Die echten und die falschen Tränen

Ist dieses Griechenland den heutigen

Deutschen bekannt?

http://agora-dialogue.com/ist-dieses-griechenland-den-heutigen-deutschen-bekannt/

Agora Dialogue

DIE BOTSCHAFT VON DISTOMO

Das Gebaren der Deutschen den Griechen gegenüber und der Griechen den Deutschen gegenüber am Beispiel des Massakers von Distomo von den Nazis im zweiten Weltkrieg

Bericht über das Massaker von Distomo, am 10 Juni 1944, vom Vorsitzenden des Roten Kreuzes in Griechenland Sture Linner aus Schweden

Herr Sture Linner schreibt in seinem Buch: „Meine Odyssee“ folgendes über den Fall Distomo.

Wir heirateten am 14 Juni. Der Verantwortliche der griechischen Abteilung Emil Santstrom, hat uns deswegen mit einem Mittagsessen beehrt. Am späten Abend hat er mich vom Gelächter und dem Lärm in eine Ecke geführt, wo wir ungestört sprechen konnten. Er hat mir ein Telegramm gezeigt, dass er kurz vorher bekommen hatte: Die Deutschen metzelten drei Tage lang die Bewohner von Distomo in der Nähe von Delphi nieder. Anschließend haben sie das Dorf niedergebrannt. Wahrscheinlich überlebten das Massaker manche Bewohner, die unbedingt unmittelbar Hilfe brauchten. Distomo war im Bereich meiner Verantwortung, um es mit Lebens- und Arzneimittel zu versorgen. Ich gab meiner Frau Kleio das Telegramm zu lesen. Sie nickte, und so entfernten wir uns von der fröhlichen Feier. In ungefähr eine Stunde waren wir unterwegs in der Nacht. Wir haben eine beschwerliche lange Zeit, bis wir die beschädigten Straßen und die vielen Straßensperren durchfuhren, um am frühen Morgen zu der Hauptstraße zu gelangen, die nach Distomo führte. Vom Straßenrand flogen in niedriger Höhe, langsam und widerwillig Geier, als sie uns bemerkten. An jedem Baum neben der Straße und in einer Distanz von vielen hundert Meter hängten menschliche Körper, gefestigt mit Bajonetten. Manche waren noch am Leben.

Es waren die Bewohner vom Dorf, die auf dieser Art und Weise bestraft wurden. Sie wurden für Hilfe an die Partisanen dieses Bereiches verdächtigt, die eine Truppe des SS angegriffen hatten. Der Geruch war unerträglich. Im Dorf selbst brannte noch Feuer in dem Rest der verbannten Häuser. Auf der Erde lagen zerstreut hunderte Menschen jeden Alters, von Greisen bis Säuglinge. Vielen Frauen haben die Soldaten den Mutterleib mit den Bajonetten zerschnitten und die Brust herausgerissen. Andere lagen gewürgt, umwickelt mit ihren Gedärmen um ihren Hals. Es schien, als ob keiner das Massaker überlebte. Aber doch! ein Greiser am Rande des Dorfes! Wie aus Wunder hat er das Gemetzel überlebt. Er war im Schock – Zustand vor Grauen, mit leeren Blicken, der ein unverständliches Zeug sprach. Wir stiegen mitten in das Unheil und riefen auf Griechisch: „Rotes Kreuz!“, Rotes Kreuz!“ Wir kamen, um zu helfen“. Von der Ferne näherte sich eine Frau. Sie erzählte uns, dass sich eine kleine Zahl von Dorfbewohnern vor dem Angriff davon geflohen war. Zusammen mit ihr begannen wir, sie zu suchen. Auf der Suche haben wir festgestellt, dass die Frau auf die Hand geschossen wurde. Wir haben sie operiert. Kleio hat sie operiert. Es war die unsere Hochzeitsreise… Einige Zeit später hätte es einen erwähnenswerten Epilog gehabt.

Als die deutschen Truppen gezwungen wurden, Griechenland zu verlassen, ging alles nicht reibungslos. Eine deutsche Einheit wurde von griechischen Partisanen umzingelt, genau im Bereich von Distomo. Ich dachte, dass diese Tatsache von den Griechen als große Gelegenheit gehalten würde, blutige Rache zu üben. Zumal dieses Gebiet von jeder Hilfe an Lebensmittel abgeschnitten war. Ich habe nun die nötigen Lebensmittel bereitet, schickte nach Distomo eine Nachricht, dass wir kommen, und so befanden wir uns noch einmal auf dem Weg, Kleio und ich, Richtung Distomo. Als wir an Dorfeingang erschienen, kam uns ein Komitee des Dorfes, mit dem Priester in der Mitte, entgegen. Der Priester, ein richtiger Patriarch nach alten Prinzipien, mit langem, weißem, Wellenbart. Neben ihm stand der Partisanenführer mit voller Ausrüstung. Der Priester nahm das Wort und bedankte sich bei uns, dass wir mit Lebensmittel zu ihnen kamen. Er erzählte weiter: «Hier sind wir alle hungrig, sowohl wir selbst, als auch die Deutschen Gefangenen. Gewiss, wenn wir Hungernot erleiden, sind wir doch in unserem Ort. Die Deutschen haben nicht nur den Krieg verloren, sind außerdem weit von ihrer Heimat entfernt. Geben Sie ihnen das Essen, das Sie mitgebracht haben, denn sie haben einen langen Weg vor sich».

