Votum gegen Vermummung

Tessiner Burka-Verbot

Nun werden die deutschen Links-Medien von SZ bis TaZ wieder Kopf stehen, dass das Schweizer Stimmvolk im Tessin es  gewagt hat, nach dem  Minarettverbot auch noch die Burka zu verbieten.  Wie wär’s mit einer deutschen Lichterkettenaktion für die  Fraueneinsperrung in die schwarzen Säcke? Oder möchte man vielleicht die Kavallerie gegen die direkte Demokratie schicken? Der peinliche Prantl  muss jetzt leiden  bei der Vorstellung, dass die Schweizer sich nicht das Abstimmen verbieten lassen von den Eurokraten.  Was ist da zu tun?  Vielleicht das „Völkerrecht“ gegen  das Ärgernis einer Demokratie in Europa aufbieten, die schon frühere Versuche, sie platt zu machen, überstanden hat…? 

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/starkes-votum-gegen-verhuellte-gesichter-1.18154797

Giorgio Giringhelli bescherte mit seiner Bewegung dem Tessin ein Verhüllungsverbot in der Verfassung. (Bild: Keystone)

Das Tessiner Stimmvolk hat sich mit 65,4 Prozent für ein Vermummungsverbot ausgesprochen – und will es in der Kantonsverfassung verankert sehen. Ein derart weitgehendes Verbot kennt kein anderer Kanton. 
  • (…) Ghiringhelli sprach von einer historischen Abstimmung: Mit der Änderung der Kantonsverfassung setze das Tessin ein Zeichen gegen die islamistischen Fundamentalisten. Das werde in der Schweiz und im Ausland viel Strahlkraft entwickeln.
  • Der Islamische Zentralrat Schweiz wiederum warnte vor einer «Islamophobisierung» des Landes von unten, während Amnesty International das Plebiszit als beunruhigendes Signal für Intoleranz bezeichnete.

Die NZZ, proislamischer mainstream as usual, zitiert natürlich kritiklos die berüchtigte Salafistenbande von Biel, die mit Frauenprügelpropagandisten von sich reden machte (auch in der Schweiz koranlegal, vom Grünen Gerichtspräsidenten Geller, Basel, wurde die sexualfaschistische Volks-verhetzung nach Koran als rechtens erklärt,

  • Allerdings muss das Tessiner Burka-Verbot noch eine Hürde nehmen: Das Bundesparlament wird über die Gewährleistung der Verfassungsänderung befinden. Falls es zustimmt, wäre es eine nationale Premiere. Ähnlich weitgehende Verbote wie jetzt im Tessin gibt es noch in keinem anderen Kanton.
  • Auch Bundespräsident Ueli Maurer äusserte sich: «Das Tessiner Resultat ist nicht wirklich überraschend. Es bringt ein gewisses Unbehagen zum Ausdruck wie schon die Minarett-Initiative.» Man müsse die Integration von Ausländern nun auf eine Art ausgestalten, dass «solche Ressentiments künftig ausbleiben».

Ein „gewisses Unbehagen“ an der Frauenunterwerfung unter das religiöse Männerfaustrecht, das man mit Samthandschuhen anfasst.

  • In der Grenzregion Tessin scheint ein typischer Abwehrreflex gespielt zu haben. Dieser hängt mit der wachsenden Zahl von Grenzgängern und Asylsuchenden zusammen und wird von der erstarkten rechtspopulistischen Lega angestachelt. Ghiringhelli selbst wollte mit der unnötigen Anti-Burka-Initiative wohl seine Reputation aufpolieren – um die Chancen seiner weiteren Initiativen und Referenden zu steigern.

Der Verfasser des Artikels, ein Herr Jankovsky, findet das Verbot der Stoffkäfige für die Frauen überflüssig, na klar, nichts ist für einen patriachalen Stumpfkopf so überflüssig wie Frauenrechte.

Und die linken korrupten Kriecherinnen vor dem Islam machen den Muselgrusel mit und erklären die Einsperrung der Frauen und ihre Ausgrenzung aus der Öffentlichkeit für „Selbstbestimmung“. Mit dem Frauenrechtsverrat der links verdrehten Weiber, die sich dem Männergewaltrecht der islamischen Hauspolizei andienen und an der Hetze gegen die Islamkritik beteiligen, hat die westliche Unterwerfung unter die Regeln einer gewaltträchtigen menschenrechtswidrigen Eroberungskultur ihren perversen Gipfel erreicht. Krieg ist Frieden, Fraueneinsperrung ist Freiheit, Stoffkäfige für Frauen sind Selbstbestimmung und die Sozis sind für sog. „Gleichheit“, sprich Gleichheit von Säkularismus und Religionsfaschismus.

