Deutsche Duckmäuser kuschen vor dem linken Meinungsterror

Linksfaschistisches Görengesindel grölt gegen Sarrazin

Eine Peymann-Inzenierung?

 

Kopftuchmädchen verhindern Sarrazin-Lesung

http://www.welt.de/politik/deutschland/article125344150/Kopftuchmaedchen-verhindern-Sarrazin-Lesung.html

Der frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin wollte im Berliner Ensemble über sein neues Buch vom „Tugendterror“ diskutieren. Allerdings kam es nicht dazu. Wütende Demonstranten hatten etwas dagegen.

  • Demonstranten verhindern Sarrazin-Lesung
  • Um fünf vor zwölf haben die Demonstranten ihr Ziel erreicht: Thilo Sarrazin verlässt die Bühne, umzingelt von mehreren Personenschützern. Er flieht vor einem lautstarken Mob, vor mehreren Dutzend Protestierenden, die linksradikale Parolen brüllen. Er kapituliert vor Trillerpfeifen, Buhrufen und „Sarrazin raus“-Schlachtgesängen. Der Bestsellerautor und Sozialdemokrat, der Ex-Bundesbankvorstand und ehemalige Berliner Finanzsenator entschwindet nach fast einer Stunde vom Podium – ohne dass er dort ein Wort gesagt hat. (…)
  • „Wir sind die Kopftuchmädchen“
  • Unter Bravo- und Buhrufen betritt Sarrazin um 11.02 Uhr das Foyer im ersten Stock des BE. „Wir sind die Gemüsehändler“, steht auf einem Transparent, das eine junge Frau entrollt. „Wir sind die Kopftuchmädchen“, behauptet ein älterer Herr aus der Menge. Ein weiterer Demonstrant hält ein Schild hoch, auf dem eine Guillotine zu sehen ist und „#TerrorThilo“ als „Menschenfeind im Brecht-Theater“ tituliert wird. „Wir sind der Tugendterror“, kündigt ein anderer in großen Lettern an. Er hat nicht zu viel versprochen. „Hau ab, hau ab“, skandieren mehrere Dutzend Demonstranten. (…)
  • Ferbers bietet einer Demonstrantin ein Statement auf der Bühne an; drei Minuten lang darf sie reden. „Wir sind der Tugendterror“, brüllt die junge Frau ins Mikrofon. „Wir sind die Gebärmaschinen.“ Ihre Hände zittern, während sie den Zweck ihrer „Performance“ beschreibt. Man wolle Sarrazin „den Spiegel vorhalten“, er sei ein „Brandstifter“, verantwortlich für die Brandanschläge gegen Ausländerheime in Solingen und Mölln; zu diesen war es Anfang der 90er-Jahre gekommen. Anders als vom BE erhofft, verlassen die Demonstranten nach dem Brüllstatement nicht den Raum. (…)
  • Die Veranstaltung endet, bevor sie begonnen hat. Die Gäste bekommen ihr Eintrittsgeld erstattet. Sarrazin flieht ins Direktionszimmer von Helene Weigel. „Gegen Rechtsbrecher müssen Sie die Polizei holen“, wirft seine Ehefrau Ursula dem BE vor. Jutta Ferbers hat soeben mit ihrem Intendanten Claus Peymann gesprochen. Unumwunden gibt sie zu: „Wir haben uns diesem Meinungsterror gebeugt.“

Religionspolizei gegen „Rassismus“?

Achtung Katastrophenalarm des Zentralrats der Muslime 

Zentralrat der Muslime will Antirassismus-Beauftragten

 http://www.moz.de/nachrichten/deutschland/artikel-ansicht/dg/0/1/1249658/

  • Osnabrück (epd) Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat als Konsequenz aus der NSU-Affäre Aufsichtsstellen für die Geheimdiensttätigkeit und den Kampf gegen Rassismus vorgeschlagen.

Was Rassismus ist, definiert die Religionspolizei im Sinne der OIC.

    • Deutschland brauche einen „Antirassismusbeauftragten, der insbesondere dem Parlament einen jährlichen Bericht vorlegt“, sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe). Dieser solle etwa „behördliche rassistische Fehlentwicklungen erfassen und ihnen durch Antirassismus-Coaching entgegenwirken“.
    • nachrichten/deutschland/artikel-ansicht/dg/0/1/1249658/
  • Ferner solle das Amt eines Nachrichtendienstbeauftragten geschaffen werden, der die Arbeit der Geheimdienste überwache, sagte Mazyek. Die Pläne der Bundesregierung für gesetzliche Änderungen kritisierte er als unzureichend. Wenn sich das Denken der handelnden Akteure nicht ändere, „werden sich weitere Katastrophen in unserem Land ereignen, und wir werden wieder neue Opfer beklagen“.

