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LINKSFASCHISTISCHE MOB RUINIERT DAS LEBEN EINER LEHRERIN

http://www.bzbasel.ch/basel/baselbiet/sms-an-tamilischen-schueler-ruiniert-das-leben-einer-baselbieter-lehrerin-128043322

Ein ungeschickt formuliertes SMS an ihren sri-lankischen Schüler wirft eine Lehrerin in den Strudel von Rassismus-Vorwürfen und Mobbing im Lehrerzimmer. Sie verliert ihren Job und die Lust am Leben. Nun beschäftigt sich die Politik mit dem Fall. von Leif Simonsen 

  • Dieses SMS sollte Anita Biederts Leben ruinieren. Seit dem 1. Juni 2012 hat die Muttenzer Seklehrerin ihre Stelle verloren, ihren Mut und auch fast ihr Leben, als sie dem Ganzen ein Ende bereiten wollte – mit einem Sprung vor einen Zug. Sie sprang schliesslich nicht, und jetzt sitzt sie in den Redaktionsräumlichkeiten der bz – mit dem Papierstapel, der ihr Drama dokumentiert. Die 61-jährige Muttenzerin weint, aber sie lebt. Und sie sagt: «Ich will Klarheit. Ich bin keine Rassistin, als die ich hingestellt worden bin.» 
  • «Vergiss den CH-Pass bei deinen Deutschkenntnissen.» Das war der verhängnisvolle Inhalt der Kurznachricht, welche die Mathematik-Lehrerin an diesem 1. Juni vor zwei Jahren an ihren sri-lankischen Schüler schickte. «Vielleicht etwas ungeschickt», sagt Biedert heute, gewiss. Der Schüler aber, den sie ansonsten sehr mochte, hatte sie ungeheuerlich provoziert. 
  • Er hatte die Schule geschwänzt und einem Mitschüler geschrieben: «Schuel schisst mi a, ich chum nid.» Seiner Lehrerin hatte er vorgelogen, er wolle sich in Liestal den Schweizer Pass ausstellen lassen. Da platzte Biedert der Kragen: «In diesem Alter stellen doch die Sekschüler die Weichen für das Arbeitsleben. Wer unzuverlässig ist, hat keine Chance», sagt sie. 
  • Aufsatz über die Lehrerkollegin 
  • Ein paar heisse Sommertage zogen nach dem Vorfall ins Land, die Wogen schienen geglättet. Per Handschlag hatte Biedert im Beisein des Schulhausleiters die Sache mit dem damals 16-jährigen Schüler besiegelt. Und trotzdem spürte sie im Lehrerzimmer: Irgendwas hatte sich verändert.
  • Die Lehrerkollegen hatten die Episode aufgeschnappt. Sie argwöhnten ohnehin: Schliesslich politisiert Biedert in der SVP und sitzt in Muttenz in der Gemeindekommission. Im linkslastigen Lehrerkollegium hat man da Exotenstatus. Es begann, wie Biedert sagt, eine Hexenjagd. Eine Lehrerkollegin liess ihre Schüler einen Aufsatz schreiben mit dem Titel: «Frau Biedert und die Ausländer.» 
  • Die damalige Margelacker-Schulleitung lud Biedert zu einem Gespräch ein und warf ihr Rassismus vor. Die Lehrerkollegin schwärzte Biedert an: Sie könne nicht mehr unterrichten, solange die rassistische Kollegin hier sei. Im Muttenzer Margelacker-Schulhaus will zu diesen Vorwürfen heute niemand Stellung nehmen. Der Schulratspräsident Beat Eglin verweist auf das laufende Verfahren. 
  • Dokument nachträglich bearbeitet 
  • Der Schulleiter informiert am 18. Juni 2012 das kantonale Personalamt, welches das SMS als Grund für eine Entlassung taxiert. Drei Tage später folgt wieder ein Gespräch zwischen Anita Biedert und der Schulleitung. Dieses Mal soll Biedert ein Dokument unterzeichnen – nur dann müsste sie keine «weiteren Konsequenzen» fürchten. Auch dieses Papier liegt der bz  vor.
  • mehr:   ]http://www.bzbasel.ch/basel/baselbiet/sms-an-tamilischen-schueler-ruiniert-das-leben-einer-baselbieter-lehrerin-128043322[/embed]

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Die Mobbermentalität der linken Hetzjagdszene nimmt Formen an, wie man sie  aus den Schilderungen des Schwarzbuchs Kommunismus kennt.  Die Schweizer Linke hat den stalinistischen Standard bewahrt. Was diese verkommene Mobbermeute sich herausnimmt, geht auf keine Kuhhaut mehr. Wir kennen die Denunziantenbanden  und ihre rufmörderischen Linksanwälte, die  auf die  Islamkritiker losgehen, aber einen Fall wie diesen  kannten wir noch nicht, in dem eine linke Mobberin auf eine Kollegin losgeht und ihre Schüler auf sie hetzt mit dem besagten Aufsatzthema. Er erinnert allerdings an einen viel  früheren Fall aus dem linken Schulmilieu, über den vor Jahren der Beobachter berichtete, und zwar im Sinne der linken Lehrerschaft.  Damals handelte es sich damals um ein Mädchen, das von albanischen Jungmachos terrorisiert wurde und sich bei seiner Lehrerin beklagte. Die linke Pädagogin, statt das Mädchen zu schützen, fiel ihm in den Rücken und stellte es vor der ganzen Klasse an den „Rassismus“-Pranger, eine widerwärtige Umschleimung der Gewalt, mit der sich die täterschützende Linke als willige Helferin und H…  des links umbuhlten Machokulturkreises erwies. Wir werden sehen, wie weit die  Schweizer Justiz vor dem totalitären linken Mob zu Boden geht.  In Baselland treibt seit langem eine linke Kriminellenschützerin  als Staatsanwältin ihr Unwesen.

 

 

 

 

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