Ob sie auch Hakenkreuzverbot mit dem dümmlichen Einfall erwidern würden, es seien ja nur sehr wenige Hakenkreuze aufgetaucht im grossen Kanton?

Die Bieler Salafistenbursachen spielen sich als Frauenbelehrer auf:

http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6384893/Aufklarung-uber-Religion-mit-puerilen-Frauenbevormundern

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27.9.13

Die Islamlobby macht mobil gegen das Vermummungsverbot

Kaum wurde im Schweizer Kanton Tessin das Burkaverbot angenommen, geht es los mit den „rechtlichen“ Bedenken der Islamlobby: Die islamservilen Juristen treten auf den Plan, darunter eine Schweizer stromlinienförmige Richterin in Strassburg, und überlegen, wie der Volksentscheid zu erledigen ist. Sie kommt aus allen Löchern, die Islamlobby, wenn das Volk sich nicht so islambegeistert zeigt und auch hier schon wieder nicht so will, wie die linke Islamlobby will. denn die linken Islamlobby legt Wert auf die Gleichheit des Einhetsmenschen, und den sieht sie mit der Burka schon zum grossen Teil verwirklicht.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Burkagegner-werden-es-bei-den-Richtern-schwer-haben/story/27199472

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/juristen-ueben-heftige-kritik-am-burkaverbot-leidet-auch-der-tourismus-127210424

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/So-stehen-die-Chancen-des-Burkaverbots-im-Bundeshaus/story/29563737?dossier_id=2210

http://www.blick.ch/news/politik/ein-burka-verbot-aendert-die-gesinnung-der-traegerin-nicht-id2454890.html#community_article_comments_default_2454890

Verlogene Theologen-Taktik für Geschlechtsapartheid  

Religionswissenschafterin Dorothea Lüddeckens zur Abstimmung im Tessin

Der Blick hat eine deutsche Theologin aufgetrieben, eine Frau Lüddeckens, die keinen blassen Dunst von der Schweizer Demokratie hat (so wenig wie Herr Prantl) und die nicht weiss, was der Unterschied zwischen einem säkularen Rechtsstaat und einem Gottesstaat ist, die nicht weiss, was Islam heisst, der keine Menschenrechte kennt; die nicht wissen will, wie die Frauenunterwerfung nach Koran und Scharia nichts im Moslemmilieu funktioniert. D.h. auch wenn sie es weiss – und welcher verlogene Theologe kann noch in aller Einfalt behaupten, er wisse nicht, wovon die Rede ist, – es interessiert sie nicht! Die systematische Ignoranz dieser Ddhimmidame ist mehr als Unwissenheit. Es ist Kollaboration mit dem Islamofaschismus. So wie die deutschen Christen mit dem Hitlerfaschismus, kollaborieren viele deutschen evangelische Theologen mit dem Islam.

http://www.blick.ch/news/politik/ein-burka-verbot-aendert-die-gesinnung-der-traegerin-nicht-id2454890.html

 Die Kommentare der Blick-Leser sind eindeutig, sie geben zu 99% zu verstehen, dass dergleichen Unkenntnis der Schweizer Verhältnisse und Missachtung des Volkswillens in der Schweiz nicht gefragt sind. Allerdings konzentriert sich die Mehrheit auf das Vermummungsverbot für alle, als auch die linksradikalen Vandalierer, und betont, dass nicht die Religion gemeint sei. Wirklich nicht? Muss man an die Adresse dieser Frauenunterwerfungssreligion, der diese TheologInnen sich so servil andienen, auch noch permanent versichern, sie sei nicht gemeint?

 Die Ignoranz gegenüber dem politischen System der Schweiz und dem politischen Islam teilt die islamservile Theologin mit der deutschen SPD-Politikerin Hannelore Kraft, die nicht zwischen Minarett und Moschee unterscheiden kann und nach der Abstimmung über die Minarett-Initiative verkündete, in der Schweiz würden die Moscheen verboten. (Mit diesem Personal Aussenpolitik betreiben wollen, dürfte peinlich werden…).

