“Halbautonome Bereiche” ganz unter krimineller Kontrolle

Hat Europa No-Go-Areas?

Mit diesem Artikel schlägt Daniel Pipes eine halbherzige Sprachbeschönigung für die  englischen No-go-Areas vor, die er als «halbautonome Bereiche» bezeichnet,  mit deren Beschreibung er aber zugleich dokumentiert, was er abstreitet:  dass es sich faktisch um No-Go-Zonen handelt, in denen das britische Recht ausser Kraft gesetzt ist und in denen die Polizei machtlos ist oder unwilllig, durchzugreifen und das geltende Recht durchzusetzen.

Englischer Originaltext: Does Europe Have No-go Zones?

  • (…) Andererseits entscheiden sich Regierungen nur allzu oft ihren Willen in mehrheitlich muslimischen Bereichen nicht durchzusetzen, einschließlich einiger Fälle von Scharia-Gerichten, die Emerson erwähnte. Alkohol und Schweinefleisch sind in diesen Distrikten verboten, Polygamie und Burkas an der Tagesordnung, die Polizei geht dort nur sehr vorsichtig und in großer Mannstärke hinein und die Muslime kommen mit Straftaten davon, die für den Rest der Bevölkerung illegal sind.
  • In Rotherham (England) bietet der Kindersex-Skandal ein machtvolles Beispiel. Eine offizielle Ermittlung stellte fest, dass sechzehn Jahre lang (von 1997 bis 2013) ein Ring muslimischer Männer mindestens 1.400 nicht muslimische Mädchen bis hinunter ins Alter von 11 Jahren – durch Entführung, Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Mädchenhandel, Prostitution, Folter – sexuell ausbeutete. Die Polizei erhielt zahlreiche Anzeigen von den Eltern der Mädchen, unternahm aber nichts; sie hätte handeln können, entschied sich aber, nichts zu tun.
  • Laut der Ermittlung „räumte die Polizei der CSE [child sexual exploitation – sexuelle Ausbeutung von Kindern] keine Priorität ein, sondern betrachtete viele Kinderopfer* mit Verachtung und versagte dabei auf ihren Missbrauch als Verbrechen zu reagieren“. Noch alarmierender war in einigen Fällen, dass „Väter ihre Töchter aufspürten und versuchten sie aus Häusern zu holen, in denen sie missbraucht wurden, nur um dann verhaftet zu werden, wenn die Polizei dorthin gerufen wurde“. Schlimmer noch: Die Mädchen „wurden wegen Vergehen wie Ruhestörung oder Trunkenheit und ungebührlichem Verhaltens verhaftet und es wurde nichts gegen die Vergewaltiger und Körperverletzung an Kindern Begehenden unternommen“.
  • Ein weiteres Beispiel – ebenfalls aus Großbritannien – war die sogenannte Operation Trojanisches Pferd, die von 2007 bis 2014 blühte; dabei entwickelte (wieder nach Angaben einer offiziellen Ermittlung) eine Gruppe Schulfunktionäre „eine Strategie, um eine Reihe von Schulen in Birmingham unter ihre Kontrolle zu bekommen und sie nach strikt islamischen Prinzipien zu betreiben“.

* Anmerkung: Die Verachtung der Kinderopfer der sexuellen Gewaltbanden aus dem Moslemmilieu hat zwar in GB ein skandalöses öffentliches Ausmass angenommen, aber generell trifft die Kindesschändung, die nach islamischem Recht legal ist (Kinderehe, Zwangsheirat etc.), auch in Deutschland bei den vielen, allzuvielen Verteidigern von Pädo“philen“ bzw. Pädokriminellen auf ein obskures Verständnis, das einen Teil der Islamophilie bzw. als «Toleranz» verkauften Indulgenz gegenüber diesen religiös verbrämten Männerverbrechen erklärt. Selbst in islamkritischen Foren wie bei PI stellen sich Scharen von Sympathisanten eines Kindesschänders wie Kinski ein (siehe > Kinski und die Lügenpresse), die das Vatermonster als genial bejubeln, nur weil es gegen die Presse pöbelt, die auch Pegida aufs Korn nimmt. Als wäre der Sexualunhold, der mit dem islamischen Kinderschänderrecht voll kompatibel ist, ein Kronzeuge gegen die islamophile Presse. Die Verachtung der Opfers, die oft erst nach Jahrzehnten zu reden bereit und in der Lage sind, wenn sie vom bedrohlichen Tätervater keinen Terror mehr zu fürchten haben, durch die Kindesschänderbewunderer ist unter denselben patriarchalen Prototypen verbreitet, die auch einen unappetitichen Hurenbock und Verteidiger der ehelichen Vergewaltigung und Zwangsprostitutionskunden umjubeln und beweihräuchern. Soviel zum Kindesschänderskandal in GB. In Deutschland werden diese Dinge wie die islamlegale Kindesschändung nicht öffentlich diskutiert, da die Islamisierung offiziell nicht existiert.

___________________________________________________________________________

European ‚No-Go‘ Zones: Fact or Fiction?

Part 1: France

by Soeren Kern, January 20, 2015

  • A 120-page research paper entitled „No-Go Zones in the French Republic: Myth or Reality?“ documented dozens of French neighborhoods „where police and gendarmerie cannot enforce the Republican order or even enter without risking confrontation, projectiles, or even fatal shootings.“
  • In October 2011, a 2,200-page report, „Banlieue de la République“ (Suburbs of the Republic) found that Seine-Saint-Denis and other Parisian suburbs are becoming „separate Islamic societies“ cut off from the French state and where Islamic Sharia law is rapidly displacing French civil law.
  • The report also showed how the problem is being exacerbated by radical Muslim preachers who are promoting the social marginalization of Muslim immigrants in order to create a parallel Muslim society in France that is ruled by Sharia law.
  • The television presenter asks: „What if we went to the suburbs?“ Obertone replies: „I do not recommend this. Not even we French dare go there anymore. But nobody talks about this in public, of course. Nor do those who claim, ‚long live multiculturalism,‘ and ‚Paris is wonderful!‘ dare enter the suburbs.“
  • The jihadist attack on the Paris offices of Charlie Hebdo, a French magazine known for lampooning Islam, has cast a spotlight on so-called no-go zones in France and other European countries.
  • No-go zones are Muslim-dominated neighborhoods that are largely off limits to non-Muslims due to a variety of factors, including the lawlessness and insecurity that pervades a great number of these areas. Host-country authorities have effectively lost control over many no-go zones and are often unable or unwilling to provide even basic public aid, such as police, fire fighting and ambulance services, out of fear of being attacked by Muslim youth.
  • Muslim enclaves in European cities are also breeding grounds for Islamic radicalism and pose a significant threat to Western security.
  • Europe’s no-go zones are the by-product of decades of multicultural policies that have encouraged Muslim immigrants to create parallel societies and remain segregated from — rather than become integrated into — their European host nations.
  • The problem of no-go zones is well documented, but multiculturalists and their politically correct supporters vehemently deny that they exist. Some are now engaged in a concerted campaign to discredit and even silence those who draw attention to the issue.
  • Volltext: http://www.gatestoneinstitute.org/5128/france-no-go-zones

_______________________________________

Die Verunstaltung der europäischen Städte durch die No-go-Zonen, die im Zuge von Multikulti und Moslemzuwanderung mit hohem Kriminellenanteil entstanden sind, wurde schon früh thematisiert; einer der ersten, der das Übel beim Namen nannte, war Theodore Dalrymple, der auch den Niedergang von Bradford durch die moslemische Zuwanderung und ihre linken Förderer beschrieb, die sich als «Anti-Rassisten» aufspielten, – und der den >Schulrektor,  der die  Rassenunruhen voraussagte, Ray Honeyford, würdigte wider eine Meute von Kulturzerstörern.

The Barbarians at the Gates of Paris
by Theodore Dalrymple Autumn 2002

La douce France      By Guy Milliere

aus FrontPageMagazine.com | May 12, 2003

La douce France  by Fitzgerald 2006

_____________________________

Während die islamische Gewalt die Moslemgebiete in Europas Grossstädten  in No-Go-Zonen für Juden verwandelt hat (Malmö ist nur ein Beispiel, auch in Berlin sind jüdische Kinder auf dem Schulweg nicht vor antijüdischen Attacken von Seiten der moslemischen „Jugendlichen“ sicher und meiden schon die staatlichen Schulen), sind die islamophilen Linken überall in Europa die Verstärker der Islamisierung.  In Deutschland demonstrieren  Linksfaschisten, die Sturm-Abteilung  des Islam, für die Eroberungsreligion.  Der demokratische Protest gegen den neuen Totalitarismus wird in konzertierter Aktion von Medien, Strassenmob und den politischen „Eliten“ sabotiert und dämonisiert. Der „antifaschistische“ Slogan: „Wehret den Anfängen“ gilt  nicht für die Abwehr des Faschislam, der in Dtld.  schon weit über die Anfänge hinaus ist und  den Point of no return erreicht hat.

_________________________________________________________    

In der Lombardei wird der Bau von Moscheen gestoppt  

Norwestschweiz,  29. Jan. 15: „Das Regionalparlament der norditalienischen Region Lombardei hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem der Bau von neuen religiösen Einrichtungen starken Einschränkungen unterzogen wird. Damit solle vor allem der Bau von Moscheen in der Region gestoppt werden, berichteten italienische Medien. Die Bevölkerung einer Gemeinde soll mit einer Volksbefragung für oder gegen den Bau von Moscheen stimmen können. (…) Die rechtspopulistischen  Lega Nord warnt immer wieder vor der Gefahr, dass in den Moscheen fundamentalistische Propaganda betrieben werde.

Diese rassistische Islampropaganda scheint die Linke nicht zu stören.  Warnungen vor dem Islamofaschismus sind immer nur „rechtspopulistisch“. Auch in der linken Schweizer Presse (Tages-Anzeiger) legt man Wert darauf, dass der Islam nicht in Verdacht gerät, gewaltträchtiger zu sein als Christentum und Judentum.  So liest man im TA vom 30. Januar unter dem Titel „Gott, Allah und die heiligen Bücher“ von Michael Meier, dass auch die Koransuren aus der Zeit der Kriege Mohammeds „lediglich den Verteidigungskrieg“ erlaubt hätten. Dieser Meier scheint ja alle die Aufrufe zum Krieg gegen die Ungläubigen für  Selbstverteidigungsmassnahmen der  Raubnomadenhorden zu halten. Mohammed war für ihn kein Anführer von Eroberungskriegen! Besonders die Aufrufe zum Judentöten und das  Massaker an den Juden von Medina muss für Meier eine Notwehraktion der Mohammedaner gewesen sein. Entsprechend betont er die Kriegsberichte im Alten Testament,  was wohl die Gewalt für das Judentum als ebenso verbindlich wie die Mordaufrufe des Koran insinuieren soll.  Hier kann einer wieder nicht zwischen einer Eroberer- und Verfolgerreligion und einer verfolgten Religion unterscheiden. Es soll Äquivalenz zwischen den Gewaltpotentials des judenfeindlichen Islam und dem wieder auch in Europa bedrohten Judentum hergestellt werden? Nach dem Motto: Auch Israel ist an den antijüdischen Anschlägen schuld oder wie?  Die Terroristen verteidigen sich nur?             

