Dhimmihirn light

Den Dhimmidamen dämmert etwas?

Schweden:

Imame rechtfertigen Gewalt gegen Frauen und Polygamie

Berliner Umschau  25 Mai 2012
http://europenews.dk/de/node/55096

  • In Schweden sorgte eine Reportage des Fernsehmagazins „Uppdrag Granskning“ über die Haltung von Imamen zu häuslicher Gewalt für Aufsehen. Zwei Journalistinnen der Investigativsendung hatten zehn Geistliche persönlich und telefonisch befragt – dabei gaben sich eine der Reporterinnen als Ehefrau aus, die keinen Sex mehr mit ihrem polygamen Mann haben wollte. Die Antworten nahmen sie mit versteckter Kamera auf, berichtet der schwedische Rundfunk.
  • Das Ergebnis: Sechs des Imame erklärten, die Frau dürfe ihrem Mann den Geschlechtsverkehr nicht verweigern. 9 waren der Auffassung, Vielweiberei sei zulässig. Besonders heftig: 6 der Imame vertraten die Auffassung, die Frau sollte nicht zur Polizei gehen, wenn sie von ihrem Mann verprügelt wird. Einer bezeichnete die Gewalt als richtig, so lange sie nicht zu massiv sei.
  • „Wir erwarteten uns dort einen schwedischen Islam, also einen modernen ‚Islam Light‘, denn immerhin gibt man sich dort als einen Teil der schwedischen Gesellschaft aus und betont, dass man für unsere Werte einsteht“, wird die Reporterin Nadja Yllner zitiert. „Als wir dort aber besagte Antworten bekamen, dämmerte uns, dass das Ganze deutlich größer ist, als wir zunächst gedacht hatten.“ (…)

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Sie erwarteten einen schwedischen Islam? Und wurden mit dem islamischen Islam konfrontiert. Wirklich zu dumm. In welcher Puppenstube haben die Journalistinnen ihre bisherige Berufszeit verbracht? Aber das alles wird nichts daran ändern, dass die Gutmenschen,  die auch im „toleranten“ Schweden den Islamschmusekurs bestimmen, weiterhin am nicht existenten „Islam light“ festkleben werden, da helfen keine Serienvergewaltigung und keine Ehrenmorde, das Dhimmihirn light lässt sich nicht vom Islam pur beeindrucken. Es gab in Schweden schon genügend Lektionen des real existierenden Islam, die neuste Aufklärung der Imame über diesen wahren Islam ist nichts Neues, aber das Stück des angeblichen Erstaunens über längst Bekanntes wird immer neu inszeniert. Ein Mediendauerbrenner.

Der Mann das fundamentale Moralwesen

Gewalt gegen Frauen ist islamlegal

http://www.bild.de/themen/personen/hamid-karzai/nachrichten-news-fotos-videos-15797386.bild.html

  • In einer neuen, von Karzai veröffentlichten Richtlinie über die „Pflichten der Frau“ heißt es: „Der Mann ist ein fundamentales Wesen, die Frau ist ihm untergeordnet.“
  • Weiter heißt es in dem Dokument, das islamische Religionsgelehrte erstellten: Eine Frau dürfe nur dann „geärgert, belästigt oder geschlagen“ werden, wenn es dafür einen „Grund gibt, der auf islamischem Recht beruht.“ Ohne einen solchen Grund sei es allerdings „verboten“, Frauen zu schlagen.
  • (…) weiter heißt es in der Erklärung:  „Die Frau hat sich den Geboten der Scharia komplett zu unterwerfen.“
  • Dieser Passus macht westlichen Experten besonders Sorgen, weil die Scharia (islamisches Recht) zum Beispiel die Todesstrafe für Ehebruch vorsieht.

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Welchen westlichen „Experten“ soll das „Sorgen“ machen? Den Rotgrünen Islamophilen?

http://www.zukunftskinder.org/?p=18381

Den christlichen Frauenbevormundern?

http://www.derwesten.de/nachrichten/missfelder-fordert-von-karsai-aufklaerung-ueber-frauenrechts-politik-id6450708.html

12.03.2012

  • Der außenpolitische Sprecher von CDU/CSU, Philipp Missfelder, hat den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai aufgefordert, seine Haltung zu Frauenrechten in Afghanistan klarzustellen. Vor dem Hintergrund einer von Karsai veröffentlichten Richtlinie unter anderem über die „Pflichten der Frau“ sagte Missfelder der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe): „Das muss Herr Karzai schnell erklären.“
  • Berlin (dapd). Der außenpolitische Sprecher von CDU/CSU, Philipp Missfelder, hat den afghanischen Präsidenten Hamid Karsai aufgefordert, seine Haltung zu Frauenrechten in Afghanistan klarzustellen. Vor dem Hintergrund einer von Karsai veröffentlichten Richtlinie unter anderem über die „Pflichten der Frau“ sagte Missfelder der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe): „Das muss Herr Karzai schnell erklären. Er fordert von uns Soldaten und Entwicklungshilfe und hat versprochen, die Rechte der Frauen zu schützen.“

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Was in Afghanistan wieder in Kraft tritt – das Rudelgewaltwesen der Taliban, ruft im Westen mit ein paar Protesten noch ein vorübergehendes Medienecho hervor, ehe wieder Islam as usual, der dort nie aufgehört hat, an der Tagesordnung ist. Und da der patriarchale Mann als das fundamentale Wesen seiner Wertewelt auch im Westen stark vertreten ist, wird der Rest wenig Aufmerksamkeit erregen, bis der Boden für die Talibanisierung Europas so weit bereitet ist, dass es auch keine Proteste mehr gibt.

Die beiden fundamentalen Christenunionswesen Missfelder und Wulff  – der eine als Bundesvorsitzender der Jungen Union ein Experte für Altenertüchtigung und Beweglichkeit ohne Prothesen im Greisenalter, der andere als Bundesvorsitzender der Senioren-Union (nicht   identisch mit dem christlich-islamophilen Frauenverjüngungsspezialisten Christian Wulff, der seine Qualifikation in der Werbebranche fürs tätowierte weibliche Wesen bewiesen hat und nebst der Nähe zu evangelikalen Kreisen auch die zum Islam gefunden hat), also hier ein Otto Wulff und Philipp Missfelder sind beide als Lebensschützer mit markigen Worten zum Fundi- „Marsch für das Leben“ hervorgetreten. Die beiden fundamentalen Christenmänner sehen Handlungsbedarf .gegen das Frauenrecht der demokratisch legalisierten Abtreibung, die sich mit Mullahrezepten zur Bevölkerungspolitik korrigieren liesse. Da wirkt Philipp Missfelders Einsprache gegen Karsai irgendwie missverständlich. Wir hätten auch gern eine schnelle Antwort zu den fundamentalen Frauenrechten, die seinen christlichen Kreisen ein Dorn im Auge sind. Dort hätte man’s nämlich gern wieder wie zur Adenauerzeit mit der acht- bis zehnkindrigen Familllje. (Liminski vom Opus Dei beim DLF und die Kinderfreunde der Firma Mixa&co arbeiten dran). Die fundamentalen Christenmänner bekommen Verstärkung durch die Taliban, die Koranschüler in Deutschland, die „Gott zurück nach Europa“ bringen, oder haben sie etwas gegen Islamunterricht an deutschen Staatsschulen? Beide Kirchen sind beim Marsch in den Islam mit Koransuren in der Kirche an vorderster Front vertreten neben den linksgrünen Islamschleusern. http://www.zeit.de/politik/2010-06/erzchristlich

http://www.domradio.de/aktuell/67433/handlungsbedarf-bei-thema-abtreibung.html