Tödlicher Anschlag auf die Meinungsfreiheit

Nach Geert Wilders‘ Rede fielen die Schüsse

In Texas sind am Sonntag zwei Personen vor einem Ausstellungsgebäude erschossen worden. Dort hielt Rechtspopulist Geert Wilders eine Rede, daneben wurden Mohammed-Karikaturen gezeigt.

Tote nach Anschlag auf islamkritische Ausstellung in den USA

    • Bei einem Anschlag auf eine islamkritische Kunstausstellung in den USA sind die beiden Angreifer laut Behörden von der Polizei getötet worden. Die Männer hätten am Sonntag in Garland im US-Bundesstaat Texas das Feuer auf einer Veranstaltung eröffnet, bei der Mohammed-Karikaturen gezeigt worden seien. Dies teilte die Stadtverwaltung des Vorortes von Dallas mit. Dabei hätten die Angreifer einen Wachmann vor dem Gebäude verletzt. Polizisten hätten das Feuer erwidert und die Attentäter erschossen. Zu deren Identität und Motiv äußerten sich die Behörden zunächst nicht. Für viele Muslime ist die bildliche Darstellung des Propheten Gotteslästerung. Mohammed-Karikaturen in Medien führten in den vergangenen Jahren wiederholt zu Anschlägen in Europa und zu gewaltsamen Protesten in muslimisch geprägten Ländern.

Der niederländische Politiker Geert Wilders steht nicht nur seit langem auf der Todesliste der mohammedanischen Menschenschlächter, die es nach der Abschlachtung von Theo van Gogh u.a. auf den Mohammed-Zeichner Kurt Westergaard abgesehen haben (der dem Anschlag mit der Axt nur mit viel Glück entkam), die auch den Historiker Lars Hedegaard im Visier haben, der wie Wilders seinen festen Wohnsitz aufgeben und untertauchen musste, – der Islamkritiker wird auch von den linksdrehenden Mainstreammedien permanent gemobbt, die es verstehen, jeden Anschlag auf seinesgleichen als selbstverschuldet zu insinuieren,  denn „der Rechtspopulist“, gegen den die linksdrehende Presse bei jeder Gelegenheit hämisch dreckelt, hat den Terror natürlich provoziert, so die Botschaft der korrupten Berichterstattung über den genuin islamischen Terror. Auch hier wird die Ursache des Verbrechens  wieder bewusst verdreht: Es sind nämlich nicht die Mohammedkarikaturen, die «zu Anschlägen führten», es ist die mörderische Bedrohung jeder Kritik am mohammedanischen Religionsterror, die zu diesen Anschlägen führt. Es ist der Islam, der den Terror generiert, nicht seine Anschlagsopfer.

 

  • Top of Form 1

Die Religion des Friedens killt ihre Kritiker

Atheisten und Abtrünnige werden ausgepeitscht und abgeschlachtet

Während im Westen die politische Klasse den Islam hofiert und in den Medien verordnete Islamophilie zelebriert wird, werden die barbarischen Strafen des Religionsrechts, das angeblich nichts mit dem Islam zu tun hat, islamweit weiterhin praktiziert. Der  Blogger  Raef Badawi, der schon ausgepeitscht wurde, soll jetzt zum Tode verurteilt werden.

Raif Badawi

http://www.stern.de/politik/ausland/ehefrau-von-inhaftiertem-blogger-badawi-zum-stern-bitte-lasst-die-saudis-meinen-mann-nicht-toeten-2176901.html

  • Dem zu tausend Peitschenhieben verurteilten saudiarabischen Blogger Raef Badawi droht offenbar die Todesstrafe. Richter am Strafgericht des streng muslimischen Landes wollten den 31-Jährigen wegen Abfallens vom muslimischen Glauben anklagen, berichtet der „Independent“ unter Berufung auf Badawis Ehefrau Ensaf Haidar.
        Im Kontakt mit stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen bestätigt Haidar die drohende Todesstrafe: „Ja, es ist wahr, mehr Informationen haben wir aber nicht.“ Badawis Ehefrau war mit ihren drei Kindern 2012 nach Kanada geflohen. Von dort aus kämpft sie für die Freilassung ihres Mannes. In einer Nachricht an Jessen zeigt sie sich sehr besorgt über die Zuspitzung der Lage und fleht die Welt um Hilfe an: „Bitte lasst die Saudis meinen Mann Raif Badawi nicht töten. Bitte helft ihm“, fleht Haidar.
  •     Raef Badawi war wegen Beleidigung des Islam zu zehn Jahren Haft, einer Geldstrafe und tausend Peitschenhieben verurteilt worden. Die ersten 50 Schläge erhielt er Anfang Januar in Dschidda. Danach setzte die Vollzugsbehörde die Prügelstrafe, die über 20 Wochen aufgeteilt werden sollte, mehrmals aus „gesundheitlichen Gründen“ aus.
        Der Aktivist hatte auf seiner Internetseite Liberal Saudi Network immer wieder die Religionspolizei für ihre harte Durchsetzung der in dem wahhabitischen Königreich vorherrschenden strengen Auslegung des Islam kritisiert. Im Jahr 2012 war er deshalb festgenommen und im November wegen „Beleidigung des Islam“ verurteilt worden.
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Ein anderer islamkritischer Blogger, Avijit Roy, wurde in Bangladesh zu Tode gehackt von zwei Killern, die wie die beiden Schlächter von Lee Rigby auf offener Strasse über ihn herfielen und ihn mit Macheten traktierten. Hinrichtungen von Abtrünnigen und Atheisten, Dissidenten und Kritikern des Islam gehört zur Kernkompetenz eines bestialischen Killerkults, mit dem die verkommenen europäischen Linken sympathisieren, die den Protest gegen Islamisierung als «Rassismus» denunzieren und ihre kriminellen Krawalltrupps mobilisieren, wo immer sich demokratischer Bürgerprotest gegen die Schariareligion regt.

Atheist US blogger hacked to death in Bangladesh

  • http://www.freemalaysiatoday.com/category/world/2015/02/27/atheist-us-blogger-hacked-to-death-in-bangladesh/
    February 27, 2015
       A prominent American blogger of Bangladeshi origin was hacked to death with machetes by unidentified assailants in Dhaka on Thursday, police said, with the atheist writer’s family claiming he had received numerous threats from Islamists.   
        The body of Avijit Roy, founder of Mukto-Mona (Free-mind) blog site which champions liberal secular writing in the Muslim-majority nation, was found covered in blood after the attack which also left his wife critically wounded. (…)   
             Roy, said to be around 40, is the second Bangladeshi blogger to have been murdered in two years and the fourth writer to have been attacked since 2004.
        Hardline Islamist groups have long demanded the public execution of atheist bloggers and sought new laws to combat writing critical of Islam.(…)   
        Police have launched a probe and recovered the machetes used in the attack but could not confirm whether Islamists were behind the incident.   
        But Roy’s father said the writer, a US citizen, had received a number of “threatening” emails and messages on social media from hardliners unhappy with his writing.   
        “He was a secular humanist and has written about ten books” including his most famous “Biswasher Virus” (Virus of Faith), his father Ajoy Roy told AFP.
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Das Abschlachten der Andersdenkenden und Ungläubigen ist die islamische Methode des Umgangs mit Kritik an der Religion des Friedens, wie schon die Ermordung  von Theo van  Gogh demonstriert hat. Auch in diesem Fall fiel der linke Medienmob über den Ermordeten her. Ob Strasssenmob oder Medienmob macht übrigens keinen Unterschied in der Absicht der Ausschaltung der Islamkritiker, die nach dem Religionsrecht ausgepeitscht oder auf der Strasse niedergemetzelt werden, und die auch im Westen unter Polizeischutz leben müssen, während sie vom Medienmob weiter gemobbt werden als «Rassisten».

Ob mit dem Messer (Mord an Theo van Gogh und Lee Rigby), mit der Axt (Überfall auf Kurt Westergaard) oder der Machete, die Menschenschlächter befolgen nur die Mordbefehle des Koran, der allen, die Allah nicht folgen, mit blutigen Strafen droht. Aber wenn man einen deutschen Islamagenten und Schlaumeier wie Mazyek hört, dann sind es die Moslems, die von den Deutschendhimmis attackiert und wie Juden damals von Nazis verfolgt werden.

Ein Takiyameister erklärt einem deutschen Musterdhimmi die Scharia

Deutsche Medienmenschen sind die  Musterschüler des Islam und lassen sich vom Takiya-Meister willig erklären, dass der Begriff Scharia erst im Mittelalter «im islamischen Kontext» aufgetaucht sei und das Strafrecht keine Bedeutung habe. Ganz so, als sei es nicht existent oder als sei das Religionsrecht des Islam für den Islam nicht relevant. Scharia sei der Weg zur Tränke , erklärt Mazyek den deutschen Kamelen im TV-Gespräch mit Elmar Thevessen (bei Phönix), und der gibt sich zufrieden mit der Erklärung, dass es «nur» um einen angeblichen Nebenaspekt der Scharia gehe, das Zivilrecht, das Strafrecht komme ja für Deutschland (noch) nicht in Frage.

Da fragt sich nur, welcher Ochse da jeweils zur Tränke kommt und wer auf dem Weg zur Tränke auf der Strecke bleibt. Denn Europa will nicht wissen, zu was für einer Tränke die islambesoffenen Dhimmis geführt werden, bis sie im blutigen Schariarecht ersaufen, das im Orient laufend vollstreckt wird, während die Islam-Musterschüler sich von Märchenonkel Mazyek erzählen lassen, dass die Scharia, nach der die Islamkritiker in den islamischen Musterländern hingerichtet und abgeschlachtet werden, für Deutschland keine Bedeutung hat als die eines friedensstiftenden Vermittlungsangebots für familäre «Streitfälle», die die Moslems bitte wie jedes deutsche Schiedsgericht (!) unter sich «lösen» möchten, durch den Imam oder durch die Familie (z.B. durch Kehlendurchschneiden der Töchter oder nach welchem Recht werden die Rechte der Betroffenen eingeschätzt?!). Wer ist denn da die «familiäre» Instanz, die kein demokratisches  Recht anerkennt, aber befugt sein will, als Autorität über Leben und Tod der Töchter zu entscheiden? Was sind das für Familien, die nicht dulden, dass die Frauen sich «im Streitfall» an die ordentlichen Gerichte wenden?