Der „Zentralrat der Muslime“ ist doch die goldrichtige  Instanz  zur Überwachung des Denkens und zur Definition von „rechts“ usw.   Vielleicht lässt sich ja noch de Maizière durch Mazyek ersetzen? Und Herr Edathy wird oberster Rassismusbeauftragter mit der Befugnis,  alle islamkritischen und EU-skeptischen  Elemente  auszuschaltedem „Toleranz“-Statut der EU ist dies der nächste Streich zur Liquidierung der Meinungsfreiheit.  In Deutschland wird umgesetzt, was  die OIC via EU anordnet.  Statt derartige Ansinnen dezidiert zurückzuweisen, zeigt sich de Maizière gegenüber dem Zentralrat des Scharia-Religionsterrors kooperationsbereit.  Es handelt sich um den definitiven Schlag gegen die Meinungsfreiheit, die seit Jahren unter dem  „Tugendterror“ der political correctness  zur farce geworden ist(wie auch Sarrazin belegt und analysiert in seinem neuen Buch, das von den Mainsteammedien reflexartig und kopflos  abgewehrt wird, weil es ihnen den Spiegel vorhält), und der daher keinen Alarm auslöst in den bereits gleichgeschalteten Medien.  Ihre Kommentare zu Sarrazin bestätigen in ihrer herablassenden Impertinenz und Ignoranz, was er beschreibt.  

Pars pro toto:  Deutschlandfunk 24. 2.14 http://www.deutschlandfunk.de/neues-sarrazin-buch-sarrazin-medien-folgen-fehlgeleitetem.694.de.html?dram:article_id=278257

 

Der UNRAT gegen Sarrazin und die Treibjagd gegen Islamkritiker

Graffiti und Exkremente gegen Sarrazin 

http://www.pnn.de/potsdam/650478/ (1012)

  • Innenstadt – Nach der Vorstellung des neuen Buches des umstrittenen früheren Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD) am Dienstagabend im Nikolaisaal ermittelt die Polizei wegen Sachbeschädigung. Das bestätigte Polizeisprecherin Katrin Laurisch. Zwar sei die Veranstaltung selbst „absolut störungsfrei“ verlaufen. Doch am Dienstagvormittag seien an der Fassade des Nikolaisaals mehrere Schriftzüge wie „Scheiße bleibt braun“ oder „Scheiße auf Sarrazin“ auf fünf Metern Länge angebracht worden. Dazu hätten Unbekannte zwei Beutel mit Exkrementen auf dem Gehweg abgelegt. HK

Nach der  Crème der deutschen Linksfaschisten nun die Exkremente aus dem Diktatorenclub der UN:

UN rügt Deutschland wegen Sarrazin

Potsdamer Neueste Nachrichten 18 April 2013

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/743564/

  • Berlin – Deutschland ist vom Antirassismusausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern hat durchgehen lassen. Was von der hiesigen Staatsanwaltschaft als Ausdruck freier Meinungsäußerung gewertet worden war, ist auf der völkerrechtlichen Ebene als Rassismus eingestuft worden. Das Unterlassen strafrechtlicher Ermittlungen stelle einen Verstoß gegen das UN-Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung dar, so der Ausschuss.
  • Beim Türkischen Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin dies geschah, freute man sich am Mittwoch zwar über den Erfolg, will aber offiziell erst am Donnerstag bei einem eigens anberaumten Termin etwas sagen. Welche Folgerungen aus dieser Rüge zu ziehen seien und welche Gesetze vielleicht geändert werden müssten, das werde sich nun zeigen, sagte ein TBB-Mitarbeiter. Der UN-Antirassismusausschuss (CERD) hat Deutschland 90 Tage Zeit gegeben, zur Frage Stellung zu nehmen, mit welchen Maßnahmen die Entscheidung umgesetzt werden solle. Außerdem muss die Meinung des Ausschusses publik gemacht werden.