 

 

Dokumentationsverbot und Denunziationsmentalität

Dokumentationsverbot

Zur Initiative gegen Masseneinwanderung

Das Egerkinger Komitee gegen die Islamisierung der Schweiz legte eine Dokumentation zu den Zuwanderungszahlen der Moslems zuhanden der Presse vor, deren Veröffentlichung von den meisten Zeitungen zunächst abgelehnt wurde.  Zu den Begründungen für die Weigerung der Zensurpresse, die Zahlen zu  veröffentlichen, erinnert die Schweizerzeit an die Verfassungswidrigkeit islamischer Hetzschriften, die in der Schweiz straflos verteilt werden, sowie an die  islamische Geschlechtsapartheid und Frauenprügelpraxis, die im Moslemmilieu als normal gilt (der homme fatal und Ex-Präsident der Rassismuskommission, Georg Kreis,  hat die Normalität des Frauenprügelns in diesem Milieu seinerzeit voll Wohlwollen für die Prügelunholde bestätigt sowie das Schlagen von Kindern ebenfalls mit ausdrücklichem Verständnis für die Normalität des Schlagens als völlig unbedenklich für die Kinder vorgestellt).  Wes Geistes Kind  solche  Hüter des Prügelunwesens sind,  die von  Religionsfreiheit reden und die Herrenmenschenfreiheit meinen, das  demonstrierte auch das Basler Plakatverbot vor der  Minarettabstimmung,  als  die  Burka-Abbildung  den linksgrünen Freunden der  Frauenunterwerfung  nicht passte.  Den die  islamophilen Zensoren schützen die islamische Geschlechtsapartheid! Es sind dieselben, die auch jetzt vor der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative keine Informationen über die moslemische Masseneinwanderung in die Schweiz wünschen.  Islamisierung ist tabu.

Auzug aus der SZ v. 31. Jan. 2014

  • Muslim-Einwanderung
  • Dokumentations-Verbot?
  • Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
  • http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/dokumentationsverbot-1599
  • (…) Es wurde auch ausdrücklich gezeigt, welche Fakten die Muslim-Einwanderung in die Schweiz gegenwärtig und in der absehbaren Zukunft bestimmen: Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien; Beitritts-Vorverhandlungen Brüssels mit Balkanstaaten, die grosse muslimische Minderheiten oder gar muslimische Mehrheiten aufweisen; weiteres Unvermögen, die Einwanderung aus Nordafrika über die Schengen-Grenze längs der Mittelmeer-Küste auch nur einigermassen unter Kontrolle zu bringen.
  • Spontane Absagen – rascher Widerruf
  • Als das Inserat den Zeitungsverlagen zugestellt wurde, trafen sofort offenbar sehr spontan zustande gekommene Absagen ein: Gegen ein Dutzend Zeitungen verweigerten den Abdruck des Inserats zur Muslim-Einwanderung.
  • Als sich die erste Aufregung gelegt hatte, setzte man sich bei den Verlagen offenbar etwas genauer mit dem Inhalt der Inserate auseinander. Mit dem Ergebnis, dass die meisten Zeitungen die Abdruck-Verweigerung zum Inserat wieder zurückzogen. Es blieben drei grosse Zeitungen, welche das Inserat definitiv zurückwiesen: Der Zürcher «Tages-Anzeiger», der Berner «Bund» und die «Berner Zeitung». (…)
  • (…) Man stellt denjenigen, der die hohen Muslim-Einwanderungszahlen dokumentiert, in den Dunstkreis dumpfen Rassismus‘. Dies, indem man bemängelt, dass dieses Inserat – um Aufmerksamkeit bei den Lesern zu finden – die gleiche Burka-Trägerin als Symbol abbildet, welche das gleiche Komitee seinerzeit auf ihren Plakaten hat erscheinen lassen, die damals für Annahme der Minarettverbots-Initiative geworben haben – für eine Initiative also, die von Volk und Ständen deutlich angenommen worden ist.
  • Anstoss erregt dieses Bild, weil es an eine unbestreitbare Tatsache erinnert: Dass Sprecher hiesiger Muslime, die für sich beanspruchen, «repräsentative Stimmen» zu sein, die Gleichheit aller vor dem Gesetz – ein elementarer Grundsatz der Schweizerischen Bundesverfassung – nicht anzuerkennen bereit sind. Verschiedene Sprecher des Islamischen Zentralrats haben hier in der Schweiz schon ausdrücklich das Züchtigungsrecht von Männern gegen «unbotmässige Ehefrauen» verteidigt. Daran erinnert das Bild der verhüllten Frau – gibt es doch auch mutige Muslim-Frauen, welche die Total-Verschleierung immer wieder als Unterdrückung und als Zwang bezeichnen.
  • Verfassungsrecht oder Scharia-«Recht»?
  • Wir behaupten in keiner Art und Weise, jeder hier in der Schweiz wohnhafte Muslim verhalte sich seiner Frau gegenüber gewalttätig. Aber wir halten fest, dass Sprecher der Muslime, auf die heiligen Schriften des Islam verweisend, solche Gewaltanwendung gegen Frauen rechtfertigen. Sie zeigen damit, dass für sie Scharia-Recht, das der Frau die Gleichheit vor dem Gesetz abspricht, den Vorrang hat gegenüber Schweizer Verfassungsrecht, das hier bekanntlich aus unserer direkten Demokratie heraus entstanden und für alle verbindlich ist.
  • Ist es politisch untragbar, solche Tatsachen festzustellen? Muss sich des Rassismus bezichtigen lassen, wer an solche Wahrheiten erinnert? Muss man sich Rassismus vorwerfen lassen, wenn man darauf hinweist, dass Sprecher eines bestimmten Bevölkerungsteils hier in Schweizer Städten immer wieder Traktate verteilen lassen, welche nichts anderes sind als «Aufrufe zum Krieg gegen Ungläubige».
  • Toleranz und Intoleranz
  • Toleranz hiesse doch: Dem Andersgläubigen wird zugestanden, in aller Freiheit seinen anderen Glauben zu leben. Uns ist in der Schweiz nur eine einzige religiös begründete Richtung bekannt, deren Sprecher – auf ihre religiösen Schriften verweisend – Andersgläubige als Ungläubige herabsetzen. Und die Traktate verteilen, die offen für «Gewalt gegen Ungläubige» eintreten.
  • Kein Zweifel: Würde irgend eine andere Gruppierung hierzulande vergleichbare Aufrufe zur Gewalt gegen andere, die als minderwertig herabgesetzt werden, aufrufen, so wäre den Urhebern solcher Aufrufe das Eingreifen der Justiz sicher. Muslimische Aktivisten aber lässt man gewähren. Sogar die Verantwortlichen der christlichen Kirche hüllen sich dazu in – möglicherweise betretenes – Schweigen.
  • Wer die Verbreitung nachweisbarer Wahrheiten und Tatsachen unterbinden will, wer damit Verhaltensweisen, die gemäss den in unserer Schweizerischen Bundesverfassung niedergelegten Regeln als Unrecht einzustufen sind, beschönigt, könnte eines Tages aufwachen und vielleicht noch gewahr werden, dass er mitgeholfen hat, totalitären Strömungen Bahn zu brechen.
  • Auch das ist ein Aspekt der Masseinwanderung, der artikuliert werden muss.
  • Ulrich Schlüer

__________________________________________________________________________

Das  Denunziantionsmilieu

Dank dem Schweizer Rassismusartikel müssen sich immer wieder Kritiker einer verfassungs- und demokratiewidrigen Religionsideologie des Rassismus bezichtigen lassen, und das von Typen, die Frauenprügel befürworten, das Judenschlachten palästinesicher Terroristen bejubeln („Zionist sauber zerlegt“, wie der Islamfaschismus  aus dem israelfeindlichen Milieu tönt) und vor dem Bundeshaus mit demokratiefeindlichen Slogans wie „Religion geht vor Demokratie“ aufprotzen.

Ich glaube aber nicht, dass es ein betretenes Schweigen ist, es ist das Schweigen der klammheimlichen Freude der Zustimmung zum Programm des Religionstotalitarismus, der seine Krakenarme nach der Demokratie ausreckt, die dem Religionsrecht Platz machen soll.  Das scheint insbesondere der catholica  willkommener zu sein als die säkulare Demokratie.

Es sind  darüberhinaus die totalitären Strömungen der Linken, die jede Islamkritik zu unterbinden suchen und sich einem menschenrechtswidrigen Religionsregime andienen. Mit der Gewaltträchtigkeit der Islambotschaften, der Aufforderung zum Töten von Juden und Christen, zum Bekämpfen der Kuffar haben die gewaltfreudigen israelfeindlichen Linken ohnehin keine Probleme, deren kriminelle Krawalltrupps gegen demokratische Kundgebungen mobil machen, aber die Moslemdemos mit ihren antidemokratischen Parolen ungeschoren lassen.

http://www.dailytalk.ch/richard-wolff-sympathie-fuer-den-schwarzen-block/

http://www.dailytalk.ch/polizei-schiebt-opfer-den-schwarzen-peter-zu/

Ad Rassismus-Artikel

Der berüchtigte Artikel, der die Religion wie eine Rasse schützt  und jeden Islamkritiker der Strafverfolgung aussetzt, wenn es irgendeinen Denunziantentyp nach Anzeigen gelüstet,  ist im grösseren Kontext der OIC-Politik (der Verfolgung von Islamkritik) zu sehen, die sich in der EU breit macht und mit dem sog. Toleranzstatut,  der Inkarnation der Intoleranz,  alarmierende Formen annimmt. Es geht um die Liquidierung der Meinungsfreiheit, die von den Schweizer Zensurhubern in einer besonders beschränkten Variante als nicht gefährdet bezeichnet wird, während sie zugleich auf Strafsanktionen für Witze bestehen, die lebensgefährlich sind, wenn sie sich auf den Islam beziehen. Was mit der Todesfatwa gegen Rushdie begann und dessen Verleger das Leben kostete,  was in  Holland geschah mit dem bestialischen Mord an Theo van Gogh,  was sich in Dänemark abspielte nach der Veröffentlichung der Karikaturen in Jyllands Posten –  die Todesdrohungen gegen die Karikaturisten und die Redaktion, die Orgien des moslemischen Lynchmobs vor den westlichen Botschaften, der Mordanschlag des Menschenschlächtertyps mit der Axt gegen Westergaard, –  das alles führt bei den Kriecherkreaturen der Kuschkultur zu immer tieferen Verbeugungen vor dem friedlichen Dschihad und seinen Drohungen gegen die Religionskritiker.  Der Schweizer Rassismus-Artikel ist nur einer der Krakenarme der OIC, der in vorauseilendem Gehorsam schon erfüllt, was sie von der EU verlangt: Strafsanktionen gegen die berechtigt respektlose freie Meinung.  „Ideologien verdienen keinen Schutz„, sagte Flemming Rose,  der Feuilletonchef von Jyllands Posten, aber genau  das wird mit der Rassismusstrafnorm praktiziert: sie schützt den Islam vor Kritik im Namen von Antirassismus.

Besonders pikant, dass die Zensurhuber sich nicht als solche verstehen bzw. nicht als das bezeichnet werden wollen, was sie sind. Die Duckmäuser behaupten als erstes immer von sich, sie seien „nicht gegen die Meinungsfreiheit“. Daran erkennt man sie sofort.  Sie verteidigen die Anzeigen nach dem ARG (Antirassismusgesetz) als vollkommen rechtens, ein jeder müsse sich an die geltenden Gesetze halten. Fragt sich, was das für Gesetze sind, die einem Blasphemieartikel gleich kommen und die Religion wie eine Rasse behandeln.

