Tödlicher Anschlag auf die Meinungsfreiheit

Nach Geert Wilders‘ Rede fielen die Schüsse

In Texas sind am Sonntag zwei Personen vor einem Ausstellungsgebäude erschossen worden. Dort hielt Rechtspopulist Geert Wilders eine Rede, daneben wurden Mohammed-Karikaturen gezeigt.

Tote nach Anschlag auf islamkritische Ausstellung in den USA

    • Bei einem Anschlag auf eine islamkritische Kunstausstellung in den USA sind die beiden Angreifer laut Behörden von der Polizei getötet worden. Die Männer hätten am Sonntag in Garland im US-Bundesstaat Texas das Feuer auf einer Veranstaltung eröffnet, bei der Mohammed-Karikaturen gezeigt worden seien. Dies teilte die Stadtverwaltung des Vorortes von Dallas mit. Dabei hätten die Angreifer einen Wachmann vor dem Gebäude verletzt. Polizisten hätten das Feuer erwidert und die Attentäter erschossen. Zu deren Identität und Motiv äußerten sich die Behörden zunächst nicht. Für viele Muslime ist die bildliche Darstellung des Propheten Gotteslästerung. Mohammed-Karikaturen in Medien führten in den vergangenen Jahren wiederholt zu Anschlägen in Europa und zu gewaltsamen Protesten in muslimisch geprägten Ländern.

Der niederländische Politiker Geert Wilders steht nicht nur seit langem auf der Todesliste der mohammedanischen Menschenschlächter, die es nach der Abschlachtung von Theo van Gogh u.a. auf den Mohammed-Zeichner Kurt Westergaard abgesehen haben (der dem Anschlag mit der Axt nur mit viel Glück entkam), die auch den Historiker Lars Hedegaard im Visier haben, der wie Wilders seinen festen Wohnsitz aufgeben und untertauchen musste, – der Islamkritiker wird auch von den linksdrehenden Mainstreammedien permanent gemobbt, die es verstehen, jeden Anschlag auf seinesgleichen als selbstverschuldet zu insinuieren,  denn „der Rechtspopulist“, gegen den die linksdrehende Presse bei jeder Gelegenheit hämisch dreckelt, hat den Terror natürlich provoziert, so die Botschaft der korrupten Berichterstattung über den genuin islamischen Terror. Auch hier wird die Ursache des Verbrechens  wieder bewusst verdreht: Es sind nämlich nicht die Mohammedkarikaturen, die «zu Anschlägen führten», es ist die mörderische Bedrohung jeder Kritik am mohammedanischen Religionsterror, die zu diesen Anschlägen führt. Es ist der Islam, der den Terror generiert, nicht seine Anschlagsopfer.

 

  • Top of Form 1

Moslemische Morddroher und linke Mobber gegen Ex-Moslems

Die islamoffene Schweiz als Gefängnis für Islamkritiker

Das Blick-Interview mit der Exil-Pakistanerin und Islam-Kritikerin Sabatina James vom 13.11.14, das unter dem Titel «Die Schweiz kuscht vor dem Islam“  erschien, ist eine  gute Lektion für die Schweizer Religionswächter von links bis «moderat» islamisch, die den Dhimmis den „fortschrittlichen Islam“ aufbinden. Nicht nur, was die vor Zwangsheirat geflüchtete Konvertitin zum Islam zu sagen hat – also das was Islamkritiker seit Jahren sagen und inzwischen auch die Blick-Leser wissen -, überführt die mit dem Strafrecht drohende Islamlobby der Verlogenheit, schon die blosse Existenz der Exilantin, die in einem Opferschutzprogramm lebt, straft die Problemleugner Lügen: In der «offenen“ Schweiz («Wir sind eine offene Schweiz» war die Lieblingsphrase der linken Ex-Aussenministerin Calmy-Rey, die mit Terroristen flirtete) lebt die Islamkitikerin versteckt unter Polizeischutz, auf gepackten Koffern, auf der dauernden Flucht vor einer gewaltträchtigen  Religion, die ihre Apostaten mit dem Tod bedroht, – und dazu vom zynischen Zenzurgesindel umzingelt, das keine Probleme mit dem Islam kennt noch zulässt, dass man sie benennt, ohne als rassistisch gebrandmarkt zu werden.

Eine Rassismusanzeige bleibt ihr wahrscheinlich nur (noch?) erspart, weil sie Migrantin ist. Denn das Image der islamservilen Kriecherkreaturen, die die  «Problematisierung des Islam» (!) als «Gefahr» erkennen, würde vielleicht etwas Schaden nehmen, wenn sie eine Islamverfolgte, die schon so gut wie gefangen ist, auch noch anzeigen würden, zusätzlich zu den Fatwen, die die Apostaten und Kritiker der islamischen Toleranz mörderisch bedrohen. Rushdie lässt grüssen. Eine konsequente Islamkritik ohne Schmu um den nicht existierenden «moderaten» Islam ist in  der Tat eine Gefahr für den Lügensumpf, in dem terrorgeschützte Denunzianten wirken. Sicher vor Anzeigen aus der links-islamofaschistischen Mobbermeute ist die Migrantin und Konvertitin auch in der Schweiz nicht. So wenig wie Hirsi ali in Holland vor Denunziationen ihre früheren linken Parteigenossen sicher war.

Was Islamophile als Einzelfälle ausgeben, die nichts mit dem Islam zu tun haben, wie der ISlamische Staat, dessen korankonforme Verbrechen auch lauter Einzelfälle sind, ist orthodoxes Islamprogamm. In Deutschland verbündet sich der linkskriminelle Krawallmob der Antifa, der Kundgebungen von Islamgegnern regelmässigt stört und sabotiert, offen mit den Salafaschisten.  Linksintellektuelle Religionswächter entblöden sich nicht, sich im «Kampf gegen rechts» (sprich gegen alle Islamkritiker) offen auf die Seite der Salafaschisten  zu schlagen, deren messerstechende Speerspitze vom Menschenschlächterprogramm des IS schon eine Kostprobe gibt. Auch die Schweiz kultiviert das Märchen vom moderaten Islam mit Keller-Messahli u.ä Korankosmetikerinnen, während die offiziellen Religionswächter im Dunstkreis der Rassismuskommission im Namen der ‹Menschenrechte› darüber wachen, dass das Menschenschlächterprogramm einer nie reformierten Religion nicht problematisiert wird.

Schon zur Minarettinitiative mobilisierten die Religionswächter ihre Wachhunde und liessen die Plakate der Initianten, die vor den Wahrzeichen der Landnahme warnten, verbieten. Die willigsten Lakaien des islamischen Religionsterrors kamen aus den rotgrünen Sümpfen.
Damals solidarisierten sich auch Ex-Moslems und Migranten mit den Minarett-Gegnern, aber ihre Stimmen wurden unterschlagen. Einer war, wir erinnern: Abdelkarim Nasseh, auch ein islamverfolgter Konvertit zum Christentum, der in der Schweiz nicht mal Asyl bekam, das die linken Kriminellenfreunde und Schmarotzer der Asylindustrie den illegalen Scheinasylanten inklusive Schwerkriminellen, deren Ausweisung sie zu verhindern suchen, nachwerfen

Abdelkarim Nasseh wurde verfolgt wie Sabatina James;  vgl. Kommentar von 2008:

http://nebelnorn.20six.de/nebelnorn/art/549726/Ein-islamverfolgter-Konvertit-fur-Minarett-Initiative

In Dänemark scheuten Denunzianten sich nicht, den Islamkritiker und Historiker Hedegaard, einen Humanisten und Aufklärer über die neuen Religionsbarbarei (Autor des Buches «Mohammeds Piger» – Mohammeds Mädchen), vor Gericht zu zerren, weil er die islamische Frauenbehandlung beanstandete und das auch privat geäussert hatte, ausgerechnet gegenüber einem Journalisten; die Wahrheit über eine Religion, deren Rechtgläubigkeit für ihn Lebensgefahr bedeutet. Auch Hedegaard  muss unter Polizeischutz versteckt leben; wie Kurt Westergaard, der nur knapp der Axt eines Moslems entkam, der ihn wie Theo van Gogh abschlachten wollte gemässs den Mordaufrufen des Koran.

Wir wissen,  wer die Wachhunde der westlichen Religionspolizei schützt und denen in den Rücken fällt, auf die sie losgelassen waren und die Watchdogs beim Namen nennen. Nach wie vor sind besonders die bekennenden Ex-Moslems, Apostaten und Konvertiten vom Islam den linken Religionswächtern ein Dorn im Auge. Schon Hirsi Ali wurde in linken Blättern diffamiert als «nützliche Idiotin»  und als Lügnerin  (TaZ und TA, auch NZZ), gewusst warum. Islamkritische Migranten und Dissidenten, deren Stimmen die vorwiegend linke Islamlobby zum Verstummen bringen möchte (man denke nur an die deutschen Dissidentendenunzianten à la Rohe, Rommelpacher, Schneiders&Konsorten mit ihrem Sprachrohr Deutschlandfunk), sind die wichtigsten Zeugen im Kampf gegen die Barbarei, die sie am eigenen Leib erlebt haben. Ginge es nach dem unter dem Titel «Islamfeindlichkeit» versammelten Denunzianten-Mob  Marke Rommelspacher u.ä. salafaschismuskonformen und IZRS-gefälligen Erscheinungen, müssten die Dissidenten den Mund halten und dürften nicht mal ihre eigenen Erfahrungen und ihre Verfolgung bezeugen (vgl. die Hetze der islamservilen willigen Helferin Rommelspacher gegen Necla Kelek).

Ex-Moslems im Westen, wie Ibn Warraq,  Autor von «Why I am not a Musim», – wie Sami Alrabaa, Islamexperte und Orientkenner, der die arabischen Hasspredigten in den Moscheen übersetzen konnte, die die Redaktionen nicht interessierten, und der vergebens vor der Scharia in Deutschland warnte;
– Konvertiten wie der islamverfolgte Mark A. Gabriel, ehemaliger Lehrer an der Al Azhar, heute Christ, der nach Einladung einer freikirchlichen Gruppe nicht in die Schweiz einreisen durfte im Gegensatz zu salafaschistschen primitiven Dumpfbacken (Frauenprügelbrüder sind herzlich willkommen und für Islamschönschreiber Schulze nicht gefährlicher als Christen), – sie alle sind als Islamkenner in den offiziellen Diskussionsrunden nicht gefragt, wo peinliche Apologeteninnen wie Amirpur oder Kaddor als «Expertinnen» aufgeboten werden.

Frauenrechtsverteidigerinnen wie die von Burkhard Müller-Ulrich angepöbelte islamverfolgte Taslima Nasreen, die gar nicht verfolgt sei (Neid auf den Tucholsky-Preis? Vielleicht  kriegt der Bursche, der die höchst islamunterwürfige Ajatollahverehrerin und Frauenrechtsverräterin Annemarie Schimmel als seine Kronzeugin gegen die islambedrohte Exilantin anführt und der die Massenvergewaltigungen im Balkankrieg für Erfindugnen der Frauen erklärte, ja mal einen Ajatollah-Khomeini- oder  Abubakar-Shekau-Preis. Der saubere Herr, dem Schneiders neue Kleider massgeschneidert sitzen, passt bestens in den islamophilen Rahmen des DLF,  der von Kapazitäten wie Lamya Kaddor &Konsorten inspiriert wird). Auch ein Geert Wilders kann sich im Gegensatz zum deutschen Dissidentenbepöbler Müller-Ulrich, der die grölende Männerhorde, die vor Nasreens Haus rumtobte und sie zu gern gelyncht hätte, vermutlich mit zynischem Grinsen geniesst, nicht mehr frei bewegen im freien Westen. Zusätzlich zu den islamischen Morddrohungen werden die Islamkritiker von linken Islamkomplizen gemobbt; linke Antizionisten, die den holländischen israelfreundlichen Politiker zum Nazi machen möchten und den Mord an Fortuyn wie den an Theo van Gogh insgeheim billigen, was gern als «Verstehen» bezeichnet, kennen keine Grenzen in der Dämonisierung der Islamgegner. Geert Wilders sähe man auch zu gern von der politischen Bühne beseitigt. Er durfte England  trotz Einladung zu einer Rede vor Parlamentarien nicht betreten. Ähnlich ergeht es dem Kritiker der deutschen Migrationspolitik, Sarrazin, der vom Parteien- und Proletenmob wie ein Aussätziger behandelt wird, auch grenzüberschreitend, – so in England, wo ein linker Mobber eine Veranstaltung an der London School of Economics mit Sarrazin und Broder störte und zu sabotieren versuchte, und auch in der Schweiz, wo ein Hotel in Luzern ihn nicht als Gast aufnehmen wollte, angeblich mit Rücksicht auf jüdiche Kunden. Nun ist aber nicht bekannt, dass Sarrazin Juden diskriminiert oder gar wie Linksfaschisten an Moslemsdemos gegen Israel mitkrakeelt.

