Frauenverkauf und Zwangsehen

Mark Durie The Rising Sex Traffic in Forced Islamic Marriage

Ein wichtiger Artikel zum Thema Zwangsheirat und Eherecht, die historischen und rechtlichen Aspekte bei der Kollision von Scharia und säkularem demokratischen Recht, zur Haltung der westlichen Justiz, die die Gewalt gegen Frauen durch das islamische Recht wissend toleriert.

mehr: http://www.meforum.org/3780/sex-traffic-forced-islamic-marriage

_________

Tag der Frau

8. März 2014

Die etwas anderen Covergirls

Täuschend echte Zeitschriften-Covers publiziert eine Frauenorganisation zum Internationalen Tag der Frau. Die Schlagzeilen mögen zynisch sein, doch die Botschaft ist stark.

Das ist nicht „Good Houesekeeping, sondern good Slevekeeping http://www.20min.ch/panorama/news/story/Die-etwas-anderen-Covergirls-22962852

Das US-Crowdfunding-Unternehmen Catapult aus New York hat zum Weltfrauentag 2014 eine Kampagne mit gefälschten Zeitschriften-Covers lanciert. Dabei werden drei Themen behandelt: Zwangsheirat, Frauenhandel und sexuelle Ausbeutung. So heisst die Zeitschrift «Bride» (Braut) «Child Bride» (Kinderbraut). Darunter eine Bildlegende: «Wie alt ist er? 60? 70? und andere Fragen, die man lieber nicht stellt».

Flüchtig betrachtet, sehen sie aus wie ganz normale Frauenmagazin-Covers: Die Titel erinnern an bekannte Zeitschriften, die Schlagzeilen sind elegant gelayoutet, die Models perfekt ausgeleuchtet.

Doch bei genauerem Betrachten wird man stutzig. Das eine Magazin heisst nicht «Bride» (Braut), sondern «Child Bride» (Kinderbraut), das andere nicht «Good Houskeeping» (Gute Haushaltsführung), sondern «Good Slavekeeping» (Gute Sklavenhaltung).

Frauenhandel, Zwangsheirat und Sklaverei

Ebenso zynisch kommen die Schlagzeilen daher. «Versteck ihren Pass, wo sie ihn niemals findet», steht da etwa. Oder: «35 Make-up-Tipps, um blaue Flecken zu kaschieren». Es handelt sich um eine Aktion der feministischen Crowdfunding-Agentur Catapult aus New York zum Internationalen Tag der Frau. Sie nimmt damit drei heikle Themen ins Visier: Frauenhandel, Zwangsheirat und Sklaverei.

«Der Internationale Tag der Frau ist der einzige Zeitpunkt des Jahres, an dem das Thema Gleichberechtigung für Mädchen und Frauen etwas Aufmersamkeit bekommt», sagt Maz Kessler, Gründerin und Creative Director bei Catapult, gegenüber dem US-Blog Mashable.

(…)   14 Millionen Mädchen – manche sogar unter acht Jahre alt – werden im Jahr 2014 zwangsverheiratet. 1,2 Millionen Kinder sind Opfer von Menschenhandel, 80 Prozent davon sind Mädchen. In ihrer Heimatstadt New York ist das Durchschnittsalter, in dem eine Frau sexuell ausgebeutet wird, 13 Jahre.

Men in action;

Lockangebot: Über tausend Pädophile wollen Sex mit 10-Jähriger

«The Whistleblower»: Frauenhandel mit Uno-Hilfe

Prostitution: Frauen zu verkaufen
___________________________________________________

Zwangsheirat

August 2012 12  http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27408354

Wenn der Wille der Frau nichts zählt

Jeden zweiten Tag findet in der Schweiz eine Zwangsheirat statt. Der Bund präsentiert weitere eindrückliche Zahlen, die belegen, wie stark der Einfluss der Familie auf junge Paare zuweilen ist.

Zwangsheiraten in der Schweiz sind keine Einzelfälle: In den vergangenen zwei Jahren wurden gemäss einer Studie rund 1400 junge Frauen von ihrer Umgebung unter Druck gesetzt, zu heiraten, eine Liebesbeziehung zu beenden oder auf eine Scheidung zu verzichten.

Die Zahlen haben Forscherinnen der Universität Neuenburg im Auftrag des Bundesamts für Migration (BFM) ermittelt. Es handelt sich um Schätzungen: Die Zahl genau zu beziffern, sei praktisch unmöglich, halten die Autorinnen fest. Für ihre Studie stützen sie sich auf die Angaben von Einrichtungen wie Frauenhäusern…

Das Parlament hatte in der letzten Session ein Gesetz über Massnahmen gegen Zwangsheiraten verabschiedet. Neu ist zum Beispiel gesetzlich verankert, dass erzwungene Ehen ungültig sind. Wer jemanden zu einer Ehe nötigt, riskiert eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren…

Es geht um Zwangsheiraten wie um gewaltsame Scheidungsverhinderungen.

Bei den Zwangsheiraten ist über ein Drittel der Betroffenen in der Schweiz geboren, bei den verbotenen Liebesbeziehungen rund die Hälfte. Die Betroffenen seien mehrheitlich gut im Arbeitsmarkt integriert oder hätten eine Ausbildung absolviert, hält die Studie fest.

Physische und psychische Gewalt

Auf Scheidungen verzichten müssen vor allem über 25-jährige, im Ausland geborene Frauen, die wirtschaftlich von ihrem Ehemann abhängig sind und deren Aufenthaltsstatus unsicher ist. 80 Prozent der Betroffenen verfügen nicht über die Schweizer Staatsbürgerschaft.

Die Scheidungsverzichtsfälle sind nicht nur die häufigsten. In diesen Fällen wird laut der Studie auch am meisten psychische und physische Gewalt angewendet. Dennoch werde darüber nur selten gesprochen, stellte Mitautorin Neubauer fest. …

Form der häuslichen Gewalt

Um den Frauen zu helfen, empfiehlt die Studie eine neue Herangehensweise an das Problem der Zwangsheiraten: Diese sollten künftig als Formen der häuslichen Gewalt behandelt werden, finden die Forscherinnen. Weiter sollen die verschiedenen Institutionen enger zusammenarbeiten.

Dass Zwangsheiraten Gewalt bedeuten, sollte eigentlich klar sein. Ist es aber nicht für die vielen allzu vielen, denen das als Ehe legalisierte Vergewaltigungsrecht des Moslemmannes egal ist odedr gar kein begriff. Weil sioe z.b. Auch nichts gegen die Zwangsprostiotution im eigenen Land haben.

Nationalrat entscheidet: Zwangsheirat steht künftig unter Strafe

___________________________________________________

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s