Belgien: antisemitische Bereicherung

Hunde sind willkommen – Juden nicht

In Belgien, wo über die Brutstätten nie geklärter Verbrechen aus den Kinderschänderkreisen noch kein Gras gewachsen ist (Broder nannte es mal eine moralische Grossmacht) fällt auch die rassistische Bereicherung Europas mit dem Import-Antisemitismus des Islam, in dem die «Kinderehen» u.a. Barbareien legal sind, auf fruchtbaren Boden.

Robert Spencer kommentiert den jüngsten Fall von antisemitischem Moralbefall – ärztliche Hilfeverweigerung für eine 90jährige Jüdin – wie folgt.

Robert Spencer

Jihad Watch > Doctor refuses to help 90-year-old woman because she is Jewish — “Go to Gaza»

  • When and how will this pandemic of anti-Semitism end? The last time it was this bad in Europe, it ended in mass murder. Today the “Palestinians,” the darlings of the international media and “human rights community,” call openly for a new genocide of the Jews, and nonetheless never lose favor with the intelligentsia and elites. The moral myopia is as pandemic as the Jew-hatred, and growing. Whether this doctor is a Leftist or a Muslim (or both), he should be stripped of his license to practice medicine. But probably he will get away with a perfunctory reprimand.

Die nazistischen Hundeschnauzen sind in Belgien noch in Erinnerung. Heute sind nicht nur Altnazis mit den moslemischen Judenhassern und Israelfeinden im Bunde, sondern es sind weite Teile der «antizionistischen» Linken, die den Dung für den islamischen AS-Import liefern mit der obligatorischen «berechtigten Kritik Israels», die ein Massenmediensport ist. Man stelle sich nur vor, ein entsprechendes Plakat gegen Moslems hinge in einem Laden…

Es gehört zum Ritual der notorischen Israelkritik, «nichts gegen Juden» zu haben, wenn sie sich der Israelkritik anschliessen und betonen, nichts mit der israelischen Politik zu tun zu haben und gottbewahre nichts mit Netanyaho (das linke Feindbild) am Hut haben, wie das . Abschwörmantra heisst. Juden, die mit der Verteidigung der staatlichen Existenz Israels einverstanden sind, sind von solcher Toleranz ausgeschlossen. Sie sind «rechts-radikal». Distanzierung von Israel scheint das neue Dhimmischutzgeld für Juden zu sein. Freilich:

  • “And let me repeat for the umpteenth time: Belgian Jews are NOT Israelis! They merely have an emotional bond with that country but have no influence on the conflict. They do not vote in Israel, do not go to the army and pay no taxes there. 
  • “Any form of racism and Anti-Semitism must be condemned by politicians vigorously. High Time, methinks.”

Any form! Auch der «neue» Antisemitismus gegen Israel, Israelis und proisraelische Juden in Europa.

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