Salafistenunwesen in Deutschland

 Tipi warnt vor Zunahme salafistischer Umtriebe

25. März 2014

Im Gegensatz zum NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD), der auf dem islamextremen Auge nahezu blind ist, warnt der hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi, gläubiger Muslim und gegen Fundamentalismus, schon seit langem vor dem Erstarken der salafistischen Bewegung in Deutschland. Das brachte dem engagierten Politiker auch bereits Morddrohungen der Salafisten ein. In einer Presseerklärung vom 25. März 2014 gibt Tipi zu bedenken:

Salafistische Einflüsse nehmen zu – Schulen melden 28 salafistische Umtriebe allein in diesem Jahr in Offenbach und Umgebung

Salafismus und radikal Islamismus ist kein Phänomen der so genannten Street-DAWA mehr, sondern betrifft inzwischen alle Schulformen. Salafisten beginnen inzwischen bereits an den Grundschulen Einfluss zu nehmen. Allein in der Stadt und dem Landkreis Offenbach haben in diesem Jahr bereits sechs Grundschulen salafistische Vorkommnisse gemeldet. Darüber hinaus noch neun weiterführende Schulen, zwei Förderschulen und drei Berufsschulen. Es ist somit längst kein Geheimnis mehr, dass der radikale Salafismus an den Schulen Einzug gehalten hat.

Die neuesten Recherchen, die dem Hessischen Landtagsabgeordneten Ismail Tipi, nun zur Verfügung stehen, lassen aber den Schluss zu, dass radikalsalafistische Einflüsse unter Schülern in allen Schulformen an Zustimmung gewinnen. „Wir haben das Problem, dass diese Form des religiösen Extremismus gerade junge, nicht gefestigte, Männer und Frauen in ihren Bann zieht. Das ist längst nicht mehr ein Problem von Männern mit Migrationshintergrund sondern zunehmend auch für junge deutsche Männer, die sich in diese radikale Ideologie hineinziehen lassen. Inzwischen gibt es radikalsalafistische Vorfälle an allen Schulformen“, erklärte der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion weiter.

Gerade Hassprediger wie Pierre Vogel hätten weiterhin ungehindert die Möglichkeit, Jugendliche mit ihren obskuren Gedanken zu vergiften. Es betreffe auch keineswegs nur Jugendliche aus streng religiösen Familien. Die Jugendlichen hätten vielmehr keine große religiöse Vergangenheit und zeigten zunächst auch kein gesteigertes Interesse an Theologie. Erst die Beschäftigung mit dem angeblichen Islam, wie ihn unter anderem die Hassprediger Pierre Vogel, Sven Lau und Ibrahim Abou Nagie verstehen sowie deren konsequente Einflüsterungen führten zu einer Art Entdeckung der “natürlichen” Ordnung, in der der “wahre” Islam und die Scharia siegen werden. „Die Gefahren gehen inzwischen weniger von den großen Moscheen in den Städten aus, sondern vielmehr von in Hinterzimmern angesiedelten, pseudowissenschaftlichen Koranschulen, in denen die Salafisten maßgeblichen Einfluss haben. Meine Recherchen zeigen, dass es zunächst mit Beschimpfungen anderer Kinder beginnt. Oftmals sind auch muslimische Schülerinnen, die sich westlich kleiden, ein Ziel“, erklärte Tipi weiter.

Daraufhin folgten Abgrenzungsbestrebungen der indoktrinierten Kinder, das bedeute, dass sie den gemeinsamen Schwimmunterricht sowie gemeinsame Klassenfahrten ablehnten und immer öfter aggressiv auf jegliche Kritik am Koran reagierten. „Allein im Kreis Offenbach reden wir offiziell von mehr als 28 Schülern, bei denen in der jüngsten Zeit radikalsalafistische Tendenzen offensichtlich sind oder waren“ warnte Tipi. Die Dunkelziffer sei noch gar nicht abzusehen. Es sei dringend eine stärkere Präventionsarbeit nötig, um Schulen auf die missionarischen Aktivitäten der Salafisten ausreichend vorzubereiten. Daher begrüßte es Tipi, dass der extremistische Salafismus auf der morgigen (25.03.14) Schulleiterdienstversammlung in Rodgau als Hauptthema zur Sprache komme.