Da fordert der Mustermoslem unverfroren mit Berufung auf deutsche Schiedsgerichte, die dem demokratischen Recht unterstehen, die Anerkennung islamischer Schiedsgerichte ein, die einem ganz anderen Rechtssystem dienen; und zwar unter dem Vorwand: «nur» in Zivilrechtsangelegenheiten (also nur für Frauen folgenreich),  und mit Berufung auf die Gleichberechtigung der Modslems in Deutschland! Also islamisches präzivilisatorisches Religionsrecht als gleichberechtigt neben dem deutschen demokratisch geltenden Recht.

Und die deutschen Kamele merken es nicht, zu welcher Tränke sie geführt werden. Das ist das moslemische und linke Verständnis von Gleichberechtigung: na klar ist das islamische Schiedsgericht in Deutschland «gleichberechtigt», welcher Linke möchte den Moslems denn ihr «Recht» streitig machen. Da werden mit demokratischer Terminologie undemokratische Normen eingeführt, und Elmar Thevessen lässt sich das aufbinden und protestiert nicht. Er schluckt, was ihm an dieser Tränke offeriert wird und stellt sich als ein (frei)williger Steigbügelhalter für Mazyek & Konsorten zur Verfügung, erwähnt mit keinem Sterbenswort die blutige laufende Praxis des in der Welt des Islam weiterhin gültigen und laufend exekutierten Religionsrechts, das seine Kritiker killt. Wenn Mazyek so tut, als ob das Religionsrecht des Islam nicht zentral zur Gesetzesreligion Islam gehörte, tut der folgsame Dhimmi ebenfalls so, als habe der Märchenonkel ihn nun über den wahren Islam aufgeklärt.

Thevessen verhielt sich im Medienzirkus mit Mazyek wie ein gut dressierter Pudel, der dem Dompteur die Fleischhäppchen apportiert, mit denen die Raubtiere gefüttert werden, ehe man sie aus dem Käfig lässt. Sie müssen gut gefüttert werden, weiss der Takiyameister, damit sie sich nicht diskriminiert vorkommen, drum bekommen sie Sonderrechte im Multikultizirkus, sonst brechen sie aus, um ihre Raub- und Mordlust in der freien Wildbahn zu befriedigen.

Die Zirkuszuschauer, die sich noch Illusionen über die Natur dieser Schauspiele hingeben, sollten im Auge behalten, was in der freien Wildbahn geschieht, wo der Islam nicht mehr durch die säkularen Gesetze gebändigt wird, sondern sich frei entfalten kann, wie im Irak oder in Saudi-Arabien.

Ob Elmar Thevesssen sich auch von einem Nazi erzählen lassen würde, derAntisemitismus gehöre nicht zum NS? Aber wenn Mazyek den Naziknüppel aus dem Sack holt, mit dem die Islamkritik medial niedergeknüppelt wird, flankierend zu den Aktivitäten des Strassenmobs, dann ist ihm die Devotion des Duckmäusers sicher, die den Kopf einzieht, ehe er ihn  noch erhoben haben, und im Fusionssumpf von «Wir alle hier» untertaucht bzw. absäuft.

Mehr zu Thevessen, der die gesamte Islamkritik dumpf und stumpf als Hass verunglimpft:

http://www.pi-news.net/2012/11/pi-interview-mit-elmar-thevesen-zdf/

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Wie bei Phönix die Islamversteher, sind es beim Deutschlandfunk die Duckmäuser vom Dienst, die das Märchen vom Islam, der von seinen Kritikern verleumdet wird, verbreiten. Ob der Deutschlandfunk demnächst noch den Autor der «Medienmärchen», Müller-Ullrich, aufbietet, der Taslima Nasreen nach ihrer Flucht aus Bangladesh diffamierte, sie werde gar nicht verfolgt, mache sich nur wichtig, Bangladesh sei eine Demokratie? (Taslima Nasreen musste vor den grölenden Männerhorden, die ihr Haus umzingelten, flüchten; zuerst ging sie nach Europa, dann nach Indien. Sie lebt heute an wechselnden Wohnorten). Der Mullhrich könnte den Hörern ja erzählen (unter Berufung auf seine Kronzeugin, die Islamschwärmerin und Ajatollah-verehrerin Annemarie Schimmel), der amerikanische Blogger in Bangladesh, der als Atheist mit Mord bedroht und dann abgeschlachtet wurde, habe  die «Demokratie» von Bangladesh falsch verstanden und sich nur «wichtig machen» wollen. Auch in >Pakistan sind dieselben mörderischen Islamhorden am Werk, die «Blasphemie» mit demTod bedrohen.

Es sind die Stosstrupps der OIC, die das Blasphemiegesetz als Islamkritikverbot in der EU durchzusetzen im Begriff ist, aber was weiss das Kamel von der blutigen Quelle der Tränke!

So wie es für den Takiyameister den Islam nicht gibt, der gegen seine Kritiker weltweit tobt, so gibt es für den deutschen Musterdhimmi die Islamisierung Europas nicht. Dass die OIC ihr Programm des Islamkritikverbots als Blasphemiegesetz auch in der EU durchzusetzen weiss, nimmt Thevessen so wenig zur Kenntnis wie die Zustimmung zur Scharia unter «jugendlichen» Moslems nach den Umfragen von PEW, deren Ergebnisse er gezielt ignoriert. Er zitiert die demografischen Vorhersagen, die aber die Massenzuwanderung auslassen. Die Politik der OIC ist ihm so wenig ein Begriff wie die Islamkritik und der Meinungsterror der verordneten Islamophilie, denn er ist  Teil dieses Programms.

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AUS DER FUNDGRUBE:

DIE FROHE BOTSCHAFT DES ISLAM

Die korangemäss augepeitschten und ermordeten Blogger haben offenbar nicht eingesehen, wie friedlich doch der Koran ist, den sie nur falsch gelesen haben. Hier noch mal zur Erinnerung an  die  frohe Botschaft des Islam:

Der Papst “aus einem fernen Land”, in dessen Hauptstadt Buenos Aires im Jahr 1994 iranische Muslime 85 Juden umbrachten und zahlreiche verletzten, belehrte uns in “Evangelii Gaudium” über den Islam:

„Authentischer Islam und das richtige Lesen des Korans stehen jeder Form von Gewalt entgegen“…

  • Papst Franziskus hat dieses Apostolisches Lehrschreiben namens Evangelii Gaudium erst herausgegeben, aber die erste deutsche Version wurde vor wenigen Tagen zurückgezogen, sogar von der Homepage des Vatikans www.vatican.va entfernt,  jetzt gibt es die 2. Version, ich füge sie hier an. Auch dieses entschärfte Evangelii Gaudium ist immer noch ungeheuerlich, man sollte es bei passender Gelegenheit immer zitieren.
  • Da wurde dann von der angemessenen Interpretation gesprochen!
  • Dazu auch seine Äußerungen vom 20. März 2013 beim Empfang in der Salla Clementina:
  • vor allem die Muslime, die den einen lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen…
  • Im übrigen ist im Koran Maria die Schwester Aarons (also 1000 Jahre früher) und Jesus ist einer unter 30.000 Propheten, der nicht gekreuzigt wurde, sondern ein Ersatzmann.
  • „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9, 29, 30)   Quelle:

http://www.buergerbewegung-pax-europa.de/http://www.bpe-online.net/

SCHWEDISCHE GARDINEN

SCHWEDISCHE GARDINEN FÜR KRITIKER

TÖRICHTE ZENSUR

Basler Zeitung 22. 1. 15

von Daniel W. Szpilmann

«Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“, so ein altes Sprichwort. Dieses scheinen die schwedischen Parlamentarier nicht zu kennen. Zu Jahresbeginn trat ein von ihnen verabschiedetes Gesetz in Kraft: Von nun an ist es in Schweden strafbar, Einwanderung öffentlich zu kritisieren. Und jeder Politiker, der den Immigrationskritikern nicht den Kampf angesagt hat, landet ebenfalls hinter schwedischen Gardinen.

