Das Hass- und Hetznetz von Basel

Was braucht es denn noch?

BAZ  ISLAMISTEN IN bASEL

In der Basler Zeitung (BaZ) von heute (16.8.14)  finden sich Reaktionen der Parteien auf den Bericht über das Treiben der Salafisten, sprich Islamofaschisten, die ihre rassistischen Hetzschriften seit Jahr und Tag ungestraft am Stand auf dem Claraplatz verteilen unter Zusehen der von Stadtpräsident Morin gedeckten islamzahmen „Religionsbeauftragten“ Roost-Vischer, die den islamischen Hetzern gegenüber hübsch höflich servil auftritt, aber rabiat gegen Berichterstattungen der Medien zur Basler Moslemszene vorgeht. Ihr Auftraggeber Morin verharrt derweil in der ganzen Penetranz seiner islamservilen Ignoranz.

Zwar haben sich inzwischen auch einige Parteien in Basel, die sich bisher nicht gerade durch islam-kritische Anwandlungen auszeichneten, der Forderung nach einem Verbot des Salafistenstandes ausgesprochen, allerdings auf Umwegen – nicht ein generelles Verbot der urislamischen Hetze gegen die „Ungläubigen“ ist gemeint, sondern nur ein partielles Verbot mit speziellen Begründungen wie der, „der Kanton solle nicht dazu beitragen, dass durch die Standaktionen ein Mensch dazu überredet werde, sich den Jihadisten anzuschliessen“.

Leisetreterischer geht es gar nicht. „Ein Mensch“ könne „überredet“ werden, man denke! Ja was ist denn der Koran, der Hunderttausende von Menschen w o z u überredet? Die Typen sind doch bereits angeschlossen ans grosse Hass- und Hetznetz des radikalen Islam.

LDP: BS-Präsidentin Patricia von Falkenstein fächelt dazu:

«Die Standaktionen zu verbieten wäre ein kleiner Beitrag.“

O je, bloss nichts Entscheidendes, nur einen „kleinen winzigen „Beitrag“, damit nicht „ein Mensch“ mehr von tausenden „heiligen Kriegern“ nach Syrien geht.

SVP: BS-Vizepräsident Eduard Rutschmann findet laut BaZ „deutliche Worte“:

  • „Was braucht es denn noch für Entgleisungen und Belege, bis Regierungspräsident Guy Morin aufwacht und dieser extremen islamischen Gruppierung die Bewilligung für den Stand entzieht?Bei Messeausstellungen wie den Scientologen schaut man auch genau hin , und eine Standaktion einer Neonazi-Organisation würde Gott sei Dank hier auch nicht geduldet.

Der Faschislam mit seinen Frauenprügelbrüdern ist herzlich willkommen. Guy Morin muss gar nicht aufwachen, er schaut nämlich genau hin, wenn es darum geht, islamkritische (Anti-Minarett-) Plakate zu verbieten, er wird aktiv an vorderster Front der Meinungszensoren. Nein, die Islamlobby schläft nicht, sie wacht über die politische Rechtgläubigkeit der Bürger. Und schnappt zu gegen die Kritiker wie Morins willige Gehilfin Roost-Vischer. Dummheit schläft nicht, sie wird aktiv und äusserst vermehrungsfreudig. Was ist das für eine naive Vorstellung, dass die Nachtwächter der Meinungszensur schlafen.

FDP: BS-Präsident Daniel Stolz betont erst mal «das Prinzip der Meinungs- und Religionsfreiheit». Freiheit für die Religion, die dieses Prinzip nicht kennt, inbegriffen? So etwas wie das Prinzip der Religionskritik fällt dem «Freisinnigen» hier nicht ein.

  • „Aber es gibt wie überall Grenzen.“

Nun, die sind längst überschritten, der «Freisinn» hat es nur noch nicht bemerkt bzw. bemerken wollen, dafür möchte FDP-Frau Brunschwig-Graf als Präsidentin der schweizerischen Rassismus-Kommission der Islamkritik Grenzen setzen, oder wie darf man die Vorhaben verstehen, das Internet schärfer zu überwachen? Stolz wird da doch etwas deutlicher und beanstandet das, was die PKR eigentlich als orthodoxe Islamdoktrin unterbinden müsste, aber der islamische Rassismus ist nicht gemeint bei der EKR.

  • „Wer Mord und Totschlag glorifiziert und damit mehr oder weniger direkt dazu aufruft, verspielt sein Recht darauf, seine Meinung auf öffentlichen Plätzen zu propagieren.“

Nur auf öffentlichen Plätzen? Nicht in den Moscheen? Dort darf man zu Mord- und Totschlag anheizen? Denn der Koran ruft nicht «mehr oder weniger direkt» zu Mord- und Totschlag auf, sondern ganz direkt.

