Islamischer Terrorimport aus Syrien in die Schweiz

Der Schweizer Terrorismusexperte Albert A. Stahel (von den „Schweizer Demokraten“) warnt vor dem Eindringen syrischer islamischer Terroristen in die Schweiz, die dort als „Flüchtlinge“ aufgenommen werden. Ich erinnere mich noch an eine CH-TV-Runde vor einigen Jahren mit dem deutschen Terrorismusexperten Tophoven, der ebenfalls vor möglichen Terroranschlägen in der Schweiz warnte, und dafür von dem deutschen Islam-Agenten Schulze, dem Ausbilder der Islamisten vom IZRS, die sich in Bern und Biel auf den wahren Dschihad vorbereiten und nun Verstärkung erhalten, mit einem feindseligen Seitenblick bedacht wurde. Ob der Persilscheinaussteller für die Salafisten zuhanden der NZZ es auch wagen würde, in einer öffentlichen Runde dem genannten Schweizer Terrorexperten derart herablassend arrogant zu begegnen? Wohl kaum, da wäre Sülzenschulze, der Spezialist für die „Gefüüühle“ der Muslime, der die akute Christenverfolgung als „Kollateralschäden innerislamischer Konflikte“ herunterspielt und vom islamischen Judenhass noch nie etwas gehört hat, wohl etwas vorsichtiger.

Stahel liesse sich das Schulzegeschwafel vom Berner Islaminstitut kaum bieten, er könnte dem Terrorverniedlicher Schulze die Antwort erteilen, die Tophoven ihm wohl aus Höflichkeit nicht gegeben hat.  Auch Tophoven wusste genau, wovon er sprach und was die Linke verschweigt und verdreht, aber er bekam in der TV-Runde mit dem Islam-U-Boot Schulze, das von den CH-Dhimmimedien regelmässig als Desinformant aufgeboten wird, wenn es gilt, islamische Terror-Brüder auf eine Stufe mit islamverfolgten Christen zu stellen, keine Rückendeckung.

http://widerworte.wordpress.com/2010/09/29/mullah-schulze-und-seine-paradiesvogel/

Finden die Dhimmimedien jetzt vielleicht keinen islamophilen Experten mehr für das Al-Kaida-Terrornetzwerk in Syrien und im Irak und seine „Kollateralschäden“? Reicht das Abgewiegel von Schulze und Ko nicht mehr aus zur Täuschung der für dumm verkauften Leser über den wahren friedlichen Islam?

Donnerstag, 09. Januar 2014

Sicherheitsexperte warnt

«Al-Kaida-Kämpfer könnten in die Schweiz kommen»

Mit der Verschlimmerung der Lage in Syrien und im Irak steige die Gefahr, dass Terroristen als Flüchtlinge in die Schweiz kommen, befürchtet Sicherheitsexperte Albert A. Stahel.

Herr Stahel*, Sie warnen, dass Al-Kaida-Kämpfer unbemerkt nach Westeuropa einreisen könnten. Weshalb?
In Syrien und in der irakischen Provinz Anbar versuchen derzeit Bewegungen, die der Al Kaida angehören, die Herrschaft zu übernehmen. Die Situation in den betroffenen Gebieten verschlimmert sich von Tag zu Tag. Die Kämpfe dürften zur Vertreibung vieler Menschen führen. Al-Kaida-Mitglieder könnten die entstehende Flüchtlingsbewegung ausnutzen: Sie könnten sich unter die Vertriebenen mischen, um nach Europa zu kommen.

Mit welchem Ziel?

Es handelt sich um äusserst gewaltbereite Bewegungen. Es herrscht die Gefahr, dass sie sich mit bereits bestehenden Al-Kaida-Zellen in Europa verbinden. Daraus resultiert natürlich eine erhöhte Anschlagsgefahr.

Wo ist das Terror-Risiko Ihrer Einschätzung nach am höchsten?
Die Schweiz könnte genauso betroffen sein wie etwa Italien, Frankreich, Deutschland oder Schweden. Über potenzielle Anschlagsziele möchte ich derzeit nicht spekulieren.

Muss die Schweiz ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöhen?