Die Ausscheidungen des UN-Diktatorenclubs genügen allen Erwartungen an den Unter-nationalen Schariagerichtshof, der für Europa geplant ist. Islamkritik ist hinfort kriminell und nach Schariarecht zu ahnden. Die nötigen Schritte dazu in Deutschland sind eingeleitet, wie PI  berichtet: http://www.pi-news.net/2013/04/der-erste-schritt-zum-verbot-der-islamkritik/

Das Urteil gegen Michael Mannheimer ist wegweisen in dieser Richtung

Im  Tagblatt von Rottenburg  berichtet ein Ulrich Eisele über einen „selbsternannten Islamkritiker“, dessen Verurteilung ihn tief zu befriedigen scheint.  Der selbsterenannte Schreiber hat offenbar die Vorstellung, dass ein Kritiker politischer Verhältnisse von einer deutschen Behörde ernannt zu werden hat, ehe er den Rasen der political correctnesse betreten darf. Irgend wo  so etwas muss im Kopf von Herrn Eisele herumwabern, der auch in Zukunft keinem ernannten Islamkritiker begegnen wird.. .

Dass Islamkritiker in den Köpfen der Islamkriecher von eienr zensurbehörte zugelassen werden müssen, um ihre Ansichten veröffentlichen zu dürfen, ist nichts Neues. Es entspricht dem linkspopulistischen Begriff von Kritik, die kriminell ist, wenn sie ein wenig an den linken Denkschrauben dreht.   

In denkbar schöner Offenheit verkündet das ein blog,  der sich sinnigerweise „freiheitsliebe“ nennt –  ein echt Orwellscher Terminus für das linksfaschstische Gewäsch zu einer „freien Gesellschaft“ – frei von aller Meinungsfreiheit. Es sind die linken Gelüste zur Liquidierung der Ansichten von Andersdenkenden, insbesondere der Religionskritiker (die  nicht gemäss den Diktaten  der links verordneten en Islamophilie vor der Dschihadreligion kriechen), die sich hier hinter dem, Strafrecht verkriechen, um ihre politischen Gegner auszuschalten.  

http://diefreiheitsliebe.de/antirassismusantifaschismus/pi-news-autor-verurteilt-wegen-volksverhetzung Lesenswert! Die Charakteristik der Linken trifft ins Schwarze.

Mannheimer sagt was Sache ist und was im linken Denunziantenlager der Hetzer gegen Islamkritik, Zensoren jeder Meinungsfreiheit, geistig unterbelichteter linke Kulturbanausen, die unter der Marxsche Religionskritik inklusive der Ansichten des Meisters zum Islam nur noch Bahnhof verstehen, als „Volksverhetzung“ verketzert wird.

Welche Informationen über den real existierenden Islam das populistische Volk erfahren darf und welche zu zensurieren sind, das bestimmt am besten eine in Verfolgung Andersdenkender und Abweichler von der Partei, die immer recht hat, traditionsreiche Stalinistenbande, die sich witzigerweise  „freiheitsliebe“ nennt. Eine Anwandlung von jenem linken Humor, den man aus den Säuberungsaktivitäten dieser Freiheitsexperten kennt, dieser deutschen Dummbilde,  die auch den Autor der Hegelschen Rechtsphilosophie in Anführungszeichen setzen würden, wenn sie wüssten, war er vom Islam hielt. Sie würden ihn heute wohl als Kriminellen  anzeigen, käme es ihr ohne Quellenangabe vor Augen, so wie sie auch Voltaire als Volksverhetzer nach gemäss ihrer bornierten Verfassung anzeigen müssten.

Die Fratze des neuen Totalitarismus ist die linke Fratze. Religionspolizeimentalität nennt sich „Freiheitsliebe“. Meinungsterroristen erkennt man am Orwellschen newspeak, an ihrer fundamentalen Unbedarftheit, am linken  Jagdfieber gegen freie Geister, an ihrer Ignoranz gegenüber allem,  was einmal Aufklärung heiss und Kritik an inhumanen Religionsregimen. Noch brauchen sie keinen Gulag, keine KZs, aber die neue totalitäre Ära ist eingeleitet:

http://www.pi-news.net/2013/04/der-erste-schritt-zum-verbot-der-islamkritik/

Der Westen und seine Feinde

Die linken Rassisten

The Genocidal Racism of Left-Wing Extremists – by Paul Weston

I have had some interesting discussions with extreme left-wingers recently. And oh boy, what a dreadful lot of immoral, dangerous racists they are!eWeiterlesen:

http://sheikyermami.com/2013/03/06/paul-weston-the-genocidal-racism-of-left-wing-extremists/comment-page-1/#comment-1241391