Feststeht, dass auch alle Argumente der Islamkritiker die Gesinnung der Theologinnen nicht ändern werden. Da hilft nur eins: wegwählen statt mit Theologen zu „diskutieren“. Die Frage ist, warum bietet der Blick der theologischen Islamlobby ein Forum? Die Antwort findet sich bei Bat Ye’Or: Europa und das kommende Kalifat. Wer dieses Buch gelesen hat, dürfte auch wissen, warum Leute wie der Wirtschaftsanwalt Dürr* in der BaZ ein Forum bekommen für ihre abenteuerlichen Ajatollah-Ansichten und warum die Öl-Anwälte das Kopftuch für Mädchen in Schulen verteidigen.

Amnesty outet sich als Islam–Agentur und fordert das Recht auf Stoffkäfige für Frauen:

 Amnesty zum Burka-Verbot im Tessin «Der Entscheid muss korrigiert werden»

 Die Perversion der Menschenrechte zum recht auf Frauenentrechtung ist perfekt. What next? AI für das Recht auf Scharia?

In der BaZ von heute 27.9.13, (online bei: http://etwasanderekritik.wordpress.com/2013/09/27/gottesstaat-ticino-2/erhält ein Basler Prof. und  Wirtschaftsanwalt das Wort gegen die Tessiener Abstimmung zum Burkaverbot, der mit den Argumenten eines Ajatollhas aufwartet wider das Schweizer Volksrecht zugunsten des „Rechts“ auf Stoffkäfig für die Frauen, womit sich die „etas andere Kritik“  auf auf dem Niveau der im Blick interviewten islamfrommen Theologin und des Schweizer Salafistenvereins befindet sowie oben auf dem linken mainstream schwimmend. Nichts anderes, sondern die übliche politisch korrekct verordnete Isloamphilie. Da fragt sich, für wen der Wirtschaftsanwalt seine Geschäfte tätigt? Ob es dieselben Kreise sind, die der islamkonforme Anwalt Vischer vertritt? Alle diese Burschen sind mullahmässige Anwälte der GESCHLECHTSAPARTHEID.

In Orwellschem Newspeak versucht dieser David Dürr den BaZ-Lesern den Tessiner Volks-entscheid gegen die Frauenvermummung , die in islamischen Gottesstaaten und nicht nur dort von der männlichen Hauspolizei durchgesetzt wird und auch in hiesigen Moslemmilieus sich auszubreiten beginnt, als das hinzustellen, wogegen sie sich wendet. Verlogenheit ist kein Name mehr für die political corruptness. Sexualfaschistische Klein patriarchen verteidigen skrupellos die islamische Geschlechtsapartheid und kommen sich dabei liberal oder links vor. Ob Herrn Dürr auch der links-Islamische Antijudaismus so unbekannt ist wie die islamische Frauen-versklavung?

O-Ton Mullah Dürr:

  • Der Kanton Tessin ist auch ein solcher Gottesstaat. Seit der Abstimmung vom letzten Sonntag gelten dort staatliche Kleidervorschriften, und dies auf höchster Gesetzesstufe: Artikel 9a der Kantonsverfassung verbietet es ausdrücklich, in der Öffentlichkeit das Gesicht zu verschleiern. Und dies – so behauptet Ajatollah Ghiringhelli – weil der Allmächtige das so wolle. Im Gegensatz zum Iran heisst der tessinische Allmächtige zwar nicht Allah, sondern „popolo“. Spekulativ und anmassend ist die Berufung auf ihn aber genau gleich. Denn alles, was man von diesem angeblich allmächtigen „Volk“ weiss, ist dass 18% davon etwas gegen Gesichtsverschleierungen haben. Warum dies auch für die anderen 82% verbindlich sein soll, erschliesst sich wahrscheinlich nur Erleuchteten.

Das dürfte sich mit den Ansichten der Schweizer Salafistenbanden decken, wo der Import von blutjungen Frauen aus dem Jemen zur „Religionsfreiheit“ gehört, von Frauen, die in Säcken versteckt werden und sich nicht blicken lassen dürfen, wenn Besuch von der Presse kommt (aber natürlich lassen die sich alle „freiwillig“ einsacken), was einen Herrn Dürr nicht stört, sowenig wie wir schon gehört hätten, dass ihn die „saubere Zerlegung von Zionisten“, die man in diesen Kreisen preist, irgendwo empört. Denunziation der Islamkritik gehört zum Geschäft der Kollaboration.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Zentralrat-ruft-zum-Kampf-gegen-das-BurkaVerbot-auf/story/10730858?dossier_id=2210

http://www.blick.ch/news/politik/mein-mann-sollte-noch-andere-frauen-heiraten-id49623.html

http://www.pi-news.net/2013/09/buchtipp-israel-der-judenhass-und-das-schweigen-der-welt-eine-warnung/

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