Das Schweigen der Hirten und das Murren der Lämmer

Das Schweigen der kirchlichen Komplizen des Islam zu Judenhass und Christenjagd

Die Kirchen, die zu den Judenmorden der Nazis an höchster Stelle geschwiegen haben, schweigen heute zum Ausbruch des islamischen Judenhasses und zur Christenverfolgung, die von den arabischen Brandherden des islamischen Terrors, Hamas, IS und dergleichen bis in die Randzonen der Islamexpansion in Europa längst vorgedrungen ist und sich in mörderischer moslemischer Hetze gegen Juden sowie in Attacken von Moslems gegen Christen in Asylzentren fortsetzt. Das schrieben wir gestern. Haben wir vielleicht etwas überhört?

Kardinal Koch beklagt Schweigen über Christenverfolgungen

Kurienkardinal Kurt Koch habe «ein mutigeres Eintreten für verfolgte Christen in der Welt gefordert» (Rom, 20.7.14):

  • «Ich glaube, wir schweigen zu viel», sagte Koch in einem Interview mit dem «Osservatore Romano» (20. Juli). Geschätzt 80 Prozent der aus religiösen Gründen verfolgten Personen seien Christen, so der Schweizer Koch. Heute litten damit mehr Christen unter Verfolgung als in den Zeiten der frühen Kirche.

Wie war das noch mal mit dem Murren der Lämmer? War es nicht Kurt Koch, der als Bischof von Basel seine Lämmer zum Schweigen ermahnte, als sie sich allzu kritisch zum Islam äusserten, dieser ach so «glaubensstarken Religion»? Denn Islamkritik ist eine Krankheit, eine Art «Grippe», wie der Hirte seinen weniger islambegeisterten Lämmern erklärte, und von einer Grippe soll man geheilt werden. Die Lämmer waren indes schon weiter als der Hirte und schwiegen keineswegs zum Islam, vielmehr stimmten sie auch noch für ein Minarettverbot, während der Hirte dagegen war. Die Botschaft vom Minarett missfiel dem Bischof offenbar nicht so sehr wie den Stimmbürgern. Vergl.

Und nun beklagt der Hirte das Schweigen zur Christenverfolgung. Was für eine meint er denn? Eine buddhistische?

  • Zugleich hob der vatikanische Ökumeneminister die grosse Bedeutung christlicher Märtyrer für eine Annäherung zwischen den christlichen Konfessionen hervor. Sie seien «der Samen der Ökumene und der künftigen Einheit». Die «Ökumene des Leidens» bilde das tiefste Fundament für das Gespräch zwischen den Konfessionen.

Soll das eine Ermahnung zum Leiden und zum Schweigen zu den Greueln des Islam sein? Mit welchen Konfessionen sollen die verfolgten und vertriebenen Christen denn «das Gespräch suchen»? Vielleicht mit dem Islam? Vor während oder nach einer Vergewaltigung, Folterung, Vertreibung durch eine Moslemhorde? Der Hirte hat gut reden im Schonbezirk des Vatikan. Kipa meldet weiter:

Rat der Europäischen Bischofskonferenzen appelliert an die Uno

  • St. Gallen, 13.8.14 (Kipa) In einem Schreiben an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom Mittwoch, 13. August, bittet der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) um Hilfe für die verfolgten Christen im Irak und andere religiöse Minderheiten. Er fordert die internationale Gemeinschaft auf, «dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen».

Welche Mittel sind denn dem Islam gegenüber legitim und welche nicht? Etwa die, die Israel einsetzt zur Verteidigung seiner Existenz, um den Verbrechen der Hamas ein Ende zu machen? Gehört nicht die Benennung der Täter auch zu den legitimen Mitteln, ihrem Wüten eine Ende zu machen? Ja, sie überhaupt als die Täter kenntlich zu machen? Es handelt sich bekanntlich um Moslems.

