Fototermin der Hochzeitsgesellschaft

 Siegerehrung des Islam

Der Pastor, eingehakt mit dem Brautpaar, strahlend in seinem Element
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Fröhlicher Schulterschluss vor dem Brandenburger Tor

http://heckticker.blogspot.de/2015/01/frohlicher-schulterschluss-vor-dem.html

Nach einem der schrecklichsten in einer westeuropäischen Stadt durch Kämpfer für den Islam verübten Terror- und Mordanschlag tituliert Spiegel Online zu der gestrigen Islam-Veranstaltung in Berlin unter der Rubrik Nachrichten>Politik>Deutschland>Joachim Gauck:

Nach Terror in Paris: Gauck dankt Muslimen in Deutschland

Unbedachtes Headline-Deutsch der Redakteure könnte man sagen und sicher auch nicht so gemeint wie es klingt , vielleicht —– aber irgendwie, irgendwie trifft es doch — gegebenenfalls sogar ungewollt — den Nagel auf den Kopf.

In Paris werden im Namen des Islam Journalisten ermordet, weil sie von ihrem Recht auf Pressefreiheit Gebrauch gemacht haben und es werden ebenfalls im Namen des Islam Juden ermordet, weil sie gar nichts gemacht haben, außer einfach Juden zu sein.

Und den Spitzen unserer Politik fällt — bejubelt von unseren Mainstream-Medien – folgerichtig nichts anderes ein, als nur allzu gern auf das weinerliche „Der-Islam-hat-damit-nichts-zu-tun“-Mimikry des hiesigen Islam-Vertreters Mazyek einzusteigen und ihm den ranghöchsten Bundesrepublikanischen Polit-Rahmen und eine beeindruckende Hauptstadtkulisse für seinen gegen besseres Wissen routinemäßig vorgeheuchelten „Der-Islam-ist-eine-Religion-des-Friedens“-Auftritt und sein aus plötzlich entdeckter tiefer Zuneigung zur Demokratie und allen Religionen , ganz besonders zu den Juden, entsprungenes „Der-Islam-hat-Euch-alle-so-furchtbar-lieb“-Gestotter zu liefern.

„Taqqiya, Heuchelei und grenzenlose Verlogenheit, mehr fällt mir zu der unfassbaren Dauerfarce nicht ein“ formuliert Anna Bessey auf ihrer Seite zu dem gestrigen, ach so überaus gelungenen Islam-Happening in Berlin.

Die Zutaten jedenfalls waren perfekt abgestimmt: Unter dem Beifall der anwesenden , offensichtlich vollkommen schmerzfreien Bessermensch-Claqueure dankt Bundespräsident Gauck dem Islam aufs Herzlichste , die Bundeskanzlerin adoptiert die Lieblingsthese des vor gar nicht so langer Zeit fortgejagten Präsidenten Wulff und stellt — gelobt von den saudischen Menschenrechts-Experten — ein x-tes Mal fest, dass der Islam sich nun, spätestens aber nach Paris, endgültig qualifiziert hat, zu Deutschland zu gehören. Die Kirchen übertreffen sich im Vergessen der zahlreichen durch den Islam in dessen Stammländern malträtierten und vertriebenen Christen und beteuern ihre tiefe, wenn auch unerwiderte Liebe zu den Muslimen ——- und besonders die katholische Kirche freut sich, dass sie mit der nun wieder in voller Beleuchtung strahlenden schönen Judenhass-Wand vor dem Kölner Dom vielen unserer hiesigen Muslime ein besonders wohles Gefühl des Zuhause-Seins bescheren kann. Nur der Vertreter der Juden stört mit seinem spalterischen Hinweis auf den Terror und den Juden-Vernichtungs-Willen der „Nicht-mehr-Terror-sondern-auch-wir-sind-jetzt-Charlie“-Organisation Hamas die Harmonie und erntet auch prompt einigen Unwillen und einige Buh-Rufe der Versammelten.

Trotz dieses kleinen Juden-provozierten Ärgernisses, für Mazyek ein Erfolg auf der ganzen Linie. Mehr an Instrumentalisierung für den Islam und Publicity-trächtiger Eigen-Inszenierung für den umtriebigen Veranstalter ließ sich mit den abscheulichen Morden von Paris nicht erzielen.

Das beigefügte, wunderbar getroffene, überaus fotogene und dem schönen Anlass angemessen fröhliche, natürlich ohne den Juden-Vertreter aufgenommene Schulterschlussbild mit Dame dokumentiert in hervorragender Weise die tiefe Zufriedenheit der Beteiligten mit dem für den Islam — denn darum ging es ja wohl – erzielten Ergebnis. Sorge dürfte A. Mazyek allerdings bereiten, wie er beim nächsten, ganz sicher auf uns zukommenden friedvollen Islam-bezogenen Mord- und Terroranschlag wieder ohne jede Gegenkonzession so viel Honig für sich und die Festigung der hiesigen Islam-Position wird ziehen können, wie bei der diesmaligen überaus glücklichen Konstellation.