 

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Die törichte Zensur kann tödlich sein. Das politische und mediale Lügenkartell, das über Jahre Desinformation über die Folgen der unbegrenzten Massenmigration verbreitet hat und die Natur des Islam mit Tabus und Kritikverboten schützt, hat die Kritiker dieser Politik einem Religionsterror ausgesetzt, der Europa im Griff hat und mit Hilfe seiner zahlreichen Kollaborateure  die Meinungsfreiheit liquidiert. Der blutige Anschlag auf das französische Satiremagazin, das sich mit Jyllands Posten solidarisierte,  war nur der bisher letzte Terrorakt, der aus der Mitte der „Religion des Friedens“ kam, der Europa Tür und Tor geöffnet hat, während die Kritiker als Rassisten verfolgt und diffamiert (wie Fallaci, Robert Redeker,  Geert Wilders) oder ermordet wurden … wie Pim Fortuyn, Theo van Gogh, und jüngst die Redaktoren von Charlie Hebdo. Mit dem irrwitzigen Kritikverbot, das die Massen-Immigration jeder Diskussion entzieht, das Schweden verhängt hat,  besiegelt die Islamlobby die verheerende Politik, die Kritiker verfolgt und Kriminelle schützt. In allen skandinavischen Ländern ist die Kriminalitätsrate signifikant gestiegen infolge der unlimitierten Zuwanderung aus den Moslemmachokulturen, die Zahl der Vergewaltigungen ist unverhältnismässig hoch, wird aber  ausser in den islam-kritischen blog kaum je erwähnt.  Zur sexualfaschistischen Unkultur, die durch die Moslemmigration in Europa eingeschleppt wird  und die Errungenschaften der Emanzipation zunichte macht – man denk nur an die Gruppenvergewaltigungen in England, die von den islamhörigen Behörden gedeckt wurden -,  gibt es den offenen islamischen Antijudaismus, der seit Jahren mit mörderischen Anschlägen Juden  in Immigrationsländern  wie Frankreich  oder Schweden bedroht.  Nach der Ermordung der jüdischen Geiseln im Koscherladen  denken Juden in Frankreich vermehrt an Auswanderung. In Schweden gibt es schon judenreine Städte wie Malmö, aus denen die dort ansässig gewesenen Juden vor den moslemischen  Übergriffen  geflüchtet sind.  Die schwedische Regierung  und alle Parteien, die sich an dem Gesetz der Zensur beteiligt haben,  das es verbietet, auch die Ursachen des antisemitischen Islamterrors, der sich der Moslemimmigration verdankt, noch beim Namen zu nennen, sind Täterschützer, die die Opfer dem Terror aussetzen.                             

 

Moslemische Morddroher und linke Mobber gegen Ex-Moslems

Die islamoffene Schweiz als Gefängnis für Islamkritiker

Das Blick-Interview mit der Exil-Pakistanerin und Islam-Kritikerin Sabatina James vom 13.11.14, das unter dem Titel «Die Schweiz kuscht vor dem Islam“  erschien, ist eine  gute Lektion für die Schweizer Religionswächter von links bis «moderat» islamisch, die den Dhimmis den „fortschrittlichen Islam“ aufbinden. Nicht nur, was die vor Zwangsheirat geflüchtete Konvertitin zum Islam zu sagen hat – also das was Islamkritiker seit Jahren sagen und inzwischen auch die Blick-Leser wissen -, überführt die mit dem Strafrecht drohende Islamlobby der Verlogenheit, schon die blosse Existenz der Exilantin, die in einem Opferschutzprogramm lebt, straft die Problemleugner Lügen: In der «offenen“ Schweiz («Wir sind eine offene Schweiz» war die Lieblingsphrase der linken Ex-Aussenministerin Calmy-Rey, die mit Terroristen flirtete) lebt die Islamkitikerin versteckt unter Polizeischutz, auf gepackten Koffern, auf der dauernden Flucht vor einer gewaltträchtigen  Religion, die ihre Apostaten mit dem Tod bedroht, – und dazu vom zynischen Zenzurgesindel umzingelt, das keine Probleme mit dem Islam kennt noch zulässt, dass man sie benennt, ohne als rassistisch gebrandmarkt zu werden.

Eine Rassismusanzeige bleibt ihr wahrscheinlich nur (noch?) erspart, weil sie Migrantin ist. Denn das Image der islamservilen Kriecherkreaturen, die die  «Problematisierung des Islam» (!) als «Gefahr» erkennen, würde vielleicht etwas Schaden nehmen, wenn sie eine Islamverfolgte, die schon so gut wie gefangen ist, auch noch anzeigen würden, zusätzlich zu den Fatwen, die die Apostaten und Kritiker der islamischen Toleranz mörderisch bedrohen. Rushdie lässt grüssen. Eine konsequente Islamkritik ohne Schmu um den nicht existierenden «moderaten» Islam ist in  der Tat eine Gefahr für den Lügensumpf, in dem terrorgeschützte Denunzianten wirken. Sicher vor Anzeigen aus der links-islamofaschistischen Mobbermeute ist die Migrantin und Konvertitin auch in der Schweiz nicht. So wenig wie Hirsi ali in Holland vor Denunziationen ihre früheren linken Parteigenossen sicher war.

Was Islamophile als Einzelfälle ausgeben, die nichts mit dem Islam zu tun haben, wie der ISlamische Staat, dessen korankonforme Verbrechen auch lauter Einzelfälle sind, ist orthodoxes Islamprogamm. In Deutschland verbündet sich der linkskriminelle Krawallmob der Antifa, der Kundgebungen von Islamgegnern regelmässigt stört und sabotiert, offen mit den Salafaschisten.  Linksintellektuelle Religionswächter entblöden sich nicht, sich im «Kampf gegen rechts» (sprich gegen alle Islamkritiker) offen auf die Seite der Salafaschisten  zu schlagen, deren messerstechende Speerspitze vom Menschenschlächterprogramm des IS schon eine Kostprobe gibt. Auch die Schweiz kultiviert das Märchen vom moderaten Islam mit Keller-Messahli u.ä Korankosmetikerinnen, während die offiziellen Religionswächter im Dunstkreis der Rassismuskommission im Namen der ‹Menschenrechte› darüber wachen, dass das Menschenschlächterprogramm einer nie reformierten Religion nicht problematisiert wird.

Schon zur Minarettinitiative mobilisierten die Religionswächter ihre Wachhunde und liessen die Plakate der Initianten, die vor den Wahrzeichen der Landnahme warnten, verbieten. Die willigsten Lakaien des islamischen Religionsterrors kamen aus den rotgrünen Sümpfen.
Damals solidarisierten sich auch Ex-Moslems und Migranten mit den Minarett-Gegnern, aber ihre Stimmen wurden unterschlagen. Einer war, wir erinnern: Abdelkarim Nasseh, auch ein islamverfolgter Konvertit zum Christentum, der in der Schweiz nicht mal Asyl bekam, das die linken Kriminellenfreunde und Schmarotzer der Asylindustrie den illegalen Scheinasylanten inklusive Schwerkriminellen, deren Ausweisung sie zu verhindern suchen, nachwerfen

Abdelkarim Nasseh wurde verfolgt wie Sabatina James;  vgl. Kommentar von 2008:

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/549726/Ein-islamverfolgter-Konvertit-fur-Minarett-Initiative

In Dänemark scheuten Denunzianten sich nicht, den Islamkritiker und Historiker Hedegaard, einen Humanisten und Aufklärer über die neuen Religionsbarbarei (Autor des Buches «Mohammeds Piger» – Mohammeds Mädchen), vor Gericht zu zerren, weil er die islamische Frauenbehandlung beanstandete und das auch privat geäussert hatte, ausgerechnet gegenüber einem Journalisten; die Wahrheit über eine Religion, deren Rechtgläubigkeit für ihn Lebensgefahr bedeutet. Auch Hedegaard  muss unter Polizeischutz versteckt leben; wie Kurt Westergaard, der nur knapp der Axt eines Moslems entkam, der ihn wie Theo van Gogh abschlachten wollte gemässs den Mordaufrufen des Koran.

Wir wissen,  wer die Wachhunde der westlichen Religionspolizei schützt und denen in den Rücken fällt, auf die sie losgelassen waren und die Watchdogs beim Namen nennen. Nach wie vor sind besonders die bekennenden Ex-Moslems, Apostaten und Konvertiten vom Islam den linken Religionswächtern ein Dorn im Auge. Schon Hirsi Ali wurde in linken Blättern diffamiert als «nützliche Idiotin»  und als Lügnerin  (TaZ und TA, auch NZZ), gewusst warum. Islamkritische Migranten und Dissidenten, deren Stimmen die vorwiegend linke Islamlobby zum Verstummen bringen möchte (man denke nur an die deutschen Dissidentendenunzianten à la Rohe, Rommelpacher, Schneiders&Konsorten mit ihrem Sprachrohr Deutschlandfunk), sind die wichtigsten Zeugen im Kampf gegen die Barbarei, die sie am eigenen Leib erlebt haben. Ginge es nach dem unter dem Titel «Islamfeindlichkeit» versammelten Denunzianten-Mob  Marke Rommelspacher u.ä. salafaschismuskonformen und IZRS-gefälligen Erscheinungen, müssten die Dissidenten den Mund halten und dürften nicht mal ihre eigenen Erfahrungen und ihre Verfolgung bezeugen (vgl. die Hetze der islamservilen willigen Helferin Rommelspacher gegen Necla Kelek).

Ex-Moslems im Westen, wie Ibn Warraq,  Autor von «Why I am not a Musim», – wie Sami Alrabaa, Islamexperte und Orientkenner, der die arabischen Hasspredigten in den Moscheen übersetzen konnte, die die Redaktionen nicht interessierten, und der vergebens vor der Scharia in Deutschland warnte;
– Konvertiten wie der islamverfolgte Mark A. Gabriel, ehemaliger Lehrer an der Al Azhar, heute Christ, der nach Einladung einer freikirchlichen Gruppe nicht in die Schweiz einreisen durfte im Gegensatz zu salafaschistschen primitiven Dumpfbacken (Frauenprügelbrüder sind herzlich willkommen und für Islamschönschreiber Schulze nicht gefährlicher als Christen), – sie alle sind als Islamkenner in den offiziellen Diskussionsrunden nicht gefragt, wo peinliche Apologeteninnen wie Amirpur oder Kaddor als «Expertinnen» aufgeboten werden.