  • Die Situation der Christen und anderer religiöser Minderheiten im Irak sei «vollkommen inakzeptabel», heisst es in der Mitteilung des Rates, dem auch der St. Galler Bischof Markus Büchel, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, angehört.
  • Die dringende Notwendigkeit, die Menschenrechte des irakischen Volkes und das Überleben seiner Gemeinschaften zu verteidigen und zu schützen, sei offensichtlich. Die internationale Gemeinschaft sei deshalb aufgefordert, «dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen».
  • Der Rat schliesst sich mit seinem Schreiben dem Aufruf von Papst Franziskus an, der «in den letzten Tagen unaufhörlich die internationale Gemeinschaft aufgefordert hat, aktiv zu werden», um «diesen schrecklichen Zyklus der Gewalt zu stoppen».

Die Tragödie, deren verbrecherische Akteure hier ungenannt bleiben, bekommt nun immerhin einen Ort zugewiesen, wenn auch keinen Namen, den Norden des Irak. Wer mag dort am Werke sein?

  • Die Tragödie, die sich im Norden des Iraks vollzieht, sei «nicht nur eine Gefahr für das multikulturelle Zusammenleben, das Bestandteil unserer globalisierten Welt ist», sondern stelle auch ein Risiko für die Christen dar.

Dass die islamische Christenverfolgung ein Risiko für die Christen darstellt, ist eigentlich klar,  die Verfolgung, die voll im Gange ist, wird   diskret zum  „Risiko“ herabgestuft.   

Was das multikulturelle Zusammenleben angeht, so kann davon schon in den bereits judenreinen islamischen Ländern eh keine Rede sein, oder was für ein ideales Zusammenleben des Islam mit den «Ungläubigen» ist hier gemeint?

  • Der CCEE fordert vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, «Entscheidungen zu treffen, die diesen grausamen Handlungen ein Ende setzen». Es müssten ausserdem umgehend konkrete humanitäre Hilfsmassnahmen ergriffen werden, heisst es weiter.
  • Die katholische Kirche in Europa zeige ihr Engagement und ihre Solidarität mit den Verfolgten, das Problem könne aber «ohne einen entschlossenen Einsatz von Seiten der internationalen Gemeinschaft und der Behörden im Irak» nicht gelöst werden. «Wir vertrauen darauf, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seine Entschlossenheit bei der Erreichung dieses Zieles zeigt», heisst es weiter. (kipa)

Nun ist dem UN-Sicherheitsrat wie allen UN-Gremien die Lage der Christen unter dem Islam, nicht nur im Irak, seit langem bestbekannt, sie hat aber noch nie zu einer Resolution gegen den Religions-terror der islamischen Länder geführt. Sondern immer nur zu Verurteilungen Israels – durch den UN-Rat für Menschenrechte. Welche «Mittel» wird der UN-Sicherheitsrat für «legitim» halten, den Horror, den die Welt in Form des Islam hofiert, zu beenden?

Die Christenverfolgung in den islamischen Ländern schreit schon lange zum Himmel. Hier ein weiteres Hirtenwort.

Die Hirten beklagen, zwar die Zustände, die der Islam generiert, aber sie klagen den Islam nicht an:

Kein Sterbenswort  wird hier laut über den Islam und seine Kriegserklärung an Christen und Juden, wie der Koran sie  unmissverständlich artikuliert. Der «Dialog» soll ja nicht gestört werden,

  • Zollitsch: «Schockierend» –
  • Landesbischof Meister fordert zu Protest aufLoccum, Nienburg (epd). Evangelische und katholische Bischöfe haben am Ostermontag eine zunehmende Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt beklagt.
  • «Zu keiner anderen Zeit sind Christen wegen ihres Glaubens so zahlreich verfolgt worden wie heute», sagte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gottesdienst in Unterschefflenz (Baden-Württemberg). Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister rief zum Protest gegen die Unterdrückung von Christen auf und warb zugleich für Religionsfreiheit.

Eine islamkritikfreie politisch korrekte Rhetorik. Man möchte aber doch wissen, wer da die Christen bedroht. Ist der Feind anonym? Auf die Religionsfreiheit berufen sich auch die Moslems, die darunter Sonder-recht verstehen, das mit keiner demokratischen Verfassung vereinbar ist.