Es ist zu hoffen, dass das Bundesamt für Polizei (Fedpol) beziehungsweise der Nachrichtendienst diese Entwicklungen auf dem Radar hat. Der Hintergrund von Flüchtlingen, die aus den betroffenen Regionen in die Schweiz kommen, muss genauestens durchleuchtet werden. Denn die Extremisten würden wohl mit Frauen und Kindern kommen – auf den ersten Blick wären sie damit kaum von echten Flüchtlingen zu unterscheiden.

*Albert A. Stahel ist Professor für Strategische Studien und Mitglied der Schweizer Demokraten.

http://static01.20min.ch/schweiz/news/story/Fluechten-syrische-Terroristen-in-die-Schweiz–30103042

Das Morinatorium

Wäre es nicht an der Zeit, jetzt wieder Schulze hervorzuholen als Experte für Terrorgefahr, die es erstens nicht gibt, die zweitens nicht grösser ist als die Gefahr, die der Schweiz von bewaffneten Christen droht, die von allen Seiten nach Europa eindringen und die Gefüüühle der Muslime durch die Anwesenheit von Kuffar verletzen, und die drittens eine Angelegenheit innerislamischer Auseinandersetzungen ist, die natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat. Woran mag es also liegen, dass den Islam-U-Booten zur Zeit nichts einfällt? Vielleicht haben sie zu tun, die nötigen Kontakte mit den Gästen aus Syrien zu knüpfen und die Netzwerke der Religion des Friedens im Westen zu festigen, die Bruder Tariq schon vorgespurt hat, genau der, den die BaZ als grossen Denker beweihräucherte, derweil das Moratorium für die Steinigung andauert, was die BaZ-Bruderschaft aber nicht sonderlich tangiert. Angesichts von Islamexperten wie Bahnert von der BaZ, den die Redaktion oder wer in die TV-Talk-Runde zum Thema Koranpropaganda in Basel schickte, wo er sich als Ausbund von Ahnungslosigkeit durchwurschtelte, wie einer, der schon mal was mit Morin vom Minarett hat läuten hören, ist der Ramadan geradezu ein gewaltiger Denker. (Das Geböckel in den Männerhäusern der Redaktionen, vermischt mit dem Weihrauch, mit dem die Brüder sich gegenseitig beweihräuchern, ist ein ganz besonderer Duft, Marke Brotherhood.)

Aber seien wir nicht so kleinlich, auch die BaZ befindet sich im Moratorium, wenn sie auf vielen Hochzeiten zu tanzen und die linksdrehende Leserschaft umzugewöhnen versucht, eine Leserschaft, die in Jahrzehnten der links verordneten Meinungseinfalt bis zu jenem Verblödungsgrad herangereift ist, dem der Minarettfan Morin seine Wiederwahl verdankt, m.a.W. die BaZ befindet sich in einer Art von Morinatorium, das solange andauern wird, bis die Basler Wähler begriffen haben, welchen Nachtwächter sie da als Stadtpräsidenten gewählt haben, und dass die Basler Zeitung endlich wieder lesbar geworden ist trotz Bahnert u.ä. Seichtigkeiten.

Keine leichte Aufgabe im rotgrün dicht verfilzten Basel, wo das Ende des linken Meinungsmonopols eine Protestwelle verursacht hat und es noch eine Weile dauern wird, bis die Morinadenwählerschaft sich daran gewöhnt hat, dass es ausser der ihren noch andere Meinungen gibt, die man auch äussern darf, ohne vom linken Wächterrat denunziert zu werden. Die BaZ bietet, seit dem Ende des linken Presemonopols in BS, immerhin eine bisher nicht dagewesene Auswahl an ungewöhnlich aufklärerischen Artikeln zum real existierenden Islam (wie denen von Eugen Sorg, Dominik Feusi, Daniel Wahl, oder von David Klein – zum linken und islamischen Antisemitismus) und von Micha Hauswirth zu den über Jahrzehnte von linken unter den Tisch gewischten Folgen der Kriminellenzuwanderung in die Grenzstadt, deren Magistraten die Probleme bis heute fröhlich ignorieren.

Auch der gestern erschienene Artikel von Hansjörg Müller über den Antisemitismus in Frankreich ist ein Lichtblick in der islamophilen Medienlandschaft:

http://bazonline.ch/ausland/europa/Ein-Wirrkopf-als-Vorbote-einer-duesteren-Zukunft/story/27546336

http://widerworte.wordpress.com/2014/01/09/die-elitaren-nester-des-vulgaren-antisemitismus/

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