Menschenrechte für Menschenentrechtung

Freiheit für die Frauenkäfighaltung

Die linke Schickeria ist schockiert über das Verbot der Frauenkäfighaltung.

  • Amnesty International Schweiz: Man erhoffe sich von den eidgenössischen Räten «ein klares Signal zugunsten der verfassungsmässigen Grundrechte, zu denen namentlich auch die Religionsfreiheit gehört» heisst es in einer Mitteilung.

Gemeint ist die Freiheit zur Fraueneinsperrung.

  • Manon Schick, Geschäftsleiterin von Amnesty International Schweiz, zeigte sich konsterniert über die Annahme der Anti-Burka-Initiative: «Das ist ein schwarzer Tag für die Menschenrechte im Tessin.» Islamische Frauenentrechtung ist für AI Menschenrecht.

http://www.bzbasel.ch/schweiz/minarett-gegner-wittern-morgenluft-jetzt-wird-auch-die-burka-angegriffen-127205676

  • Der radikale Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) kündigte bereits heftigen Widerstand gegen eine anfällige nationale Abstimmung an. Der Entscheid der Tessiner Bevölkerung sei eine «Kette von Versuchen, Muslimen das Leben in der Schweiz zunehmend unangenehm zu gestalten». Die Initianten des Verbots würden vorgeben, Probleme zu lösen, die gar nicht existieren würden.
  • Die Freiheit der muslimischen Frau und deren Recht auf Selbstbestimmung würden durch das Verbot weiter eingeschränkt. Sprecher Abdel Qaasim Illi sagte gegenüber «20 Minuten»: «Ein Verschleierungsverbot ist Tyrannei einer Mehrheit gegenüber einer wehrlosen Minderheit. Bei einer nationalen Abstimmung würden wir eine gross angelegte Gegenkampagne fahren.»

Mit der Scharia, die diese Burschen anstreben inklusive Steinigung und Kopf ab, ist alles noch viel angenehmer für diese Bande. Wer die sind und wie sie an ihre Weiber kommen, kann man in der Weltewoche nachlesen:

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-14/artikel-2010-14-bin-laden-in-biel.html

Wer dieser Illi ist,  stand schon im Blick:

Zionisten sauber zerlegt
http://www.blick.ch/news/schweiz/die-brueder-erlegten-min-16-zionistens-138929

Auch die importierten und eingesackten Frauen treten als Agentinnen der Fraueneinsperrung und Vielweiberei auf:

  • Die Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz, Nora Illi, trat in Vollverschleierung am Deutschen Fernsehen (ARD, 9. Okt. 2012) auf und verkündete dort gemäss Infodienst «Zukunft CH» (Nov. 2012) u.a. Folgendes (Quelle: minarett-Bulletin Schweiz, Ulrich Schluer):«Der Islam sei … mit seiner Erlaubnis der Vielehe ’nahe am Menschen‘, da er das ‚legitime Ausleben‘ eines Bedürfnisses ermögliche, das viele Männer hätten. Doch gäbe es auch für die Frau Vorteile. Anders als wenn ein Mann nebenbei noch eine Geliebte habe, werde die Sorge für das Eheleben unter die Frauen aufgeteilt. Auch habe man, so Illi, immer eine Freundin oder Vertraute um sich.
  • http://www.minarette.ch/bulletins/-ausgaben-2012/fernab-aller-menschenrechte.html

Stimmt, im Harem und im Puff ist die Frau nie allein.

 siehe auch  >http://www.blick.ch/news/politik/mein-mann-sollte-noch-andere-frauen-heiraten-id49623.html

„Mein Mann sollte noch andere Frauen heiraten“ (nicht allen Lesern missfällt das. Die kommende Frauenrechtsbeauftagte der Linken?)

Das Vermummungsverbot träfe nicht nur den islqamischen Frauenkäfig, sondern auch die linken Randalevandalen, die gern vermummt auftreten, z.b. als schwarzer Block, die Sturmstaffel der linken Kriminaltouristen, wie sie gegen demokratische Kundgebungen vorgehen.  CVor dem bundeshaus vandalierten sie gegen eine Veranstaaltung der SVP, aber die islamofaschisten gegen Demokratie und für Schariastaat liessen sie unbehelligt vor dem Bundeshaus ihr Unwesen treiben.   

http://widerworte.wordpress.com/2011/08/24/spass-im-freien-mit-frau-im-stoffkafig/

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