Hirsi Ali muss ihre Bodygards selber bezahlen, da die Behörden von Amsterdam sie nicht weiterhin schützen. Zu kostspielig. Für diese Kosten machte man allerdings nicht die Moslems verantwortlich, die – im Einverständnis mit den linken Hetzern – daran interessiert sind, dass sie zum Schweigen gebracht wird, sondern die Verfolgte, die gegen die Religionsbarbarei protestiert («Ich klage an“ etc.). Die Opfer sind schuld, wie schon nach dem Mord an Theo van Gogh die linke Islamlobby wusste: er hat seine Abschlachtung nach moslemischem Schächtungsritual (wobei Koranverse auf dem Körper des Opfers befestigt wurden) «provoziert».  Blame the Victim, eine alte Regel der Barbarei.

Es waren linke Kommentatoren, die postum nicht nur klammheimlich Gefallen fanden am Verstummen  des libertären Regisseurs, der kein Blatt vor den Mund nahm, und sich erlaubte, den Religionsterror, der von linken Denkverboten bewacht wird, nicht zu respektieren, und die bis heute erklären, die Gemobbten und Ermordeten sind selber schuld, wenn sie gelyncht werden.

So heulten die deutsche Dhimmimedien im Chor zur Ermordung des (isloamophilen!) amerikanischen Gesandten in Benghasi, Chris Stevens, auf: der Mord (der lange geplant war von der Terrororganisation) sei die Reaktion auf die «Provokation» durch ein privates Mohammedverulkungsfilmchen gewesen. Die EU-Repräsentante Ashton entschuldigte sich noch bei den dauerebeleidigten Moslems, statt die Meinungsfreiheit ohne Wenn und Aber zu verteidigen. (Der Protest eines EU-Parlamentariers gegen diese Islam-Unterwürfigkeit der EU-Schranze, den ich nur im holländischen Radio hörte, wurde in deutschen Medien ignoriert. Kein Thema für die deutschen Bejubler des arabischen «Frühling». )

Hamed Abdel Samad, der nach Deutschland emigrierte Korankritiker und Politologe, wurde als Apostat ebenfalls mit dem Tod bedroht (u.a. mit einer Fatwa eines Scheichs); vielleicht würde er in der Schweiz von einem «Scheich»  aus der Bieler islamischen Burschenschaft angezeigt, wer weiss, der auch jüdische Islamkritiker anzeigt. Hamed Abdel Samad nannte   den Islam einen Faschismus (mit alten Wurzeln), was er in seinem Buch «Der islamische Faschismus“ analysiert. Ein Buch, das man auf dem Claraplatz in Basel, wo die Hetzschriften der Salafaschisten straffrei verteilt werden, nicht so ohne weiteres anbieten könnte, ohne von «Der Religionsbeauftragten» der linksgrünen Islamlobby behelligt zu werden, die auch gern mal brachial zupackt, um dem linken Begriff von Meinungsfreiheit zur Geltung zu bringen.

In Spanien ist es der gebürtige Pakistani Imran Firasat, der als Ex-Moslem noch weiter geht als Hamed Abdel Samad und ein Verbot des Koran forderte. für deutsche Journalisten ist er so gut wie nicht existent. http://www.pi-news.net/2012/03/spanien-ex-moslem-fordert-koranverbot/ :Seine Website
http://www.mundosinislam.com/

Das ist der Hintergrund, vor dem das Blick-Interview mit Sabatina James gewürdigt werden muss. Im übrigen sind die Reaktionen schon von den Kommentaren zu Hirsi Ali bekannt, die «ihr Thema gefunden» habe, wie die frühere BaZ feststellte, die noch von keiner Islamkritik  etwas wusste und deren Beilage, das linksdrehende «Magazin» in der gebürtigen Somalierin eine Gefahr für den Rechtsstaat erblickte. Für den «Spiegel» war sie so «fanatisch“ wie die Terroristen…

Schon die einheimischen Islamkritiker sind den deutschsprachigen Medien ein Ärgernis (in Deutschland wie Österreich oder der Schweiz), die man als «islamophob» stigmatisiert. Mit den Ex-Moslems geht das nicht ganz so leicht, sie werden daher weitgehend ignoriert.
So wurde die Idee, Hirsi Ali Asyl zu gewähren in der Schweiz, nachdem sie die Niederlande hatte verlassen müssen (der Vorschlag kam von dem SVP-Jungpolitiker Lukas Reimann), in aller Stille beerdigt. Sie wäre womöglich nach dem ARG  als Rassistin angezeigt worden von den Religionswächtern, was die linken Migrationsfans in Verlegenheit gebracht hätte. In der Schweiz gilt die linke Denkverordnung: Schweizer können nicht rassistisch beleidigt werden, Schwarze oder Farbige können keine Rassisten sein. Der Schwachsinn der Linken käme sich da selber ins Gehege. Bei Fallaci versuchten sie es mit einem Auslieferungsgesuch an Italien, um sie in der Schweiz als Rassistin anzuklagen! Es sind dieselben Kriminellenförderkreise, die die Auslieferung von Schwerverbrechern in ihre Herkunftsländer verhindern.

Sabatinas Aussagen zum Islam und die Kuschkultur seiner Kollaborateure, über die moderaten Moslems, die nicht aufgrund des Islam moderat sind, sondern trotz ihm, sind Islamkritikern zwar geläufig, aber nicht unbedingt ungestraft erlaubt. Es sind vor allem die Bedingungen, unter denen sie zustande kommen, nämlich unter der Strafandrohung des Rassismusgesetzes, die alle Aufmerksamkeit verdienen, während die Islamlobby sie ignoriert. Die für Kriminelle aller Länder ach so so offene Schweiz ist für Islamkritiker durch das ARG verbrettert.

In der Schweiz können Salafaschisten in aller Öffentlichkeit wie in Basel Hass- und Mord-Aufrufe gegen die Ungläubigen verbreiten in Form von «heiligen Schriften», während die islambedrohten KritikerInnen der Zwangs- und Gewaltehen untertauchen müssen; da können präpotent patriarchal muffelnde Bartburschen und Frauenprügelfreunde «Fatwen» erlassen,  die von einem bestimmten Typ einheimischer Meinungszensoren von Gartenzwergenformat auch noch anerkannt werden. Da können Vergewaltiger immer mal wieder frei herumlaufen; die Mehrzahl dieser Spezies der bunten  Kulturbereicherer kommt aus den bekannten Macho-Kulturen mit vielfach moslemischen Bodensatz, der von linken Weibern und Schmarotzern der Asylindustrie umschwärmt wird; die Machofreunde heulen waidwund auf, wenn nur ein Gewaltverbrecher, mit dem sie sich offensichtlich indentifizieren, «zu lange» eingesperrt werden soll oder gar ausgewiesen, was die EU verhindert; der Schweizer Verbrecherschutz ist extrem ausgebaut und EU-kompatibel. Dagegen wird die Hatz gegen Kritiker islamlegaler Verbrechen an Frauen, Kindern sowie ungläubigen Männern ungeniert fortgesetzt und in linken Medien  wie der TagesWoche wird ein totalitäres Gedankengut gepflegt, gemäss dem  die «Problematisierung» des Islam die «Gefahr» ist, wie der über Basel hinaus bekannte Georg Kreis es formuliert. Der Professor scheint schon ein Problematisierungsverbot zu erwägen? (Was sich ganz besonders reizvoll als Wissenschaftsrichtlinie auswirken dürfte.)

In diesem Klima ist das Interview mit der Islamkritikerin im Blick nur zu begrüssen. Es konfrontiert den Club der kleinkarierten Kritikphobiker und Problemverleugner, die in der «offenen Schweiz» in Sicherheit sind, wo nicht nur in Zwangsehen eingesperrte Frauen wie im Gefängnis leben, sondern auch Kritikerinnen dieser Zustände unter Polizeischutz unfrei sind und ihre Auftritte absagen müssen wegen Todesdrohungen, mit seiner Verlogenheit,  seiner moralischen Verkommenheit und intellektuellen Armseligkeit. Die Leser kennen den Islam inzwischen besser als die Redaktionen, wie alle offenen Kommentarbereiche zeigen, die schnell geschlossen werden, wenn es hart zur Sache geht und der wahre Islam vorgeführt wird; von den offiziellen Wachhunden der Kuschkultur traut sich da kein Hund mehr hervor.
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Die beliebtesten Kommentare zum Interview, die zeigen, wo der Hund der Kritikverbote begraben ist:

H.A., Kriens
WOW! Hut ab! Das denke ich schon lange. Man muss den Islam verbieten! Die meisten angepassten sind doch eh Schafe im Wolfspelz! Will mir nicht vorstellen, was passiert, wenn die mal in der Ueberzahl sind! Europäer und Schweizer öffnet die Augen!
14.11.2014
4015 Zustimmung
279   Ablehnung

Hans  Scheidegger , La Chapelle Naude
Gratulation an Sabatina James! Mutig enthüllt sie klar und deutlich das wahre Gesicht der radikalen Islamisten. Diese sind für mich die Wölfe im Schafspelz; nicht zuletzt zähle ich bei uns den Islamischen Rat der Schweiz, IZRS, dazu. Dessen Präsident, Nicolas Andrev Blancho, wäscht seine Hände immer in Unschuld, auch wenn er Hassprediger zu uns einlädt, und er unsere jungen Leuten bewusst nicht davon abrät, in den Dschihad zu ziehen. Die Bücher von James öffnen uns die Augen!
14.11.2014
3243 Zustimmung
110    Ablehnung
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Die Republik auf dem Weg in die Barbarei

 

Pascal Bruckner – Bruno Le Maire: «La barbarie gagne la France»

 

Der Figaro befragt den islamkritischen Publizisten Pascal Bruckner (bekannt auch durch seine Verteidigung der Aufklärerin Hirsi Ali gegen den links-islamophilen Kritkerbasher Buruma: «Fundamentalismus der Aufklärung» http://www.perlentaucher.de/essay/fundamentalismus-der-aufklaerung-oder-rassismus-der-antirassisten.html und «Die Erfindung der Islamophobie» >http://print.perlentaucher.de/artikel/6639.html) und Bruno le Maire, Kandiadaten der UMP, zur Barbarei des Islam in Nahost, die auch Frankreich erreicht hat und wirft die Frage nach einer Intervention Frankreichs auf (04/08/2014). Auszüge:

«La Barbarie gagne la France»

http://www.lefigaro.fr/vox/monde/2014/08/04/31002-20140804ARTFIG00094-pascal-bruckner-bruno-lemaire-la-barbarie-gagne-la-france.php

  • FIGARO: Persécution des chrétiens d’Irak, guerre israélo-palestinienne, mais aussi émeutes à Barbès et Sarcelles… Pour Bruno Le Maire et Pascal Bruckner, les désordres du monde et la volonté de conquête de l’islam radical sont des menaces qui n’épargnent pas notre pays (…)
  • Mesurons-nous réellement le danger de cette situation?
  • B. L. M. – L’instauration d’un califat islamique en Irak est dangereuse pour nos ressortissants dans la région, mais aussi pour notre propre sécurité en France. Baisser la garde du point de vue militaire – en baissant les budgets par exemple – est une faute stratégique. Nous devons réaffirmer notre puissance militaire et de renseignement face à la menace immédiate de l’islamisme radical et du terrorisme. Nous devons aussi imaginer une gouvernance internationale plus efficace face au retrait des États-Unis.
  • P. B. – Nous devons prendre nos ennemis au sérieux, car ils nous désignent comme étant la cible à abattre. L’islam radical est le visage du mal au XXIe siècle. Depuis vingt ou trente ans dans les capitales européennes ou aux États-Unis qui sont aveugles à la menace djihadiste, on entend un certain nombre d’intellectuels et de politiciens nous dire que cette idéologie est du folklore. C’est faux. Quand ils arrivent au pouvoir, ils inscrivent le signe «noun» sur la porte des chrétiens, geste qui rappelle l’étoile jaune des Juifs pendant la Seconde Guerre mondiale.

