Die verbotenen Zitate

Mut versus religiöse Vernichtungswut

Weltwoche Koran

27. November 2014

Dieser Titel der Weltwoche vom 27. November 2014 befindet sich auf der Höhe der „Welt„-Ausgabe, die 2006 unter der damaligen Redaktion von Köppel eine Mohammed-Karikatur auf dem Titel brachte. Als einzige deutsche Zeitung notabene. Was die deutschen Medien in Aufregung versetze. Das braucht Mut, den unsere gleichgeschaltet Presse nicht hat. Plasberg,  der in der Sendung „Hart aber fair“, die dem Islamistenagenten Mazyek und der Apologetin Özlem Nas ein Forum grotesker Verdrehungen bot und den islamkritischen Teilnehmern der Talkrunde das Zitieren von Koransuren verbot (!),  könnte sich eine Scheibe davon abschneiden. Er kapitulierte vor der Dummdreistigkeit der Islamagenten, die nicht über den Koran reden wollten und die islamische Quelle des Dschihad aus der „Diskussion“ ausblendeten. Nach der Faustregel: Islamstaat hat nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam hat nichts mit dem Dschihad zu tun, der Dschihad hat nichts mit dem Koran zu tun, der Koran hat nichts mit den Koranschülern zu tun, und die Koranschüler, die in den Dschihad ziehen, haben mit den Terrorakten, die sie begehen, nichts zu tun.

Witzemacher leben in islamophilen Gesellschaften gefährlich. Die Wachhunde der Religionspolizei schlafen nicht.  Auch der Verfasser des Artikels, Thiel,  einer der witzigsten Schreiber der Weltwoche, machte schon Bekanntschaft mit dem Rassismus-Gesetz. In der Schweiz ist Religion nämlich eine Rasse.

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Zur Dämonisierung der Islamkritikers

28. November 2014  20minuten:

Wie gefährlich ist Thiels Korankritik?

Und schon geht es los mit den Beruhigungsversuchen. Das linksdrehende Blättchen 20minuten reagiert ganz erschrocken und zitiert Twitterer, die sich – mit Recht – Sorgen um das Leben des Satirikers machen. Das sind wohl kaum die Sorgen des linksdrehenden Organs, das allenfalls besorgt ist um die Muslime, die wieder beleidigt sein könnten wie im Fall des Streits um die dänischen Karikaturen, und flugs werden die Mediatoren bemüht, die den Dhimmis und Stimmbürgern  erklären sollen, wie sie das alles zu verstehen haben.

Heftige Koran-Kritik – ist Thiel in Gefahr?

  • http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Heftige-Koran-Kritik—ist-Thiel-in-Gefahr–13992279Andreas Thiel greift in einer «Streitschrift» den islamischen Propheten Mohammed frontal an. Nun sorgt sich das Umfeld des Satirikers um dessen Leben.
  • Der Satiriker Andreas Thiel wagt sich in der Weltwoche vom 27. November 2014 auf heikles Terrain: Er macht den Koran für Gewalt, Krieg und Unterdrückung verantwortlich. Den Propheten Mohammed bezeichnet er als «Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder».

Stimmt`s etwa nicht? Für 20minuten ist das offenbar nur ein Gerücht. Er sagt aber nur die Wahrheit.

