Menschenschlächter und Menschenrechtsverächter

Pat Condell über die Schlächter von Woolwich

EuropeNews • 29 Mai 2013 http://europenews.dk/de/node/68179 VIDEO

  • In seinem neuesten Video fordert Pat Condell leidenschaftlich: „Eine klare Absage der sogenannten ‚moderaten Muslime‘ an die islamische Doktrin des gewaltvollen militärischen Jihad“
  • Wie Andrew Bostom schreibt, zeigt die Geschichte, dass die Theorie des jihadistischen Krieges, die die Londoner Ereignisse inspiriert haben, durch Muslime ausgeführt wird, und zwar immer und immer wieder auf der ganzen Welt. Die muslimische Intelligenz muss dies anerkennen, dies hat Bat Ye’or schon vor zwei Jahrzehnten, nämlich 1991 erklärt.
  • Sie sagte in ihrem Werk ‚Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag‘, dass der historische Jihad entheiligt werden müsse, um eine unverfälschte Sicht auf den islamischen Imperialismus werfen zu können. Wenn dies nicht geschehe, werde die Vergangenheit immer weiter die Gegenwart vergiften und das Entstehen einer harmonischen Partnerschaft verhindern.

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Pat Condell  appelliert an die Moslems,  die Jihad-Doktrin ihrer Religion aufzugeben.  Wenn Moslems sich von den  Gewaltbotschaften des Koran verabschieden,  also vom Kern des Islam, sind es aber keine Moslems mehr.  Wie soll man sich die Wirkung vorstellen, wenn ein westlich  geprägtes Bewusstsein eines Aufklärers aus dem 21. Jahrhundert auf ein  Bewusstsein stösst, das auf der Stufe der mohammedanischen Raubnomadenhorden der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts   stehengeblieben ist? Wenn es nicht mal gelingt, die landeseigenen Dhimmis in einer Demokratie,  die die Massenmeinwanderung des Islam befördert haben und Widerstand dagegen  kriminalisieren,  aufzuklären, wie sollen dann Moslems sich anhören, was die Kufar zu sagen haben.  Man kann die  Umma so wenig mit demokratischen Appellen an die Gläubigen verändern wie seinerzeit die Nazis durch Appelle von ihrem Vorhaben abzubringen waren.  Churchill wusste, dass man das Krokodil  nicht zähmen kann.  Das Probem mit den Moslem-massen in  Europa wäre nicht so gross, wenn die  Widerstand leistenden freien Geister nicht in   der Minderheit wären in der verdummten Dhimmigesellschaft,  deren Medienmainstream  die Überschwemmung Europas mit dem Islam beschleunigt. Camerons professionelle Lügen, die islamisch motvierten Schlächter hätten nichts mit dem Islam zu tun,   ist die offizielle Version der europäischen Antwort auf  die  antiwestlichen  islamischen  Menschenschlächtereien.  Je mehr Europa der Gewaltreligion auf den Knien entgegenkommt,   desto mehr Schlächtereien wird es geben.

Alle Appelle an „die Moslems“ sind m.E. vergebene Liebesmüh, wenn es nicht mehr gelingt, eine politisch schlagkräftige Gegenbewegung gegen die Islamisierung  auf die Beine zu stellen, die dem Islamspuk ein Ende machte und die Durchsetzung der noch geltenden Rechtsordnung bewirkte. Das Gegenteil ist im Gange, die etablierte Linke, die immer noch das Meinungsmonopol in den Medien innehat, macht jeden demokratischen Widerstand zunichte. Auch in Deutschland übernehmen C-Parteien (wie die CSU in München) bereits die Schlagkeulen der linken Islamkritikbasher und denunzieren demokratische Islamgegner als „braunen Sumpf“. Die rote SA ist durchmarschiert.

Proteste der EDL (English Defense League) “ wurden in GB kriminalisiert, Tom Robertson wurde inhaftiert, während polizeibekannte Dschihadisten frei herumliefen, wie die Schlächter von Woolwich. Islamkritiker werden auch in England  als Staatsfeinde behandelt, während  blutrünstigste Islamisten wie Abu Hamza, für den die Briten „Tiere“ sind, Narrenfreiheit genossen, dank einer Toleranz, die, wie Pat Condell sagt, in zu grossen Dosen tödlich ist…

In der Türkei gehen Säkularisten auf die Strasse gegen den Islamisten Erdogan, und unsere Medien berichten so wenig wie möglich und vermeiden das Wort Islam; die Kemalisten und Säkularisten sind bei linken Medien weniger angesehen als die Islamisten. In Europa wird der Aufstand nicht stattfinden.

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GB: Das Recht gegen die Scharia zu sein

Der Fall Stephen Lennon

EuropeNews • News-Ticker 27 November 2012

Die International Civil Liberties Alliance (ICLA) ist eine Menschenrechtsorganisation, die darauf abzielt, Demokratie, Freiheit und individuelle Freiheiten aufrecht zu erhalten. In ihrem Mission Statement unterstützt ICLA eine Kampagne zum Recht die Scharia zu bekämpfen.

Es gibt viele Menschen, die sagen mögen, dass solch ein Recht im Westen automatisch gegeben ist. Andere werden sagen, dass das Recht existiert, aber dass es ‚grob‘ ist, wenn man es benutzt, weil man damit riskiert Menschen zu ‚beleidigen‘ oder deren ‚Gefühle zu verletzen‘.

Es ist alles andere als ein automatisches Recht. Menschen wurden wegen ihrer Opposition zur Scharia dämonisiert und verleumdet, sie haben ihre Lebensgrundlage verloren und sie wurden ins Gefängnis gesteckt.

Als Ergebnis müssen spezifische Vorkehrungen getroffen werden, die grundlegend sind, sowohl in nationalem wie auch internationalem Recht, um dieses Recht zu schützen.(…)

Der Vorsitzende der English Defence League (EDL) Herr Stephen Lennon – besser bekannt unter dem Namen Tommy Robinson, befindet sich im Moment im Wandsworth Gefängnis in London. Als Land, das vorgibt eine freie und demokratische Gesellschaft zu sein, scheint Großbritannien immer noch die Notwendigkeit zu fühlen, einen Vorwand finden zu müssen, um Dissidenten weg zu sperren. Könnte seine Inhaftierung nicht eher das Ergebnis dessen sein, was er ist als dessen, was er angeblich getan hat? Herr Lennon hat über Themen gesprochen, über die mächtige Leute nicht gerne sprechen wollen. Ist das der wahre Grund, warum er jetzt unter fragwürdigen Umständen hinter Gittern sitzt? Geht es um seine Opposition gegen die Scharia? Gegner der Scharia werden in Großbritannien strafrechtlich verfolgt – das ist eine Tatsache!