  • In vielen Ländern würden heute Kirchen in Schutt und Asche gelegt, kritisierte Meister: «Scharf und klar muss unser Protest bleiben gegen diese Länder, in denen Unrecht gegen Christinnen und Christen geschieht.» Der evangelische Bischof predigte in einem ARD-Fernsehgottesdienst zum 850. Jubiläum des niedersächsischen Klosters Loccum bei Nienburg.

Scharf und klar? Nichts wird hier klar, der Protest an Adressat unbekannt bleibt unbestimmt.

  • «Wo Menschen anderen Menschen mutig zur Seite stehen und dafür Ansehen, Leib und Leben riskieren, da wird Auferstehung sichtbar», sagte Meister. Der christliche Glaube an die Auferstehung Jesu sei das wirkungsvollste Mittel gegen Resignation und eine Aufforderung zum Handeln. Ostern fordere zum mutigen «Einsatz gegen die Todesschatten in dieser Welt» auf.

Und wo Menschen Menschen umbringen, in Massen morden und vertreiben, da werden die Menschen erst gar nicht genannt, wenn es sich bei den mordenden Menschen um Moslemmenschen handelt.

  • Der Freiburger Erzbischof Zollitsch sagte: «Alle drei Minuten wird weltweit ein Christ wegen seines Glaubens getötet.» Dies seien «schockierende Nachrichten, über die wir als Christen in Europa nicht hinweg gehen können». Vom Nahen Osten über Ägypten und China bis nach Nordkorea müssten Christen um ihr Leben fürchten, wenn sie am Leben der Gemeinde teilnähmen.

Das stimmt zwar, bleibt aber in bezug auf die islamischen Länder, die zur Zeit den Hauptanteil an christlichen Flüchtlingen produzieren, merkwürdig vage, der Islam bleibt tabu als Brandherd der Christenverfolguung, allenfalls sind es «die Länder.»

  • Er wisse «nur zu gut, wie sehr es gerade in unseren Tagen Mut zum aufrechten Zeugnis braucht», schon um nicht in wohlfeile Kirchenkritik am Arbeitsplatz einzustimmen, fügte Zollitsch hinzu. Deshalb müssten Christen darauf sich vor Augen halten, dass es auch heute zahlreiche Menschen gebe, die wegen ihres Glaubens verfolgt würden und ihr Christsein mit dem Leben bezahlen müssten.

Werden die Christen vielleicht am deutschen Arbeitsplatz verfolgt? Oder doch eher im Asylzentrum von moslemischen «Mitmenschen» terrorisiert und als Konvertiten lebensbedroht? Der Hirte suggeriert hier: es herrscht doch überall Christenverfolgung, aber mit dem Islam hat das nichts zu tun.

  • Der Trierer katholische Bischof Stephan Ackermann rief die Gläubigen zur Solidarität mit den Christen im Nahen Osten auf.

Auch Israel liegt im Nahen Osten. Werden dort Christen verfolgt?

  • Christen sollten besonders der Menschen gedenken, «die es sich nicht nehmen lassen, Ostern zu feiern auch unter besonders schwierigen, gar lebensgefährlichen Bedingungen», sagte Ackermann am Sonntagabend im Trierer Dom. Der Bischof verwies insbesondere auf die schwierige Lage von Christen in Syrien, Ägypten, Nigeria, im Irak und im Heiligen Land.

Immerhin mal ein paar Ortsbestimmungen, sonst könnt man meinen, die Christen würden von den USA verfolgt. Aber was meint er bitte mit dem Heiligen Land? Werden die Christen dort von Juden verfolgt?

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„Christen meistverfolgte Religion“ 24.12.2012

Schade, dass nicht dabeisteht, wie die meistverfolgende heisst… Vielleicht kann die Redaktion das Wort «Unterwerfung» nicht ins Arabische übersetzen.

http://kurier.at/politik/weltchronik/deutsche-bischoefe-christen-meist-verfolgte-religion/2.082.192

Aber dann geht es doch noch zur Sache und das bekannte Unwesen wird sogar mit Namen genannt, man kommt zumindest in die Nähe, bis zur den «radikalen Muslimen». Dass der Islam selbst ein radikales Religionsunwesen ist, das die «Unterwerfung der Ungläubigen» fordert und auch erzwingt, wo es die Gewalt hat, wird diskret umgangen. Die «radikalen Muslime» haben wieder nichts mit dem Islam zu tun, oder?

