Deutsche Duckmäuser kuschen vor dem linken Meinungsterror

Linksfaschistisches Görengesindel grölt gegen Sarrazin

Eine Peymann-Inzenierung?

 

Kopftuchmädchen verhindern Sarrazin-Lesung

http://www.welt.de/politik/deutschland/article125344150/Kopftuchmaedchen-verhindern-Sarrazin-Lesung.html

Der frühere SPD-Politiker Thilo Sarrazin wollte im Berliner Ensemble über sein neues Buch vom „Tugendterror“ diskutieren. Allerdings kam es nicht dazu. Wütende Demonstranten hatten etwas dagegen.

  • Demonstranten verhindern Sarrazin-Lesung
  • Um fünf vor zwölf haben die Demonstranten ihr Ziel erreicht: Thilo Sarrazin verlässt die Bühne, umzingelt von mehreren Personenschützern. Er flieht vor einem lautstarken Mob, vor mehreren Dutzend Protestierenden, die linksradikale Parolen brüllen. Er kapituliert vor Trillerpfeifen, Buhrufen und „Sarrazin raus“-Schlachtgesängen. Der Bestsellerautor und Sozialdemokrat, der Ex-Bundesbankvorstand und ehemalige Berliner Finanzsenator entschwindet nach fast einer Stunde vom Podium – ohne dass er dort ein Wort gesagt hat. (…)
  • „Wir sind die Kopftuchmädchen“
  • Unter Bravo- und Buhrufen betritt Sarrazin um 11.02 Uhr das Foyer im ersten Stock des BE. „Wir sind die Gemüsehändler“, steht auf einem Transparent, das eine junge Frau entrollt. „Wir sind die Kopftuchmädchen“, behauptet ein älterer Herr aus der Menge. Ein weiterer Demonstrant hält ein Schild hoch, auf dem eine Guillotine zu sehen ist und „#TerrorThilo“ als „Menschenfeind im Brecht-Theater“ tituliert wird. „Wir sind der Tugendterror“, kündigt ein anderer in großen Lettern an. Er hat nicht zu viel versprochen. „Hau ab, hau ab“, skandieren mehrere Dutzend Demonstranten. (…)
  • Ferbers bietet einer Demonstrantin ein Statement auf der Bühne an; drei Minuten lang darf sie reden. „Wir sind der Tugendterror“, brüllt die junge Frau ins Mikrofon. „Wir sind die Gebärmaschinen.“ Ihre Hände zittern, während sie den Zweck ihrer „Performance“ beschreibt. Man wolle Sarrazin „den Spiegel vorhalten“, er sei ein „Brandstifter“, verantwortlich für die Brandanschläge gegen Ausländerheime in Solingen und Mölln; zu diesen war es Anfang der 90er-Jahre gekommen. Anders als vom BE erhofft, verlassen die Demonstranten nach dem Brüllstatement nicht den Raum. (…)
  • Die Veranstaltung endet, bevor sie begonnen hat. Die Gäste bekommen ihr Eintrittsgeld erstattet. Sarrazin flieht ins Direktionszimmer von Helene Weigel. „Gegen Rechtsbrecher müssen Sie die Polizei holen“, wirft seine Ehefrau Ursula dem BE vor. Jutta Ferbers hat soeben mit ihrem Intendanten Claus Peymann gesprochen. Unumwunden gibt sie zu: „Wir haben uns diesem Meinungsterror gebeugt.“
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