Wowereits Woche des Islam

Berliner Islamwoche: Erzwungener Abbruch der Auftaktveranstaltung.

Die Auftaktveranstaltung der Berliner Islamwoche unter Schirmherrschaft des Berliner Senats endete in Tumult und Chaos.

FEMEN-Protest in Berlin, u.a. gegen HHer Schura-Chef Yoldas

Mit den angesagten Botschaften der Saison auf den nackten Oberkörpern  der FEMEN-Aktivistinnen: 

 „FUCK SHARIA“, „SÄKULARISMUS STATT SCHARIA“ und „TRENNUNG VON STAAT UND RELIGION“ .

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/im-roten-rathaus-femen–busen-attacke-auf-islamisten,7169128,26615524.html

Adressat war u.a. ein Milli-Görüs-Funktionär und Diskussionsteilnehmer bei der vom Regierenden Bürgermeister Wowereit schirmherrschaftlich im Regierungssitz der Stadt veranstalteten „Islamwoche“, der Hamburger Arzt Dr. Mustafa Yoldas, der in Hamburg seinerzeit als Vorsitzender der Landes-Schura einen „Staatsvertrag“ mit der Regierung der Freien und Hansestadt mitunterzeichnet hatte.

M. Yoldas war in einem Redebeitrag gestern Abend in Berlin u.a. der Meinung, MuslimInnen in Deutschland seien, wenn sie in Deutschland leben, „einen ‚Vertrag‘ mit diesem Land eingegangen“. Er meint damit  (sagt es aber wohlweislich nicht), dass es im Belieben der MuslimInnen  stehe, zu beurteilen, ob und wann „dieses Land“ sich noch vertragstreu, also seinerseits im Einvernehmen mit den MuslimInnen verhält, so dass diese ihren religiösen Pflichten  ungeschmälert nachgehen können. Sollten die MuslimInnen  zur Auffassung gelangen, dass Deutschland jenen imaginierten  „Vertrag“ (nicht identisch mit einem sog. „Staatsvertrag!“)  gebrochen habe – was voraussetzt, dass es sich nach muslimischer  Meinung  hartnäckig gegen den Islam stelle (was immer  das heißen, wer immer das feststellen mag) – dann, so entspricht es orthodox-islamischer Lehre, dürfen sich die MuslimInnen als im Nicht-Vertragszustand, also im „Krieg“ mit diesem Land befindlich betrachten. Dies entspricht der Lehre vom „Haus des Friedens“ = die islamische Welt, in der weitgehend die Scharia gilt; dem „Haus des Krieges“ = der Welt der islamfeindlichen Länder, sowie des „Hauses des Vertrages“ = die Zwischenwelt der Diaspora, in der MuslimInnen – wie etwa in Deutschland – sich (noch) in der Minderheit befinden. Wer sich einseitig und in eigener Definitionsmächtigkeit in einem  „Vertragsverhältnis“  zu diesem Land stehen sieht, der kann natürlich – wie üblich bei Verträgen – diesen „Vertrag“ (der freilich nur in der Phantasie der Orthodoxen besteht und der für sie offenbar als Garant  einer ihnen zuträglichen Glaubensumgebung gilt) jederzeit  aufkündigen  und sich damit als außerhalb der Jurisdiktion des (imaginierten) Vertragspartners stehend begreifen – mit allen Konsequenzen… angefangen von der kommod ausgebauten Parallelgesellschaft bis hin zum explizit ausgerufenen Jihad gegen dieses Land und seine BewohnerInnen.

Yoldas und seinesgleichen hält sich an einen „Vertrag“, vom dem „dieses Land“, also Deutschland, in Wahrheit nicht mal weiß, dass es je einen solchen mit den MuslimInnen abgeschlossen hat.

Kein Wunder – es gibt eine derartige Übereinkunft ja auch gar nicht! Die Wahrheit ist: Niemand lebt in Dtl. aufgrund eines „Vertrages“ mit Deutschland, sondern auf der Grundlage des Grundgesetzes, der Menschenrechte (Allg. Charta der UN) und der Gesetze und  Verordnungen, wie sie hier gelten; basta. Einen darüber hinausgehenden allgemeinen oder speziellen „Vertrag“ mit MuslimInnen oder anderen religiösen Gruppen gibt es einfach nicht.