  • Die katholische Kirche in Deutschland hat die islamischen Staaten zu Religionsfreiheit und einer „Kultur echter Toleranz gegenüber Christen“ aufgefordert.

Was soll man sich bloss unter echter Toleranz im Islam vorstellen? Die Toleranz des echten Koran und seiner Mordaufrufe?

  • Gleichzeitig appellierte sie kurz vor Weihnachten an die EU, sich stärker gegen die weltweite Christenverfolgung zu engagieren. „Die Christen sind derzeit die meist verfolgte Religion in der ganzen Welt“, beklagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gespräch. „Wir müssen feststellen, dass es in fast keinem der muslimischen Länder wirkliche Religionsfreiheit gibt.“ Ganz ähnlich äußerte sich auch der Grazer Bischof Egon Kapellari im Interview mit dem KURIER. Toleranz könne keine Einbahnstraße sein, die nur die Christen verpflichte: „Gegen die Verfolgung von Christen und anderen Minderheiten in islamisch dominierten Ländern müssten nicht nur Christen, sondern Politik, Medien und die ganze westliche Zivilgesellschaft entschlossener auftreten.“

Das haben die Islamkritiker schon lange festgestellt, aber wo immer diese gegen die mörderische Intoleranz des Islam auftreten, werden sie zurückgepfiffen, von Kirchen und Politik, von den links dominierten Medien der europäischen Länder. Ja, was erwartet der Bischof von den Medien in Österreich, einem Land, in dem Islamkritikerinnen von der islamhörigen Justiz verurteilt werden? Wer nicht auf die Lämmer hören wollte, waren doch die Hirten, die den Dialog mit dem Islam führen.

Auch Zollitsch. Nun, da die Exzesse des mordwütigen Islam alle Grenzen überschreiten, hinter denen man die Greuel des Islam noch zu verbergen versuchte, findet er es besorgniserregend, dass Christen «von radikalen Muslimen verfolgt, ausgegrenzt und daran gehindert (werden), ihre Religion auszuüben.»

  • Wir haben gehofft, dass mit dem Arabischen Frühling auch ein Stück Religions- und Meinungsfreiheit kommt. Aber wir spüren jetzt am Beispiel Ägypten, dass die Entwicklung eher in die gegenläufige Richtung geht.
  • Ägypten, so warnt der Erzbischof, drohe zu einem Religionsstaat zu werden – mit der Scharia als oberster Regel für alle Lebensbereiche. Das Christentum werde damit verdrängt.

Dass mit dem islamischen «Frühling» auch ein Stück Meinungsfreiheit kommt, das freilich haben nur Naive gehofft. Kein Islamkritiker hat das auch nur eine Sekunde geglaubt. Wir halten aber die catholica nicht für naiv, sie hat gewusst und weiss, was gespielt wird – und spielt mit im «Dialog». Das «legitime Mittel», den Terror zu beenden? Oder das bequeme Mäntelchen, das ihn weiter deckt?

Was erhofft sich die Kirche vom Dialog mit dem Monster? Dass es «Gott zurück nach Europa» bringt?

Es sind die Kollaborateure auf allen Ebenen des Kirchenpersonals, die den  täglichen Terror der Dschihadreligion gegen Juden und Christen mit «Dialog»gedudel begleiten und die Wege Allahs im «Abendland» bereiten. «Rat der Religionen» nennt sich eine Filiale des Dialogzirkus in Deutschland, der als Islamagentur agiert, analog dem Berner Dialog-Club mit gleichem Namen, der seit 2006 die Umarmung der so juden- wie christen-feindlichen Religion in aller Stille und unter Ausschluss der Öffentlichkeit einübt und heute unter Leitung des Mustermoslems Maizar (der die Zeit zur Einführung der Scharia in der Schweiz vor einigen Jahren für noch nicht reif erachtete) die verstärkte Einmischung des Islam in die Gesellschaft angekündigt hat. Die Zeit ist inzwischen ziemlich weit gereift. Der Schariastaat ISIS greift über alle Grenzen aus und auch Schweizer Schwärmer für die christen- und judenmordenden Moslemhorden zieht es in die Hauptquartiere der Massenmörder von Hamas bis ISIS, so dass sich selbst die Schweizer Behörden eine bessere Kontrolle der Zu- und Zurückwandernden aus den Kriegsgebieten in Nahost überlegen müssen. Die Scharia kennt bekanntlich keine nationalen Grenzen. Ihre Einführung in der Schweiz wird durch den internationalen islamischen Terror vorangetrieben, bei dem die Schweizer Konvertiten Verstärkung suchen.

