Rat der Religionen und Religionswächterrat

In Bern gibt es nicht nur einen Rat der Religionen, der sich unter der mohammedanischen  Präsidentschaft (Maizar) verstärkt in die gesellschaftlichen Belange einzumischen gedenkt, wie Maizar bereits ankündigte, sondern auch ein Haus der Religionen. Es wurde kürzlich eingeweiht.

Hier wird der Friede der Religionen demonstriert, mit seinen diversen Mietern vorgeführt. Der Friede mit der Religion des Friedens. Auch Juden machen mit. Täten sie es nicht, würde ihnen womöglich Islamhass vorgeworfen. Und Christen versteht sich. Die guten Menschen, die kein gestörtes Verhältnis zur Scharia haben, sondern die gesunde frische proislamische Einstellung derer, die nicht von der Krankheit der Islamophobie befallen sind, die ausserhalb dieses Hauses der Religionen, im dar al Harb, wie eine Grippe umgeht. Während der Islamstaat mit Aktivitäten  zur Ausweitung seines Territoriums der Welt vor Augen führt, was die Dschihadreligion gebiert  und was der Koran legitimiert, wird in Bern der Friede mit dem Islam zelebriert.

Ein moderater Moslem, der in das Haus einziehen wird, ist der Imam Memeti, den die Sonntags-Zeitung zum «Schweizer des Jahres» gekürt hat (SZ 28.12.14). Der Präsident des albanisch-islamischen  Vereins Schweiz bezeichnet die Konvertiten vom  IZRS als «rückständige Islamisten» und unterscheidet zwischen einem «rückständigen und einem modernen Islam.» Hm. Was ist das, ein «moderner ISLAM»? Ein Islam ohne Koran? Ohne Scharia? Ohne orthodoxe Mohammedaner, die den Profeten als ihr Vorbild betrachten?

Freilich droht Gefahr auch für dieses Haus der Religionsgemeinschaften, und zwar von wahren Gläubigen – Memetis Moschee ist schon verwüstet worden von anderen Moslem –  und von den Ungläubigen. Drum gibt es in der Schweiz nicht nur das Haus der Religionen und einen Rat der Religionen mit einem Moslemmeister Maizar, der so weise ist, die Scharia nicht gerade jetzt einführen zu wollen, sondern wenn die Zeit reif ist (auch für die Steinigung gibt es noch das Moratorium). http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6280013/Wenn-die-Zeit-reif-ist
http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/Moderater-Moslem-Maizar 11.3.2010

Es gibt auch den Wächterrat. Er nennt sich Eidgenössische Kommission gegen Rassismus.
Diese Kommission und ihre Hilfskräfte, die im Dunstkkreis des linken Spektrums angesiedelt sind,  wacht über die rechte Gesinnung der Schweizer.  Seit dem Inkrafttreten des  Antirassismusartikels (261bis StGB) im Jahr 1995, demzufolge die Religion eine Rasse ist, die nicht «diskriminiert» werden darf, auch wenn das nicht wörtlich so definiert ist, nur in der Praxis der Kriminalisierung der Kritik des Islam darauf hinausläuft, gab es 390 Verurteilungen. (Tages-Anzeiger 27. 12.14)

Die Zahl der Anzeigen und Verurteilungen hat in letzter Zeit stark zugenommen. Gemeldet wurden der EKR mehrere tausend Fälle. Am stärksten betroffen seien Juden, heisst  es im Tages-Anzeiger.  Leider erfahren wir nicht, wer denn die rassistischen Delikte gegen Juden mehrheitlich verübt. Schweizer? Moslems? Linke Antisemiten?  Islamischer Antijudaismus, oder linker Antizionismus sind für die EKR tabu. Die EKR schweigt sich über die fatale Fusion aus, und auch die Presse scheint nicht sonderlich interessiert an den Hintergründen, sie könnten ein Licht auf den Islam werden. Grüne können ungestraft zusammmen mit ihren Hamasfreunden antisemitische Parolen grölen an antiisraelischen Demos, die „nichts mit Antisemitismus zu tun haben„, weil sie sich ja nur gegen die Existenz des Judenstaats richten. Analog wie der Islam, der nichts mit dem Islamstaat zu tun hat…

Welcher Art die anderen Delikte sind, erfahren wir hier nicht, das bleibt im Dunkeln, der Wächterrat möchte sich nicht soweit in die Karten schauen lassen, wie es sich für eine quasi geheime Religionsbehörde auch gehört. Die «Vorfälle» hätten in den sozialen Netzwerken stark zugenommen, lesen wir. Besonders im letzten Jahr, da waren es 192 «rassistische Vorfälle» . Wir  würden die Meinungsdelikte  gern mal im Wortlaut kennenlernen. Die meisten sollen «eine Verbindung zu den Ereignissen im Nahen und Mittleren Osten» haben. Aha. Ob das die Hamasverbindungen der Grünen sind? Kaum, denn die sind ja von der EKR geschützt. Islamischer Terror gehört  schliesslich respektiert, das ist Religionsfreiheit. Wir können nur raten, denn die Details werden nicht bekanntgegeben. Koranische Mordaufrufe gegen Juden und andere Untermenschem sowie Anleitung  zum Frauenprügeln sind für diesen EKR-Kreis ohnehin kein Rassismus-Delikt, islamische Geschlechtsapartheid ist kein Straftatbestand. Dass der Koran eine ergiebige Quelle rassistischer Propaganda gegen die Kuffar ist, interessiert die EKR nicht, deren früherer Chef vor Ehrfurcht strammsteht, wenn eine puerile Schweizer Konvertitenburschenschaft, denen der Islamschönschreiber Schulze die Persilscheine liefert, eine «Fatwa» herausgibt. Womit die Witzfigur der EKR sich die Narrenkrone der unfreiwilligen Komik aufgesetzt haben dürfte.

Die «Rassismus»-Anzeigen sind so zahlreich, dass die Gerichte nicht überlastet werden sollen und die meisten Fälle weitergegeben werden, an sog. «Fachstellen», die sich mit den «Vorfällen» befassen sollen. Die Zahl dieser «Fachstellen» aus dem linken Lager der Pfründenbeschaffung in der Migrationsindastrie hat sich verdoppelt, und mit ihnen steigt die Anzahl der «Vorfälle». Man werfe nur einen Blick auf die Statistiken, die einen > Anstieg von Fällen und Stellen ausweisen.

Könnte es sein, dass die wunderbare Vermehrung der gut bezahlten «Fachstellen», dieser Pfründe der Gesinnungsüberwacher, auch die Vermehrung der «Vorfälle» zur Folge hat?  Das Volk scheint immer rassistischer zu werden – je mehr Fachstellen für Meinungsdelikte, desto dichter das Netz der Überwachung, wie in der  Asylindsutrie: je besser ausgebaut die Aufnahmezentren sind, desto mehr Asylanten fühlen sich angezogen. Die Fachstellen für Rassismus scheinen den Rassismus  geradezu zu generieren.  Da ihre Kriterien nicht messbar sind und der Einschätzung durch linke Hirne unterliegen, sind sie für die gewöhnlichen „Rechtspopulisten“ (alle, die es wagen, die Zustände des wachsenden Kriminalitätsimports plus Plünderung der Sozialwerke zu kritisieren).

Manchmal ist die Rassismuskommission auch gnädig und verzichtet auf Strafandrohung, vor der kein Witzemacher sicher sein kann. So im Fall von Andreas Thiel. Hier wagte die Kommission wohl keine Auseinandersetzung mit dem Koran. Scheinheilig tut die EKR so, als sei Islamkritik straflos, nur Beleidigung von Moslems nicht. Aber es gibt keinen Islam ohne Moslems, und auch Witze über Minarette sind in der Schweiz schon mit hohen Bussen geahndet worden. Das ARG zeigt nachhaltig Wirkung in der öffentlichen Diskussion, in den Leisetretermedien, wo man um den heissen Brei herumredet, wenn es um den Islam geht, auch wenn die Kommission nicht in jedem Fall mit einer Anzeige aufwartet. «Strafe einen und triff Hundert» gilt weiterhin. Einen Einblick in das Klima der Meinungsüberwachung bietet das blog eines fleissigen Zuträgers und Belieferers diverser «Stellen» mit Informationen über angebliche Verstösse gegen das ARG, der Mann heisst Hans Stutz und ist uns als Sammler „rassistischer“ Ansichten schon bekannt. http://www.hans-stutz.ch/start.html.

Die prästabilierte Harmonie von ECRI und EKR

Wie das Schweizer ARG über die Grenzen wirkt und die an Anmassung der Strassburger Richter  contra Schweizer Recht anheizt, zeigen die Aktivitäten der Europäischen Zensur-Kommission ECRI:

Die fremden Richter massen sich nicht nur die Hoheit über das Schweizer Rechtssystem an und missachten Urteile des Schweizer Bundesgerichts zur Ausweisung von Kriminellen (>ein Beispiel),
sondern massregeln auch die Schweizer Volkspartei, womit sie nur einer Volksinititive der SVP
Vorschub leisten: «Schweizer Recht geht fremdem Recht vor»

Auch der oberste Bischof warnt Schweizer Politiker (was bisher eher ungewöhnlich war, aber auch vor der Abstimmung über das Minarettverbot mischten die Landeskirchen pro Islam kräftig mit): 
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Oberster-Bischof-warnt-Schweizer-Politiker-15540030
    «Tragen Sie Sorge zu den internationalen Vereinbarungen, in die unser Land eingebunden ist», appelliert der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz besonders an die SVP.

Die rechtsbürgerliche Partei ist nicht nur das Feindbild der islamophilen Linken, sondern auch der mit dem Islam dealenden Kirche, deren Jesuitenpolitik sich mit den linken Bestrebungen trifft: die Umwandlung Europas in Drittweltverhältnisse durch globale gleiche Verteilung der Verelendung – entspricht sowohl den kirchlichen Werten der Vermehrung ohne Grenzen als auch dem linken Heils-programm („Der  Weizen der Kirche blüht wo das Elend herrscht» – gilt auch für Migrationspolitik der Linken). Interessant, wenn auch für mich nicht überraschend, ist die gemeinsame Ablehnung jeder humanen globalen Geburtenkontrollpolitik  – siehe Verteuflung der Ecopop-Initiative durch die linken Herrschaften. Bevölkerungs-Explosion ist kein Thema mehr.  Von Frauenrechten keine Rede.  Das wäre ja „Menschenrechtsimperialismus“.  Und deutsche rechtskonservative Islamgegner träumen davon, wie sie die einheimischen Frauen dazu bringen können, gegen Abermillionen von Moslemmigranten anzugebären – um die Wette mit dem Moslem-Vermehrungsprogramm. Das  Gewaltvermehrungsprogramm und das Kulturzerstörungssystem – anders gesagt: die unlimitierte Bevölkerungsvermehrung mit Gewalt und unbegrenzte Bevölkerungsdezimierung mit Gewalt –  sind siamesische Zwillinge. Der Wachstumswahn und seine „demografischen“ Blüten wuchern auch im Westen, wo der blosse Gedanke an ein Nullwachstum der Bevölkerung schon Blasphemie ist. Der „Respekt“ des kinderlosen kath. Klerus  vor der „Glaubensstärke“ des Islam zeigt ziemlich klar, wo Gott hockt: der „Respekt“ gilt der rohen Durchsetzungskraft des religiösen Männergewaltrechts gegen die Frauen, das „Gott zurück bringt nach Europa“.       
http://www.pi-news.net/2014/12/prof-sinn-wir-braeuchten-32-mio-migranten/

Im „Wettkampf der Wiegen“, der den konservativen Fundis ebenso vorschwebt wie Erdogan, nur von der andere Seite, dürfen die Frauen dann ausbaden, was ihnen die Männerpolitik eingebrockt hat, die ein Männergewaltrecht im Gewand der Religion massenhaft in den Westen eingeschleust hat. Dagegen ist das antifeministische Wutgeschnaube der Eurabier, die wohl auch die Weltkriege für ein Frauenwerk halten, nur peinlich pueril. Auch die zu Recht beanstandete  Unterwerfung der linken Weiber unter das Männerprogramm ändert daran so wenig wie sie es inszeniert haben. Der Öl-Deal Eurabias mit den Arabern war ein reines Männerwerk, wie die millionenfachen Massenmorde, an denen immer Millionen präzivilisatorischer Männerhorden beteiligt sind. Das Männerrechts-Gewaltprogramm der Massenvermehrung ohne Rücksicht auf Frauen und Kinder, das in den patriarchalen Religionen wie unter nichtreligiösen Diktaturen funktioniert, ist manmade. 
______________________________________________________________

2009:  Strassburg beschwert sich über «rassistischen» Ton der SVP
     Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz ortet in der Schweiz eine gefährliche Polarisierung des politischen Diskurses. Bern müsse reagieren.
Der politische Diskurs der SVP habe einen fremdenfeindlichen Ton angenommen: Das die Meinung aus Strassburg. 15.09.2009

    Die vom Europarat ins Leben gerufene Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) zeigte sich in ihrem vierten Länderbericht tief besorgt über den veränderten Ton in der politischen Debatte in der Schweiz seit der Veröffentlichung des letzten Berichts im Januar 2004.