Das ist in der Tat seit Jahren bekannt, nicht erst seit dem Manifest der Zwölf von 2006 gegen den neuen Totalitarismus (in Anlehnung an den seinerzeitigen Protest gegen Vichy):

Seit Jahr und Tag klären islamkritische Intellektuelle über das Wesen des neuen Totalitarismus, der Europa heimsucht, sein politisches Programm und seine Terror-Vorhut auf, während die Mehrheit – von den Medien bis zu den Islam-Wissenschaftlern – abwiegelt und die Kritik als «Islamophobie» diffamiert und pathologisiert. Auch wenn sich das Gesicht der islamischen Barbarei heute unverhüllt offenbart, wie in den Greueln von Nigeria bis Nahost, von Syrien bis Libyen, und sich nicht mehr so systematisch verschweigen lässt wegen der zahlreichen Flüchtlinge, die auch in den Asylzenteren weiterhin islamischen Attacken ausgesetzt sind, und wegen der Demos gegen Israel, an denen der islamische Judenhass offen zum Ausbruch kommt, und alle Bemühungen, ihn umzuinterpretieren, Lügen straft, – es ist nichts so neu daran. Nur wurden die zahlreichen Anschläge auf Juden in Frankreich und die Vertreibung der Christen aus dem Irak von den westlichen Medien nicht gerade als Prioritäten behandelt wenn überhaupt. Was le Maire als Antwort auf die Situation der Christen im Orient, die Bruckner als extrêmement grave bezeichnet, vorschlägt, die nicht nur eine humanitäre, sondern eine politische Reaktion verlange, geht aber über die bisherige Rhetorik der Nahost-Problem-Löser nicht hinaus: «permettre à différentes communautés religieuses de vivre ensemble en paix sur un même territoire.»

Wie «erlaubt» man das einer Terrororganisation, die ihre Legitimation aus einer Gewaltreligion bezieht, die nicht die geringste Tendenz zur Demokratisierung aufweist? Mit dem Islam scheit es keinen Frieden zu geben, denn er ist eine Kriegsreligion.

  • Que vous inspirent les émeutes de Barbès et de Sarcelles?

 

  • P. B. – Pour la première fois, soixante-dix ans après la fin de la Seconde Guerre mondiale, on a vu des jeunes gens crier «morts aux juifs» en plein Paris.

Nicht erst siebzig Jahre später, schon seit Jahren kann man judenmörderische Parolen in Europa hören – in Berlin an den links beliebten Al Quds-Demos gegen Israel, in London an einer der judenfeindlichen Moslemdemos auf dem Trafalgare Square unter dem linken Bürgermeister Ken Livingstone, und in Frankreich gibt es seit Jahren eine Intifada aus den moslemischen banlieues, die mit tödlichen Anschlägen gegen Juden wütet, die mit Demonstrationen zu warnen versuchten («Heute wir, morgen ihr») > siehe Intifada in Frankreich, http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich. Erst die massenhaften Hassorgien an den neuerlichen Anti-Israel-Demos von Moslems (und Linken) lassen sich nicht mehr so leicht vertuschen. Bruckner, der die Natur des Islam doch kennt, erklärt nun aber die Hassausbrüche der “jugendlichen” Moslems, die er hier als Beute der radikalen Imame beschreibt, als Folge mangelnder Integration dieser so leicht fanatisierbaren Bevölkerungsgruppe, wie der männliche “youth bulge” der Moslemspopulation ihn in allen islamischen Ländern darstellt. Das beliebteste linke Apologetenargument, das bei einem Bruckner erstaunt. Radikale gewaltfreudige moslemische Jugendliche als Opfer der sozialen Benachteiligung?? Das kennen wir doch schon von den islamophilen Linken, für die an jeder Kriminalität von Zuwaderern die einheimische Gesellschaft schuld ist. Da stellt sich doch die Frage, warum nicht andere ethnische Migrantionsgruppen mit denselben Chancen nicht ebensolches Gewaltpotential mit antijüdischer Stossrichtung hervorbringen wie die Moslempopulation. Der Grund scheint eher in der gewaltträchtigen Machokultur dieser Migranten zu liegen als in der mangelnden Integration, was soviel wie “Diskriminierung” durch die Republik heissen würde. Dass der Nahost-Konflikt nur ein Vorwand ist, weiss Bruckner natürlich, nennt aber nicht primär den Islam als die Ursache der Judenhassorgien, sondern die Arbeitslosigkeit der Jugendlichen, die sich nicht integriert fühlten (arbeitslos sind noch andere…) , auch wenn er die Rituale der islamischen Landnahme dann beschreibt:

  • Bruckner: C’est une scène qui fait froid dans le dos. Pourtant, je crois que le conflit israélo-palestinien n’est qu’un prétexte. Manifester pour la Palestine est parfaitement légitime, mais pourquoi casser des abribus? C’est un cri de haine et de rage, non seulement contre Israël, mais contre la France, à laquelle ils ne se sentent pas intégrés; ils ne sont ni de France ni d’ailleurs. Ils sont des proies idéales pour l’islam radical. Des imams finiront par enflammer ces foules de déshérités, de chômeurs, qui n’ont pas de culture propre et ne cherchent qu’une cible pour exprimer leur rage. Place de la République, le 27 juillet, les manifestants ont fait leur prière de rue par terre, ce qui veut dire très clairement: là où sont des musulmans, là est la terre d’islam. Les prières de rue sont interdites, il a fallu que Marine Le Pen le dise pour que nos politiques réagissent, cadeau formidable fait au Front national.

Marine le Pen ist das rote Tuch – der Erfolg des Front National steht für das Versagen einer Politik, die dem Islam keine Grenzen zu setzen verstand und das auch gar nicht vorhatte. Es geht um die systematische Nichtbeachtung der Befindlichkeit einer von Mohammedanern terrorisierten Bevölkerung (vgl. Fitzgerald: > La douce France), deren Vorbehalte gegen die Zumutungen einer unlimitierten Zuwanderung mit Haremsnachzug etc. über Jahrzehnte ignoriert wurden und unter der linken Regierung nicht mehrheitsfähig waren. Sie erntet nun nur die Früchte einer programmatischen Islam-Ignoranz, die die offizielle Politik der EU ist. Das geht weit über den Front National hinaus. In Holland spiegelt die Partei von Wilders diese Entwicklung, dem man nun keinen Antisemitismus vorwerfen kann.

  • B. L. M. – Quand une manifestation dégénère en menaces et en actes antisémites, la barbarie gagne la France.

 

Zwischenruf: Die Barbarei mit islamischem Gesicht hat Frankreich schon lange erreicht. Und das, was Le Maire hier fordert, wäre seit langem überfällig gewesen.

  • Quand des individus ne respectent pas notre histoire, notre nation et la liberté de culte, ils méritent des sanctions exemplaires. Et pour les ressortissants étrangers qui auraient participé à ces débordements, l’expulsion immédiate de notre territoire.

 

Ob der europäische Gerichtshof da mitmacht?

  • Mais je ne confonds pas évidemment les quelques centaines de casseurs, d’islamistes radicaux ou d’extrémistes de gauche avec tous ceux qui veulent exprimer sincèrement et légitimement leur indignation devant ce qui se passe à Gaza. Je continue à défendre la liberté de manifester et un encadrement strict des manifestants.

 

Ob mit der «Indignation devant ce qui se passe à Gaza» vielleicht die Verbrechen der Hamas an der Zivilbevölkerung gemeint sind, inklusive an der eigenen? Nach der obligaten Verbeugung vor dem geheiligten Recht der Demonstranten pro Hamas contra Israel und dem üblichen Bekenntnis zur Bildung und historischem Bewusstsein etc. kommt der UMP-Kandidat dann doch noch zur Sache bzw. sagt, was angesichts der virulenten islamischen Barbarei Sache ist und was er nun konkret für nötig hält neben «Bildung», die die Mohammedaner mit eingesperrten Frauen im polygamen Familien-Verband für weniger nötig zu erachten scheinen (die Schulen der Republik sind ja nicht verboten für sie):

  • c’est aussi la fermeté la plus totale dans la réponse policière et pénale face à ces débordements. Je crois à l’exemplarité des sanctions. Face à la barbarie, il doit y avoir en face un État républicain avec une main de fer.

Na also, es geht ja, wenn’s sein muss und der Front National ante portas steht.

  • Quelle est la solution pour apaiser ces fractures françaises?

 

  • B. L. M. – Je ne vois pas d’autres solutions que la réaffirmation de la nation. Qu’est-ce qu’être français? C’est connaître et respecter l’histoire de France, la langue française, les traditions françaises. La réponse à la barbarie, c’est l’éducation, c’est l’histoire, c’est la réaffirmation de la nation. Mais la réponse immédiate, c’est aussi la fermeté la plus totale dans la réponse policière et pénale face à ces débordements. Je crois à l’exemplarité des sanctions. Face à la barbarie, il doit y avoir en face un État républicain avec une main de fer.

Der folgende brandheisse Punkt, den le Maire anspricht – säkulare Republik oder Kommunitarismus (ethnische Parallelgesellschaften mit Sonderrecht), ist spätestens seit den Debatten um den Rosstäuscher Tariq Ramadan mit seinen «kritischen» Verteidigern aus dem ultra-linksextremen roten Sümpfen à la Bernd Schmid (vom deutschen linken Labournet u.ä Figuren, die den Kritker des linken «Anti-Zionismus», Alain Finkielkraut, anpöbeln) in linken «Diskurs» aktuell, und mit Hollande geht der Trend Richtung Sonderrechte für die «communities». Die Wegscheide* ist allerdings schon lange sichtbar, die Le Maire benennt sie wie folgt:

  • Nous sommes à la croisée des chemins: il faut choisir entre la nation et le communautarisme. Lorsque François Hollande a évoqué le droit de vote des étrangers aux élections locales le 14 juillet dernier, il a choisi son camp: celui du communautarisme. Cela revient à briser un principe fondamental de la République: le lien entre citoyenneté et droit de vote. Moi, je choisis le camp de la nation.
  • Comment expliquer cette communautarisation?

 

  • B. L. M. – Avant tout par notre faiblesse à défendre les principes républicains et par notre incapacité à maîtriser notre immigration. Mais elle s’explique aussi par nos échecs économiques, par notre incapacité à offrir un avenir décent à chacun. Il est urgent de proposer un nouveau modèle économique, il est indispensable de rappeler les principes intangibles que sont l’égalité homme-femme et la séparation totale du pouvoir séculier et du pouvoir religieux.

Offrir un avenir décent à chacun? Das würde wohl auch Hollande so sagen, aber wie geht das mit einer so entwicklungsresistenten Kultur wie dem Islam? Jedem nach seinen Bedürfnissen? Jedem Islamisten sein Platz an der Uni oder in der Pilotenausbildung?

  • P. B. – L’ouverture de la France à une immigration indiscriminée d’abord au nom de raisons économiques puis au nom du regroupement familial a provoqué des tensions que nul n’a voulu reconnaître sauf le Front national, auquel on a malheureusement laissé le monopole de la nation.

Wer hat was wem unglücklicherweise «überlassen»? Wer hat den International-Sozialisten das Monopol auf die Nation, das sie gar nicht wollen, weggenommen und dem Front National «überlassen»? Bruckner nennt nun das Unding beim Namen:

  • P.B.: L’«immigrationnisme», qui agite un certain nombre de nos élites, considère que les pays sont assimilables à des boîtes de petits pois qu’on remplit d’individus les uns après les autres et que ces individus devraient s’entendre et s’aimer naturellement quelles que soient leurs origines! (…)

Was er dann als Krise der nationalen Identität beschreibt, die sich in dauernden Schuldbekenntnissen für die Vergangenheit äussert, trifft mindestens auch auf Deutschland zu, wo die islamophile Linke die Vergangenheit instrumentalisiert gegen die Kritiker der gegenwärtigen Islampolitik und sie des Rassismus und der «Islamophobie» bezichtigt, was jede Kritik des islamischen Rassimus abblockt.

  • „Exister, c’était s’excuser. Voilà ce qu’on exigeait des Français qui devaient battre leur coulpe à chaque événement. De la même manière, dès que nous réaffirmons l’identité nationale, nous sommes accusés de racisme. Sur ce plan, il faut parler d’une curieuse asymétrie. Le mot «islamophobie» est devenu un moyen d’assimiler toute critique de l’islam à du racisme.

 

Die folgenden Sätze wären auch jedem deutschsprachigen Mainstreammedium zu lesen wärmstens empfohlen, von der Rheinischen Post bis zur Süddeutschen, möchte man meinen. Aber auch das wäre vergebens – sie wissen es selber. Lügner wissen immer, wie sie lügen.

En revanche, personne ne parle de christianophobie. L’exode des chrétiens d’Orient et la persécution des coptes ne sont jamais qualifiés de christianophobes. J’ai envie de dire aux chrétiens: «Réveillez-vous! Ne tendez pas la joue gauche! Ne vous trompez pas d’ennemi: l’ennemi n’est pas la République laïque qui vous protège, mais ceux qui veulent vous convertir de force ou vous transformer en minorité soumise à l’impôt.»

Aujourd’hui, presque toutes les synagogues et écoles juives de France sont soumises à une surveillance policière. Si nous continuons comme ça, demain il faudra mettre des policiers devant chaque église.

Offenbar muss man den Christen Anschläge auf ihre Kirchen in Aussicht stellen, damit sie die Bedrohung der Synagogen durch Moslems zur Kenntnis nehmen.