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Die deutsche Variante der faschistischen Attacken gegen die Verteidiger der eigenen Kultur haben wir im Mobbing der Migrationslobby gegen den SP-Bürgermeister Buschkowsky vor uns, einer Lobby, die gegen den Kritiker der Migrationspolitik aus den eigenen Reihen mit einer Rufmordkampagne mobil macht, nachdem die Hetzhunde der Medienmobbermeute   ihre beispiellose Treibjagd gegen Thilo Sarrazin veranstalteten, dem eine wildgewordene Pöbelmeute aus der untersten deutschen Gosse auf den Fersen bleibt, wo immer er auftritt.

Die Schmutzspur reicht von den unsäglichen Pogromstimmung erzeugenden TV-Shows (mit Beckmann bis Stuckrad Barre, der sich so Spassiges wie Aufkleber auf der Stirn einfallen liess, ein Stigmatisierungs“Spiel“, lustig lustig) bis zum Bewerfen des Buchautors mit Kot an einer Podiumsdiskussion durch die Troglodyten der linken präzivilisatorischen Unterwelt.

  • Gleich zu Beginn: Sarrazin-Gegner hielten Transparente hoch („Halt die Fresse, alter Mann“, „Rassismus ist Verbrechen“). Chaoten warfen Beutel mit Kot auf den Boden, zerbrachen kleine Flaschen mit Back-Aroma .

http://www.bild.de/politik/inland/thilo-sarrazin/ekel-attacke-auf-sarrazin-28233490.bild.html 

Sie reicht von der Dreckschleuder TaZ, die Sarrazin als eine „alte billige Hure“ bepöbelte, bis zur Berliner Zeitung, die mit dem faschistisch kontaminierten Aushub aus der untersten linken Jauchegrube aufwartete und eine Kreatur namens Kiyak an die Oberfläche beförderte, ein  (brech)reizendes Weiblein, das sich gegen Sarrazin eines Verbalarsenals bediente, das zu wiederholen Ekel hervorruft, und das jedem SS-Mann in einer Folterszene angestanden hätte. Was die Kotwerfer handgreiflich praktizierten, das vollführte diese Kiyak-Kreatur mit ihren  Anwürfen der unmenschlichen Art auf medialer Ebene, unter der sich ein Abgrund auftut.

Das Gericht stützt die Anwürfe der TaZ gegen den mediengemobbten Autor und heizt die Treibjagd damit weiter an. Auch Sarrazin ist zum Abschuss freigegeben. Die Meute hat Blut geleckt. Interessante Einschätzung der Zumutbarkeit übrigens.  Darf man dann also auch die Dreckschleuder-Kreaturen wie  Kiryak als billige Huren bezeichnen? 

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/hurenvergleich-sarrazin-unterliegt-taz-am-olg-frankfurt-a-855895.html    

http://www.unzensuriert.at/content/0011946-Neuk-llner-B-rgermeister-Buschkowsky-im-Visier-der-Zuwandererlobby

Paul Weston beschreibt, wie die Linke tickt – es sind nicht nur ihre „extremen Ränder“, nicht nur die linken Extremisten paktieren mit dem Islamofaschismus, die Totaltabuisierung der moslemischen Massenzuwanderung und Folgen, der Islamisierung,  sind linkes Programm.

Die linken Antisemiten

Zum Rassismus der Linken gegen das Altvolk, den schon Hans-Peter Raddatz beschrieben hat, kommt hinzu der linke Antisemitismus, der durchaus salonfähig ist unter Linken. Dazu David Klein in der BaZ:

Antisemiten David Klein

Zur Debatte: Grüner Antisemitismus: Schutzgeld für die palästinensischen Banditenführer

Ein Leserbrief (BaZ 8.3.13) bestätigt:

