Islamische Traditionen haben nichts mit dem Islam zu tun

Umfrage zu „Ehrenmorden“ in Jordanien

Die Hälfte der männlich Jugendlichen für 

das Frauenabschlachten

1)Die Tradition hat nichts mit der Religion zu tun

2)Die Religion hat nichts mit dem Islam zu tun

3) Der islam hat nichts mit dem Islam zu tun 

http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/teenagers-in-jordan-support-honour-killings-research-finds-8665702.html

Laut einer Studie der Universität Cambridge billigt die Hälfte der männlichen und ein Fünftel der weiblichen Teenager „Ehrenmorde“.

Die Forscher zeigten sich „überrascht“ angesichts der Zahlen, heisst es. Die Vertreter der islamkonformen Wissenschaft kamen zu dem Schluss, dass die Befürwortung“ dieser Frauenmorde „nichts mit dem Islam zu tun hat“. Na was denn sonst.

Dieselbe Einstellung ist auch bei den „Palästinensern verbreitet, wie seit langem bekannt, wo die Frauenmordrate auch entsprechend hoch ist und die der „Selbstmorde“ von jungen Frauen nicht weiter untersucht wird.

Als ich einmal einen Mann von der evangelischen Chrismon-Redaktion, die ihr „Diskussions“forum sofort nach dem Beitrag eines Islamkritikers schloss (damals gab`s noch keine islamkritischen blogs), auf diese unter unabhängigen Journalisten bekannten Fakten hinwies, erwiderte er schlau, er sei selber in „Palästina“ gewesen und habe dort keine Ehrenmorde entdeckt. Na sowas. Die Leichen liegen ja nicht auf der Strasse herum für Chrismon. Und selbst wenn dem so wäre, würde der Chrismon-Redaktor diskret wegschauen und erklären, es gäbe halt viele Selbstmorde von jungen Frauen in „Palästina“.

Die islamservile Redaktion hatte auch einen türkischen „Experten“ zur Hand, der flink erklärte,. die Scharia gebe es nicht als geschriebenes Recht. (Es gibt sie offenbar nur in der Exekution ihrer Vorschriften, als da sind Zwangsheirat, Kinderehe, Vergewaltigungsrecht, Steinigen, Auspeitschen, Verstümmeln etc.).

Die sog. Ehrenmorde bleiben straflos im islamischen Milieu, genannt „Tradition“, wo die „Familie“ den Mord als Selbstmord tarnt und die Polizei mitspielt.

Dass die Frauenversklavung inkl. Vergewaltigungs-eherecht und Frauenmord nach dem Religionsrecht des Islam nichts mit dem Islam zu tun hat, gehört zu den Standardformeln der dt. Islam,sympathisanten, die links-christliche Variante der Menschenrechts-ignoranz und Verbrechensverharmlosung.  

Auch bei diesen Forschern darf der Gedanke, dass die „Tradition“ etwas mit dieser Religion zu tun hat, gar nicht erst aufkommen. Auf die Idee, dass diese Gesetzesreligion ein rohpatriarchales Gewaltrecht ist, in dem Frauen Untermenschenstatus haben, kann das islamkonforme Forscherteam, das wie der Redaktor von Chrismos von allem nichts gewusst hat, gar nicht erst kommen. Der islamabhängige Independent

  • (…) Professor Manuel Eisner, Director of the Violence Research Centre at the Institute of Criminology, one of the researchers, said:„We expected a fair proportion of adolescents of having attitudes in favour of honour killings. But when I saw the numbers, I was really surprised about these very high figures.
    ”Jordan is quite a modern country in terms of its values held by the political elite, so it is quite concerning to see – especially amongst low-educated adolescents – that these beliefs are very widespread indeed.“
     

Dass „these beliefs“ in der Tat very widespread sind, könnte ja damit zusammenhängen, dass der Islam in seinen Ländern very widespread ist, aber vor solchen Ahnungen bewahre die Leserschaft die polit. korrekte Wissenschaft. Wahre Wissenschaft vom Islam kennt keine Scham.