In Deutschland stellt das linke Lügenkartell der Medien die wüsten Ausbrüche des islamischen Judenhasses mit Pogromstimmung an Demos anti Israel so hin, als handele es primär sich um Bedrohung von Moscheen durch Rechtsradikale…

In Deutschland ist auch kaum die Rede vom säkularen Staat, allenfalls wird der «Rechtsstaat» beschworen als Hort der «Toleranz» (gegenüber der Intoleranz), die laïcité ist kein Thema, ausser ein Anlass für die politisch korrupte Islam- Garde, sich vom französischen Prinzip der Trennung von Staat und Religion zu distanzieren (wie ihrerzeit die FDP-Bonzin Leutheusser-Schnarrenberger). Wie schwer man sich aber auch in Frankreich mit der Verteidigung der laïcité tut, wenn der Gegenspieler, der sie nicht anerkennt, Islam heisst, zeigt die folgende Erklärung von Le Maire, der sich zwar zu diesem Prinzip der Republik bekennt, aber dessen Todfeind doch nicht als solchen benennt (wie Bruckner . Angesichts einer Situation, in der schon alle Synagogen polizeilich bewacht werden müssen vor dem Islam, klingen die folgenden Aufzählungen der Sonderrechte für Moslems schon wie Kapitulation – was muss denn noch geschehen, bis etwas geschieht, wenn schon keine Synagoge mehr sicher ist in Frankreich vor moslemischer Bereicherung?

  • B. L. M. (…) Tout le monde doit être traité de la même façon. Il faut refuser les menus différenciés dans les cantines, refuser les horaires différenciés dans les piscines. Dans les services publics, notamment à l’école ou dans les hôpitaux, il s’agit d’un combat de tous les jours… (…)
  • Quand on commence dans la voie des accommodements, on finit dans la résignation et on aboutit au communautarisme. Il est très important que la France réaffirme qu’elle est une nation: une culture, une langue, une géographie particulière.

 

Der letzte Satz hört sich an wie eine Beschwörung – von etwas, das vorbei ist. Und nun die Quadratur des Kreises – «das Zusammenlebenlassen» der ach so verschiedenen religiösen «Gemeinschaften», von denen die eine in ihren heiligen Schriften lehrt, dass die Juden nicht am Leben zu lassen sind.

  • Le principal défi que nous aurons à relever sera de faire vivre ensemble des communautés religieuses différentes. Il faut faire toute sa place à l’islam dans la République et la nation, mais ne pas faire évoluer les principes de la République et de la nation en fonction de l‘islam.

Wie soll das gehen, einem totalitären antidemokratischen menschenrechts-widrigen Religionsregime seinen ganzen Platz in der Nation einzuräumen? Da kann man auch dem Nationalsozialismus seinen Platz in der Nation einräumen. An welchen moderaten real nicht existierenden Islam mag Le Maire da denken?

  • P. B. –La laïcité, c’est le plus beau cadeau de la France au monde. Il faut rappeler que nous avons la plus forte communauté musulmane d’Europe et la plus forte communauté juive. Notre devoir est de faire cohabiter tous ces gens sans heurt et d’arriver à une pacification de l’esprit religieux qui avait été parfaitement réussie avec le catholicisme et qui a été relancée avec l’irruption massive de migrants en provenance du Maghreb et d’Afrique subsaharienne. Le défi est de choisir entre la minorité active qui veut islamiser la France et ceux qui veulent franciser l’islam.

 

Letzeres würde wohl (abgesehen davon, dass es kaum das Anliegen der Moslem-mehrheit sein dürfte) in jedem Fall an etwas scheitern, was sich nicht mit der Laicité vereinbaren lässt: am Islam.

Dieser Illusion des franciser l’islam bzw. den Islam zu europäisieren, ist schon der Erfinder des Euro-Islam, Bassam Tibi, aufgesessen. Der Islam ist gar nicht demokratisierbar und lässt sich nicht mit den Menschenrechten vereinbaren, die er von Grund auf nicht anerkennt, weshalb der Vergleich mit der Kirche hinkt. Das Christentum hat keine gewaltträchtige Basisbotschaft – es ist keine kriegerische Erboberungsreligion wie die Dschihadreligion von ihrem Beginn an es ist, deren Gründer ein Hordenführer war, der die «Ungläubigen» gewaltsam zu unterwerfen befahl und dessen gegen die Andersgläubigen («Ungläubigen») gerichteten Worte und Taten für seine Anhänger bis heute verbindlich sind. Das totalitäre Unterwerfungsprogramm des Islam ist nicht umkehrbar in Unterordung unter die säklularen Gesetze, die er nicht anerkennt, wo immer er sie findet und eine hinreichende Gruppenstärke erreicht, sie anzufechten. Sobald Moslems die «kritische Masse» erreicht haben und ihre angeblich winzige «Minderheit» sich stark genug fühlt, die Mehrheitsgesellschaft zu terrorisieren, fordern sie sofort Sonderrechte.

der Hordenvergewaltiger.) Ursachen“kunde betreffend den islamischen Judenhass siehe das

Interview mit Alain Finkielkraut

 

Einreiseverbot für Islamkritiker

Einreiseverbot für Islamkritiker in GB

http://europenews.dk/de/node/69105

Zum Einreiseverbot von Pamela Geller und Robert Spencer hat es mittlerweile Stimmen und Reaktionen sowohl von den Betroffenen als auch aus der Politik gegeben

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  • Die Redefreiheit in Großbritannien ist tot, so titelt Pajamas Media . Die Wahrheit sei, dass Geller und Spencer die Einreise verweigert wurde, weil sie die Wahrheit über den Islamismus sagen.
  • Demgegenüber dürfen Jihadisten aber ins Land kommen und die britische Regierung versorgt sie darüber hinaus mit üppigen Leistungen aus dem Sozialetat.
  • So wie zum Beispiel der Hassprediger Anjem Choudary
  • Er erhält seit Jahren Sozialhilfe in Höhe von umgerechnet 23.000 EU jährlich, darf aber öffentlich sagen, dass er hoffe, der ermordete Soldat Rigby möge “in der Hölle brennen“ und sein Mörder sei “ein netter Mann“. Großbritannien, und das ist die bittere Wahrheit, gibt tausenden Jihadisten finanzielle Wohltaten, die noch nicht einmal Bürger des Landes sind.
  • Spencer und Geller wurden abgewiesen weil sie “dem Allgemeinwohl nicht zuträglich“ seien, weil sie die Wahrheit sagen über Jihadisten und diese darauf mit Aufständen und Gewalt reagieren könnten.
  • Auf dem nachfolgenden Video, das auf Gates of Vienna veröffentlicht wurde, sieht man die beanstandeten Aussagen Spencers sowie Aussagen des Hasspredigers Choudary. Möge der Leser selbst entscheiden, was gefährlicher ist:
  • Der holländische Politiker Geert Wilders und seine Partei für die Freiheit (PVV) protestieren in einer Presseerklärung gegen das Einreiseverbot, vermeldet Jihad Watch . Hier der Wortlaut der Presseerklärung, die von Spencer übersetzt wurde:

  • Wieder einmal hat Großbritannien den Islam befriedet indem man Islamkritiker zum Schweigen gebracht hat

  •  
  • Wieder einmal hat sich gezeigt, dass die britische Regierung aus Islamophilen besteht, weil sie sich gegen Kritiker wenden, wenn es um den Islam geht. Im Jahr 2009 gingen sie vor Schwäche in die Knie, als sie Geert Wilders die Einreise ins Land verbaten, dieses Mal sind es die amerikanischen Kritiker Pamela Geller und Robert Spencer.
  • “Anscheinend hat die britische Regierung ein kurzes Gedächtnis,“ sagt der Abgeordnete Raymond de Roon von der PVV, “sie vergessen dass Geert Wilders ein englische Gericht anrief, das dieses Einreiseverbot ein paar Monate fallen ließ.“
  • De Roon bat den Außenminister sich für die Menschenrechte einzusetzen und bei der britischen Regierung wegen des Einreiseverbots zu protestieren.
  • Folgende Fragen richtete der Abgeordnete de Roon an das Außenministerium:

    (1) Haben Sie die Schlagzeile gelesen “Pamela Geller und Robert Spencer bekommen Einreiseverbot vom britischen Innenministerium, weil sie auf der EDL Demonstration in Woolwich sprechen wollen“

    (2) Haben Sie den Brief gesehen, den Pamela Geller von der Innenministerin Großbritanniens bekommen hat?

    (3) Stimmen Sie mit mir überein, dass die Angst dass solche Reden möglicherweise zu Gewalt von Dritten führen könnten, nicht als Grund dienen kann um die Meinungsfreiheit einzuschränken? Wenn sie anderer Meinung sind, warum?

    (4) Stimmen Sie mit mir überein, dass eine Regierung in solch einer Situation die Meinungsfreiheit schützen und jede Gewalttat von Unterstützern und Freunden des Islams unterbinden sollte. Wenn Sie anderer Meinung sind, warum?

    (5) Wollen Sie die britische Regierung an ihre politischen Restriktionen gegenüber Geert Wilders erinnern und die Tatsache, dass sie sich vor einem englischen Gericht lächerlich gemacht haben, die dieses Verbot drei Monate später aufgehoben haben?

    (6) Würden sie das Unbehagen der holländischen Regierung über dieses Dhimmi Verhalten der Innenministerin zum Ausdruck bringen, und sie bitten, sich nicht den islamischen Beschwerden und Drohungen zu unterwerfen, wenn Menschen ihr Recht auf Redefreiheit nutzen wollen. Wenn Sie anderer Meinung sind, warum?

  • Answering Muslims zieht aus der Geller/Spencer Affäre die Schlussfolgerung, dass ab jetzt keine Islamkritiker mehr nach England einreisen dürfen. Die islamischen Unterdrücker dieser Welt können sich freuen.
  • Menschen, die die Wahrheit über den Islam sagen dürfen Großbritannien nicht mehr betreten. Fakten spielen keine Rolle mehr. Beweise sind irrelevant. Großbritannien wird solche Leute ausschließen, einfach weil sie wahre Aussagen über die Lehren Mohammeds und den Koran machen.
  • Wenn man also Sure 9:29 zitiert und kritisiert, wird man an der Einreise gehindert, obwohl das Zitat direkt aus dem Koran kommt. Wenn man es aber zitiert und daran glaubt, dann ist man im Land Willkommen.

Mordliste der moslemischen Mörderbande

Auch Geert Wilders auf Al-Kaida Todesliste

EuropeNews • News-Ticker • 4 März 2013
Von EuropeNews • News-Ticker •

  • Al-Kaida hat eine Liste veröffentlicht, auf denen Menschen genannt werden, die ermordet werden sollen. Der holländische Politiker Geert Wilders steht darauf an vierter Stelle.
  • Die ehemalige holländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali ist auf Platz zehn. Diese Liste wird angeführt vom ehemaligen Chefredakteur von Jyllands-Posten Carsten Juste.
  • Im Begleittext steht “A bullet per day keeps the infidel away“.  Al-Kaida ist eine radikale muslimische Organisation mit mindestens 150 Millionen Sympathisanten.

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Auch die Sympathisanten der Verbrecherbanden der Nazis waren zahlreich, im In- und auch im Ausland.  Die Islamofaschisten haben viele willige Helfer im Westen, dem sie den Krieg erklärt haben.  Aber es handelt sich bei der Islamophilie nicht um Appeasement aus Angst vor der Eskalation der terroriastischen Konfrontation, sondern um Kollaboration, um die Allianz der Totalitären mit den Totalitären.  Wo die mordbedrohten Islamkritiker von den linken Islamfreunden gemobbt werden, allen voran der zum Abschuss freigegebene Geert Wilders, da  geht es nicht um Beschwichtigung eines Feindes, dem man die verlangte Beute  zum Frass hinwirft,  in der Hoffnung, selber verschont zu werden, sondern um begeisterte Komplizenschaft. Das Feindbild der Islam-Kriecher sind die Kritiker, die man nur zu gerne eliminiert sieht.  Sie haben Blut geleckt, die Denunzianten der  Islamisierungsgegner, – die Attacken des mordwütigen Mobs rufen keine klammheimliche Freude hervor, sondern die offene  Zustimmung;  der Angegriffene soll selber schuld sein nach dem perversen Rechts-verständnis der korrupten Islamlobby, die sich vom Schariastaat, der ihr die Liquidierung seiner und ihrer Gegner in Aussicht stellt,  eine grosse Zukunft verspricht.  Die Beschuldiger von Wilders und Hedegaard kommen aus dem Bodensatz eines Medienmobs, der mit einem  schwedischen Schariastaat  keine Probleme hätte. (Ebenso wenig wie Piet Donner mit einem niederländischen oder  Rowan Williams  mit einem britischen.)  Ein Prozess gegen den Mob braucht  Mut und die  Mittel, ihn durchzuhalten,  Hedegaard braucht die Solidarität  anderer Publizisten, er verteidigt ihre tödlich bedrohten Rechte gegen die Tyrannei des Schweigens. 