Insbesondere der politische Diskurs der SVP habe einen rassistischen und fremdenfeindlichen Ton angenommen, heisst es in dem am Dienstag in Strassburg veröffentlichten ECRI-Bericht. Im Visier seien dabei insbesondere junge Ausländer, Asylsuchende, Dunkelhäutige, Muslime und Roma. Asylsuchende würden generell beschuldigt, keine echten Flüchtlinge zu sein sowie das Asylverfahren und Sozialleistungen zu missbrauchen. Dunkelhäutige würden grundsätzlich als Drogenhändler beschrieben, und Vorurteile gegen Muslime spiegelten sich in Behauptungen wider, die Schweiz laufe Gefahr, von Muslimen überschwemmt zu werden. Junge Ausländer, insbesondere vom Balkan, würden aller Formen von Verbrechen beschuldigt.

Die ECRI ist eine Art Vollzugsorgan der Vorschriften der OIC gegen Blasphemie (Islamkritik).
Die Europäische und die Schweizer Meinungsaufsichtkommission arbeiten gur zusammen:

(..) Die EKR gab gleichentags bekannt, dass sie die Einschätzung der ECRI teile, wonach die Hauptkritik den Verunglimpfungen von Zugewanderten und religiösen Minderheiten sowie dem ungenügenden Diskriminierungsschutz gelte. Sie will Ende Jahr eine Studie und Empfehlungen zum Ausbau des rechtlichen Schutzes publizieren. (15.09.2009)

_______________________________

2007: Auch Doudou Diène vom Diktatorenclub der UN, deren UN-Rat für Menschenrechte so vorbildliche Staaten wir Saudi-Arabien vorzuweisen hat, hat ein wachsames Auge auf die Schweiz, die er womöglich für den europäischen Kolonialismus verantwortlich macht, oder?
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2007-14/artikel-2007-14-doudou-bei-den-h.html
Mörgeli: Doudou bei den Helvetiern  (Die Weltwoche, Ausgabe 14/2007)

Uno-Sonderberichterstatter Doudou Diène beehrt die Schweiz
(….) Diène besuchte die Schweiz fünf Tage lang. Nach der Veröffentlichung eines Vorberichts empörte sich der senegalesische Jurist, dass schon just die Nennung seiner Herkunft «das beunruhigende Auftreten einer fremdenfeindlichen Kultur» zeige. Pardon. Wir sind ja bemüht, ein gastfreundliches Land zu sein – selbst wenn uns die Gäste auf die Füsse spucken. Nennen wir Diène darum gemäss seinen Worten fortan einen «nichteuropäischen Ausländer». Nun kommt der nichteuropäische Sonderberichterstatter aus einem nichtchristlichen Land, das kaum Toleranz gegen Andersgläubige und eine Apartheid der Geschlechter kennt. Viele junge Senegalesen fliehen mit Booten Richtung Kanaren mit nur einem Ziel: das nichtafrikanische, nichtmuslimische Ausland zu erreichen.

 _________________________________________________________________

Das sieht der Moslem Memeti anders, der die Schweiz als sein neues Domizil zu schätzen weiss:

 Ach, wir Muslime haben keine grossen Probleme in der Schweiz. Jeder darf hier seine Religion ausüben. Unsere wirklichen Probleme liegen in den jeweiligen Ländern, aus denen die Mehrheit der Muslime abstammt: Dort gibt es keine Meinungsfreiheit, keine Sicherheit. Dagegen sind die Probleme in der Schweiz nichts. Viele Muslime haben ihr Land verlassen, weil sie dort keine Zukunft sahen. Wenn sie jetzt hier sind, sollen sie sich nicht beklagen, sondern dankbar sein, eine neue Heimat gefunden zu haben mit Perspektiven, von denen sie daheim nicht mal zu träumen gewagt haben.

Das ist freilich nicht die Meinung jener Gläubigen, die vom Kalifat in Europa träumen. Es ist auch nicht die Meinung der linken Islamlobby, die die moslemische Vorhut des kommmenden Kalifats als «diskriminierte Minderheit» umbuhlt, wohl wissend, dass es die Mehrheit von morgen ist, der die Kollaborateure schon heute ihren Tribut entrichten.

Das Schweigen der Hirten und das Murren der Lämmer

Das Schweigen der kirchlichen Komplizen des Islam zu Judenhass und Christenjagd

Die Kirchen, die zu den Judenmorden der Nazis an höchster Stelle geschwiegen haben, schweigen heute zum Ausbruch des islamischen Judenhasses und zur Christenverfolgung, die von den arabischen Brandherden des islamischen Terrors, Hamas, IS und dergleichen bis in die Randzonen der Islamexpansion in Europa längst vorgedrungen ist und sich in mörderischer moslemischer Hetze gegen Juden sowie in Attacken von Moslems gegen Christen in Asylzentren fortsetzt. Das schrieben wir gestern. Haben wir vielleicht etwas überhört?

Kardinal Koch beklagt Schweigen über Christenverfolgungen

Kurienkardinal Kurt Koch habe «ein mutigeres Eintreten für verfolgte Christen in der Welt gefordert» (Rom, 20.7.14):

  • «Ich glaube, wir schweigen zu viel», sagte Koch in einem Interview mit dem «Osservatore Romano» (20. Juli). Geschätzt 80 Prozent der aus religiösen Gründen verfolgten Personen seien Christen, so der Schweizer Koch. Heute litten damit mehr Christen unter Verfolgung als in den Zeiten der frühen Kirche.

Wie war das noch mal mit dem Murren der Lämmer? War es nicht Kurt Koch, der als Bischof von Basel seine Lämmer zum Schweigen ermahnte, als sie sich allzu kritisch zum Islam äusserten, dieser ach so «glaubensstarken Religion»? Denn Islamkritik ist eine Krankheit, eine Art «Grippe», wie der Hirte seinen weniger islambegeisterten Lämmern erklärte, und von einer Grippe soll man geheilt werden. Die Lämmer waren indes schon weiter als der Hirte und schwiegen keineswegs zum Islam, vielmehr stimmten sie auch noch für ein Minarettverbot, während der Hirte dagegen war. Die Botschaft vom Minarett missfiel dem Bischof offenbar nicht so sehr wie den Stimmbürgern. Vergl.

Und nun beklagt der Hirte das Schweigen zur Christenverfolgung. Was für eine meint er denn? Eine buddhistische?

  • Zugleich hob der vatikanische Ökumeneminister die grosse Bedeutung christlicher Märtyrer für eine Annäherung zwischen den christlichen Konfessionen hervor. Sie seien «der Samen der Ökumene und der künftigen Einheit». Die «Ökumene des Leidens» bilde das tiefste Fundament für das Gespräch zwischen den Konfessionen.

Soll das eine Ermahnung zum Leiden und zum Schweigen zu den Greueln des Islam sein? Mit welchen Konfessionen sollen die verfolgten und vertriebenen Christen denn «das Gespräch suchen»? Vielleicht mit dem Islam? Vor während oder nach einer Vergewaltigung, Folterung, Vertreibung durch eine Moslemhorde? Der Hirte hat gut reden im Schonbezirk des Vatikan. Kipa meldet weiter:

Rat der Europäischen Bischofskonferenzen appelliert an die Uno

  • St. Gallen, 13.8.14 (Kipa) In einem Schreiben an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom Mittwoch, 13. August, bittet der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) um Hilfe für die verfolgten Christen im Irak und andere religiöse Minderheiten. Er fordert die internationale Gemeinschaft auf, «dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen».

Welche Mittel sind denn dem Islam gegenüber legitim und welche nicht? Etwa die, die Israel einsetzt zur Verteidigung seiner Existenz, um den Verbrechen der Hamas ein Ende zu machen? Gehört nicht die Benennung der Täter auch zu den legitimen Mitteln, ihrem Wüten eine Ende zu machen? Ja, sie überhaupt als die Täter kenntlich zu machen? Es handelt sich bekanntlich um Moslems.

  • Die Situation der Christen und anderer religiöser Minderheiten im Irak sei «vollkommen inakzeptabel», heisst es in der Mitteilung des Rates, dem auch der St. Galler Bischof Markus Büchel, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, angehört.
  • Die dringende Notwendigkeit, die Menschenrechte des irakischen Volkes und das Überleben seiner Gemeinschaften zu verteidigen und zu schützen, sei offensichtlich. Die internationale Gemeinschaft sei deshalb aufgefordert, «dieser Tragödie mit allen möglichen legitimen Mitteln ein Ende zu setzen».
  • Der Rat schliesst sich mit seinem Schreiben dem Aufruf von Papst Franziskus an, der «in den letzten Tagen unaufhörlich die internationale Gemeinschaft aufgefordert hat, aktiv zu werden», um «diesen schrecklichen Zyklus der Gewalt zu stoppen».

Die Tragödie, deren verbrecherische Akteure hier ungenannt bleiben, bekommt nun immerhin einen Ort zugewiesen, wenn auch keinen Namen, den Norden des Irak. Wer mag dort am Werke sein?

  • Die Tragödie, die sich im Norden des Iraks vollzieht, sei «nicht nur eine Gefahr für das multikulturelle Zusammenleben, das Bestandteil unserer globalisierten Welt ist», sondern stelle auch ein Risiko für die Christen dar.

Dass die islamische Christenverfolgung ein Risiko für die Christen darstellt, ist eigentlich klar,  die Verfolgung, die voll im Gange ist, wird   diskret zum  „Risiko“ herabgestuft.   

Was das multikulturelle Zusammenleben angeht, so kann davon schon in den bereits judenreinen islamischen Ländern eh keine Rede sein, oder was für ein ideales Zusammenleben des Islam mit den «Ungläubigen» ist hier gemeint?

  • Der CCEE fordert vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, «Entscheidungen zu treffen, die diesen grausamen Handlungen ein Ende setzen». Es müssten ausserdem umgehend konkrete humanitäre Hilfsmassnahmen ergriffen werden, heisst es weiter.
  • Die katholische Kirche in Europa zeige ihr Engagement und ihre Solidarität mit den Verfolgten, das Problem könne aber «ohne einen entschlossenen Einsatz von Seiten der internationalen Gemeinschaft und der Behörden im Irak» nicht gelöst werden. «Wir vertrauen darauf, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seine Entschlossenheit bei der Erreichung dieses Zieles zeigt», heisst es weiter. (kipa)

Nun ist dem UN-Sicherheitsrat wie allen UN-Gremien die Lage der Christen unter dem Islam, nicht nur im Irak, seit langem bestbekannt, sie hat aber noch nie zu einer Resolution gegen den Religions-terror der islamischen Länder geführt. Sondern immer nur zu Verurteilungen Israels – durch den UN-Rat für Menschenrechte. Welche «Mittel» wird der UN-Sicherheitsrat für «legitim» halten, den Horror, den die Welt in Form des Islam hofiert, zu beenden?