So erklärt ein Zensurhuber in der BaZ vom  31.1.14, die kürzlich in der Schweiz angezeigten Sprüchemacher könnten sich nicht auf Tucholsky berufen, der für volle Freiheit der Satire eintrat, aber nur die Satire gegenüber den Mächtigen gemeint habe. Das sei bei den kürzlich Angezeigten in der Schweiz nicht der Fall, ihre mehr weniger witzigen Sprüche richteten sich angeblich gegen schwächere Minderheiten.  Womit der Verfasser des BaZ-Artikels  zu verstehen geben will,  er sei auf Seiten der  Schwächeren und habe Tucholsky richtig verstanden. Was wir doch sehr bezweifeln möchten.

Nehmen wir nur einmal den Fall der Anzeigen gegen David Klein, der geschrieben hatte im Internet, Moslems seien die Nazis von heute..  Er erhielt dafür mehrere Anzeigen nach ARG vonseiten so illustrer Vereine wie dem IZRS. Und entschuldigte sich.  Damit ist die Chance, das Gericht mit den Mordaufrufen des Koran zu konfrontieren, noch nicht verspielt, wie er schreibt. D.h. das Verfahren ist seitens der Staatsanwaltschaft noch nicht eingestellt.

Der Vergleich zwischen Islamofaschismus und Nazideologie  fällt  unter Islamophilen unter Rassismusverdacht, Religionskritik in Bezug auf den Islam ist  nicht vorgesehen. Der Sinn der Rassismusstrafnorm, die sich gegen den Antisemitismus  richten sollte, hat  sich total verkehrt , denn das ARG schützt den Anti- Judaismus des Islam und taugt nur zur Einschüchterung der Islamkritik.   Man darf gespannt sein auf  die Begründungen des Gerichts,  wenn es beweisen  müsste, dass die Mordaufrufe des Koran und der korangemässen Hetzschriften, die in Basel straflos verteilt werden, nichts mit dem Koran und nichts mit dem Islam zu tun haben, und dass der islaminspirierte Judenhass auch nichts mit dem Islam zu tun hat. Der Nazivergleich müsste ja entkräftet werden, wenn man das Strafverfahren begründen will.

Andrew Bostom hat mit  „Brothers of Invention“ aufgezeigt, dass der islamische Judenhass nicht nur, wie Küntzel in „Dschihad und Judenhass“ behauptet, „erst aus dem neuzeitlichen sog. Fundamentalismus“  stammt, sondern genuin islamisch ist ab ovo.  Mohammed  begann seine politische Erfolgskarriere als Kriegshordenführer  mit dem Massaker an den Juden von Medina.  Die Nazis arbeiteten zusammen mit den Moslembrüdern, der „Mufti von Jerusalem“ beteiligte sich an Deportationen jüdischer Kinder.  Heute sind ausgerechnet Linke anti Israel, die  sich mit den Moslembrüdern bzw. ihrem Ableger Hamas gegen Israel solidarisieren und den Palästinenserterror rechtfertigen.  Der Faschismus wechselt die Kleider, aber nicht seien Natur.

Die Verteiler der salafistischen Hetzschriften machten die  Anzeigen, und ein Herr Arnold in der BaZ kuscht und kriecht vor den Denunzianten.  Dass Zensoren und  Kriecherkreaturen,  die den revisionsbedürftigen  Rassismusartikel wie ein Gottesrecht  verteidigen,  den Islam mit seinen Mordgesellen gegen Kritiker für die schwächere Seite (!) halten, zeugt von einem besonders originellen Machtverständnis. Der Rechtshüter des Denunziantentums in der BaZ hält  vielleicht auch  Kurt  Westergaard für den Stärkeren und den Menschenschlächtertyp mit der Axt, vor dem er sich verbarrikadieren muss, sowie Tausende  von Terrorsympathisanten für die Schwächeren.

Wer ist dieser  Duckmäuser, der bedrohte Kritiker des Islamofaschismus über das Machtverhältnis belehren will – und sich noch mutig vorkommt, wenn er als Steigbügelhalter der OIC-Gesetze einen Strafartikel verteidigt, der den Faschislam unangetastet lässt, aber dessen Kritiker verfolgt.  Auf wessen Seite wäre wohl Tucholsky gewesen, wenn sich Karikaturisten und Satiriker vor Menschenschlächtern einer militanten Massenreligion in Sicherheit bringen müssen, unter Polizeischutz leben, untertauchen und in der Schweiz nicht auftreten dürfen?  Und ein paar harmlose Sprüchemacher von linken Denunzianten angezeigt werden,  weil sie angeblich eine Massenreligion beleidigt haben.  Herr A. hält Moslems, die die Demokratie abschaffen und die Scharia einführen wollen mit einer Milliardenmacht im Rücken, für die Schwächeren. Dieser  Witzverbieter ahnt gar nicht, wie witzig er ist.  David Klein wollte keinen Witz machen, er  hat nur auf die Analogie zweier extrem judenfeindlicher Ideologien hingewiesen. Der Bote schlechter Nachricht  ist der Täter.  Wieviele Verurteilungen nach der  pervertierten „Rassismusstrafnorm“  es bisher gibt, erfährt man nicht von den kuschenden Medien. Aber das Vorzeigen der Instrumente scheint zu wirken, damit die Medien vorauseilende Selbstzensur üben.  So wurde auch der Islamkritiker Mannheimer, der  sich wegen des Nazivergleichs eine Anzeige in Deutschland einhandelte, aus einem BaZ-Artikel wegzensuriert. M.a.W. der OIC-Blasphemieartikel funktioniert auch  grenzüberschreitend.  Mannheimer war in der Schweiz noch gar nicht angezeigt, und schon kuschte die BaZ  vor dem Ölgott, statt den Islamkritiker zu verteidigen.

Das ARG ist ein tückisches Instrument zur  Unterordnung der Meinungsfreiheit unter die Engstirnigkeit,  ein Einschüchterungs- gesetz, das sich in den Händen von Denunzianten gegen politische Gegner einsetzen lässt, wenn das linke Meinungsmonopol, Definitionsmonopol, das in totalitärer Manier  den „Rassismus“ definiert, nicht gebrochen wird.  Es wurde von den Schweizer Stimmbürgern  angenommen in der Meinung,  es  wende sich gegen Holocaustleugner,  und wird heute zur Tabuisierung einer Religion missbraucht, die zum Judenmorden aufruft und unter dem Schutz der „Religionsfreiheit“ steht.  Judenmorden  auf islamisch ist heilig,  oder hat die Linke etwas gegen die Charta der Hamas?

Der Antirassismusartikel ist inzwischen die Wunderwaffe, die sich vorbeugend gegen jede Kritik am islamischen Antijudaismus.  einsetzen lässt. Er schützt eine  Verfolgerreligion und nicht die Islamverfolgten.  Die Schweizer salafistischen  Schariaburschen, die  David Klein anzeigten,  weil er den faschistischen  Charakter der islamischen Judenfeindschaft benannt hat (die allerdings weit über die Zeit des Holocaust hinausgeht),  können ihre islamofaschistischen Hetzschriften ungestraft weiterverteilen.  Unter Linksfaschisten haben die Islamofaschisten nichts zu befürchten.  Sie nahmen die Anzeige zwar zurück,  aber damit ist die Sache nach dem ARG noch nicht erledigt.  Dieser Artikel, der das Denunziantentum begünstigt und selbsternannte Religionspolizisten ermächtigt, gegen Islamkritik mit rufmörderischen Anzeigen vorzugehen, müsste dringend wieder zu einer Volksabstimmung kommen. Nur ist zu bezweifeln,  ob die Hirnwäsche, die der Meinungsterror  der verordneten Islamophilie  inzwischen bewirkt hat, überhaupt noch umkehrbar ist.

 

Vom feigen Schweigen nach dem mutigen Gebell

Christine Dietrich von allen rufmörderischen Anschuldigungen entlastet

Die Medienkampagne gegen Christine Dietrich kam aus dem Bodensatz einer schmutzigen  Denunziantenbrühe, die von linken Proleten und Pöbelrüpeln über die Pfarrerin ausgegossen wurde. Die linke Mainstreammeute heulte auf, als die linksdrehende Frankfurter Rundschau persönliche Daten aus PI zuhanden des mord- und lynchlustigen Moslemmobs gegen Islam-kritiker, Karikaturisten und Satiriker publik machte, der jederzeit gegen die Gegner der Islamisierung mobil gemacht werden kann.

Da wetzten auch die islamumwedelnden Täterschützer  der Schweizer linken Pressegosse das Messer gegen die Ketzerin Hier das Fazit einer Hetzkampagne, die von den Tamedia- Blättern in der Schweiz angezettelt wurde, die wie eine wütende Hundemeute gegen die der „Rassendiskriminierung“ Angeschuldigte anschnaubten, allen voran der Tages-Anzeiger mit dem Hetz-Artikel „Der heiligen Kriegerin brennt der Hintern“, womit sich ein besonders knallköpfiges A…ch aus dem Bodensatz des Hetzblatts emporreckte. Nachdem sämtliche Verfahren gegen die Pfarrerin nun definitiv eingestellt sind, hat der  Tages-Anzeiger, der die Hetzjagd in der Schweiz an vorderster Front anführte, keine einzige Zeile zu der vollständigen gerichtlichen Entlastung der Pfarrerin gebracht, die auch noch von ihrer eigenen Kirchen attackiert wurde. Die ganze Bande vom Tages-Anzeiger, die sich gewaltig aufgeplustert hat und das Maul voll nahm mit Verleumdungen und kriminellen Anwürfen, zieht nun wie feige Hunde die Schwänze ein und ist mausestill.

Das Duckmäusersyndrom: im Rudel zutreten, dann Kopf einziehen und von allem nichts gewusst haben, nachdem das Gericht die Denunzianten der Lügen überführt hat.  Wenn hier ein Funke Rechtsbewusstsein vorhanden wäre, müsste der Mob, der die Verleumdungskampagne  lanciert hat,  sich entschuldigen und der Menschenrechtsverteidigerin, deren Menschwürde notabene übel verletzt wurde durch die haltlosen Anzeigen und hundsföttischen Anwürfe wie das Gepöbel von TA-Rüpel Knellwolf,  Entschädigung  zukommen lassen. Aber die die linke Strassenpresse bringt nicht mal den minimalsten journalistischen Anstand auf,  ihre Verunglimpfungen und Falschmeldungen auch nur zuzugeben und zu korrigieren.  Man diffamiert die Islamkritiker als „Hetzer“, hetzt aber selber wüst  drauflos, und zwar ungestraft gegen eine einzelne Person, die man öffentlich mit dem Dreck aus dem Denunziantenpool bewirft, in der schäbigen Hoffnung, dass schon was hängen bleibt, wenn man nur Religionskritik als Hass bezeichnet und als Rassismus kriminalisiert. Die Niedrigkeit dieser Gesinnung ist kaum mehr unterbietbar. Eine dreckige Mobberkampagne vom linke Medienmob,  der Kritik, die er nicht kapiert, zensuriert und die Kritiker kriminalisiert.              

