SCHWEDISCHE GARDINEN

SCHWEDISCHE GARDINEN FÜR KRITIKER

TÖRICHTE ZENSUR

Basler Zeitung 22. 1. 15

von Daniel W. Szpilmann

«Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“, so ein altes Sprichwort. Dieses scheinen die schwedischen Parlamentarier nicht zu kennen. Zu Jahresbeginn trat ein von ihnen verabschiedetes Gesetz in Kraft: Von nun an ist es in Schweden strafbar, Einwanderung öffentlich zu kritisieren. Und jeder Politiker, der den Immigrationskritikern nicht den Kampf angesagt hat, landet ebenfalls hinter schwedischen Gardinen.

 

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Die törichte Zensur kann tödlich sein. Das politische und mediale Lügenkartell, das über Jahre Desinformation über die Folgen der unbegrenzten Massenmigration verbreitet hat und die Natur des Islam mit Tabus und Kritikverboten schützt, hat die Kritiker dieser Politik einem Religionsterror ausgesetzt, der Europa im Griff hat und mit Hilfe seiner zahlreichen Kollaborateure  die Meinungsfreiheit liquidiert. Der blutige Anschlag auf das französische Satiremagazin, das sich mit Jyllands Posten solidarisierte,  war nur der bisher letzte Terrorakt, der aus der Mitte der „Religion des Friedens“ kam, der Europa Tür und Tor geöffnet hat, während die Kritiker als Rassisten verfolgt und diffamiert (wie Fallaci, Robert Redeker,  Geert Wilders) oder ermordet wurden … wie Pim Fortuyn, Theo van Gogh, und jüngst die Redaktoren von Charlie Hebdo. Mit dem irrwitzigen Kritikverbot, das die Massen-Immigration jeder Diskussion entzieht, das Schweden verhängt hat,  besiegelt die Islamlobby die verheerende Politik, die Kritiker verfolgt und Kriminelle schützt. In allen skandinavischen Ländern ist die Kriminalitätsrate signifikant gestiegen infolge der unlimitierten Zuwanderung aus den Moslemmachokulturen, die Zahl der Vergewaltigungen ist unverhältnismässig hoch, wird aber  ausser in den islam-kritischen blog kaum je erwähnt.  Zur sexualfaschistischen Unkultur, die durch die Moslemmigration in Europa eingeschleppt wird  und die Errungenschaften der Emanzipation zunichte macht – man denk nur an die Gruppenvergewaltigungen in England, die von den islamhörigen Behörden gedeckt wurden -,  gibt es den offenen islamischen Antijudaismus, der seit Jahren mit mörderischen Anschlägen Juden  in Immigrationsländern  wie Frankreich  oder Schweden bedroht.  Nach der Ermordung der jüdischen Geiseln im Koscherladen  denken Juden in Frankreich vermehrt an Auswanderung. In Schweden gibt es schon judenreine Städte wie Malmö, aus denen die dort ansässig gewesenen Juden vor den moslemischen  Übergriffen  geflüchtet sind.  Die schwedische Regierung  und alle Parteien, die sich an dem Gesetz der Zensur beteiligt haben,  das es verbietet, auch die Ursachen des antisemitischen Islamterrors, der sich der Moslemimmigration verdankt, noch beim Namen zu nennen, sind Täterschützer, die die Opfer dem Terror aussetzen.                             

 

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