Die Christenverfolgung in den islamischen Ländern schreit schon lange zum Himmel. Hier ein weiteres Hirtenwort.

Die Hirten beklagen, zwar die Zustände, die der Islam generiert, aber sie klagen den Islam nicht an:

Kein Sterbenswort  wird hier laut über den Islam und seine Kriegserklärung an Christen und Juden, wie der Koran sie  unmissverständlich artikuliert. Der «Dialog» soll ja nicht gestört werden,

  • Zollitsch: «Schockierend» –
  • Landesbischof Meister fordert zu Protest aufLoccum, Nienburg (epd). Evangelische und katholische Bischöfe haben am Ostermontag eine zunehmende Christenverfolgung in vielen Teilen der Welt beklagt.
  • «Zu keiner anderen Zeit sind Christen wegen ihres Glaubens so zahlreich verfolgt worden wie heute», sagte der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gottesdienst in Unterschefflenz (Baden-Württemberg). Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister rief zum Protest gegen die Unterdrückung von Christen auf und warb zugleich für Religionsfreiheit.

Eine islamkritikfreie politisch korrekte Rhetorik. Man möchte aber doch wissen, wer da die Christen bedroht. Ist der Feind anonym? Auf die Religionsfreiheit berufen sich auch die Moslems, die darunter Sonder-recht verstehen, das mit keiner demokratischen Verfassung vereinbar ist.

  • In vielen Ländern würden heute Kirchen in Schutt und Asche gelegt, kritisierte Meister: «Scharf und klar muss unser Protest bleiben gegen diese Länder, in denen Unrecht gegen Christinnen und Christen geschieht.» Der evangelische Bischof predigte in einem ARD-Fernsehgottesdienst zum 850. Jubiläum des niedersächsischen Klosters Loccum bei Nienburg.

Scharf und klar? Nichts wird hier klar, der Protest an Adressat unbekannt bleibt unbestimmt.

  • «Wo Menschen anderen Menschen mutig zur Seite stehen und dafür Ansehen, Leib und Leben riskieren, da wird Auferstehung sichtbar», sagte Meister. Der christliche Glaube an die Auferstehung Jesu sei das wirkungsvollste Mittel gegen Resignation und eine Aufforderung zum Handeln. Ostern fordere zum mutigen «Einsatz gegen die Todesschatten in dieser Welt» auf.

Und wo Menschen Menschen umbringen, in Massen morden und vertreiben, da werden die Menschen erst gar nicht genannt, wenn es sich bei den mordenden Menschen um Moslemmenschen handelt.

  • Der Freiburger Erzbischof Zollitsch sagte: «Alle drei Minuten wird weltweit ein Christ wegen seines Glaubens getötet.» Dies seien «schockierende Nachrichten, über die wir als Christen in Europa nicht hinweg gehen können». Vom Nahen Osten über Ägypten und China bis nach Nordkorea müssten Christen um ihr Leben fürchten, wenn sie am Leben der Gemeinde teilnähmen.

Das stimmt zwar, bleibt aber in bezug auf die islamischen Länder, die zur Zeit den Hauptanteil an christlichen Flüchtlingen produzieren, merkwürdig vage, der Islam bleibt tabu als Brandherd der Christenverfolguung, allenfalls sind es «die Länder.»

  • Er wisse «nur zu gut, wie sehr es gerade in unseren Tagen Mut zum aufrechten Zeugnis braucht», schon um nicht in wohlfeile Kirchenkritik am Arbeitsplatz einzustimmen, fügte Zollitsch hinzu. Deshalb müssten Christen darauf sich vor Augen halten, dass es auch heute zahlreiche Menschen gebe, die wegen ihres Glaubens verfolgt würden und ihr Christsein mit dem Leben bezahlen müssten.

Werden die Christen vielleicht am deutschen Arbeitsplatz verfolgt? Oder doch eher im Asylzentrum von moslemischen «Mitmenschen» terrorisiert und als Konvertiten lebensbedroht? Der Hirte suggeriert hier: es herrscht doch überall Christenverfolgung, aber mit dem Islam hat das nichts zu tun.

  • Der Trierer katholische Bischof Stephan Ackermann rief die Gläubigen zur Solidarität mit den Christen im Nahen Osten auf.

Auch Israel liegt im Nahen Osten. Werden dort Christen verfolgt?

  • Christen sollten besonders der Menschen gedenken, «die es sich nicht nehmen lassen, Ostern zu feiern auch unter besonders schwierigen, gar lebensgefährlichen Bedingungen», sagte Ackermann am Sonntagabend im Trierer Dom. Der Bischof verwies insbesondere auf die schwierige Lage von Christen in Syrien, Ägypten, Nigeria, im Irak und im Heiligen Land.

Immerhin mal ein paar Ortsbestimmungen, sonst könnt man meinen, die Christen würden von den USA verfolgt. Aber was meint er bitte mit dem Heiligen Land? Werden die Christen dort von Juden verfolgt?

___________________________________________________

„Christen meistverfolgte Religion“ 24.12.2012

Schade, dass nicht dabeisteht, wie die meistverfolgende heisst… Vielleicht kann die Redaktion das Wort «Unterwerfung» nicht ins Arabische übersetzen.

http://kurier.at/politik/weltchronik/deutsche-bischoefe-christen-meist-verfolgte-religion/2.082.192

Aber dann geht es doch noch zur Sache und das bekannte Unwesen wird sogar mit Namen genannt, man kommt zumindest in die Nähe, bis zur den «radikalen Muslimen». Dass der Islam selbst ein radikales Religionsunwesen ist, das die «Unterwerfung der Ungläubigen» fordert und auch erzwingt, wo es die Gewalt hat, wird diskret umgangen. Die «radikalen Muslime» haben wieder nichts mit dem Islam zu tun, oder?

  • Die katholische Kirche in Deutschland hat die islamischen Staaten zu Religionsfreiheit und einer „Kultur echter Toleranz gegenüber Christen“ aufgefordert.

Was soll man sich bloss unter echter Toleranz im Islam vorstellen? Die Toleranz des echten Koran und seiner Mordaufrufe?

  • Gleichzeitig appellierte sie kurz vor Weihnachten an die EU, sich stärker gegen die weltweite Christenverfolgung zu engagieren. „Die Christen sind derzeit die meist verfolgte Religion in der ganzen Welt“, beklagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in einem Gespräch. „Wir müssen feststellen, dass es in fast keinem der muslimischen Länder wirkliche Religionsfreiheit gibt.“ Ganz ähnlich äußerte sich auch der Grazer Bischof Egon Kapellari im Interview mit dem KURIER. Toleranz könne keine Einbahnstraße sein, die nur die Christen verpflichte: „Gegen die Verfolgung von Christen und anderen Minderheiten in islamisch dominierten Ländern müssten nicht nur Christen, sondern Politik, Medien und die ganze westliche Zivilgesellschaft entschlossener auftreten.“

Das haben die Islamkritiker schon lange festgestellt, aber wo immer diese gegen die mörderische Intoleranz des Islam auftreten, werden sie zurückgepfiffen, von Kirchen und Politik, von den links dominierten Medien der europäischen Länder. Ja, was erwartet der Bischof von den Medien in Österreich, einem Land, in dem Islamkritikerinnen von der islamhörigen Justiz verurteilt werden? Wer nicht auf die Lämmer hören wollte, waren doch die Hirten, die den Dialog mit dem Islam führen.

Auch Zollitsch. Nun, da die Exzesse des mordwütigen Islam alle Grenzen überschreiten, hinter denen man die Greuel des Islam noch zu verbergen versuchte, findet er es besorgniserregend, dass Christen «von radikalen Muslimen verfolgt, ausgegrenzt und daran gehindert (werden), ihre Religion auszuüben.»

  • Wir haben gehofft, dass mit dem Arabischen Frühling auch ein Stück Religions- und Meinungsfreiheit kommt. Aber wir spüren jetzt am Beispiel Ägypten, dass die Entwicklung eher in die gegenläufige Richtung geht.
  • Ägypten, so warnt der Erzbischof, drohe zu einem Religionsstaat zu werden – mit der Scharia als oberster Regel für alle Lebensbereiche. Das Christentum werde damit verdrängt.

Dass mit dem islamischen «Frühling» auch ein Stück Meinungsfreiheit kommt, das freilich haben nur Naive gehofft. Kein Islamkritiker hat das auch nur eine Sekunde geglaubt. Wir halten aber die catholica nicht für naiv, sie hat gewusst und weiss, was gespielt wird – und spielt mit im «Dialog». Das «legitime Mittel», den Terror zu beenden? Oder das bequeme Mäntelchen, das ihn weiter deckt?

Was erhofft sich die Kirche vom Dialog mit dem Monster? Dass es «Gott zurück nach Europa» bringt?

Es sind die Kollaborateure auf allen Ebenen des Kirchenpersonals, die den  täglichen Terror der Dschihadreligion gegen Juden und Christen mit «Dialog»gedudel begleiten und die Wege Allahs im «Abendland» bereiten. «Rat der Religionen» nennt sich eine Filiale des Dialogzirkus in Deutschland, der als Islamagentur agiert, analog dem Berner Dialog-Club mit gleichem Namen, der seit 2006 die Umarmung der so juden- wie christen-feindlichen Religion in aller Stille und unter Ausschluss der Öffentlichkeit einübt und heute unter Leitung des Mustermoslems Maizar (der die Zeit zur Einführung der Scharia in der Schweiz vor einigen Jahren für noch nicht reif erachtete) die verstärkte Einmischung des Islam in die Gesellschaft angekündigt hat. Die Zeit ist inzwischen ziemlich weit gereift. Der Schariastaat ISIS greift über alle Grenzen aus und auch Schweizer Schwärmer für die christen- und judenmordenden Moslemhorden zieht es in die Hauptquartiere der Massenmörder von Hamas bis ISIS, so dass sich selbst die Schweizer Behörden eine bessere Kontrolle der Zu- und Zurückwandernden aus den Kriegsgebieten in Nahost überlegen müssen. Die Scharia kennt bekanntlich keine nationalen Grenzen. Ihre Einführung in der Schweiz wird durch den internationalen islamischen Terror vorangetrieben, bei dem die Schweizer Konvertiten Verstärkung suchen.

Während der deutsche Dhimmifunk die Landschaft noch mit verlogenen Abwiegel-Sendungen über die «nicht gewaltbereiten Salafisten» verstrahlt, wittern die einheimischen Salafaschisten und Konvertiten Morgenluft und brechen auf, um mitzumorden mit Al Quida in Syrien. Auch die Dschihad-Kandidaten der Schweizer Konvertiten, die sich noch nicht reif fühlten für den wahren Dschihad, wie der Bieler Bursche Blancho dem «Islamexperten» Beat Stauffer erzählte, sind inzwischen ausgereift, Schulzeschüler Illi lechzt nach Hilfe für die Hamas. Gestern erschien schon ihr Lehrmeister des IZRS, Schulze, im Schweizer TV und erklärte mit Krokodilsblick und seiner kreidiger Stimme das Kalifat des IS als «Pseudokalifat». Ach ja, das kennen wir schon, Islam ist überall, wo er mit der ihm innewohnenden Gewalt zuschlägt und sein Gesetz durchboxt, Pseudoislam. Dann war der Profet mit seinen Raubnomadenhorden wohl ein Pseudoprofet, und ein jedes Kalifat, das mit der islamspezifischen Gewalt errichtet wurde, war ein Pseudokalifat. Dass dieser Islamumsülzer ein Pseudowissenschaftler ist, darauf kommen die Schlauköpfe von SF nicht. Denn Islamapologie und Persilscheine verteilen für Salaffaschisten gilt auch in der Schweiz als wissenschaftliches Expertentum. Für alle Fälle Schulze, wenn es brenzlig wird in der Schweizer Islamszene. Schulze ist dann als Experte für islamische Kollateralschäden wie die massenhafte Ermordung und Vertreibung von Christen zuständig. Die links gezähmten und islamgelähmten Schweizer Medien schlucken alles, was Schulze zur islamischen Christenverfolgung ihnen vorkaut. Und der Rat der Religionen schweigt.

