Die Stunde der kirchlichen Kollaborateure

Morgenandacht im Dhimmifunk zur Einstimmung in den Islam oder

Korankompetenz mit Frau Kreidler Kos von der katholischen Kirche

Morgenandacht: Respekt vor fremden Religionen

http://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=541

Sendezeit:

5. Februar 2016, 06:35 Uhr
Autor:
Kreidler-Kos, Martina
Programm:
Deutschlandfunk
Sendung:
Morgenandacht
Länge:
04:20 Minuten
MP3:
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Die Invasion des Landes mit Moslemmassen bringt den Bodensatz der Kollaboration ans Tageslicht, das Unterste wird nach oben geschwemmt, Kollaborateure schwimmen oben. Eine kitschtriefende Koranumsülzerin bringt den Hörern Respekt bei und treibt ihnen den Unglauben aus. Wer noch nicht an den friedlichen Islam glaubt, erhält Nachhilfe vom DLF.

Hier erzählt eine Islambeauftragte der katholischen Kirche, wie sehr eine Muslima, die in einem deutschen Krankenhaus arbeitet,  den christlichen Glauben respektiert und sehr sogfältig mit den Altartüchern umgeht. Fazit: „Es gibt Menschen, die achten, was anderen heilig ist“. Wer etwas anderes kennt, wird zu Tränen gerührt. Schuldbewusst fragt sich Frau Kreidler Kos, ob sie auch do ehrfürchtig mit dem islamischen Glauben umgeht wie diese Muslima mit den Christen. Was nach Koran mit den Ungläubigen passiert, davon hat Frau Kreidler Kos nie gehört. Es berührt sie auch nicht. Sie ist von Kopf bis Fuss auf Liebe zum Islam eingestellt, ja das ist ihre Welt und sonst gar nichts.    

Islamkotau statt Islamkritik ist das Programm des Denunziantenfunks,  der die Kritiker der Islamisierung dämonisiert. Religionskritik am Islam ist Hetze, Kritik ist Hass. Freundbild Islam, Feindbild Pegida. Die katholische Kirche an vorderster Front der Kapitulation vor dem neuen Gott. 

Ein Prof. Strohkopf oder so ähnlich schlägt vor, Aarabisch als Pflichtfach an deutschen Schulen für alle. Und ein Linguist teilt mit, dass in 20 Jahren die Deklinationen aus dem Deutschen verschwunden sein werden. Dann gibt es nur noch ein deutsch-arabisch-türkischisches Mischmasch. Deutsch wird es dann nur noch in Migrantenkreisen geben, die Deutschland verlassen haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben jüdische Überlebende, die Deutschland verlassen mussten, oft gesagt, ihre Heimat sei die deutsche Sprache. Das ist auch meine kulturelle Heimat. Wenn die kaputt geht, gibt es keine Rückkehr mehr. Deutschland wird eine Erinnerung derer, die noch seine alte Sprache sprechen und sich im primitiven Primatenidiom des Arabotürkendeutsch der Invasorenhorden kulturfremder krimineller Eindringlinge nicht wieder-erkennen.

Die Prognose lautet: zwanzig Jahre, dann ist die deutsche Sprache hinüber, reduziert auf einen Barbarenmatsch, der übrigbleibt, wenn die einfallenden Analphabeten, Schulverweigerer und «bildungsfernen» Erobererhorden sich des Landes bemächtigt haben und den Ton angeben, an den sich die Einheimischen schon seit Jahren gewöhnen konnten, hey Alte, Schlampe, isch fick dich, was die linken Kollaborateure und Vergewaltiger-komplizen «Integration» nennen. Konversion wird zur Überlebensoption. Die Kirchen proben die Kapitulation schon lange. Mit der Kitschtante, die hier vorgeschickt wird, um dem Koran Respekt zu bezeugen, testet der DLF  die Reaktionen der Schlafschafe, die erst aufwachen, wenn der Muezzin aus allen Medien ruft.