Westliche Medien als Schutzschilde der Hamas

Gaza’s Civilian Casualties:

The Truth Is Very Different

August 3, 2014

With few exceptions, reporters, commentators, and analysts unquestioningly accept the casualty statistics given by Gaza’s Hamas-controlled medical authorities, who ascribe all deaths to the IDF. We have never seen so much as a glimpse of killed or wounded fighters.

Analysis of casualty details released by Qatar-based Al Jazeera indicate that so far most of those killed in Gaza have been young men of fighting age, not women, children or old People.

All Palestinian civilian casualties in this conflict result ultimately from Gaza terrorists‘ aggression against Israel, and Hamas’s use of human shields — the most important plank of Hamas’s war-fighting policy.

„So are you going after innocent civilians or is it incompetence Colonel Lerner?“ asks the interviewer, her face contorted with a contempt apparently reserved only for Israelis. Such shrill disrespect hurled at an American or British officer would alienate viewers, and, at an Arab commander, provoke accusations of racism.

This line of questioning – repeated across the networks on a daily basis – betrays a naïve and uncomprehending willingness to believe, and encourages viewers to believe, the absurd notion that the Israel Defence Force [IDF] is commanded and manned from top to bottom by psychopathic baby-killing thugs.

To suggest that military incompetence is the only explanation for civilian deaths other than deliberate mass murder reveals a breathtaking but unsurprising ignorance of the realities of combat.

Although rarely allowed to complete so much as a single sentence, Israeli attempts to explain IDF targeting policies are inevitably dismissed as laughable fabrication.  The truth is very different.

http://www.gatestoneinstitute.org/4570/gaza-civilian-casualties

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Die hier beschriebene Arroganz der westlichen Medien gegenüber Israel , die sich im Verhörton der Journalisten gegenüber Israelis niederschlägt, lässt sich besonders  krass auch im Deutschlandfunk beobachten mit seinen penetrant selbstgerechten Moderatoren, die  etwa gegenüber dem israelischen Botschafter oder dem Präsidenten der deutsch-israelischen Gesellschaft  wie Strafermittler im Dienst auftreten und zum Terror der Hamas schweigen oder ein wohlwollendes Verständnis  für die Täter aufbringen, die als „Kämpfer“  hofiert werden;  die  Verbrecher der Terrororganisation, die bewusst ihre Bevölkerung opfern, werden mit den  Soldaten der IDF auf eine Stufe gestellt.

Parallel zur Dämonisierung Israels mit den gezielt  ausgewählten Bildern von Kriegsopfern in Gaza geht die Diffamierung von Berichten über die massenhaften Opfer islamischer Verbrechen;  so wurde der erste grössere Bericht in der BaZ über die Christenverfolgung in den islamischen Ländern, die kaum ein Medienthema war, sofort von linken Lesern angegriffen als antimuslimisch u. drgl.  Jetzt, wo die Greueltaten  des „islamischen Staats“ derart überborden, dass die Medien (wie heute wieder mit der Meldung zu einem neuen > Massaker des IS an Jesiden ) fast täglich neue Massenmorde zu berichten haben und auch die Vertreibung der Christen sich nicht mehr als „Kollateralschäden“ (Prof. Reinhard Schulze) unter  den Tisch wischen lässt,  holt  auch die Schweizer Islamlobby ihr Arsenal gegen die Islamkritik  wieder hervor und bietet mit  Vischer (dem die liberale BaZ eine Kolumne zur  BaZ gegen Israel einräumte)  und Pelda (Weltwoche,  auch die „Konservativ-Liberalen“ haben bekanntlich immer mehr Sympathien für die  starken Tätertypen  als die schwachen Opfer) eine Gattung von Schreibtischtätern auf, für die blosse Berichte über die islamischen Greuel  an Christen  und anderen „Ungläubigen“ „antimuslimische Hetze“  sind (letzteres O-Ton Pelda, Weltwoche).  Für Pelda und Konsorten dienen demnach schon Koranzitate zum Judenmorden der „antimuslimischen Hetze“.  Um die zahllosen Berichte über die ISlamischen Greuel  zu desavouieren, wählt er  (wir kommentierten) ein einziges angeblich fälschlich dem IS zugeschriebenes Horrorfoto – das ist so, als wolle man Berichte über KZs mit einem Foto von einem toten Juden, der nicht von Nazis umgebracht wurde,  als „hysterisch“ u. ä. diskreditieren. Das Bestreben, die Massenverbrechen des ISlamischen Staats, die mit Nazimethoden gegen die Untermenschen des Islam vorgehen, was nicht mal mehr die UN unterschlagen kann, herunterzuspielen, steht in krassem Kontrast zu der medialen Aufmerksamkeit für die „Flüchtlinge“  in Gaza, denen die israelfeindlichen Medien noch in der vierten Generation einen Flüchtlingsstatus zuerkennen –  ein korruptes verlogenes antiisraelisches proislamisches Meinungskartell,  das, mit wenigen Ausnahmen  (wozu die BaZ gehört seit dem Wechsel der Chefredaktion und  Ende des linken Meinungsmonopols) weiterhin die dem Islam inhärente Gewalt bemäntelt und deren Kritik weiter als „Hetze“ stigmatisiert wird von den unterwürfigen Hetzern gegen Islamkritik.

Wir beanstanden hier gar nicht, dass Bilder von Frauen und Kindern als Kriegsopfer gezeigt werden, das sollen sie unter Nennung der  Verursacher – die begleitende bösartige und wahrheitsverzerrende Schuldzuschreibung an Israel seitens der unheimlichen Gutmenschen und die gezielte Ausblendung der Verbrechen der Hamas an ihren  menschlichen Schutzschilden ist ebenfalls unerträglich. Bilder getöteter, abgeschlachteter Opfer islamischer Bestien erscheinen nicht auf dem Bildschirm, dafür stellen die ISlamischen  Menschenschlächter  ihr Untaten selber live ins Internet.  Vielleicht halten  Hetzer wie Pelda&Co das auch für „antimuslimische Hetze“.

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