Juden in Deutschland verlassen das Dialogtheater, wie die Frankfurter Jüdische Gemeinde, die den „Rat der Religionen“ verliess. Na endlich.

Aber Christen wie den hier gegen Islamkritiker aktiv gewordenen ev. Pastor kümmert das nicht. The Show goes on – wie die Olympischen Spiele in München nach der Ermordung der Jüdischen Athleten durch Arafats Terrortruppe, deren Aktivitäten man bewusst ignorierte

Der Terror gegen israelische Zivilisten ist auch für die antizionistische neue Linke und die links tickenden evangelischen Pastoren nicht etwa antisemitisch, auch die neuen Deutschen Christen verbünden sich mit den Judenfeinden. Freundbild Islam, Feindbild Islamkritik. Kein Greuel gegen Juden oder Christen, Apostaten oder Atheisten können ein islamverliebtes deutsches Gemüt erschüttern. Was den Gutmenschen hingegen zu bösartiger Wut treibt, ist die faktenbelegte Kritik des islamischen Gewaltprogramms.

> PI: Israelfreunde von Islamlobbyisten verjagt

__________________________________________________________________

Die catholica treibt es nicht ganz so bunt wie die Islamfans, die sich an den Evangelischen Kirchentagen tummeln, die in Islamumherzung buchstäblich absaufen, aber islamische Sprecher wissen, warum sie die katholische Kirche besonders lobten, die ihren Vorstellungen zum Bevormunden von Frauen im Kern näher kommt als der protestantische Selbstbedienungsladen, der seine frauenfreundlichen liberalen Anwandlungen beim Islam-Verstehen über Bord gehen lässt. Da hat der Respekt vor den Worten und Taten des Profeten als Vorbild moslemischer Machos, Judenschlächter und Frauenversklaver Vorrang vor Menschenrechten und «Solidarität mit den Schwächeren». Die Opfer des Islam sind nicht gemeint.

World Council of Churches Stands By As Christians Perish, Churches Wither

http://www.gatestoneinstitute.org/4028/world-council-of-churches  October 22, 2013

__________________________________________________________________

Auch wenn sie in jüngster Zeit mit Protesten auf die eskalierende islamische Christenverfolgung reagieren, die selbst von Grünen Islamkriechern nicht mehr vertuscht werden kann, so haben die Kirchen mit ihrem Dialogtheaterprogramm doch das Schweigen über die Untaten des Islam über Jahre hinweg besiegelt und mit dem «interreligösen» Zirkus der «abrahamistischen Religionen» das Stück vom «friedlichen toleranten Islam» aufgeführt und sich von der islamkritischen Aufklärung feindlich distanziert.

Das üble Spiel, das der dänische Redaktor Flemming Rose die «Tyrannei des Schweigens» nannte, wird nicht nur von den islamophilen Medien mitgespielt, es hat vor allem in der Inszenierung des «Dialogs» Gestalt angenommen, ein Gespräch über Toleranz etc., das das Schweigen über so viele Untaten enthält.

Der Dialog ist die kirchliche Form der Kollaboration, oder auch:  Der Dialog ist die Fortsetzung des Schweigens über die Verbrechen des Islam mit den Mitteln der Phrasen. Er schützt den Islam  gegen »Islamophobie» und verketzert Religionskritik als „Rassismus». Keine noch so stringente Analyse dieser Verzerrungen kann an den Absichten der Ablenker etwas ändern. Nur der Islam selber ändert das Theaterprogramm: Judenhass und Christenhatz sind nun so offen ausgebrochen, dass die Aufführung des Toleranztheaters unterbrochen werden musste, auf den Strassen tobt der islamische Antijudaismus, den die Medien nicht mehr ganz übersehen können, und in den Flüchtlingszentren geht der Terror gegen die Christen weiter, die vor den moslemischen Mörderhorden geflüchtet sind; die Bischöfe mussten die muslimischen Verfolger und Verbrecher schliesslich benennen, von denen der «Dialog» nichts wissen will, und gegen deren Treiben sie sich an die UNO wandten. Prof. Schulze würde wohl sagen, das ist eine Pseudochristenverfolgung. Die Brechmittel gehen den Medien immer nicht aus.

World Ignores Christian Exodus from Islamic World

by Raymond Ibrahim 6.8.2014

mehr: >http://www.meforum.org/4770/world-ignores-christian-exodus-from-islamic-world

___________________

Ein guter Artikel erschien in der letzten «Schweiz am Sonntag» (9.8.14). von Patrick Müller, der das mangelnde Interesse  an den laufenden  Christenverfolgungen und anderen islamischen Verbrechen beanstandet, die keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken zu öffentlichen Protesten. Im Gegenteil, der Islam wird umwedelt von seinen Hofberichterstattern.   

(Z.B. von einem Kurt Pelda in der Weltwoche, der schon die Berichterstattung über die islamische Christenverfolgung „hysterisch“ nennt und die Greuel des IS herunterspielt, indem er ein Bild einer Geköpften erwähnt, die angeblich kein Opfer des IS sein soll, sondern eines syrischen Luftangriffs. Als ob das etwas an den massenhaft vom IS selbst dokumentierten Greueln ändern würde!  Was soll das?!  Dergl. diene der  „antimuslimische Hetze“, meint der Herr, der hier mit der billigsten aller billigen Unterstellungen gegen die nur allzu berechtigten Berichte über die Greuel des „Islamischen Staats“ hetzt und dem es nicht passt, dass überhaupt von den Christenvertreibungen aus islamischen Ländern die Rede ist. Er nennt die Zeugenberichte über die Christenverfolgung, die ein linkes Tabuthema ist und Leuten wie Joe Lang nicht passt, „hysterisch“. Billiger geht es nicht mit der Diffamierung der Opfer und Zeugen. Diese Art,  selbst oder gerade angesichts unsäglicher islamischer Greuel gegen  Islamkritiker das Bein zu heben und  die Boten schlechter Nachricht als „hysterisch“ zu disqualifizieren, zeugt von einer nicht mal latenten Sympathie für die Täter und Verachtung der Opfer, womit  dieser Mann, der auch genau weiss, wie man die IS-Horden besiegt, sich als einer dieser Islamversteher profiliert, der  (wem?!)  zu verstehengibt, dass der IS nichts mit dem Islam zu tun hat und dass alle, die über den islamischen  Religionsterror berichten, in jedem Muslim einen Terroristen erblicken müssen.  Berichte über den Religionsterror des Islam sind also „antimuslimische Hetze“. Der Reporter scheint ja davon auszugehen, dass sich alle Moslems mit dem IS identifizieren; wer gegen den IS schreibt, hetzt gegen alle Moslems, oder wie? Hier hetzt einer gegen alle Islamkritiker, die er gerade mal von Hörensagen kennt.

————————————————————————————————————————

Wo bleiben die Demonstrationen gegen Islamisten?

  • (…) Wieso protestiert nur die Bischofskonferenz gegen die Christenverfolgung? Weshalb rufen die muslimischen Organisationen in Europa und der Schweiz nicht zu Demonstrationen gegen den «Islamischen Staat» auf? (…)
  • Es würde leider nicht erstaunen, wenn die ersten Demonstrationen auf europäischem und Schweizer Boden nicht gegen die Terrorbanden der IS gerichtet wären, sondern gegen die USMilitärintervention.

Nur eine Anmerkung: Die SBK, die gegen das Minarettverbot war, protestiert reichlich spät, und was die muslimischen Organisationen angeht, so müssten sie gegen die Scharia demonstrieren, wenn sie zu Demonstrationen gegen den islamischen Staat aufriefen, der die Scharia ohne Grenzen verbreiten will. Welche Scharia möchten denn Maizar in der Schweiz einführen, wenn die Zeit reif ist? Und der dubiose IZRS demonstriert wohl lieber für das Gesetz des IS als dagegen.

_________________________________________________________________________

Noch ein paar Informationen zur Kooperation der Kirchen mit dem Islam:

Deutsche Bischofskonferenz – “unzweifelhaft” ein Dhimmi-Institut? (BPE)

Ein Kommentar des BPE zur “Orientierungshilfe” der Deutschen Bischofskonferenz vom 25. September 2008 zum Moscheenbau in Deutschland

_________________________________________

Schweizer Rat der Religionen gegen Islamophobie 2007

Rat der Religionen: Latenter Islamophobie mit ehrlichem Dialog begegnen

http://www.bischoefe.ch/dialog/islam/rat-der-religionen-latenter-islamophobie-mit-ehrlichem-dialog-begegnen

  • Einer latenten Islamophobie muss mit einem offenen Dialog begegnet werden.

Der ehrlichste « Dialog» des Islam mit Juden und Christen ist im Koran nachzulesen…

Zweck des Dialog scheint also die Ausschaltung der Islamkritik zu sein.  Nicht mal „latente“ Islamkritik ist  zulässig für die Religionsbande, geschweige  denn offene. Gut zu wissen.  Hier ist der „Rat der Religionen“ wenigstens ehrlich-

______________________________

Kirchenhäupter gegen Islamophobie

http://www.pi-news.net/2010/03/kirchen-vereint-gegen-die-pro-islamophobie/

Kirchen vereint gegen die Pro-”Islamophobie

Präsides Nikolaus Schneider und Alfred Buß, Bischöfe Felix Genn und Franz-Josef Overbeck geisseln Islamkritik

________________________________________________________________

Grossbotschften deutscher Bischöfe  zum Ramadan

Zollitsch grüsst zum Zuckerfest

http://www.zukunftskinder.org/?p=9204

Die Verzuckerung des Islam geht weiter

  • Die katholischen Bischöfe haben für ein vertrauensvolles Miteinander mit den Muslimen in Deutschland geworben.

Anlässlich des Fastenmonats Ramadan und des muslimischen Festes des Fastenbrechens übermittelte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, den Muslimen eine Grußbotschaft. Darin schrieb Zollitsch: «Die katholische Kirche schaut mit großer Sympathie auf die Treue, mit der die Muslime ihre religiösen Traditionen begehen.» Zugleich habe Zollitsch appelliert, dass sich Muslime und Christen für eine umfassende Religionsfreiheit einsetzen müssten, berichtete das Sekretariat der Bischofskonferenz am Freitag in Bonn.

Wir haben noch nie bezweifelt, dass die catholica mit grosser Sympathie auf die Glaubenstreue der Muslime schaut. Das ist doch mal ein wahres Hirtenwort. Allergrösste Abneigung und Misstrauen gilt dagegen den Kritikern des glaubens der Muslime.  Weiter:

Gott fordert von Christen wie Muslimen Fürsorge für die Mitmenschen, meint Zollitsch.

Nun, der «Gott» des Islam fordert mit Sicherheit keine Fürsorge für Christen und Juden, für Atheisten und Abtrünnige, kurz die Kuffar müssen sich vor dem Islamgott in Sicherheit bringen, aber das verrät ihnen der Erzbischof nicht.

  • Gerade solche besonderen Zeiten des religiösen Lebens „erinnern an die kostbare Überzeugung, die Christen und Muslime im Glauben miteinander verbindet».
  • Christentum und Islam seien der Überzeugung, dass Gott den Menschen zur Barmherzigkeit rufe. Dem christlichen Bekenntnis, dass der Mensch in seiner Zuwendung zum Nächsten Gott selbst begegne („Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“), stünden ähnliche islamische Überlieferungen zur Seite. „Wir alle sind aufgerufen, angesichts der vielen Leiden, bedingt durch Krankheit, Hunger, Kriege und Katastrophen, stets wachsam zu sein für die Bedrängnisse unserer Mitmenschen, die der tätigen Hilfe und des Gebetes bedürfen“, so Erzbischof Zollitsch.

