Schweizer Muslime wollen mehr Rechte

SCHWEIZ: SCHARIA SCHEIBCHENWEISE

Moslems in Morins rotgrünem Migrationsparadies

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Die Schweizer Muslime erneuern ihre Forderung nach staatlicher Anerkennung. Die Strategie ist die scheibchenweise Forderung von Privilegien bis zur vollen Anerkennung als Körperschaft öffentlichen Rechts wie die Landeskirchen. Der Pilotversuch startet in Basel, dem rotgrünen Eldorado für Migranten aus dem Maghreb und afrikanischen und arabischen Moslemmachokulturen. Der Vorstoss geht aus von den Dachorganisationen FIDS und KIOS, mit den Präsidenten Maizar und Afshar, beide Befürworter der Scharia in der Schweiz, die man aber erst einführen will, wenn die Zeit reif ist, wie Maizar vor etlicher Zeit bekanntgab. Dann dürfen die ungläubigen Schweizer Kufar die Schariagerichtsbarkeit mitfinanzieren.

Die Basler linke Islamlobby dürfte dann geschlossen konvertieren mit Stadtpräsident Guy Morin vorneweg, der zum ersten Muezzin Basels ernannt wird. Die Justizia wird von der Rathausuhr entfernt und durch einen Lautsprecher für den Muezzinruf ersetzt, der vom Rathausturm herunterkrächzt. Schon jetzt tönt dem orgelspielenden Guy Morin ein Muezzinruf wie Kirchenglocken in den Ohren.

http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_18_01_2015/nachrichten/Schweizer-Muslime-wollen-mehr-Rechte-25597

Aus der Sonntags-Zeitung (Printausgabe 18.1.15):

  • «Wir streben zunächst diese kleine Anerkennung an», sagt Afshar. «Anschliessend wollen wir die volle staatliche Anerkennung, das heisst den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.“
  • Der Kirchenstatus ermögliche es, «eine islamisch-religiöse Infrastruktur zu schaffen mit muslimischen Friedhöfen, der Ausbildung von Imamen an den Hochschulen und dem islamischen Religionsunterricht», so Afshar. Gelinge der Vorstoss in Basel, gehe davon «eine Signalwirkung» aus, hofft er. «Das führt auch in anderen Kantonen zum Umdenken.»

Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Mohammedaner schlagen Kapital aus dem Terror und drängen auf noch mehr Islam im Westen.  Der Terror  führt zu einem Umdenken und zur Umgestaltung von Europa zu Eurabia. 

Die Linkspolitik hat dieser Eroberungsstrategie nichts entgegenzusetzen, da sie  mit dem islamischen Totalitarismus sympathisiert. Nur von seiten der SVP kommt ein Gegenvorschlag als Alternative zur offiziellen Aufwertung des Islam, dessen Verfasssungwidrigkeit nirgends  zur Diskussion steht. Was wird denn in den Koranschulen gelehrt, etwa der Vorrang der Demokratie vor Religion?

  • Der Berner Kirchendirektor SVP-Regierungsrat Neuhaus plädiert für ein anderes Modell, für die Anerkennung muslimischer Gemeinschaften als Gemeinnützige Vereine. Neuhaus: «Dies würde die nötige Transparenz schaffen und auch einen gewissen Einfluss auf die Vereinstätigkeit sichern.» Solche Vereine müssten Rechenschaft über Tätigkeit sowie Herkunft von Geldern ablegen. (SZ 18.Jan. 15)

Ad Afshar: http://archiv.onlinereports.ch/2005/AfsharFarhadPortraet.htm

Afshar: Scharia oder die Quelle der Rechtssprechung

http://reginevancleev.blogspot.com/2010/02/scharia-oder-die-quelle-der.html

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/scharia-gerichte_fuer_die_schweiz_1.1606772.html

http://widerworte.wordpress.com/2010/02/02/kulturkampfkonsens/

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334277/Moderater-Moslem-Maizar

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6334505/Masterplan-mit-Mustermoslem-Maizar-fur-die-Scharia

http://www.schweizerzeit.ch/2709/spalte.htm_

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