  • «Wer unsere freiheitliche Gesellschaft derart ablehnt, muss sich nicht wundern, wenn unsere Gesellschaft sich wehrt.»

Wie wahr. Und wie spät fällt der FDP das ein, nachdem ihr oberster Meinungsaufseher Georg Kreis über Jahre die Kritik am Islamofaschismus kriminalisiert hat, die dieser professorale Biedermann bis heute nicht kapiert. Nichts ist so kritikfest wie ein Opportunistenschädel.

Was «unsere Gesellschaft» angeht, so wehrten sich vor allem die Basler Parteien seinerzeit geschlossen gegen die Kritik der damaligen Grossrätin Zanolari an der verfassungswidrigen Islamdoktrin. Die SVP-Frau wurde seinerzeit  von Prof. Rauchfleisch im «Baslerstab» als pathologische Fremdenfeindin vorgeführt: Der saubere Professor aus Deutschland stellte der Politikerin der Schweizer Volkspartei öffentlich ein medizinisches Ferngutachten aus (in wessen Auftrag?): sie sei von einem Schwarzen geschieden, woher ihre Fremdenfeindlichkeit rühre. Dass eben die Heirat mit einem Schwarzen das Gegenteil von «Fremdenfeindlichkeit» bezeugt, darauf kam der selbsternannte Gesinnungswächter nicht. Die SVP-Frau ist zwar nicht mein Fall, aber dieses Vorgehen gegen sie finde ich unter aller Kritik. Eine einzige Anmassung eines islamservilen Mainstreamers, der nicht zufällig zusammen mit dem damals noch lebenden deutschen Gerichtsberichterstatter Mauz auftrat in der vordersten Front der sentimentalbrutalen Täterschützer – total macho-orientiert wie jeder islamfromme Dhimmi, der sich um die Frauenbehandlung des Faschislam  foutiert.  Diese interessiert die Brüder nicht, die sich so warm in die Befindlichkeiten der «jugendlichen» Testosterontäter einschleimen und sich im Täterverstehen suhlen. Soviel zum Klima in «unsrer Gesellschaft» und speziell im links verkommenen machomuffelnden Bebbibasel.

  • «Anhänger des IZRS verteilen regelmässig auf dem Claraplatz  Informationsmaterial.  Die BaZ hat vergangenen Herbst aufgedeckt, dass an dem IZRS-Stand Koran-Versionen verteilt werden, in denen zum heiligen Krieg aufgerufen wird.»

Potztausend. Was für ein Schlaukopf hat denn das wieder herausgefunden! Wenn er eine Koranversion kennt, in der n i c h t zum Heiligen Krieg aufgerufen wird, möge er die doch bitte bekanntgeben.

Sache ist, dass die Bürger von Basel bis jetzt keinen Kandidaten aufzubieten hatten, der den Muezzinfan Morin durch etwas Kompetenteres ersetzt hätte – ein klägliches Zeugnis für die Bürgerlichen, die auch geschlossen geschlafen haben, als die linke Camorra im grossen Rat allen Abenteuer“asylanten» und kriminellen Zuwanderen aus dem Maghreb freie Fahrt mit dem Tram-Abo  (jeweils zum Tatort und zurück?) verschafften. Wieviel Gewalt und wieviel links geduldete sprich hofierte Gewaltpropaganda (gerichtlich gerechtfertigt vom Basler Gerichtspräsidenten Gelzer&Co) braucht es noch, bis die Dhimmistadt den rotgrünen Filz in die Wüste schickt statt ihn zu füttern?

Ein Trost für alle frustrierten Wähler, die nicht an diesem Schlamassel schuld sind, aber von den Parteien ignoriert werden: die Fütterung des Krokodils durch die Parteien, die bis heute von allem nichts gewusst und Maulkörbe an Kritiker verteilt haben, wird auch ihre Köpfe nicht davor bewahren, «wenn die Zeit reif ist» (wie ein linksislamfaschistischer Denunziant gegenüber einem Islamkritiker in einem SVP-Internetforum sich einmal ausdrückte), als Dessert ins Maul des Krokodils zu geraten.