Stets wachsam sein? den Anfängen wehren? Nun, die Islamkritiker waren schon wachsam. Die Überzeugungen der Muslime sind für den Bischof aber scheint’s ganz besonders kostbar. Man kann sie im Koran nachlesen. Aber Zollitsch scheint bei Khorchide abgekupfert zu haben. Unter den vielen Leiden der Menschheit vergisst oder lässt er bewusst aus, welche Leiden der Islam korangemäss den Kuffar bereitet. Was soll ein islamverfolgter Christ mit diesem Mist aus der Bischofskiste bloss anfangen.

Und hier das Gesicht der evangelischen Muslimschmuserei unverschleiert:

Das ist Bischof Cornelius Bundschuh, ein Buntlandvertreter wie er im Buche steht, der dem Islam mit beiden Wangen entgegenstrahlt: Foto!

Landesbischöfe grüssen Muslime zum Ramadan 28.Juni 14

  • Karlsruhe/Stuttgart (idea) – Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh (Karlsruhe), hat gemeinsame Werte von Christen und Muslime betont. „Als religiöse Menschen leisten wir einen wertvollen Beitrag in der Gesellschaft, indem wir Vorurteile abbauen und uns für Respekt und Anerkennung des jeweils anderen einsetzen“, heißt es im Grußwort zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan am 28. Juni. Gemeinsam könne man gegen Extremismus und gesellschaftliche Polarisierung eintreten. Auch im hohen Wert von Gastfreundschaft stimmten die Religionen überein. Ferner lobt der Bischof ein Klima des Dialogs und der Verständigung, durch das in den letzten Jahren gegenseitiges Vertrauen gewachsen sei: „Christen und Muslime teilen inzwischen das Leben und den Alltag miteinander.“ In dem Schreiben werden mehrere Beispiel dafür genannt, dass Christen und Muslime gemeinsam Angebote für Kinder und Jugendliche entwickelten und „als Gläubige das Leben in der Stadt und auf dem Land bereichern“. Das Schreiben schließt mit einer Einladung zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart, der zahlreiche interreligiöse Begegnungen anbiete, sowie dem Wunsch, dass Muslime die Erfahrung machten: „Gott nahe zu sein ist ein Glück“.

Zum Glück müssen nicht alle Kinder von den Angeboten für Kinder in der Mini-Ummah Gebrauch machen.  http://widerworte.wordpress.com/2014/08/05/die-mini-ummah-von-basel/

___________________________________________________________

UMMA SCHWEIZ

UMMA SCHWEIZ I

OSZE massregelt die Schweizer Demokratie ___________________________________________________________

Die Demokratie als Gefahr für das totalitäre Religionsregime

Die OSZE als verlängerter Arm der OIC. Basellandschaftliche Zeitung 8.2.12 und Aargauer Zeitung: http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/schweiz-soll-dachorganisation-fuer-muslime-foerdern-120351742

Die OSZE als verlängerter Arm der OIC. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa stellt in der Schweiz eine Zunahme der Diskeriminierung von Muslimen fest. Vielleicht verfügt sich ja auch demnächst die Aufhebung des Minarettverbots und die Einführung der Scharia. Die OSZE geht wie ein Organ der OIC gegen die Schweizer Demokratie vor und diffamiert die Schweizer Volkspartei, die als Ärgernis für die Links- und Islamofaschisten im Visier der politischen Zensur steht, die sich im ARG konzentriert.

Der Coup riecht nach dem Kreis, der sich mit der EKR breitgemacht hat und trägt die Handschrift des Nachtwächters und notorischen Verunglimpfers der Islamkritik, dessen Amtszeit als Oberzensor der Schweizer Wächterrats abgelaufen ist.

  • Intoleranz und Diskriminierung gegenüber Muslimen seien nach 2001 in der Folge von internationalen Spannungen gewachsen und „von rechts stehenden und populistischen Parteien ausgenützt worden“, stellen die beauftragten der OSDZE fest. „

Das ist doch die Tonart des Meinungsaufsehers, der die Kritker der folgenschweren verfehlten Schweizer Zuwanderungspolitik als „Täter“ zu kriminalisieren versucht. Wer hat diese Leute beauftragt, als Zensurmeister der Schweiz aufzutreten und den Mehrheitswillen der Bevölkerung, der sich in der Annahme der Minarettinitiative ausdrückte, derart zu diffamieren?

  • „So würden zum Beispiel albanische und bosnische Migranten nicht mehr über ihre Ethnie definiert, sondern über ihre Religion“, schreibt die OSZE.“

Was sind das für Fälle? Wer sollen die „nicht mehr ethnisch“ Definierten denn sein? Kriminelle? Wenn Albaner und andere Balkanmigranten in der Schweiz auffallen, dann bekanntlich meist aufgrund von kriminellen Gewalttaten, die es vor dem Migrationsschub anlässlich des Balkankriegs in der Schweiz nicht in diesem Ausmass gegeben hat und die keine Erfindung der Medien sind, wie die Täterschutzgarde behauptet.

Es sind vor allem „jugendliche“ Kosovaren, die sich durch Gewaltdelikte gegen Einheimische, Zusammenschlagen von Schülern und Senioren hervortun und von sich reden machen. Auch die Sexualverbrechen an Frauen gehen zu über 60% auf das Konto von Migranten. Was soll hier das scheinheilige „Statt der Ethnie…“ heissen? Wenn bisher die Ethnie überhaupt in den Polizeiberichten erwähnt wurde, ging das Rassismus-Geschrei von links los. Wenn nun auch die Religion erwähnt wird, dürfte das wohl mit einer Gewaltkultur zu tun haben, die sich in Moslem-Machomilieus in der Schweiz ausgebreitet hat und schon lautstark das Frauenprügelrecht nach Koran (und Georg Kreis) reklamiert. Was von der Schweizer Justiz toleriert wird und von der EKR ignoriert

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/21/frauenprugelurteil-von-basel-fortsetzung/

  • „Am meisten von Dskriminierung und Rassismus betroffen seien Menschen vom Balkan, insbesondere aus Albanien.“

Am meisten von Gewaltdelikten von Albanern sind SchweizerInnen betroffen, die von den Meinungsaufsehern von der Islamlobby mundtot gemacht werden sollen, wenn es nach diesem dubiosen Kreis geht, der hier nicht näher beleuchtet wird. Wer sind die Leute? „Fragenstellungen von ethnischer und religiöserDikriminierung überlappen sich“, behauptet die Clique dummschlau.

Kritik am Religionsregime des Islam ist für die Islamlobby, die hier das Definitionsmonopol behauptet, a priori Diskriminierung. Was sich da„überlappt“, ist wohl die Religion und die Region, aus der sie kommt.

  • „Die Diskriminierung von Muslimem ist am laut OSZE am offensichtlichsten bei Einbürgerungsgesuchen und bei der Arbeit.“

Bei Einbürgerungen, bei denen auch die Bevölkerung gefragt werden sollte, die mit den Migranten leben muss, werden die Entscheide kleiner Kommunen vom Bundesgericht ausgehebelt. Über die Gründe zur Ablehnung solcher allfälliger Einbürgerungsanträge schweigt sich der Bericht aus. Vielleicht gibt es ja solche Gründe. Will die OSZE vielleicht einen automatische Pflicht der Gemeinden zur Einbürgerung auf Antrag verkünden?

  • „Nichtregierungsorganisationen hätten gegenüber der OSZE von mehreren Vorfällen berichtet, wo Muslime von Arbeitgebern diskriminiert worden seien.“

Was sind das für obskure Organisationen, die nicht genannt werden und die wie anonyme Denunzianten agieren? Da könnten ganz andere Leute auch von ganz anderen „Vorfällen“ mit Migranten aus Moslemländern berichten, die sich nicht an die hiesige Rechtsordnung halten. Aber die Fakten dieser Art zu benennen ist schon „diskriminierend“ für die „Organisationen“ der Asylindustrie, für die auch speziell kriminelle Zuwanderer und Asylsuchende ohne politischen Asylgrund eine lukrative Einnahmequelle sind. Die OSZE empfiehlt der Schweiz deshalb in ihrem Bericht, die Bildung einer Dachorganisation für Muslime zu unterstützen und zu fördern. Denn positive Schritte gegen die Diskriminierung würden behindert, weil die Muslime keine Dachorganisation hätten, die für ihre Interessen einträte.

Noch mehr Sonderrechte gefällig? Noch mehr Extrawürste beim staatlichen Schulunterricht, der von Moslemvätern bereits torpediert wird, wenn es um die Aussperrung von Mädchen geht? Schule mit Islamunterricht

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6658949/Von-der-Vielfalt-der-Volksschule

Koranschüler diktieren der staatlichen Schule die Dhimmiregeln und die Schule kuscht http://neue-sichel.over-blog.de/article-schweiz-dhimmi-schulaufsicht-von-bad-ragaz-kippt-das-kopftuchverbot-57547538.html

Wenn es in der Schweiz eine Dachorganisation in bezug auf Muslime braucht, dann wäre des eine von Ex-Moslems, die dafür sorgt, dass Frauen im Moslem-milieu nicht mehr diskriminiert werden, dass Zwangsehen strafverfolgt werden, dass Schluss ist mit dem Import von Zwangsbräuten und dass die Vielweiberei, die im Konvertitenmilieu von Biel bereits praktiziert wird, nicht noch legalisiert wird.

Ehe die Islamdoktrin tabufrei diskutiert werden kann ohne Diffamierung der Islamkritik von seiten der linken Meinungsdiktatoren, müssen sich Demokraten jede Intervention dieser obskuren OSZE-Banden verbitten.

Wieso muss eine OSZE den Moslems in der Schweiz sagen, wie sie sich organisieren sollen? Haben sie noch nicht genügend Organisationen? Es gibt heute bereits mehr als 300 Moslem-Organisationen, Moscheevereine und Verbände in der Schweiz, wozu braucht es da die OSZE, die noch nachhilft?

  • „Die beiden grössten muslimischen Organisationen in der Schweiz – die KIOS (Koordination islamischer Organisationen Schweiz) und die FIDS (Föderation Islamischer Dachorganisationen Schweiz ) sind laut KIOS-Präsident Farhad Afshar bereits dabei, eine Art Parlament für die in der Schweiz lebenden Muslime vorzubereiten.“

Das geht ja zügig voran. Die Dümmeldhimmis haben es mit vorbereitet mit der systematischen Diskriminierung jeder Islamkritik im stalinistischen Stil linker Dämonisierung der Meinungsgegner als „populistisch“, „fremdenfeindlich“, „rassistisch“, „faschistisch.“ 

  • Die OSZE stellt in ihrem Bericht auch fest, die «Präsenz von Antisemitismus im Internet» sei ein «zunehmendes Problem». Die Schweiz habe zwar eine wirkungsvolle Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität, diese setze aber andere Probleme – wie etwa die Kinderpornografie – ins Zentrum. Sorge bereitet der OSZE auch die Verbreitung von Hass im Internet.
  • Extremistische italienische und deutsche Organisationen seien mit mehreren Schweizer Websites verlinkt. Die OSZE empfiehlt der Schweiz deshalb, die zuständige Koordinationsstelle solle Probleme bezüglich Rassismus und Antisemitismus untersuchen und angehen.
  • Die OSZE-Experten warnen zudem vor den «populistischen Parteien». Das Schweizer System habe zwar dazu beigetragen habe, eine stabile und wohlhabende Demokratie aufzubauen, es könnte aber in Krisenzeiten von «populistischen Organisationen und Parteien» genutzt werden, um diskriminierende Massnahmen gegen Minderheiten voranzutreiben, etwa durch Referenden, schreibt die OSZE.

Vom islamischen Antisemitismus ist hier natürlich keine Rede, dafür wünscht man eine Überwachung des Internets auf Websites, weil „Extremistische deutsche und italienische Organisationen“ mit mehreren Schweizer Websites verlinkt seien. Man erfährt zwar nicht, welche das sein sollen, aber wir wissen, dass die linksextremen Handlanger der Religionspolizei alles, was nicht links und proislamisch tickt, als „rechtsextrem“ und „rassistisch“ qualifizieren,  egal ob christlich oder bürgerlich-liberal oder nur demokratisch konservativ. Die Meinungspolizei ist unterwegs in der Schweiz. Hier der Clou:

  • „Direkte Demokratie als Gefahr“
  •  
  • „Die OSZE-Experten warnen zudem vor „populistischen Pareien“.