Frauenrechtsverteidigerinnen wie die von Burkhard Müller-Ulrich angepöbelte islamverfolgte Taslima Nasreen, die gar nicht verfolgt sei (Neid auf den Tucholsky-Preis? Vielleicht  kriegt der Bursche, der die höchst islamunterwürfige Ajatollahverehrerin und Frauenrechtsverräterin Annemarie Schimmel als seine Kronzeugin gegen die islambedrohte Exilantin anführt und der die Massenvergewaltigungen im Balkankrieg für Erfindugnen der Frauen erklärte, ja mal einen Ajatollah-Khomeini- oder  Abubakar-Shekau-Preis. Der saubere Herr, dem Schneiders neue Kleider massgeschneidert sitzen, passt bestens in den islamophilen Rahmen des DLF,  der von Kapazitäten wie Lamya Kaddor &Konsorten inspiriert wird). Auch ein Geert Wilders kann sich im Gegensatz zum deutschen Dissidentenbepöbler Müller-Ulrich, der die grölende Männerhorde, die vor Nasreens Haus rumtobte und sie zu gern gelyncht hätte, vermutlich mit zynischem Grinsen geniesst, nicht mehr frei bewegen im freien Westen. Zusätzlich zu den islamischen Morddrohungen werden die Islamkritiker von linken Islamkomplizen gemobbt; linke Antizionisten, die den holländischen israelfreundlichen Politiker zum Nazi machen möchten und den Mord an Fortuyn wie den an Theo van Gogh insgeheim billigen, was gern als «Verstehen» bezeichnet, kennen keine Grenzen in der Dämonisierung der Islamgegner. Geert Wilders sähe man auch zu gern von der politischen Bühne beseitigt. Er durfte England  trotz Einladung zu einer Rede vor Parlamentarien nicht betreten. Ähnlich ergeht es dem Kritiker der deutschen Migrationspolitik, Sarrazin, der vom Parteien- und Proletenmob wie ein Aussätziger behandelt wird, auch grenzüberschreitend, – so in England, wo ein linker Mobber eine Veranstaltung an der London School of Economics mit Sarrazin und Broder störte und zu sabotieren versuchte, und auch in der Schweiz, wo ein Hotel in Luzern ihn nicht als Gast aufnehmen wollte, angeblich mit Rücksicht auf jüdiche Kunden. Nun ist aber nicht bekannt, dass Sarrazin Juden diskriminiert oder gar wie Linksfaschisten an Moslemsdemos gegen Israel mitkrakeelt.

Hirsi Ali muss ihre Bodygards selber bezahlen, da die Behörden von Amsterdam sie nicht weiterhin schützen. Zu kostspielig. Für diese Kosten machte man allerdings nicht die Moslems verantwortlich, die – im Einverständnis mit den linken Hetzern – daran interessiert sind, dass sie zum Schweigen gebracht wird, sondern die Verfolgte, die gegen die Religionsbarbarei protestiert («Ich klage an“ etc.). Die Opfer sind schuld, wie schon nach dem Mord an Theo van Gogh die linke Islamlobby wusste: er hat seine Abschlachtung nach moslemischem Schächtungsritual (wobei Koranverse auf dem Körper des Opfers befestigt wurden) «provoziert».  Blame the Victim, eine alte Regel der Barbarei.

Es waren linke Kommentatoren, die postum nicht nur klammheimlich Gefallen fanden am Verstummen  des libertären Regisseurs, der kein Blatt vor den Mund nahm, und sich erlaubte, den Religionsterror, der von linken Denkverboten bewacht wird, nicht zu respektieren, und die bis heute erklären, die Gemobbten und Ermordeten sind selber schuld, wenn sie gelyncht werden.

So heulten die deutsche Dhimmimedien im Chor zur Ermordung des (isloamophilen!) amerikanischen Gesandten in Benghasi, Chris Stevens, auf: der Mord (der lange geplant war von der Terrororganisation) sei die Reaktion auf die «Provokation» durch ein privates Mohammedverulkungsfilmchen gewesen. Die EU-Repräsentante Ashton entschuldigte sich noch bei den dauerebeleidigten Moslems, statt die Meinungsfreiheit ohne Wenn und Aber zu verteidigen. (Der Protest eines EU-Parlamentariers gegen diese Islam-Unterwürfigkeit der EU-Schranze, den ich nur im holländischen Radio hörte, wurde in deutschen Medien ignoriert. Kein Thema für die deutschen Bejubler des arabischen «Frühling». )

Hamed Abdel Samad, der nach Deutschland emigrierte Korankritiker und Politologe, wurde als Apostat ebenfalls mit dem Tod bedroht (u.a. mit einer Fatwa eines Scheichs); vielleicht würde er in der Schweiz von einem «Scheich»  aus der Bieler islamischen Burschenschaft angezeigt, wer weiss, der auch jüdische Islamkritiker anzeigt. Hamed Abdel Samad nannte   den Islam einen Faschismus (mit alten Wurzeln), was er in seinem Buch «Der islamische Faschismus“ analysiert. Ein Buch, das man auf dem Claraplatz in Basel, wo die Hetzschriften der Salafaschisten straffrei verteilt werden, nicht so ohne weiteres anbieten könnte, ohne von «Der Religionsbeauftragten» der linksgrünen Islamlobby behelligt zu werden, die auch gern mal brachial zupackt, um dem linken Begriff von Meinungsfreiheit zur Geltung zu bringen.

In Spanien ist es der gebürtige Pakistani Imran Firasat, der als Ex-Moslem noch weiter geht als Hamed Abdel Samad und ein Verbot des Koran forderte. für deutsche Journalisten ist er so gut wie nicht existent. http://www.pi-news.net/2012/03/spanien-ex-moslem-fordert-koranverbot/ :Seine Website
http://www.mundosinislam.com/

Das ist der Hintergrund, vor dem das Blick-Interview mit Sabatina James gewürdigt werden muss. Im übrigen sind die Reaktionen schon von den Kommentaren zu Hirsi Ali bekannt, die «ihr Thema gefunden» habe, wie die frühere BaZ feststellte, die noch von keiner Islamkritik  etwas wusste und deren Beilage, das linksdrehende «Magazin» in der gebürtigen Somalierin eine Gefahr für den Rechtsstaat erblickte. Für den «Spiegel» war sie so «fanatisch“ wie die Terroristen…

Schon die einheimischen Islamkritiker sind den deutschsprachigen Medien ein Ärgernis (in Deutschland wie Österreich oder der Schweiz), die man als «islamophob» stigmatisiert. Mit den Ex-Moslems geht das nicht ganz so leicht, sie werden daher weitgehend ignoriert.
So wurde die Idee, Hirsi Ali Asyl zu gewähren in der Schweiz, nachdem sie die Niederlande hatte verlassen müssen (der Vorschlag kam von dem SVP-Jungpolitiker Lukas Reimann), in aller Stille beerdigt. Sie wäre womöglich nach dem ARG  als Rassistin angezeigt worden von den Religionswächtern, was die linken Migrationsfans in Verlegenheit gebracht hätte. In der Schweiz gilt die linke Denkverordnung: Schweizer können nicht rassistisch beleidigt werden, Schwarze oder Farbige können keine Rassisten sein. Der Schwachsinn der Linken käme sich da selber ins Gehege. Bei Fallaci versuchten sie es mit einem Auslieferungsgesuch an Italien, um sie in der Schweiz als Rassistin anzuklagen! Es sind dieselben Kriminellenförderkreise, die die Auslieferung von Schwerverbrechern in ihre Herkunftsländer verhindern.

Sabatinas Aussagen zum Islam und die Kuschkultur seiner Kollaborateure, über die moderaten Moslems, die nicht aufgrund des Islam moderat sind, sondern trotz ihm, sind Islamkritikern zwar geläufig, aber nicht unbedingt ungestraft erlaubt. Es sind vor allem die Bedingungen, unter denen sie zustande kommen, nämlich unter der Strafandrohung des Rassismusgesetzes, die alle Aufmerksamkeit verdienen, während die Islamlobby sie ignoriert. Die für Kriminelle aller Länder ach so so offene Schweiz ist für Islamkritiker durch das ARG verbrettert.

In der Schweiz können Salafaschisten in aller Öffentlichkeit wie in Basel Hass- und Mord-Aufrufe gegen die Ungläubigen verbreiten in Form von «heiligen Schriften», während die islambedrohten KritikerInnen der Zwangs- und Gewaltehen untertauchen müssen; da können präpotent patriarchal muffelnde Bartburschen und Frauenprügelfreunde «Fatwen» erlassen,  die von einem bestimmten Typ einheimischer Meinungszensoren von Gartenzwergenformat auch noch anerkannt werden. Da können Vergewaltiger immer mal wieder frei herumlaufen; die Mehrzahl dieser Spezies der bunten  Kulturbereicherer kommt aus den bekannten Macho-Kulturen mit vielfach moslemischen Bodensatz, der von linken Weibern und Schmarotzern der Asylindustrie umschwärmt wird; die Machofreunde heulen waidwund auf, wenn nur ein Gewaltverbrecher, mit dem sie sich offensichtlich indentifizieren, «zu lange» eingesperrt werden soll oder gar ausgewiesen, was die EU verhindert; der Schweizer Verbrecherschutz ist extrem ausgebaut und EU-kompatibel. Dagegen wird die Hatz gegen Kritiker islamlegaler Verbrechen an Frauen, Kindern sowie ungläubigen Männern ungeniert fortgesetzt und in linken Medien  wie der TagesWoche wird ein totalitäres Gedankengut gepflegt, gemäss dem  die «Problematisierung» des Islam die «Gefahr» ist, wie der über Basel hinaus bekannte Georg Kreis es formuliert. Der Professor scheint schon ein Problematisierungsverbot zu erwägen? (Was sich ganz besonders reizvoll als Wissenschaftsrichtlinie auswirken dürfte.)