  • Die «Streitschrift» von Thiel erstreckt sich über fünf Seiten. Der Satiriker sagt, er stehe zu jedem Wort. «Es ist erwiesen, dass Mohammed Sklaven hielt, mit 50 eine Neunjährige heiratete und während seiner Herrschaft 74 Kriege führte. Ich sage nur die Wahrheit.»
    «Wenn dieser Artikel aus der @Weltwoche nur kein Drama nach sich zieht…», schreibt ein Twitter-User unter dem Hashtag #Thiel. Ein anderer twittert: «Hoffentlich wird er nun nicht ermordet.»
  • Der Grund, warum sich Menschen öffentlich Sorgen um die Sicherheit des Satirikers Andreas Thiel machen, ist der Frontartikel der aktuellen «Weltwoche». In einer fünfseitigen «Streitschrift» macht Thiel den Koran für Gewalt, Krieg und Unterdrückung verantwortlich.
    Im Artikel bezeichnet Thiel den Propheten Mohammed als «Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder». Der Koran sei eine Sammlung von «Hasstiraden» – Weisheiten oder das Wort Gottes suche man darin vergeblich. «Neben Aufrufen zu Gewalt und ein paar überholten, primitiven Richtsprüchen ermüdet die Lektüre bloss durch die unaufhörliche Selbstbeweihräucherung Mohammeds und die unablässige Betonung seiner angeblich göttlichen Gesandtschaft – im Wechsel mit Schmähungen von Ungläubigen und üblen Drohungen gegen diese.»
  • Thiel geht so weit, dass er den Koran als «Kern des Übels» bezeichnet. «Dass islamistische Fanatiker zu Terroristen werden, ist kein Wunder. Denn Rache und Gewalt durchziehen die Lehre Mohammeds wie sonst nichts anderes.» Thiel kommt zum Schluss: Wer sich als Muslim für die Grundlage seiner Religion interessiere, lasse sich entweder von der Schrift Mohammeds radikalisieren oder wende sich von ihr ab. «Wer die Liebe wählt, legt den Koran beiseite.»

Wer den Koran als Kern des Islam bezeichnet, geht für die Islamophilen wohl zu weit. Der wahre Dhimmi geht so weit, den Koran aus der «Diskussion» zur koranfundierten Gewalt  auszuklammern.
Islamsprecher sind «bestürzt». Freie Meinung, die sich nicht der Religionsdiktatur beugt, ist bestürzend, so etwas ist man im Islam nicht gewohnt, der macht kurzen Prozess mit den Kritikern, Satirikern, Karikaturisten, Kopf ab oder Kehle durchschneiden.  Muhamed M. Hanel reagiert schon wie der dänische Imam auf die Karikaturen von Mohammel:

  •  Muhamed M. Hanel, Sprecher der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich, ist bestürzt: «Thiels Kritik beleidigt nicht nur die Muslime in der Schweiz, sondern alle vernünftig denkenden Menschen!»

Hier spricht die islamische Vernunft, die den gesunden Menschenverstand erbeben lässt.
Sie schreibt auch den Ungläubigen vor, was sie zu denken haben und was nicht, und bringt sie mit Gewalt zur Räson, wenn sie sich nicht dem koranischen Sammelsurium aus Gewalt- und Mordaufrufen unterwerfen, wie schon geschehen bei Jyllands Posten.

  •  Thiel habe sich einer Strategie bedient, die bei Radikalatheisten derzeit sehr beliebt sei: «Man zitiere aus dem Kontext gerissene Passagen, mixe sie mit willkürlicher Interpretation, würze mit Halbwahrheiten und Lügen – und serviere dies einem entsprechend sensibilisierten hungrigen Publikum.» So würden der Koran, der Islam, die Muslime und Religion ganz allgemein dämonisiert.

Aha, die Ungläubigen, die der Koran zu beseitigen vorschreibt, sind «Radikalatheisten». Die Anhänger einer radikalen Religion, die Ungläubige mit dem Tod bedroht und auch zahlreich ermorden lässt, denunzieren ihre Kritiker als Radikale. Vielleicht noch «Rechtsradikale»? Diese Herrschaften möchten den Dhimmis also diktieren, wie sie den Religionsterror des Islam zu verstehen haben.

Auch das «Forum für einen fortschrittlichen Islam» schliesst auf mit dem wahren Islam, für den der Koran notabene massgebend ist, und rückt wieder mal mit der Vergangenheit des Christentums heraus, um von Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft des Islam abzulenken,  dessen Betriebshandbuch, das A  und O der Rechtgläubigen, auch den Terror als Speerspitze der Islamisierung generiert. Der Grund-Unterschied zwischen der Botschaft des Christentums und den Gewaltbotschaften des Islam wird auch von Keller-Messahli systematisch ignoriert.