Wie die Spürhunde waren die Rufmörder dem angeblichen „Doppelleben“ der Pfarrerin mit lefzenden Mäulern auf der Spur. Die Niedertracht steckt schon in der Häme des Titels – Tapfere Christine. Die Treibjäger, die hier Zensur und Religionskritikverbot gemäss OIC vorexerzierten, wissen natürlich, dass alle Islamkritiker bedroht sind von einem aufgehetzten Moslemmob, der nicht nur den Apostaten und Dissidenten aus dem eigenen Kulturkreis bis ins Exil mörderisch nachstellt, sondern auch westliche Aufklärer über die Jihadreligion verfolgt, sie in den Untergrund treibt und unter Polizeischutz zu leben zwingt. Von Rushdie bis  Redeker, von Flemming Rose bis Hans-Peter Raddatz, von Wilders bis Dirk Westergaard usw. Es ist blanker Zynismus, unter diesen Umständen noch die Anonymität von Forenusern aus islamkritischen blogs als quasi kriminelles „Doppelleben“ zu denunzieren. Ein jeder schmutzige Denunziant kann in der Schweiz frei herumspazieren, ohne das Geringste zu riskieren. Dank dem sog. „Anti“-Rassismusgesetz, das die Religion als Rasse unter Naturschutz stellt und den islamischen Rassismus gegen die Kuffar schützt. Es lässt sich bestens profitieren von der Kollaboration. Wer sich der Macht eines Religionsregimes, das seine Kritiker verfolgt und killt, andient, hat ausgesorgt. Die roten Spalten der linken islamprostituierten Presse stehen jedem Denunziantentyp offen. Für die von der Medienmeute der Islamlobby attackierten islamkritischen Köpfe ist  keine Medienplattform da im linken Einheitsbrei, diesem geistigen Biedermeier, wo sich das Duckmäusertum tummelt und Borniertheit prämiert wird. rvc

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Tapfere-Christine-Doppelleben-einer-Schweizer-Pfarrerin/story/11053969(Kriecher gegen Kritikerin)

http://www.minarette.ch/printable/bulletins/-ausgaben-2012/ein-gericht-im-islamismus-dschungel.html

http://widerworte.wordpress.com/2011/10/03/die-mit-den-knellwolfen-heulen/

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Die Hexe die keine war

Weltwoche:>ttp://www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=546424

  • Die Berner Pfarrerin Christine Dietrich machte international Schlagzeilen, weil sie angeblich den Islam verhetze. Jetzt gibt die Berner Staatsanwaltschaft Entwarnung: Das Verfahren gegen Dietrich wurde eingestellt. Es bleibt die Geschichte einer fehlgeleiteten medialen Empörung.
  • Es schien, als wohne der Teufel im Berner Seeland. Er war jung, weiblich, blondgezopft und versah – Gipfel der teuflischen List – von Amtes wegen Dienst an Gott. Christine Dietrich, Pfarrerin in der beschaulichen Gemeinde Siselen-Finsterhennen, wurde Mitte September vergangenen Jahres zur Zielscheibe einer internationalen Pressekampagne. Sie nehme eine zentrale Position im «Netz der Islamfeinde» ein, hatte zuerst die linke Frankfurter Rundschau gemeldet.(…)

_______________________________________________________________________

Beruhigend zu wissen, dass Hetzblätter aus dem linken Einheitsbrei wie die Frankfurter Rundschau,  Überlebensprobleme haben. Das Denunziantenschund- und Schandblatt ist nun  insolvent. Und das ist gut so. Auch der TA dürfte Mühe haben, mit diesem Mix aus Dummheit und Dreistigkeit noch erfolgreich auf Rattenfängerei zu gehen.  http://www.taz.de/!105508/

Der Hexenjäger von Bern, der nach seinen obsessiven, aber nicht immer vom erhofften Erfolg gekrönten Anzeigen gegen Islamkritiker es weiter versuchte  mit der evangelischen Pfarrerin  und Menschenrechtlerin Christine Dietrich im Kanton Bern,   nachdem schon seine frühere „Rassendiskriminierungs“anzeige gegen Regine Winter von der Basler Staatsanwaltschaft abgewiesen worden war, worauf er mehrfach nachdoppelte, hat eine herbe gerichtliche Abfuhr erhalten, die dem Unwesen der rufmörderisch ehrverletzenden Strafanzeigenmanie in jenen linken Kreisen, die mangels intellektuellen Kapazitäten zur Kritik des radikalen Islam  Religionskritik als „Rassismus“ kriminalisieren, ein vorläufiges Ende gesetzt.  Es besteht gleichwohl kein Grund zur Entwarnung, solange dieser ominöse Rassismusartikel als verlängerter Arm des Zensurterrors der OIC im Schweizer Strafrecht weiterbesteht. Seine Annahme vor 18 Jahren war eine verheerende Fehlentscheidung – auch jener Stimmbürger, die ahnungslos noch glaubten, sie könnten damit dem Antisemitismus und der Holocaustleugnung einen Riegel  schieben, und wohl kaum damit gerechnet hatten, dass ausgerechnet dieses  Gesetz, das den Bürgern unter bewusst täuschenden Vorspiegelungen vorgelegt wurde, zum Schutz des judenfeindlichen Islam eingesetzt werden würde, zwecks Verfolgung politischer Gegner der Meinungsdiktate der linken Islamlobby. Die Diskussion um den Maulkorbartikel ist bis heute tabu. Hier ein >Kommentar

Kleine Pause in der Hexenjagd gegen Islamkritikerin – aber keine Pause in der Verketzerung der Islamkritik

Hetze gegen Islamkritik als „Rassendiskriminierung“

Ignoranz gegenüber dem islamischen Antisemitismus

I Verfahren gegen Pfarrerin wegen Rassendiskriminierung wurde eingestellt

  • sda. 07.11. 2012 Die Mitwirkung an einem Hetz-Blog hat für die Pfarrerin von Siselen-Finsterhennen im Berner Seeland kein gerichtliches Nachspiel: Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wegen Rassendiskriminierung eingestellt.
  • Der reformierten Seelsorgerin könnten keine hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten vorgeworfen werden, teilte die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland am Mittwoch zum Abschluss der Untersuchung mit. Die ihr angelasteten hetzerischen Ausdrücke stammten nicht von ihr. Die Frau hatte stets bestritten, eine massgebliche Position im Blog „Politically Incorrect“ innegehabt zu haben. In öffentlichen Erklärungen hatte sie geltend gemacht, sie trete vor allem für die Menschenrechte – zum Beispiel der islamischen Frauen – ein sowie für das Existenzrecht des Staates Israel. Trotzdem hatte der Synodalrat ihr Anfang Jahr nahegelegt, sich künftig von islamfeindlichen Internetforen fernzuhalten. http://www.blick.ch/news/schweiz/verfahren-gegen-pfarrerin-wegen-rassendiskriminierung-eingestellt-id2098036.htm

Aufklärung über die islamische Hetze  gegen die Kuffar, gegen die Kritiker, die Ex-Moslems ist für die rechtsradikalen Islamisten und ihre linkspopulistischen Helfershelfer eo ipso Hetze. Die Kriminalisierung der Islamkritik im MSM-Jargon hört nicht auf, die Jagd geht weiter.

Die Islamkriecher unterstellen mal wieder, dass PI nichts als Hetze betreibt, wenn dort über die islamischen Hetz- und Hassbotschaften informiert wird, die der islamophile Medienmob unterschlägt. Es ist linksfaschistische Sprachreglung, die Religionskritik am Islam und den Protest gegen seine Menschenrechtswidrigkeit als Hetze zu diffamieren.

Die Einstellung des Verfahrens gegen die Pfarrerin, die in der Schweiz mundtot gemacht wurde, wird  den Hetzern aus dem Denunziantenpool nicht das Maul stopfen, denn die Diffamierung der Islamkritik hat unbegrenzte Narrenfreiheit. Ein kleinkarierter Knallkopf  aus dem Denunzianten- gewerbe wird sich mit dem Urteil kaum zufrieden geben und weiter hetzen in den Sprachröhren seiner sauberen Genossenschaft.   Und das obwohl sich die Islamapologie fast täglich durch ihre demokratiefeindliche Gewalt demaskiert und ihre diktatorischen Methoden schamlos vorführt.

Der einzige linke Journalist der Schweiz, Frank A. Meyer, der offen Klartext zum Islam redet und nicht so servil bis debil wie die Kriecherkreaturen im TagesAnzeiger vor dem Islam am Boden rumkriecht, schreibt im „Sonntagbnlick“ unter dem Titel „Gegnerschaft“, wo er eine Lanze für die Berechtigung der Islamfeindschaft bricht:

  • „Eine Gesellschaft, die sich hütet vor religiösem Einfluss, die deshalb säkular und laizistisch verfasst ist: unsere offene Gesellschaft. Die christliche Religion hat sich dieser wohl bedeutendsten Revolution der Geschichte unterzogen: der Protestantismus bereitwillig, da er ja mit Martin Luther selbst den emanzipatorischen Geist aus der Flasche liess, der Katholizismus widerstrebend, weil er sich Aufklärung und Moderne nicht länger verweigern konnte, es sei denn gegen seine eigenen Gläubigen.“ http://www.blick.ch/news/politik/gegnerschaft-id2051233.html

II Protestanten kollaborieren mit dem Islam

Wer sich vom Protestantismus aber Widerstand gegen die antiemanzipatorischen Zumutungen des Islam erhofft, sollte sich an die Deutschen Christen im Dritten Reich erinnern. Es heute wird ein anderer Geist aus der Flasche gelassen vom  Protestantismus, – es ist der Ungeist der Islamophilie, der auch in Luthers Kirche umgeht und den emanzipatorischen Geist vertreibt.

Da sind sogar Katholiken noch teilweise besser gefeit gegen die Konkurrenz, so wie zur Nazizeit die Evangelische deutsche Landkarte brauner war als die eingeschwärzten Gegenden. Heute wird am Evangelischen Kirchentag der Islam als Friedensreligion umarmt. Bischof Hubers anfangs noch kritische Stimme ist untergegangen im Kässmann-Gesülze. Und in Hamburg hat man schon den gemeinsame Religionsunterricht von evangelischen und mohammedanischen Schülern eingeleitet. Die Neuen Deutschen Christen in aller Gefolgschaft? ____________________________________________________________

07.11. 2012 Bald evangelisch-islamischer Religionsunterricht?

Dazu das Gutmenschgesicht des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz http://www.idea.de/detail/politik/detail/hamburg-bald-evangelisch-islamischer-religionsunterricht.html

  • Der Staatsvertrag mit drei muslimischen Verbänden solle „den 130.000 in Hamburg lebenden Muslimen und Aleviten ihre Rechte und Pflichten bestätigen und ihnen den „Platz in der Mitte der Gesellschaft einräumen“, sagte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD)“.

Ach wer sagte doch neulich im SWR, der Antisemitismus in Deutschland käme aus der Mitte der Gesellschaft?   Wo die Mitte moslemisch ist, da wird das Altvolk bald mal an den Rand gedrängt.

  • Der Vertrag regelt unter anderem den Religionsunterricht. So ist ein gemeinsamer Religionsunterricht für evangelische und muslimische Kinder vorgesehen.

Wie das ausgehen kann, zeigt das Beispiel aus Winterthur, wo ein Schweizer Schüler aus einer Klasse mit  drei Viertel Moslems rausgemobbt wurde, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte. Der Lehrer konnte dagegen nichts ausrichten, denn gegen eine Moslemmehrheit kann eine demokratische Minderheit offenbar nichts mehr unternehmen.