In diesem Klima ist das Interview mit der Islamkritikerin im Blick nur zu begrüssen. Es konfrontiert den Club der kleinkarierten Kritikphobiker und Problemverleugner, die in der «offenen Schweiz» in Sicherheit sind, wo nicht nur in Zwangsehen eingesperrte Frauen wie im Gefängnis leben, sondern auch Kritikerinnen dieser Zustände unter Polizeischutz unfrei sind und ihre Auftritte absagen müssen wegen Todesdrohungen, mit seiner Verlogenheit,  seiner moralischen Verkommenheit und intellektuellen Armseligkeit. Die Leser kennen den Islam inzwischen besser als die Redaktionen, wie alle offenen Kommentarbereiche zeigen, die schnell geschlossen werden, wenn es hart zur Sache geht und der wahre Islam vorgeführt wird; von den offiziellen Wachhunden der Kuschkultur traut sich da kein Hund mehr hervor.
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Die beliebtesten Kommentare zum Interview, die zeigen, wo der Hund der Kritikverbote begraben ist:

H.A., Kriens
WOW! Hut ab! Das denke ich schon lange. Man muss den Islam verbieten! Die meisten angepassten sind doch eh Schafe im Wolfspelz! Will mir nicht vorstellen, was passiert, wenn die mal in der Ueberzahl sind! Europäer und Schweizer öffnet die Augen!
14.11.2014
4015 Zustimmung
279   Ablehnung

Hans  Scheidegger , La Chapelle Naude
Gratulation an Sabatina James! Mutig enthüllt sie klar und deutlich das wahre Gesicht der radikalen Islamisten. Diese sind für mich die Wölfe im Schafspelz; nicht zuletzt zähle ich bei uns den Islamischen Rat der Schweiz, IZRS, dazu. Dessen Präsident, Nicolas Andrev Blancho, wäscht seine Hände immer in Unschuld, auch wenn er Hassprediger zu uns einlädt, und er unsere jungen Leuten bewusst nicht davon abrät, in den Dschihad zu ziehen. Die Bücher von James öffnen uns die Augen!
14.11.2014
3243 Zustimmung
110    Ablehnung
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IN MEMORIAM THEO VAN GOGH

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. zum 10. Jahrestag der Ermordung von Theo van Gogh

van_gogh_anzeige(Todesanzeige in der FAZ vom 2.11.14)

Am 2.11.2004 wird der niederländische Künstler, Schriftsteller, Fernsehmoderator und Filmemacher Theo van Gogh in Amsterdam auf offener Straße ermordet. Theo van Gogh befindet sich mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, als er plötzlich von mehreren Pistolenschüssen getroffen wird und verletzt zu Boden sinkt. Anschließend kommt der Schütze auf ihn zu und schneidet ihm mit einem Messer die Kehle durch. Mit einem weiteren Messer heftet der Täter ein Bekennerschreiben an den Körper seines Opfers. Augenzeugen rufen die Polizei herbei, mit der sich der Mörder eine Schießerei liefert, in deren Verlauf glücklichen Umständen verdankend keine weiteren Menschen zu Schaden kommen. Der Mörder Theo van Goghs ist ein 26 jähriger Moslem, der die Tat mit seinem Unmut über den von van Gogh produzierten Film „Submission“ begründet.

In diesem gemeinsam mit der aus Somalia stammenden Menschenrechtlerin Ajaan Hirsi Ali produzierten Film wird die Beschneidung, Rechtlosigkeit und Unterdrückung von Frauen in islamischen Kulturen thematisiert.

Theo van Gogh – Menschenrechtler und unerschrockener Kämpfer für die Freiheit des Wortes und der Kunst

Die BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA erinnert an den schockierenden Mord an Theo van Gogh, dem als Menschenrechtler und unerschrockenem Verfechter der Meinungsfreiheit ein rühmliches Andenken gebührt. Die BPE zollt dem Engagement und dem Mut Theo van Goghs, die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und existenziellen Gefahren für die freie Gesellschaft tabulos anzusprechen und öffentlich zu thematisieren, großen Respekt und Anerkennung. Theo van Gogh wurde Opfer eines fanatischen Überzeugungstäters, dessen Tötungsbereitschaft jedem Bürger zum Verhängnis hätte werden können, der dem Menschen- und Weltbild des Täters widerspricht. Als Bürger einer freien demokratischen Gesellschaft machte Theo van Gogh in Zusammenhang mit seiner islamkritischen Tätigkeit von seinem Grundrecht auf Meinungsfreiheit Gebrauch und bediente sich der künstlerischen Freiheit in Wort, Schrift und Bild. Der Mord an Theo van Gogh stellt über die Auslöschung eines Menschenlebens hinaus einen Angriff auf das Fundament einer freien Gesellschaft und der ihr innewohnenden Werte und Freiheiten dar.

Der Mörder – kein verwirrter Einzeltäter

Was trieb den Mörder Theo van Goghs, den 26 jährigen Moslem Mohammed Bujeri, zu der Bluttat an? Bujeri gilt als streng gläubiger Moslem. Untersuchungen nach dem Mord an Theo van Gogh ergaben, dass er zuvor in einer Amsterdamer Moschee einen Radikalisierungsprozess durchlief. So wünschte der der Moschee vorstehende Imam dem islamkritisch tätigen Theo van Gogh erst noch ein paar Tage vor seiner Ermordung einen grausamen Krebstod herbei. Motiv für den Mord an van Gogh war die Rache für dessen Islamkritik, die eine „Beleidigung Allahs“ darstellt, wie es Bujeri bei seinem Prozess die Öffentlichkeit wissen ließ. Die Rache setzte er als Anhänger des sich streng an Koran und Sunna ausrichtenden radikalen Islams in den Mord an van Gogh um. Dabei handelte es sich um einen öffentlich inszenierten Ritualmord, mit dem eine möglichst stark abschreckende Wirkung erzielt werden sollte. Bujeri war nicht etwa ein verwirrter Einzeltäter, sondern ein zum Töten bereiter Anhänger einer totalitären Ideologie, die keine Kritik duldet und die Gewalt und das Töten zu ihrer Existenzerhaltung und Expansion legitimiert und glorifiziert. Bis zum heutigen Tag hat Mohammed Bujeri seine Tat nicht bereut, ganz im Gegenteil.

Mit Mut und Entschlossenheit für die Demokratie und die Menschenrechte einstehen

Die Errungenschaften der freien Gesellschaft sind keine Selbstverständlichkeit. Sie sind über Jahrhunderte unter vielen Opfern hart erkämpft worden. Jeder Bürger ist gefragt und gefordert, die Werte und Freiheiten einer offenen Gesellschaft zu leben, zu schützen und zu verteidigen. Sämtlichen Einschüchterungsversuchen zum Trotz muss totalitärem islamischen Gedankengut und Herrschaftsstreben konsequent begegnet werden, um nicht eines Tages im nächsten, sich religiös begründenden Totalitarismus aufzuwachen. „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.“

Islamkritik ist Bürgerrecht und Bürgerpflicht!

Die freie Gesellschaft gestattet Kritik an allem und jedermann. So ist auch Kritik am Islam ein verbrieftes Grundrecht eines jeden Bürgers einer freien Gesellschaft und sollte als selbstverständliche Pflicht eines jeden Demokraten und Menschenrechtlers gelten. Islamkritik ist Kritik an einer totalitären Ideologie, die alle Menschen in ihrer Freiheit und Selbstbestimmung bedroht, unabhängig ihrer Ethnie und nationalen Identität. So hat Islamkritik weder etwas mit Rassismus noch mit einer Krankheit oder Straftat namens „Islamophobie“ zu tun.

Schluss mit dem Feindbild Islamkritik

Parteien und politische Entscheidungsträger müssen ihrer Verantwortung und Verpflichtung nachkommen und sich einer sachlichen Auseinandersetzung mit Islamkritik stellen. Die Verweigerung einer öffentlichen, offen und tabulos geführten Diskussion über Wesen und Ziele des Islam muss beendet werden, ebenso die Stigmatisierung und Diffamierung von islamkritischen Stimmen durch Politik und Medien. Hysterie und Aggression als Reaktion auf Islamkritik müssen Nüchternheit und Sachlichkeit in der Diskussion über den Islam weichen. Das über die letzten Jahre in weiten Teilen von Politik und Medien zunehmend aufgebaute Feindbild Islamkritik muss eingestellt werden.

Für ein freies Geistesklima ohne Angst und Repression

Bereits Theo van Gogh äußerte sich seinerzeit kritisch und besorgt über ein zunehmend unfreies Geistesklima in den Niederlanden, was die öffentliche Artikulation von Islamkritik anbelangt. Dafür verantwortlich sind Einschüchterungsversuche gewaltbereiter Anhänger des Islams sowie die gezielte Stigmatisierung und Diffamierung von islamkritischen Stimmen durch Politik und Medien letztendlich mit dem Ziel, islamkritische Stimmen mundtot zu machen und Kritik am Islam zu unterdrücken. Islamkritik muss endlich zur Normalität und Selbstverständlichkeit werden und ohne Angst vor Repressalien frei und unbefangen artikuliert werden können. So, wie es einer freien, aufgeklärten Gesellschaft gebührt. Sämtliche Selbst-Zensur in Politik und Medien muss der Vergangenheit angehören.

„Wehret den Anfängen!“ – Gegen jegliche Versuche der Einschränkung der Meinungsfreiheit

Die gegenwärtigen Versuche von Seiten der Politik, Kritik am Islam zu kriminalisieren, geben Anlass zu größter Sorge und Wachsamkeit. Das Vorhaben der sich aus 57 islamischen Staaten zusammensetzenden Organization of the Islamic Conference, OIC, Islamkritik in den freien Gesellschaften zu verbieten und unter Strafe stellen zu wollen, stellt einen Generalangriff auf die Grund- und Menschenrechte dar. Erreicht werden soll dieses im Sinne der Scharia liegende und von hiesigen Islamverbänden unterstützte Ziel durch die auf supranationaler Ebene erfolgende versuchte Einflussnahme der OIC auf die nationalen Gesetzgebungen westlicher Staaten.