Während der deutsche Dhimmifunk die Landschaft noch mit verlogenen Abwiegel-Sendungen über die «nicht gewaltbereiten Salafisten» verstrahlt, wittern die einheimischen Salafaschisten und Konvertiten Morgenluft und brechen auf, um mitzumorden mit Al Quida in Syrien. Auch die Dschihad-Kandidaten der Schweizer Konvertiten, die sich noch nicht reif fühlten für den wahren Dschihad, wie der Bieler Bursche Blancho dem «Islamexperten» Beat Stauffer erzählte, sind inzwischen ausgereift, Schulzeschüler Illi lechzt nach Hilfe für die Hamas. Gestern erschien schon ihr Lehrmeister des IZRS, Schulze, im Schweizer TV und erklärte mit Krokodilsblick und seiner kreidiger Stimme das Kalifat des IS als «Pseudokalifat». Ach ja, das kennen wir schon, Islam ist überall, wo er mit der ihm innewohnenden Gewalt zuschlägt und sein Gesetz durchboxt, Pseudoislam. Dann war der Profet mit seinen Raubnomadenhorden wohl ein Pseudoprofet, und ein jedes Kalifat, das mit der islamspezifischen Gewalt errichtet wurde, war ein Pseudokalifat. Dass dieser Islamumsülzer ein Pseudowissenschaftler ist, darauf kommen die Schlauköpfe von SF nicht. Denn Islamapologie und Persilscheine verteilen für Salaffaschisten gilt auch in der Schweiz als wissenschaftliches Expertentum. Für alle Fälle Schulze, wenn es brenzlig wird in der Schweizer Islamszene. Schulze ist dann als Experte für islamische Kollateralschäden wie die massenhafte Ermordung und Vertreibung von Christen zuständig. Die links gezähmten und islamgelähmten Schweizer Medien schlucken alles, was Schulze zur islamischen Christenverfolgung ihnen vorkaut. Und der Rat der Religionen schweigt.

Juden in Deutschland verlassen das Dialogtheater, wie die Frankfurter Jüdische Gemeinde, die den „Rat der Religionen“ verliess. Na endlich.

Aber Christen wie den hier gegen Islamkritiker aktiv gewordenen ev. Pastor kümmert das nicht. The Show goes on – wie die Olympischen Spiele in München nach der Ermordung der Jüdischen Athleten durch Arafats Terrortruppe, deren Aktivitäten man bewusst ignorierte

Der Terror gegen israelische Zivilisten ist auch für die antizionistische neue Linke und die links tickenden evangelischen Pastoren nicht etwa antisemitisch, auch die neuen Deutschen Christen verbünden sich mit den Judenfeinden. Freundbild Islam, Feindbild Islamkritik. Kein Greuel gegen Juden oder Christen, Apostaten oder Atheisten können ein islamverliebtes deutsches Gemüt erschüttern. Was den Gutmenschen hingegen zu bösartiger Wut treibt, ist die faktenbelegte Kritik des islamischen Gewaltprogramms.

> PI: Israelfreunde von Islamlobbyisten verjagt

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Die catholica treibt es nicht ganz so bunt wie die Islamfans, die sich an den Evangelischen Kirchentagen tummeln, die in Islamumherzung buchstäblich absaufen, aber islamische Sprecher wissen, warum sie die katholische Kirche besonders lobten, die ihren Vorstellungen zum Bevormunden von Frauen im Kern näher kommt als der protestantische Selbstbedienungsladen, der seine frauenfreundlichen liberalen Anwandlungen beim Islam-Verstehen über Bord gehen lässt. Da hat der Respekt vor den Worten und Taten des Profeten als Vorbild moslemischer Machos, Judenschlächter und Frauenversklaver Vorrang vor Menschenrechten und «Solidarität mit den Schwächeren». Die Opfer des Islam sind nicht gemeint.

