Krieg der Bilder – Feindbild Israel

Gaza: le rôle de l’enfant et des grand-mères dans la guerre des images

11 août 2014

Le Hamas a lancé une double offensive contre Israël :

– Des milliers de missiles contre les villes israéliennes,

– Des milliers de photos et films d’enfants blessés ou morts,

Ce que l’on voit dans ces images.

– L’enfant

Presque toujours des enfants blessés, morts ou pleurants, et souvent des jouets abandonnés.

L’enfant est l’acteur principal, central et involontaire de cette offensive médiatique, l’enfant symbolise la férocité et l’inhumanité des soldats israéliens, il est la représentation symbolique, l’archétype de toute la population palestinienne fragile et sans défense.

– La grand-mère

Acteur secondaire de cette mise en scène médiatique, la grand-mère est montrée hurlante, pleurante et les bras levés vers le ciel comme pour l’implorer.

Elle n’est jamais montrée blessé ou morte.

Le rôle de la grand-mère est d’exprimer la douleur. Elle théâtralise le désespoir dans lequel la population gazaouite vit. Si elle était montrée blessé ou morte, elle ne pourrait pas jouer ce rôle, cela ferait double emploi avec l’enfant.

Ce que l’on ne voit pas :

– Les combattants au combat,

– les combattants blessés ou morts,

– Les missiles tirés depuis les écoles et les hôpitaux,

Cette stratégie offensive médiatique ne marcherait pas sans le relais des médias occidentaux, totalement complices.

Pourquoi cette complicité ? Pour trois raisons :

– l’antisémitisme qui sort de plus en plus de sa clandestinité imposée par la Shoah,

– l’idéologie de gauche (il y a toujours un gentil et un méchant, quelque que soit la complexité de la situation, et il est désigné à l’avance. Les faits sont ensuite ajustés ou fabriqués en conséquence). Une « idéologie pour les Nuls » en quelque sorte,

– Pour effacer et gommer la culpabilité vis-à-vis de la shoah et de la collaboration. Comparer les israéliens aux nazis, c’est arracher définitivement aux juifs le statut de victime pour leur coller le statut de bourreau. La machine à laver gazaouite lave merveilleusement la culpabilité européenne du massacre des 6 millions de juifs en Europe.

Reproduction autorisée avec la mention suivante: © Stanislas Bronstein pour Dreuz.info

http://www.dreuz.info/2014/08/gaza-le-role-de-lenfant-et-des-grand-meres-dans-la-guerre-des-images/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+drzz%2FPxvu+%28Dreuz%29

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Wenn es um andere Kriege oder Kriegsopfer geht,  besonders um Opfer  unsäglicher Greueltaten von Afrika bis zu den arabischen Ländern, berichten die deutschsprachigen Medien, wie der Weser-Kurier in einem Artikel von Seltenheitswert feststellt (Verräterische Sprache),

«Erstaunlich emotionslos»

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Verraeterische-Sprache-_arid,917444.html:

  • Während beim Krieg um den Gazastreifen das Leid der Menschen im Vordergrund steht und entsprechende Emotionen auslöst, präsentieren die Medien andere Krisen und Kriege in der Welt erstaunlich emotionslos. Die Süddeutsche Zeitung erwähnt am gestrigen Sonnabend ein paar tote Kämpfer und eine getötete kurdische Journalistin im Irak. Ansonsten berichtet die Zeitung Positives wie: „Auch die Versorgung der Zivilbevölkerung mit Hilfsgütern wurde fortgesetzt: Das Pentagon erklärte, drei Transportflugzeuge hätten Wassercontainer und fast 30 000 Mahlzeiten im Sindjar-Gebirge abgeworfen. Die Hilfsgüter seien für Tausende irakische Bürger bestimmt, die von der ISIS bedroht würden.“ Das klingt wie eine Lieferung von McDonald’s oder Bratwürste. Diffus bleibt, was da gemeint ist mit: „von der ISIS bedroht“. Schreckensberichte über Massaker, Hinrichtungen, Vergewaltigungen und andere Grausamkeiten bleiben dem Leser erspart.
  • Im Gegensatz dazu erfährt der Leser aus Berichten über Gaza regelmäßig von einer „humanitären Katastrophe“ wegen der israelischen „Blockade“. Dass Israel Strom und Trinkwasser liefert und täglich Hunderte Lastwagen mit Medikamenten, Windeln, frischem Obst und anderen „humanitären Gütern“ in den Gazastreifen rollen, bleibt unerwähnt.
  • Leid der Menschen unterschlagen
  • Auch bei anderen Zeitungen wie der Schweizer NZZ oder der FAZ wird erstaunlich emotionslos über die Kriege in Irak, Libyen oder Zentralafrika berichtet. Tote oder anderes Leid der Menschen wird unterschlagen, wenn da über „eingenommene Städte“, Kämpfe zwischen Milizen oder die Eroberung eines „strategischen Staudammes“ berichtet wird. Da „könnte eine riesige Flutwelle Städte, Dörfer und Felder hinwegspülen“. Genauso könnten Äcker ausgetrocknet und der Strom abgeschaltet werden. Das klingt beinahe, als ginge es um landwirtschaftliche Bewässerung. Solange verschwiegen wird, dass mit einer Sprengung des Staudammes Millionenstädte wie Mossul und Bagdad getroffen und mindestens eine halbe Million Menschen getötet könnten, kann der Leser nicht einmal erahnen, was sich da zusammenbraut.
  • Und wer noch nie von einem Krieg in Zentralafrika gehört hat, darf sich über die Meldung freuen: „Seleka-Rebellen willigen in Waffenstillstand ein“. Absurd ist dazu die Information, dass ausländische Interventionstruppen bereit stehen, um „Massaker“ zu verhindern. Da weder frühere Massaker noch Tote vorkommen oder gar ein Hinweis folgt, wer da wen umbringen könnte, klingt die Bereitstellung dieser Truppen wie das Projekt einer pazifistischen Menschenrechtsorganisation, die sich friedliche Aufgaben für Militärs ausgedacht hat.
  • Die FAZ hat einen Agentur-Bericht zu „heftigen Kämpfen verfeindeter Milizen in Libyen“ übernommen. Deswegen würden sogar Ausländer evakuiert. Wiederum wird kein Toter oder Verletzter erwähnt. Man könnte meinen, dass die verfeindeten Milizen in Libyen sich im sportlichen Wettstreit geübt hätten. Sprache kann verräterisch sein.

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Der Artikel ist eine Ausnahme in der deutschsprachigen Berichterstattung, wie auch PI feststellt. Kommentare dazu siehe >PI:

http://www.pi-news.net/2014/08/die-wahrheit-ueber-die-toten-in-gaza/#more-421977

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Die Hassreligion in Wort und Bild:

http://www.memritv.org/clip/en/12099.htm

http://www.memritv.org/clip/en/4396.htm

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