Nur schade, dass der größte Teil der von Mazyek angeblich vertretenen hiesigen Muslime ihn in seiner Sternstunde nicht erleben durfte, weil die Muslime in ihrer Mehrheit der großen islamischen Friedens-Demonstration einfach ferngeblieben waren und diese den Islam-verliebten nicht-muslimischen Gutmenschen überlassen haben. Vielleicht waren unsere Muslime aber einfach auch nur noch zu erschöpft von den von ihnen dagegen sehr gut besuchten, tollen und friedliebenden „Juden-ins-Gas“-Demos des letzten Sommers.
Dr. Rafael Korenzecher

 

Offener Brief an die Kanzlerin

 Israel I Are-Jews-not-welcome-Mrs-Merkel1 

Gab es jüdisches Leben in der DDR?

Artikel von Redaktion Zukunftskinder

http: //www.zukunftskinder.org/?p=33746

am 4 Dezember 2012, 2:30

Offener Brief an Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Merkel,

am Mittwoch treffen Sie sich mit Benjamin Netanjahu, dem Oberzionisten von Israel. Die Süddeutsche Zeitung unterbreitet Ihnen bereits veritable Vorschläge, was Sie denken und sagen sollen: die Juden haben wieder einmal große Schuld auf sich geladen, diese “Größenwahnsinnigen”. Die jüdische “rechte Klientel” zeigt der “Weltgemeinschaft den ausgestreckten Mittelfinger”! Wie soll man also umgehen mit diesen jüdischen Nazis?

Qualitätsmedium™ Süddeutsche Zeitung:

  • Als Antwort auf die Entscheidung der UN, die Palästinenser zum Beobachter-Staat aufzuwerten, hat Israel der Autonomiebehörde in Ramallah den Geldhahn zugedreht und neue Siedlungsbauten angekündigt. (…) Die harschen Reaktionen von Washington über London und Paris bis nach Berlin zeigen, dass Israel den Bogen überspannt hat. (…) Dieses Mal jedoch hat Israel nicht nur die Palästinenser bestraft, sondern die ganze Welt herausgefordert. (…) Das zeigt sehr deutlich die wachsende Isolierung des jüdischen Staates. Psychologisch lässt es sich wohl nur mit einer Mischung aus Trotz und Größenwahn erklären, dass es Israel nach einem solchen Votum wagt, der Weltgemeinschaft, Pardon, den ausgestreckten Mittelfinger zu zeigen. (…) Die Regierung von Benjamin Netanjahu fühlt sich sakrosankt, weil die USA bislang noch jede Provokation gedeckt haben und Staaten wie Deutschland sich aus falsch verstandener Beistandspflicht wegducken, wenn es darum geht, Position zu beziehen. (…) Netanjahu macht schlicht, was er will und was ihm nutzt bei seiner rechten Klientel. (…) Es ist also nun gerade an den Freunden Israels, der Regierung Netanjahu die Grenzen zu zeigen. Proteste allein werden verpuffen – nichts weniger als die Rücknahme der angekündigten Vergeltungspläne wäre nun angemessen. Wenn Netanjahu dazu nicht bereit ist, sollten er und seine Wähler wissen, dass er damit den Beistand der letzten Verbündeten riskiert. Angela Merkel hat die Gelegenheit, dies dem israelischen Premier beim lange schon geplanten Abendessen am Mittwoch zu vermitteln. Sie sollte das im Interesse Deutschlands und Israels in aller Deutlichkeit tun.

Nun also wissen Sie Bescheid, wie die “Interessen Deutschlands” gegenüber Israel auszusehen haben: es ist Aufgabe der deutschen Staatsführung, die Juden in ihre Schranken zu weisen.

Glücklicherweise sind Sie für diese Aufgabe prädestiniert, sind Sie doch in der Deutschen Demokratischen Republik von jeder westlichen pro-israelischen Gefühlsduselei verschont geblieben. Der sozialistische Klassenkampf richtet sich schließlich nicht nur gegen den teuflischen Kapitalismus, sondern auch gegen dessen “zionistische Agenten”. Der Deutschen Demokratischen Republik ist es stets gelungen, die Zahl der Verdächtigen auf ein überschaubares Maß zu beschränken: mit 400 Juden zum Zeitpunkt des Mauerfalls war die Deutsche Demokratische Republik so gut wie judenfrei!