Wir sollten derartigt Selbstermächtigungen, denen sich der sich selber Ermächtigende auch jederzeit nach eigenem Gutdünken  selbst entledigen kann, auf keinen Fall anerkennen, sondern strikt  zurückweisen und jede Rede darüber schlicht unter den Anfangsverdacht des Hochverrats stellen.

Paul Nellen an GAM

______________

Dazu schreibt Hartmut Krauss: Richtig.

Hübsche Bilder (für den heterosexuellen islamkritischen Mann) !

Doch nachhaltiger Protest sieht  m. E. anders aus.

Nun werden Sie fragen: Was heißt denn nachhaltiger Protest?

Ich antworte in Gestalt einer konkreten (m. E. heute schon jederzeit bei bestehendem subjektivem Handlungswillen realisierbaren) Utopie in Artikelform:

Zur Podiumsdiskussion u. a. mit dem umstrittenen Islamisten Dr. Yoldas waren nicht nur zahlreiche kopftuchverhüllte Muslimas  erscheinen, sondern auch eine beträchtliche Zahl islamkritischer Kräfte. Diese äußerten nicht nur lautstarken Protest gegen die Teilnahme von Yoldas, sondern bezeichneten darüber hinaus die Durchführung der gesamten Islamwoche als inakzeptablen Skandal. In engagierten  Wortbeiträgen wurde von Vertretern der säkularen Islamkritik (GAM, Grüne für Säkularstaat u. a.), der Stresemann-Stiftung, BPE, Ex-Muslimen und unorganisierten islamskeptischen Bürgern die zunehmende Islamisierung der deutschen Gesellschaft angeprangert  und immer wieder betont, dass der Islam eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung sei, die nicht unter den Schutz von Art. 4 GG gestellt werden könne. Er wurden Flyer von Büchern verteilt, die diese Thesen stützen sollen, darunter auch  Veröffentlichungen, die den Islam mit dem Faschismus vergleichen.

Als einige Muslime die Islamkritiker als „Ihr Rassisten“ beschimpften, konterten die Islamkritiker wütend und lautstark, „Die schlimmsten Menschenrechtsverletzer heute und die größten Antihumanisten der Weltgeschichte seid ihr“. Als ein Anwesender dann auch noch dazu  aufrief, die politische Klasse, die den Islamisierungsprozess in Deutschland gewährleistet, aus ihrer Machtposition zu verdrängen  und einige „Künstlerinnen“ ihren mit   islamkritischen Parolen  verzierten Busen entblößten, brach der Versammlungsleiter die Veranstaltung ab.

Nach dem Veranstaltungsabbruch sagte ein Sprecher der islamkritischen Aktivisten den anwesenden Reportern, Deutschland könne mittel- und langfristig nicht damit rechnen, dass der Gegensatz  zwischen proislamischer Regierung und islamkritischer Bevölkerungsmehrheit immer latent bleibe. In Kombination mit anderen sozialen und politischen  Konflikten sollten die  Herrschenden nicht glauben, Kämpfe wie in Thailand, der Türkei, Venezuela, der Ukraine, Brasilen, Bosnien etc. wären hierzulande grundsätzlich ausgeschlossen. „Wir kommen wieder.“

H.K.
____________________________________________________
 
Die GAM als Stachel im Fleisch der Linken 
 
Das wäre nur zu wünschen, dass sich die Islamkritik bei der Mehrheit
der Bevölkerung politisch bemerkbar macht, z.B. in Form von Wegwahl der islamophilen Eliten. Davon sind wir weit  entfernt,  wie wieder mal die  die Nicht-Wahl des antiislamischen Aktivisten
Stürzenberger bei der letzten Kommunalwahl in München  zeigte  (auch wenn „Die Freiheit“ nicht gerade die Partei aller Islam-kritikerinnen ist, die sich nicht bei der anti-feministischen  PI wiedererkennen können ). 
 