Bei diesem Ausdruck von dem Priester, hat Kleio ihren Blick auf mich gewandt und schaute mich an. Ich vermutete, was sie mir mit diesem Blick sagen wollte, aber ich sah nicht mehr klar. Ich stand dabei und weinte…“

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Dagegen können mir die öffentlichen Krokodilstränen von Gauk bei seinem Griechenlandbesuch, wie sie bei >PI vorgeführt werden, geschenkt werden. Wo Staatsoberhäupter in aller Öffentlichkeit trauern, ist immer Misstrauen angesagt. Aber die Wut der User aus dem nationalen Ressentiment- bis Revisionsbereich, in dem man von den Leiden der Griechen unter der deutschen Besatzung noch nie etwas wissen wollte, wo man die Verbrechen der SS an der Dorfbevölkerung wenn nicht gerade leugnet so doch zynisch verhöhnt, als Erschiessungen von „irgendwelchen“ Geiseln u.drgl., oder aber mit hämischem Grinsen die Quellen der Zeugenberichte bemäkelt, als seien die Berichte eines Überlebenden erfunden, – wie jener User suggeriert, der smilig eilig zur Stelle ist, um vom Bericht, in diesem Fall dem Film von Stefan Haupt, selbst abzulenken, da er nicht aus einer echten rechten Wehrmachtquelle u.drgl. stammt, müssen jedem, der eine Dokumentation über das Schicksal von Distomo gesehen hat, wie der blanke Hohn vorkommen und zutiefst befremden, um nicht zu sagen beelenden. Das ist wohl nur noch dégoutant, wie da die Massaker an der Dorfbevölkerung mit der Besatzung des Landes gerechtfertigt werden, die ja die Partisanen habe bekämpfen müssen. Durch Verstümmelung von Frauen, Kindern und Greisen?! Und ich dachte immer, der Tugendterror sei links, aber was so ein deutscher Tugendwachtmeister ist, der lässt nichts auf die deutschen Besatzer kommen. http://www.pi-news.net/2014/03/warum-musste-gauck-nach-griechenland/#comments

Aus der Quelle hagalil stammt die Nachricht

Zentralrat der Juden in Griechenland

http://www.hagalil.com/archiv/2006/09/hellas.htm

Die Leiden der Griechen unter der deutschen Besatzung

Kentriko Israilitiko Symvoulio protestiert:

NPD-Chef in Griechenland unerwünscht

Gegen den Besuch des NPD-Vorsitzenden Udo Voigt, zur Unterstützung einer rechtsextremen Gruppierung im griechischen Kommunalwahlkampf hat der Jüdische Gemeindebund Griechenlands, der Kentriko Israilitiko Symvoulio, scharf protestiert.

Moisis Constantinis, Sprecher des KIS, erinnerte an das schreckliche Leiden Griechenlands unter deutscher Besatzung. 15% aller Griechen verloren damals ihr Leben. Das Land wurde ausgeraubt und ausgehungert. Bis zum heutigen Tag weigert sich die Bundesrepublik Überlebende der Massaker zu entschädigen.

Trotz eindrucksvollstem Widerstand und der mutigen und opferbereiten Solidarität der gesamten griechischen Bevölkerung, gelang es nur eine Minderheit der jüdischen Bürger über die NS-Herrschaft zu retten. Vor diesem Hintergrund sei der Besuch des NPD-Chefs mehr als geschmacklos.

Das Schicksal der griechischen Juden unter deutscher Herrschaft 1941-1944

Ausgebeutet und vergast
Das Schicksal der griechischen Juden unter deutscher Herrschaft 1941-1944

http://www.hagalil.com/archiv/2006/09/hellas.htm

Vielleicht möchte der famose deutsche  Linienrichter auch noch den griechischen  Juden  vorschreiben,  wo ihre Erinnerungen publiziert werden dürfen und wo nicht. Bisher kannte ich das eher umgekehrt: dass Islamkritiker von linken Tugendterroristen angegriffen werden, weil sie „konservative“ blogs besucht haben oder Publikationen gelesen wie die  JF.  Aber der Typus des Tugendwachtmeisters  und Quellenüberwachers von rechts ist auch ein Erlebnis.  rvc