  • Hanel meint, aus wissenschaftlicher Sicht könne belegt werden, dass der Koran einen weit weniger brutalen Wortschatz aufweise als die Bibel. «Auch inhaltlich gibt er immer dem Frieden den Vorzug und legitimiert Gewalt nur als letzte Option gegen Unrecht.» Auch Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam erinnert daran, dass das Christentum mit Andersdenkenden in der Vergangenheit «auch nicht gerade zimperlich» umging.

Diese höchst ominöse «wissenschaftliche Sicht», die der Apologet einer Religion, die keine historisch-kritische Sicht auf ihre Entstehung toleriert und die deren Exponenten bedroht und verfolgt, wird hier augenwischerisch als Nebelbombe zur Kritikabwehr eingesetzt; das soll klarstellen, dass niemand sich ein Urteil über den Koran erlauben soll, der nicht Islamwissenschaftler ist, und zwar einer dieser Auftragswissenschaftler, die in der Schweiz verbreiten, dass es keine islamische Christenverfolgung und keinen islamgesteuerten Terror gegen Juden gibt u. drgl. Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter, in dem heilige Schriften tabu sind.

Ob die Islamgläubigen auch  nur nach «wissenschaftlicher Sicht» glauben müssen, dass die Erde eine Scheibe ist? Dass die Unterwerfungsreligion immer dem Frieden den Vorzug gibt, ist eine jener atemberaubenden Behauptungen vom islamischen Lügenmüll für die Dhimmis, die ihnen den Mund stopfen soll. Herr Hanel ist keine demokratischen Verhältnisse gewohnt, obwohl er in der Schweiz lebt, deren Verfassung niemandem vorschreibt, was er  jenseits von Apologeten“wissenschaft» selber denken kann und darf. Keller-Messahli räumt ein, dass man Thiel verstehen könne. Wie nett. Falls die Moslemsmehrheit ihn nicht «versteht», darf er dann weiterleben?

  • Trotzdem kann sie Thiels Kritik verstehen. Sie räumt ein, dass gewisse Texte im Koran gewalttätig seien. «Es gibt noch viel zu tun, um die Entstehungsgeschichte des Korans zu rekonstruieren.» Es gebe auch viele Muslime, die diese Passagen selber kritisierten.

Kann sie vielleicht erklären, wie man sie «richtig“ interpretieren soll? Vielleicht als das Gegenteil von dem, was sie aussagen? Wie dürfen wird denn «Tötet die Ungläubigen» verstehen?

  • «Einige Intellektuelle rufen dazu auf, die Stellen, die zu Gewalt und Ausgrenzung aufrufen, im Koran aufzuheben.»  

Zu denen sie offensichtlich nicht gehört; dergleichen hat man noch nie von ihr gehört, sonst gehörte sie ja zu den Ex-Moslems. Denn den gewaltträchtigen Kern des Koran aufzuheben hiesse den Kern des Islam auflösen, den Khorchide & Konsorten mit dem Christentum verpantschen wollen, indem sie die Botschaft der Gewalt zu einer Lehre der Barmherzigkeit umlügen. Die Chrislamisten beider Landeskirchen, die den offiziellen Dialüg führen, fallen auch noch drauf rein.

  • Auf die Frage, ob Thiel wegen seines Artikels in Gefahr sein könnte, sagt Keller-Messahli: «Wir können nie ausschliessen, dass Kritik am Koran fanatisierte Personen um den letzten Rest ihres Verstandes bringt.»

Dass das Betriebshandbuch des Islam, das den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, diejenigen um den Verstand bringt, die am wenigsten davon haben, liegt auf der Hand. Sie folgen nur der Logik der Religion, die ihre Kritiker mit dem Tod bedroht.

  • Dass solche Befürchtungen nicht völlig unbegründet sind, zeigt das Beispiel des niederländischen Regisseurs und Satirikers Theo van Gogh. Nachdem er den Islam als «agressiv und rückständig» bezeichnet und in einem Film die Unterdrückung der muslimischen Frau thematisiert hatte, tötete ihn ein radikal-islamischer Attentäter 2004 auf offener Strasse.