  • Ich unterstütze jedes Wort von David Klein. Vergleicht jemand Israel, den im Nahen Osten einzigen funktionierenden demokratischen Staat, mit den Nazi-Schergen des Dritten Reichs, dann verliert er jede Glaubwürdigkeit.
  • Wenn rechtsstehende Twitterer, die zu nächtlicher Stunde einen Stuss erzählen, ihr Amt verlieren und aus der Partei ausgeschlossen werden, bleibt dieser Jemand   Stadtpräsidentenkandidat – und gewinnt die Wahl zum Stadtammann. Es gibt keine korruptere Bande als die Führer der Palästinenser, die Abermillionen Euro materielle Hilfe erhalten, diese dann in die eigenen Säcke stecken und das Volk darben lassen.
  • Hamas und Hisbollah sind terroristische Organisationen. Bei der „Hilfe“ handelt es sich quasi um europäisches Schutzgeld, damit diese Banditen keine Ziele in Europa anvisieren. Die Kommission gegen Rassismus sollte über die Bücher gehen und analysieren, wo Rassismus grassiert. Die meisten Unruhestifter und Rassisten in Frankreich sind jeweils muslimische Schwarze und Araber; andere Einwanderergruppen verhalten sich ruhig. In Deutschland werden die noch Eingeborenen als „Schweinefleischfresser“ betitelt.
  • Die Sparkasse Mainfranken hatte 30 000 Fussbälle mit den Wappen aller 32 WM-Teilnehmer an Kinder verteilt. Weil das Saudi-Wappen  ein islamisches Glaubensbekenntnis enthält, musste sich die Bank entschuldigen. Mit diesem darf man nicht kicken. 2006 sagte Schweden die Teilnahme an einer europäischen Militärübung ab, weil Israel daran teilnahm. Es war wohl die Angst vor den muslimischen Einwanderern. Dafür wird dann Saudi-Arabien aufgerüstet. Greenpeace Deutschland erklärte sich mit dem Iran, der Uran für Kernkraftwerke anreichert, solidarisch und forderte die USA auf, atomar abzurüsten.
  • Der britische Imam Abu Hamza erklärte, dass das Schicksal der abgestürzten Raumfähre Columbia eine Strafe Gottes sei, weil sie Amerikaner, einen Israeli und einen Hindu mitführte; eine teuflische Dreiheit gegen den Islam. Die Meinungsfreiheit wird langsam dem Scharia-Recht angepasst.
  • Man darf Menschen nicht kritisieren, die überzeugt sind, dass sie im Paradies von Jungfrauen erwartet werden, wenn sie sich mit Gläubigen und Ungläubigen ins Fata-Morgana-Reich bomben. Linke und Grüne unterstützen im antikapitalistischen Wahn den Islamofaschismus, der die Hegemonie und ein weltweites Kalifat anstrebt.
  •  Kritik an Israel ist nicht verboten, aber doch bitte mit Augenmass und Vernunft. Die Schweiz hat auch Erfahrung mit nachbarlichen Gebilden, die ihre Vernichtung geplant hatten. P.M. Linz 

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 Die Linke anti Israel ist gar nicht an Kritik „mit Augenmass“ interessiert, sondern ihr geht es um die Allianz mit dem Islam, der es auch nicht auf „Kritik“ an Israel abgesehen hat, sondern auf seine Vernichtung sowie die Eroberungs des Westens. Das antijudaistische Islamprogramm steht für die Linke nicht zur Diskussion. Meinungsfreiheit war noch nie ihr Anliegen, weshalb sie sich auch mit der Liquidierung von Islamgegnern nach Schariarecht  leichter arrangiert als mit dem Widerstand dagegen, den sie als „Rassismus“ kriminalisiert. Die Linke ist die westliche Hilfstruppe des Dschihad gegen die Demokratie.

Keleks politisch korrekte Korrekturen am Kopftuchverbot

Und sie ist doch erblich, die Intelligenz, aber politisch verderblich …

  • Necla Kelek „Sarrazins Gegner haben ihr Ziel erreicht“ (Die Presse 21.1.13)
  • Seit ihrem Buch »Die fremde Braut« prägt die deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek maßgeblich die deutsche »Islamdebatte«. Der „Presse am Sonntag“ erzählte sie, warum sie das Kopftuch nicht mehr kritisiert, warum Studentinnen keine … http://europenews.dk/de/node/63230
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Necla Kelek, die namhafteste Islamkritikerin in Deutschland, hat Sarrazin verteidigt, aber sie distanziert sich von seinem „biologistischen Ansatz“. (Wer Intelligenz für vererbbar hält, ist also „Biologist“. Biologie ist „biologistisch“. Linkes Wissenschaftsverständnis. No comment.) Nun wird auch die Distanzierung von Sarrazin keine Islamkritiker davor bewahren, selber nicht als “Rassist“, „Faschist“ und wie die ganze linke Palette des Islamkritikkriminalisierung heisst, denunziert und stigmatisiert zu werden. Dasselbe gilt für die Distanzierung von Geert Wilders, dessen Name nicht nur für linke Salafistenversteher unaussprechlich ist.