World Council of Churches Stands By As Christians Perish, Churches Wither

http://www.gatestoneinstitute.org/4028/world-council-of-churches  October 22, 2013

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Auch wenn sie in jüngster Zeit mit Protesten auf die eskalierende islamische Christenverfolgung reagieren, die selbst von Grünen Islamkriechern nicht mehr vertuscht werden kann, so haben die Kirchen mit ihrem Dialogtheaterprogramm doch das Schweigen über die Untaten des Islam über Jahre hinweg besiegelt und mit dem «interreligösen» Zirkus der «abrahamistischen Religionen» das Stück vom «friedlichen toleranten Islam» aufgeführt und sich von der islamkritischen Aufklärung feindlich distanziert.

Das üble Spiel, das der dänische Redaktor Flemming Rose die «Tyrannei des Schweigens» nannte, wird nicht nur von den islamophilen Medien mitgespielt, es hat vor allem in der Inszenierung des «Dialogs» Gestalt angenommen, ein Gespräch über Toleranz etc., das das Schweigen über so viele Untaten enthält.

Der Dialog ist die kirchliche Form der Kollaboration, oder auch:  Der Dialog ist die Fortsetzung des Schweigens über die Verbrechen des Islam mit den Mitteln der Phrasen. Er schützt den Islam  gegen »Islamophobie» und verketzert Religionskritik als „Rassismus». Keine noch so stringente Analyse dieser Verzerrungen kann an den Absichten der Ablenker etwas ändern. Nur der Islam selber ändert das Theaterprogramm: Judenhass und Christenhatz sind nun so offen ausgebrochen, dass die Aufführung des Toleranztheaters unterbrochen werden musste, auf den Strassen tobt der islamische Antijudaismus, den die Medien nicht mehr ganz übersehen können, und in den Flüchtlingszentren geht der Terror gegen die Christen weiter, die vor den moslemischen Mörderhorden geflüchtet sind; die Bischöfe mussten die muslimischen Verfolger und Verbrecher schliesslich benennen, von denen der «Dialog» nichts wissen will, und gegen deren Treiben sie sich an die UNO wandten. Prof. Schulze würde wohl sagen, das ist eine Pseudochristenverfolgung. Die Brechmittel gehen den Medien immer nicht aus.

World Ignores Christian Exodus from Islamic World

by Raymond Ibrahim 6.8.2014

mehr: >http://www.meforum.org/4770/world-ignores-christian-exodus-from-islamic-world

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Ein guter Artikel erschien in der letzten «Schweiz am Sonntag» (9.8.14). von Patrick Müller, der das mangelnde Interesse  an den laufenden  Christenverfolgungen und anderen islamischen Verbrechen beanstandet, die keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken zu öffentlichen Protesten. Im Gegenteil, der Islam wird umwedelt von seinen Hofberichterstattern.   

(Z.B. von einem Kurt Pelda in der Weltwoche, der schon die Berichterstattung über die islamische Christenverfolgung „hysterisch“ nennt und die Greuel des IS herunterspielt, indem er ein Bild einer Geköpften erwähnt, die angeblich kein Opfer des IS sein soll, sondern eines syrischen Luftangriffs. Als ob das etwas an den massenhaft vom IS selbst dokumentierten Greueln ändern würde!  Was soll das?!  Dergl. diene der  „antimuslimische Hetze“, meint der Herr, der hier mit der billigsten aller billigen Unterstellungen gegen die nur allzu berechtigten Berichte über die Greuel des „Islamischen Staats“ hetzt und dem es nicht passt, dass überhaupt von den Christenvertreibungen aus islamischen Ländern die Rede ist. Er nennt die Zeugenberichte über die Christenverfolgung, die ein linkes Tabuthema ist und Leuten wie Joe Lang nicht passt, „hysterisch“. Billiger geht es nicht mit der Diffamierung der Opfer und Zeugen. Diese Art,  selbst oder gerade angesichts unsäglicher islamischer Greuel gegen  Islamkritiker das Bein zu heben und  die Boten schlechter Nachricht als „hysterisch“ zu disqualifizieren, zeugt von einer nicht mal latenten Sympathie für die Täter und Verachtung der Opfer, womit  dieser Mann, der auch genau weiss, wie man die IS-Horden besiegt, sich als einer dieser Islamversteher profiliert, der  (wem?!)  zu verstehengibt, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hat und dass alle, die über den islamischen  Religionsterror berichten, in jedem Muslim einen Terroristen erblicken müssen.  Berichte über den Religionsterror des Islam sind also „antimuslimische Hetze“. Der Reporter scheint ja davon auszugehen, dass sich alle Moslems mit dem IS identifizieren; wer gegen den IS schreibt, hetzt gegen alle Moslems, oder wie? Hier hetzt einer gegen alle Islamkritiker, die er gerade mal von Hörensagen kennt.