Wenn es der linken GAM gelänge, die links-grünen Islamschwärmer  auf kritischen Kurs zu bringen – was ich für so illusorisch halte wie  eine päpstliche Übereinkunft mit der al Azhar zur Abschaffung des Menschenhandels, welcher im Islamischen (Ehe-)Recht so fest verankert ist wie die Islamophilie in der totalitären internationalen   Multikultidoktrin – , wäre das ein Wunder, das ich mir auch wünschen
könnte. Nur glauben tue ich nicht dran. Aber dass die Busen-Aktion   nicht das Wahre ist, würde ich jederzeit unterschreiben.
 
Diese Mädchen geben nicht nur für den islamkritischen Heteromann  (Neusprech aus dem Multisexzirkus) hübsche Bilder ab, von denen es  ja allerorten wimmelt, was soll daran noch neu provozierend und nicht animierend sein, sondern auch für den Bordellbesucher& Moslemmann eine Wichsvorlage, was soll´s.  Die Puff-PInscher springen schon begeistert an. 
 
Dass die Grüne Pädopartei hingegen mit  derlei Protest für Islamkritik  gewonnen würde, im übrigen ihr totalitäres  Pädogogikprogramm  mit dem Sexdrill im Kindergarten als Variante der  islamischen  legalen  Pädophiliepraxis beibehält, ist nicht gerade eine verlockende   Aussicht    für   Feministinnen, die weder den modischen  Genderschwachsinn  (die Geschlechter sind gleich, das vergewaltigte ebenso wie  das vergewaltigende) mitmachen, noch die unbedarften Busengirlies, die diesen Kitsch im Köpfchchen haben aus der linken Märchenwelt,  für irgendwie politisch kompetent halten.  Pest oder Cholera. die Probleme, die geleugnet werden, kommen wieder.  Auch in unheimlicher  unerkannter Gestalt.  
 
Wenn ich mir die Protestmädchen im Aufzug von Animiermädchen so angucke,  fällt mir noch etwas anderes ein als die gutgemeinte Botschaft, nämlich ein viel älteres Bild: die Frauen belagerter Städte im Mittelalter  z.B.  stiegen auf die Stadtmauern und  entblössten ihre Brüste vor den anrückenden blutrünstigen  bewaffneten Männerhorden, um sie zu beschwichtigen.  Nun, Europa befindet sich im Belagerungszustand seitens der islamischen Invasoren. Vor diesem Hintergrund wirkt diese  Attitüde der Busendemonstrantinnen nicht nur als Protest, sondern auch als – vielleicht unbewusste – Anbiederungsgeste an die Eroberer, und würde wieder zu der ansonsten links-islamophilen   Politik passen.   Wir werden sehen, wie weit der Protest bei den echten  Linkspopulisten und Islampropagandisten geht,  wenn es dann um die Legalisierung der Multigamie geht,  die schon im linken Kindergarten vorbereitet wird. rvc
_______________

http://www.derbund.ch/kultur/Brust-raus-Bauch-rein–fuck-Dictator/story/25969861 Brust raus, Bauch rein – fuck Dictator? von Christine, Richard

_____________

Richtig – was die Busensignale an die „richtigen“ Männer angeht, auch wenn Christine Richard vom Islam, gar feministischer Islamkritik keinen blassen Dunst hat und nicht mal weiss, wofür die Kopftuchfrauen demonstrieren… Das geht über die Grenzen der links tickenden MSM hinaus. Religionskritik, sofern am totalitären Religionsregime Islam, ist in links frisierten Köpfen „rechtspopulistisch“.

______________________________

Von ganz anderer Qualität sind die Bilder des zum Teil  entblössten und geschundenen Frauenkörpers im Film SUBMISSION von Theo van Gogh nach dem Drehbuch von Hirsi Ali, der die geschundene weibliche Kreatur vorführt, mit den Prügelspuren und Koransuren auf dem Leib,  die einen beklemmenden Anblick bieten und nicht vulgär sind wie die Vorführung der kreischenden Femen, die ich mir auch als Störerinnen eines Sarrazin-Vortrags vorstellen könnte…

 http://www.youtube.com/watch?v=e0nG-7tO9Ws

http://www.youtube.com/watch?v=e0nG-7tO9Ws

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s