Das Tollhaus der linken Meinungsdiktatur tobt in GB

Linksfaschistische Inquisitoren wüten gegen Schulkinder in GB

Honeyford hat es nicht mehr erleben müssen, was sich nach seinem Tod in England abspielt: Nicht nur Lehrer, nun auch Schulkinder werden als „Rassisten“ gebrandmarkt, wenn sie eine harmlose Bemerkung machen, die die Schulstasi als „rassistisch“ einzustufen beliebt. Die blosse Wahrnehmung und Erwähnung einer anderen Hautfarbe ist für die wahnsinnige und anmassende Meinungspolizei, die man verhaften sollte wegen Kinderquälerei, „rassistisch“.  

Die Menschenjagd nach „Rassisten“ macht auch in GB nicht vor Kindern halt. Verkommene Linksfaschisten einer englischen Schule kriminalisieren einen kleinen Knaben von sieben (!) als „Hassverbrecher“ und nötigen die Mutter im Stalinstil der Selbstanklagen ein Bekenntnis zur linken Multikultidoktrin zu unterschreiben und damit zu bescheinigen, ihr kleiner Sohn sei ein Rassist, weil er eine kindlich neugierige Frage nach der Hautfarbe eines Mitschülers stellte. 

Siebenjähriger Junge als Rassist abgestempelt

http://www.unzensuriert.at/content/007318-Siebenjaehriger-Junge-als-Rassist-abgestempelt

  • Im letzten Jahr wurde bekannt, dass tausende Kinder nach Spielplatzstreitereien als rassistisch oder homophob gebrandmarkt wurden. Bei mehr als 20.000 Kindern unter elf Jahren wurden sogenannte „Hassverbrechen“ (in  etwa äquivalent zu unserer „Volksverhetzung“) vermerkt, nachdem sie Worte wie etwa „Gaylord“ benutzt hatten.
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  • „Als ich zur Schule kam und Elliot fragte, was geschehen war, war er äußerst verstört“, so seine Mutter Hayley White. „Er sagte mir die ganze Zeit ‚Ich habe nur eine Frage gestellt, ich habe sie nicht böse gemeint‘ und war sehr gestresst von der Situation“. Die Mutter musste auf der Konferenz die Schulregeln und besonders die Null-Toleranz-Richtlinie zu Rassismus vorlesen. Danach sollte sie ein Formular unterschreiben, dass die „rassistische Bemerkung“ ihres Sohnes zur weiteren Untersuchung an die lokale Unterrichtsbehörde weitergeleitet werden sollte. Sie weigerte sich und stellte klar, dass sie die Frage in keinster Weise rassistisch fand. „Mein Sohn ist neugierig. Er stellt immer gerne Fragen, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten.“
  • White hat nun einen Schulwechsel ihres Sohnes beantragt. Sie hatte erfahren, dass es freie Plätze an einer nahegelegenen Schule gegeben hätte, doch von offizieller Seite wurde ihr mitgeteilt, dies sei nicht der Fall.
  • Der Labour-Abgeordnete Karl Turner hielt fest, dass der Stadtrat verpflichtet sei, Rassismus ernstzunehmen, in diesem Fall sei die Bemerkung jedoch nicht rassistisch gewesen: „Es scheint, als ob der Fall vollkommen überbewertet wurde und der Hausverstand komplett den Bach heruntergegangen ist.“ 

Maßnahmen „in Einklang mit der Richtlinie für Schulen“

  • Die Schule ist jedoch anderer Meinung: Die Maßnahmen waren „in Einklang mit der Richtlinie für Schulen zur Meldung rassistischer Vorfälle“, auch der Bildungsvorstand der Stadt spricht sich für diesen Zwang auf: „Es gibt  eine rechtmäßige Verpflichtung, jeden Vorfall zu melden, der vom Opfer oder einer anderen Person als rassistisch.

Der Fall wurde nicht „überbewertet“, wie die Beschwichtigungschöre das irritierte Publikum beschwören. Im Fall von systematischer Kinderquälerei wie diesem, in dem der Fanatismus und Sadismus einer moralisch verrotteten Correctnessclique entfesselt wurde, geht es gar nicht um „Überbewertung“ eines Vorfalls, der eigentlich mehr „Milde“ verdiente wegen des kindlichen Alters, so als handle es sich zwar um ein Delikt, aber ein geringfügiges, wie hier noch insinuiert wird, vielmehr handelt es sich um einen krassen Fall von Amtsanmassung, Kindesbelästigung durch eine irrwitzige Pädagogenclique, die dringend abgesetzt gehört und streng verhört werden sollte.

Die hier praktizierte und von der Schulleitung und dem „Bildungsvorstand“ gerechtfertigte Meldepflicht sprich Denunziantenschulung setzt die Schüler einem Dauerterror von Big Brother aus, der verkrüppelte Seelen und –  wie  nur zu hoffen ist – künftigen Rebellen gegen diesen Wahnsinn dummdreister Meinungsterrormonster züchtet.  Besonders aufschlussreich ist die Weigerung dieser Stasikreaturen, der Mutter den Schulwechsel ihres Sohnes zu erlauben bzw. ihn zu sabotieren  durch falsche Angaben. D.h. man besteht im Lager der political corruptness darauf,  das das schon genug von dieser Schule geplagte und diffamierte Kind am Ort der Diffamierung unter den wachsamen Augen der Wachhunde verbleibt. Es muss ein sadistisches Vergnügen für diese Bande sein, den verstörten Knaben auch weiterhin wie in  Kontrollhaft zu  halten, er kann dieser verstörenden Umgebung nicht ausweichen. Linksfaschisten mit der bekannten Lagerhaltungsmentalität sperren zu gern die Geplagten mit den Plagegeistern zusammen.  Der Wunsch der Mutter, das Kind in eine andere Schule zu schicken, muss den Sadismus der Pädagogen erst recht angestachelt haben. Sie demonstrierten ein Exempel ihrer Macht an  dem Kind, das gar nichts gemacht hat, was eine Massnahme rechtfertigte. ___________________________________________________________

Terror der Mulitkulti-Ideologie an Schweizer Schulen 

Der Fall erinnert uns an einen ähnlichen, der vor Jahren im Schweizerischen „Beobachter“ zu lesen war. Eine Schülerin hatte sich über die rüden Manieren und sexistischen Pöbeleien von ausländischen Mitschülern (in dem Fall waren es Albaner) beklagt und von der Lehrerin Hilfe erhofft.  Die allerdings stellte das Mädchen brutal und ohne Ansehen der Berechtigung der Beschwerden, die wohl kaum erfunden waren, vor der ganzen Klasse an den Pranger, bezichtigte es des als „Rassismus“ und der „Fremenfeindlichkeit“, um sich selber als leuchtendes Beispiel von Fremdenfreundlichkeit von der geplagten Schülerin abzuheben. (Damals war der „Beobachter“ noch auf seiten der mobbenden Lehrerin.) Solche monströsen Massnahmen wie diese gegen sexistisch belästigte oder sonstwie erpresserisch terrorisierte SchülerInnen waren, wie auch Lehrerinnen, die den Terror nicht mitmachten, bezeugen können, an Schweizer Schulen damals an der Tagesordnung. Versuchte eine Sonderschul-lehrerin etwa sich zu wehren gegen den Sexismus ausländischer Jungmachos, wurde sie von den Vätern bedroht und vom Rektor gerüffelt, der sich mit der Brutalität solidarisierte.  (Namen von Lehrerinnen der Reaktion bekannt).

 

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