Wie viele Linksfaschisten mitsamt Jusos und Grünen Post-Stalinisten und wie viele Islamistenverbände braucht’s noch, bis der neue Totalitarismus die Demokratie endlich ersetzt hat im Sinne der Moslemdemo 2006 vor dem Bundeshaus Bern: „Religion geht vor Demokratie“.  Die OSZE liefert Munition dazu:

  • „Das Schweizer System habe zwar dazu beigetragen, eine stabile und wohlhabende Demokratie aufzubauen, es könnte aber in Krisenzeiten von „populistischen Organisationen und Parteien“ genutzt werden, damit diskriminierende Massnahmen gegen Minderheiten vorangetrieben werden, etwas durch Referenden.“

Sonst noch was? Wer braucht noch einen weiteren Beweis, dass die Linke den Islam hofiert, um die Abschaffung der Volkrechte voranzutreiben? Demokratie war nie ein Kerngeschäft der wahren Linken. Referenden verbieten? Hier liegt der Hund begraben:

http://www.blick.ch/news/politik/kreis-bietet-seinen-job-an-id38120.html

  •  „Die OSZE-Beauftragten hatten sich im November in der Schweiz ein Bild über den Umgang mit religiösen Minderheiten gemacht. Unter anderem trafen sie sich mit Repräsentanten der Kommission gegen Rassismus und für Migrationsfragen sowie des Rat s der Religionen.“

Da sind die Richtigen beisammen! Ob dieser Religionskreis vor dem Abgang des berüchtigten Oberzensors der EKR, die keine Geschlechtsapartheid und keinen islamischen Rassismus gegen die Schweizer Kuffar kennt, dem jeder  moslemische Antijudaismus unbekannt ist, historisch wie zeitgemäss,  den islamkritischen Demokraten noch schnell ein Ei legen wollte?

  • „Das Parlament, genannt Umma Schweiz, könnte ab 2013 gebildet sein, so Farhad Afshar“.

Es geht jetzt Schlag auf Schlag. Die Dhimmis müssen offenbar solange auf den Kopf bekommen, bis sie erwachen. Denn die Herrschaften, die das Programm „Religion geht vor Demokratie“  in der Schweiz betreiben, schlafen nicht. Und wer hat da bei der OSZE mobil gemacht gegen die Schweizer Demokratie? Der grössenwahnsinnig aufgeblasene Religiosnbefehlshaber vom Salafistennest in Biel, der in Bern eine Grossmoschee bauenlassen will. 

Aber der Vorstoss dieses erlauchten Burschenkopf, der mit 16 von den Gewaltbotschaften des Islam erleuchtet wurde und heute in den Golfstaaten Geld sammelt, mit welchem der Religionsclub gegen das Ergebnis einer Schweizer Volksinitiativen vorgehen will, war sogar der EKR (vorerst) etwas zuviel des Guten! Der Puerilmacho von Möchtegernformat könnte nämlich den Schweizer Schariaschwarmnestern noch  ziemlich peinlich werden fürs Image des „moderaten Islam“. Mit den Ölgeldern geschmiert, kann dann auch die Vielweiberei locker komplettiert werden, korangerecht nebst dem ominösen Frauenprügelrecht und beliebig sexueller Nutzung des Saatfelds bekanntlich  alles durch Religion-vor- Demokratie legitimiert. Noch ist der clandestine Frauenimport zur Aufstockung der heimischen Harems nicht voll legal in der Schweiz, man sollte noch ein Gutachten von Schulze einholen, der die Harems-wirtschaft für nicht unbedenklicher erklären könnte als die Mormonenbräuche. 

Frauenprügler herzlich willkommen

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26367949

http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Dieser-Mann-ist-gefaehrlich-fuer-die-Schweiz/story/29332836?track

Wie mittlerweile bekannt wurde, sollen sich sogar MitläuferInnen des mit islam-aufgeblasenen Herrenburschen in Biel Über seine arroganten Allüren beklagt haben. Tja, wer nicht kapieren will, muss fühlen.  Aber bei den Methoden des Frauenimports für die Vielweiberei-Religion und ihre rekrutierungspools in den Höllenlöchern des Islam ist nicht allen dieselbe Lektion  zu wünschen wie den Schweizer KonvertiInnen. ___________________________

Kleine Trouvaille:

Übernehmen radikale Islamisten Zirkus Gasser?

  • Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob der Zirkus Gasser in derart massiven Schwierigkeiten steckt, dass er sich auf absonderliche Verträge mit dem IZRS um Qaasim Illi und Nicolas Blancho einlassen muss. Nach dem Rausschmiss in Bülach will der islamistische Zentralrat seine Monsterveranstaltung in Spreitenbach abhalten. Der Zirkus Gasser hat mit Spreitenbach verhandelt und einen Firmenanlass vorgeschoben. In Wirklichkeit aber stellt Gasser seinen Zirkus den radikalen Salafisten zur Verfügung. Jetzt will der Gemeinderat Spreitenbach den Anlass verhindern. Er sagt: «Wir wurden an der Nase herumgeführt. Der Zirkus behauptete, er wolle im Zelt nur einen Firmenanlass durchführen.» Das „Geschäft“, das Gasser mit den Islamisten tätigen will, wird dem Ruf des Zirkus‘ nicht unbedingt zuträglich sein – und den Umsatz in der kommenden Saison kaum steigern. Es sei denn, der IZRS werde ihn im laufenden Jahr mit Spenden unterstützen… anaximander – Mo, 13.02.2012 http://litart.twoday.net/topics/Islam 

Die Übernahme des Zirkus wäre vielleicht die gelungenste Lösung zur Entsorgung der Bieler Islamistenbrut, die schon ihren grotesken Muslimzirkus mit aufblasbaren Minaretten und schwarzen Kinderschrecks vor dem Berner  Bundeshaus vorführte. Aber der Zirkus geht noch weiter, auch ohne IZRS. Denn nicht nur die aufgeblasenen Bieler Burschen, die nun schon wiederholt den mit ihrem Religionszirkus den Bundesplatz Bern beherrschen,  fühlen, wie „diskriminiert“ die Muslime doch sind, – nicht nur Sülzenschulze in Bern barmt um die Gefühle der durch Karikaturen bis zu „physischem Schmerz“ gefolterten Muslime, nicht nur der gewaltige Historiker Georg Kreis weiss, dass Moslems in der Schweiz wie Juden von den Nazis verfolgt werden, auch die grössten Moslemverbände schaffen jetzt Abhilfe:        

__________________________________________________________

UMMA SCHWEIZ II

Moslemparlament in der Schweiz

In der Schweiz ist ein muslimisches Parlament, genannt Umma, geplant.

  • Ab 2013 soll die Umma gebildet sein, sagte Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (KIOS), am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Mit von der Partie ist neben der KIOS die Föderation islamischer Dachorganisationen der Schweiz. Momentan arbeite eine Kommission zusammengesetzt aus Experten des öffentlichen Rechts und des islamischen Rechts daran, die Statuten der neuen Gemeinschaft zu erarbeiten, sagte Afshar.
  • Die Gemeinschaft solle im Einklang stehen mit eidgenössischem und kantonalem Recht. –
  • Letzteres aber lässt sich nur verwirklichen, wenn die Scharia, das islamische Recht, ausgeblendet wird.
  • Der Islamische ZentralRat Schweiz (Blancho) hat sich bei der OSZE beschwert; die Muslime würden in der Schweiz diskriminiert. Darauf hat sich die OSZE stark gemacht für einen übergeordneten Islamischen Rat, doch die Fachstelle für Rassismus lehnt dieses Ansinnen ab.

Quelle: http://litart.twoday.net/topics/Islam

___________________________________ 

Im Tages-Anzeiger vermeidet man alle Kritik:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schweizer-Muslime-planen-Parlament/story/17464627

  • «Umma» ist arabisch und bedeutet die Gemeinschaft aller Muslime. Unter dieser Bezeichnung wollen die Präsidenten der angeblich grössten muslimischen Organisationen ein Parlament ins Leben rufen, «damit die Muslime in der Schweiz mit einer Stimme sprechen können». Das sagt Farhad Afshar, iranischstämmiger Soziologe in Bern, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz (Kios).
  • Mit von der Partie ist die Föderation islamischer Dachverbände Schweiz, die der Arzt Hisham Maizar, gebürtiger Palästinenser, leitet. In das Parlament sollen regionale Organisationen selbst gewählte Vertreter schicken, sagt Maizar. So werde eine Plattform geschaffen, um «auf demokratische Art Fragen zu diskutieren, die alle Muslime in der Schweiz betreffen».

Was unter „Demokratisch“ auf Muslimisch zu verstehen ist, das zeigte der OSZE-Besuch in der Schweiz, der dort Schweizer Parteien begutachtet und links-totalitäre Noten gegen den „Populismus“ verteilt. What next? Verschärfung des Blasphemieparagraphen? Alles der Reihe nach.  

  • Begriff Parlament «unglücklich gewählt»
  • In Basel-Stadt werde im Herbst eine «Testwahl» stattfinden, sagte Afshar der Nachrichtenagentur SDA. Jeder dort wohnhafte Muslim könne kandidieren, sofern er die Statuten akzeptiere. Diese würden gegenwärtig von einer Kommission mit Experten des öffentlichen und des islamischen Rechts ausgearbeitet. Sollte der Testlauf in Basel gut verlaufen, könnte im Winter schweizweit gewählt werden.
  • Nicole von Jacobs relativiert diese Ausführungen. «Für solche Wahlen in Basel gibt es noch keine konkreten Pläne», sagt die Leiterin der Fachstelle Diversität und Integration des Kantons Basel-Stadt. Zudem sei der Begriff Parlament «unglücklich gewählt und irreführend». Ziel sei vielmehr die Bildung eines neuen Dachverbandes mit Vereinscharakter, privatrechtlich organisiert und mit demokratisch gewähltem Vorstand. Von Jacobs: «Für uns ist es wichtig, mit den unterschiedlichen muslimischen Gruppen in Kontakt zu sein.» Noch keine „konkreten Pläne“ ?

Die Zeit ist noch nicht reif für die Scharia, wie Maizar schon wissen liess, als der Religionswissenschaftler in Fribourg sich verplappert hatte und die Einführung der Scharia in der Schweiz als unumgänglich bezeichnete. Da war es dem als „moderat“ gepriesenen Maizar dann doch noch zu früh, man musste zuwarten.  Auch der Grüne Kandidat Geri Müller ist mit von der Partie, er wittert nun neue Chancen für grünes Religionswachstum unter der Grünen Fahne Allahs.

  • Er habe nichts gegen die Idee eines Parlaments, sagt Geri Müller, Aargauer Nationalrat der Grünen und Mitglied der Aussenpolitischen Kommission. Er setze sich auch für Kinder- und Jugendparlamente ein. Diese hätten zwar keine politische Legitimation, könnten aber «gute Ideen entwickeln und in die Politik einspeisen». Müller meint, dass radikal- islamische Positionen abgeschwächt werden, wenn man sie in ein Parlament einbinde; die Erfahrung zeige, dass eine «politische Einmittung» stattfinde.