Das deutsche Islamgewinsel will Wilders wieder zensurieren

Geert Wilders: Zum Abschuss freigegeben

Letzten Samstag war Geert Wilders zu Gast in Bonn auf Einladung der  Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), wo er einen Freiheitspreis entgegennahm. Er berichtete  in seiner Rede über die gescheiterte Buchveröffentlichung  von „Marked for Death“ in Deutschland.

  • Freiheitspreis für den PVV-Chef 
  • (…)  Bei seinem ersten Besuch in Deutschland seit seinem Auftritt in Berlin im Jahr 2011 wollte Geert Wilders sein neues Buch „Zum Abschuss freigegeben“ vorstellen, das Ende Januar in deutscher Sprache erscheinen sollte. Die Veröffentlichung ist jedoch vorerst geplatzt. Der Verleger sprang aufgrund rechtlicher Bedenken bezüglich einiger Textpassagen ab.
  • Demnach wollten die Anwälte des Verlegers Änderungen an dem Buch vornehmen, um mögliche strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden. So forderten die Anwälte beispielsweise, dass nicht Kritik am „Islam“ geübt wird. Stattdessen sollten Begriffe wie „Islamismus“, „orthodoxer Islam“ oder „schariatischer Islam“ benutzt werden. Wilders jedoch besteht darauf, seine Meinung über den Islam unzensiert zu veröffentlichen und sucht nun nach neuen Wegen, sein Buch in deutscher Sprache auf den Markt zu bringen.
  • Bemerkenswert ist, dass der PVV-Chef das Buch sowohl in den Niederlanden, als auch in den Vereinigten Staaten von Amerika, publizieren konnte, ohne dass es rechtliche Probleme gab. Dementsprechend besorgt zeigte sich Wilders über die Einschränkung der Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik. Wilders betonte, die Meinungsfreiheit sei „das wichtigste politische Bürgerrecht“. Und weiter: „Ohne die Meinungsfreiheit werden alle anderen Freiheiten bedeutungslos.“ Sie sei zudem notwendig, damit die Bürger die Politik überwachen können. Doch: „Was wir einst als ein Geburtsrecht für Mitglieder einer freien Welt empfanden, ist nicht mehr selbstverständlich. Die Meinungsfreiheit ist nicht mehr gewährleistet.“
  • „Einer der größten Fehler des vergangenen Jahrhunderts“
  • Er selbst zahle „einen hohen Preis“ für seine Ansichten, erklärte Wilders. Seit neun Jahren lebe er 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz. „Ich musste mein Haus verlassen. Ich musste sogar in Kasernen und in Gefängniszellen leben, weil das die sichersten Orte waren, in denen mich die Polizei vor Attentätern schützen konnte.“
  • Wilders warnte einmal mehr vor den Gefahren für Freiheit und Demokratie, die mit der Islamisierung einhergehen. Die Masseneinwanderung aus dem islamischen Kulturkreis in europäische Länder nannte der PVV-Chef „einen der größten Fehler des vergangenen Jahrhunderts“. Zudem appellierte Wilders an die Anwesenden, stolz zu sein auf das eigene Land. Jeder Demokrat und Verteidiger der Freiheit müsse schon per Definition ein Patriot sein. Denn: „Der Geist der politischen Freiheit kann außerhalb des Körpers des Nationalstaates nicht gedeihen. Der Nationalstaat ist der politische Körper, in dem wir leben. Darum müssen wir den Nationalstaat erhalten und pflegen. So können wir die Freiheit und die Demokratie, die wir genießen, an unsere Kinder weitergeben.“ mehr >  http://europenews.dk/de/node/63777

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In Deutschland, das in Sachen Meinungsfreiheit Platz  17  einnimmt im internationalen Vergleich (Niederlande: Platz 2!) , wird er zensuriert, von der Presse diffamiert oder – neue Variante –  schlicht ignoriert, wie sein jüngster Vortrag in Bonn. 

Wilders ist ein Widerstandskämpfer, der wie alle tödlich bedrohten prominenten Islamkritiker zusätzlich von der linken Islamlobby gemobbt wird.  Ein Liberaler, Demokrat  und Menschenrechtsverteidiger, der wie Hedegaard schon vor Gericht stand und am Ende ebenfalls freigesprochen wurde, hat er sich ebensowenig mundtot machen lassen durch den Mordmob wie durch die Mobbermedienmeute.

mehr zu Hedegaard: >http://widerworte.wordpress.com/2013/02/06/zwischenfall-islam/

Geert Wilders – Rezension

Geert Wilders „Steht auf, Männer und Frauen der freien Welt!“

http://europenews.dk/de/node/55030

CitizenTimes 24 Mai 2012
Buchrezension von Felix Strüning
zu Geert Wilders: Marked for Death. Islam’s War Against the West and Me

  • Die freie Welt hat ein Problem mit dem Islam. Wir haben ein Problem mit dem Islam. Geert Wilders hat ein Problem mit dem Islam.
    Und weil er einer der wenigen ist, die offen sagen, dass der Islam das Problem ist, lebt der niederländische Politiker unter ständigem Polizeischutz. Zahlreiche Muslime würden ihn lieber tot als lebendig sehen und so manch europäischer Gutmensch ebenfalls. Nun hat Wilders, der mit seiner Partei für die Freiheit (PVV) bis vor kurzem Mehrheitsbeschaffer für die niederländische Regierung war, ein Buch über das Islamproblem geschrieben.
    Herausgekommen ist weniger ein politisches Manifest, als ein Sachbuch über den Islam, versetzt mit eigenen Erfahrungen. Denn zu großen Teilen pendelt Marked for Death von islamischen (Un-)Sitten und falschen Entwicklungen der heutigen Integrationspolitik zurück zur – als Begründung herangezogenen – Lebensgeschichte des angeblichen Propheten Mohammed und wieder in die Gegenwart zu autobiografischen Versatzstücken des Verfassers. Der Leser spürt förmlich, wie er an Wilders‘ Hand durch dessen Bibliothek wandelt, so zahlreich sind die Zitate mehr oder weniger bekannter Ex-Muslime, Islamkritiker, Historiker und Politiker. Vor allem aber haben es die US-Präsidenten und unter ihnen insbesondere Ronald Reagan dem Niederländer angetan sowie (natürlich) Winston Churchill. Churchill war übrigens auch derjenige, der den Vergleich zwischen dem Koran und Hitlers Mein Kampf als erster zog (zumindest der erste Prominente), für den Wilders besonders gerne und besonders von deutschen Journalisten angegriffen wird.
    Interessant sind bei all dem vor allem die von Wilders gezogenen Vergleiche zwischen Islam und Kommunismus bzw. Sozialismus: Nicht etwa, weil der Vergleich neuartig wäre, sind doch die ähnlichen Kollektivstrukturen beider Ideologien hinlänglich bekannt. Was Wilders aber gut herausarbeitet, ist die gegenseitige Beeinflussung der Totalitarismen zu Zeiten der französischen Revolution, traf doch der Islam beim Denken der Revolutionäre gewissermaßen auf Seelenverwandte. „Some argued this thinking became a model for Islamic modernists, but in fact these ideas merely encouraged Islam to return to its own totalitarian roots“, so Wilders.
    Die Folge aus diesen Einsichten wiederum ist zumindest für freiheitlich denkende Menschen logisch und zeigt zugleich die konsequente Unlogik all der Gutmenschen, die jeden Islamkritiker im sogenannten Kampf gegen Rechts verteufeln: „We should not treat Islam more leniently than other political ideologies like communism and fascism just because it claims to be a religion. We must treat Islam as we do every other despotic creed that calls for the submission of those who do not adhere to it.”
    Der Vergleich von Kommunismus/Sozialismus und Islam führt Wilders dann auch zu seiner zentralen Lösungsstrategie. Denn wie es bereits vor rund einem Jahrhundert z.B. Aldous Huxley und Winston Churchill voraussahen, kann der Islam ohne den Westen nicht überleben. Nur die massiven Transfers von Geld (vor allem für Öl), Technik und Wissen lassen den Nahen und Mittleren Osten nicht eingehen wie eine Blume ohne Wasser. Um das Ende des Islams zu beschleunigen, schlägt Wilders vor, alle Staaten, die nicht bereit sind, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zu unterschreiben und stattdessen nur die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam akzeptieren, aus der UNO zu werfen und bis zu deren Ausschluss jegliche Finanzflüsse seitens des Westens an die UNO zu unterbinden.
    Bei gleichzeitigem Einstehen des Westens für die Wahrheit („Free men and women everywhere must resist this violent intimidation at all costs. Armed only with our pens, we must defy Islam’s axes and knives. We must continue to speak our minds, knowing there is nothing more powerful than the truth.”) würden diese Maßnahmen dazu führen, dass sich in der islamischen Welt, so wie damals im kommunistischen Ostblock, immer mehr Menschen und Stimmen gegen das Unrecht der Ideologie erheben würden. „As with communism, a Western campaign of constant pressure could expedite the collapse of Islam through its own contradictions.”
    Natürlich kann Wilders den sogenannten Arabischen Frühling deswegen keinesfalls begrüßen, wechseln doch durch die Unruhen nur die Diktatoren und Regimes einander ab. „If only they could liberate themselves from Islam, they, too, could become prosperous and free nations.” Doch genau danach sieht es im Nahen und Mittleren Osten überhaupt nicht aus. So wollen zwar 55 Prozent der Ägypter eine Demokratie, aber weit mehr stimmen mit zentralen islamischen Prinzipien, die der Demokratie und einem Rechtsstaat widersprechen überein und 85 Prozent befürworten einen islamischen Einfluss auf Politik. „The bottom line, unfortunately, is this: there can be no freedom in countries where Islam is dominant.“
    Die Hauptverantwortung für die Lösung des Islamproblems liegt also bei den Muslimen selbst. Doch die Männer und Frauen der Freien Welt hätten ebenfalls die Pflicht, Widerstand zu leisten, schreibt Wilders. Sein Vier-Punkte-Plan dafür scheint bestechend einfach:
        Verteidigung der Redefreiheit, der wichtigsten unter den Freiheiten, denn nur wenn wir (unbequeme) Wahrheiten aussprechen können, können wir anderen erklären, was auf dem Spiel steht. „The truth is our only weapon – we must use it“, wiederholt Wilders und fordert auch die Abschaffung aller Volksverhetzungs-Gesetze (hate speech laws), die vor allem dazu dienen, Kritiker des Islams mundtot zu machen.
        Zurückweisung des Kulturrelativismus, denn unsere westliche Kultur ist der barbarischen des Islam haushoch überlegen. Nur wenn wir uns trauen, dies zu sagen, nur wenn wir uns unserer Werte bewusst werden und nur wenn wir unseren Kindern mit der Geschichte auch den Stolz auf unsere Errungenschaften lehren, können wir unsere Zivilisation verteidigen.
        Stopp der Islamisierung, indem wir verstehen, dass Migration von jeher das Mittel zur Verbreitung des Islams war und dass historisch gesehen, „more Islam has meant less freedom.“ Aus diesem Verständnis ergibt sich für Wilders der Stopp aller Zuwanderung aus islamischen Ländern und stattdessen der Fokus auf und die Forderung nach Integration der schon anwesenden Muslime. Jegliche Mittel des islamischen Totalitarismus (Scharia, halal-Essen, Islamic Banking, Burka, Islamunterricht und Moschee-Neubauten) sind zu unterbinden, kriminelle Migranten auszuweisen.
        Wertschätzung unser nationalen Identitäten, insbesondere durch die Wiederherstellung der vollständigen Souveränität der Nationalstaaten gegenüber der EU. „The peoples of the free world can defend their liberties only if they can rally around a flag with which they identify. This flag, symbolizing ancient loyalties, can only be the flag of our nation.”
    Leider dauert es über 200 Seiten, bis Wilders zu diesen konkreten Vorschlägen zur Lösung des Islamproblems kommt. Und leider ist er auch schon nach knapp fünf Seiten fertig damit. Das vorgeschlagene Programm ist in sich schlüssig, vielversprechend und schwer umzusetzen. Gerade deswegen wäre es wünschenswert gewesen, Wilders hätte weniger Seiten mit Erklärungen und Begründungen verbracht und dafür mehr zu (seinen) politischen Erfolgsfaktoren geschrieben. Denn angesichts der Euro- und Schuldenkrise erlebt sozialistisches Gedankengut neue Höhenflüge, während das liberale Parteienspektrum am Boden liegt.
    Die wohl wichtigste Botschaft des Buches findet sich allerdings im Vorwort des kanadischen Journalisten Mark Steyn (America Alone), und der wiederum zitiert Ayaan Hirsi Ali: „share the risk.“ Das nächste Mal, wenn ein Autor oder Karikaturist eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) provoziere, so Steyn, werden wir diese weltweit publizieren und den islamischen Vollstrecker eine klare Nachricht schicken: „killing one of us won’t do it. You’d better have a great credit line at the Bank of Jihad because you’ll have to kill us all.“
  • Geert Wilders (2012): Marked for Death. Islam’s War Against the West and Me. Washington: Regnery Publishing, 286 Seiten. Leider ist das Buch nur über Internethändler als Direktimport aus den USA zu erhalten.
    Geert Wilders (2012): Marked for Death. Islam’s War Against the West and Me. Washington: Regnery Publishing, 286 Seiten. Leider ist das Buch nur über Internethändler als Direktimport aus den USA zu erhalten.