Deswegen ist es für Sie, verehrte Frau Kanzlerin, vollkommen selbstverständlich, dass auch andere Gebiete judenfrei zu halten sind.

Betrachten wir einmal die Landkarte, inwieweit dies schon gelungen ist. Als erstes sehen Sie die Landkarte Israels nach dem sogenannten Exodus aus Ägypten. Zu der Zeit waren die Juden noch ordentlich in Stämme unterteilt, so wie bei uns die Sachsen, Bayern, Hessen usw. Wie man sieht, beanspruchten die Juden aber schon damals extrem viel Platz!

 Israel 2 12-Staemme-Israels

Israel 1200 vor Christus – Zeit der 12 Stämme und der Richter

Vergleichbar platzverschwenderische Zeiten waren die israelischen Königreiche. Sehen Sie, wie anmaßend viel Wüstenland von den Juden besiedelt wurde:

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Das Vereinigte Königreich von Israel  (ab 977 vor Christus)

Nicht besser war es, bevor endlich die Römer, unsere italienischen Freunde, kamen. Ganz im Gegenteil – sehen Sie welch eine unverschämte Ausdehnung die Juden bereits angenommen hatten, bevor unsere italienischen Freunde, die Römer im Jahre 70 den Tempel von Jerusalem zerstörten und die Juden im Jahr 135 vollständig aus ihrem Land vertrieben: nicht nur lag der gesamte Jordan auf israelischem Gebiet, sondern auch das gesamte Tote Meer und die Küstenmetropole Gaza! Womöglich hätte sich der Jud noch über den gesamten Orient ausgebreitet…

 Israel 4 Makkabaeer-Reich

Israelisches Königreich der Makkabäer-Dynastie (ab 141 vor Christus)

Den Römern und einem gewissen Mohammed aus Mekka ist es zu verdanken, dass die Zionisten in Altertum und Mittelalter noch nicht die Weltherrschaft erlangten. Auch die Spanier trugen ihren Teil bei, indem sie zwangsgetaufte Juden zu Tausenden der Hexerei anklagten um sie geschickt der Inquisition zuzuführen. Der Engländer ließ den Juden gar nicht erst auf sein Territorium (1290 – 1656). Warum also sollte Europa nicht auch heute in der Judenfrage wieder zusammenstehen und sich mit den “palästinensischen Kräften” gegen Israel verbünden?

Es wird immer behauptet, dass die Deutschen wegen des Holocausts eine andere Haltung gegenüber den Juden einnehmen sollten. Aber Deutschland existiert ja glücklicherweise nicht mehr als souveräner Staat, sondern ist aufgegangen in etwas Größerem, der EUdSSR. Das ist unser Bündnis und nichts anderes! Wenn also Ihre europäischen Kollegen die israelischen Botschafter zum Rapport einbestellen, ist es nur recht und billig, wenn Sie, verehrte Frau Kanzlerin, dem israelischen Oberzionisten Netanjahu morgen ordentlich den Kopf waschen. Ein Großisraelisches Reich – wie oben zu sehen – darf es nie wieder geben!

Daher sind judenreine Gebiete von größter Wichtigkeit. Es ist schon ägerlich genug, dass der Jud sich Jerusalems bemächtigt hat – unter dem Vorwand, dort an der Mauer seines nicht mehr existierenden Tempels, lautstark klagen zu wollen. Warum wurde nicht einfach woanders ein vernünftiger neuer Tempel gebaut? Die Süddeutsche Zeitung sagt es ja: der Jude ist trotzig!

Dieser Trotz muss gebrochen werden. In weiser Voraussicht haben unsere Freunde, die Italiener und ihr Kolonial-Imperium Rom, das Königreich Israel umbenannt, nachdem sie es im Jahr 135 judenfrei gemacht hatten. Sie benannten das judengesäuberte Gebiet in “Syria Palaestina” um und setzten damit Maßstäbe für die Zukunft. Deswegen war es überhaupt nicht korrekt von den Briten und dem Völkerbund, die Juden dort im Sumpf- und Wüstenland wieder anszusiedeln. Man hätte ahnen können, dass sie das Land fruchtbar und erfolgreich machen und durch ihre rege und erfinderische Art den Neid der Nachbarn erwecken. Immerhin waren die Briten und der Völkerbund so intelligent, den römischen Namen “Palästina” zu verwenden und nicht die völkisch-nationalistischen Begriffe “Israel” oder “Judäa”.