Auszug aus hagalil > Junge Welt

  •  Mit der in Griechenland am 6. April 1941 einfallenden 12. deutschen Armee marschierte auch eine Einsatzgruppe der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes ein. Sie sollte mit logistischer Unterstützung der Wehrmacht „Terroristen, Kommunisten, Juden und andere Reichsfeinde“ bekämpfen. Nachdem sich im Juni 1941 die Deutschen in ihre in Absprache mit dem faschistischen Italien festgelegten Besatzungszonen (nämlich „Saloniki-Ägäis“, Athen-Piräus und Westkreta) zurückgezogen hatten, konzentrierte sich die Verfolgung der Juden auf die sogenannte Saloniki-Zone. In der italienischen Zone blieben die Juden zunächst weitgehend unbehelligt – bis zur Kapitulation Italiens im September 1943.Ein Sonderkommando des Chefideologen der Nazis, Alfred Rosenberg, war der 12. Armee angegliedert. Für „Exekutivmaßnahmen“ stand dem Sonderkommando Wehrmachtspersonal aus der Geheimen Feldpolizei (GFP) und der Militärverwaltung zur Verfügung. Archive, Bibliotheken, Zeitungsredaktionen, Kirchenämter, Behörden, Bankschließfächer, Krankenhäuser, Wohn-, Geschäfts- und religiöse Gemeinschaftseinrichtungen wurden durchsucht und brutale polizeiliche Verhöre durchgeführt. Das Kommando hat historisch wertvolle Dokumente, Kulturgüter und lithurgische Gegenstände beschlagnahmt und nach Deutschland transportiert, darunter 100 000 Bücher aus den jüdischen Bibliotheken in Thessaloniki. Ziel dieser Aktionen war die Gewinnung von Argumenten für die antisemitische Propaganda und die Sammlung von statistischem Material, von Namen, Adressen, Arbeitsstellen, Eigentums- und Vermögensverhältnissen, Angaben, die für die von Rosenberg vorbereitete „rationelle“ Art des Völkermords, für Hitlers „Endlösung der Judenfrage“, von Bedeutung waren.

    Im Sommer 1942 verschärfte die Wehrmacht den Druck auf die Juden Thessalonikis. Die Militärverwaltung ordnete die Zwangsarbeitspflicht für Juden an. Unter unmenschlichen Bedingungen wurden die Arbeiter in der Erzförderung, u.a . in den vom Krupp-Konzern in Essen für die deutsche Kriegswirtschaft ausgebeuteten Chromerzgruben, sowie im Straßen- und Flugplatzbau eingesetzt. Die Aktion trug alle Merkmale der „Vernichtung durch Arbeit“. Dieses „Prinzip“ bei der Ausmerzung ethnischer oder politischer „Feinde“ wandte das Nazi-Reich insbesondere ab Herbst 1941 angesichts der hohen Verluste der Deutschen vor Moskau an. Es beinhaltete, die Arbeitskraft der Todeskandidaten vor der Vernichtung möglichst vollständig zu verwerten. Dazu hatte der Chef des SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes, SS- Obergruppenführer Pohl, befohlen, der Einsatz müsse „im wahren Sinn des Wortes erschöpfend sein, um ein Höchstmaß an Leistung zu erreichen“. An der Ausführung dieses Befehls waren im Gebiet Saloniki-Ägäis in kurzer Zeit über vierhundert jüdische Zwangsarbeiter gestorben. Aus erschöpften, todkranken Arbeitern war keine Leistung mehr herauszuholen. Um aus dieser „Angelegenheit“ dennoch Gewinn schöpfen zu können, verfiel Kriegsverwaltungsrat Merten auf den „Dreh“, die jüdische Gemeinde für die Auslösung aus der todbringenden Zwangsarbeit eine Ablösesumme in Höhe von umgerechnet mehreren Millionen Reichsmark zahlen zu lassen. Einen großen Teil dieses Geldes hat Merten offenbar in die eigene Tasche gesteckt.

    Anfang 1943 verstärkten deutsche Militärs und Diplomaten den Druck auf die italienischen Militärbehörden, die in ihrer Zone lebenden Juden den “ Endlösungs „-Maßnahmen zu unterwerfen. Generaloberst Löhr , Oberbefehlshaber der in Griechenland befehlsführenden Heeresgruppe E, bedrängte den italienischen Oberbefehlshaber, General Carlo Geloso , mit den dort lebenden griechischen Juden nach deutschem Beispiel zu verfahren.