 Felix Strüning Der Citizen Times Chefredakteur und Politikwissenschaftler kommentiert in seiner Kolumne Ansichten & Einblicke aus Berlin… regelmäßig das politische Geschehen und die Entwicklungen der Bürgergesellschaft. Schwerpunkte sind dabei die Themen Islam und Integration in Deutschland sowie das Spannungsverhältnis zwischen Islamophobie, Islamkritik und Kulturrelativismus.

Vom Geist der Freiheit

Mark Steyn: Der Geist von Geert Wilders Teil 1/2

http://europenews.dk/de/node/55031

Original: The Spirit of Geert Wilders,

National Review Online; Von Mark Steyn

Übersetzt von Liz

  • Als man mich bat ein Vorwort zu Geert Wilders neuem Buch zu schreiben war meine erste Reaktion ehrlich gesagt, diese Aufgabe an jemand anderen weiter zu reichen.Herr Widers wird rund um die Uhr bewacht, weil eine große Anzahl hochmotivierter Menschen ihn töten wollen und für mich sah es so aus, dass ich mit jemand, der in den letzten Jahren durch mehr als genug Morddrohungen Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, besser nicht in einem Buch dieselben Seiten teile, weil dies, aller Wahrscheinlichkeit nach meine eigene Kurve der Todesdrohungen massiv nach oben treiben würde.

    Wer braucht sowas? Warum also nicht behaupten, man sei zu beschäftigt und dem Autor vorschlagen es woanders zu versuchen? Ich kann mir vorstellen, dass Geert Wilders schon mehr als genug solcher Antworten bekommen hat.

    Dann habe ich eine Wanderung durch den Wald unternommen und ich fühlte mich ein wenig beschämt über die Leichtigkeit mit der ich seinen Feinden einen leichten Sieg in die Hände spielte. Nachdem ich die islamischen Vollstrecker aus meinem eigenen Land hinauskomplimentiert hatte, frohlockte deren Frontmann gegenüber der Canadian Arab News, dass obwohl der Canadian Islamic Congress bei dem Versuch mich zu kriminalisieren, weil ich über den Islam schreibe, in drei verschiedenen Verfahren vor Gericht in die Schranken verwiesen wurde, hätten die Gerichtsverfahren meiner Zeitschrift (so brüstete er sich) zwei Millionen Dollar gekostet und dadurch ‚[haben wir] unser strategisches Ziel erreicht – die Kosten für die Veröffentlichung von anti-islamischem Material in die Höhe zu treiben‘. In den Niederlanden teilen Herrn Wilders Feinde, seien es mörderische Djihadisten oder das multikulturelle Establishment, dasselbe ’strategische Ziel‘, die Kosten für jene zu steigern, die mit ihm in Verbindung stehen, und zwar über ein Maß hinaus, das die meisten Menschen nicht ertragen wollen. Es ist nicht leicht Geert Wilders zu sein. Er lebt beinahe seit einem Jahrzehnt in einer merkwürdigen, klaustrophobischen, flüchtigen und spärlichen Welt, die sich nur wenig unterscheidet von der einer gekidnappten Geisel, oder, um mit seinen Worten zu sprechen, der eines politischen Gefangenen. Er wird rund um die Uhr, wegen eindeutiger Morddrohungen durch muslimische Extremisten bewacht.

    Dennoch ist er derjenige, der vor Gericht gestellt wird wegen Aufwiegelung.

    Im Amsterdam des 21. Jahrhunderts hat man die Freiheit Marihuana zu rauchen und sich halb nackte Frauen als Sexpartner aus den Schaufenstern ihrer Geschäfte auszusuchen. Aber man kann vor Gericht gestellt werden, wenn man die falsche Meinung über einen Kerl äußert, der schon seit dem siebten Jahrhundert tot ist.

    Mark Steyn

    Und obwohl Herr Wilder letztendlich von seinem Pseudogericht freigesprochen wurde, ist die Hartnäckigkeit ihn als völlig inakzeptabel hinzustellen ungebrochen: „Die rechtsextreme Anti-Immigrationspartei von Geert Wilders“ (The Financial Times) . . . „Der rechtsextreme Geert Wilders“ (The Guardian) . . . „Der rechtsextreme anti-Islam Politiker Geert Wilders“ (Agence France-Presse) befindet sich „am äußersten Rand der Mainstream Politik“ (Time) . . . Herr Wilders befindet sich so weit außen am rechtsextremen Rand, dass seine Partei die drittgrößte des Parlaments ist. In der Tat, die gegenwärtige holländische Regierung regiert nur auf grund der Unterstützung durch Wilders Partei für die Freiheit. Er ist also „extrem“ und „rechts-außen“ und befindet sich so am „Rand“, aber die sieben Parteien, die viel weniger Stimmen bekommen haben als er sind also „Mainstream“? Diese Art von Recht dort zeigt auf, wie viel falsch läuft beim europäischen, politischen Diskurs und der Medienberichterstattung darüber: Vielleicht sieht er nur so „extrem“ und „rechtsaußen“ aus weil sie es sind, die sich an den den äußeren Rändern befinden.

    Und so landet ein holländischer Abgeordneter am Flughafen Heathrow, um einen öffentlichen Termin wahrzunehmen und wird ohne Umschweife von der Regierung eines Landes ausgewiesen, die einst der Schmelztiegel der Freiheit war. Das britische Innenministerium verbot Wilders die Einreise, weil er eine Gefährdung der „öffentlichen Sicherheit“ darstelle – nicht etwa weil er irgendein Mitglied der Öffentlichkeit bedroht hatte sondern, weil prominente Muslime ihn bedrohten: Der Labour Peer Lord Ahmed kündigte an, einen 10.000 Man starken Mob auf die Straße zu bringen, die das Oberhaus belagern würde, wenn Wilders weiterhin darauf bestehen würde seinen öffentlichen Termin dort wahrzunehmen.

    Es reicht also nicht den Mann selbst aus der Normalität zu entfernen, man muss auch noch ein Exempel statuieren für diejenigen, die herausfinden wollen, wie er in Wirklichkeit ist. Senator Cory Bernardi aus Südaustralien traf Herrn Wilders auf einer Reise in die Niederlande und als er heimkam, empfingen ihn Schlagzeilen wie „Senator in Bedrängnis wegen Verbindungen zu Wilders“ (The Sydney Morning Herald) und „Rufe nach Cory Bernadis Skalp wegen Geert Wilders“ (The Australian). Mitglieder, nicht nur aus der Oppositionspartei, sondern aus seiner eigenen Partei verlangten, dass Senator Bernardi von seinem Posten als parlamentarischer Staatssekretär des Führers Ihrer majestätstreuen Opposition, gefeuert wird. Und warum hier halt machen? Ein Regierungssprecher „lehnte es ab zu sagen, ob er glaube, Herr Abbott hätte Herrn Bernardi aus der liberalen Partei werfen sollen.“ Wenn Bernardi nur mit respektableren Figuren – wie Hugo Chavez oder einem Sprecher der Hamas ein gemütliches Kaffeekränzchen gehalten hätte. Es freut mich aber, dass ich berichten kann, dass Bernardi auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit mir in Adelaide einige Monate später erklärte, dass er ein freier Bürger sei, dem man nicht vorschreiben können mit wem er sich trifft.

    Auf jede unabhängig denkende Seele wie Senator Bernardi, Lord Pearson of Rannoch oder Baronin Cox (die die Vorführung von Wilders Film Fitna im Oberhaus organisiert hatte) kommen tausende anderer öffentlicher Personen, die die Botschaft erhalten haben: Halte dich fern vom Islam, wenn du nicht willst, dass dein Leben verwirkt ist – und halt dich fern von Wilders wenn du in Frieden gelassen werden willst.

    Aber am Ende des Tages ist ein ruhiges Leben keine wirkliche Option. Es ist nicht nötig mit allem übereinzustimmen was Herr Wilders in seinem Buch sagt – oder tatsächlich, mit irgendetwas was er sagt – um zu erkennen, dass wenn der Vorsitzende der drittgrößten Partei in einer der ältesten demokratischen Legislativen auf der Erde unter einer andauernden Morddrohung leben muss und gezwungen ist seit beinahe einem Jahrzehnt in einem „sicheren Haus“ zu leben, dann ist etwas ziemlich faul in „den meisten toleranten Ländern Europas“ – und dass wir in der Verantwortung stehen dies ehrlich anzusprechen, bevor es schlimmer wird.

    Vor zehn Jahren, im Vorfeld von Saddams Umsturz, vertraten viele Medienexperten eine Standardmeinung, wenn es um den Irak ging: Es ist eine künstliche Einheit zusammengewürfelt von Parteien, die nicht in einen einzigen Staat passen. Und ich machte damals Witze darüber, dass jeder der denkt, dass die verschiedenen Komponenten des Iraks untereinander inkompatibel sind, sich einmal die Niederlande ansehen sollte. Wenn man von Sunniten und Schiiten, Kurden und Arabern nicht erwarten kann, dass sie ausreichend Gemeinsamkeiten haben, um einen funktionierenden Staat zu bilden, wie nennt man dann eine Aufspaltung der Gerichtsbarkeit zwischen post-christlichen bisexuell-swingenden Kiffern und antihurenden antisodomitischen anti-gegen-alles-was-man-finden-kann Muslimen? Wenn Kurdistan ein schwieriger schlecht passender Teil im Irak ist, wie gut passt dann Pornostan in die Islamische Republik Niederlande?

    Die Jahre vergehen und der Gag wird ein wenig trauriger. „Das toleranteste Land in Europa“ ist ein immer unzusammenhängender werdender politischer Staat, in dem Schwule gemobbt, Frauen, die sich nicht verschleiern auf den Straßen verspottet werden und man kann das Tagebuch der Anne Frank bei Schulaufführungen nicht mehr mehr spielen, ohne dass die Gestapo Mitglieder vom Publikum begrüßt werden mit dem Schrei „Sie ist auf dem Dachboden!“

    Eine Studie hat ergeben, dass 20 Prozent der Geschichtslehrer bestimmte, äh, problematische Aspekte des Zweiten Weltkriegs weglassen, weil in Klassen mit besonderer, ähem, demografischer Disposition, die Schüler nicht glauben, dass der Holocaust tatsächlich stattgefunden hat und wenn es so wäre, hätten die Deutschen den Job auch beenden sollen und wir hätten heute nicht diese Probleme. Einfallsreichere Lehrer umwerben ihre Juden-verachtenden Schüler indem sie den Holocaust mit „Islamophobie“ gleichsetzen – wir alle erinnern uns an jene jüdischen Terroristen, die Fokker Flugzeuge entführt haben und sie in den Reichstag geflogen haben, richtig? Was ist mit den Banden bestehend aus jugendlichen Juden, die die Alten ausrauben, wie dies die muslimische Jugend in Wilders alter Nachbarschaft in Kanaleneiland tut?