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Ein Leser schreibt in derselben Ausgabe:

 

    • «Die Regierung in Basel-Stadt muss unbedingt den Mut aufbringen und ein Zeichen setzen und den Stand verbieten. Wehret den Anfängen!
  • Von Frau Lilo Roost-Vischer ist ja nichts anderes als Abwarten, Abwägen und Besänftigen zu erwarten. Wann merkt auch sie, dass ein Gespräch am runden Tisch überhaupt nichts bringt. Es nützt wenig, mit den Oberen zu sprechen, wenn das Fussvolk nicht mitmacht. Wann merkt sie – aber auch die Öffentlichkeit, dass mit Andersgläubigen auch Christen gemeint sind? Wann werden wir endlich begreifen, dass Leute wie Abdel Azziz Quaasim Illi unsere Schwäche, Demokratie und Menschlichkeit für ihre Zwecke missbrauchen und wir in deren Falle tappen?
  • Wir müssen endlich aufhörten, mit diesen Extremisten moralisch umzugehen. Sie tun es ja auch nicht mit uns. Wir müssen endlich lernen, sie mit den gleichen Mitteln zu bekämpfen, die sie uns gegenüber anwneden, – oder wir schaufeln uns das eigene Grab. Wollen wir das?
  • Charles Sobol

 

Ja, genau das wollen «wir», nicht Sie und nicht ich und noch einige andere mehr, aber «wir», so alles in allem, wir wollen das….

Denn die Anfänge, denen nur eine winzige Minderheit gewehrt hat, sind längst vorüber, die wurden unter der früheren linken Redaktion der BaZ gezielt ignoriert und die Warner wurden mit den Methoden der linken Meinungsmonopolisten diffamiert und pathologisiert. Kollaborateure sind zudem die falsche Adresse, um zum «Mut» aufzurufen, man kann auch nicht Antisemiten zum «Mut» gegen Judenfeindschaft aufrufen. Wenn diese Clique nicht weggewählt wird, sind alle «Aufrufe» an sie eine Illusion. Die Frage ist doch, ob die islamgelähmten Dhimmis noch den Mut aufbringen, eine andere Regierung zu wählen.

Frau Lilo wird mit Sicherheit nichts merken, was sie bis jetzt nicht gemerkt hat, es geht nicht in ihren Kopf. Sie kann nichts dafür, aber ihr Meister Morin weiss, wen er als willige Hilfskraft der Islamisierung einsetzt. Denn sie ist nicht nur fürs «Besänftigen» gut, sondern auch zum rabiat Eingreifen gegen die Medienfreiheit s.o.

Im übrigen sind die «Oberen» hier nicht besser als ihr Fussvolk. Diese «Oberen« sind in keiner Weise daran interessiert, dass das Fussvolk sich wehrt gegen die Islamisierung, im Gegenteil. Und was die islamischen «Oberen» angeht, diese Frauenprügelexperten u. drgl., so glaubt man hoffentlich nicht im Ernst, diesen Burschen ginge es darum, dass das «Fussvolk» in eine andere Richtung marschiert als in die der verordneten Islamophilie. Richtung Kalifat.

Die christlichen «Oberen» sind ebenso daran interessiert, dass das «Fussvolk» pariert und der Linie der Islamlobby folgt, im Namen der «Religionsfreiheit» für die Religion der Unfreiheit und Freiheitsberaubung. Mit diesen Leuten zu reden ist selbstverständlich sinnlos, nicht weil das «Fussfolk» nicht mitmacht, sondern w e i l es mitmacht – und weiter wählt wie bisher.

Sonst wären die «Oberen» längst weggewählt.

Dass mit den Andersgläubigen auch Christen gemeint sind (auch Juden!), ganz abgesehen von den Apostaten und Atheisten, die mit den Mordvorschriften des Koran gemeint sind, das hat Frau Roost-Vischer mit Sicherheit schon gehört, wenn auch nicht von ihrem Namensvetter Vischer. Aber es interessiert sie so wenig wie ihn die Schariaopfer, es berührt sie nicht. Die Schicksale der Islamverfolgten sind den islamunterwürfigen Kollaborateuren, die über die Leichen dieses Religionsregimes cool hinwegspazieren, total egal. Wäre dem nicht so, würden sich die willigen Helfer ja für die Islamverfolgten Exmoslems engagieren und nicht für den Islam. Die Vorstellung, KollaborateurInnen hätten ein Gewissen für die Opfer eines Gewaltregimes, um dessen Gunst sie buhlen, ist unrealistisch, d.h. man sollte den Weibern, die sich den Moslemmachos andienen, nicht etwas andichten, was dort nicht vorhanden ist. So wenig wie man den Puffkunden ein humanes Empfinden für die von ihnen benutzten verkauften Frauen andichten kann, muss man sich über die Natur der Kollaboration klar sein, Gewaltregime und ihre LiebedienerInnen gehören zusammen. Die Religionsbeauftragte kann ja nicht gut sagen, sie kenne den Koran nicht oder wisse nicht wie das Töten der Juden und der anderen «Ungläubigen» zu «interpretieren» sei. Ob Frau Keller-Messahli ihr den wahren Koran erklären möchte?