Der CDU-Abgeordnete rief zu einer engen Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Schulbehörden, den Sicherheitsbehörden, den Moscheegemeinden sowie der Politik auf. Nur wenn zwischen diesen Ebenen genügend Vertrauen vorhanden sei, könne schnell reagiert werden. „Neben Aufklärungs- und Präventionsangeboten brauchen wir auch Aussteigerprogramme, um den Jugendlichen eine Möglichkeit zurück in unsere Gesellschaft zu ermöglichen“, forderte er abschließend.

Auszüge aus den Ergebnissen der Recherchen:

Zahl der Schulen mit salafistischen Vorkommnissen:

an Grundschulen: 6
an weiterführende Schulen: 9
an Förderschulen: 2
an Berufsschulen: 3

Häufigste Vorkommnisse an Schulen:

Negative Beeinflussung des Klassenklimas: 10
An den Themen besonders interessierte Schülerinnen und Schüler: 9
Koranverteilung in der Schule: 1
Einflussnahme durch Eltern: 5
„missionarische“ Aktivitäten auf dem Schulhof: 3

Weitere Vorkommnisse (Auszüge):

Ablehnung von Schwimmunterricht, Klassenfahrten.
Wunsch nach Raum zum Beten.
Schüler einer 1.Klasse: „Ich darf nicht mitsingen, das ist haram (Sünde).“
Abmeldung von Schülern bei der kostenlosen Hausaufgabenhilfe der Schulen, um an anderen „Hausaufgabeninstituten“ der Koranschulen zu lernen.
Immer mehr Kinder besuchen Koranschulen.
Aggressive Argumentation fundamentalistischer Auffassungen bei öffentlichen Veranstaltung (Trialog der Kulturen).
Beschimpfungen wie zum Beispiel „Du Jude“ nehmen zu.
Religiöse Wahnvorstellungen und zwanghafte Gedanken als Symptome seelischer Erkrankungen.
Islamistische Hetzparolen als Ausdruck massiver Abgrenzungsbestrebungen.
Bekenntnisse von Schülerinnen und Schülern auf einschlägigen Facebook-Seiten.
Störung des Unterrichts mit provozierenden Religiösen Themen.
Verharmlosung von Hasspredigern wie Pierre Vogel im Unterricht.

Quelle: ismail-tipi.de[1]

Die neueste Masche der Korangläubigen besteht übrigens darin, dass sie mit Plakaten auf der Brust in den Städten Werbung für ihren Steinzeitislam machen. (VB)

URLs in this post:

[1] ismail-tipi.de: http://www.ismail-tipi.de/inhalte/2/aktuelles/51317/salafistische-einfluesse-in-schulen-nehmen-zu/index.html

 

posted by H. K.

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Die Warnung des Moslems Tipi vor dem Salafismus erinnert an die frühen Warungen Bassam Tibis vor dem islamischen „Fundamentalismus“, die auch kaum jemand hören wollte. Bassam Tibi setzte dem die Fiktion des „Euro-Islam“ entgegen, der indes eine illusion blieb. Islamkritiker haben  den „wahren Islam“, der den Salafismus u.ä. radikale Versionen dieser totalitären Djihadreligion generiert, hinreichend analysiert, weshalb wir auch den Salafismus als Verwirklichung des wahren Islam verstehen,

gleichwohl ist jeder Protest gegen die Koranschulen willkommen, der die korrupten Parteien mit ihrer Politik der Islamisierung konfrontiert.  

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Auch in der Schweiz treiben die mit den deutschen Salafisten eng liierten Islamkonvertiten offen ihr Unwesen, sie können ungehindert vor dem Bundeshaus ihre antidemokratischen Parolen durchgeben und verteilen in Basel öffentlich ihre Hetzschriften gegen die Ungläubigen, ohne dass der Grüne Stadtpräsident  und seine hochgradig inkompetente Islam-gehilfin einen Finger rühren. Zugleich arbeitet der Verbands-Funktionär Maizar vom FIDS (Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz) fieberhaft an der Ausstattung des Islam in Basel mit Kirchenprivilegien. 

Mit den Salafisten hat sein Verein angeblich nichts zu tun;  d.h. Takiya bis zur offiziellen Übernahme der Stadt und Einführung der Scharia, die  für alle Arten Islam dieselbe Barbarei ist. BaZ-Interview mit Maizar folgt.

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Raymond Ibrahim: Why ‚Moderate Islam‘ is an Oxymoron March 24, 2014

 

http://www.meforum.org/3802/moderate-islam

           

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