Mausoleninisten gegen Meinungsfreiheit

Linksbekiffte Lobby der keifenden Islamkritikhasser und Hetzer

Kaum ist Gauck als Kandidat für das Bundespräsidentenamt nominiert, geht die Hetze von seiten der Linkfaschisten aus Stasiland und seinem erweiterten Umfeld los gegen den Kenner des Roten Regimes. Die mausoleninschen Meinungsdiktatoren machen mobil gegen Gauck, der auch die Meinungs-freiheit von Thilo Sarrazin verteidigt hat mit der Feststellung, er habe Mut. Das reicht für die Watchdogs der linken Meinungsdiktatur, zuzuschnappen. Denn Mut ist eben das, was die Lobby der Unterwerfungs-religon nicht verträgt und als Hetze diffamiert. Der Linksfaschist Ströbele droht mit Nichtwahl, falls Gauck nicht widerruft, sprich keine  „Erklärungen“ abgibt im Sinn von Ströbele und Konsorten zu den von diesen inkriminierten Ausserungen. Die Meinungs-polizei wacht. http://www.tagesschau.de/inland/gauck242.html  

  • Der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Stroebele sagte der „Frankfurter Rundschau“ (FR), Gauck habe den Finanzkapitalismus verteidigt, Sarrazins zuwanderungskritische Thesen „mutig“ genannt und die Nöte sozial Schwacher kleingeredet. Ob er in der Bundesversammlung für Gauck stimmen werde, hänge von dessen Erklärungen ab.

Bei news.de ist ein Lehrling der correct linken Meinungsüberwachung am Werk, der Islamkritik mit Cannabis-Konsum vermixt, einmal umrührt und den Mix als Drogencoctail unter dem Titel:  Land der kiffenden Islamhasser anbietet, an dem sich das linke Hirn in seiner Tollwut gegen Religionskritik am Islam berauschen kann:

  • (…) Es sind gerade die Themen, mit denen sich die CDU-Regierung und Bundestagspolitiker im Allgemeinen ungern befassen, die im «Zukunftsdialog» besonders beliebt sind. Wer sich politisch damit auseinandersetzen muss, begibt sich schnell auf dünnes Eis. Beispiel Kritik am Islam. Der User Thomas Martin hat einen Beitrag unter der Überschrift «Offene Diskussion über den Islam» erstellt. Darin schreibt er, dass das Thema Islam «von Politik und Medien gründlich gemieden», Islamkritiker ignoriert und diffamiert, und Islamkritik «pathologisiert und kriminalisiert» würde.

Der zitierte User spricht aus, was Sache ist und was die noch nicht islam-besoffene/linksversiffte Bevölkerung beunruhigt und was alle fundierten Islamkritiker seit Jahren erfahren. Für Ayke Süthoff, der sich hier in Kritik-diffamierung übt, ist alle Islamkritik rechtsaussen. Linke Kritik kennt der Lehrling nicht, mit gutem Grund nicht, denn die Linke hat längst keine Agenda der Religionskritik mehr und ist in ihren sog. „antifaschistischen“, sprich linksfaschistischen Aus-artungen mit dem Islamofaschismus verbündet. Für Stalinistenschädel à la Ströbele ist Koran-Kritik gleich Hass, und wer noch seine zwar gut begründete, aber politisch nicht erwünschte  Meinung öffentlich artikuliert, uneingeschüchtert durch die Mobbermeute der Medien, ist ein Rassist.

  • „Erinnerungen an Sarrazin
  • Thomas Martin wünscht sich nun eine «argumentative Auseinandersetzung» mit dem Thema. Das klingt harmlos, ist jedoch nicht erst seit Thilo Sarrazin ein äußerst brisantes Thema, das gerne auch Anhänger von Parteien lockt, die politisch weit rechts der CDU stehen. Ganz anders das zweitbeliebteste Thema im Forum: Die Bitte nach Legalisierung von Cannabis, gefordert von Maximilian Plenert und Georg Wurth, Vorsitzende des Deutschen Hanfverbands (DHV). Die Anhänger dieses politischen Dauerthemas sind wohl eher links der Kanzlerin anzusiedeln – letztlich sind ihre Ansichten über Drogenpolitik aber genauso extrem wie die Ansichten der Islamkritiker über muslimische Mitbürger.
  • „Ist Deutschland ein Land von Kiffern und Islamhassern?“

Messerscharf schliesst die islambekiffte Linke von der Zahl der Cannabis-konsumenten auf die Motive der Islamkritiker, und da man von letzteren keine klaren Vorstellungen hat (Ströbele kennt nicht mal den Koran), muss Islam-kritik ja eine Art von Cannabiskonsum sein.  Also ein links favorisierte Sitte? Nur dass sie unter Linken wie die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis geächtet wird. Dass Kritik „Hass“ ist, ist der zeitgemässe Erkenntnisstand der Linken. (Es sind keine fakes, es sind echte Linksfaschisten).

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