“Halbautonome Bereiche” ganz unter krimineller Kontrolle

Hat Europa No-Go-Areas?

Mit diesem Artikel schlägt Daniel Pipes eine halbherzige Sprachbeschönigung für die  englischen No-go-Areas vor, die er als «halbautonome Bereiche» bezeichnet,  mit deren Beschreibung er aber zugleich dokumentiert, was er abstreitet:  dass es sich faktisch um No-Go-Zonen handelt, in denen das britische Recht ausser Kraft gesetzt ist und in denen die Polizei machtlos ist oder unwilllig, durchzugreifen und das geltende Recht durchzusetzen.

Englischer Originaltext: Does Europe Have No-go Zones?

  • (…) Andererseits entscheiden sich Regierungen nur allzu oft ihren Willen in mehrheitlich muslimischen Bereichen nicht durchzusetzen, einschließlich einiger Fälle von Scharia-Gerichten, die Emerson erwähnte. Alkohol und Schweinefleisch sind in diesen Distrikten verboten, Polygamie und Burkas an der Tagesordnung, die Polizei geht dort nur sehr vorsichtig und in großer Mannstärke hinein und die Muslime kommen mit Straftaten davon, die für den Rest der Bevölkerung illegal sind.
  • In Rotherham (England) bietet der Kindersex-Skandal ein machtvolles Beispiel. Eine offizielle Ermittlung stellte fest, dass sechzehn Jahre lang (von 1997 bis 2013) ein Ring muslimischer Männer mindestens 1.400 nicht muslimische Mädchen bis hinunter ins Alter von 11 Jahren – durch Entführung, Vergewaltigung, Gruppenvergewaltigung, Mädchenhandel, Prostitution, Folter – sexuell ausbeutete. Die Polizei erhielt zahlreiche Anzeigen von den Eltern der Mädchen, unternahm aber nichts; sie hätte handeln können, entschied sich aber, nichts zu tun.
  • Laut der Ermittlung „räumte die Polizei der CSE [child sexual exploitation – sexuelle Ausbeutung von Kindern] keine Priorität ein, sondern betrachtete viele Kinderopfer* mit Verachtung und versagte dabei auf ihren Missbrauch als Verbrechen zu reagieren“. Noch alarmierender war in einigen Fällen, dass „Väter ihre Töchter aufspürten und versuchten sie aus Häusern zu holen, in denen sie missbraucht wurden, nur um dann verhaftet zu werden, wenn die Polizei dorthin gerufen wurde“. Schlimmer noch: Die Mädchen „wurden wegen Vergehen wie Ruhestörung oder Trunkenheit und ungebührlichem Verhaltens verhaftet und es wurde nichts gegen die Vergewaltiger und Körperverletzung an Kindern Begehenden unternommen“.
  • Ein weiteres Beispiel – ebenfalls aus Großbritannien – war die sogenannte Operation Trojanisches Pferd, die von 2007 bis 2014 blühte; dabei entwickelte (wieder nach Angaben einer offiziellen Ermittlung) eine Gruppe Schulfunktionäre „eine Strategie, um eine Reihe von Schulen in Birmingham unter ihre Kontrolle zu bekommen und sie nach strikt islamischen Prinzipien zu betreiben“.

* Anmerkung: Die Verachtung der Kinderopfer der sexuellen Gewaltbanden aus dem Moslemmilieu hat zwar in GB ein skandalöses öffentliches Ausmass angenommen, aber generell trifft die Kindesschändung, die nach islamischem Recht legal ist (Kinderehe, Zwangsheirat etc.), auch in Deutschland bei den vielen, allzuvielen Verteidigern von Pädo“philen“ bzw. Pädokriminellen auf ein obskures Verständnis, das einen Teil der Islamophilie bzw. als «Toleranz» verkauften Indulgenz gegenüber diesen religiös verbrämten Männerverbrechen erklärt. Selbst in islamkritischen Foren wie bei PI stellen sich Scharen von Sympathisanten eines Kindesschänders wie Kinski ein (siehe > Kinski und die Lügenpresse), die das Vatermonster als genial bejubeln, nur weil es gegen die Presse pöbelt, die auch Pegida aufs Korn nimmt. Als wäre der Sexualunhold, der mit dem islamischen Kinderschänderrecht voll kompatibel ist, ein Kronzeuge gegen die islamophile Presse. Die Verachtung der Opfers, die oft erst nach Jahrzehnten zu reden bereit und in der Lage sind, wenn sie vom bedrohlichen Tätervater keinen Terror mehr zu fürchten haben, durch die Kindesschänderbewunderer ist unter denselben patriarchalen Prototypen verbreitet, die auch einen unappetitichen Hurenbock und Verteidiger der ehelichen Vergewaltigung und Zwangsprostitutionskunden umjubeln und beweihräuchern. Soviel zum Kindesschänderskandal in GB. In Deutschland werden diese Dinge wie die islamlegale Kindesschändung nicht öffentlich diskutiert, da die Islamisierung offiziell nicht existiert.

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European ‚No-Go‘ Zones: Fact or Fiction?

