Men in action – Massenentführung in Nigeria

Über hundert Schülerinnen verschleppt

NZZ 15. April 2014

http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/ueber-hundert-schuelerinnen-verschleppt-1.18285136?extcid=Newsletter_16042014_Top-News_am_Morgen

Terroristen haben in der Nacht auf Dienstag im Nordosten Nigerias eine Schule überfallen und zahlreiche Mädchen verschleppt. Die Tat trägt die Handschrift der islamistischen Rebellengruppe Boko Haram.
Nur einen Tag nach dem Bombenattentat in einem Busbahnhof der Hauptstadt Abuja, bei dem mindestens 75 Pendler das Leben verloren haben, ist Nigeria erneut von einer Schreckensnachricht heimgesucht worden. Danach sind in der Nacht auf Dienstag im Gliedstaat Borno im Nordosten des Landes über hundert Schülerinnen einer öffentlichen Mädchenschule entführt worden. Zu dem Angriff hatte sich bis Dienstagabend niemand bekannt. Die Behörden gehen wie beim Anschlag vom Montag von der Urheberschaft der islamistischen Sekte Boko Haram aus.
Die Nachrichten über den Übergriff, vom Ausmass her der erste seiner Art, sickerten am Dienstag nur spärlich an die Öffentlichkeit. Die Erziehungsbehörden Bornos bestätigten die Massenentführung, aber die Armee schwieg sich darüber aus, weshalb die Schule nicht wirksam beschützt worden war. Der Überfall ereignete sich im Bezirksort Chibok, 140 Kilometer südlich von Maiduguri. Die Ortschaft wurde bei dem Angriff offenbar weitgehend zerstört.
Laut Augenzeugenberichten kamen die Angreifer auf Motorrädern und mit einem Lastwagen zu der Schule, überfielen sie und verschleppten die Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren. Einige von ihnen konnten entkommen. Augenzeugen sprachen von mehreren Todesopfern; es ist unklar, ob es sich dabei um Soldaten handelt. Laut der Nachrichtenagentur AFP nahm die Armee die Verfolgung der Entführer auf. In den drei nordöstlichen Teilstaaten, über die der Ausnahmezustand verhängt ist, sind wegen der Sicherheitslage vielerorts die Schulen geschlossen worden. Diese Woche kehrten die Jugendlichen jedoch zurück, um unter speziellen Schutzmassnahmen Examen abzulegen.

 

Über hundert Schülerinnen verschleppt

NZZ 15. April 2014

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Terroristen haben in der Nacht auf Dienstag im Nordosten Nigerias eine Schule überfallen und zahlreiche Mädchen verschleppt. Die Tat trägt die Handschrift der islamistischen Rebellengruppe Boko Haram.
NZZ 15. April 2014

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  • Terroristen haben in der Nacht auf Dienstag im Nordosten Nigerias eine Schule überfallen und zahlreiche Mädchen verschleppt. Die Tat trägt die Handschrift der islamistischen Rebellengruppe Boko Haram. Nur einen Tag nach dem Bombenattentat in einem Busbahnhof der Hauptstadt Abuja, bei dem mindestens 75 Pendler das Leben verloren haben, ist Nigeria erneut von einer Schreckensnachrichtheimgesucht worden. Danach sind in der Nacht auf Dienstag im Gliedstaat Borno im Nordosten des Landes über hundert Schülerinnen einer öffentlichen Mädchenschule entführt worden. Zu dem Angriff hatte sich bis Dienstagabend niemand bekannt. Die Behörden gehen wie beim Anschlag vom Montag von der Urheberschaft der islamistischen Sekte Boko Haram aus. Die Nachrichten über den Übergriff, vom Ausmass her der erste seiner Art, sickerten am Dienstag nur spärlich an die Öffentlichkeit. Die Erziehungsbehörden Bornos bestätigten die Massenentführung, aber die Armee schwieg sich darüber aus, weshalb die Schule nicht wirksam beschützt worden war. Der Überfall ereignete sich im Bezirksort Chibok, 140 Kilometer südlich von Maiduguri. Die Ortschaft wurde bei dem Angriff offenbar weitgehend zerstört. Laut Augenzeugenberichten kamen die Angreifer auf Motorrädern und mit einem Lastwagen zu der Schule, überfielen sie und verschleppten die Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren. Einige von ihnen konnten entkommen. Augenzeugen sprachen von mehreren Todesopfern; es ist unklar, ob es sich dabei um Soldaten handelt. Laut der Nachrichtenagentur AFP nahm die Armee die Verfolgung der Entführer auf. In den drei nordöstlichen Teilstaaten, über die der Ausnahmezustand verhängt ist, sind wegen der Sicherheitslage vielerorts die Schulen geschlossen worden. Diese Woche kehrten die Jugendlichen jedoch zurück, um unter speziellen Schutzmassnahmen Examen abzulegen.

Die NZZ möchte der  den „Terroristen“ nicht zu nahetreten und bleibt ganz diskret bei der suche nach den „Ursachen“.