 Israel 5 Palaestina-1920

Britisches Mandat “Palästina” 1920

Bei der weiteren Aufteilung wurde konsequent auf eine korrekte Namensgebung geachtet und bei den Gebieten links vom Jordan von Cis-Jordanien gesprochen anstatt von “Israel”. Die Juden hatten wohl gehofft, ihr Großreich neu errichten zu können, aber den Briten und dem Völkerbund war von Anfang an klar, dass man sie durch den Jordan einhegen müsse, weswegen “Palästina” zunächst einmal entlang des Jordans in “Transjordanien” und “Cis-Jordanien” aufgeteilt wurde, wie hier im Bild zu sehen ist.

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Britisches Mandat “Palästina” 1923 – 1948 – Aufteilung in Cis-Jordanien und Transjordanien

Aber auch das war letztendlich noch zu viel. Denn Hitler dezimierte ja die Juden um 7 Millionen, also brauchte man ihnen folgerichtig gar nicht so viel Land zu geben. Und so sah der vollkommen gerechte Teilungsplan für “Cis-Jordanien” aus, bei dem geschickterweise darauf geachtet wurde, die Juden nicht zu einer Anballung miteinander verschmelzen zu lassen. Zu groß wäre die Gefahr eines großisraelischen Reiches gewesen! Frau Merkel, Sie sehen hier quasi das Optimum jüdischen Flächenverbrauchs:

 Israel 7 Landkarte-Israel-Teilungsplan-1947

Teilungsplan des Völkerbundes von 1947

Mehr wäre es auch nicht geworden, wenn das kriegerische Volk der Israeliten sich nicht gegen die umgebenden Länder erhoben hätte, durch die es direkt nach der Staatsgründung angegriffen wurde. Nach jedem Angriff war dieses vermaledeite Israel größer anstatt kleiner. Kein Wunder, dass schon Luther sagte, dass man “wahre Teufel” an den Juden habe. Schon 1949 hatten die drei überaus großzügig bemessenen Judenghettos (blau) ihre Fläche durch Landraub (rot) vereinigt und sich freien Zugang nach Jerusalem verschafft. Man bedenke: hätten unsere arabischen Freunde und Brüder alles so belassen, würden sie heute Jerusalem alleine kontrollieren. Israel wäre ein dreigeteilter Zwerg, dessen Grenzübergänge die Araber kontrollieren könnten. Dummerweise hat sich das Blatt ja gewendet.

 Israel 8 Israel-1949

Israel 1949 nach dem Angriff durch die arabischen Länder

Wie die heutige Lage aussieht, braucht man Ihnen, sehr verehrte Frau Merkel sicherlich nicht zu erklären. Der Jude hat sich listig weiter an den Jordan herangeschlichen, indem er dieses Territorium mit jüdischen Siedlungen überzieht. Und wenn man nicht sehr gut aufpasst, wird der Jude noch auf die Idee kommen, über den Jordan zu gehen, um sein oben gezeigtes historisches Großreich wieder herzustellen. Alle Bemühungen vieler europäischer und arabischer Generationen, den Juden klein zu halten, wären gescheitert.

Dem römischen Erfindungsgeist und dem vom Dschihad inspirierten Freiheitskämpfer Jassir Arafat ist es zu verdanken, dass aus dem Nichts heraus ein neues Volk erschaffen wurde: “Die Palästinenser”. Leider war unser Land zu feige, diese bei der UNO anzuerkennen, doch immerhin unterstützen wir diesen Gegenspieler des Zionismus mit reichlichen Geldern. Ziel muss es sein, eine quasi judenfreie Zone für die “Palästinenser” zu schaffen, um einen Keil in dieses Israel zu treiben.

In Ihnen Frau Merkel, verkörpert sich nicht nur gesamtdeutsche Tradition, sondern auch das Erbe der Deutschen Demokratischen Republik. Sie blicken nicht nur auf türkisch-arabische Freundschaften und Waffenaustauschzonen, sondern können als Ikone der Deutschen Demokratischen Republik auch den gesamten anti-zionistisch-sozialistischen Widerstand hinter sich vereinen. Wenn es kaum jüdisches Leben in der Deutschen Demokratischen Republik gab, muss es auch keines hinter der Mauer im Westjordanland geben! Das muss das Motto sein. Luthers Segen ist Ihnen gewiss.

Mit solidarischen Grüßen,

Zukunftskinder

LINKS:

“Holocaust-Erinnerungspolitik” des Europa-Rates wird für andere Zwecke missbraucht

Merkel für ein judenreines Palästina (Quotenqueen)

Willkommen im Land der Täter (Spiegel)

Voll integrierte Opfer (Henryk M Broder)

Kairo bestellt Israels Botschafter ein (Die Presse)

Kampf um die Ghetto-Rente (Frontal 21)

Angela Merkel kritisiert Israel wegen Siedlungsplänen (Focus)

So judenfeindlich sind die Deutschen (Spiegel)

Quelle http://www.zukunftskinder.org/?p=33746

und > Europenews

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