  • Bisher wird der „Religionsunterricht für alle in evangelischer Verantwortung“ – wie das Hamburger Modell offiziell heißt – ausschließlich von evangelischen Lehrkräften erteilt; die katholische Kirche beteiligt sich nicht daran. Bischöfin Kirsten Fehrs (Hamburg) erklärte dazu:Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland hat sich bereit erklärt, gemeinsam mit den Muslimen und Aleviten das Hamburger Modell des ‚Religionsunterrichts für alle in evangelischer Verantwortung’ weiter zu entwickeln und nach Formen gleichberechtigter Verantwortung zu suchen.“

Wie soll denn die gleichberechtigte Verantwortung für die Gewaltbotschaften des Koran mit der Friedensbotschaft des Christentums aussehen?!  Oder wie sollte man sich einen jüdisch-islamischen „Gemeinschaftsunterricht“ vorstellen, mit dem Salafisten Illi vom IZRS aus der Schweiz als Gast (analog dem Gastauftritt von Abu Hamza aus Braunschweig in der Schweiz), der den Kinderchen erklärt wie man „Zionisten sauber erlegt“  ohne dass gegen drecksschweinische Äusserungen dieser Art ein Rassismusverfahren durchgeführt wird.  

Nun , die Juden, die bei der Debatte um die Beschneidung mit den Moslems zusammen auftraten, die sich in eine Opferreihe mit ihnen stellten, was der perversen These „Islamkritik gleich Anti-semitismus“ Nahrung gab, sind hier wenigstens nicht mit von der üblen Partie. Sie üben mehr Zurückhaltung als die islambesoffenen Christen, als wüssten sie sehr gut, dass sie im Islam nicht in Freundesland sind. Aber in der Religionspolitik gibt es die kuriosesten Allianzen der Götter.

  • Kirchen begrüßen Regelungen
  • Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland und das Erzbistum Hamburg begrüßten das Vorhaben. Bischöfin Fehrs und Weihbischof Hans-Jochen Jaschke sehen in ihm eine Fortführung der langjährigen guten Beziehungen der Stadt zu ihren muslimischen und alevitischen Bürgern.

Wie gut die Beziehungen der Mohammedaner zu ihrer Stadt sind, wird sich noch weisen in dem Masse, in dem letztere zunehmen. In Bremen herrschen Zustände, vor denen die Polizei resigniert hat. Sie Ulfkotte Albtraum Zuwanderung. Demgegenüber der Bischof und die Bischöfin:

  • Die Verträge schaffen Sicherheit und Verlässlichkeit für beide Seiten. Muslime und Aleviten sind mit ihren Rechten und Pflichten in Hamburg zu Hause. Sie tragen zur Gestaltung des Lebens in unserer Stadt bei und erfahren öffentliche Anerkennung“, erklärten sie. Hamburg sei geprägt durch seine christliche Tradition und Kultur und habe gerade deshalb gelernt, eine weltoffene und tolerante Stadt zu sein, die den Religionen Raum gibt. Die guten Erfahrungen des langjährigen interreligiösen Dialoges in Hamburg machten zudem zuversichtlich, dass die Vereinbarungen der Verträge zukünftig mit Leben gefüllt werden. Darüber hinaus würden sie einen Beitrag dazu leisten, das interreligiöse Miteinander in Hamburg zu fördern.

Besonders gut scheint ja die Erfahrung mit der al Quds-Moschee gewesen zu sein, die schon so einen gelehrigen Schüler wie den Studenten Mohamed Atta ausgebildet hat. Aber der hat wohl einen ganz anderen Koran kennengelernt als die Schüler im evangelisch-mohammedanischen  Gemeinschaftsunterricht, wo nun Chrislam unterrichtet wird, oder wie heisst das Amalgam?

Was wird hier begrüsst?

III Judenhass as usual

  • Judenhasser in der Blauen Moschee an der Alster?
  • In der Blauen Moschee sollen Muslime zu Anti-Israel-Demo aufgerufen haben.  Die Blaue Moschee an der Alster, die zum Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) gehört, hat laut einer Parlamentarischen Anfrage der Grünen, die antisemitische Demonstration „Al-Quds“ in Berlin unterstützt. Ein herber Schlag angesichts des gerade erst geschlossenen Staatsvertrages zwischen den Hamburger Muslimen und der Stadt.
  • Dem Verfassungsschutz liegen Informationen vor, dass die Blaue Moschee die israel- und judenfeindliche Demo beworben hat. Sogar zwei Busse seien organisiert worden, die ca. 90 Menschen zur Demonstration gefahren haben sollen. „Die Kosten für die Fahrt werden üblicherweise vom IZH getragen“, heißt es in der Parlamentarischen Anfrage. Antje Möller, Abgeordnete der Grünen, meint: „Wir sehen da Gesprächsbedarf auch mit der Schura.“ Das IZH ist Mitglied im Dachverband Schura. Der Fall macht deutlich: Bislang steht die Vereinbarung zwischen Muslimen und der Stadt Hamburg nur auf dem Papier. Möller: „Alle Beteiligten müssen diesen Vertrag nun mit Leben füllen und über solche Aktivitäten sprechen.“
  • Quelle: Bürgerbewegung Pax Europa
  • _____________________________________________________________________

Der Staatsvertrag verbietet Aktivitäten, die der demokratischen Grundordnung zuwiderlaufen. Unsere Politiker sehen nun einen Grund den „Vertrag zu beleben“, anstatt die verlogenen Muslimverbände vor die Wahl einer Kündigung zu stellen. Wie wäre es mit Kündigung des „Staatsvertrags“? fragt Andeas Widmann. Solche Fragen stellen sich den korrupten Islamophilen gar nicht. Zumal die antisemitischen Ausfälle ja keine Neuigkeit sind, weder an der A-Quds-Demo noch sonst wo in einer der Moscheen, in denen seit Jahren Hass gegen die Kuffar gepredigt wird. An Übersetzungen aus dem Arabischen, wie der Islamexperte Sami Alrabaa sie deutschen Redaktionen anbot, war niemand von der politischen Klasse und von den Medien interessiert.

Wenn die Grünen oder andere Protagonisten der Islamlobby im „Gespräch“ mit der Schura u. drgl. stehen, geht es mitnichten um Bedingungen für die Anerkennung, gar Aufkündigung der Verträge, sondern um Abwiegelung. Lippenbekenntnis reicht,.um den Islam einmal mehr als friedlich, tolerant und demokratiekompatibel erscheinen zu lassen. Dass er alles andere ist, das wussten die Politiker bereits vor Vertragsschluss, eine antisemitische Moslemdemo oder eine Predigt in der Moschee ändert daran nichts. Kollaborateure wissen gut , mit wem sie es zu tun haben, das ist kein herber Schlag, die bestbekannten islamischen Aktivitäten sind inbegriffen im Abkommen, trotz anderslautender Formulierungen im Vertragstext.

Wer einen Vertrag mit einer demokratiefeindlichen rechtsradikalen Vereinigung schliesst, wie z.B. mit der NPD, muss wissen, was das heisst. ass der islam rechtsraduikal ist, stört ja seine linken Freunde nicht. Der Wortlaut des Textes dient der lediglich Beschwichtigung der Bürger,  die weniger begeistert sind,  aber nicht der Verhinderung der islamischer Aktivitäten, die dem Grundgesetz zuwiderlaufen. Wenn das die Absicht wäre, dürfte so der Vertragsabschluss gar nicht erst erwogen worden sein, vielmehrwürde man  Aufklärung über die Absichten des Islam  leisten, denn die ändern sich nirgends. DStattdessen weden die Aufklärer kriminalisiert von den Linksfaschisten&Islamisten. Der Vertrag ist eine weitere Eskalation auf dem Weg der Normalisierung von Verhältnissen, die seit jeher der demokratischen Grundordnung zuwiderlaufen.

Ein Pitbull aus Rugbüll

Knebelköpfe und Knellwölfe

Die neue Jagdsaison wurde von Thomas Knellwolf “Der Bund” eröffnet.
Beat Kuhn vom Bieler Tagblatt greift das Thema auf.  Leider wird unter anderem nicht erwähnt, dass Pfarrerin Christine Dietrich vom Vorwurf des Rassismus vollständig entlastet wurde. ikr

http://www.bielertagblatt.ch/
Samst, 26. Mai 2012, Seite 17

Antiislamische Pfarrerin im Visier der Justiz

  • bk. Gegen die Seeländer Pfarrerin welcher Islamfeindlichkeit vorgeworfen wird, läuft ein Strafverfahren, wie “Der Bund” schreibt. Davon weiss die Zeitung, weil sie vom zuständigen Staatsanwalt aufgefordert worden ist, Recherchematerial zu dem Fall herauszugeben – was sie allerdings nicht zu tun gedenkt. “Der Bund” und andere Tamedia-Blätter hatten letzten Herbst den Vorwurf deutscher Zeitungen in die Schweiz getragen, die Pfarrerin sei für den antiislamischen Blog “Politically incorrect” mitverantwortlich (das BT berichtete).
  • Staatsanwalt Urs Studer von der Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland bestätigte auf Anfrage, dass er eine Strafuntersuchung gegen die Pfarrerin führt. Die besagte Anzeige “wegen Rassendiskriminierung” und Nichtverhinderung strafbarer Veröffentlichungen” sei schon im letzten September eingegangen, also gleich nach Publizierung der Vorwürfe. Von wem die Anzeige stammt. durfte Studer von Amts wegen nicht sagen.
  • Der Präsident der befragten Kirchengemeinde deutete auf Anfrage an, dass er wisse, wer dahinter steckt, nannte den Namen aber ebenfalls nicht. Er meinte nur: “Der Antragsteller ist dafür bekannt, dass er nicht gerade zurückhaltend mit Anzeigen umgeht”. Relativierend fügte er an, in unserem Land könne ja jeder Einwohner irgendjemand anderen anzeigen. “Und das wird auch immer wieder praktiziert.”
  • Weiter sagte er, Staatsanwalt Studer habe den innerkirchlichen Bericht zu dem Fall angefordert, und der sei ihm auch zur Verfügung gestellt worden. Nach einer internen Untersuchung hatte der Synodalrat der Reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn die Pfarrerin Anfang Jahr für ihre Mitarbeit bei “Politically incorrect” gerügt, wo sie “gar eine mitbestimmend-verantwortliche Rolle gehabt habe.” Es sei für eine Pfarrerin nicht vereinbar, sich an einem Internet-Forum zu beteiligen, in dem “herabwürdigende und hetzerische Artikel” publiziert würden. Zum Strafverfahren wollte der Synodalrat nicht Stellung nehmen.
  • Die in der Kritik stehende Pfarrerin selbst meinte gestern, sie habe” eine Hetzkampagne in für mein Empfinden rufmörderischem Ausmass über sich ergehen lassen müssen”. (Der Bund)

Der Hetzartikel gegen Christine Dietrich im „Bund“, auf den das Bieler Tagblatt sich bezieht, ist wieder von Thomas Knellwolf, der auch im linksextremen Tages-Anzeiger sein Religionswächteramt eifrig wahrnimmt und der Islamkritkerin wie ein Pitbull aus dem Strehle-Stall auf der Spur bleibt; die mediale Verfolgung der islam-kritische Pfarrerin muss ja ein Fressen sein für die Watchdogs der Islamlobby. Vorneweg ein Knellwolf der hinter ihr her ist wie der Wachtposten von Rugbüll*  hinter dem Maler Nansen, damit ihm  keine ihrer islamkritischen Äusserungen entgeht. Sogar ein Interview der Theologin in Englisch hat der famose  Schweizer Aufpasser aufgestöbert und dem TA apportiert! Ist´s die Möglichkeit! Sie wagt es, sich auch noch auf Englisch öffentlich zu äussern zum Islam und zu sagen, was das Denkkommando  der linken Meinungslagerleitung verboten hat.