    „Endlösung“ in Thessaloniki

  • Als die Italiener das ablehnten, begannen die Deutschen ab Frühjahr 1943 in ihrer und in der bulgarischen Zone Griechenlands mit der „Endlösung“. Als erste deportierte man die etwa 4 000 griechischen Juden der Provinz Belomorje , wie die Bulgaren das Gebiet nannten, in Vernichtungslager, meist nach Treblinka, wo fast alle – etwa 97 Prozent – sofort im Gas erstickt wurden.Anfang Januar 1943 fanden in Athen Beratungen zwischen dem Bevollmächtigten des Reiches in Griechenland, Dr. Günter Altenburg, dessen Vertreter in Saloniki, Generalkonsul Schönberg, dem Oberkommando der Heeresgruppe E, dem Befehlshaber Saloniki-Ägäis und der SS statt, auf denen die Einzelheiten einer schnellen „Endlösung“ im Bereich Saloniki- Ägäis besprochen sowie der Ablauf und die Verantwortlichkeiten festgelegt wurden. Für die „Endlösung“ im Befehlsbereich Saloniki-Ägäis stellte die hochrangige Januarbesprechung eine Frist von sechs bis acht Wochen.

    Zwei Drittel aller Juden Griechenlands, etwa 50 000 Menschen, lebten in diesem Befehlsbereich. In einer konzertierten Aktion der Wehrmacht, der Dienststellen des Reichsbevollmächtigten Altenburg und der Kommandos der Sicherheitspolizei und des SD ab Januar 1943 erfolgten die Erfassung, Enteignung, Ghettoisierung und Deportation der Juden.

    Am 6. Februar 1943 ordnete die Militärverwaltung unter Max Merten die Kennzeichnung und Ghettoisierung an. Am 1. März mußten alle Juden eine detaillierte Vermögenserklärung abgeben. Wenige Tage danach wurde ihr gesamter Besitz beschlagnahmt. Alles Bargeld mußte abgeliefert werden. Es wird vermutet, daß Merten, wie schon bei der Zwangsarbeiteraktion des Jahres 1942, einen erheblichen Teil der konfiszierten Güter und des Bargeldes für sich abgezweigt hat – eine weitere Quelle, aus der sich der vermutete Schatz in dem Wrack vor Kalamata speist. Die Militärverwaltung (Merten) verkündete kraft der ihr verliehenen vollziehenden Gewalt die Terrormaßnahmen. Deren Durchführung übertrug sie den in „Endlösungsfragen“ erfahrenen Profis der Außenstelle des Sicherheitsdienstes Thessaloniki und dem Sonderkommando des Sicherheitsdienstes unter Leitung des Eichmann-Mitarbeiters SS-Hauptsturmführer Wisliceny (Sonderkommando der Sicherheitspolizei für Judenangelegenheiten ).

    Am 15. März 1943 ging der erste Transport in das Tausende Kilometer entfernte Auschwitz. Um die zu Kriegszeiten knappen Transportkapazitäten restlos auszunutzen und den vorgegebenen Zeitplan einzuhalten, pferchte man die Menschen eng zusammengedrängt in Viehwaggons. 2 600 bis 2 800 Menschen wurden auf diese Weise pro Transport deportiert. Viele überlebten den neuntägigen Transport nicht und kamen tot in Auschwitz an. Fast alle Juden aus Griechenland wurden von der Rampe sofort in die Gaskammern getrieben. Im Sommer 1944 erwähnte der Kommandant von Auschwitz, Höß , beiläufig, daß die griechischen Juden zur Arbeit u. a. in den Betrieben der IG-Farben-Industrie AG körperlich nicht fähig und sofort zu ermorden sind. Nur einige junge Frauen habe er in den Block 10 überstellen lassen, wo Professor Clauberg qualvolle medizinische Experimente an ihnen durchführte.

    Als im April 1943 der Oberrabbiner Koretz an den Kollaborationsministerpräsidenten Rallis bei dessen Besuch in Thessaloniki appellierte, dafür zu sorgen, “ daß die seit 2 000 Jahren bestehende Kultusgemeinde zu Saloniki nicht liquidiert werden möge“, lehnte Rallis eine Intervention kategorisch ab. Der Befehlshaber Saloniki-Ägäis sah in diesem Vorfall einen Versuch „der Gegenwirkung gegen einen militärischen Befehl“, ließ Koretz mit seiner ganzen Familie festnehmen und auf die Liste jener Juden setzen, die „mit einem der nächsten Transporte abbefördert “ werden sollten, wie es in einem Bericht des Generalkonsuls Schönberg vom 16. April 1943 an Altenburg über den „Skandal“ hieß. Der Bericht Schönbergs spiegelt die Zustimmung des Altenburg-Apparats mit den Maßnahmen des Befehlshabers wider. Der im Januar vorgegebene Zeitplan wurde eingehalten. In kurzer Zeit deportierten die Nazis etwa 50 000 Juden aus der deutschen Besatzungszone in die Vernichtungslager.

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