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Wo bleiben die Demonstrationen gegen Islamisten?

  • (…) Wieso protestiert nur die Bischofskonferenz gegen die Christenverfolgung? Weshalb rufen die muslimischen Organisationen in Europa und der Schweiz nicht zu Demonstrationen gegen den «Islamischen Staat» auf? (…)
  • Es würde leider nicht erstaunen, wenn die ersten Demonstrationen auf europäischem und Schweizer Boden nicht gegen die Terrorbanden der IS gerichtet wären, sondern gegen die USMilitärintervention.

Nur eine Anmerkung: Die SBK, die gegen das Minarettverbot war, protestiert reichlich spät, und was die muslimischen Organisationen angeht, so müssten sie gegen die Scharia demonstrieren, wenn sie zu Demonstrationen gegen den islamischen Staat aufriefen, der die Scharia ohne Grenzen verbreiten will. Welche Scharia möchten denn Maizar in der Schweiz einführen, wenn die Zeit reif ist? Und der dubiose IZRS demonstriert wohl lieber für das Gesetz des IS als dagegen.

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Noch ein paar Informationen zur Kooperation der Kirchen mit dem Islam:

Deutsche Bischofskonferenz – “unzweifelhaft” ein Dhimmi-Institut? (BPE)

Ein Kommentar des BPE zur “Orientierungshilfe” der Deutschen Bischofskonferenz vom 25. September 2008 zum Moscheenbau in Deutschland

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Schweizer Rat der Religionen gegen Islamophobie 2007

Rat der Religionen: Latenter Islamophobie mit ehrlichem Dialog begegnen

http://www.bischoefe.ch/dialog/islam/rat-der-religionen-latenter-islamophobie-mit-ehrlichem-dialog-begegnen

  • Einer latenten Islamophobie muss mit einem offenen Dialog begegnet werden.

Der ehrlichste « Dialog» des Islam mit Juden und Christen ist im Koran nachzulesen…

Zweck des Dialog scheint also die Ausschaltung der Islamkritik zu sein.  Nicht mal „latente“ Islamkritik ist  zulässig für die Religionsbande, geschweige  denn offene. Gut zu wissen.  Hier ist der „Rat der Religionen“ wenigstens ehrlich-

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Kirchenhäupter gegen Islamophobie

http://www.pi-news.net/2010/03/kirchen-vereint-gegen-die-pro-islamophobie/

Kirchen vereint gegen die Pro-”Islamophobie

Präsides Nikolaus Schneider und Alfred Buß, Bischöfe Felix Genn und Franz-Josef Overbeck geisseln Islamkritik

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Grossbotschften deutscher Bischöfe  zum Ramadan

Zollitsch grüsst zum Zuckerfest

http://www.zukunftskinder.org/?p=9204

Die Verzuckerung des Islam geht weiter

  • Die katholischen Bischöfe haben für ein vertrauensvolles Miteinander mit den Muslimen in Deutschland geworben.

Anlässlich des Fastenmonats Ramadan und des muslimischen Festes des Fastenbrechens übermittelte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, den Muslimen eine Grußbotschaft. Darin schrieb Zollitsch: «Die katholische Kirche schaut mit großer Sympathie auf die Treue, mit der die Muslime ihre religiösen Traditionen begehen.» Zugleich habe Zollitsch appelliert, dass sich Muslime und Christen für eine umfassende Religionsfreiheit einsetzen müssten, berichtete das Sekretariat der Bischofskonferenz am Freitag in Bonn.