Ach warum nicht gleich ein Neonazi-Parlament zur Abschwächung radikaler Positionen? Was der Grüne Geri uns mit der Unschuld eines neugeborenen Kindes sagen will: Ein Moslemparlament mit Scharia als Hintergrund und -Zukunftsperspektive ist nichts anderes als auch ein Kinder-Parlament, kein Grund zur Besorgnis. Geri möchte demnächst auchden Koran für Kinder als Parteipräsident der Grünen vertreten, mithilfe eingebürgerter Moslems hätte er gute Aussichten als erste Grüne Muezzin. Und:

  •  Auch Jasmina El Sonbati kann dem Projekt «Umma» etwas Gutes abgewinnen. Dass die zersplitterten Muslim-Organisationen ihre Kräfte bündelten, sei ein «positiver Schritt», sagt die Basler Gymnasiallehrerin mit ägyptischen Wurzeln. Ein Parlament könnte sich vielleicht auf gemeinsame Positionen verständigen, etwa im Bemühen um staatliche Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft oder zur Klärung strittiger Fragen bei «Problemfeldern zwischen Schule und Elternhaus».

Und vielleicht noch Schariagerichte zur Klärung sttrittiger Ehefragen? Wer da meint, für solche „Problemfelder“ seien die staatlichen Schulen und im Konfliktfall die staatlichen Gerichte zuständig, hat nicht mit Frau El Sonbati gerechnet, die doch lieber den Islam in der Schweiz mit ausbaut und die Kräfte des Islam bündelt, als in Ägypten die Demokratie mit aufzubauen. Von Basel aus fordert sie die arabischen Frauen auf, „sich einzumischen.“ Schön gesagt.

http://ragnaroegg.blogspot.com/2012/01/frau-sonbati-gefallt-es-gut-in-basel.html

  •  Aber El Sonbati ist misstrauisch, seit sie gehört hat, dass Maizar wie Afshar die Anerkennung gewisser Teile der Scharia, des islamischen Rechts, für Schweizer Muslime befürworten. Sie sagt: «Das ist absolut inakzeptabel.»

Ach wirklich? Was soll denn auf einmal so absolut „inakzeptabel“ sein am total zu akzeptierenden Islam. Inakzeptabel ist doch nur die Islamkritik.  Und was heisst „Misstrauisch“ gegenüber Maizar?“  Wo doch der Islam so vertrauenerweckend ist. Schon der Koran ist doch absolut vertrauenswürdig, oder wie meint Frau Sonbati?

Da dürfen auch die fortgeschrittenen Muslimas als Hüterinnen der Illusionen über den Islam nicht fehlen

  • Dass Muslime versuchen, ein stärkeres Dach zu bilden, findet auch Elham Manea, in Ägypten geborene Schweizerin, legitim. «Aber ein Parallelparlament wollen wir nicht», sagt die Politikwissenschaftlerin der Universität Zürich. Damit habe man in Grossbritannien «ganz schlechte Erfahrungen» gemacht, dort habe sich ein solches Gremium zum «Sprachrohr fundamentalistischer Strömungen» entwickelt.

Einen Islam, den wollen „wir“, aber einen gut integrierten, keinen parallelen, sondern einen, der voll in die Demokratie …– ja wie? Frau Elham Manea will sagen, „man“ habe nur in GB „schlechte Erfahrungen“ gemacht? Ansonsten? http://www.derbund.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Wer-nicht-fuer-seine-Rechte-kaempft-verdient-sie-nicht/story/13583499

Die Islambeauftragte von der Uni Zürich, wie auch die Apologetin Amirpur ihren hohen Lohn für die Islambeschönigung bezieht, weiss dann aber doch noch, dass es ein islamisches Recht gibt, das es bei Frau Amirpur nicht gibt:

  • Mehrheit ausgeschlossen.
  • Auch dem Liebäugeln mit islamischem Recht erteilt Manea eine kategorische Absage: Mit der Scharia komme es zu «krassen» Menschenrechtsverletzungen; Kinderrechte würden durch Zwangsehen und Kinderehen mit Füssen getreten, die Musliminnen zu «Bürgerinnen dritter Klasse» relegiert. «Da müssen wir uns als Schweizerinnen islamischen Glaubens laut und deutlich positionieren.»

Aber aber, das ist ja geradezu revolutionär gegenüber der ebenfalls in Zürich als „Islamwissenschaftlerin“ besoldeten Apologetin Amirpur, die so etwas niemals über die Scharia sagen würde, die es laut einer Katajun Amirpur auch gar nicht gibt. Sie hat sich auch schon im Schweizer Radio laut und deutlich, gegen die (nie mit Namen genannten, ihr sehr wohl bekannten) Kritiker der Schariareligion positioniert,  die sie aber lieber nicht diskutiert. Manea ist nicht so haarsträubend borniert und so selbstgefällig arrogant gegenüber dem demokratischen Schweizer Volksrecht, das Amirpur zu Gast in der Schweiz als indsikutabel abqualifiziert, strotzend vor politischer Ignoranz und gestützt auf die islamophil servile Redaktion; aber vielleicht nährt gerade das Forum für Fortschrittlichen Islam die schlimmeren Illusionen über diese Religion. Die nächste „Islamwissenschaftlerin“ aus dem Schweizer Islamreformlager, nicht ganz so borniert wie Amirpur, ist dafür „irritiert“: Frau Keller-Messahli:

  •  «Irritierend» sei das Projekt eines Parlaments, sagt Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam. Das Grundproblem liege darin, dass alle islamischen Verbände insgesamt nur 10 bis 15 Prozent aller Muslime in der Schweiz vertreten, «jene, die in die Moschee gehen».

Was Frau Messahli vom fortgeschrittenen Islam „irritiert“, ist nicht der Islam, nicht der Koran und sein bestbekanntes politisches Programm, sondern:

  • «Wie soll ein Gremium für alle Muslime sprechen können, wenn 85 bis 90 Prozent, die sich nicht religiös definieren, davon ausgeschlossen sind?», kritisiert die in Tunesien aufgewachsene Schweizerin. Das nähre den Verdacht, dass eine kleine Minderheit ihre Interessen «hinter einer pseudodemokratischen Struktur verbergen und durchsetzen will.» (Basler Zeitung)11.02.2012
  • http://bazonline.ch/schweiz/standard/Umma-Schweiz-ist-heiss-umstritten/story/18523618

Und wenn der Dachverband so fortgeschritten ist, dass er 90 % der Moslems vertritt? Die Umma braucht viele dumme Dhimmis und fortgeschrittene  Islamverharmloser, die die elementaren Kräfte des Islam verstärken. ______________________________________________________________

UMMA SCHWEIZ III

Islam auf dem Weg zur Staatsreligion (mit Zwischenstufen)

Nachdem Rifat Lenzin uns Unwissenden Ungläubigen in wiederholten SRF-Runden erklärt hat dass das islamischen Patriarchat nichts mit dem Islam zu tun hat (dessen Rohform es darstellt), dass die islamwiet verbreiteten  Zwangs-ehen, die in keinem Gesetzessystem der Welt noch legal sind als allein im islamischen Recht, nichts mit dem Islam zu tun haben, erklärt uns nun eine deutsch-Schweizer REchtgeleitetem, worum es wirklich geht  in der Schweiz.  Der „Blick“  hat die Unvermeidliche als Expertin ausgesucht, denn wie schön eigenen sich doch die Frauen als Islamkosmetikerinnen. Titel:

«Umma Schweiz» ist heiss umstritte“n

  • Diskriminierung in der Schweiz – Interview mit der „Islamwissenschafterin“ Amira Hafner:
  • «Schweizer Muslime sind stark verunsichert» 08.02.2012

Durch Abu Anas? Durch den Koran? Durch den Dschihad? Nichts da, die Muslime in der Schweiz sind scheint’s „verunsichert“ durch Schweizer, die den Islam nicht für vereinbar halten mit ihrer Demokratie und beunruhigt sind über die Islamisierung. Keine andere religiöse Gruppe beklagt sich über „Verunsicherung“ in der Schweiz, die mit der massenhaften Zuwanderung von Moslemmännern immer sicherer wird.    

http://www.blick.ch/news/politik/schweizer-muslime-sind-stark-verunsichert-id1758639.html

  • Haben Schweizer Muslime tatsächlich mit Diskriminierungen zu kämpfen, wie die OSZE behauptet? Blick-Interview mit der Islamwissenschafterin Amira Hafner-Al-Jabaji. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sieht in der Schweiz eine Zunahme der Diskriminierung von Muslimen. Die OSZE fordert darum die Schweiz auf, eine Dachorganisation für Muslime zu fördern. Aber braucht es das?  (Und wozu braucht es das…)

Blick.ch hat die Islamwissenschafterin Amira Hafner-Al-Jabaji gefragt. Die Apologetin vom Dienst, die pickelhart blieb, als Julia Onken auch die linken Frauen verschreckte mit ihrer Erinnerung an die im Islam liquidierten Frauenrechte, wird vom Blick als „Expertin“ befragt – die Goldrichtige.

  • Blick: Frau Hafner-Al-Jabaji, in der Schweiz gibt es mehr als 300 Moscheevereine, islamische Stiftungen und Verbände. Braucht es in der Schweiz trotzdem noch eine muslimische Dachorganisation?
  • Hafner: «Ich erachte das nicht als prioritär. Es ist wichtiger, dass sich Muslime den schweizerischen Strukturen anpassen und ihre Gemeinden analog zu den christlichen Kirchgemeinden führen. Es muss nicht zwingend eine einzige Stimme in der Öffentlichkeit zu hören sein. Pluralität ist wichtig. Und christliche Kirchen haben schliesslich auch unterschiedliche Positionen zu verschiedenen Themen

Nota bene: Moslems haben sich nicht den geltenden Rechtsstrukturen anzupassen, sondern mit dem Ziel der „Anpassung“ ist der Rechtssatutus der Landeskirchen inklusive die Kirchenprivilegien gemeint. 

 Ehe solche überhaupt zu gewähren wären, hatte sich der Islam allererst den „Strukturen“ der Moderne anzupassen, d. h. statt der Scharia die Menschen-rechte bedigungslos anzuerkennen, statt die Menschnrechtserklärung nach Schariaumzuschreiben. Aber das wäre das Aus für die Scharia und damit das Ende der Islam  als Gesetzesreligion. 

Die Wie Maizar weiss auch Amira Hafner, was bei der Islamisierung „prioritär“ ist und was man noch zurückstellen kann, bis die Zeit reif ist. Auch Abu Anas alias Nicolas Blancho versuchte schon 2006, Beat Stauffer zu erklären, dass er noch nicht reif sei für den wahren Djihad. Bei Prof. Schulze arbeitet er derweil an seiner Ausreifung. Amira Hafner verfügt über ähnliche intellektuelle Kapazitäten wie Abu Anas und teilt uns mit, dass die OSZE Recht hat….

  • Blick: (…) Wo liegen denn die Hauptprobleme in der Schweiz?
  • Hafner: «Die OSZE hat sicherlich Recht, wenn sie die Bereiche Arbeitsplatzsuche und Einbürgerung anspricht, weil hier die Diskriminierungen auf die religiöse Zugehörigkeit und Praxis zurückzuführen sind.“

 Beispiele? Keine! Wenn die Einbürgerung verweigert wird, ist nicht schon die Religionszugehörigkeit der Grund, sondern die Weigerung, die geltende Rechtsordnung anzuerkennen, oder schlicht Kriminalität, was die Apologetin, die mit der Ahnungslosigkeit der Dhimmis rechnet, hier gezielt verschweigt.

  • Hafner: Jenseits der direkt Betroffenen findet aber tagtäglich die grundsätzliche Stigmatisierung einer ganzen Religion statt. Muslime seien rückständig, fanatisch, demokratiefeindlich und nicht anpassungsfähig. Das sind Unterstellungen, die täglich in Gesellschaft und Medien geäussert werden. So pauschal sind sie aber falsch.»

Amira Hafner al-Jabaij weiss es besser als alle Ex-Moslems, wie fortschrittlich, demokratisch und anpassungsfähig diese „ganze Religion“ (!) ist, wobei die Augenwischerei der medial umbuhlten Apologetin gezielt unterstellt, kritische Medienberichte könnten – so wie sie – nicht zwischen allen Moslems und einem Religionsregime unterscheiden, das alle Zwangsmoslems zur Umma zählt und Kritik mit dem Tod bedroht. Hafner schliesst von ihrer strotzenden Ignoranz der Islamkritik auf die der islamskeptischen Bevölkerungsmehrheit und plappert die Papageienweisheiten der Auftragswissenschaftler und Apologeten nach, die alles, was sich nicht der verordnete Islamophilie unterwirft, als „Diskriminierung der Muslime“ bejammert.

