Religionspolizei gegen „Rassismus“?

Achtung Katastrophenalarm des Zentralrats der Muslime 

Zentralrat der Muslime will Antirassismus-Beauftragten

 http://www.moz.de/nachrichten/deutschland/artikel-ansicht/dg/0/1/1249658/

  • Osnabrück (epd) Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat als Konsequenz aus der NSU-Affäre Aufsichtsstellen für die Geheimdiensttätigkeit und den Kampf gegen Rassismus vorgeschlagen.

Was Rassismus ist, definiert die Religionspolizei im Sinne der OIC.

    • Deutschland brauche einen „Antirassismusbeauftragten, der insbesondere dem Parlament einen jährlichen Bericht vorlegt“, sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe). Dieser solle etwa „behördliche rassistische Fehlentwicklungen erfassen und ihnen durch Antirassismus-Coaching entgegenwirken“.
    • nachrichten/deutschland/artikel-ansicht/dg/0/1/1249658/
  • Ferner solle das Amt eines Nachrichtendienstbeauftragten geschaffen werden, der die Arbeit der Geheimdienste überwache, sagte Mazyek. Die Pläne der Bundesregierung für gesetzliche Änderungen kritisierte er als unzureichend. Wenn sich das Denken der handelnden Akteure nicht ändere, „werden sich weitere Katastrophen in unserem Land ereignen, und wir werden wieder neue Opfer beklagen“.

Der „Zentralrat der Muslime“ ist doch die goldrichtige  Instanz  zur Überwachung des Denkens und zur Definition von „rechts“ usw.   Vielleicht lässt sich ja noch de Maizière durch Mazyek ersetzen? Und Herr Edathy wird oberster Rassismusbeauftragter mit der Befugnis,  alle islamkritischen und EU-skeptischen  Elemente  auszuschaltedem „Toleranz“-Statut der EU ist dies der nächste Streich zur Liquidierung der Meinungsfreiheit.  In Deutschland wird umgesetzt, was  die OIC via EU anordnet.  Statt derartige Ansinnen dezidiert zurückzuweisen, zeigt sich de Maizière gegenüber dem Zentralrat des Scharia-Religionsterrors kooperationsbereit.  Es handelt sich um den definitiven Schlag gegen die Meinungsfreiheit, die seit Jahren unter dem  „Tugendterror“ der political correctness  zur farce geworden ist(wie auch Sarrazin belegt und analysiert in seinem neuen Buch, das von den Mainsteammedien reflexartig und kopflos  abgewehrt wird, weil es ihnen den Spiegel vorhält), und der daher keinen Alarm auslöst in den bereits gleichgeschalteten Medien.  Ihre Kommentare zu Sarrazin bestätigen in ihrer herablassenden Impertinenz und Ignoranz, was er beschreibt.  

Pars pro toto:  Deutschlandfunk 24. 2.14 http://www.deutschlandfunk.de/neues-sarrazin-buch-sarrazin-medien-folgen-fehlgeleitetem.694.de.html?dram:article_id=278257

 

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