Der Deutschlamfunk und seine „jungen Franzosen“

„Junge Europäer“, die es zu den Arabern zieht…

Die Folgen der Massenmigration und moslemischen Vermehrungsrate für die Islamisierung ist auch in Deutschland ein öffentliches Tabu, das die Medien strikt einhalten, auch wenn es schon einige soziologische Studien gibt, die die Konsequenzen aufzeigen. So hat schon die sog. „Schily-Studie“ die Gewaltbereitschaft im religiösen Moslemmilieu untersucht, es liegen schon etliche  wissenschaftliche  Texte zur moslemischen Immigration vor, die die  sytematische Schönfärberei und Desinformation,  die in den Medien betrieben wird (in krasser Form vom Deutschlamfunk, wo der Theologentypus  Schneiders u.ä. als Islamagent wirkt) widerlegen. Aber die vorliegenden Fakten werden von  den Medien gezielt ignoriert oder uminterpretiert.

Nur ein Beispiel von  vielen: Der Deutschlamfunk brachte heute morgen einen Bericht über französische „Europäer“, die in Syrien „kämpfen“, d.h. Djihad-Terror machen. Dass es sich bei diesen liebevoll als „junge untrainierte (!) Europäer“ (!)  umschmeichelten Bürschchen um  gewaltfreudige, aufs Terrortraining erpichte Moslems handelt, die vom Koran inspiriert und indoktriniert werden, muss man sich bei den „Europäern“ dazudenken. Das Wort Moslem fällt kein einziges mal in dem islamservil  frisierten Bericht. Zwar ist dann vom islamistischen Milieu die Rede, aber was soll ein junger Europäer im islamistischen Milieu, wenn er nicht Moslem oder Konvertit ist?. Es wird hier mit System suggeriert, die „jungen Franzosen“ zöge es nach Syrien in den Terrorkrieg. Fühlen die Franzosen sich so zum Islam hingezogen? Oder ist es nicht vielmehr der Islam, der die Moslems in Frankreich zum  Djihad hinzieht? Was für Franzosen sollen das sein wenn nicht Moslems?  Selbstverständlich hat der Islam nichts mit dem islamischen heiligen Krieg  zu tun. Der Junge, der hier so liebvoll geschildert wird, zieht  wie es heisst nicht „aus religiösen Gründen“ in den islamischen Religionskrieg, das könnte ja etwas mit der Religion des Islam zu tun haben, nein, er ist „humanitär motiviert“! Djihad aus humanitären Gründen ist wirklich mal was Neues, darauf sind wir noch gar nicht gekommen.

http://www.deutschlandfunk.de/syrien-junge-franzosen-im-djihad.795.de.html?dram:article_id=276062

  • Mehrere Tausend Europäer kämpfen verschiedenen Schätzungen zufolge inzwischen in Syrien gegen das Assad-Regime. Unter ihnen zwei Schüler aus dem französischen Toulouse, die sich Anfang Januar auf den Weg machten, um in den Djihad zu ziehen.
  • Hakims Eltern stammen aus Tunesien, sie sind Muslime, aber nur auf dem Papier, wie sie selbst sagen. Hakim war ein guter Schüler im Lycée des Arènes in Toulouse, er war sogar Klassensprecher und galt auch in Pinsanguel als ausgezeichnet integrierter Junge. Die Eltern, die Lehrer und die Klassenkameraden rätseln, was ihn bewogen haben könnte, in den Djihad nach Syrien zu ziehen. Einer seiner Schulfreunde meint: Es sei nicht nur religiös, sondern humanitär motiviert gewesen. Nach dem Motto: Wenn die UNO nichts ausrichten könne, dann gehe er eben selbst.
  • „Die Betroffenen gehen freiwillig und zielgericht“

  • Von einer Anwerbung im klassischen Sinne könne heute kaum noch die Rede sein, erklärt Mathieu Guidere, Professor für Islamologie und Geopolitik an der Universität Toulouse II:
  • „Die Betroffenen gehen freiwillig und zielgerichtet. Die jungen Leute suchen sich die ideologisch gefärbten Informationen und radikalisieren sich im stillen Kämmerlein per Internet, vor allem in sozialen Netzwerken. Dann gibt es einen Anlass und das Ganze wird zur Obsession. Sie wollen etwas tun, Teil von etwas sein.“

Auch hier wird das Wort Islam sorgfältig vermieden. Es ist nicht die Gewaltdoktrin des Islam, die die „jungen Leute anzieht, sie wollen nur „Teil von etwas“ sein. Von was, sagt der Prof. nicht, sonst müsste der Experte für Islamologie etwas über den Islam sagen, jedenfalls nicht im Deutschlandfunk, denn dort ist der Islam Frieden Freude und Liebe mit Khorchide.