D.h. Theo van Gogh hatte nur die Wahrheit gesagt, die das Forum für einen fortschrittlichen Islam verschleiert. Es gibt auch keinen fortschrittlichen NationalSozialismus.
Der moslemische Menschenschächter, der von der linken Islamlobby sofort zum „Einzeltäter“ frisiert wurde,  hatte dem toten Theo van Gogh noch Koranverse auf den Leib geheftet, als Warnung des Killers für alle weiteren Kritiker.

  •  «Wer sucht, findet mich»
  • Thiel sagt, seit der Publikation des Artikels sorge sich sein ganzes Umfeld um seine Sicherheit: «Von allen Seiten melden sich Menschen bei mir, die mich warnen, dass sich jemand rächen könnte.» Trotzdem stehe er zu jedem Wort. «Es ist erwiesen, dass Mohammed Sklaven hielt, mit 50 eine Neunjährige heiratete und während seiner Herrschaft 74 Kriege führte. Ich sage nur die Wahrheit.»Wenn Millionen von Menschen Mohammed verehrten, mache das seine Taten nicht weniger grausam. Thiel räumt zwar ein, dass es im Alten Testament der Bibel ebenfalls brutale Passagen gibt. «Die sind aber eher beschreibend gehalten. Es geht darum, warum sich die Leute früher die Köpfe eingeschlagen haben.» Der Koran dagegen sei «eine politische Kampfschrift» und «ein Vielfaches brutaler als die Bibel».Thiel sagt, in Zeiten von IS und Al-Kaida würden sich selbst Religionswissenschaftler nicht mehr getrauen, den Koran zu kritisieren. «Deshalb muss wohl oder übel ich diesen Part übernehmen.» Bisher erhielt Thiel noch keine Drohungen. Er will auch keine speziellen Massnahmen ergreifen, um sich vor allfälligen Angriffen zu schützen. «Wer mich sucht,  findet mich. Es ist ja nicht so, dass ich mich mit meinem Äusseren gut verstecken könnte.»

Die Rassismuskommision hat zu tun, wenn sie abklären will, welche Moslems nun wieder beleidigt sein könnten durch Koranzitate, die noch niemand wiederlegen konnte. Vielleicht erklärt uns ein deutscher «Islamexperte» für die Schweiz in der NZZ, im Konsens mit Mazyek &. Kons. in Deutschland, dass es keine genuin islamische Gewalt gibt, alles nur Kollateralschäden von Konflikten, die der Westen hervorgerufen hat? Schulze wäre wieder fällig.

Auch die Denunzianten vom Dienst der CH-Religionspolizei sind immer schnell mobilisiert, denn die Schweiz ist zwar noch eine einzigartige Demokratie, in der nicht jeder Journalist den Leithammeln der Islamlobby folgt, aber das hat immer Folgen gehabt für die Vorwitzigen, die zusätzlich zu den omnipräsenten Morddrohungen von Moslems im globalen Islam noch dem Mobbing seitens des Internationalsozialisten ausgesetzt sind.

Ein Fall für den Dunstkreis des Nachtwächterrats der EKR, der die «Problematisierung» des Islam für unzulässig hält und alle judenfeindlichen Moslems für verfolgte Juden? Aber es gibt noch Leute, die den Mut haben, dem Lügenkartell der Denunzianten und Zensorenbande die Stirn zu bieten. Thiel hat diesen Mut, er geht nicht vor den Wachhunden der Religionspolizei in die Knie. Nicht alle grüssen den Kreislerhut.
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20minuten holt noch schnell einen «Religionswissenschaftler» namens Schmid aus dem Hut, der das gewünschte Wischiwaschi zur Religionskritikabwehr liefert, um die Gewaltaufrufe des für Moslems verbindlichen Koran zu überkleistern, indem er den Dhimmis erklärt, dass «schwierige Stellen eine problematische Wirkung entfalten können.»  Ach wirklich, könnte jemand von den Rechtgläubigen glauben, was im Koran steht?  Zensoren erklären den Kuffar, was sie vom Koran zu halten haben.