Jyllands Posten vermerkt, dass die Zahl der weiblichen Teenager unter den Befürwortern der Frauenmorde beträchtlich geringer ist. Da fragt sich freilich, wie die Mädchen, die unter dem Kontrollregime ihrer Haus-polizei und Ehrenmörder aufwachsen, sich dem Terror entziehen können, und was geschieht, wenn sie offen dagegen sind. Wie geheim bleibt so eine Aussage? Das geht aus dem Bericht nicht hervor. Möglicherweise ist die Zahl geringer als ein Fünftel, wenn die Mädchen sich frei äussern könnte ohne big brother watching. Wieviele Frauen sollten denn ihrer Ermordung freiwillig zustimmen? Dass auch „nicht-religiöse“ der Morderei zustimmen, heisst nicht, dass sie es nur in diesem islamischen Kulturklima tun, und nicht, dass derlei Barbarei in nicht-islamischen, vorwiegend christlichen Ländern gebilligt wurde, und zwar weder von religiösen nicht nicht religiösen.

Aber die Zahl der deutschen linken Islamophilen, die keine besonderen Einwände gegen die Ermordung der Frauen und ihren Untermenschen-status unter dem islamischen Recht haben, ist vermutlich sehr viel höher. Oder wurde auf dem evangelischen Kirchentag, wo man Schmusimusi mit dem Islam machte, etwa Protest gegen das islamische Religionsrecht und die barbarischen Sitten&Bräuche im Islammilieu und in den islamischen Ländern laut? Ich habe Islamschwärmerinnen gehört, die mit leuchtenden Augen vom Kirchentag mit Muselschmus erzählten.

Natürlich würde sich die Islamkriecherkirche nicht explizit für die Mord-praxis aussprechen, aber sie hat nichts gegen die Verfolgung von Islam-kritikern, die gegen die Barbarei protestieren, blockt ab, wo sie sich zu Wort melden und verkünden stattdessen schon den gemeinsamen Gott. . Ex-Moslems haben bei den Umarmungsorgien der islamservilen Kirche keinen Platz, selbst wenn es um Konvertiten zum Christentum sind. rvc

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Teenagere: OK at slå kvinder ihjel, som vanærer familien

Forsker blev overrasket

Ingen straf for affektdrab

Handler ikke om religion

http://jyllands-posten.dk/international/mideast/ECE5644329/teenagere-ok-at-sla-kvinder-ihjel-som-vanaerer-familien/

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http://jyllands-posten.dk/international/asien/ECE4657137/675-draebt-for-ulovlig-kaerlighed/

In Pakistan werden jeden Tag zwei bis drei Frauen zur Ehre des Männergewaltrechts ermordet. Täter sind oft Väter oder Ehemänner, Mindestens 675 Frauen und Mädchen wurden zwischen Januar und September 2011 ermordet, weil sie angeblich die Ehre ihrer Familie verletzt hatten, berichtet die Menschenrechtsorganisation HRC in Pakistan. Die Statistik spielt den Umfang der Mordfälle herunter. Diese Zahl 675 stammt von einem unbekannten Mitarbeiter der Human rights commission. Viele der Opfer werden vor ihrer Ermordung vergewaltigt oder massenvergewaltigt.

Mindestens 19 der Opfer wurden vom eigenen Sohn, 49 von ihren Vätern und 169 von den Ehemännern ermordet.

Trotz der Gesetze gegen Ehrenmorde werden die Urteile auf dem Land, wo die staatliche Justiz nicht hinreicht, oft von den Clan-Ältesten gefällt. Eines dieser Urteile, das eine vergewaltigte Frau zu nochmaliger Massenvergewaltigung vor dem ganzen Dorf verurteilte, wurde bis in unsere Medien bekannt. Es ist nur einer von vielen Fällen dieser Art.

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