    Was die „Islamophobie“ betrifft, sie ist so schlimm, dass es, ehem, die Juden sind, die gerade das Land verlassen. „Sechzig Prozent der Amsterdamer orthodoxen Gemeinschaft wollen aus Holland auswandern,“ sagt Benzion Evers, Sohn der Chefrabbiners der Stadt, fünf seiner Kinder haben im Jahr 2010 schon das Land verlassen. Der Reiseführer Bestseller von Frommer über „die toleranteste Stadt Europas“ erkennt an, dass „jüdische Besucher, die sich so bekleiden, dass man sie leicht als jüdisch erkennen kann“ Angriffe riskieren, aber er schiebt es diskret auf „den „Israel-Palästina Konflikt“. „Juden, die Verstand haben, sollten Holland, wo sie und ihre Kinder keine Zukunft mehr haben, verlassen,“ rät Frits Bolkestein, ehemaliger Vorsitzender der holländischen Liberalen. „Antisemitismus wird weiterhin existieren, denn die marokkanischen und türkischen Jugendlichen kümmern sich nicht um Versöhnungsbemühungen.“

    Wenn Sie sich darüber wundern, worum sich diese „Jugendlichen“ außerdem nicht kümmern, fragen sie Chris Crain, er ist der Herausgeber von The Washington Blade, einer Zeitschrift für Homosexuelle in der Hauptstadt Amerikas. Als er einmal eine Pause von den christlich-fundamentalistischen ‚prolligen‘ Theokraten der Republikanischen Partei machen wollte, brachen er und sein Freund zu einem Urlaub nach Amsterdam auf, „der unbestritten “Homo-freundlichste‘ Ort auf dem Planeten.“ Als sie durch die Straßen im Zentrum der Stadt schlenderten, wurden sie von einer Bande aus sieben „Jugendlichen“ gestellt, geboxt, geschlagen und zu Boden geworfen. Perplex von solch gesteigerter Gewalt beauftragten die Amsterdamer Behörden die Erstellung einer Studie um festzustellen, wie Der Spiegel sich ausdrückt, „warum marokkanische Männer die Schwulen in der Stadt attackieren.“

    Hej, das hat es wirklich in sich. Versteh ich nicht. Die Genies an der Universität von Amsterdam zogen den Schluss, dass sich die Angreifer „durch die Gesellschaft stigmatisiert“ fühlten und „wahrscheinlich mit ihrer eigenen sexuellen Identität kämpften.“

    Treffer! Wenn man den marokkanischen Jugendlichen also sagt, sie seien heimlich schwul, dann scheint dies der Fahrschein dafür zu sein, Spannungen abzubauen in der Stadt! Wenn sie gerade dabei sind, viele dieser jungen Türken scheinen ein wenig geistig leichtgewichtig zu sein, meinen sie nicht auch?

  • Aber keine Angst. Im „tolerantesten Land Europas“ gibt es immer noch genug Toleranz. Warum wollen die Holländer nicht tolerieren? Im Jahr 2006 schlug Justizminister Piet Hein Donner vor, dass die Scharia an sich doch nicht verkehrt sei, wenn eine Mehrheit der holländischen Wähler sich dafür entscheide – wie dies in der Tat sehr enthusiastisch gerade in Ägypten und in anderen Staaten passiert, die vom Arabischen Frühling beglückt werden. Herrn Donners damalige Antwort auf „islamischen Radikalismus“ war (wie der Autor sich auf den folgenden Seiten erinnert) ein neues Blasphemiegesetz in den Niederlanden einzuführen.In dieser zurück-zur-Front Welt sind Piet Hein Donner und die Wissenschaftler der Universität Amsterdam und die Ankläger des Openbaar Ministrie, die den Schauprozess aufgeführt haben, „Mainstream“ – und Geert Wilders ist der „weit entfernte“ „extreme“ „Rand“. Wie breit ist dieser Rand? Herr Wilder zitiert eine Meinungsumfrage nach der 57 Prozent der Befragten sagen, dass Masseneinwanderung die größte Fehlentscheidung in der holländischen Geschichte gewesen sei. Wenn der Import großer muslimischer Bevölkerung in den Westen tatsächlich solch ein Fehler war, dann war es auch ein gänzlich überflüssiger Fehler. Einige Länder (die Holländer, Franzosen, Briten) mögen eine bestimmte post-koloniale Schuld gegenüber ihren ehemaligen Untertanenvölker haben, aber Schweden? Deutschland? Von Malmö bis Mannheim hat der Islam die Gesellschaften verändert, die bis dahin buchstäblich keinerlei Verbindungen zur muslimischen Welt hatten. Selbst wenn man nicht übereinstimmt mit 57 Prozent der holländischen Befragten bei der Umfrage, der Erfahrung des Amsterdamer Chefrabbiners und des homosexuell verfolgten Herausgebers, sowie der Senioren von Kanaleneiland so legen diese Beispiele allermindestens nahe, dass die Islamisierung der Städte des Kontinents so etwas wie eine Herausforderung für Eutopias berühmte „Toleranz“ ist.
  • Und dennoch besteht dieselbe politische Klasse, die für diesen beispiellosen „demographischen Austausch“ (mit den Worten des französischen Demographen Michèle Tribalat) verantwortlich ist darauf, dass das Thema aus jeglicher Diskussion ausgeklammert wird.Der britische Romancier Martin Amis hat einmal Tony Blair gefragt, ob bei seinen Treffen mit den Staatsoberhäupter-Kollegen das demographische Bild des Kontinents ein Thema der „europäischen Gespräche“ gewesen sei. Herr Blair antwortete mit entwaffnender Ehrlichkeit, „Es sind unterirdische Gespräche“ – d.h., seine Kollegen, die uns diesen Mist eingebrockt haben kennen, wenn sie öffentlich darüber sprechen keinen anderen Weg, als mit einem grinsenden Gesicht die Banalitäten eines immer angestaubteren kulturellen Relativismus zu verkünden.

    Das reicht Geert Wilders aber nicht. Anders als die meisten seiner Kritiker ist er weit in der muslimischen Welt herumgekommen. Anders als sie hat er den Koran gelesen – und wieder und wieder gelesen in all diesen endlosen Nächten, versteckt in irgendwelchen sicheren Häusern, ohne den Zuspruch von Familie und Freunden. Ein Weg über das nachzudenken, was gerade passiert ist sich vorzustellen, wie die Sache andersherum aussähe. Rotterdam hat einen muslimischen Bürgermeister mit einem marokkanischen Pass, der Sohn eines Berber Imams. Wie würden sich die Saudis fühlen, wenn in Riad ein italienischer Katholik Bürgermeister wäre? Was würden die Jordanier über einen amerikanischen Juden als Bürgermeister von Zarqa denken? Wären die Bürger von Kairo und Kabul damit einverstanden zu Minderheiten in ihren Heimatstädten zu werden, einfach weil es zu unhöflich wäre über das Problem zu sprechen?

    Allein die Frage zu formulieren bedeutet ihre Absurdität bloß zu stellen. Von Nigeria bis Pakistan ist die muslimische Welt intolerant sogar gegenüber den alteingesessenen Minderheiten. Im Irak ist die Hälfte der christlichen Bevölkerung geflohen, im Jahr 2010 wurde die letzte Kirche in Afghanistan dem Erdboden gleich gemacht und in beiden Fällen geschah diese konfessionelle Version einer ethnischen Säuberung unter den Augen Amerikas. Multikulturalismus ist das Phänomen einer Kultur.

    Aber das politische Establishment in Europa besteht darauf, dass diese beispiellos umgestaltende Einwanderung nur dann diskutiert werden darf unter Einhaltung der üblichen Pietät: Wir sagen den Unsrigen, dass in einer multikulturellen Gesellschaft das nette schwule Pärchen von Nummer 27 und die polygamen Muslime mit vier Kinderbräuten in identischen Niqabs aus Nummer 29 in der Ulmenstraße, Seite an Seite leben können, und beide tragen zu diesem reichen, lebendigen Muster der Verschiedenheit bei. Und jeder der etwas anderes sagt muss ausgestoßen werden in die tiefste Finsternis.

    Geert Wilders denkt, wir sollten darüber sprechen dürfen – und in der Tat, als Bürger der ältesten, freiesten Gesellschaften auf der Erde haben wir die Pflicht dies zu tun. Ohne ihn und seine tapferen Gefährten, wäre die Sichtweise von 57 Prozent der holländischen Wähler im Parlament unrepräsentiert. Das ist eine ziemlich dumme Sache in einer demokratischen Gesellschaft wenn man darüber nachdenkt. Die meisten Probleme denen der Westen heute gegenübersteht entstehen aus einer Politik, über die sich die politische Klasse völlig einig ist: Wenn in Europa gewählt wird dann hat der Durchschnittswähler die Wahl zwischen einer Partei links von der Mitte und einer eher milderen Variante einer Partei rechts von der Mitte und was er auch wählt, sie sind sich üblicherweise darüber einig was die Masseneinwanderung angeht bis hin zu nicht nachhaltigen Sozialprogrammen für den Klimawandel. Und sie sind skrupellos indem sie all denjenigen das Recht absprechen, die eine umfassendere Debatte wünschen. Mich hat erstaunt, als man beispielsweise Cory Bernardi Down Under abwatschte, wie viele sich bei der australischen Berichterstattung über Geert Wilders auf dieselben faulen Stichwortgeber beriefen. Hier ein Ausschnitt aus The Sydney Morning Herald:

    „Geert Wilders, der im holländischen Parlament das Zünglein an der Waage ist, verglich den Koran mit ‚Mein Kampf‘ und nannte den Propheten Mohammed einen Pädophilen…“

    The Australian:
    „Er provozierte einen Aufschrei in der niederländischen, muslimischen Gemeinschaft nachdem er den Islam als gewalttätige Religion bezeichnet und den Koran mit Hitlers ‚Mein Kampf‘ und indem er den Propheten Mohammed mit einem Pädophilen verglichen hat.“

    Tony Eastley in ABC Radio:

    „Geert Wilders, der im niederländischen Parlament das Zünglein an der Waage ist, hat unter den holländischen Muslimen einen Sturm der Entrüstung entfacht, als er den Koran mit Hitlers Werk ‚Mein Kampf‘ verglichen und den Propheten Mohammed als Pädophilen bezeichnet hat . . .“

    Donnerwetter, man könnte fast glauben, all diese hart arbeitenden, investigativen Reporter haben einfach nur dieselbe faule Zusammenfassung abgeschrieben und sich nicht die Mühe gemacht nachzusehen, was der Typ wirklich sagt. Der Mann, der sich auf den nachfolgenden Seiten präsentiert, ist nicht der grantelnde Strolch als den die Medien ihn dämonisieren, sondern ein sehr belesener, weitgereister eleganter und scharfsinniger Analyst, der solche „extremen“ „Rand“figuren wie Churchill und Jefferson zitiert. Er wendet sich auch an die sich immer wiederholenden Medien Ozeaniens, die Punkte wie ‚Mein Kampf‘ ist in vielen europäischen Ländern verboten, betonen; oder Holocaustleugnung steht auch unter Strafe; oder als ein französisches Gesetz zur Leugnung des armenischen Genozids niedergeschlagen wurde, verkündete Präsident Sarkozy, dass er sofort ein neues Genozidleugnungsgesetz erlassen werde, um dieses zu ersetzen.

    In Kanada hat das Gericht von Queen’s Bench die Entscheidung einer untergeordneten Gerichtsinstanz aufrechterhalten, wo ein Mann wegen „Hassrede“ verurteilt worden war, nur weil er die Kapitel und Verse verschiedener biblischer Gebote über Homosexualität zitiert hatte. Dennoch wirkt im Westen, der sich immer wohler dabei fühlt Bücher, Reden und Gedanken zu regulieren, zu überwachen und zu kriminalisieren, die staatliche Rücksicht gegenüber dem Islam immer kriecherischer. „Der Prophet Mohammed“ (wie sich die an anderer Stelle makellos säkularen westlichen Menschen nun reflexhaft auf Mohammed beziehen) ist ein umso größerer Nutznießer unserer Bereitwilligkeit Logik und Gesetz und Freiheiten zu missbrauchen in immer ungesunderen Arten, um dem Islam ein Heimatgefühl zu geben. Denken wir an den Fall von Elisabeth Sabaditsch-Wolff, eine Wiener Hausfrau, die in verschiedenen muslimischen Ländern gelebt hat. Sie wurde vor ein österreichisches Gericht gezerrt, weil sie Mohammed einen Pädophilen genannt hat und zwar auf der Grundlage, dass er die Ehe mit Aischa vollzogen hatte als seine Braut neun Jahre alt war. Frau Sabaditsch-Wolff wurde schuldig gesprochen und zu einer Strafe in Höhe von 480 Euro verurteilt. Die Begründung der Richterin war faszinierend:

    „Pädophilie ist sachlich falsch, denn Pädophilie ist eine sexuelle Neigung, die alleine oder hauptsächlich auf Kinder gerichtet ist. Nichtsdestotrotz lässt sich dies auf Mohammed nicht anwenden. Er war mit Aischa immer noch verheiratet als sie 18 war.“

    Man ist also nicht pädophil, wenn man eine Viertklässlerin defloriert und sie bei sich behält bis sie die höhere Schule abgeschlossen hat? Das wäre ein nützlicher Tipp, wenn man einen Urlaub in den [österreichischen] Alpen plant. Oder ist das eine weitere Ausnahme von den Dingen, die nicht universell anwendbar sind?
    ?
    Jemand der solchen Unsinn frontal konfrontiert, fehlt es nicht an Feinden. Immer noch ist es bemerkenswert, wie das Establishment sich kaum darum schert seinen Wunsch, dass Wilders dasselbe rasche und definitive Ende ähnlich dem Pim Fortuyns und Theo van Goghs ereilt, zu verhüllen. Der Richter seines Schauprozesses entschied sich dafür, dem Angeklagten den angemessenen Sicherheitsstatus im Gerichtssaal zu verweigern, der Mohammed Bouyeri, dem Mörder van Goghs zuteil wurde. Henk Hofland, der „Journalist des Jahrhunderts“ der Niederlande (wie der Autor ironisch vermerkt) bat die Behörden Wilders Polizeischutz zu entfernen, damit dieser am eigenen Leib erfahren würde wie es ist, wenn man in permanenter Angst um sein Leben leben müsste. Während der Wilders Film Fitna als „Hetze“ bezeichnet wird, wird der Film De moord op Geert Wilders (Die Ermordung von Geert Wilders) als nicht-so-hetzerisch und angemessen eingeordnet und er wurde sogar von einem regierungsfinanzierten Sender produziert und ausgestrahlt. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass, wie die Webseite Gates of Vienna vermutete, der holländische Staat sich getreu dem Motto Heinrichs II verhält: „Wer befreit mich endlich von diesem stürmischen Blonden?“

    Es gibt keinen Mangel an Freiwilligen. In den Niederlanden und in Belgien hat sich ein verstörendes Muster herauskristallisiert: Diejenigen, die den Islam analysieren wollen außerhalb der sehr engen Grenzen des eutopischen politischen Diskurses enden damit, dass man entweder verboten (belgische Partei Vlaams Blok) ins Exil gezwungen (Ayaan Hirsi Ali) oder getötet wird (Fortuyn, van Gogh). Mit welcher Geschwindigkeit hat „das toleranteste Land Europas“ den Spruch „den Boten zu erschießen“ als Allzweckmittel gegen „Islamophobie“ angenommen.