Dem Islam gegenüber die Grenzen der Religionsfreiheit klar aufzeigen

Dem Islam gegenüber müssen in einer freien Gesellschaft die Grenzen der Religionsfreiheit klar aufgezeigt werden. Als politischer, nicht nachhaltig säkularisierter Religion darf dem politischen Machtanspruch des Islams kein Freiraum unter Missbrauch der Religionsfreiheit eingeräumt werden. Es gilt, null Toleranz gegenüber der Lehre und Verbreitung der Scharia und des Dschihad zu üben, mit deren zunehmendem Gedankengut ein Weniger an Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten, gesellschaftlichem Frieden und innerer Sicherheit einhergeht. Die dem Islam in einer freiheitlichen demokratischen Gesellschaftsordnung gegenüber gewährte Religionsfreiheit darf nur soweit reichen, wie sie mit den gültigen Gesetzen, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und demokratischen, rechtsstaatlichen Prinzipien in Einklang zu bringen ist.

“Toleranz wird zu einem Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.” (Thomas Mann)

BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V., im November 2014

Wowereits Woche des Islam

Berliner Islamwoche: Erzwungener Abbruch der Auftaktveranstaltung.

Die Auftaktveranstaltung der Berliner Islamwoche unter Schirmherrschaft des Berliner Senats endete in Tumult und Chaos.

FEMEN-Protest in Berlin, u.a. gegen HHer Schura-Chef Yoldas

Mit den angesagten Botschaften der Saison auf den nackten Oberkörpern  der FEMEN-Aktivistinnen: 

 „FUCK SHARIA“, „SÄKULARISMUS STATT SCHARIA“ und „TRENNUNG VON STAAT UND RELIGION“ .

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/im-roten-rathaus-femen–busen-attacke-auf-islamisten,7169128,26615524.html

Adressat war u.a. ein Milli-Görüs-Funktionär und Diskussionsteilnehmer bei der vom Regierenden Bürgermeister Wowereit schirmherrschaftlich im Regierungssitz der Stadt veranstalteten „Islamwoche“, der Hamburger Arzt Dr. Mustafa Yoldas, der in Hamburg seinerzeit als Vorsitzender der Landes-Schura einen „Staatsvertrag“ mit der Regierung der Freien und Hansestadt mitunterzeichnet hatte.

M. Yoldas war in einem Redebeitrag gestern Abend in Berlin u.a. der Meinung, MuslimInnen in Deutschland seien, wenn sie in Deutschland leben, „einen ‚Vertrag‘ mit diesem Land eingegangen“. Er meint damit  (sagt es aber wohlweislich nicht), dass es im Belieben der MuslimInnen  stehe, zu beurteilen, ob und wann „dieses Land“ sich noch vertragstreu, also seinerseits im Einvernehmen mit den MuslimInnen verhält, so dass diese ihren religiösen Pflichten  ungeschmälert nachgehen können. Sollten die MuslimInnen  zur Auffassung gelangen, dass Deutschland jenen imaginierten  „Vertrag“ (nicht identisch mit einem sog. „Staatsvertrag!“)  gebrochen habe – was voraussetzt, dass es sich nach muslimischer  Meinung  hartnäckig gegen den Islam stelle (was immer  das heißen, wer immer das feststellen mag) – dann, so entspricht es orthodox-islamischer Lehre, dürfen sich die MuslimInnen als im Nicht-Vertragszustand, also im „Krieg“ mit diesem Land befindlich betrachten. Dies entspricht der Lehre vom „Haus des Friedens“ = die islamische Welt, in der weitgehend die Scharia gilt; dem „Haus des Krieges“ = der Welt der islamfeindlichen Länder, sowie des „Hauses des Vertrages“ = die Zwischenwelt der Diaspora, in der MuslimInnen – wie etwa in Deutschland – sich (noch) in der Minderheit befinden. Wer sich einseitig und in eigener Definitionsmächtigkeit in einem  „Vertragsverhältnis“  zu diesem Land stehen sieht, der kann natürlich – wie üblich bei Verträgen – diesen „Vertrag“ (der freilich nur in der Phantasie der Orthodoxen besteht und der für sie offenbar als Garant  einer ihnen zuträglichen Glaubensumgebung gilt) jederzeit  aufkündigen  und sich damit als außerhalb der Jurisdiktion des (imaginierten) Vertragspartners stehend begreifen – mit allen Konsequenzen… angefangen von der kommod ausgebauten Parallelgesellschaft bis hin zum explizit ausgerufenen Jihad gegen dieses Land und seine BewohnerInnen.

Yoldas und seinesgleichen hält sich an einen „Vertrag“, vom dem „dieses Land“, also Deutschland, in Wahrheit nicht mal weiß, dass es je einen solchen mit den MuslimInnen abgeschlossen hat.

Kein Wunder – es gibt eine derartige Übereinkunft ja auch gar nicht! Die Wahrheit ist: Niemand lebt in Dtl. aufgrund eines „Vertrages“ mit Deutschland, sondern auf der Grundlage des Grundgesetzes, der Menschenrechte (Allg. Charta der UN) und der Gesetze und  Verordnungen, wie sie hier gelten; basta. Einen darüber hinausgehenden allgemeinen oder speziellen „Vertrag“ mit MuslimInnen oder anderen religiösen Gruppen gibt es einfach nicht.

Wir sollten derartigt Selbstermächtigungen, denen sich der sich selber Ermächtigende auch jederzeit nach eigenem Gutdünken  selbst entledigen kann, auf keinen Fall anerkennen, sondern strikt  zurückweisen und jede Rede darüber schlicht unter den Anfangsverdacht des Hochverrats stellen.

Paul Nellen an GAM

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Dazu schreibt Hartmut Krauss: Richtig.

Hübsche Bilder (für den heterosexuellen islamkritischen Mann) !

Doch nachhaltiger Protest sieht  m. E. anders aus.

Nun werden Sie fragen: Was heißt denn nachhaltiger Protest?

Ich antworte in Gestalt einer konkreten (m. E. heute schon jederzeit bei bestehendem subjektivem Handlungswillen realisierbaren) Utopie in Artikelform:

Zur Podiumsdiskussion u. a. mit dem umstrittenen Islamisten Dr. Yoldas waren nicht nur zahlreiche kopftuchverhüllte Muslimas  erscheinen, sondern auch eine beträchtliche Zahl islamkritischer Kräfte. Diese äußerten nicht nur lautstarken Protest gegen die Teilnahme von Yoldas, sondern bezeichneten darüber hinaus die Durchführung der gesamten Islamwoche als inakzeptablen Skandal. In engagierten  Wortbeiträgen wurde von Vertretern der säkularen Islamkritik (GAM, Grüne für Säkularstaat u. a.), der Stresemann-Stiftung, BPE, Ex-Muslimen und unorganisierten islamskeptischen Bürgern die zunehmende Islamisierung der deutschen Gesellschaft angeprangert  und immer wieder betont, dass der Islam eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung sei, die nicht unter den Schutz von Art. 4 GG gestellt werden könne. Er wurden Flyer von Büchern verteilt, die diese Thesen stützen sollen, darunter auch  Veröffentlichungen, die den Islam mit dem Faschismus vergleichen.

Als einige Muslime die Islamkritiker als „Ihr Rassisten“ beschimpften, konterten die Islamkritiker wütend und lautstark, „Die schlimmsten Menschenrechtsverletzer heute und die größten Antihumanisten der Weltgeschichte seid ihr“. Als ein Anwesender dann auch noch dazu  aufrief, die politische Klasse, die den Islamisierungsprozess in Deutschland gewährleistet, aus ihrer Machtposition zu verdrängen  und einige „Künstlerinnen“ ihren mit   islamkritischen Parolen  verzierten Busen entblößten, brach der Versammlungsleiter die Veranstaltung ab.

Nach dem Veranstaltungsabbruch sagte ein Sprecher der islamkritischen Aktivisten den anwesenden Reportern, Deutschland könne mittel- und langfristig nicht damit rechnen, dass der Gegensatz  zwischen proislamischer Regierung und islamkritischer Bevölkerungsmehrheit immer latent bleibe. In Kombination mit anderen sozialen und politischen  Konflikten sollten die  Herrschenden nicht glauben, Kämpfe wie in Thailand, der Türkei, Venezuela, der Ukraine, Brasilen, Bosnien etc. wären hierzulande grundsätzlich ausgeschlossen. „Wir kommen wieder.“

H.K.
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Die GAM als Stachel im Fleisch der Linken 
 
Das wäre nur zu wünschen, dass sich die Islamkritik bei der Mehrheit
der Bevölkerung politisch bemerkbar macht, z.B. in Form von Wegwahl der islamophilen Eliten. Davon sind wir weit  entfernt,  wie wieder mal die  die Nicht-Wahl des antiislamischen Aktivisten
Stürzenberger bei der letzten Kommunalwahl in München  zeigte  (auch wenn „Die Freiheit“ nicht gerade die Partei aller Islam-kritikerinnen ist, die sich nicht bei der anti-feministischen  PI wiedererkennen können ). 
 
Wenn es der linken GAM gelänge, die links-grünen Islamschwärmer  auf kritischen Kurs zu bringen – was ich für so illusorisch halte wie  eine päpstliche Übereinkunft mit der al Azhar zur Abschaffung des Menschenhandels, welcher im Islamischen (Ehe-)Recht so fest verankert ist wie die Islamophilie in der totalitären internationalen   Multikultidoktrin – , wäre das ein Wunder, das ich mir auch wünschen
könnte. Nur glauben tue ich nicht dran. Aber dass die Busen-Aktion   nicht das Wahre ist, würde ich jederzeit unterschreiben.
 
Diese Mädchen geben nicht nur für den islamkritischen Heteromann  (Neusprech aus dem Multisexzirkus) hübsche Bilder ab, von denen es  ja allerorten wimmelt, was soll daran noch neu provozierend und nicht animierend sein, sondern auch für den Bordellbesucher& Moslemmann eine Wichsvorlage, was soll´s.  Die Puff-PInscher springen schon begeistert an. 
 