Noch ist Festsetzung der Gejagten, die Einsperrung in der Schweiz mit Ausreiseverbot der Treibermeute nicht gelungen, die zu gern auch Oriana Fallaci in der Schweiz hätte verhaften lassen. Wo die kleinen fleissigen Metternichs von Seldwylaformat am Werk sind, müssen kritische Köpfe sich vorsehen, dass sie dem Konsens der Gesinnungsaufseher und Säuberungsexperten nicht in die Quere kommen. Ein Knellwolf kommt nie allein. Sie kommen immer in ganzen Rudeln und versuchen zu knebeln, wo immer sie ihn wittern, den nicht von ihnen kontrollierten Kopf. .

Der folgende Knellwolf-Artikel ist keine Satire von mir, sondern  ein Tages-Azeiger-Produkt, in dem die totalitäre Strafverfolgungsmentalität der Strehle und Konsorten voll durchschlägt. Wer das in seinem ganzen Umfang zu geniessen imstande ist, wird verstehn, warum mich der Knellwolf immer an den Polizeiposten Rugbüll erinnert auis der „Deutschstunde von Siegfried Lanz. Rugbüll ist inzwischen überall in Eurabien.

Strafverfahren gegen antiislamische Pfarrerin im Berner Seeland Tages-Anzeiger vom 25.05.2012 und Der Bund

(Merke: Laut TA hat der das unterworfene Dhimmivolk proislamisch zu sein. Anrtiislamisch ist ein Delikt Die Meinungslageraufseher Marke Knellwolf. kommandieren.)

  • Gegen eine Berner Theologin wird wegen Rassendiskriminierung ermittelt. Sie hatte eine Website verwaltet, auf der gegen den Islam gehetzt wird.

Wogegen im Koran gehetzt wird, verschweigen die jagdfieberkranken Kriecherkreaturen des Schweizer Wächterrats. Soweit reicht der linksextreme Horizont nicht, und auch der liberale Markus Somm von der BaZ will es erst gar nicht wissen. Nicht sein Anliegen. Die BaZ schweigt zu dem skandalösen Strafverfahren der Hetzerbande gegen Meinungsfreiheit und Religionskritik. Stattdessen erschien dort ein serviles Lobgehudel auf das Urteil des Basler Appellationsgerichts pro Frauenprügelpropaganda. Frauenprügelbrüder herzlich willkommen, Aufklärer über die islamische Frauenversklavung werden gemobbt und rufmörderisch gehetzt.

  • Mit dem Segen ihrer Vorgesetzten darf eine Pfarrerin weiterhin in einer  Gemeinde im Berner Seeland predigen.

M.a.W. die Vorgesetzten sollen ihr vorschreiben, was sie von den Gewaltbotschaften des Koran und den Verbrechensvorschriften der Scharia zu halten hat, oder wie meint der Mann? Die islamunterwürfigen Bevormungsungsonkel vom Tages-Anzeiger wünschen Predigtverbot für die Pfarrerin? Sonst noch was? Knellwolf spielt sich auf wie ein moslemischer Frauenvormund nach Scharia. Zwangsscheidung vom Amt gefällig?

  • Ihr jahrelanges – grösstenteils klandestines – Engagement in Netzwerken fanatischer Antiislamisten hat der Synodalrat der Kirchen Bern-Jura-Solothurn zwar Anfang Jahr kritisiert. «Als unvereinbar», so schrieb er damals, «mit der Stellung als bernische Pfarrerin wird ihre leitende Tätigkeit beim Internetblog Politically Incorrect bewertet, weil dieser zumindest in Teilen eine Islamhetze betreibt.»

„Klandestin“ ist besonders gut. Klingt nach kriminellen Machenschaften im Untergrund, während sich das Hetzjagdgelichter mitten im mainstream sonnt und mit seinesgleichen suhlt. Ob man da vielleicht an den Terroruntergrund denken soll? Ist die Pfarrerin womöglich  eine Schläferin, die einen Anschlag auf das Bundeshaus plant, das Herr Strehle zu gern als Moschee bewundern würde – wie das „Wunder von Marxloh“, das er kurz vor der Abstimmung über die Minarett-Initiative in seinem Blatt unterwürfigst bejubeln liess?

  • Bei Politically Incorrect (PI), einem häufig frequentierten Forum deutschsprachiger Islamgegner, habe die Theologin eine «mitbestimmend-verantwortliche Funktion wahrgenommen». Die Berner Kirchenleitung hatte der Pfarrerin schon zuvor untersagt, weiterhin «an islamophoben und rechtsextremen Veranstaltungen in Deutschland» teilzunehmen. Trotzdem liess es die Kirchenführung bei einer erneuten Verwarnung bewenden.

Ob die Kirchenbehörde ihren Pfarrern auch die Teilnahme an Moslemdemonstrationen verbietet, an denen für die rechtsextremen Regeln der Scharia in der Schweiz geworben wird? Dass die Kirchenbehörde die Pfarrerin, die nicht so will, wie der islamfromme TA will, nicht gerade entlässt oder sonstwie weiter strafverfolgen lässt, ist einem Meinungskontrolleur von Knellwolfkaliber ein Ärgernis. Was eine echte Inquistorenmentalität ist, die gibt nicht auf. Sie spürt jeder Spur nach, die sich dem Knellwolfschen Ermittlerdrang  auftut. Knellwolf steht noch eine grosse Karriere im Dienst der Religionspolizei bevor. Hier spricht Rugbüll:

  • Geheime Nebentätigkeit

Geheime? Christine Dietrich ist ihren Lesern längst mit Namen bekannt, und das seit ihrer „geheimen Nebentätigkeit“ beim Islamkritischen blog PI, den der Bundesverfassungsschutz nicht mal als kriminell einstufen konnte, wie die freiwillige geheime Schweizer Religionspolizei im Dunstkreis des TA das zu gerne hätte. Der linke Lageraufsehertyp will mit der infamen Insinuation, die die Aufklärung über den Islam als kriminelle Tätigkeit hinzustellen versucht, wohl vom lichtscheuen Gewerbes der Schweizer Denunzianten, deren Namen nicht genannt werden, ablenken.

Kollaborateure und Komplizen des  Religionsterrors werden bekanntlich nicht von einer fanatischen Mordmeute bedroht wie Rushdie, wie Westergaard, wie Taslima Nasreen oder Hirsi Ali, sie werden nicht verfolgt wie die  Ex-Moslems, die vor dem islamischen Religionsterrorregime in den Westen flüchteten und hier nicht sicher sind vor linkem Mobber- und Denunziantengesindel. Kollaborateure und Denunzianten haben nichts zu befürchten. Sie schwimmen im mainstream obenauf.

  • Nun ist bekannt geworden, dass gegen die Pfarrerin auch eine Strafuntersuchung läuft. Vorgeworfen werden ihr Verstösse gegen die Antirassismus-Strafnorm sowie die Nichtverhinderung einer strafbaren Veröffentlichung. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Verteidiger der Beschuldigten wollte auf Anfrage keine Stellung nehmen.

Was jedem Denunziantentypus zwar bekannt ist, aber im TA nicht bekannt werden darf, ist die Tatsache, dass die Pfarrerin vom Rassismusvorwurf voll entlastet wurde, aber die Anwürfe der Treibjäger werden fortgesetzt. Die Unschuldsvermutung gilt nicht für die Knellwölfe, die weiter hecheln und ihr auf den Fersen bleiben. Rugbüll ist überall.

  • Der «Tages-Anzeiger» hatte im vergangenen Jahr über die geheim gehaltene antiislamistische Nebentätigkeit der Pfarrerin berichtet.

Dieser TA-Kulturtypus scheint der Meinung zu sein, Islamkritiker hätten der Mobbermeute der linken Lageraufseher auch noch Rechenschaft abzulegen über ihre Tätigkeit.

  • Nun hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern die TA-Redaktion aufgefordert, Unterlagen zur Rolle der Doktorin der Theologie bei PI herauszugeben. Der Verfügung muss der TA nicht nachkommen, weil Journalisten nur durch ihr Zeugnisverweigerungsrecht in solchen Fällen ihre Quellen schützen können.

Denunziantenquellen werden geschützt, na was denn sonst. Nach der clandestinen Denunziantentätigkeit  gilt auf einmal so etwas Ehrenwertes wie Schutz der Informanten für das linksextreme Hetzblatt gegen Kritiker islamischer Menschenrechtswidrigkeiten, die vom chronischen linken Kriminellenschutzgesindel geschützt werden. Die Hetzer gegen Islamkritik sind wahrlich ehrenwerte Männer.

  • Die Pfarrerin hatte die PI-Webseite über eine längere Zeit verwaltet und diese auch bezahlt. Umstritten blieb, inwieweit sie – eventuell unter Pseudonymen – selber diskriminierende Inhalte verfasst hat.

Ja wozu hat die Redaktion einen gut abgerichteten Kellwolf zur Verfügung, den sie als geheimen Ermittler auf die Spur der Pfarrerin ansetzen kann, immer stramm an der Leine der OIC und der nicht genannten Denunzianten.

  • «Hetzerische Artikel»
  • Eine Untersuchung der Synode war zum Schluss gekommen, dass auf der PI-Website «herabwürdigende und hetzerische Artikel» publiziert würden. Der Berner Theologin selber könnten aber «keine eigenen hetzerischen Äusserungen gegen den Islam oder gar Hasspredigten» nachgewiesen werden.

Ob dem Knellwolf die hetzerischen Passagen des Koran gegen Ungläubige, gegen Juden, Christen, Atheisten und Apostaten nachgewiesen werden können? Rugbüll ist überall. Und nun Readers Digest:

  • Es dürfte der Kirchenleitung kaum bekannt gewesen sein, dass die Pfarrerin auch schon in englischer Sprache folgende Worte in die Kamera gesagt hatte, die auf der Website eines russischen TV-Senders dokumentiert sind: «Der Islam unterdrückt Frauen, missbraucht Kinder für Hasserziehung, bringt Homosexuelle um und verfolgt Juden.»

Es muss nicht mehr ermittelt werden, aus welchen Quellen die Frauenprügelpropaganda des Islam stammt, aus welchen Rechtsschulen die islamischen Zwangsehen- und Kinderheiratsregeln kommen, die millionenfach an Frauen und Mädchen exekutiert werden. Aber es wäre zu ermitteln, in wessen Auftrag ein subalterner Tages-Anzeiger-Typ die Aufklärung über die Barbareien und Menschenrechtswidrigkeiten des islamischen Rechts zu kriminalisieren sucht und in wessen Diensten die Anbiederung an die islamische Frauenversklavung steht, was nicht nur patriarchal grenzdebil wirkt, sondern einen Grad von linkstotalitärer geistiger und moralischer Verkommenheit offenbart, deren clandestin zahlende Quelle nicht geheim bleiben sollte.