Wir haben noch nie bezweifelt, dass die catholica mit grosser Sympathie auf die Glaubenstreue der Muslime schaut. Das ist doch mal ein wahres Hirtenwort. Allergrösste Abneigung und Misstrauen gilt dagegen den Kritikern des glaubens der Muslime.  Weiter:

Gott fordert von Christen wie Muslimen Fürsorge für die Mitmenschen, meint Zollitsch.

Nun, der «Gott» des Islam fordert mit Sicherheit keine Fürsorge für Christen und Juden, für Atheisten und Abtrünnige, kurz die Kuffar müssen sich vor dem Islamgott in Sicherheit bringen, aber das verrät ihnen der Erzbischof nicht.

  • Gerade solche besonderen Zeiten des religiösen Lebens „erinnern an die kostbare Überzeugung, die Christen und Muslime im Glauben miteinander verbindet».
  • Christentum und Islam seien der Überzeugung, dass Gott den Menschen zur Barmherzigkeit rufe. Dem christlichen Bekenntnis, dass der Mensch in seiner Zuwendung zum Nächsten Gott selbst begegne („Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“), stünden ähnliche islamische Überlieferungen zur Seite. „Wir alle sind aufgerufen, angesichts der vielen Leiden, bedingt durch Krankheit, Hunger, Kriege und Katastrophen, stets wachsam zu sein für die Bedrängnisse unserer Mitmenschen, die der tätigen Hilfe und des Gebetes bedürfen“, so Erzbischof Zollitsch.

Stets wachsam sein? den Anfängen wehren? Nun, die Islamkritiker waren schon wachsam. Die Überzeugungen der Muslime sind für den Bischof aber scheint’s ganz besonders kostbar. Man kann sie im Koran nachlesen. Aber Zollitsch scheint bei Khorchide abgekupfert zu haben. Unter den vielen Leiden der Menschheit vergisst oder lässt er bewusst aus, welche Leiden der Islam korangemäss den Kuffar bereitet. Was soll ein islamverfolgter Christ mit diesem Mist aus der Bischofskiste bloss anfangen.

Und hier das Gesicht der evangelischen Muslimschmuserei unverschleiert:

Das ist Bischof Cornelius Bundschuh, ein Buntlandvertreter wie er im Buche steht, der dem Islam mit beiden Wangen entgegenstrahlt: Foto!

Landesbischöfe grüssen Muslime zum Ramadan 28.Juni 14

  • Karlsruhe/Stuttgart (idea) – Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh (Karlsruhe), hat gemeinsame Werte von Christen und Muslime betont. „Als religiöse Menschen leisten wir einen wertvollen Beitrag in der Gesellschaft, indem wir Vorurteile abbauen und uns für Respekt und Anerkennung des jeweils anderen einsetzen“, heißt es im Grußwort zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan am 28. Juni. Gemeinsam könne man gegen Extremismus und gesellschaftliche Polarisierung eintreten. Auch im hohen Wert von Gastfreundschaft stimmten die Religionen überein. Ferner lobt der Bischof ein Klima des Dialogs und der Verständigung, durch das in den letzten Jahren gegenseitiges Vertrauen gewachsen sei: „Christen und Muslime teilen inzwischen das Leben und den Alltag miteinander.“ In dem Schreiben werden mehrere Beispiel dafür genannt, dass Christen und Muslime gemeinsam Angebote für Kinder und Jugendliche entwickelten und „als Gläubige das Leben in der Stadt und auf dem Land bereichern“. Das Schreiben schließt mit einer Einladung zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart, der zahlreiche interreligiöse Begegnungen anbiete, sowie dem Wunsch, dass Muslime die Erfahrung machten: „Gott nahe zu sein ist ein Glück“.

Zum Glück müssen nicht alle Kinder von den Angeboten für Kinder in der Mini-Ummah Gebrauch machen.  http://widerworte.wordpress.com/2014/08/05/die-mini-ummah-von-basel/

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