Dass die Grüne Pädopartei hingegen mit  derlei Protest für Islamkritik  gewonnen würde, im übrigen ihr totalitäres  Pädogogikprogramm  mit dem Sexdrill im Kindergarten als Variante der  islamischen  legalen  Pädophiliepraxis beibehält, ist nicht gerade eine verlockende   Aussicht    für   Feministinnen, die weder den modischen  Genderschwachsinn  (die Geschlechter sind gleich, das vergewaltigte ebenso wie  das vergewaltigende) mitmachen, noch die unbedarften Busengirlies, die diesen Kitsch im Köpfchchen haben aus der linken Märchenwelt,  für irgendwie politisch kompetent halten.  Pest oder Cholera. die Probleme, die geleugnet werden, kommen wieder.  Auch in unheimlicher  unerkannter Gestalt.  
 
Wenn ich mir die Protestmädchen im Aufzug von Animiermädchen so angucke,  fällt mir noch etwas anderes ein als die gutgemeinte Botschaft, nämlich ein viel älteres Bild: die Frauen belagerter Städte im Mittelalter  z.B.  stiegen auf die Stadtmauern und  entblössten ihre Brüste vor den anrückenden blutrünstigen  bewaffneten Männerhorden, um sie zu beschwichtigen.  Nun, Europa befindet sich im Belagerungszustand seitens der islamischen Invasoren. Vor diesem Hintergrund wirkt diese  Attitüde der Busendemonstrantinnen nicht nur als Protest, sondern auch als – vielleicht unbewusste – Anbiederungsgeste an die Eroberer, und würde wieder zu der ansonsten links-islamophilen   Politik passen.   Wir werden sehen, wie weit der Protest bei den echten  Linkspopulisten und Islampropagandisten geht,  wenn es dann um die Legalisierung der Multigamie geht,  die schon im linken Kindergarten vorbereitet wird. rvc
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http://www.derbund.ch/kultur/Brust-raus-Bauch-rein–fuck-Dictator/story/25969861 Brust raus, Bauch rein – fuck Dictator? von Christine, Richard

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Richtig – was die Busensignale an die „richtigen“ Männer angeht, auch wenn Christine Richard vom Islam, gar feministischer Islamkritik keinen blassen Dunst hat und nicht mal weiss, wofür die Kopftuchfrauen demonstrieren… Das geht über die Grenzen der links tickenden MSM hinaus. Religionskritik, sofern am totalitären Religionsregime Islam, ist in links frisierten Köpfen „rechtspopulistisch“.

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Von ganz anderer Qualität sind die Bilder des zum Teil  entblössten und geschundenen Frauenkörpers im Film SUBMISSION von Theo van Gogh nach dem Drehbuch von Hirsi Ali, der die geschundene weibliche Kreatur vorführt, mit den Prügelspuren und Koransuren auf dem Leib,  die einen beklemmenden Anblick bieten und nicht vulgär sind wie die Vorführung der kreischenden Femen, die ich mir auch als Störerinnen eines Sarrazin-Vortrags vorstellen könnte…

 http://www.youtube.com/watch?v=e0nG-7tO9Ws

http://www.youtube.com/watch?v=e0nG-7tO9Ws

Schlachtszene Londonistan

Die Entfesselung der blutrünstigen Bestie

Nach der Abschlachtung von Theo van Gogh in Amsterdam hat nun auch das islambesoffene GB seine Schlächter auf offener Strasse, die den Eroberten vorführen, wer die neuen Herren Europas sind. Der Axtanschlag auf Westergaard in Dänemark schlug fehl, sonst wären es schon drei Fälle dieser Art und Herkunft von islamisch motivierter Menschenmetzgerei am hellen Tag mitten in der kriminellen-offenen Gesellschaft, zusätzlich zum Köpfen von Frauen wie erst kürzlich in Berlin und vorher schon in Aachen und allen anderen Fällen von bestialischen „Ehrenmorden“, deren Opfern die Kehle durchschnitten wurde. Abartige Serienmörder und Sexualschlächter, die Frauen töten und zerstückeln, sind nicht speziell islamisch motiviert, aber hier wurde die Bestialität öffentlich und im Namen Allahs begangen und gehört zum Dschihadprogramm. Das nächste Mordmonster aus der Mohammedanerkultur kommt bestimmt. Auch in Deutschland tun linke Islamisierungsfreunde alles, um die Ausweisung der Gewaltzombies zu verhindern, die ihre Vorhaben offen ankündigen.

Was die blutrünstigen Schlächter von Amsterdam und London an Monstrositäten nach Anleitungen des Koran vollbrachten bzw. verbrachen, bereitete ihnen die gleiche Lust an der Gewalt, die auch die Killerhorden von Ruanda antrieb, als sie singend und Machten schwingend rudelweise von Dorf zu Dorf zogen und alles niedermetzelten, was ihnen in die blutigen Pfoten geriet.

Das Foto des Menschenmetzgers von London zeigt das Untier in action, einen Prototyp:des Killers mit islamischer Mordlizenz, mit einer Umma im Hintergrund, deren Religionsbarbarei plus Hass auf den Westen den Antrieb und die mentale Munition zu derlei Untaten liefert, sowie der linken Islamlobby als Komplizen und Tatversteher zur Seite, deren Medien die „Ursachen“ aller Greuel islamischen Ursprungs und Ziels im Westen erblicken. Man darf sich hier über keine Abstrusitäten der Medienerklärungen wundern, das postume Mobbing der islamophilen gegen die Opfer gehört zum Mordprogramm wie die islam-korrekte Vorbereitung. (Obamas Benghasigate ist die Analogie dazu in den USA, auch dort war allen Islamkennern bekannt, wohin die Umarmung der Todfeinde des Westens führen würde. Bis heute hat die Obama-Camarilla die Mitverantwortung für den Lynchmord am Botschafter nicht zugegeben und einen satirischen Film über das vorbildliche gewaltreiche Leben des Profeten für den lange geplanten Anschlag verantwortlich gemacht. )

Je zahlreicher die „Fälle“, je bestialischer ihre Natur, je massenhafter die Bedrohung unserer Kultur, desto dichter schliessen die obskuren Figuren der Islamlobby die Reihen und dichten sie gegen Kritik ab. Schon der Anschlag auf das WTC löste in Deutschland sofort Orgien von verordneter Islamophilie aus, in Talk-Show-Runden überschlug man sich in Kotau vor dem Islam. Vorläufiger Höhepunkt der Verdrehungen war die englische Sprachregelung nach dem Massenmord in der U-Bahn am 7. Juli 2005, die islamischen Terror als anti-islamisch zu nennen vorschrieb. Es ist ein altes Phänomen: Jede Gewaltherrschaft – und der Islam ist eine als Religionsterror ausgebautes Gewaltherrschaftssystem – , treibt eine Masse an Mitspielern, an Kollaborateuren und Profiteuren vor sich her bzw. zieht sie hinter sich her. Um Gewaltsysteme herum wuchert die Denunziantenkultur, Gewalt stösst nicht nur auf Widerstand, sondern auch auf Faszination. Es liegt in der Natur eines Gewaltsystems, das die übelsten Eigenschaften der Spezies mobilisiert, dass die korruptesten Typen ihm zuarbeiten. Der Islam hat mindestens so viele Mitmacher, Mitläufer und Mittäter wie der Faschismus. Vernunftargumente sind da völlig verloren, korrupte Kollaborateure lassen sich so wenig wie Kriegsgewinnler durch Vernunft oder Moral beeindrucken.

Die Greuel selber beeindrucken sie in keiner Weise, ihre sorge gilt automatisch den Tätern.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Sie-hackten-15-Minuten-auf-ihn-ein–25895635

Linke Islamkritiker wundern sich, dass so viele alte Linke jede Religionskritik am Islam vermissen lassen. Wir wundern uns überhaupt nicht, dass eine sich antiautoritär nennende Bewegung von Neo-totalitären sich dem Islam andient, der den Ultralinken so gut gefällt. Das ist halt verwandt. Schon bei Götz Aly könnten die von ihren islamfrommen Genossen enttäuschten linken Islamkritiker nachlesen, wie gut sich die Neue Linke auf den Kult der Gewalt verstand. Kein Wunder, dass sich die alten neuen Linken so gut mit dem Islam verstehen. Die Terrorversteher kommen schliesslich aus den ML-Schulen, die den richtigen revolutionären Terror immer noch zu rechtfertigen verstehn.

Die Plünderer der westlichen Gesellschaften haben auf allen Ebenen ihre willigen Helfer. Unter den Intellektuellen die korruptesten und unter den Durchschnittsdhimmis die Dümmsten. Was die pure Dummheit auf der unteren Stufe der verdhimmten Gutmenschen angeht, so lässt sich ihr Volumen auch nicht verringern. Auch das ist so eine Art Einsteinscher Formel. Die Bestialität wird flankiert von einer Mentalität , der vor gar nichts graust. Vor keinen beiherigen Greueln des Islam und vor keinen zukünftigen. Die Abschlachtung von London ist das Signal für weitere dieser Art. Schon können die Mörder am Tatort ihre Taten öffentlich begründen und finden auch Medien, die die Begründungen übernehmen, wie der Deutschlandfunk.Im Medienminarett der DLF erfuhr man heute morgen, der getötete englische Soldat (dass er geköpft wurde, verschwieg dieses Islamya-Sprachrohr diskret) habe in Afghanistan gekämpft und der Täter habe gesagt, es würden täglich Muslime getötet. Damit die verdhimmten deutschen Hörer denken, ach ja richtig, nur ein englischer Soldat, der viele Muslime getötet hat. Die perfide Schuldverschiebung von den bestialischen Tätern auf das Opfer ist von gut eingespielter Methode. Die Islamagenten im DLF wissen, dass sie auf die terrorverstärkte deutsche Umma und ihre fest im Sattel sitzenden islamkonferenzhofierten Funktionäre* setzen können, wenn sie alle Proteste gegen die islamlegalen Barbareien ausblenden und die Perspektive der Schlächter&Sympathisanten übernehmen, ausgesendet als „objektive Berichterstattung“*.