Kelek erklärt, das Kopftuch sei nicht mehr wichtig (für sie). Das von Schülerinnen aus dem Moslemmilieu nicht ganz freiwillig getragene Kopftuch ist aber ebenso wichtig wie der nicht freiwillig abgelehnte Schwimmunterricht. Die Mädchen, sagt Kelek, müssten sich als freie Menschen fühlen können. Wie sollen sie das in einem Milieu, das die Freiheit der Frauen als Menschenrecht nicht kennt? Da wäre Kopftuchverbot in der Schule das einzig Angemessene. Zudem ist Zwangsverhüllung auch eine Zumutung für alle nicht moslemischen Schülerinnen, die die Frauenunterwerfung als Religionsfreiheit betrachten sollen. Wenn das Kopftuch nicht zählen soll, heisst das dann als nächstes die Burka? Sollen die Schulen sie dulden, bis sich alle Moslemmädchen so frei fühlen, sie nicht mehr zu tragen? Auch die Scharia scheibchenweise wird mit der Unwichtigkeit der einzelnen Scheibchen begründet. Da die zwangsverhüllten Mädchen nicht von den „freiwillig“ Eingewickelten im Moslemmilieu zu unterscheiden sind, ist das ein Wahrzeichen der Frauenunterwerfung und gehört keinesfalls i n die Schulen.

Im übrigen gehört die Kopftuchzwängerei zum Islamistenprogramm, wie in Belgien, wo eine Islamistenpartei existiert, die genau das fordert, was Kelek nun nicht mehr so wichtig findet.

Die Islamisten haben Marsch durch die Institutionen begonnen
Die Islamisten in Belgien feierten es als Beginn einer neuen Ära für die muslimische Gemeinschaft in Belgien: Zwei Kandidaten der aufstrebenden orthodoxen Muslimpartei Islam hatten in Anderlecht und Molenbeek vergangenes Jahr ihre ersten Mandate in kommunalen Wahlkreisen erzielt. Das Programm der Islamistenpartei besteht aktuell aus drei brisanten Forderungen: Halal-Essen in den Kantinen, Einführung von religiösen islamischen Feiertagen und die Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen. Angespornt durch diese ersten politischen Erfolge, möchte die Partei in Zukunft auch an regionalen, nationalen und europäischen Wahlen teilnehmen und Mandate erzielen. (Quelle: unzensuriert/at)

Dass die Integrationsdebatte kaputt ist, stimmt. Aber die wäre auch kaputt ohne die „kruden Thesen“ von Sarrazin, bzw. das was Kelek krude nennt. Auch Buschkowsky wird die Debatte nicht retten, denn die Islamkritik ist kaputt gemacht worden vom Kollaborantengesindel, das nicht nur mit den Islamverbänden kollaboriert und den Religionsterror als „Religionsfreiheit“ „toleriert“, sondern auch jede Kritik des islamischen Religionsterrors als „fremdenfeindlich“ denunziert; sich eher mit Salafisten solidarisiert als mit Islamkritikern und – verfolgten.
Die linken Hilfstruppen des Islam setzen auf die Milliardenmacht dieser antihumanen Ideologie und geben ihre Machtstrategie als „Minderheitenschutz“ aus. Gutmenschen fallen darauf rein, die linken Machtmanager und Revolutionsspekulanten dagegen nicht.
Necla Kelek „Sarrazins Gegner haben ihr Ziel erreicht“

Die Presse 21 Januar 2013

Seit ihrem Buch »Die fremde Braut« prägt die deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek maßgeblich die deutsche »Islamdebatte«. Der „Presse am Sonntag“ erzählte sie, warum sie das Kopftuch nicht mehr kritisiert, warum Studentinnen keine (weiterlesen…) http://europenews.dk/de/node/63230

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Necla Kelek, die namhafteste Islamkritikerin in Deutschland, hat Sarrazin verteidigt, aber sie distanziert sich von seinem „biologistischen Ansatz“. (Wer Intelligenz für vererbbar hält, ist also „Biologist“. Biologie ist „biologistisch“. Linkes Wissenschaftsverständnis. No comment.) Nun wird auch die Distanzierung von Sarrazin keine Islamkritiker  davor bewahren, selber nicht als “Rassist“, „Faschist“ und wie die ganze linke Palette des Islamkritikkriminalisierung heisst, denunziert und stigmatisiert zu werden. Dasselbe gilt für die Distanzierung von Geert Wilders, dessen Name nicht nur für linke Salafistenversteher unaussprechlich ist. 

