Arabischer Terror und seine Ziele

Zur Erinnerung:

Das Massaker von Luxor

Die blutigen Bestien, die 1997 das Massaker von Luxor verübten, wurden nie gefasst. Unter den Opfern befanden sich 36 Schweizer. Die Überlebenden, denen von den islamischen  Tätern die Gesichter zerschnitten wurden und die dergleichen an anderen mitansehen mussten, sind fürs Leben schwer traumatisiert. Die bestialischen Bluttaten wurden kaum mehr kommentiert in der Presse, geschweige denn im «Kontext» des Islam untersucht.  

Sie sind heute so gut wie vergessen – ausser von den noch lebenden Opfern. In den ersten Berichten konnte man noch Einzelheiten erfahren, bald aber waren die Details der Greuel aus den Medien verschwunden, sie erscheinen auch nicht in den Berichten zu den Opferhilfs-Massnahmen. Sie sind wohl zu grauenhaft. Der Terror habe sich nicht gegen Schweizer gerichtet, hiess es bald einmal in den Nachrichten, die Täter hätten einfach «Menschen töten» wollen. Einfach Menschen? Die Mordlust der moslemischen Bestien richtete sich gegen ganz bestimmte Menschen, nämlich Touristen aus dem Westen, also Ungläubige.  

Es gibt noch andere Terroranschläge gegen Schweizer Kuffar, die aber nicht im Ausland stattfanden, sondern in der Schweiz, wenn auch aus moslemischen Netzwerken über die Schweizer Grenzen hinaus gesteuert, über die die Bevölkerung beim Thema Islam nicht hinausblicken darf, wenn es nach den islamophilen Bundesräten à la Widmer-Schlumpf ginge, die vor der Minarettabstimmung die Bevölkerung aufforderte, den Blick nicht über die Schweizer Grenze zu richten, sondern einen beschränkten Blickwinkel einzunehmen  –  wie den ihren. Das Volk hielt sich nicht an diese bornierten Anweisungen.

Luxor ist (fast) vergessen  17.11.2002
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/schlussbericht-ueber-das-attentat-von-luxor?id=55f17ae4-4ac6-4f1b-b744-2bbfa97665bc
10.3.2000
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Tragödie von Luxor. Schicksal der Opfer und ihrer Familien

Erinnerung an Luxor-Massaker
Mursi reisst alte Wunden auf

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Zum Arabischer Terror in der Schweiz bringt die NZZ eine Artikelreihe:

http://www.nzz.ch/schweiz/arabischer-terror-in-der-schweiz-1-1.18445672 

In den Jahren 1969 und 1970 erschüttern drei terroristische Anschläge die Schweiz. Im Februar 1969 stürmt eine palästinensische Kommandogruppe das Rollfeld des Flughafens Zürich und erschiesst den Piloten einer israelischen Fluggesellschaft. Ein Jahr nach dem Attentat stürzt eine Swissair-Coronado ab, nachdem eine Bombe im Frachtraum explodiert ist. 47 Menschen kommen ums Leben. Im September 1970 schliesslich wird ein Flugzeug der Swissair ohne Insassen in die Luft gesprengt. Der junge Bezirksanwalt Robert Akeret steht im Zentrum der Ereignisse. Bis heute ist ihm unerklärlich, weshalb seine Ermittlungen im Sand verliefen. NZZ-Reporter Marcel Gyr zeichnet die Ereignisse von damals in der vierteiligen Serie «Terror in der Schweiz» nach. Der letzte Teil erscheint morgen.

Zum Swissair-Absturz von Würenlingen

Einem Schweizer Radiojournalisten gelingt es unter abenteuerlichen Umständen, kurz nach dem Bombenanschlag von «Würenlingen» den mutmasslichen Attentäter zu interviewen. Dessen Chef hingegen wird für die Tat nie belangt.

Drei Anschläge erschüttern die Schweiz

Februar 1969: Eine bewaffnete Kommandogruppe überfällt am Flughafen Kloten eine Maschine der israelischen Fluggesellschaft El-Al. Der Pilot wird im Kugelhagel tödlich verletzt, anschliessend erschiesst ein israelischer Sicherheitsmann einen der vier Attentäter.

Februar 1970: In Würenlingen stürzt eine Swissair-Coronado ab. Die Ursache des Absturzes ist eine Bombe, die im Frachtraum explodiert ist. Die Paketbombe wurde tags zuvor per Post in München aufgegeben.

September 1970: Luftpiraten entführen am 6. September in einer koordinierten Aktion zwei Flugzeuge nach Zerqa in die jordanische Wüste, später kommt ein drittes hinzu. Am 12. September werden die drei Flugzeuge, darunter eines der Swissair, ohne Insassen in die Luft gesprengt. Ende September werden die letzten Geiseln freigelassen, gegen den Austausch mit sieben palästinensischen Gefangenen in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien. weiterlesen

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David Klein: Terror als Erfolgsmodell BaZ 2.1.15

David Klein Terror als Erfolgsmodell

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Zur Erinnerung an das Massaker von Itamar

Zur Erinnerung an den Massenmord von 9/11

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Aussichten:

http://www.causeur.fr/boualem-sansal-crif-30763.html

http://www.turkishweekly.net/news/177882/islamic-state-to-systematically-target-europe-in-2015-french-expert.html

http://humanevents.com/2014/12/26/how-to-fight-the-lone-wolf/

 

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