  • ad Islamkonferenz: Die GAM schlug vor, anstelle der Islamkonferenz eine Konferenz mit allen Migrantengruppen betr. Integration zu veranstalten, mit auch einer Vertretung für der Steuerzahler. (!) . Das halten wir für sinnlos. Wieso muss überhaupt eine solche Konferenz stattfinden?  Genügt das Grundgesetz mitsamt den bisherigen ausgedehnten Formen von Sozialhilfen nicht. Dann wären da hunderte weitere  Anspruchsstelle von Minderheiten gegen die Einheimischen vertreten und können ihre Forderungen an denen der Moslems ausrichten mit neuen Ideen, auf die sie bisher noch gar nicht gekommen sind. Das dürfte dann kaum eine Einschränkung der moslemischen Sonderbehandlung bedeuten, eher eine Ausweitung sonstiger Forderungen nach Sonderrechten. Wenn da jede Religionsgruppe und jede „Sekte“ ihren Sonderunterricht in den Schulen verlangt, oder ihre eigenen Feiertage – eine Idee, die aus dem guten alten linken Spektrum der Internationalsozialisten,  wonach alle gleich sind, aber alle „Internationalen“ gleicher als die nationalen Interessen, die eh des Teufels sind in den Schulen der alten linken totalitären Meinungsdiktatoren.
  • Wenn schon eine Dauerkonferenz für ungelöste Probleme, dann doch lieber eine Kriminalkonferenz, die sich den Problemen mit  der Migrantenkriminalität widmet, ihren Einschleusern, Verharmlosern und Verhinderern wirksamer Gegenmassnahmen. Stattdessen hatte soeben die Bundestäterschützerin Schnarrenberger eine Glanzidee: 
  • sie will der „Rechtstaatlichkeit“ bei den „Palästinernsern auf die Sprünge helfen,  auch in Sachen  häusliche Gewalt, wie  der Witz des Tages lautete.  Vielleicht möchte Frau Schnarrenberger  ja  der Hamas erklären, wie sie die Scharia zu verstehen hat?  Es ist schon atemberaubend, was sich die islamkriechend Klasse so alles einfallen lässt, wenn es gilt, von den Verbrechen des Islam abzulenken mit gezielten Gutmenschenfantasien.  

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Schweizer Schariapool sieht Muslime bedroht, wenn moslemische Mord-bestien Kuffar niedergemetzeln und  unbegrnzte weitere Morde ankündigen

http://www.shortnews.de/id/1028233/londoner-mordanschlag-islamischer-zentralrat-schweiz-raet-muslimen-zu-pfefferspray

Den Clou aller bisherigen Reaktionen .haben die Dummbeutel von Bieler Salafistenclub zu bieten, ein Nest der islamaufgeblasenen Pausbackenburschen und Schulzeschüler ( der dt. Iislamexperte“ in Bern, der die „Gefühle der Muslime“ mit Sülze um schmiert) mit Verbindungen zu den Agenten des wahren Islam an den Ölquellen. Dieser dubiose Club grössenwahnsinnig aufgeblähter Puerilos und rund um das Boxerface des Frauenprügel-Experten Abu Hamza fordert nach der Untat von London ausgerechnet die Muslime als die wahren Opfer auf, sich zu bewaffnen – mit Pfefferspray (!) gegen angeblich bevorstehende Übergriffe von Schweizern auf die Schariaanhänger.

Wenn wehrlose Bewohner Eurabias von blutrünstigen Menschenschlächtern mit Messern auf der Strasse am hellichten Tag abgeschlachtet werden wie Theo van Gogh, mit der Axt daheim besucht wie Westergaard oder mit dem Hackbeil angefallen und zerstückelt werden in aller Öffentlichkeit, oder aber vor den Menschenmetzlern sich in Bunker und Schutzräume begeben müssen wie Geert Wilders, wie Westergaard oder jüngst auch Lars Hedegaard, dann sind die Mohammedaner die bedrohten Opfer in den perversen Hirnen der perversen Schariaburschen.

Ob sich die von moslemischen Barbaren Bedrohten vielleicht mit Macheten bewaffnen sollten? Oder wie ist das Gewaltverhältnis hier? .

Das Tamedia-Blättchen 20minuten nennt die Mentalität der Prügelpropagandaburschen von Biel, die von der Tat der Messerbestien von London und deren Kriegserklärung an den Westen auf den Rassismus der bedrohten Kufar schliessen und auf die besondere Schutzwürdigkeit der Moslems, „eine konservative Einstellung.“ Diese Mediengemütsmorchel würden wohl auch die Taten der moslemischen Menschenmetzger von London oder der Judenkinderkiller von Toulouse noch als „eine konservative Einstellung“ bezeichnen. Dass islamischer Terror „antiislamisch“ sein soll, ist noch als plumpe und groteske Tarnung leicht zu durchschauen, aber dass die Verharmlosung mohammedanischer Bestialitäten sowie die Propaganda von Barbarei nach Scharia „konservativ“ sein sollen, das gehört zu den kreativen Bereicherungen des Orwellschen Wörterbuchs.

Wer sich die „konservative“ Einstellung, die im „arabischen Frühling“ des Islam mehrheitsfähig ist, ausführlicher zu Gemüte führen will, kann das „Gespräch“ mit dem >Sprecher der Muslimbrüder in Ägypten lesen, der einem Amerikaner erklärt, wer wirklich am Massenmordanschlag 9/11 schuld ist. Es biete einen tiefen anschaulichen Einblick in moslemische Logik, derzufolge alle Verbrechen von Moslems von deren Terror- und kriminellen Gewaltopfern verursacht werden. Guy Morin, der Grüne unterwürfigst islamfromme Stadtpräsident von Basel würde vielleicht sagen: die Migranten in London handelten aus Not. Und wie der deutsche Gutmenschenmoralapostel Drewermann weiss: Es war ein Hilfeschrei. Mit Hilfe des Metzgerbeils. Na klar, die blutrünstigen Bestien wollten sich doch verständlich machen, wenn schon die gesamte Islamlobby sie bis heute nicht verstehen will und sich weigert, die laufenden Morddrohungen und -ankündigungen und Ausführungen, kurz die Kriegserklärung an den Westen ernst zu nehmen. Bis sie selber an der Reihe sind nach Schariarecht.

Silent Conquest

Eine neue US-Filmdokumentation der islamischen Bedrohung der Redefreiheit

zum Video: >EuropeNews • News-Ticker 

7 November 2012

  • Der Präsident erschütterte viele Amerikaner als er erklärte, “Die Zukunft gehört nicht denen, die den Propheten des Islams beleidigen.“
  • Diese Aussage wird von radikalen islamistischen Gruppen wie der Muslimbruderschaft, der Organisation der islamischen Kooperation, den Taliban und al-Kaida unterstützt.
  • Schlimmer noch, seine Außenministerin Hillary Clinton enthüllte die Tragweite in welcher die Obama Administration sich darauf vorbereitet diese Ansicht durchzusetzen, wie sie der Familie eines der im letzten Monat in Benghazi ermordeten SEAL sagte, wo sie fälschlicherweise behauptete, dass der Produzent des Videos den Angriff herbeigeführt hätte und nun “festgenommen und angeklagt werde“. Kurz darauf kam er ins Gefängnis und ist noch immer dort.
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„Europas Zivilisation ist in Todesgefahr“, schrieb Alexandre del Valle vor über 10 Jahren. Heute ist es für jeden der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören, offenkundig,  wie weit die Metastasen schon in den moribunden Körper Europas vorgedrungen sind. Aber alle die Apologeten und Handlanger dieser tödlichen totalitären Invasion nehmen zu mit ihrem Fortschreiten. Die links routinierten Meinungsdiktatoren des Kulturbetriebs,  die noch nie etwas mit Demokratie am Hut hatten, sind wie geschaffen zur Exekution der Zensur der Islamkritik; die  kirchlichen Islamdealer
haben ohnehin keine Probleme mit  Blasphemiegesetzen:  die sog. Wissenschaft  ist zu allem fähig, vor allem, alles zu rationalisieren, was politisch von Interesse ist für ihre „Erkenntnisse“, und die classe politique wacht eifrig über ihre Macht und dient sich dem neuen Ölgott an.  Das Heer der deutschen Gutmenschen flankiert die Stosstrupps der Islamisierung und gibt der Minderheit der Islamkritiker noch den Rest, falls das tieg gebeugte  Recht  es nicht schon allein geschafft hat.
 
Hier kommen einige der wichtigsten Islamkritker zu Wort. Demokraten, Liberale Politiker,  Humanisten, Menschenrechtsverteidiger,  bedrohte islamverfolgte und verfemte Autoren vieler Länder, die die Bedeutung der Bedrohung unserer Zivilisation erkannt haben. Sie gelten dem  Medien-mainstream als „Rechtspopulisten“ oder „Rechtsextreme“, werden diffamiert wie Geert Wilders, oder,  wenn es irgend geht verschwiegen – wie Lars Hedegaard, der dänische Historiker und Autor von Mohameds Piger,  Verteidiger der Pressefreiheit, der in Dänemark schon vor Gericht stand,  weil er die menschenrechtswidrige Frauenbehandlung im Moslem-milieu ansprach, und der in Deutschland sorgfältig ignioriert wird von den gleichgeschalteten journalistischenund wissenschaftlichen Liquidatoren der Redefreiheit.  Leuten wie ihm gehört unsere Solidarität und unsere  Dankbarkeit.
 
Red. Die Sichel