Wenn die Hetze gegen Islamkritik die Ausmasse der deutschen Medientribunale annimmt, dann wird Andreas Thiel bald so gemobbt werden wie Thilo Sarrazin vom linkspopulistischen Medienmob.

Wirklich, ich lebe in finsteren Zeiten.

Im Kommentarbereich zu den folgenden Artikel sieht man, dass die Mehrheit der Leser die Meinung des Korankritikers teilt und die Drohungen der Moslems zu würdigen weiss.

http://www.focus.de/panorama/welt/nach-heftiger-koran-kritik-web-fuerchtet-um-sicherheit-von-berner-satirikers_id_4307612.html

http://www.blick.ch/news/schweiz/nach-islam-beschimpfung-terror-angst-bei-der-weltwoche-id3311468.html

http://www.derbund.ch/leben/gesellschaft/Viele-warnen-mich-vor-Rache-/story/24304141

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Nach-Kritik-am-Koran-Weltwoche-bietet-Sicherheitsleute-auf/story/24304141

Und die Basler Zeitung setzt den Islamschleimer und Profetenbeweihräucherer Thomas Widmer (vergl. «Der Gigant und sein Adorant») gegen den mit Mord bedrohten Thiel an, der wohl zu wenig «höflich“ war, zu wenig respektvoll gegenüber der Mordsgewalt des Islam. Die Stiefellecker  sind schnell zur Stelle. Thiel hält den Kopf hin. Widmer fällt ihm in den Rücken. Nichts anderes habe ich erwartet von einem Kriecher vor dem „Profeten“, der  seine Kritiker killen liess; der Kotau vor einer „Religion“, die zum bewaffneten Kampf gegen die Kuffar aufruft, nimmt mit ihrer Expansion zu.  Auch beim dänischen Karikaturenstreit ging das Katzbuckeln der Medienmenschen gleich los (Ausnahme war Köppel  als „Welt“-Chefredaktor),  die als erstes beteuerten, die Karikaturen seien „mittelmässig“, „billig“ u.s.w.  Sie fielen herdenweise über die Karikaturisten her und behaupteten zugleich von sich, sie seien „auch für die Meinungsfreiheit“, aber … die habe ihre Grenzen. Die hat sie, und zwar an den Köpfen, die die Religionskritik in die Schranken ihrer eigenen Beschränktheit zu weisen versuchen,  wie der Schweizer Meinungslageraufseher Kreis, der  in der linksdrehenden  Tageswoche  die „Problematisierung des Islam“ zur „Gefahr“ erklärte.  Sie gefährdet die vom Schweizer Wächterrat der Schariafreunde verordnete Islamophilie, die Zwangsliebe zur Religion der Zwangsehen, die mit Strafsanktionen der Meinungslageraufseher gegen Ungläubige  gesichert wird, ein  intellektuelles Armutszeugnis – in den Zensorenallüren dieses Kreises verbindet sich die Engstirnigkeit mit Unterwerfungsbereitschaft zum Bündnis für die Duldung der als Religion geschützten  Barbarei.          

http://bazonline.ch/kultur/buecher/Koranlesen-will-gelernt-sein/story/13633432

http://de.knowquran.org/koran/gewalt/

http://islam-analyse.com/

Ein Islamwissenschaftler, der die Angst vor dem Islam nicht wegwischt und nicht kuscht wie Widmer, ist der Arabist Tilman Nagel, von dem nach seiner profunden Profetenbiografie ein neues Buch erschien:

Angst vor Allah

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Der Islam, dessen „Problematisierung“ für den Meinungsaufseher Georg Kreis „die Gefahr“ ist (weil sie seine Ignoranz mit der Kompetenz der Islamkritiker konfrontiert), ist das grosse Problem, das offiziell in Eurabia keines ist. Man könnte sagen, der Islam wäre kein Problem, wenn Europa es erkennen würde.     rvc

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