Grünes Licht für Frauenprügelbrüder in der Schweiz und Strafverfolgung für eine Menschenrechtsverteidigerin wider den totalitären rechtsextremen Islam, dem die linksfaschistische antifeministische und antisemitische Mafia sich kriechend andient. Der linke Mainstream gibt sich dabei als „Kampf gegen rechts aus“, als „Antifaschismus“.  Wie der Sozialist Silone es schon voraussah.
________________________________________________

OICH

In der Schweiz wird der Kampf gegen Islamkritik, die im links-islamistischen Sprachgebrauch „Islamophobie“ heisst, munitioniert durch die Rassismus-Kommision, im  Sinne der vereinigten Gesinnungswächter von Linksextremen und Islamisten, flankiert von einer islamkonformen Presse.  Gadhafi-Genosse Ziegler und sein Freund der Steinigungspropagandist Ramadan sorgte in Genf im Voltaire-Gedenkjahr für das Verbot der Mahomet-Aufführung. …

  • „Doch daß ein Kamelhändler (Mohammed) in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seine Mitbürger glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte, daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt“.
  • (Voltaire in einem Brief an Friedrich den II.)

Dass ein Knellwolf die Treibermeute anführt in der neu eröffneten Jagdsaison gegen die Menschenrechtsverteidigerin und Pfarrerin Dr. Christine Dietrich, wundert niemanden bei uns, die Rädelsführerrolle der kleinstkarierten Prototypen der Schweizer Religionspolizei ist bekannt, die sich in den linksdrehenden Medien austobt gegen Religionskritik am Islamofaschismus. Es ist der Rassismusartikel des STGB, der seit Kreis&Co im Sinne der OIC gehandhabt wird gegen demokratische politische Gegner, der dem  Denunziantenmob mit seiner dubioser Motivation Tür und Tor öffnet.

In Zeiten totalitärer Gesinnungskontrolle, die mit der Islamisierung Europas Einzug auch in die direkte Demokratie hält, floriert das anonyme Anzeigen-Unwesen wie nur einst im sozialistischen Paradies. Der Übergang von stalinistischen Stasiland zu linkstotalitären Islamlobbyland, in dem der rechtsextreme Islam von linksextremen Kollaborateuren und sentimentalen Machokomplizen umbuhlt wird, wie Gewalttäter Ali im Knast von Knellwolf (der sich ums Täterwohl sorgt – die weiblichen Opfer islamlegaler Gewalt sind kein Thema des linken Machomenschen) ist relativ kurz, die EU bildet das Scharnier. Dass ausgerechnet die als demokratisch gepriesene Schweiz sich zum Sprachrohr der Kriminalisierung politischer Religionskritik machen lässt, die sich nicht dem linken Denkkommando beugt, ist nur scheinbar paradox. Nach dem Gesetz des Schwarmverhaltens schwimmen die Opportunisten wie immer oben, im Mainstream treibend. Besonders witzig, dass die Mainstreamer und Kritikerverfolger sich auch noch als Wahrer der Menschenwürde aufspielen. Die Menschenrrechte, die der Islam nicht kennt, der Frauenrechte mit Füssen tritt, interessieren die Knebelköpfe nicht. ___________________________________________________________

Anti Minarett Bulletin vom 31. Mai 2012

  • Gegen eine im Berner Seeland wirkende, angeblich «antiislamische» Pfarrerin wurde ein Strafverfahren wegen «Rassendiskriminierung» eröffnet.
  • Weil der Zürcher Tages Anzeiger (TA) bereits am 17. September 2011 über diese Pfarrerin (Titel: «Berner Pfarrerin nimmt im Netz der Islamfeinde eine zentrale Rolle ein»; Titel des ergänzenden, am 27. September 2011 veröffentlichten Kommentars: «Der heiligen Kriegerin brennt der Hintern») berichtet hatte, wurde die TA-Redaktion von der – selber offenbar ungenügend dokumentierten – Berner Staatsanwaltschaft aufgefordert, «Unterlagen zur Rolle der Doktorin der Theologie bei PI herauszugeben». PI meint das Internetforum «Politically Incorrect» mit Informationen zum Islamismus, vom TA in Anlehnung an die linke «Frankfurter Rundschau» als «Sammelbecken deutschsprachiger Islamkritiker und -feinde», geprägt von «Paranoia und Hasstiraden» bezeichnet, von der «Frankfurter Rundschau» mit Namen wie dem linken Islamismus-Kritiker Ralph Giordano und dem streitbaren jüdischen Kolumnisten Henryk M. Broder in Verbindung gebracht.
  • Rassendiskriminierung?
  • Die Lieferung von Stoff fürs Strafverfahren verweigert der Tages Anzeiger zwar, auf sein Informations-Quellen schützendes Zeugnisverweigerungsrecht pochend. Am 25. Mai 2012 berichtet der TA aber, was der Berner Theologin zur Last gelegt werden könne: Sie habe in englischer Sprache einem TV-Sender in die Kamera gesagt: «Der Islam unterdrückt Frauen, missbraucht Kinder für Hasserziehung, bringt Homosexuelle um und verfolgt Juden.»
  • Sind das «rassendiskriminierende» Aussagen?
  • Ist es «rassendiskriminierend», sich mit solchen Feststellungen auf einen zweifellos einfluss-reichen hiesigen Islam-Sprecher, den Genfer Hani Ramadan zu beziehen, der öffentlich – hier in der Schweiz! – die «Steinigung von Ehebrecherinnen» befürwortet und rechtfertigt? So wie Ramadans Jünger im Islamischen Zentralrat der Schweiz «die körperliche Züchtigung» unbotmässiger Ehefrauen (auch schon von der Antirassismus-Kommission zur Zeit des Präsidiums von Georg Kreis mit «kulturell» motiviertem Verständnis bedacht) befürworten. Auch Hass-erziehung muslimischer Kinder in Koranschulen selbst in Westeuropa lässt sich eindeutig belegen. Verbietet es hierzulande gerichtliche Zensur, an solche Tatbestände zu erinnern?
  • Das eigentliche Ziel
  • Allerdings: Selbst die Auslöser des Strafverfahrens gegen die Berner Pfarrerin werden kaum mit juristischem Erfolg rechnen. Möglicherweise sind ihnen «Nebenwirkungen» wichtiger: Unter-suchungen beunruhigter, schwacher kirchlicher Behörden, die materielle Folgen bis hin zur Entlassung zur Folge haben könnten.
  • Auch Hani Ramadan, öffentlich Steinigungen rechtfertigend, musste Folgen seiner Publizistik ertragen: Er wurde nach seinen kruden Äusserungen als Lehrer an einer öffentlichen Schule Genfs entlassen. Als «Entschädigung» sprach man dem Steinigungs-Fan zwei Jahresgehälter plus Erstattung von Anwaltskosten zu: Volle Fr. 345‘000.–.
  • Der Pfarrerin drohen im Gegensatz zur Entschädigung Hani Ramadans materiell weit einschneidendere Folgen.
  • Gegensatz
  • Ob dieser krasse Gegensatz Staatsanwälte und Richter auch beeindruckt? Ob die Justiz, wenn islamisch motivierte Kampagnen hier Meinungs- und Publikationsfreiheit unterdrücken wollen und davon Betroffene möglicherweise schwere Nachteile daraus gewärtigen müssen, die Drahtzieher solch Grundrechte verletzender Kampagnen wenigstens haftbar machen für den materiellen Schaden, den ungerechtfertigt Getroffene daraus erleiden?
  • Ulrich Schlüer

___________

Die SVP selber lieferte seinerzeit die Daten von Islamkritkern aus ihrem Internet-Forum an die Staatsanwaltschaft aus. Was eine Strafanzeigenserie jenes bei allen Freunden der freien Meinung berüchtigten Anzeigenanwalts zur Folge hatte, dessen Namen die Kirchenoberen nicht nennen wollen, der aber schweizweit bestbekannt ist für seine unermüdliche Anzeigentätigkeit.

_________________________________________________________

Rugbüll ist überall

Wenn ich mir die Dimensionen der Schweizer Knebelhirne vor Augen führe, fällt mir als erstes immer die „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz ein, in der ein Maler, dem die Nazibehörde Malverbot auferlegte und dessen Bilder beschlagnahmt wurden, seinem Überwacher, dem Polizeiposten von Rugbüll, fast leere weisse Blätter vorlegte, „sog. unsichtbare Bilder“, vor denen der Polizeimensch nur ratlos herumwebeln konnte. Er beschüffelten sie, konnte aber nichts erkennen, während der Maler den übrigen Wachhundehirnen die Bedeutung des Unsichtbaren erläutert. Der Roman ist hochaktuell. Die Figur des Polizeipostens ist einfach zeitlos, er überlebt wie im wahren Leben seine Opfer und ist immun gegen alle Scham. Kurz, dieser Typ ist unsterblich.

Besonders genussreich auch die opulenten Tierbilder, in denen der Autor mit satirischer Könnerschaft schwelgt. Eine Dimension die sich dem linken bornierten Bürokratenhirn, das mit erbärmlichen Strafdrohungen gegen politische Kritik und Kunst reagiert,  entzieht. Ich warte auch noch auf den Haftbefehl der Schweizer Kulturstutzer gegen Voltaire. Verboten wurde er schon in Genf zu seinem Jubiläum.  Auch den Calvin-Gegner Castallio könnte man in B. doch noch nachträglich ausgraben und postum verurteilen. Rugbüllsche Dimensionen des Stumpfsinns erreichte auch der fröhlich selbstgefällige Polizeisprecher von Basel-Stadt, der im Vollgefühl seiner Ignoranz verkündete, so etwas wie die Beschlagnahme des Gemäldes von Fahrners „Die Gekreuzigte“, die als konfisziertes Objekt  Jahrzehnte auf der Basler Staatsanwaltschaft zubrachte, gebe es heute nicht mehr…  Dafür beschlagnahmt die Stawa heute gern mal den PC von Islamkritikern und lässt sie erkenntunsdienstlich behandeln wegen einem einzigen Witz,  und die journalistischen Knechtskreaturen des Islamrechts applaudieren und beschweren sich noch, dass die Witzemacher sie zu „Witzfiguren“ machen… . Man sollte diese Figuren nur noch künstlerisch verarbeiten.

In Zeiten der totalen Gesinnungsüberwachung durch kleinkarierte streng bornierte Meinungsdiktatoren und Anzeigenpsychopathen mit Big-Brother-Ambitionen, die nie aussterben und unter Diktaturen wie in absterbenden Demokratien als Bodensatz hochkommen und immer die schmuddelige Schaumkrone auf dem Mainstream bilden, empfiehlt es sich, in einer clandestinen, einer Geheimsprache zu sprechen, die das Knebelvolk von Knellwolfformat nicht versteht und die sich dem Interpretationsvermögen der Staatsanwaltschaften entzieht.

Wie literaturnotorisch bekannt, rekrutiert sich das politische Denunziantentum mit der Gesetzmässigkeit seiner Natur aus dem Abschaum der Charakterlumpigkeit, mit welcher Existenzen ruiniert und Meinungen, die der Zensor nicht kapiert, eliminiert werden. (Hiess es früher, frei nach Karl Kraus, eine Satire, die der Zensor verstehe, sei nichts wert, so gilt heute umgekehrt: wenn das Gericht die Satire n i c h t versteht, hält es sie für kriminell.) Aus diesem Stoff ist auch die Hetzjagd gegen die Theologin Christine Dietrich, deren juristische Entlastung vom rufmörderischen Rassimusvorwurf von den Hetzern des islamophilen Medienmobs ignoriert wird. Die Jagd geht weiter. Wenn die Wachhunde der Religionsspolizei einmal Blut geleckt haben, dann lefzen die Mäuler nach mehr.