Kelek erklärt, das Kopftuch sei nicht mehr wichtig (für sie). Das von Schülerinnen aus dem Moslemmilieu nicht ganz freiwillig getragene Kopftuch ist aber ebenso wichtig wie der nicht freiwillig abgelehnte Schwimmunterricht. Die Mädchen, sagt Kelek,  müssten sich als freie Menschen  fühlen können. Wie sollen sie das in einem Milieu, das die Freiheit  der Frauen als Menschenrecht nicht kennt? Da wäre Kopftuchverbot in der Schule das einzig Angemessene. Zudem ist Zwangsverhüllung auch eine Zumutung für alle nicht moslemischen Schülerinnen, die die Frauenunterwerfung als Religionsfreiheit betrachten sollen. Wenn das Kopftuch nicht zählen soll, heisst das dann als nächstes die Burka? Sollen die Schulen sie dulden, bis sich alle Moslemmädchen so frei fühlen, sie nicht mehr zu tragen? Auch die Scharia scheibchenweise wird mit der Unwichtigkeit der einzelnen Scheibchen begründet. Da  die zwangsverhüllten Mädchen nicht von den „freiwillig“ Eingewickelten im Moslemmilieu zu unterscheiden sind, ist das ein Wahrzeichen der Frauenunterwerfung und gehört keinesfalls i n die Schulen. 

Im übrigen gehört die Kopftuchzwängerei zum Islamistenprogramm, wie in Belgien, wo eine Islamistenpartei existiert, die genau das fordert, was Kelek nun nicht mehr so wichtig findet. 

  • Die Islamisten haben Marsch durch die Institutionen begonnen

  • Die Islamisten in Belgien feierten es als Beginn einer neuen Ära für die muslimische Gemeinschaft in Belgien: Zwei Kandidaten der aufstrebenden orthodoxen Muslimpartei Islam hatten in Anderlecht und Molenbeek vergangenes Jahr ihre ersten Mandate in kommunalen Wahlkreisen erzielt. Das Programm der Islamistenpartei besteht aktuell aus drei brisanten Forderungen: Halal-Essen in den Kantinen, Einführung von religiösen islamischen Feiertagen und die Aufhebung des Kopftuchverbots in Schulen. Angespornt durch diese ersten politischen Erfolge, möchte die Partei in Zukunft auch an regionalen, nationalen und europäischen Wahlen teilnehmen und Mandate erzielen. (Quelle: unzensuriert/at)

Dass die Integrationsdebatte kaputt ist, stimmt. Aber die wäre auch kaputt ohne die „kruden Thesen“ von Sarrazin, bzw. das was Kelek krude nennt. Auch Buschkowsky wird die Debatte nicht retten, denn die Islamkritik ist kaputt gemacht worden vom Kollaborantengesindel, das nicht nur mit den Islamverbänden kollaboriert und den Religionsterror als „Religionsfreiheit“ „toleriert“, sondern auch jede Kritik des islamischen Religionsterrors als „fremdenfeindlich“ denunziert; sich eher mit Salafisten solidarisiert als mit Islamkritikern und – verfolgten.

Die linken Hilfstruppen des Islam setzen auf die Milliardenmacht dieser antihumanen Ideologie und geben ihre Machtstrategie als „Minderheitenschutz“ aus. Gutmenschen fallen darauf rein, die linken Machtmanager und Revolutionsspekulanten dagegen nicht.

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In der letzten Ausgabe der Weltwoche legt Sarrazin noch einmal die Ergebnisse der Forschung zur erblichkeit der Intelligenz dar, selbstverständlich unter Berücksdichtigung auch der kulturellen Förderungs- oder Behinderungsfaktoren, und zeigt die Feigheit  der politisch korrekten Wissenschaftler auf.  So wollte die ETH-Professorin Stern, auf deren Ergebnisse zur Intelligenzvererbung er sich in  seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ berufen hatte, von seinen Schlussfolgerungen nicht wissen  und distanzierte sich politisch korrekt im Sinne der links erwünschten Meinungsvorschriften. Sarrazin beschreibt den Charakter dieser  Korrektur.

