Tödlicher Anschlag auf die Meinungsfreiheit

Nach Geert Wilders‘ Rede fielen die Schüsse

In Texas sind am Sonntag zwei Personen vor einem Ausstellungsgebäude erschossen worden. Dort hielt Rechtspopulist Geert Wilders eine Rede, daneben wurden Mohammed-Karikaturen gezeigt.

Tote nach Anschlag auf islamkritische Ausstellung in den USA

    • Bei einem Anschlag auf eine islamkritische Kunstausstellung in den USA sind die beiden Angreifer laut Behörden von der Polizei getötet worden. Die Männer hätten am Sonntag in Garland im US-Bundesstaat Texas das Feuer auf einer Veranstaltung eröffnet, bei der Mohammed-Karikaturen gezeigt worden seien. Dies teilte die Stadtverwaltung des Vorortes von Dallas mit. Dabei hätten die Angreifer einen Wachmann vor dem Gebäude verletzt. Polizisten hätten das Feuer erwidert und die Attentäter erschossen. Zu deren Identität und Motiv äußerten sich die Behörden zunächst nicht. Für viele Muslime ist die bildliche Darstellung des Propheten Gotteslästerung. Mohammed-Karikaturen in Medien führten in den vergangenen Jahren wiederholt zu Anschlägen in Europa und zu gewaltsamen Protesten in muslimisch geprägten Ländern.

Der niederländische Politiker Geert Wilders steht nicht nur seit langem auf der Todesliste der mohammedanischen Menschenschlächter, die es nach der Abschlachtung von Theo van Gogh u.a. auf den Mohammed-Zeichner Kurt Westergaard abgesehen haben (der dem Anschlag mit der Axt nur mit viel Glück entkam), die auch den Historiker Lars Hedegaard im Visier haben, der wie Wilders seinen festen Wohnsitz aufgeben und untertauchen musste, – der Islamkritiker wird auch von den linksdrehenden Mainstreammedien permanent gemobbt, die es verstehen, jeden Anschlag auf seinesgleichen als selbstverschuldet zu insinuieren,  denn „der Rechtspopulist“, gegen den die linksdrehende Presse bei jeder Gelegenheit hämisch dreckelt, hat den Terror natürlich provoziert, so die Botschaft der korrupten Berichterstattung über den genuin islamischen Terror. Auch hier wird die Ursache des Verbrechens  wieder bewusst verdreht: Es sind nämlich nicht die Mohammedkarikaturen, die «zu Anschlägen führten», es ist die mörderische Bedrohung jeder Kritik am mohammedanischen Religionsterror, die zu diesen Anschlägen führt. Es ist der Islam, der den Terror generiert, nicht seine Anschlagsopfer.

 

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