Klassische Männersportart in Saudi-Arabien leidet an Mangel an Profi-Nachschub

Neben dem Peitschenschwingen,  Stockschlagen in Horden und Steinewerfen ist das saubere Abtrennen von Köpfen eine beliebte islamische Männersportart.  Letzteres erfordert grosse Präzision und Übung, weshalb den arabischen Ländern die Profis ausgehen. Hier ein Bericht:

http://www.asianews.it/news-en/Not-enough-executioners-for-Saudi-Arabia’s-death-row-inmates-28133.html

Not-enough executioners for Saudi-Arabia’s death rowinmates-

  • Justice Ministers plans to add shooting to beheading as a method of execution; not out of compassion, but because the lack of executioners is causing a backlog. Since January 2013, at least 40 people have been executed, the last one on 14 May. Last year, 76 people were executed.
  • Riyadh (AsiaNews/Agencies) – Saudi Arabia is governed by Sharia and people sentenced to death are executed with a sword in accordance with Islamic law. However, fewer people are interested in a „career“ in executing others, a task that requires a lot of cold blood and a lot of training in how to swing properly the sword. In fact, a memo from the Saudi Justice Ministry is bemoaning a labour shortage in people trained to use the blade.
  • Within the kingdom, courts are forced to compete for executioners, who must travel around the country to carry out sentences. This is slowing down the justice system. To speed matters up, the Justice Ministry has issued an order allowing courts to shoot prisoners on the grounds that this method is not unIslamic.
  • In reality, the lack of trained executioners has not slowed down executions in Saudi Arabia. Since the beginning 2013, at least 40 people have been put to death. The last case occurred on 14 May in Najran, in the country’s south-west. The executed felon, Maneh al-Daen, had been convicted of stabbing to death a fellow tribesman. Last year, the kingdom executed 76 people.
  • For years, the main human rights groups and many Western governments have tried to get the Saudi kingdom to implement fairer trials and less cruel executions. However, Saudi Arabia is the only country in the world where the death sentence by beheading can be carried out in a public place.
  • The death penalty is applied in cases of murder, armed robbery, rape and drug trafficking, as well as witchcraft and sodomy.
  • No less cruel are sentences for minor offences s such as theft and crimes of opinion, which in addition to jail time, may include public flogging or the chopping off of hands or feet.
  • Recently, a case involving two men, a Lebanese and a Saudi, sentenced to six years in prison and 300 lashes for pushing a young woman to convert to Christianity, generated a lot of discussion in the country. They were convicted despite the fact that the young woman, who is a refugee in Sweden, defended the two, saying in a video that she had converted without compulsion.

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Die Professionalisierung des Killeraffengepflogenheiten setzt einen langen Kulturprozess voraus.

Eibl Eibesfeld beschreibt in einem Expeditionsbericht eine fortgeschrittene Hominiden-gruppe, die noch nie ein Flugzeug gesehen hatte und die vom  Verhaltensforscherteam zu einem kleinen Flug in der Gegend eingeladen wurde. Die Eingeborenen rüsteten sich dazu  mit Steinen aus, Begründung: sie flögen über feindliche Dörfer und wollten dort die Steine abwerfen.   Zweifellos eine Frühform entwickelterer Bombertechniken des nackten Affen.

Es handelt sic bei der gleichen notabene nicht um „kleine Minderheiten“, sondern um mehrheitsfähige hoch angesehene Aktivitäten.

Im Iran hat man das aufwendigere Steinigen zum Teil durch rationelleres  Hängen ersetzt.   (Was von den Äffinen der Islamapologie, deren Verstand noch nicht weiter evolviert ist als die Fortschrittsspanne zwischen Steinigen und Hängen, als „human“ interpretiert wird.)

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Der Iran reformiert sein Recht:

Steinigung als islamisches Gesetz

Die Achse des Guten 5 Juni 2013
Von Dr. Wahied Wahdat-Hagh

  • Im Iran darf gesetzlich gesteinigt werden. In den vergangenen sechs Jahren wurde die Strafgesetzgebung diskutiert. Nun ist es amtlich
  • Die Steinigung ist in der neuen Fassung der Strafgesetzgebung im Artikel 132, Absatz 3 festgeschrieben worden. Ein Mann oder eine Frau können bei mehrmaligem außerehelichem Geschlechtsverkehr gesteinigt oder auf eine andere Art hingerichtet werden. Im Artikel 225 der neuen Strafgesetzgebung wird hervorgehoben, dass der Mann und die Frau mit Zustimmung des Richters gesteinigt werden können. Sie können auch mit jeweils 100 Peitschenhieben bestraft werden.
  • Die barbarische Gesetzgebung wurde mit Liebe zum Detail formuliert. Beim ersten unehelichen Geschlechtsakt muss nicht hingerichtet oder gesteinigt werden, 100 Peitschenhiebe reichen aus. Wenn der Mann oder die Frau sich mehrfach beim Ehebruch erwischen lassen, können sie aber hingerichtet oder gesteinigt werden.
  • Der Menschenrechtsorganisation „Justice for Iran“ zufolge sind gegenwärtig mehrere Inhaftierte von der Gefahr einer Steinigung bedroht: Ashraf Kolhari, Sakine Mohammadi Aschtiani, Mariam Baqersadeh, KheiriyeWalania, Iran Eskandari, Kobra Babai, SariyeEbadi, Rahim Mohammadi, Mohammad Ali Navid Khamami und Naghi Ahmadi. „Justice for Iran“ bezieht sich auch auf Statistiken von amnesty international, denen zufolge seit der islamischen Revolution im Iran 77 Menschen gesteinigt worden sind. Dabei wird davon ausgegangen, dass die tatsächliche Zahl der Steinigungen viel höher liegt. (weiterlesen…)

Als der Vorgänger Ahmadinedschads, der „moderate“ Khatami auf einer Europareise auch die schweiz besuchte, wurde er vom linken Roger de Weck voller Ehrfurcht interviewt und gab als Antwort auf eine diskrete Frage nach den Steinigungen zu verstehen, das  fänden nur noch „in entlegenen Gegenden“  Gegenden“ des Iran statt, ohne Wissen der Regierung. Dabei waren  alle Steinigungen vom obersten Gerichtshof in Teheran zu bewilligen.  Herr de Weck gab sich mit dieser Auskunft unterwürfigst zufrieden.

Auch andere Hinrichtungsarten wie das Herunterstürzen oppositioneller Studenten von Hochhäusern oder das Hängen an Baukränen sind aus dem Iran bekannt.  An begeisterten Helfern scheint es nicht zu fehlen.  Zum Steinigen braucht die fortgeschrittene Killeraffen-horde keine solchen Fertigkeiten wie beim Köpfen,  mann muss nicht jedesmal treffen, die Horde sorgt für Effizienz.  Der Spass muss gross sein, denn es fehlt auch nie an Zuschauern.

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