Juden bei Jauch zum Vergessen und Erinnern an Auschwitz

TV-Talk mit Jauch über das Vergessen oder Erinnern des Holocaust – mit jüdischen Zeitzeugen – unter Ausblendung des zur zeit virulentesten Antijudaismus 

06.02.2012 ·  Günther Jauch ließ über die Frage diskutieren, ob Auschwitz in Vergessenheit gerate. Der programmierte Konsens der Sendung half weder der Unterhaltung noch der Aufklärung, schreibt die FAZ in ihrer Kritik http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/f-a-z-fruehkritik-jauch-juden-nicht-auf-auschwitz-reduzieren-11639445.html

Was soll an diesem Thema unterhaltsam sein? Netter Unterhaltungsabend zur Erinnerung an Auschwitz?

Den Erinnerungen der Zeitzeugen ist nichts hinzuzufügen.  Einen Historiker habe ich nicht vermisst, er hätte die Erinnerungen der Überlebenden auch nicht präzisieren können.  Aber was die Absicht anbelangt, die gegenwärtige weltweit bedrohlichste Judenfeindschaft, nämlich die islamische, die sich auch und ausgerechnet in Deutschland ungeniert ausbreitet, nicht nur mit rechtem Hintergrund, sondern vor allem mit linker Duldung und Billigung, möglichst auszublenden,  so wurde sie spätestens klar, als sich alle einig waren, dass Sarrazin etwas Unsägliches sei, der wieder mal ins Neonazispektrum gerückt wurde, diesmal von der Piratin, die unwidersprochen blieb, auch wenn sie ansonsten kein dummes Zeug redete. Das Sarrazinbashing, das in keiner deutschen Sendung zum Rechtsextremismus fehlen darf, wird nach allen Regeln des Medienmobbings zelebriert; es zeigt, dass die Debatten über die „Gefahr von rechts“ einen Standard erreicht haben, der  die  Informationen über islamische Judenfeindschaft von  rechtsextremer Qualität, inklusive Holocaustleugnung von seiten der von links favorisierten Israelfeinde,  sorgfältig unterschlägt.

Dass in Deutschland an  Moslemdemonstrationen gegen Israel Parolen wie „Juden ins Gas“ gegrölt werden dürfen, straflos, und die israelische Fahne von der Polizei aus einem Fenster entfernt wurde mit Rücksicht auf eine solche Moslemdemo (in Duisburg), dass das land sich „antisemitische Kolonien“, wie rqaddatz sie als erster benannte, leistet,  war keiner Erwähnung wert in dieser Erinnerungsrunde, die so wirkte, als wäre das alles vorher abgesprochen. Nur nicht den heute virulentesten Antijudaismus erwähnen, der in Berlin gewisse moslemisch dominierte Gebiete bereits zu No-Go-Zonen für Juden macht. Für den Antisemitsmusforscher Benz werden Moslems in Deutschland wie Juden verfolgt. Für die Islamlobby und die arabischen Israelfeinde, sind die Juden die neuen Nazis.  Die Holocaustleugnung ist in Deutschland zwasr noch offiziell geächtet, in arabischen Ländern ist sie äusserst sehr populär. Kein Thema?  Deutsche Neonazis wie notorische linke Israel“kritiker“ erhalten Frischzufuhr für ihre Israelfeindschaft durch die „moderaten“ Hassprediger der Moscheen.   

Diesen Hintergrund bzw. Abgrund  blendet auch der Kritiker von der FaZ sorgfältig aus. Sarrazin ist der Buhmann, während der judenfeindliche Islam tabu ist oder umbuhlt wird, unterstützt von der israelfeindlichen deutschen Linken, die im „Kampf gegen rechts“ den rechtsextremen Islam und seine Vernichtungsagenda gegen Israel systematisch verharmlost.  Israel wurde  nur kurz erwähnt der linken Perspektive, wo man sich einig ist, man müsse als Jude nicht alles gutheissen von der Politik Israels. Der laufende terror blieb unerwähnt. Das ist auch der Tenor der obsessiv „israelkritischen“ deutschen Medien mit Feindbild Israel, Freundbild Islam. Wer hier fehlte, war Henryk M. Broder. Aber das wäre für Jauch wohl zu anstrengend gewesen.