Obama gegen Israel

Bisher waren die europäischen Linken israelfeinde auch antiamerikanisch, also gegen den kleinen un den grossen Satan. Obamas  Politik anti Israel und pro Palästinenser, die er mit seiner Kairoer Rede nach Amtsantritt eröffnete und die in der totalen Fehleinschätzung der Islamisten, die den amerikanischen Botschafter in Benghasi ermordeten, vorläufig gipfelte, dürfte ihm die Sympoathien der linken „Antizionisten“ sichern. Wende in der linken Politk?     

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26889/Default.aspx

Kerrys Wende: Israel muss kein jüdischer Staat sein

  • Montag, 17. März 2014
  • Im Vorfeld des heutigen Besuches von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Washington hat der amerikanische Außenminister John Kerry eine spektakuläre Kehrtwende vollzogen. Bisher hatte er Israels Forderung unterstützt, dass die Palästinenser Israel als jüdischen Staat anerkennen müssen, damit ein Friedensabkommen zustande kommt. Nun erklärte er, es sei ein Fehler, dass Israel auf dieser Forderung beharre.
  • Beobachter werten den Sinneswandel des Außenministers als Hinweis, dass US-Präsident Obama dem Drängen von Palästinenserpräsident Abbas nachgeben will. (Foto: John Kerry (rechts) mit dem palästinensischen Verhandlungsführer Saeb Erekat).

    Mahmud Abbas hatte in den vergangenen Wochen mehrfach erklärt, dass eine Anerkennung Israels als jüdischer Staat für ihn unter keinen Umständen in Frage komme. Auch die Palästinenser hätten das Recht, in diesem Staat zu leben. Gleichzeitig besteht Abbas aber darauf, dass alle Juden den künftigen Staat Palästina verlassen müssen. Unterstützung erhielt Abbas von den muslimischen Staaten der Arabischen Liga.

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26889/Default.aspx

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  • The Pentagon’s Bow to Islamic Extremism

    by Raymond Ibrahim 12. Febr. 2014

    http://www.meforum.org/3746/pentagon-islamic-extremism

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    A European Boycott of Israel?

    by Steven J. Rosen Spring 2014

    http://www.meforum.org/3747/europe-boycott-israel

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    ttp://www.israel-nachrichten.org/archive/8576

    Frankreichs Innenminister Manuel Valls, nennt den Anti-Zionismus, “eine Einladung zum Antisemitismus.” Valls, sagte dies am Mittwoch in seiner Rede an einem Pariser Denkmal, dass an die vier Juden erinnert, die im Jahr 2012 in Toulouse ermordet wurden.

    Am Mittwoch war der zweite Jahrestag des tödlichen Überfalls auf eine jüdische Tagesschule in Toulouse, bei dem Rabbi Jonathan Sandler, seine beiden Söhne, Arieh, 6, sowie Gabriel, 3, und Miriam Monsenego, 8, von einem Islamisten ermordet wurden.

    Der alte Antisemitismus wird von der extremen französischen Rechten erneuert”, sagte Valls. “Er lebt vom Hass auf Israel. Es ernährt sich von Anti-Zionismus. Denn Anti-Zionismus ist eine Einladung zum Antisemitismus.”

    Das Denkmal für die vier Ermordeten von Toulouse, wurde von der Dachorganisation der französischen jüdischen Gemeinden CRIF, am Trocadero-Platz nahe dem Eiffelturm errichtet.

    Am Mittwoch hatten sich dort mehr als 1000 Menschen versammelt, um an die Opfer von Mohammed Merah, dem 23-jährigen Islamisten zu erinnern.

    Die Kritik an Israel, die auf Anti-Zionismus basiert – ist der Antisemitismus von heute, es ist die Zuflucht derer, die den Staat Israel nicht akzeptieren”, sagte Valls.

    Solche offiziellen Aussagen sind in Frankreich ungewöhnlich, denn das Land hat starke egalitäre Traditionen und die Politiker sprechen im Kampf gegen Antisemitismus, zumeist auch über andere Formen von Rassismus. (…)

    Redaktion Israel-Nachrichten.org

     

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