  • Die radikale Absage an säkulare Bildungsinhalte stand vor einem Jahrzehnt am Anfang der absonderlichen Ideologie von Boko Haram – der gewaltsame Kampf gegen Kirchen, den Staat und schliesslich gegen muslimische Andersdenkende kam erst später dazu. Die religiösen Fanatiker werden die Massenentführung daher wohl als grossen Coup feiern.

Was für eine „absonderliche Ideologie“ mag das sein, die die absonderlichen Dhihadisten zu ihren absonderlichen Aktivitäten animiert?  Vielleicht dieabsonderliche Ideologie des Islam, der Frauen als Beute zu nehmen  vorschreibt? Ach nein, das kann’s nicht sein, es muss irgend etwas andres Unbekanntes Absonderliches sein.  die NZZ mutmasst, was das „Motiv“ sein könnte.

  •  Ein anderes mutmassliches Motiv ist profaner. Boko Haram ist längst zu einem Haufen von Verfemten aller Art mutiert, unter denen sich Banditen und Kleinkriminelle befinden. In von der Armee gestürmten Lagern der Aufständischen hat man Drogen gefunden. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Extremisten Frauen entführen, um sie als Sexsklavinnen auszubeuten – so viele waren es allerdings noch nie.

Kleinkriminelle? Aha, so eine Kleinkriminalität wie die Verschleppung und Versklavung von Frauen muss doch einen ganz besondere grund haben, die NZZ rätselt.   Ja was mag Männerhorden motivieren, Frauen zu verschleppen und zu vergewaltigen, was sie zwar auch ohne Koran tun, aber mit Koran ist die Lust am Verschleppen und  Vergewaltigen es noch besser begründet, nicht wahr.  Die Dschihadreligion  liefert den Männerhorden in action noch die wahren „Motive“.

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Ahnlich bestialische Gemetzel werden heute aus Zentralafrika gemeldet,  zuerst waren es Moslems, die Christen überfielen, wie schon früher im Sudan, wo Christen und Animisten von Moslems massenhaft abgeschlachtet wurden,  von der westlichen Presse als ethnischer „Konflikt“ vertuscht, heute wird auch von Christen berichtet, die sich an den Mördern ihrer Familien rächen, auch wahllos morden, Frauen und Kinder sind auf der Flucht vor namenlosen Greueltaten, Ihr gemeinsamer Nenner: Men in Action. Wir unterscheiden sehr wohl zwischen Tätern und Opfern  und wissen, dass die Massengreuel von Moslems an  den Christen  von der Absonderlichkeit des Islam befeuert werden, aber wie schon bei den Hutus und Tutsis ist es auch die Mordlust bei der Reaktion auf das anfängliche Morden, die sich dann auch auf völlig unschuldige, Frauen und Kinder und alte hilflose Männere erstreckt, unübersehbar.  Auch bei den roten Khmer waren es junge Männer, oft 17jährige, die Alte und Kranke, Kinder und Frauen auf der Flucht niedermachten mit unbeschreiblicher Grausamkeit. Sie bedurften dazu keiner besonderen Anleitung als der Aufforderung, mit den Opfern so zu verfahren nach ihrem Belieben. Nach ihrer Lust und Laune.  eine innere Bremse gegen die Rohheit gab es nicht.  Spiegelneuronen? Fehlanzeige. Auch im Balkankrieg mussten die Anführen ihren rohen Truppen  nicht speziell erklären, wie sie mit den Frauen umgehen sollten , man musste ihnen nur sagen: Macht mit ihnen was ihr wollt.  Die „Motiv“suche bei den laufenden Männergreueln, die einander so auffallend ähnlich sind in allen Kriegen – von der Lust am Massenvergewaltigen bis zur Lust am Aufspiessen von Schwangeren,  am Killen der Kinder, die  vor den Augen der Mütter mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen oder von der bestialischen Soldateska mit dem Bajonett aufgespiesst werden, bevor die Mütter niedergemetzelt werden  – oder umgekehrt, nachdem sie niedergemetzelt wurden, –  die  Suche nach den „Ursachen“, bei der der gemeinsame Nenner sorgfältig verschwiegen wird, hat etwas Absurdes.

Wenn es sich bei den Killern um Anhänger einer Kriegsreligion wie der Islam  handelt, sind unserer Medien sorgfältig bestrebt, die Motive zu vernebeln, die die Dschihaddoktin den gewaltlustigen Männerhorden liefert, deren Mordlust als gottgewollt sie animiert und prämiert.  Auch die Medien lassen sich allerlei einfallen, um die originäre Mordlust von Men in Action zu erklären.  Kürzlich zitierte der DLF einen Psychologen aus Afrika, der sich zu den Aktivitäten der Killerhorden in Zentralafrika äusserte, die mit den Köpfen der Mordopfer Fussball spielten: Das seien „Hilferufe“! meinte der  Psychologe, der  sich an Drewermann orientiert zu haben scheint, der die Bestialitäten arabischer Terroristen an israelischen Zivilisten als „Hilferufe“ bezeichnete. Für für die Hilferufe der Opfer islambefeuerter Greueltaten  sind die Ohren des christlichen Schmerzensmann  seltsam taub.

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