Part 1: France

by Soeren Kern, January 20, 2015

  • A 120-page research paper entitled „No-Go Zones in the French Republic: Myth or Reality?“ documented dozens of French neighborhoods „where police and gendarmerie cannot enforce the Republican order or even enter without risking confrontation, projectiles, or even fatal shootings.“
  • In October 2011, a 2,200-page report, „Banlieue de la République“ (Suburbs of the Republic) found that Seine-Saint-Denis and other Parisian suburbs are becoming „separate Islamic societies“ cut off from the French state and where Islamic Sharia law is rapidly displacing French civil law.
  • The report also showed how the problem is being exacerbated by radical Muslim preachers who are promoting the social marginalization of Muslim immigrants in order to create a parallel Muslim society in France that is ruled by Sharia law.
  • The television presenter asks: „What if we went to the suburbs?“ Obertone replies: „I do not recommend this. Not even we French dare go there anymore. But nobody talks about this in public, of course. Nor do those who claim, ‚long live multiculturalism,‘ and ‚Paris is wonderful!‘ dare enter the suburbs.“
  • The jihadist attack on the Paris offices of Charlie Hebdo, a French magazine known for lampooning Islam, has cast a spotlight on so-called no-go zones in France and other European countries.
  • No-go zones are Muslim-dominated neighborhoods that are largely off limits to non-Muslims due to a variety of factors, including the lawlessness and insecurity that pervades a great number of these areas. Host-country authorities have effectively lost control over many no-go zones and are often unable or unwilling to provide even basic public aid, such as police, fire fighting and ambulance services, out of fear of being attacked by Muslim youth.
  • Muslim enclaves in European cities are also breeding grounds for Islamic radicalism and pose a significant threat to Western security.
  • Europe’s no-go zones are the by-product of decades of multicultural policies that have encouraged Muslim immigrants to create parallel societies and remain segregated from — rather than become integrated into — their European host nations.
  • The problem of no-go zones is well documented, but multiculturalists and their politically correct supporters vehemently deny that they exist. Some are now engaged in a concerted campaign to discredit and even silence those who draw attention to the issue.
  • Volltext: http://www.gatestoneinstitute.org/5128/france-no-go-zones

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Die Verunstaltung der europäischen Städte durch die No-go-Zonen, die im Zuge von Multikulti und Moslemzuwanderung mit hohem Kriminellenanteil entstanden sind, wurde schon früh thematisiert; einer der ersten, der das Übel beim Namen nannte, war Theodore Dalrymple, der auch den Niedergang von Bradford durch die moslemische Zuwanderung und ihre linken Förderer beschrieb, die sich als «Anti-Rassisten» aufspielten, – und der den >Schulrektor,  der die  Rassenunruhen voraussagte, Ray Honeyford, würdigte wider eine Meute von Kulturzerstörern.

The Barbarians at the Gates of Paris
by Theodore Dalrymple Autumn 2002

La douce France      By Guy Milliere

aus FrontPageMagazine.com | May 12, 2003

La douce France  by Fitzgerald 2006

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Während die islamische Gewalt die Moslemgebiete in Europas Grossstädten  in No-Go-Zonen für Juden verwandelt hat (Malmö ist nur ein Beispiel, auch in Berlin sind jüdische Kinder auf dem Schulweg nicht vor antijüdischen Attacken von Seiten der moslemischen „Jugendlichen“ sicher und meiden schon die staatlichen Schulen), sind die islamophilen Linken überall in Europa die Verstärker der Islamisierung.  In Deutschland demonstrieren  Linksfaschisten, die Sturm-Abteilung  des Islam, für die Eroberungsreligion.  Der demokratische Protest gegen den neuen Totalitarismus wird in konzertierter Aktion von Medien, Strassenmob und den politischen „Eliten“ sabotiert und dämonisiert. Der „antifaschistische“ Slogan: „Wehret den Anfängen“ gilt  nicht für die Abwehr des Faschislam, der in Dtld.  schon weit über die Anfänge hinaus ist und  den Point of no return erreicht hat.

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In der Lombardei wird der Bau von Moscheen gestoppt  

Norwestschweiz,  29. Jan. 15: „Das Regionalparlament der norditalienischen Region Lombardei hat ein Gesetz verabschiedet, mit dem der Bau von neuen religiösen Einrichtungen starken Einschränkungen unterzogen wird. Damit solle vor allem der Bau von Moscheen in der Region gestoppt werden, berichteten italienische Medien. Die Bevölkerung einer Gemeinde soll mit einer Volksbefragung für oder gegen den Bau von Moscheen stimmen können. (…) Die rechtspopulistischen  Lega Nord warnt immer wieder vor der Gefahr, dass in den Moscheen fundamentalistische Propaganda betrieben werde.

Diese rassistische Islampropaganda scheint die Linke nicht zu stören.  Warnungen vor dem Islamofaschismus sind immer nur „rechtspopulistisch“. Auch in der linken Schweizer Presse (Tages-Anzeiger) legt man Wert darauf, dass der Islam nicht in Verdacht gerät, gewaltträchtiger zu sein als Christentum und Judentum.  So liest man im TA vom 30. Januar unter dem Titel „Gott, Allah und die heiligen Bücher“ von Michael Meier, dass auch die Koransuren aus der Zeit der Kriege Mohammeds „lediglich den Verteidigungskrieg“ erlaubt hätten. Dieser Meier scheint ja alle die Aufrufe zum Krieg gegen die Ungläubigen für  Selbstverteidigungsmassnahmen der  Raubnomadenhorden zu halten. Mohammed war für ihn kein Anführer von Eroberungskriegen! Besonders die Aufrufe zum Judentöten und das  Massaker an den Juden von Medina muss für Meier eine Notwehraktion der Mohammedaner gewesen sein. Entsprechend betont er die Kriegsberichte im Alten Testament,  was wohl die Gewalt für das Judentum als ebenso verbindlich wie die Mordaufrufe des Koran insinuieren soll.  Hier kann einer wieder nicht zwischen einer Eroberer- und Verfolgerreligion und einer verfolgten Religion unterscheiden. Es soll Äquivalenz zwischen den Gewaltpotentials des judenfeindlichen Islam und dem wieder auch in Europa bedrohten Judentum hergestellt werden? Nach dem Motto: Auch Israel ist an den antijüdischen Anschlägen schuld oder wie?  Die Terroristen verteidigen sich nur?             

 

 

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