  • Ein ansprechendes Video, ein Aufruf eines islamischen Geistlichen im Internet werde oft als persönliche Einladung verstanden, so Guidere, und schließlich machten sie sich auf eigene Kosten auf in eine völlig ungewisse Zukunft. Vieles deutet darauf hin, dass es bei Hakim ähnlich abgelaufen ist. Besonders gefährdet seien junge Menschen in einer Pubertätskrise, die eine Utopie suchten, eine radikale Veränderung ihrer Umwelt, erläutert Guidere..

Nun ja, die „jungen Leute“  sind weniger gefährdet als die Umwelt, der sie den Tod bereiten wollen, hier werden sie behandelt wie Zwangsrekrutierte, denen nichts anderes übrigbleibt, als sich als Kanonefutter verheizen zu lassen, kurzum die Bürschchen werden als pure Opfer hingestellt. Wenn schon, dann müssten sie auch als Opfer des Islam bezeichnet werden, aber der DLF hütet sich, dergleichen Vorstellungen aufkommen zu lassen.

  • „Denn auf dem internationalen Markt gibt es heute keine Angebote zur radikalen Veränderung des Systems mehr – außer dem Djihadismus. Und so gleiten sie von einem revolutionären Ideal in den Djihadismus ab.“

Bevor sie in den Djihad „abgleiten“, bzw.  eintauchen,  tauchen sie aber im Islammilieu auf. Denn es ist der Islam, der den Djihad lehrt und die „jungen Franzosen“, sprich Araber, dazu inspiriert. Hier erscheint der Djihadismus als eine islamunabhängige Form des Extremismus, gleich anderen revolutionären „Angeboten zur Systemveränderung“. So kann man es auch sagen. Womit der Djihad, der die Ausrottung aller anderen „Systeme“ im Angebot hat, eine gewissermassen revolutionäre Veredelung erfährt in dem Land, in dem die Revolution noch in historischer Gloriole erscheint. Die Feststellung, dass die „jungen Menschen“ (sprich die  jungen Männer) durch das Gewaltprogramm des Dschihad leicht ansprechbar sind, dürfte allerdings zutreffen. Die Gewaltdoktrin motiviert den youth  bulge, seine Neigungen zu entfalten… O diese jungen Araber sich als „Europäer“ bereifen, darauf kommt der Deutsch-lamfunk nicht.

  • Kanonenfutter und Propagandazwecke

  • Was diese jungen, untrainierten Europäer nicht realisierten: Sie würden von den Al Kaida-nahen Milizen in Syrien entweder als Kanonenfutter oder zu Propagandazwecken missbraucht.

Ach, welche Überraschung? Haben sie nicht aus dem Koran mitbekommen, worum es geht beim Krieg gegen die Kuffar? Haben sie den Koran vielleicht für einen Leitfaden zum Erste-Hilfe-Kurs gehalten?  So ein Pech.

„Aus militärischer Sicht haben die Ausländer keinen großen Wert. Aber für die Medien, für den Propagandakrieg sind sie sehr wichtig.“

  • Es sind solche Videos auf YouTube, die junge Franzosen ansprechen. Rund 250 kämpften derzeit an der Seite der Djihadisten in Syrien, darunter etwa ein Dutzend Minderjährige, erklärte Innenminister Manuel Valls. Tendenz steigend. Dieses Phänomen habe eine nie dagewesene Größenordnung, die ihn beunruhige, so Valls. Vor allem gewaltbereite Rückkehrer stellten eine potenzielle Gefahr dar. Die Regierung sucht nun nach einer Strategie, um einen weiteren Exodus französischer Jugendlicher in den syrischen Djihad zu verhindern.

Humanitäre Gewaltbereitschaft? Wie der Islam auf Franzosen wirkt, die keine Moslems sind, sondern z.B. junge und alte jüdische französische Juden, das beschreibt Nidra Poller in ihrem Artikel 2011 „Intifada in Frankreich“ http://www.meforum.org/2936/intifada-in-frankreich

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The Syrian peace process: an exercise in futility

by Jonathan Spyer
The Jerusalem Post
January 24, 2014

http://www.meforum.org/3727/syrian-peace-process

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