richtung Kritik und Kriechen vor der Religion, die ihre Kritiker killt, das gehört seit je zusammen.