  • Blick: Sind also die Medien schuld, wenn Muslime in gewissen Bevölkerungskreisen ein schlechtes Image haben?
  • Hafner: «Es wird ja praktisch ausschliesslich in negativem Zusammenhang und über radikale Muslime berichtet. Das prägt das Bild. Viele Journalisten sind ausserdem bei Religionsthemen nicht allzu versiert und bleiben an der Oberfläche.»

Wie sieht denn der positive „Zusammenhang“ der „radikalen Muslime“ mit dem wahren Islam aus?  Ob sie eine anderen Koran und einen anderen Propheten als Vorbild haben? Statt die geistigen Kapazitäten der Apologetin mit solchen diskriminierenden Fragen zu belasten und Frau Hafner auf den Gewaltbotschaften des heiligen Koran zu behaften, weicht der „Blick“ schnell in die butterweiche defensive Gefühlsduselei aus, die sich um den Klartext drückt und damit schon das Terrain den offensiven Umma-Strategie überlässt. Frau Hafner hat zwar selber keine Strategie, sie ist aber als nützliche Idiotin für die Islamisierungsagenten geeignet, weil sie keine Gelegenheit auslässt, die Prämissen der Islamophilie (Kritik ist Diskriminierung u. drgl.)  als unhinterfragbare Voraussetzung hinzustellen –  eine intellektuelle Zumutung, die nicht mit Gefühlen, sondern mit Faktenzu kontern wäre.

  • Blick: Es ist aber so, dass viele Menschen das Gefühl haben, Kriminelle und Gewalttätige hätten oft einen muslimischen Hintergrund. Hat der Islam ein Problem damit?

Schon die Frage ist so idiotisch gestellt, dass jede Kuh auf diesem Eis locker Schlittschuh fahren könnte. Nein, so bringt man die Kuh nicht vom Eis. Man müsste es zerhacken statt die Kuh noch auf gut geschmierte Kufen zu stellen.

  • Hafner: «Nein! Die islamische Rechtsprechung und Gesellschaft ächten und ahnden Vergehen wie Diebstahl oder Gewalt in der Regel streng.

Hände und Füsse abhackem, kreuzweise, alles geregelt, wie auch die Strafen für Vergewaltigung: Wenn die Vergewaltigte keine vier anderen Zeugen als die Vergewaltigergang aufbieten kann, wird sie als „Ehebrecherin“ streng bestraft, z.B. mit Steinigung. Frau Lenzin würde sagen, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Das islamische Recht ist ja vorislamisch…

  • „Leider nutzen hier manche junge muslimische Männer die fehlende soziale Kontrolle, die in ihren Heimatländern herrscht, aus. Das ärgert mich sehr!

Ob es sie auch sehr ärgert, dass Männer aus den oberen islamischen Gesellschaftschichten wie die Muslimbruder Ramadan das Frauenprügel-Recht der Scharia befürworten? Und das Männer aller Gesellschaftschichten im Islam die Frauenprügellizenz der Koran nutzen dürfen? 

  • Es war immer so, dass Kriminalität vor allem in den unteren Gesellschaftsschichten ein Problem darstellt. Es ist kein Phänomen, dass auf den Islam zurückzuführen ist.»

Die Vergewaltigungen von Frauen der Ungläubigen (die Vergewaltigungswelle in Norwegen z.B. ist moslemisch) hat natürlich nichts mit der Rolle der Frauen im Islam zu tun, die man nach Scharia zwangsverheiraten und ganz legal vergewaltigen darf und als „Huren“ bestrafen, wenn sie nicht gehorchen. Alles klar, Frau Amira. Das Recht des Ehmannes, die ungehorsame Frau nach Koran zu strafen, gibt es in jedem nicht islamischen Rechtssystem, oder was will die gute Apologetin uns sagen? Das was auch Frau Lenzin uns schon erzählt hat in ihren Märchenstunden im SRF: Islamische Sitten&Bräuche und das islamische Recht nach den Regeln der Scharia hat nichts mit dem Islam zu tun.

Zwangs- und Kinderehen sind nach der fulminanten Logik der Märchentanten aus der Welt des Orient entweder keine Gewalt oder sie  sind kein islamisches Recht. Politisch korrekte „Islamwissenschaft“ als Volksverdummungs-schulung. Der Blick könnte die gut bezahlte Apologetin, die nicht wie Hirsi Ali bedroht wird, nun daran erinnern, dass Gewalt gegen Frauen und Fremde etc. zwar überall vorkommt, aber nur im Islam legal ist wie die Zwangs- und Kinderehen und das Frauenprügelrecht, oder die vielen heiligen Befehle des Koran zum  Töten der Ungläubigen. Stattdessen meint der Blick nur zahm und hnlos:

  • Blick: Viele Bürger und Politiker sehen das anders.

Die schweren Menschenrechtsverletzungen, die dem System Islam und seinem Gesetz immanent sind, werden hier nicht als indiskutabel vorgestellt, sondern lediglich etwas, was nach Meinung „vieler“ (nicht aller…) Bürger zu beanstanden ist. Und zwar jener Bürger, deren politische Meinung Hafner und Konsorten als „rechtspopulistisch“ u. drgl. diffamieren und kriminalisieren.

D.h. die Menschenrechte werden zur Disposition gestellt, weil der Mann vom Blick nicht in der Lage oder gewillt ist, die Apologetin mit dem wahren Inhalt ihrer Aussagen zu konfrontieren. Denn es geht den Linken wie den Islamisten darum, den mit der Minarettinitiative formierten Widerstand gegen die Islamisierung als „rechtspopulistisch“ u. drgl. zu definieren und diffamieren. Auf dieser Basis weichgespülter Fragestellungen hat die Apologetin leichtes Spiel, die verlogene Prämisse der obligatorischen Islamophilie noch zu erweitern.

  • Hafner: «Die Muslime sind im Moment kein zentrales Politikum. Im Zusammenhang mit der Anti-Minarett-Abstimmung äusserten sich einzelne SVP-Exponenten aber sehr radikal gegen den Islam.

Verboten? Die Frage wäre doch wohl, wie radikal sich der Islam und mit welchen mörderischen folgen gegen die Kuffar äussert, aber der Blick bereitet der Leserverdummungsbeauftragten keinerlei Schwierigkeiten.

  • Hafner: Die Initiative schadete nicht nur den Muslimen, sondern der ganzen Schweiz. Nicht nur hat das Ansehen der Schweiz gelitten: Das Resultat hat auch die Gesellschaft gespalten und Schweizer Muslime stark verunsichert. Wir dürfen nicht vergessen: Eine zunehmende Zahl Muslime sind Schweizer Staatsbürger

Die Drohung ist unüberhörbar. Politische Entscheidungen, die in der Schweiz dem Volksabstimmungsrecht unterliegen, haben gefälligst unter Beachtung der Regeln des Islam für die Kuffar getroffen zu werden, und zwar für die ganze Schweiz, deren „Ansehen“ bei der Islamophilen EU-Diktatur wie bei der OIC und beim Diktatorenclub der UN Unmut und üble Folgen hervorrufen könnte. Alles klar.

  • Blick: Wie stehen Sie persönlich zum Islam?

Was für eine hochintelligente Frage an eine Islamagentin vom Dienst!

  • Hafner: «Ich bin praktizierende Muslimin und glücklich damit. Ich erachte es aber als wichtig, dass sich Muslime nicht als ‹Islam-Lobbyisten› verstehen, sondern sich in dieser Gesellschaft in allen Lebensbereichen einbringen. Umweltschutz und Armutsbekämpfung etwa sind zentrale Anliegen des Islam.»

Nicht nur, sondern auch. Drum hat sich der Grüne Geri auch schon mal sehr positiv zur Umma Schweiz geäussert, denn was ein echter Grüner Umweltschutz ist, der hat die Schweiz vor allen schädlichen Giften der Islamkritik sauber zu halten.

Es ist kein Zufall, dass aus den Reihen der Grünen, wo die stalinistische Atlast aus der POCH mit den blutroten Rändern der Dritten Internationale  nach Lenin abgelagert, ist, auch die Schariaanwätle kommen.  

Blick: Entschuldigen Sie die Frage, aber: Warum tragen Sie kein Kopftuch?

  • «Ich erachte es nicht als religiöse Pflicht. Für mich ist es in jedem Fall ein persönlicher Entscheid, ob Frau es trägt oder nicht und in jedem Fall zu respektieren.» M.a.W. der “sehr persönliche Entscheid”

M.a.W. der “sehr persönliche Entscheid” eines Mädchens aus Moslemmilieu mit entscheidungsbefugtem Vater, der sich für Kopftuch und gegen Schwimm-unterricht entschieden hat, hat gefälligst von der Schule respektiert zu werden. Oder wie meint die glückliche Muslima? Wer soll für die Mädchen aus den Moslemfamilien entscheiden, welchen Unterricht sie besuchen dürfen und welchen nicht? Wen sie heiraten dürfen und wen nicht? Das Schariagericht? Aber so weit ist es ja noch nicht, erst kommt die Umma Schweiz und dann kommt die Schariajustiz. Aber Geduld, es muss nicht gleich morgen sein, erst kommt der Dachverband, und dann kommt die Anerkennung als „Religion wie andere auch“, mit allen Staatsprivilegien und Koranunterricht an staatlichen Schulen. Der Rat der Religionen leistet fleissige Beihilfe im Verborgenen.      ________________________________________________________ 

https://diesiebtesichel.wordpress.com/die-religionsfusion-von-bern/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6663281/Landeskirchen-unterstutzen-Religionsprivilegien-fur-Islam

http://archiv.onlinereports.ch/2005/AfsharFarhadPortraet.htm

http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html 

http://widerworte.wordpress.com/2010/02/02/kulturkampfkonsens/

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html

http://www.nzz.ch/2007/05/20/il/articlef731k_1.361576.html

Moderater Moslem Maizar http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6367565/Schweizer-Schmusekurs-mit-Maizar

IZRS Schöne neue Schariawelt mit Strehle Stauffer und Schulze http://widerworte.wordpress.com/2012/01/22/linke-leserverblodung-im-tages-anzeiger-zurich/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6660089/IZRS-sucht-Geldquellen-bei-den-Quellen-der-Islammoral

http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/

IZRS Denunziantenschule Bergamin http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

Saalverbot für die Fundamentalmoral von Biel http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6659633/Der-Ursprung-der-Sexualmoral-von-Biel

Mayzek (Deutschland) Schariablüte des Arabischen Frühlings mit Frauenprügelparadiesvögeln Meinungsfreiheit mit Mayzek  http://die-sichel.myblog.de/die-sichel/art/7260402/Schariablute-des-Arabischen-Fruhlings

Frauenprügelurteil von Basel http://widerworte.wordpress.com/2010/09/21/frauenprugelurteil-von-basel-fortsetzung/

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/18/das-schariagericht-von-basel-2/

Schule mit Islamunterricht http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6658949/Von-der-Vielfalt-der-Volksschule

Der Bund über Abu Anas alias Nicolas Blancho http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Dieser-Mann-ist-gefaehrlich-fuer-die-Schweiz/story/29332836?track

Koranschüler diktieren der staatlichen Schule die Dhimmiregeln und die Schule kuscht http://neue-sichel.over-blog.de/article-schweiz-dhimmi-schulaufsicht-von-bad-ragaz-kippt-das-kopftuchverbot-57547538.html

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-frauenprugelparadies-57438829.html

http://neue-sichel.over-blog.de/article-einladung-ins-paradies-51393212.html

http://neue-sichel.over-blog.de/article-die-schweizer-denunziantenschule-mit-mit-den-schulzeschulern-56833066.html

http://neue-sichel.over-blog.de/article-schulzes-gespur-fur-abu-hamza-56728603.html