VERROTTETE LABOUR-REGIERUNG IN ROTHERHAM

Sexualverbrechen der Moslemmännerbanden in Rotherham wurden über Jahre von der Labour-Stadtregierung geduldet und gedeckt

Das Herrenrecht hat halt viele Sympathisanten…

BaZ 6.2.15: Ein Abgrund von Machtmissbrauch

In Grossbritannien kommen Missstände bei der Aufklärung von Sexualverbrechen ans Licht. Die Stadtregierung in Rotherham hat Sexualverbechen lange verneint und heruntergespielt.

  • Die Analyse einer hohen Regierungsangestellten stellt den Verantwortlichen der 240 000-Einwohner-Stadt im nordenglischen Yorkshire ein verheerendes Zeugnis aus. In der Verwaltung herrsche eine «ungesunde Atmosphäre von Einschüchterung, Sexismus und Unterdrückung unangenehmer Fakten», schreibt Louise Casey. Offenbar haben zwei Stadträte sowie ein örtlicher Polizeibeamter die vielfachen Straftaten nicht nur vertuscht, sondern sich selbst daran beteiligt. Selbst zwölfjährige Mädchen seien von einem Vergewaltiger zum anderen herumgereicht worden. Zu den Verbrechen gehörten «die Vergewaltigung mit einer zerbrochenen Flasche»; andere Jugendliche seien «mit vorgehaltener Waffe dazu gezwungen» worden, ihren Peinigern die Füsse zu küssen. Sofort nach Veröffentlichung der 153-seitigen Anklageschrift trat die Labour-dominierte Stadtregierung geschlossen zurück. Der zuständige konservative Kommunalminister Eric Pickles ordnete bereits die Wiederwahl sämtlicher Stadträte für 2016 an. Dann werden der nationalpopulistischen Ukip gute Chancen eingeräumt, nach Jahrzehnte langer Labour-Herrschaft die Kontrolle über die Kommune zu gewinnen. Bereits diesen Mai steht das Unterhausmandat, gehalten von der Labour-Politikerin Sarah Champion, auf der Liste von Ukip-Zielen. Deren Vorgänger, Denis MacShane, fasste die Einstellung der Behörden in der früheren Stahlarbeiterstadt so zusammen: «Man wollte das multikulturelle Boot nicht zum Kentern bringen.»

(alle im selben multikulturellen Verbrecherboot – Mädchen über Bord)

  • Und so konnte geschehen, was bereits vergangenen August eine unabhängige Untersuchung als Ergebnis langer Recherchen veröffentlichte: «Nach konservativer Schätzung» wurden zwischen 1997 und 2013 mindestens 1400 Minderjährige missbraucht, «von mehreren Tätern vergewaltigt, in anderen Städten herumgereicht, entführt, geschlagen und eingeschüchtert.» In vielen Fällen seien Beweise unterdrückt oder ignoriert worden, glaubt die Untersuchungsführerin Alexis Jay und kommt zum gleichen Schluss wie jetzt die Regierungsbeamtin Casey: Weil die Täter überwiegend pakistanischer Herkunft, ihre Opfer fast ausschliesslich Weisse waren, schreckten Hilfsorganisationen und Strafverfolger vor dem Vorwurf des Rassismus zurück. (…) Die erneuten Enthüllungen von Rotherham geben der Kommission unter Richterin Goddard zusätzliche Aktualität. Dabei geht die unabhängige Untersuchung auf eine Reihe von Skandalen zurück, die Grossbritannien schon seit 2012 in Atem halten. Vorwürfe schwerster Straftaten, von Bedrohung über Körperverletzung, Leichen-schändung und Massenvergewaltigung, wurden von Polizei- und Sozial-behörden über mehrere Jahrzehnte ignoriert oder unterdrückt. (…) Unaufgeklärt bleibt einstweilen, wie im zuständigen Innenministerium in den 1980er- und 90er-Jahren brisante Akten über mögliche  Sexualstraf-taten verlorengehen konnten, was Gerüchten über ein Netzwerk von Kinderschändern Auftrieb gab. Richterin Goddard hat also viel zu tun.

Wer weiss, vielleicht  wird die Untersuchung auf Weisung des EMGH wegen Rassismus abgeblockt, die Angeklagten entschädigt und der zu installierende EU-Staatsanwalt (!) wird die Einstellung des Verfahrens verfügen.

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UK: Hundreds more Muslim rape gang cases discovered;

authorities still hiding them for fear of “racism” charges

February 4, 2015 

By Robert Spencer

“Six months on we’ve had no arrests, we’ve had no charges, evidence is still being lost….It’s still going on if not worse, because now they’re having to hide it more. I’m still seeing my abusers driving young girls in their car. They’re untouchable.” And they’re untouchable because the British authorities have yet to tackle, and may never tackle, what really makes them untouchable. What makes these rapists and sex traffickers untouchable is the prevailing culture — not just in Britain, but in the U.S. also, and all over the West — that consigns all concerns about the activity of Muslims, whether it be jihad terror or Sharia- and Qur’an-inspired sex trafficking, as here, to “racism” and “Islamophobia.” The officials who swept these cases under the rug were terrified of being called “bigots” by the likes of Nick Lowles and Fiyaz Mughal, and of losing their jobs as a result. So they kept quiet. As Britain races to ruin, these officials can console themselves that even as thousands of girls’ lives were ruined on their watch, and the world was treated to the spectacle of a free nation submitting meekly to barbaric activity on a shocking scale, at least they were never, ever “racist.”

“Video: Rotherham: Hundreds Of New Cases,” by Jason Farrell, Sky News, January 29, 2015:

http://news.sky.com/story/1416946/rotherham-victim-says-abusers-untouchable

A survivor of child sexual exploitation in Rotherham claims she still sees her abusers “driving young girls in their car”, as a Sky News investigation reveals hundreds of new cases continue to emerge.

In August 2014, the Alexis Jay report identified 1,400 cases of child sexual exploitation in the Yorkshire town.

But Sky News has learned that hundreds more cases were known to authorities prior to its publication and that hundreds more are being reported.

Victims continue to feel let down by authorities.

One survivor “Gemma” told Sky News: “It’s still going on if not worse, because now they’re having to hide it more.

“I’m still seeing my abusers driving young girls in their car. They’re untouchable.”

The Alexis Jay report found that hundreds of children had been sexually exploited, mostly by Asian gangs, and that Rotherham Council and South Yorkshire police had failed to tackle the Problem.

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