Der linke Antisemitismus

Antisemitismus der Linken

Daniel Leon: Israel der Judenhass und das Schweigen der Welt

Israel Judenhass

 

Eine breit angelegte Studie zum Nahostkonflikt, zum militanten Islam, zu weltweitem Antisemitismus. Über die wirklichen Wurzeln des Nahostkonflikts – abseits von Massenmedien, Interessens- und Appeasementpolitik …

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Eine kurze jüdische Geschichte

II. Die Erfindung Palästinas

  a. Eine neue Zeit

  b. Die Einwohner des Landes

  c. Der Mythos vom jüdischen Landraub

  d. Israels Wiedergeburt

  e. Der UN-Teilungsplan von 1947

  f. Der moderne Staat Israel

  g. Das palästinensische Flüchtlingsproblem

  h. Palästina und die PLO

  i. Die Grundsatzdokumente der PLO und Hamas

III. Der Sechstagekrieg

  Exkurs: Die Rolle Russlands im Nahen Osten

  a. Die Khartum-Resolution

IV. Fakten zum Verständnis des Nahostkonflikts

  a. Die Rolle der UNO

  b. Die Strategie der Täuschung/Taqiyya

  c. Das Kalifat und die Salafisten

  d. Erziehung zum Hass

  e. Ein lyrischer Erstschlag in Deutschland

  Exkurs: Die Atomwaffenpläne des Iran

  f. Aufklärung

  g. Der unbekannte Gazastreifen

  h. Der Krieg der Bilder

V. Die Linksintellektuellen und der Antizionismus

VI. Finis

Aus der Inhaltsbeschreibung

Wir leben in einer Zeit, in der Antisemitismus wieder salonfähig wird. Diese Tatsache wird selten zugegeben, doch hinter der wohlfeilen Kritik an Israel lauert oft die hässliche Fratze einer zutiefst antijüdischen Denkart, genährt von Vorurteilen, Klischees oder einfach nur Neid; und im deutschen Fall eines nicht verarbeiteten Schuldkomplexes.

Dabei verbindet sich islamischer Judenhass, der zunehmend hemmungsloser wird, auf subtile Weise mit antijüdischen Ressentiments vorwiegend linker Intellektueller in der westlichen Welt.

Dass die deutschen Wurzeln dieser unheiligen Allianz in die 30-Jahre des letzten Jahrhunderts zurückreichen, in eine Zeit, als Haj Amin al-Husseini, der einflussreichste Führer der arabischen Welt von Hitler finanziert wurde, ab 1943 Ausbilder einer muslimischen Waffen-SS-Division war, eine enge Freundschaft mit Eichmann pflegte, und mit Himmler persönlich Pläne zur Ausrottung der Juden im ›Heiligen Land‹ entwickelte, ist nur wenigen Bundesbürgern bekannt.

Dass die deutsche Rote-Armee-Fraktion nicht einmal drei Jahrzehnte später mit PLO-Terroristen zusammenarbeitete, dutzende Flugzeuge weltweit entführte, und aktiv den Mord an Juden betrieb, ist zu unbequem, um sich dieser paradoxen Situation zu stellen; denn haben sich Linke, auch linke Terroristen nicht dem Kampf gegen Faschismus [und somit dem Antisemitismus] verschrieben? Doch anstelle eines Schuldeingeständnisses gab die RAF Israel die Schuld, das seine Sportler verheizt [hat] wie die Nazis die Juden – als Brennmaterial für die imperialistische Ausrottungspolitik‹ [!]

Wie kann es zu solch grotesken und erschreckenden Allianzen kommen? Wie kann es zu solch wahnhaften Argumentationen, wie die einer RAF nur 25 Jahre nach Ende des Nationalsozialismus kommen? Warum eint der Hass gegen alles Jüdische viele Gruppierungen, die sonst politisch weit auseinander stünden?

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Vielleicht stehen sie gar nicht so weit auseinander?

 

 

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