Ich glaube nicht, dass «Leute wie Illi» nur «unsere  Demokratie und Menschlichkeit für ihre Zwecke missbrauchen», sondern denke, dass sie auf ein grosses Potential von Sympathie für die Unmenschlichkeit zählen können, auf die verbreritete Mentalität des blame the victim – und Gleichgültigkeit gegenüber den Greuelopfern. Denn wer wüsste inzwischen nicht, um welchen Gewaltkult es sich handelt und kann sich auf völlige Unwissenheit berufen, wenn er/sie den inhumanen Islam gegen seine Kritiker schützt und Partei gegen den – im Islam lebensgefährlichen – Widerstand ergreift? Dieses Männergewaltrecht kann auch im Westen auf das Gewaltpotential eines mordlustigen Nachwuchses bauen, den es auf die Schauplätze des Dschihad zieht. «Islamisten» rekrutieren ihr kriminelles Personal gern in Gefängnissen. Es ist nämlich nicht nur die «Menschlichkeit», auf die der Islam baut, ganz im Gegenteil. Wir sollten keine Illusionen über diese Potential an willigen Helfern haben. Denn es ist nicht nur die Demokratie, die der Islam missbraucht und auf deren Schutz er rechnet, es ist auch ein Kartell der Antidemokraten, die mangelnde Bereitschaft, diese Demokratie zu verteidigen. Wenn z.B. Linke darauf bestehen, dass die Volksrechte nicht umgesetzt werden, falls die Abstimmungen nicht islamkonforn sind, heisst das, dass der Islam hier nicht auf Demokratie, sondern auf ihre Feinde bauen kann, nicht zufällig solche mit stalinistischem Hintergrund. Dass der von den Nazis so geschätzte Islam heute mehr linksextreme als rechtsextreme Freunde hat, sollte zu denken geben.

Dass wie endlich aufhören müssen, mit diesen Extremisten moralisch umzugehen, würde ich etwas anders sagen: Wir müssten endlich moralisch reagieren und unser Rechtssystem gegen die Barbarei verteidigen. Moralisch umgehen mit den Hetzern gegen Menschenrechte und heisst nicht, sie schonend zu behandeln, im Gegenteil: Man muss ihnen den politischen und den moralischen Tarif durchgeben, und zwar beinhart, statt sie zu päppeln und sich noch zu entschuldigen, wenn man gegen Volksverhetzung wie Aufrufe zum Morden der Ungläubigen durchgreifen will und noch dazu versichern muss, man tue es auch für die Muslime. So als reiche es nicht, sich den Religionsterror ohne Wenn und Aber verbitten – d.h. strafrechtlich zu sanktionieren. Das wäre moralisch.

Nicht ganz mit den gleichen Mitteln. Sondern ihre Mittel vorführen (die Rosstäuscher-Methoden sind natürlich nicht mit Roostvischer-Methoden zu erfassen) und jeden «Dialog» mit den Tricksern abstellen, richtig, und vor allem die Schutzschilde um den Barbareimport entfernen, d.h. dieses Gemisch aus Einfaltspudding (Roost-Vischer), in christliche Watte gewickeltem Opportunismus (Morin) und der ölgesättigten zynischen Komplizenschaft (Vischer, Kreis) wäre erst mal trockenzulegen, denn das ist das Biotop, in dem die Kloake des Faschislam gedeiht. Wir brauchen uns gar kein Grab mehr zu schaufeln, wir stecken schon tief in diesem rotgrun=braunen Morast. Das ist der Dung des Islam, der auch mit seinen willigen HelferInnen nicht lange fackeln wird, wenn sie nicht «zu gegebener Zeit» konvertieren. Morin hätte keine Probleme damit, von der Bibel zum Koran zu wechseln, Roost-Vischer und alle linken Weiber von der Pro-Burka-Franktion hätten hätten vielleicht doch ein Problem damit, sich in schwarze Säcke stecken zu lassen, aber Schariaanwalt Vischer würde mühelos als Mufti des Ölgottkults einzusetzen sein, der linke Schweizer Rechtsgutachten für das Prügelrecht der Moslemmänner liefert und es als Frauenrecht auf Männerprügel begründet.

So wie Vielweiberei das Sexualleben bereichert, wie das illustre Illi-Gespons verkündet http://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/nora-illi-polygamie-ist-eine-bereicherung-fuer-das-sexualleben-127941338 ( was freilich nicht nur eine mohammedanische Ansicht ist, sondern auch eine genuin Grüne sein dürfte, wenn man sich das jüngste Pädogogenprogramm der linken Kindergärten ansieht), so wird Frauenprügeln auf islamisch, das in Basel schon im Mini-Umma-Kindergarten als «moslemische Werte» im Angebot ist, koranlegal, auch als eine weitere Quelle der Bereicherung für die Schariaanwälte, die auch den Schweizer Frauen bald erläutern können dass nicht nur die Frauenprügelpropaganda straflos sein soll, sondern auch die entsprechenden Aktivitäten der moslemischen Familienaktivisten.

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