    Man kann es nicht als „Ironie“ bezeichnen, dass das liberalste Land in Westeuropa das fortschrittlichste ist beim Niedergang in eine zutiefst illiberale Hölle. Es war gänzlich vorhersehbar und alles was Geert Wilders macht ist, dass er das Offensichtliche feststellt: Eine Gesellschaft, die muslimischer wird, wird weniger von den anderen Dingen haben, einschließlich der individuellen Freiheiten.

    Ich habe nicht den Wunsch so zu enden wie Geert Wilders oder Kurt Westergaard, noch viel weniger will ich sterben wie Fortuyn oder van Gogh. Aber ich möchte auch mit der Wahrheit leben und ich mag diese verkümmerte Vision einer Freiheit ,wie sie das holländische Openbaar Ministrie, die britischen Einwanderungsbehörden, die österreichischen Gerichte, die kanadischen „Menschenrechts“tribunale und die anderen nützlichen Idioten des islamischen Imperialismus vorsehen, nicht. Also ist es für noch mehr Menschen wichtig zu tun was Ayaan Hirsi Ali empfiehlt: Teilt das Risiko. Wenn also das nächste Mal ein Roman oder eine Karikatur eine Fatwa nach sich zieht, sollte es weltweit veröffentlicht werden, um den islamischen Vollstreckern die Botschaft zu überbringen: Einen von uns zu töten reicht nicht aus. Ihr nehmt besser einen großen Kredit bei der Djihadbank auf, denn ihr müsst uns alle töten.

    Um mit den Worten von Geert Wilders über die allgemeine Stagnation der muslimischen Welt zu sprechen, „Es ist die Kultur, dumm.“ Und unsere Kultur befindet sich schon auf dem Rückzug in eine vorbeugende Kapitulation und in eine eingeengte, verborgene (noch mal Blair) unterirdische Zukunft. Wie John Milton 1644 in seinem Werk Areopagitica of schrieb, „Gib mir die Freiheit zu wissen, zu äußern und frei zu argumentieren nach meinem eigenen Gewissen.“ Es ist eine Tragödie, dass die Kämpfe Miltons dreieinhalb Jahrhunderte später noch einmal ausgefochten werden müssen, aber der Westen schlurft gerade in eine psychologische Unfreiheit, die sie sich selbst erschaffen hat. Geert Wilders ist nicht bereit sich zu ergeben ohne sein Recht zu wissen, sich zu äußern und frei zu argumentieren, ausgeübt zu haben – sei es gedruckt, auf dem Bildschirm oder an der Wahlurne. Wir sollten diesen Geist ehren, solange wir es können.

Wer sind Europas „Rechtspopulisten“

Wer sind Europas sogenannte „Rechtspopulisten”?
von Citizen Times 15 November 2011

Eine britische Studie gibt Aufschluss über Facebook-Anhänger (Teil I)

  • Vor einigen Tagen veröffentlichte das britische Think-Tank DEMOS eine Studie unter dem Titel The New Face of Digital Populism . Darin wurden die Ergebnisse der Befragung von Facebook-Anhängern sogenannter populistischer Parteien präsentiert.
  • Die Umfrage weist gravierende methodische Mängel auf und kann keinesfalls als repräsentativ gelten. Die Ergebnisse verdeutlichen aber doch einige Tendenzen, die es wert sind, dargestellt zu werden, weil sie mit häufigen Vorurteilen gegenüber den Bürgerrechtsparteien aufräumen.
  • Fragwürdige Auswahl und dubiose Umfrage
  • Als erstes überrascht beim Lesen der Studie die europaweite Auswahl der Parteien und Organisationen, deren Facebook-Anhänger befragt wurden. Die Zusammenstellung sei aufgrund aktueller wissenschaftlicher Literatur vorgenommen worden, kann man dem Anhang zur Methodik entnehmen. Eine Definition für populist parties and movements (PPAMs) wird jedoch nur ansatzweise geliefert:
  • „These parties are defined by their opposition to immigration and concern for protecting national and European culture, sometimes using the language of human rights and freedom. On economic policy, they are often critical of globalisation and the effects of international capitalism on workers’ rights. This is combined with ‘antiestablishment’ rhetoric and language. Often called ‘populist extremist parties’ or ‘the new right’, these parties do not fit easily into the traditional political divides.” 1
  • „While often described as ‘far right’, the ideology of many of these groups represents a mixture of leftwing and rightwing political and economic beliefs with populist rhetoric and policy.” 2
  • (..)  Weder können die ausgewählten Parteien und Organisationen über einen Kamm geschoren werden, noch sind sie in den Ideologien der etablierten Parteien verhaftet. Von der norwegischen Fortschrittspartei über Geert Wilders PVV und die deutsche DIE FREIHEIT bis hin zur österreichischen FPÖ und belgischen Vlaams Belang ist ein ganzes Spektrum vertreten, verschieden in Alter, Etablierung und politischen Positionen.3
  • Die Schweizerische Volkspartei sucht man hingegen vergebens, obwohl sie mit Parteien wie der PVV mehr gemeinsam hat, als letztere z.B. mit der FPÖ.

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Citizen Times kritisiert zu Recht die unzulängliche Definition der „rechtspopulistischen“ Bürgerrechtsparteien, deren Programm nicht mit dem üblichen Links-Rechts Schema erfasst werden. Die Schweizer Volkspartei hat aber nicht so viel mit der PVV von Wilders gemeinsam, wie er meint, da sie erstens viel älter ist als die Bürgerbewegungen, aus denen die neue Freiheitsparteien (in den Niederlande, Skandinavien und Deutschland) hervorgegangen sind und zweitens die niederländische Partej vor de Frejheid, gegründet 2006 von Geert Wilders, aus dem Widerstand gegen die Islamisierung entstanden ist, nach den Morden an Pim Fortuyn und Theo van Gogh (3. 11. 2004) notabene,  nachdem schon Hirsi Ali mit ihrem Wechsel von den Sozis zu den Liberalen eine Kontroverse um die Islamkritik in den Niederlanden ausgelöst hatte, zu der bei Wilders noch (wie schon bei Fortuyn, der das linke Tabu durchbrach) die Kritik an der Migrationspolitik als zentraler Faktor hinzukam.

Die 1971 in der Schweiz neu gegründete bürgerliche SVP hingegen hat sich in Opposition zum von links favorisierten EU-Beitritt der Schweiz unter ihrem damaligen Boss Ch. Blocher zur stärksten Schweizer Partei gemausert:  die Volksabstimmung gegen den Beitritt war ihr grösster Erfolg, – aber das Thema Islamisierung und Islamkritik war doch nicht das primäre oder zentrale Anliegen der wirtschaftliberalen und „wertkonservativen“ CH-Volkspartei unter Führung eines patriarchalen Parteichefs, dem die Frauenrechte unterm Islam, für die sogar der SP-Schuldirektor Boris Banga und der freisinnige Philipp Müller sich einsetzten (gegen Kopf-tuchzwang und Zwangsheirat), herzlich egal sein dürften, und der auch nicht wie Wilders den Kontakt mit anderen europäischen Freiheitsparteien oder Bürgerrechtsbewegungen sucht.

Erst mit der auch von freikirchlichen Kreisen ausgehenden Minarettinitiative entdeckte die   Führungsriege der SVP, für die die Islamkritik eher eine Art  Nebengleis war, das Nationalrat Schlüer zwar immer wieder in der Schweizerzeit behandelte und das vor allem der jüngere St. Galler Nationalrat Lukas Reimann mit wenig Unterstützung seitens der Partei konsequent und engagiert schon vor der Minarettabstimmung vertrat, das politische Potential der von der alt-stalinistischen islamophilen Linken als „populistisch“ und „rechtsextrem“ verschrienen Thematik der Islamkritik. Auch die überfällige Initiative der Schweizer Demokraten gegen den Missbrauch des Rassismusartikels durch die unselige Kreiskommission wurde von der SVP nur halbherzig mitgetragen und scheiterte vorläufig im ersten Anlauf bei der Unterschriftensammlung. Das Interesse der Parteibasis an dem Antirassismusgesetz, das die Islamkritik zu-rückbindet, ist auch eher gering, trifft dieser Zensurartikel doch vor allem die Medien, deren sog. „intellektuelles“  Personal  ohnehin flächendeckend linkslastig ist und sich dem Verbot von Religionskritik am Islam als „Rassismus“  eh freiwillig unterwirft. Vor daher war kaum mit genügend starkem Protest gegen den unsäglichen Blasphemieartikel zu rechnen. Aber die Stimmung der Bevölkerungsmehrheit ist alles andere als proislamisch, wie die Abstimmung zum Minarettverbot an den Tag brachte. Das Hauptinteresse der Partei aber gilt weiterhin  nicht der Abwehr der Islamisierung, sondern der Massenmigration, gegen die die SVP mit einer ebenfalls vom Volk angenommenen Ausschaffungsinitive vorgehen will. Während bei Wilders ganz klar die Islamisierung Europas im Mittelpunkt seiner Agenda steht. Wilders ist ja auch – anders als die SVP-Strategen – ein direkt Islambedrohter und Verfolgter, der im Bunker und unter Polizeischutz leben muss, nicht zu vergessen. Blocher hingegen traf sich während seiner Amtszeit als Bundesrat und Chef des Justizdepartements mit 23 Moslems zu einer bis heute geheimen Absprache – wohl kaum denkbar mit Wilders.

Soweit der kleine Unterschied der Schweizer Nationalkonservativen, die zwar neben ihrem auf die Erhaltung der direkten Demokratie gegenüber der EU fokussierten Programm mit der Migration und Ausländerkriminalität auch den Islamimport durch moslemische Zuwanderung im Visier haben (so den Zuzug von Importbräuten etc.), aber das ist nicht der Ausgangspunkt wie bei Wilders’ Partei, bei der die Freiheit der Demokratie vor dem totalitären Islam und seiner Expansion im Zentrum steht. Der Walliser SVP-Politiker Freysinger, der den Kontakt zur deutschen Freiheitspartei suchte, tat das ganz im Alleingang, die Partei steht keineswegs  hinter diesem Kurs, der den Vergleich mit Wilders zuliesse. Und auch Lukas Reimann, der einmal Schweizer Asyl für Hirsi Ali vorschlug, fand mit diesem Vorstoss kein Echo in der Partei, das Thema war ganz schnell wieder vom Tisch, kaum dass es in 20minuten aufgetaucht war. Eine „rechtspopulistische“ Internationale steht also nicht in Aussicht bei den national fokussierten Volks- und Freiheitsparteien wie bei den Linken mit Feindbild Heimat.

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Sarrazin Zielscheibe linker Polemik

26. Mai 2012 – 11:04

  • Thilo Sarrazin hat eine neues Buch geschrieben. Diesmal über den Euro – „Europa braucht den Euro nicht“. Und wieder sorgte er mit seinen Fakten und Thesen in den Reihen der linken Pseudointellektuellen für einen hysterischen Aufschrei. Im Kurier bezeichnet Andreas Schwarz auf Seite 1 der Mittwochs-Ausgabe das SPD-Mitglied Sarrazin taxfrei als „in der Wolle gefärbten Rechtspopulisten“ und darüber hinaus noch als krank. In der rot-grün durchwirkten Journalistengilde werden andere Meinungen als die eigene nicht geduldet und schnell ist man wie Sarrazin als „pathologischer Rechthaber, als Querulant“ und als „krank“ abgestempelt.

http://www.unzensuriert.at/content/008648-Sarrazin-Zielscheibe-linker-Polemik