Israel macht deutschen Kulturschaffenden zu schaffen

BERLIN: „MEHR ALS 350 KULTURSCHAFFENDE IN DEUTSCHLAND HABEN DIE BUNDESREGIERUNG AUFGEFORDERT, SICH …“

09.08.14 |www.br.de

Wer mögen die Herrschaften sein, die hier wieder an der deutschen Kultur schaffen (Frieden schaffen ohne Waffen?) und mehr Einfluss der deutschen Politik auf Israel wünschen? Man scheint dort der Meinung zu sein, dass Israel die eigene Politik ohne deutsche Nachhilfe nicht genügend beurteilen kann. Dieser deutsche Menschenschlag, den niemand so volltreffend zu würdigen weiss wie Broder, lässt nicht locker. Was so ein deutscher Friedenswille in Nahost ist, der kommt nicht zur Ruhe. Sie könnten z.B. die EU auffordern, sie möge doch auf die OIC einzuwirken, dass selbige die Waffenlieferungen an die Hamas aus ihren Reihen zur Abwechslung einmal unterbinden solle. Auch ein offener Brief an die Regierung in Teheran wäre da eine Möglichkeit zur Befriedigung der Friedensbedürfnisse der Kulturschaffenden.

Auch Kunstaktionen kämen in Frage bzw. wären in Frage gekommen wie Reisen nach Gaza zur Tunnelbesichtigung vor deren Zerstörung oder Präsenz zeigen («Zivilcourage») an einem Waffenlager der Hamas – es könnten sich z.B. besonders eventfreudige Kulturschaffende in einem Spital mit Waffendepot anbinden lassen, um gegen die israelischen Militäroperationen zu protestieren. Uns ist keine Aktion deutscher Kulturschaffender bekannt, die jemals gegen die Aktivitäten der Hamas seit Israels Rückzug aus Gaza an die Öffentlichkeit gelangt wären.

I have a dream. Man sollte eine Delegation aus diesen deutschen Kulturschaffenden einmal als Spieltruppe zur politischen Probe eines Bühnenstücks nach Kairo entsenden, in dem sie mit der Hamas einen dauerhaften Frieden in Nahost aushandeln. Die dt. Kulturschaffenden – die Künstler, Schriftsteller, Schauspieler und Regisseure – könnten der ganzen Welt vorführen, wie sie sich die Bedingungen für den Weltfrieden so im Detail vorstellen. Wir können es uns schon gut vorstellen: Israel hat die Rückkehr der sogenannten «Flüchtlinge» bis in die vierte Generation zu akzeptieren, die sich im ehemaligen Israel ansiedeln dürfen; die Anzahl der dort lebenden Araber ist von 20 % auf mindestens 90% zu erhören (Demografie ohne Grenzen); um die Bedingungen der Hamas zu voll erfüllen, die für die deutschen Kulturschaffenden offenbar die Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden in Nahost sind, ist der Judenstaat aufzulösen, die Israelis leben hinfort in einem Schariastaat, dem Kalifat Grosspalästina, das Mitglied der EU wird. Die Hamas erhält den Friedensnobelpreis und errichtet in Berlin ein Friedensinstitut, von dem aus der Weltfrieden auf jüdische Störungen hin überwacht wird.

Um die Sicherheit der Hamas gegen ehem. Israelis zu garantieren, ist ein Tunnelsystem mit deutschen Fördergeldern unter den Hamas-Friedensinstitut anzulegen, als Operationszentrale für die globale Vernetzung der Vereinigten Islamischen Friedenswerke Hamas-Hiszbollah-IS, Islamischer Dschihad, ägyptische Muslimbrüder, Boko Haram u.ä. Wohltätigkeitsvereine.

Die Koordination der Europäischen Spendengelder übernimmt ein Mann namens  Mankell  o.ä.

rvc

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