Man sollte sie mit einem Stoff stopfen, der unverdaulich für sie ist. Z.B. mit Zitaten aus der Weltliteratur, die das Knebelvolk nicht erkennt. Ich freue mich schon auf den nächsten Haftbefehl eines Schweizer Stawawebels gegen Heinrich Heine, weil irgendeine beutewitternde juristische Hyäne aus dem linken Kulturbanausenmilieu nicht kapiert was sie liest. Man werfe ihnen Brocken vor, die ihnen im Kehlkopf stecken bleiben. Immer wenn ich das Knebelhirn knacken höre, weiss ich, dass wieder ein Knallkopf sich an einem Stück verschluckt hat, dessen Sinn ihm unbegreiflich bleibt wie dem Pitbull von Rugbüll die Bilder des verbotenen Malers.
____________________________________

Patriarchaler Humus für den islamischen Geschlechtsrassismus

Natürlich gibt es gewisse Unterschiede innerhalb des Prototyps von Rugbüll, das wie Güllen universell ist. Die Schweizer Variante des Treibertyps ist nicht durch „Pflicht“ motiviert, sondern wird von Jagdlust pur angetrieben;  das menschliche Observationsobjekt, speziell das weibliche, wird freiwillig ins Visier genommen. Es ist der Motor des Mainstream-Meutenmenschen, der hier angekurbelt wird und dafür sorgt, dass kein kritischer Kopf sich erlaubt, von den linkstotalitären Denkschienen der zwangsverordneten Islamophilie abzuweichen. Die Religionskritik am Islam, Aufklärung über die Barbarei des islamischen Geschlechtsrassismus ist für die linken Mullahschädel Marke verklemmter Möchtegernmacho, die mit den Moslemmachos fraternisieren, „rassistisch.“  Das linke Verblödungdogma lässt sich nur mit  Strafrechtsdrohungen aufrechterhalten,  die von einer dumpfen stumpfen Machomasse gestützt werden. Knellwolf & Konsorten stehen mit den rufmörderischen Attacken gegen die Pfarrerin im Kontext der Schweizer Altpatriarchenmuffs, der aus den Männerhausern der CH-Redaktionen in dichten Schwaden dampft. Es muffelt in den Männerredaktionen, ob TA. ob BaZ, ob Bund, ob NZZ.

Letztere  hetzte schon gegen Fallaci; die furchtbaren Biedermänner von Zürich mit einem Grünen Anwaltsbonzen als Vordermann hätten sie zu gern an die Schweiz ausgeliefert gesehen. Einer Fallaci konnten sie nicht habhaft werden, jetzt versuchen sie es mit der Pfarrerin im Kanton Bern.

Es scheint die besondere Wut der Knellwölfe zu erregen, dass eine Frau wie Christine Dietrich es auch noch wagt, die Barbareien des islamischen Geschlechtsrassismus zu beanstanden, statt die Scharia schönzureden, die  von den Knellwölfen umschleimt wird.

Als Beobachterin, die lange genug in der Schweiz gelebt hat, weiss ich wovon ich rede, wenn ich das Erstickungsklima einer Konsenskultur beschreibe, in dem muffig verfilzte Männerklüngelredaktionen, die wie das Männerhaus der Weltwoche* einen puerilen Antifeminismus ventilieren,  sich auch noch  als nichtkonform gerieren; nicht nur chronisch islamophile Linksfaschisten, sondern auch sog. Liberal-konservative Kommentatoren sind es,  die  sich nicht an der Frauenprügelpropaganda stören, die von der Schweizer Justiz abgesegnet wurde.  (Unter dem Titel „Die Rache des Marxismus“ wurde das Klima der freiwilligen Selbst-zensur unter der westlichen Mediendiktatur schon bei Frontpage magazine beschrieben.) Freiheit die sie meinen.

Zum Geschlechtsrassismus, der mit dem Islam Auftrieb erhält: Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als die UB von Basel unter Direktor Gröble (keine Erfindung von mir) grundsätzlich keine Frauen als Lektorinnen einstellte, das Geld durften nur die Männer einsacken. Ähnlich wie die  in den Männerställen der Redaktionen, wo Frauen nur in Alibifunktionen  zugelassen sind oder als putzige Tussis das Blatt garnieren dürfen.  Beim Schweizer Fernsehen unter der Direktion des linkskonformen Meinungsaufsehers de Weck  ist der „Club“,  in dem noch politische Kontroversen ausgetragen wurden zur Zeit von  Christine Meier oder Ueli Heiniger, zu einem erbärmlichen hirnweichen Plauderstübchen verkommen, das keine kritischen Diskussionsansätze mehr aufkommen lässt.  Mit einer Moderatorin, die als makellos therapeutisch besorgt dreinblickende Konsensgouvernante für die Einhaltung der medialen Denkregulierung sorgt.  Das de Wecksche  Konsenkarussell  ist eine von allem Witz und Ironie gesäuberte lieblich plätschernde  linksdrehende Quasselrunde geworden, die anstelle der Gutenachtgeschichten für Kinder ein gutmenschliches Wellness- und Einschläferungsprogramm für Erwachsene bereitstellt.

Nach Ausschaltung aller öffentlichen  Gegenstimmen gegen die verordnete linke islamophile  Einheitsmeinung kann die Treibjagd auf die wenige islam-kritischen Köpfe ungestört in den Einheitsmedien über die Bühne gehen.  In der schariakonformen Jagdszene des Tamedia-Organs „Tages-Anzeiger“, wo sich die linken Moslemmachokomplizen rund um Mullah  Strehle sammeln,   soll die Frau um ihre Stelle und zur Strecke gebracht werden, die sich weder der islamofaschistischen noch der linksfaschistischen Mullahmentalität unterwirft, wie die schnaubende mediale linke Jagdgesellschaft es wünscht.

Es ist gerade der Menschenrechtsprotest gegen die islamischen Verbrechen an Frauen, der dem Knellwolf in die Nase sticht und den sexistisch witternden Jagdreflex auslöst. Im linken Stammtisch-Sentimentalodunstkreis, wo mann Ali im Knast umbuhlt (Brutalo plus Sentimentalo),  gilt die Devise:  Fasst  die  die Frau, die sich nicht dem Moslemmachorecht  unterwirft;  eine Frau, die den Untermenschenstatus der Frauen unter dem Islam nicht respektiert, gehört aufgespürt!  Da schnauben die  Treiber der Denunziantenmeute,  die nach dem barbarischen Männerrecht der Scharia lechzt und gegen die Frau zuschnappt, die sich ihm nicht unterwirft.  Denn die linke Meute fasst es nicht, dass eine Frau sich nicht dem islamofaschistischen, links umbuhlten Herrenmenschenrecht beugt

*ad Weltwoche:

  • Die  liberal-konservative Weltwoche ist zwar die Ausnahme im ansonsten politisch korrekten Blätterwald und beteiligte sich nicht an der Treibjagd gegen die Pfarrerin, brachte sogar einen Artikel zu ihrer Verteidigung gegen Kettiger &co, wenn auch leicht patroinisierend im Sinne von: die gute Frau ist gar nicht so böse –   aber im übrigen ist die Einstellung der Weltwoche zu den mühsam errungenen Frauenrechten in der Schweiz mullahmässig antifeministisch in mainstreamiger Reaktion auf angeblich zuviele Frauen, die die Männerbastionen in Politik und Wirtschaft (?) bedrohen. So gefährdet laut WW-Chef Köppel eine Frau als Firmenchefin die Firma, wenn sie  Schwangerschaftsurlaub nimmt (kein Witz! er meint es ernst, vielleicht hat er zuviele Frauen in der Redaktion?), sie habe „Verantwortung“ für das Personal!!! Und laut seinen Fans dürfen Frauen auch mit Kleinkind nach Scheidung keine Alimente bekommen über drei Monate hinaus – wie im Islam, nicht wahr. Das nennt sich väterliche Verantwortung fürs Krippenkind, das die Mutter nach Ansicht der konservativen Herrschaften dann abgeben muss, will sie nicht von Sozialhilfe leben, oder? Soweit die „konservative“ Variante des Antifeminismus. Die sozialistische heisst Zwangsabgabe des Kleinkinds in die Staatskrippe und automatisches sprich zwangsweise „gemeinsames“ Sorgerecht, damit der Mann die Existenz der Frau über die Scheidung hinaus kontrollieren kann, betreffend Wohnort, Schulort, Urlaub, Auslandsaufenthalt – wie in Saudi-Arabien.  Das linke Saudi-Modell der Frauenkontrolle übertrifft noch das „konservative“.   Hier treffen sich Schweizer altpatriarchale Ressentiments gegen die Frauenbewegung mit der Islamophilie der linken Machos und bereiten den Boden fürs kommende Mullahrecht, das mit den Vorstellungen der Antifemismus-IG übereinstimmen dürfte. Wohl bekomm´s den Herren!  Denn dann ist auch Feierabend mit den eigenen Herrenfreiheiten.

Der Schnapphundreflex ist literarisch vielfach beschrieben worden. Die Treibermeute erklärt die Verfolger (inklusive Mordaufrufen und Mord, Pim Fortuyn lässt grüssen, Theo van Gogh wurde noch postum gemobbt von den  linksfaschistischen Mobbern) zu Opfern, ungebrochen im Vollgefühl ihrer erhofften Macht durch Masse und Macho-Immigration. Die linken Komplizen des Islamofaschismus im „Kampf gegen rechts“ verharmlosen und verteidigen die rassistischen Verbrechen an Frauen und Kindern, an Juden und, Christen, an Atheisten, kurz Ungläubigen aller Art, die nach Koran auszurotten sind.

Mit den Knellwölfen in der Rotte der Gesinnungsjäger, ist die Jagd auf die Andersdenkenden ein beliebter Massensport geworden.   Treibjagd mit der Rassismuskeule in den Greifhänden ist Trumpf.

Vielleicht möchten Knellwolf&co  einen Haftbefehl gegen Voltaire erwirken?  Sie sollten in Strassburg vorstellig werden und seine Auslieferung verlangen. Es ist diesem Kulturtypus zuzutrauen! Man könnte den Spötter zum Beispiel wegen Ketzerei anklagen und postum verurteilen wie seinerzeit David Joris in Basel? Oder Alt-Stalinist Vischer könnte doch mal gegen Karl Marx ermitteln wegen Verstoss gegen den Rassimusartikel. Da öffnet sich ein weites Feld für die Knebelköpfe aus dem linken Kulturbanausenpool. Auch gegen Jakob Burckhardt könnten sie noch strafrechtlich postum vorgehen. Die Fallaci ist auch nicht mehr lebend fassbar, aber man könnte sie ja ausgraben und in die Schweiz ausliefern lassen, damit die Knellwölfe ihre Jagdgelüste noch an den Knochen der Toten befriedigen können, wenn sie die Lebenden schon nicht zu fassen kriegen.  Denn die Knallköpfe kriegen ja nicht alles zu fassen, was das Fassungsvermögen der Herrenknechtlis übersteigt.

Regine van Cleev

Kleve 4.Juni 2012

————————————————————

Spotlights aus Absurdistan:
Die mit den Knellwölfen heulen

http://widerworte.wordpress.com/2011/10/03/die-mit-den-knellwolfen-heulen/

________________________________________

Die siebte Sichel:

„Noch dreckiger als Tiere“

https://diesiebtesichel.wordpress.com/category/uncategorized/page/2/